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Archiv: August 2016

Niederösterreich will Grüne Öko- Zukunft!Van der Bellen freut sich für die Landbevölkerung!

Bereits 4 Gemeinde haben  auf Glyphosat-Einsatz auf öffentlichen Plätzen verzichtet.Nun soll auch die Weinwirtschaft samt Landwirtschaft auf den Bio-Boom der Bevölkerung antworten und grundwasserschonend pestizidfrei auf Bio umstellen um den ungewöhnlich hohen Nitrat-Gehalt des Grundwassers in Niederösterreich zu senken um die Boden-Vielfalt zu erhalten.

Bundespräsidentschaft – Wer die Wahl entscheidet:

http://mobil.news.

Entscheidend wird sein, wer besser mobilisieren kann und wer bisherige Nichtwähler gewinnen kann.
Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer trennten bei der vom Obersten Gerichtshof (OGH) aufgehobenen Stichwahl zur Bundespräsidentenwahl nur 30.863 Stimmen. 

Etwa 34.000 Menschen dürften laut Statistik zwischen der Stichwahl und der Wiederholungswahl möglicherweise noch nicht sicher -versterben? Rund 32.000 Menschen, die seither 16 geworden sind, dürfen trotzdem nicht wählen. Denn da es sich um eine Wiederholung der Wahl handelt, dürfen nur diejenigen wählen, die auch bei der Stichwahl wahlberechtigt waren. Davon dürfte Norbert Hofer nicht sicher profitieren. Laut Sora-Wahltagsbefragung haben nämlich 51 Prozent der über 60-Jährigen Alexander Van der Bellen gewählt. Unter den über 60-Jährigen dürfte ein Großteil der verstorbenen? Wähler zu finden sein?Allerdings dürfte dieser Vorteil, so er überhaupt besteht, sehr gering sein.

Die 759.968 Briefwähler der Stichwahl wählten zu 61,8 Prozent Alexander Van der Bellen. So viele Briefwähler gab es noch nie. Die Wahrscheinlichkeit, daß die Zahl der Briefwähler diesmal sinkt, ist noch nicht sicher. Einerseits weil die Briefwahl durch die Aufhebung der Wahl zu Unrecht kriminalisiert wurde, und andererseits, weil das Innenministerium den Briefwahl -Ablauf diesmal präziser handhabt. Der Antrag für eine Wahlkarte muss nun begründet werden und am besten auf Nr.sicher ,,eingeschrieben“ aufgegeben werden Eine Überprüfung der Gründe ist zwar nicht vorgesehen, dennoch bedeuten neue Hürden meistens, dass die Wahlbeteiligung darum nicht wirklich sinkt, da es sich meist um eine ,,sehr gebildete Wählerschicht“ handle.Für Van der Bellens Kampagne wird es deshalb darum gehen, dass Briefwähler entweder erneut Briefwählen, weil intelligent und flexibel oder doch traditionell am Wahltag persönlich wählen gehen, das wäre ein Verlust des Bequemlichkeitsvorteils einer bewährten Briegwahl-Demokratie-Errungenschaft.

Wahltermin nützt Hofer nicht wirklich

304.160 Studenten gab es 2015 in Österreich. Laut Sora-Nachwahlbefragung wählten 81 Prozent der Akademiker in Österreich Alexander Van der Bellen. Bei den Studierenden und Gebildeten dürfte Van der Bellen darum dementsprechend ebenfalls deutlich gewonnen haben!

Der Termin für die Wahlwiederholung ist für Van der Bellen nicht wirklich ungünstig.

Denn für viele Studierende beginnt das Semester erst nach dem 2. Oktober. Außerdem sind sie immer noch in der Gemeinde wahlberechtigt, in der sie zum Zeitpunkt der Stichwahl wahlberechtigt waren. Wer also seither zum Studium oder Arbeit in ein anderes Bundesland oder EU-Ausland gezogen ist, der kann immer noch sehr gut mit Wahlkarte wählen, wenn er lange Anfahrtswege vermeiden will.

