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Milde Symptome bei Kinder…

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Bei Schmerzen: Cannabis Öl zum Einnehmen…

APOZEMA® Nervenschmerzen-Tropfen Nr. 24

Apozema® Nr. 18 Herz- und Kreislauf-Tropfen

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Kreislaufstörungen mit Schwindel

Neigung zu Kreislaufkollaps

Unterstützend bei leichten Herzbeschwerden

Stärkt die Lungenfunktion weil die Herzfunktion gestärkt wird.

Auch Weißdorntropfen stärken Herz und Kreislauf

APOZEMA® Schwindel- und Kreislauf-Tropfen Nr. 30

MSM bei Rheuma

Wirkung von MSM

RubaXX bei Schmerzen

RubaXX® 

Wissenschaftler haben sich dem Thema Gelenke angenommen und die Erfolgsmarke RubaXX® entwickelt. Das Ergebnis: ein in der Apotheke erhältliches Produktportfolio u.a. bei Gelenkschmerzen und zur Unterstützung gesunder Muskeln und Knochen.

Unser komplettes RubaXX® Produktportfolio

Rubaxx Plus

RubaXX® Plus

Die Weiterentwicklung des Klassikers Rubaxx® Tropfen mit einzigartigem 2-fach-Pflanzen-Komplex bei Schmerzen in Gelenken und MuskelnMehr erfahren

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Rubaxx® Tropfen

Der Klassiker bei rheumatischen Schmerzen: seit langem die Nr. 1* aus der Apotheke.Mehr erfahren

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RubaXX® Arthro

Der Spezialist bei Schmerz und Funktionsbeeinträchtigung bei altersbedingtem Gelenksverschleiß.Mehr erfahren

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Rubaxx® Schmerzgel

Der Wirkstoff der Nr. 1* Arzneitropfen Rubaxx® bei rheumatischen Schmerzen in Gelenken und Muskeln jetzt auch in praktischer Gelform.Mehr erfahren

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Rubaxx® Curcuma

Innovativer Komplex aus Curcuma, Teufelskralle und Silberweide – ergänzt um essenzielle Mikro-Nährstoffe für Muskeln, Knochen und Knorpel.Mehr erfahren

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RubaXX® Gelenknahrung

Der Mikro-Nährstoffdrink mit vier wichtigen Gelenkbausteinen und 20 essenziellen Mikro-Nährstoffen zur Unterstützung der Gelenkgesundheit.Mehr erfahren

Gelenkschmerzen

Gelenkschmerzen gehören zu den häufigsten Volksleiden. Vor allem Knie-, Hüft- oder Schultergelenke machen vielen Probleme. Doch wie entstehen die Schmerzen und wie kann man diese behandeln?

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2021: Portugall hat den EU-Vorsitz

Morgen übernimmt Portugal für 6 Monate den Vorsitz in der Europäischen Union. In den vergangenen 6 Monaten musste Deutschland unter anderem bei den Verhandlungen zum EU-Hilfsfonds gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise vermitteln – nach langem Streit gab es letztlich eine Einigung.

Die Insel Neuseeland feiert Silvester ohne Begrenzung der Besucherzahl

Das Jahr 2020 im Rückblick

Silvester: Was erlaubt ist und was nicht

Silvester im Corona-Lockdown. Der diesjährige Jahreswechsel wird mit zahlreichen Beschränkungen begangen. Im Unterschied zu Weihnachten gibt es keine Ausnahmeregelungen.

Lockdown statt Party, Ausgangssperre statt Silvesterpfad und Babyelefanten statt Feuerwerke. Aufgrund der weiterhin hohen Corona-Infektionsgefahr gestalten sich die Silvesterfeierlichkeiten dieses Jahr anders als gewohnt.

Öffentliche Feierlichkeiten, wie der Wiener Silvesterpfad wurden dieses Jahr abgesagt, außerdem sind Versammlungen nicht erlaubt. Ein Überblick über die geltenden Regelungen für die Silvesternacht.

Ausgangssperre

Nachdem sich Österreich derzeit im Corona-Lockdown befindet gelten ganztägige Ausgangsbeschränkungen. Man darf die eigene Wohnung deshalb nur aus bestimmten Gründen, etwa für Spaziergänge oder zu Deckung der Grundbedürfnisse verlassen – Partys fallen nicht unter diese Regelungen. 

