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Karwoche

Deswegen für Glyphosatverbot nicht nur für den Schutz von Honigbienen sondern auch für den Schutz für Wildbienen und Menschen-Gesundheit: Unterirdische Nistplätze für Wildbienen

Glyphosat belastet den Boden oberirdisch und damit Menschengesundheit bis in tiefere Schichten hinunter so wie das Grundwasser .

Woerle-Artenvielfalt-in-Bauernhand

Ungefähr die Hälfte aller Wildbienenarten im mitteleuropäischen Raum sind sogenannte Bodennister. Sie graben Gänge in den Boden oder nutzen vorhandene Erdlöcher und legen dort ihre Eier ab. Diese Bienen lassen sich durch die Schaffung geeigneter Flächen, und vor allem durch die Erhaltung vorhandener Bodenstrukturen, in denen sie nisten können, unterstützen.

Woerle_Nachhaltigkeit_Unterirdische-Nistplätze_Einzelbild

Lehmige oder sandige, auf jeden Fall unbefestigte, nicht geschotterte Wege, die nach einem Regen matschig und bei Trockenheit staubig sind, sind für Wildbienen besonders wertvolle Habitate. Aber auch selten gemähte Böschungen und lückenhafte Grasnarben, entstanden durch die Tritte weidender Kühe, eignen sich als Rückzugsgebiete. Auf kleinstem Raum bieten sie neben Nistplätzen in unmittelbarer Nähe auch vielen Blütenpflanzen einen Lebensraum und damit Nahrung für die Bienen.

Im Frühjahr 2020 haben unsere BIO-Bäuerinnen und Bio-Bauern unter Anleitung von Experte Dr. Johann Neumayer zusätzliche unterirdische Nistplätze für die Wildbienen & Co geschaffen.

Pandemie-Ausfallbonus

Fastenbeugerln

Umstrittene großräumige Gelsenbekämpfung aus der Luft

Gelsen sind nicht nur lästig.Sie sind Nahrungsquelle vieler Vögel und erfüllen im Ökosystem eine wichtige Rolle.Tümpel und Teiche, wo es Nützlinge Schädlinge in Schach halten gibt es wenig Überpopolation von Gelsen.Wenn Gelsen einen gesunden Ökokreislauf vorfinden, sind sie nicht lästig, das gilt auch für Wespen und andere Insekten, sie lassen den Menschen zufrieden. Vorsicht in Regionen wo es keine Gelsen mehr gibt und keine Gelsen mehr an der Windschutzscheibe kleben weil mit Flugzeugen großräumig für den Tourismus gegen Gelsen vorgegangen wird.Da ist auch das Bienensterben sehr hoch auch vom Landwirtschafts-Weinbau-Gifte-Einsatz.Die Österreich-Statistik zeigt, daß angeblich in Vorarlberg das Bienensterben am höchsten ist.Das ist so nicht ganz richtig.Benachbarte EU-Länder setzen immer noch auf Gen-Landwirtschaft.Aber auch Österreich muß aufpassen, daß #Gen-Pestizide nicht die bislang geschützte Artenvielfalt dezimieren.Vor allem tragen wir die Umweltsünden unserer Nachbarn mit.Österreich hatte einmal die strengsten Umweltgesetze…Das wird mit dem ungebremsten EU-US-Freihandel ohne Umweltauflagen nicht besser.
Wenn Bienensterben aus Sorge um den Geschäftsrückgang nicht gemeldet wird, wie in NÖ, sinkt natürlich die offizielle Bienensterben-Statistik.Im grünen ehrlichen Vorarlberg wird nur braver gemeldet.Voralberger kaufen zwar mit Vorliebe den NÖ-Wein, die Pestizid-Belastung aber bleibt in NÖ. Bei uns in NÖ ist das Bienensterben in Wahrheit am höchsten weil auch die tschechische Belastung dazukommt, wo viele Gifte noch erlaubt sind,(trotz EU) die in Österreich verboten sind.Warum gibt es kein einheitliches EU-Umweltgesetz angepasst auf Österreichs Umweltstandarts?Weil Wirtschaft Industrie und Landwirtschaftskonzerne-Lobby die Geschäftsinteressen wichtiger sind?Mit Grenzverkehr, Grenzflugverkehr und VP-Polit-Atomstrom-Kooperationen mit Tschechien, Uranabbau in Tschechien,damit lassen unsere strengen österreichischen Umweltgesetze schleichend aushebeln?

Bärlauch und Frühlingskraft vom Nußbaum

Nach dem zurückschneiden von Ästen bildet der Nußbaum einen immun-stärkenden Nußbaumsaft.Schmeckt süßlich. Besonders zitronig schmeckt der Kiwisaft wenn man den männlichen Kiwi zurückschneidet.Auch Birkensaft wirkt entgiftend für die Frühjahrskur.Gibt Kraft und Energie für die Gartenarbeit.

Verwirrende Teststrategie: Großer Aufwand, geringe Wirkung: Von 7523 Getesteten(1-18.3) lediglich 16 positiv.Mehr als 40% derAntigentests sind falsch-positiv

Wohnzimmertests

Bis Juni sollen 1/3 in Österreich geimpft sein?

Auch Pfizer testet Impfstudien an Jüngeren…

Impf-Versuchsreihe: Was ist,- wenn impfen nix hilft, aber schadet?

Wann kommt das Glyphosatverbot?

🐝LEERE Bienenstöcke zeugen davon, daß Glyphosat und Weinwirtschaftsgifte das Überwintern der Bienen tötlich gefährdet.Die Bienen bekommen #Bienenalzheimer von den #Weingartengiften und finden nicht mehr in den Bienenstock zurück.Lediglich das #Oma-#Rosa-Schwarmvolk(12.6 eingezogen) im Birkenwald hat überlebt.Dazu sei gesagt, daß entlang des Sonnleitenweges  ein Winzer-Abkommen  geschmidet wurde, daß am Sonnleitenweg  kein GLYPHOSAT verwendet wird.Das ist eindeutig ein Beweis, daß Glyphosat bienentötlich ist.Unser Obermarkersdorfer Weingarten-Nachbar hält sich leider nicht an das Oberalber Abkommen obwohl ihm ganzjährlich Gratishonig versprochen wurde, wenn er auf Glyphosat verzichtet.Vielleicht gelingt es uns heuer ihn zu überreden da KANZLER KURZ leider nicht Glyphosat verbietet.

Sind Geimpte Teil eines riesigen Experiments?

Ist der gruene Pass indirekter Impfzwang?

Besuchsverbot in Tiroler Krankenhäuser NUR AUSNAHMEN

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