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Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Heute- MFG-Veranstaltung:Auf beiden Seiten der Front“Fragen, Diskussion und Lesung mit Patrik Baab

Auf beiden Seiten der Front
„Auf beiden Seiten der Front“Fragen, Diskussion und Lesung mit Patrik BaabPatrik Baab ist Politikwissenschaft­ler und Publizist. Mit seinen Recherchen und Reportagen berichtete er u. a. aus Russland, Großbritannien, dem Balkan, Polen, dem Baltikum und Afghanistan. In Russland machte er mehrfach Bekanntschaft mit dem Inlandsgeheimdienst FSB.
Weiterführende Information https://patrikbaab.de 
Sichere Dir deine Karten schon im Vorverkauf – begrenzte Teilnehmerzahl! 
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Wann:    Heute:     Sonntag, 18. Februar 2024Beginn:      18:00 Uhr
Wo:             Filmquartier, 1050 Wien, Schönbrunner Straße 31
„Das Buch erzählt vom russischen Einmarsch in die Ukraine und seiner Vorgeschichte, vom Maidan-Putsch 2014 über den Bürgerkrieg im Donbass bis zum Stellvertreterkrieg zwischen Russland und NATO. Es verknüpft die Lebensumstände der Bauern und Wanderarbeiter, der Soldaten und bombardierten Zivilisten mit den geostrategischen Aspekten des Überfalls – die Geschichte hinter den Schlagzeilen und der Propaganda.“

,,Steuerfreiheit für Biolandwirtschaft“würde den Umstieg auf Bio fördern,weil sie Boden und Trinkwasser schonen und die Vielfalt erhalten und das Bienensterben stoppen.-Oder sofort:Verpflichtende Biolandwirtschaft Europa-weit und weltweit.

Ein Grundeinkommen für Biolandwirtschaft oder Steuerfreiheit würde die Existenz der Biobauern retten.

Alle Welt würde staunen über Österreich.Wir hätten die Grundvoraussetzungen dazu,weil unsere Umwelt noch ökologisch intakt ist und wir kein Atomkraftwerk haben.

+++EIL+++ Soeben wurden geheime Dokumente bekannt, nach denen die EU ihre eigenen Gesetze über Pestizide ignoriert.Diese explosiven Beweise könnten unserer Klage gegen die Europäische Kommission immens helfen — und gerade jetzt, wo unsere Partner*innen vom Pestizid-Aktions-Netzwerk (PAN Europe) gegen die Erneuerung der Glyphosat-Zulassung offiziell Anklage erhoben haben, brauchen wir jede Hilfe.Können Sie mit einer dringenden Spende dazu beitragen, dass das Gift für immer verboten wird?

Für Bayer-Monsanto ist es der Sechser im Lotto: Die EU hat die Zulassung von Glyphosat um 10 Jahre verlängert. Unser Planet soll für ein weiteres Jahrzehnt vergiftet werden❓Wir müssen schnell die Politik zur Verantwortung rufen — und hier ist der Plan: 

Unsere Partner*innen vom Pestizid-Aktions-Netzwerk (PAN Europe) arbeiten rund um die Uhr daran, eine Klage gegen die Europäische Kommission einzureichen. Diese hat sich nämlich bei der Erteilung der Lizenz nicht an das Gesetz gehalten. Nun hat PAN Europe uns um Hilfe bei dem Rechtsstreit gebeten, und wir wollen diesem Ruf nachkommen.Wenn genug von uns mitmachen, können wir diese zur größten von Bürger*innen geführten Klage in der Geschichte machen — gemeinsam schaffen wir das! Können wir auf Sie zählen?JETZT 1 € SPENDENEinen anderen Betrag spendenGlyphosat ist überall. Es überzieht unsere Ernten und verseucht unsere Spielplätze – es ist so weit verbreitet, dass niemand entkommen kann.(Ausgenommen Biolandwirtschaft,die das Gift nicht verwenden) In einer Studie vom letzten Jahr wurde das Herbizid in unfassbaren 87 Prozent des Urins der untersuchten Kinder nachgewiesen!Wir wissen genau, wie gefährlich das Gift ist: Es wurde unter anderem mit Non-Hodgkin-Lymphomen in Verbindung gebracht. Ein aktueller Bericht hat aufgedeckt, dass es sogar die Gehirnfunktion von Jugendlichen schädigt und die Darmgesundheit von Menschen und anderen Säugetieren beeinträchtigt kann, was wiederum zu schweren Krankheiten führen kann. Als ob das nicht genug wäre, zerstört Glyphosat die globale Bodengesundheit und verringert die Population unserer so wichtigen Bestäuber wie Bienen. In der Klage von PAN Europe wird angeführt, dass die EU bei der Verlängerung der Zulassung von Glyphosat nicht alle unabhängigen Beweise berücksichtigt hat. Besonders jene, die zeigen, wie Glyphosat der Öffentlichkeit oder der Umwelt schaden kann. Wissenschaftliche Erkenntnisse dürfen nicht einfach ignoriert werden.Wir wissen, dass wir diesen Fall gewinnen können, aber wir brauchen dazu Ihre Hilfe! Schließen Sie sich der Klage an, um unseren Planeten vor Glyphosat zu schützen?JETZT 1 € SPENDENEinen anderen Betrag spendenWir haben in der Vergangenheit die Macht unserer Gemeinschaft unter Beweis gestellt und nun tun wir es wieder: Wir schließen uns zusammen und werden stärker als je zuvor!Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Allison und das Team von EkōMehr Informationen:EU verlängert Zulassung von Glyphosat um zehn Jahre, rbb24, 16. November 2023.Pflanzenvernichtungsmittel Glyphosat: Unverzichtbar oder unverantwortlich?tagesschau.de, 13. Oktober 2023.CDC finds toxic weedkiller in 87 percent of children tested, Environmental Working Group, 11. Juli 2022 (in englischer Sprache).Extraspenden werden für Ekōs weltweite Kampagnen für Mensch und Planet eingesetzt. 
 