Treffen

Erlaubt ist das Treffen von engen Bezugspersonen. Dazu zählen enge Familienmitglieder, Lebenspartner und enge Bezugspersonen, zu denen man mehrmals wöchentlich Kontakt hat. Verboten ist das gleichzeitige Treffen von mehreren Bezugspersonen. Zusammenkünfte sind nur zwischen einem Haushalt und einer anderen Einzelperson erlaubt. 

Feuerwerke

In Österreich wurde in diversen Supermärkten zwar Feuerwerk und Böller verkauft, es ist aber weitgehend verboten sie abzufeuern. Piraten, Raketen und Batteriefeuerwerke fallen in die sogenannte Kategorie F2, die im Ortsgebiet grundsätzlich verboten sind. Bürgermeister machen davon zu Silvester meist Ausnahmen. Dieses Jahr gibt es diese so gut wie gar nicht.

Bei Verstößen muss mit einer Geldstrafe von bis zu 3.600 Euro oder eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Wochen gerechnet werden. 

Polizeikontrollen: 

4.000 Polizisten sind in der heutigen Silvesternacht österreichweit im Einsatz. Sie werden die Einhaltung der Corona-Maßnahmen kontrollieren. Die Wiener Polizei kündigte einen erhöhten Streifendienst und starke Präsenz an.

Private Partys

Partys in privaten Haushalten stellen ein Problem dar. Die Polizei sieht dort keine Kontrollen vor, wie die Wiener Polizeisprecherin Barbara Gast gegenüber PULS 24 erklärte. Die Polizei klopft in der Silvesternacht also nicht an Wohnungstüren. Wenn die Polizei aber Kenntnis von einer Party erlangt, weil Nachbarn sich beispielsweise beschweren, greift die Polizei ein und verhängt auch Strafen. 

Österreich in der Hand der GEN-freundlichen Pharmaforschung? Bio-Österreich bedroht durch Genforschung? Gen ist der größte Feind von Bio.Wird Österreich Gentec-freundlich?Gentechnik-Forschung in der fälschlich genannten ,,GEN-Öko-Privat-Schule“ erhält Finanzspritze

Gentechnik an der HLUW

Gentechnik an der HLUW Yspertal

Bis vor einigen Jahren konnten Genmanipulationen nur in großen Labors mit enormen Budgets durchgeführt werden. Die neue Technologie CRISPR/Cas9 ermöglicht es jetzt aber sogar Schülerinnen und Schülern an der HLUW Yspertal, mit der Veränderung von Genen zu experimentieren.


Gentechnik wird zum Thema im HLUW Labor – 
DI Dr. Martina Schmidthaler, David Sainitzer, Bianca Lichtenwallner und DI Maximilian Hocheneder im mikrobiologischen Labor an der HLUW Yspertal im südlichen Waldviertel; Foto: HLUW Yspertal

Yspertal, Stift Zwettl – Fasziniert von Neuerungen in der Gentechnik setzten sich Bianca Lichtenwallner, David Sainitzer und Jakob Wimmer, Schüler der HLUW Yspertal, das Ziel, im Zuge ihrer Diplomarbeit mehr über die Vorgehensweisen in der Gentechnik zu erfahren. Dazu wurde zum einen eine Literaturrecherche zu CRISPR und zu Gentechnik im Allgemeinen durchgeführt, zum anderen sollte mit der neuen Technologie selber eine Genmanipulation im Labor durchgeführt werden.

Ungefährlicher Bakterienstamm die Basis

Um das Ziel zu verwirklichen, musste als erstes in Zusammenarbeit mit dem Lehrpersonal eine Genehmigung beantragt werden. Anschließend konnten mittels eines vorgefertigten Sets erfolgreich die Gene von einem ungefährlichen Bakterienstamm abgeändert werden. Durch diese Veränderung war es den Bakterien möglich, Antibiotika zu überleben, die sonst deren Tod verursacht hätten. Die Bakterien wurden nach dem Versuch abgetötet. Die beiden Betreuungsprofessoren DI Dr. Martina Schmidthaler und DI Maximilian Hocheneder sind über das überdurchschnittliche Engagement ihrer Diplomanden sehr erfreut.