Das wird sich nicht wirklich negativ auf ihre Wahlbeteiligung auswirken. Hier wird es für Van der Bellens Kampagne nicht wirklich notwendig sein, Studenten und EU-Auslands-Zweitwohnsitz-Gäste die im Inland den Hauptwohnsitz behalten haben, zur Briefwahl-Beteiligung aufzufordern, weil sie klug und flexibel genug sind, um nicht klein beizugeben sondern dranzubleiben und das Wahlrecht nicht verfallen zu lassen.

Die Nichtwähler

Die Wahlbeteiligung war bei der Bundespräsidentenwahl mit 72,7 Prozent die höchste seit der Bundespräsidentenwahl 1998. Dennoch nutzten 1.745461 Wahlberechtigte ihr Wahlrecht bislang noch nicht. Die Europa-Wahl wurde damals unter widrigen Bedingungen in Pflegeheimen umstritten knapp gewonnen und Bauern durch Fördergelder der Pestizidlobby gekauft und abhängig gemacht.Darauf hofft nun auch Hofer.

Van der Bellen setzt auf den gesundheitsbewußten Bio-Trend der bis nach Amerika reicht und TTIP und Ceta aus den Angeln hebte und sogar die Amerikaner vom Gentech-Fastfood bekehrte.

Die Nichtwähler der meinungsneutralen Kommunisten zu mobilisieren, ist die erfolgversprechendste Strategie bei der Bundespräsidentenwahl. Allerdings ist diese Gruppe nicht wirklich schwer mobilisierbar. Laut Sora-Wahltagsbefragung sind mehr als 90 Prozent aller Nichtwähler auch schon bei der Nationalratswahl Nichtwähler gewesen.Man muß Nichtwähler-Kommunisten nur integrieren und gewinnen wollen.

Dennoch ist auch eine noch höhere Wahlbeteiligung denkbar

Wien, Vorarlberg und Tirol wirken hingegen weitgehend auch noch nicht wirklich ausmobilisiert. Das sind die Bundesländer in denen Alexander Van der Bellen am besten abschnitt.

Dennoch können von der Nichtwählermobilisierung beide Kandidaten profitieren. Am ehesten in Bundesländern wie der Steiermark, Oberösterreich und Kärnten, wo die Wahlbeteiligung eher schwach war, weil die Wähler irritiert waren durch die Wahlanfechtung.

Sieht man sich die Steigerung zwischen erstem und zweitem Wahlgang an, so zeigt sich, dass die Wahlbeteiligung insgesamt um 4,2 Prozent stieg – in Kärnten, Niederösterreich und dem Burgenland aber deutlich schwächer war.Niederösterreich VP ist schwer gezeichnet von den herben Wahlverlusten und hat sich immer noch nicht durchgedrungen ein Wahlempfehlung für Van der Bellen abzugeben, der einen neuen Ökoweg in Landwirtschaft und Wirtschaft neu mobilisieren will nach seiner Wiederwahl am 2.Oktober.

Wo können die Kandidaten nun gewinnen?

Die Hoffnungsgebiete für Alexander Van der Bellen liegen in Niederösterreich mit der neue Ökoschiene.Hier fehlen ihm derzeit 51.000 Stimmen auf Norbert Hofer, die sich mit einer höheren Wahlbeteiligung ausgleichen lassen könnten und somit wohl auch die Wahl entscheiden würden. Aber auch in Oberösterreich und Salzburg ist für Alexander Van der Bellen noch einiges möglich. Oberösterreich ist aber auch für Norbert Hofer nicht wirklich ein Hoffnungsgebiet. Hier liegt die Wahlbeteiligung am deutlichsten hinter der Nationalratswahl. OÖ ist am deutlichsten im Stolz verletzt durch die Aufhebung der Wahl.

Hofer will in den Städten punkten, die aber den Grünen Van der Bellen bevorzugen.

