Intelligente Lösungen
Neue Energiespeicher für Industrie und Blackouts
Niederösterreich16.02.2026 20:00

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Niederösterreich16.02.2026 20:00


https://noe.orf.at/stories/3341644/
Gazastreifen
Die humanitäre Lage im Gazastreifen bleibt angespannt. Große Teile der Infrastruktur sind zerstört. Es mangelt an Strom, Wasser oder Medikamenten. ✔️Eine Niederösterreicherin arbeitet in einem Feldspital, das das Rote Kreuz als eine von wenigen Organisationen betreibt.13. Februar 2026, 8.53 UhrTeilen
Rafah, eine Stadt im südlichen Gazastreifen, ist völlig zerstört. Obwohl seit gut einer Woche der Grenzübergang nach Ägypten wieder offen ist, dürfen nur wenige Menschen ausreisen, darunter Patienten, die dringend medizinische Hilfe benötigen. Die Gesundheitsversorgung im Gazastreifen beschreiben viele als katastrophal.
https://dl.gmx.at/uim/connector/live/v2/nonfriendlyiframe.html?v=43
Verhandlungen
Aktualisiert am 17.02.2026, 05:45 Uhr

„Die Ukraine sollte besser schnell an den Verhandlungstisch kommen“, sagte Trump. © Matt Rourke/AP/dpa1 Min.
Russland und die Ukraine wollen heute,- Dienstag über eine Beendigung des Krieges verhandeln. US-Präsident Donald Trump setzt die Ukraine kurz vor den Gesprächen unter Druck.
Im Vorfeld der Gespräche zwischen Vertretern der Ukraine und Russlands unter Vermittlung der USA über eine Beendigung des Krieges in der Ukraine hat US-Präsident Donald Trump Kiew zu einer baldigen Einigung mit Moskau gedrängt. „Die Ukraine sollte besser schnell an den Verhandlungstisch kommen“, sagte Trump gestern,- Montag (Ortszeit) vor Journalisten an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One.
Heute,-Dienstag verhandeln Vertreter der ➕Ukraine und 🇷🇺Russlands in 🇨🇭Genf über eine ✔️Beendigung des Krieges in der Ukraine. Zwei vorherige Gesprächsrunden in ☸️Abu Dhabi hatten kein Ergebnis gebracht.

https://www.arte.tv/de/videos/120434-000-A/biowein-alles-reine-natur/🍇
Die Bayer-Tochter Monsanto hat in den USA einen Vergleich zur Beilegung der Klagen um das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat geschlossen. Im Rahmen des Sammelvergleichs würde Monsanto – nach Genehmigung durch ein US-Gericht – über bis zu 21 Jahre insgesamt maximal 7,25 Milliarden US-Dollar (6,13 Mrd. Euro) auszahlen, teilte Bayer heute mit.
Dafür sollten „sowohl anhängige als auch mögliche künftige Klagen beigelegt werden“, hieß es in der Erklärung weiter.
Am Montagabend kam es in der Landstraße zu einem Feuerwehr-Großeinsatz. Durch ein Feuer im Franziskus Spital wurden mehrere Personen verletzt.
Die EU-Wirtschafts- und Finanzminister werden laut Angaben aus dem Rat bei ihrem heutigen Treffen in Brüssel die „nationale Ausweichklausel“ für Verteidigungsausgaben für Österreich aktivieren. Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) hatte das im Dezember „zur Erhaltung von Budgetspielräumen“ beantragt.
Die Klausel erlaubt, mehr Schulden für Aufrüstung zu machen, ohne dafür von der EU sanktioniert zu werden. Marterbauer betonte, dass Österreich beim Budget im Plan sei. Österreich sei im Moment dabei, seine Verteidigungsausgaben sehr, sehr maßvoll auszuweiten, sagte der Finanzminister gestern in Brüssel vor dem Eurogruppen-Treffen.
Es gehe um ein paar hundert Millionen Euro pro Jahr. „Wir hätten auch gar nicht die Budgetmittel, sehr viel mehr zu investieren in unsere Verteidigung“, so Marterbauer. Aber „wir haben etwas mehr Flexibilität durch diese Ausweichklausel, und die wollen wir uns einfach eröffnen“. Das sei aber nicht so zu interpretieren, dass „wir Schwierigkeiten hätten, die Fiskalkriterien zu erfüllen“.
Für 16 EU-Mitglieder wurde bereits die Ausweichklausel aktiviert. Die Klausel gilt für einen Zeitraum von vier Jahren ab 2025 und bietet einen Spielraum von maximal 1,5 Prozent des BIP. Das laufende EU-Defizitverfahren gegen Österreich wird dadurch nicht beeinflusst.
Die EU-Kommission hatte Österreich 2025 empfohlen, die Ausgaben für Verteidigung zu erhöhen. Die Ausweichklausel wurde im Rahmen der Reform der EU-Schuldenregeln geschaffen. Die EU hat sie im Vorjahr aktiviert, da Russlands andauernder Angriffskrieg gegen die Ukraine „höhere Produktionskapazitäten der europäischen Verteidigungsindustrie“ erfordere.
Ministerium beruhigt
https://orf.at/stories/3420365/
Bei 1.300 Medikamenten gibt es derzeit Probleme mit dem Nachschub. Das berichtete der Arzneimittelvollgroßhändler PHAGO am Montag. Betroffen von den Lieferschwierigkeiten sind laut PHAGO etwa Diabetesmedikamente. Die Wiener Ärztekammer machte auf Engpässe beim Impfstoff gegen Gürtelrose aufmerksam. Das Gesundheitsministerium beruhigt.

Simeon BakerSilvia kocht
https://extra.orf.at/rezepte/silvia-kocht/16022026-grammelpogatschen100.html

Simeon BakerSilvia kocht
https://extra.orf.at/rezepte/silvia-kocht/16022026-pannonischer-fischeintopf100.html