grüne Landschaften und ein glückliches Landleben – so vermitteln uns Supermärkte das Bild einer nachhaltigen Landwirtschaft.
 
Doch das aktuelle Supermarkt-Ranking von foodwatch zeigt: Trotz ihrer millionenschweren Werbekampagnen hat lediglich eine Supermarkt-Kette konkrete Pläne, wie sie die Getreideproduktion von toxischen Pestiziden befreien könnten. Das wollen wir ändern, mit Ihrer Hilfe.
 
Schreiben Sie jetzt an Aldi, Rewe & Co. und fordern Sie pestizidfreies Brot, Müsli und Mehl in Ihrem Supermarkt!Pestizidfreies
Getreide jetzt!
Sie wollen mehr Informationen? Die finden Sie weiter unten in unserem Newsletter des Aktionsstarts.
 
Vielen Dank und herzliche Grüße
Annemarie Botzki
Kampagnen & Recherchen

Bienen helfen!“ [1], „Heute für morgen“ [2] oder „Verantwortung übernehmen“ [3] – Rewe, Aldi, Lidl und Co. schreiben Nachhaltigkeit in ihren Märkten ganz groß. Doch dass das Müsli, Mehl und Brot in ihren Regalen einen Großteil des deutschen Pestizidverbrauchs verursacht, steht nirgendwo. [4] Dies gefährdet nicht nur Bienen und Wildblumen, sondern führt zu Rückständen der Ackergifte in Brot und Müsli, die auf unserem Teller landen. [5]
 
Dabei sind die versprühten Pestizide auf den Feldern völlig unnötig. Neue foodwatch-Recherchen zeigen: Es gibt kostengünstige und einfache Alternativen zur Schädlingsbekämpfung bei Getreidekulturen wie Weizen oder Gerste. [6]  
 
Pestizidfreie Getreideproduktion ist also möglich, und nicht nur das: Sie findet bereits statt! Die Supermarktkette Migros in der Schweiz ist beispielsweise ein Vorreiter für die pestizidfreie Produktion von Brot. [7]
 
Doch bei einem Großteil der von foodwatch untersuchten Supermärkte ist das anders: Trotz aller Werbung für Biodiversität haben Supermarkt-Ketten keine konkreten Maßnahmen gegen Pestizide in Brötchen und Mehl.  
 
Zusammen, als Kund:innen der Supermärkte, fordern wir: Lasst eure grüne Werbung Wirklichkeit werden und stellt euer Getreidesortiment jetzt auf pestizidfreien Anbau um. Für Brot ohne Pestizide und gegen Ackergifte auf Weizenfeldern! 

Gegen Pestizide
auf dem Feld!

45 Prozent – so viel aller verwendeten Pestizide werden auf Weizen- und Gerstenfeldern eingesetzt, die mehr als die Hälfte der landwirtschaftlich genutzten Fläche in Deutschland bedecken. [8] Diese riesige Anbaufläche für Getreide gehört damit zu den größten Verbrauchern von Pestiziden. Ein pestizidfreier Getreidesektor würde nicht nur die Hälfte der deutschen Anbauflächen retten, sondern auch die Pestizidrückstände in den Getreideprodukten reduzieren.  