Mikrobiologische Ausbildung ist fixer Bestandteil

Aufgrund der erfolgreichen Durchführung steht nun auch die Möglichkeit offen, dass zukünftige Klassen der HLUW Yspertal den Versuch im Laufe ihrer Ausbildung rund um die Mikrobiologie praktisch durchführen. Der Thematik „Gentechnik“ kann man sich nicht verschließen. Andererseits muss man ihren Einsatz immer wieder kritisch hinterfragen. Dies ist an der HLUW Yspertal ein wesentliches Ziel bei der Unterrichtsarbeit. „Derartige neue Technologien in den Unterricht zu integrieren, bedeutet, diesen immer aktuell zu halten und auf einem neuen, modernen Stand zu bringen. Zudem bereitet er die Schülerinnen und Schüler durch unsere fundierte Laborausbildung sehr gut auf ihre späteren Berufe vor“, so Schulleiter Mag. Gerhard Hackl.

Schau vorbei, mach mit an der HLUW

110 Neueinsteiger werden für das nächste Schuljahr aufgenommen. „Wir haben freie Ausbildungsplätze für Interessierte. Zahlreiche Jugendliche aus ganz Österreich besuchen seit Jahren unsere Schule. Der Anteil der Mädchen liegt bei etwa 45 Prozent“, erklärt Schulleiter Mag. Gerhard Hackl. Zwei Ausbildungszweige stehen zur Wahl: „Umwelt und Wirtschaft“ und „Wasser- und Kommunalwirtschaft“. Die Anmeldung für den Schulbesuch ist jederzeit möglich und wir freuen uns über Schnupperschülerinnen und -schüler. Infos unter Tel. 07415 7249 oder http://www.hluwyspertal.ac.at

Lebendige Privatschule des Stiftes Zwettl in Yspertal

Mit dem Slogan „Halte dich und unsere Umwelt fit!“ startet die moderne Schule aus dem Yspertal in die Zukunft. Familiäres, wertschätzendes und lebendiges Miteinander in Schule und Privatinternat sind neben hoher Fachkompetenz in Umweltchemie, Umwelttechnik und Umweltwirtschaft die wichtigsten Faktoren für den Erfolg der berufsbildenden höheren Privatschule in Niederösterreich. Besonders wichtig ist die geistige und körperliche Fitness. Mit zahlreichen Sportangeboten, von Fußball für Mädchen und Burschen über Volleyball bis hin zum Bogenschießen, Klettern und Fitnessprogrammen wird den Teenagern eine Menge geboten. Nach einer fünfjährigen Ausbildung kann man direkt ins Berufsleben einsteigen. Umwelt- und Abfallbeauftragte/r, Mikrobiologie- und Chemielaborant/in oder Umweltkaufmann/frau sind Beispiele dafür. Ein Drittel der Unterrichtszeit findet in Form von Praktika oder Projekten statt. Projektwochen und Fachexkursionen mit Auslandskontakten, miteinander arbeiten und Spaß haben und gemeinsam coole Freizeitangebote erleben, das alles sorgt für eine lebendige Berufsausbildung. Natürlich gibt es ein Privatinternat für Mädchen und Burschen. Mit umfangreichen Förderangeboten in der Schule und im Internat kann man seine persönliche Fitness steigern. Die Ausbildung schließt man mit der Reife- und Diplomprüfung ab und erlangt damit auch die Studienberechtigung. Nach facheinschlägiger Berufserfahrung können alle Absolventinnen und Absolventen auch um den Ingenieurtitel ansuchen.

Bild in Druckqualität:

ftp://ftp.hlaysper.ac.at/marketing/presse/gentechnik_diplomarbeit_feb_2019_HLUW.JPG

Bericht als WinWord-Dokument:

ftp://ftp.hlaysper.ac.at/marketing/presse/Berichte/

Waldviertel Moor wurde vor Austrocknung gerettet

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Schallenberg plant eine Million Euro für Flüchtlinge in Bosnien

Nachdem ein Transfer in eine ehemalige Kaserne am Widerstand lokaler Behörden scheiterte, sind im winterlichen Bosnien nach wie vor rund 900 Flüchtlinge obdachlos

Flüchtlinge in Bosnien: „Moria vor unserer Haustür“

Rechtliche Hürden zum ,,Freitesten“?