Etwa 20 Prozent besser als Norbert Hofer schnitt Alexander Van der Bellen in den Städten ab. Besonders in Vierteln in denen viele höher Gebildete leben, war die Wahlbeteiligung sehr hoch und Alexander Van der Bellen gewann mit großem Vorsprung. Norbert Hofer hatte in den Städten hingegen ein Mobilisierungsproblem, weil er bei Flüchtlingstehmen nicht wirklich mitreden kann.In den fünf großen Wiener Flächenbezirken Favoriten, Simmering, Floridsdorf, Donaustadt und Liesing lag die Wahlbeteiligung deutlich unter der bei der Gemeinderatswahl. In Favoriten um 6,77 Prozent, in Simmering um 7,4 Prozent, in Floridsdorf um fast 7 Prozent, in Donaustadt um 6,4 Prozent und in Liesing um 5,5 Prozent. Hier aber auch beispielsweise in Linz, Graz und Salzburg hat Norbert Hofer nicht wirklich noch Möglichkeiten mehr Stimmen zu bekommen. Gerade die städtischen FPÖ-Wähler sind von der Notwendigkeit den Bundespräsidenten zu wählen offenbar schwerer überzeugbar, weil vor kurzem noch die FPÖ das Bundespräsidentenamt noch vollkommen in Frage gestellt hat und wegrationslisieren wollte.Die Chance nun den ersten Platz zu holen nach Aufzeigen von möglichen Wahlbetrug könnten hier aber auf die Bevölkerung abschreckend wirken.

Für Alexander Van der Bellen gibt es in den großen Städten sehr viel mehr Möglichkeiten zusätzliche Wähler zu mobilisieren durch die neue Öko Schiene die Van der Bellen in Europa durchsetzen plant. Die Gefahr, dass die Wahlbeteiligung beispielsweise in den Wiener Innenstadtbezirken zurückgeht, ist hingegen nicht wirklich gegeben, da er dort besonders gut mobilisieren konnte. Chancen städtische Öko-Wähler zu gewinnen, gibt es am ehesten in Wien Linz, Wels, Steyr, Villach, Klagenfurt und Salzburg, wo die Wahlbeteiligung niedriger lag als beispielsweise in Innsbruck, Wien oder Graz.

Van der Bellen wird auch am Land punkten

Etwa 20 Prozent besser als Alexander Van der Bellen schnitt Norbert Hofer in kleinen Landgemeinden ab durch Proteststimmen, die sich aber bislang beruhigt zu haben scheinten.Der Trend ist einheitlich sehr ausgeprägt, in Vorarlberg und Tirol hatte Van der Bellen zum Teil auch sehr starke Resultate. Aber gerade im Osten und Süden auch noch sehr schwache, weil Flüchtlingsthematik die Nachrichtenpolitik überlagern und sich die Menschen Sorgen machen um die soziale Zukunft, die aber der Börsen-Privatisierungshörige Hofer weniger garantieren kann, als der staatsfreundliche Van der Bellen, der bewährte Systeme lieber abgesichert weiß durch einen starken Staat statt Börsenprivatisierungswelle.Die Öko-Hoffnungsgebiete für Alexander Van der Bellen liegen in der Umgebung der großen Städte. In den niederösterreichischen Bezirken Tulln, Baden und St. Pölten (Land) gewann Norbert Hofer beispielsweise auch nur sehr knapp vor Alexander Van der Bellen
Aber auch weiter entfernt von den Ballungsräumen hätte Alexander Van der Bellen Chancen. Auch dort gibt es immer wieder Gemeinden in denen er sehr erfolgreich war und wieder sein wird. Beispielsweise in den kleinen Gemeinden Rossatz-Arnsdorf und Weißenkirchen im niederösterreichischen Bezirk Melk, in denen Alexander Van der Bellen gewann, obwohl Strache(FP) mit Norbert Hofer im Bezirk ansonsten deutlich voran lag. Präsenz und eine starke Unterstützung vor Ort zahlen sich hier aus. Kein Wunder, dass Van der Bellen im Wahlkampf bisher vor allem auf das Land setzt, weil er in Städten schon gewonnen hat.Er besucht Zeltfeste und Kirtage und tritt häufig mit Alt&Jung-ÖVP-und vor allem NeuGrün-und Liberale Politikern auf, die auf seine Ökoschiene aufspringen wollen und Landwirtschaft und Industrie langfristig ökologisierten wollen.