Insgesamt enthalten ein Drittel aller Getreide-, Mehl- und Brotproben aus der gesamten EU Rückstände von 65 unterschiedlichen Pestiziden. [9] Ob und wie häufig Pestizide in Getreide gefunden werden, variiert erheblich. Emmer und Roggen enthalten sie seltener (<10 Prozent), während bei Weizenbrot und -brötchen fast 90 Prozent betroffen sind. [10]

Unterschreiben Sie jetzt und fordern Sie die Supermärkte auf, auf pestizidfreies Getreide umzustellen – ein einfacher Schritt, der Feldvögel und Insekten rettet!

4 bis 6mal – so oft werden Getreidefelder in der Wachstumsperiode mit unterschiedlichen Pestiziden besprüht. Ackergifte, auf die einfach verzichtet werden könnte. [11] Fordern Sie Rewe, Aldi und Co. mit Ihrer Unterschrift auf, ihr Getreidesortiment umzustellen!

> Hier unterschreiben & pestizidfreies BIOBrot fordern!

Forscher machten tief im Boden erneuerbare Energie zu Erdgas

https://science.apa.at/power-search/13988280567208052613

Das Speichern überschüssiger Energie aus erneuerbaren Quellen ist eine der großen Fragen auf dem Weg zur viel zitierten Energiewende. Die Idee, Strom zur Erzeugung von Wasserstoff zu nutzen und diesen dann in natürlichen Erdgaslagerstätten von Mikroben in Erdgas (Methan) umwandeln zu lassen, ist besonders verlockend. Dass das funktioniert, zeigten Wiener Forscher nun in einem früheren Gasreservoir in 1.200 Metern Tiefe in Oberösterreich und im Fachblatt „Nature Energy“.

Gaspreis muß unbedingt vom Strompreis entkoppelt werden weil der Gaspreis um 300% steigen wird,weil die Ukraine bald kein Gas mehr durchlässt❓

Wer hätte das gedacht…

Atomstromimporte gefährdet still

Grüne-Umweltministerin Leonore Gewessler reist allerdings 🌈Klima -freundlich nur im Zug

Erinnerung:7.Dezember 2017

Tomaten wachsen besonders schnell und bilden viele Früchte aus. Wir verraten zwei Hausmittel aus der Küche, die sich perfekt als Dünger einsetzen lassen.

https://www.chip.de/news/Nuetzlicher-Duenger-Zwei-einfache-Hausmittel-lassen-Tomaten-ueppig-wachsen_184353457.html

Hausmittel Zucker oder Honig

Mit handelsüblichem Zucker können Sie Ihre Tomatenpflanzen einwandfrei indirekt düngen. Zwar enthält Zucker keine für das Pflanzenwachstum förderlichen Mineralstoffe wie Stickstoff oder Kalium.

Allerdings stellt er die Ernährungsgrundlage für viele Mikroorganismen, beispielsweise verschiedene Bakterien, im Boden dar, die wiederum die Erde schneller zersetzen und dabei vermehrt Stickstoff und andere Mineralstoffe und damit Dünger für die Pflanzen produzieren.

Hausmittel Hefe

Auch mit Backhefe lassen sich ihre Tomatenpflanzen, ähnlich wie beim Zucker, indirekt düngen. Vor allem abgelaufene Hefe lässt sich auf diese Weise nachhaltig verwerten.

Denn Hefe enthält zahlreiche Eiweiße und Vitamine, welche die Entwicklung der Bodenorganismen fördert. Zudem enthält sie Milliarden an Hefepilzen, die symbiotisch mit den Mikroorganismen in der Pflanzenerde interagieren, wodurch diese vermehrt Pflanzennährstoffe, wie Stickstoff und Phosphor produzieren.

So stellen Sie Zucker-Hefe-Dünger her

Folgende Zutaten benötigen Sie:

  • 1 Liter lauwarmes Wasser
  • 10 Gramm Backhefe
  • 20 Gramm Zucker(oder Honig)

Und so gehen Sie vor:

Zerbröseln Sie die Hefe und mischen Sie diese mit Zucker. Gießen Sie die Mischung mit lauwarmem Wasser in einem Eimer langsam an und verrühren Sie die Lösung sorgfältig.

Hierfür eignet sich übrigens nicht nur herkömmliches Leitungswasser, sondern auch Regen- oder Kartoffelwasser. Zudem können Sie auch Trockenhefe verwenden, die zunächst in heißem Wasser aufgelöst werden und erst danach mit lauwarmem Wasser vermischt werden sollte.

Lassen Sie die Mischung im Anschluss etwa eine Woche lang gären. 1 Liter des entstandenen Düngerkonzentrats kann anschließend für 10 Liter Gießwasser verwendet werden.

Wie hoffnungslos müssen die Mächtigen sein,wenn sie das Schicksal der Menschheit dem Krieg überlassen.

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