Neues Gesetz ermöglicht Lockdown – Ausnahmen für Getestete

LIVEBERICHT 31. Dezember 2020, 18:15

Bedingung ist ein negatives Testergebnis oder eine Corona-Erkrankung in den letzten 3 Monaten. Silvester mit Ausgangsbeschränkungen beendet Corona-Jahr. Die Corona-News im Überblick

Das Wichtigste in Kürze

WER haftet bei Impfschäden…?

Erster Todesfall nach Corona-Impfung aufgetreten

In der Schweiz ist eine Person nach einer Impfung gegen das Coronavirus gestorben.
In der Schweiz ist eine Person nach einer Impfung gegen das Coronavirus gestorben.iStock (Symbol)

Die Behörden melden einen Todesfall nach einer Corona-Impfung in Europa. Der Fall wird nun genauestens von Medizinern untersucht und geprüft.

„Uns ist der Fall bekannt“, sagte eine Sprecherin des Gesundheitsdepartements des Kantons Luzern gestern,- Mittwoch den Medien auf Anfrage. Demnach sei es zu einem Todesfall nach einer Impfung in der Schweiz gekommen. Die Behörden hätten eine Meldung an das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic gemacht, das für die Zulassung von Impfstoffen zuständig ist.

Bisher keine weiteren Details bekannt

Die Sprecherin nannte keine weiteren Einzelheiten. Sie machte keine Angaben zu der Frage, ob der Todesfall in Zusammenhang mit der Impfung stehe. Bisher ist in dem Land einzig die Schutzimpfung von Pfizer und BioNTech zugelassen.

Nebenwirkungen wie bei Grippeimpfung

Anlässlich der Zulassung hatte Swissmedic am 19. Dezember geschrieben, dass die häufigsten in den Zulassungsstudien dokumentierten Nebenwirkungen vergleichbar mit jenen nach einer Grippeimpfung seien. Swissmedic werde die Sicherheit des Impfstoffs genau überwachen und Maßnahmen ergreifen, sollten Sicherheitssignale auftreten, hatte es damals geheißen.

Betroffener soll Heimbewohner sein

Lokale Medien berichten davon, dass es sich bei dem verstorbenen um einen Bewohner eines Pflegeheims im Kanton Luzern gehandelt habe. Er soll am Heiligen Abend geimpft worden sein und habe zwei Tage später über Schmerzen geklagt. Bestätigt sind diese Meldungen nicht.

Covid-Impfung: Faktencheck

Die Impfstoffe wurden im Rekordtempo entwickelt: Sind sie überhaupt sicher?

Auf den ersten Blick mag es so wirken, dass die Entwicklung rasend schnell verlief. Doch Wissenschaftler weltweit forschen bereits seit dem Sars-Ausbruch 2003/04 und der Mers-Epidemie 2012 zu Coronaviren, wie Christine Dahlke, Biologin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Impfstoffexpertin, in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ erklärt: „Wir kennen Coronaviren und ihre Spike-Proteine schon lange.“ Entsprechend sei in den letzten Jahren – unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit – die Impfstoffforschung vorangetrieben worden. Als dann die Sequenz von Sars-CoV-2 veröffentlicht wurde, habe man gleich loslegen können.


Welche Gefahr birgt das beschleunigte Zulassungsverfahren?

„Grundsätzlich gelten für Impfstoffe die gleichen hohen Zulassungsanforderungen wie für alle anderen Arzneimittel„, bestätigt Lukas Jaggi, Sprecher des Schweizerischen Heilmittelinstituts Swissmedic. „Die Arzneimittelsicherheit und die Sicherheit der Empfängerinnen und Empfänger haben höchste Priorität.“

Noch nie zuvor gab es mRNA-Impfstoffe – ist das nicht riskant?

Es sind tatsächlich die ersten ihrer Art. Aber „die Idee stützt sich auf 20 Jahre Grundlagenforschung“, erklärt Jaggi. Zudem werde schon lange an der Methode geforscht – zur Vorbeugung viraler oder bakterieller Infektionskrankheiten und für die Behandlung von Krebserkrankungen.

Was kann der britische Impfstoff, was die Natur nicht kann?

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