Sozialminister Stöger(SPÖ) für Wertschöpfungsabgabe für Unternehmer um das staatliche Sozialsystem abzusichern.

http://tvthek.orf.at/program/ZIB-1300/71280/ZIB-1300/13592671

Die Diskussion rund um die Wertschöpfungsabgabe geht auch beim Forum Alpbach in Tirol weiter. Die SPÖ will ihre Forderung, dass das Sozialsystem verstärkt durch Unternehmensgewinne finanziert werden soll, nicht fallen lassen. 

Da viele Unternehmensbranchen Arbeitskraft durch Computerprogramme , Maschinen und Roboter ersetzen(und so auf der Börse Gewinne leicht am Staat vorbei vervielfachen, ohne es an Arbeiter und Angestellte oder Staat weiterzugeben.Darum brauche es -laut Sozialminister Alois Stöger –neue Finabzierungsmodelle. An der Wertschöpfungsabgabe führe kein Weg vorbei.


Soziaminister Stöger (SPÖ)

Wenn man sieht, daß es ganz große Konzerne in Europa gibt, die keine Steuern bezahlen, dann muß man aktiv darangehen, daß genau diese Unternehmen zur Kasse gebeten werden.

Die ÖVP wiederum – allen voran die Wirtschaftskammerlehnt die Abgabe strikt ab, und sieht auch keinen Handlungsbedarf.

Van der Bellen legt Gesundheitsakte vor

http://tvthek.orf.at/program/ZIB-1300/71280/ZIB-1300/13592671

01:18 Min.

Jetzt haben schon drei Präsidentschaftskandidaten ihre Gesundheits-Akte vorgelegt: Hillary Clinton, Donald Trump – und jetzt auch Alexander Van der Bellen. Grund sind Gerüchte aus der Vergangenheit, van der Bellen sei lungenkrank und geistig nicht mehr fit. Stimmt nicht, es ist alles okay, er hatte nie Krebs, sagen jetzt der Wahlkampfmanager, und van der Bellens Arzt.

Überschwemmungen und Muren in Kärnten, Hagel in der Steiermark

http://mobil.derstandard.at/2000043545869/Ueberschwemmungen-und-Muren-in-Kaernten

Gestern  Dienstag waren die Aufräumarbeiten weiter im Gange. In Arriach und Wolfsberg waren die Feuerwehren seit 7 Uhr im Einsatz, im Gegendtal wurde zusätzlich die Hilfe des Bundesheers angefordert.

Hagel sorgt für Schäden in Landwirtschaft

Schwere Unwetter gingen am Montagabend auch in weiten Teilen der Steiermark nieder. Eine Front brachte orkanartige Windböen, Starkregen, Hagelschlag, Blitz und Donner. Laut der Hagelversicherung entstand auf einer landwirtschaftlichen Fläche von 2.000 Hektar ein Gesamtschaden von einer Million Euro.

Taifun in Japan

http://mobil.derstandard.at/2000043556834/Starker-Taifun-traf-auf-Tsunami-Region-in-Japan

Italien trauert mit den Erdbebenopfern!

Das waren vielleicht keine natürliche Erdbeben.Möglicherweise wurden unterirdische Atombombentests? gemacht…Vielleicht weiß die Atomlobby nicht wohin mit dem strahlenden Müll, dann jagt man vielleicht den Müll interirdisch in die Luft***Ich würde sicherheitshalber mal prüfen, ob Strahlenwerte messbar sind…Ein Erdbeben könnte möglicherweise auch künstlich erzeugt werden…
Es kann verschiedene Ursachen geben:
@Bergbau?
@Kohlemine?
@Gasfördergebiete?

Der Abbau von Kohle oder bei der Salzgewinnung könnte den Untergrund auf riskante Weise gelockert haben- so dass der Boden in Bewegung geraten konnte. Weil immer mehr Auflast fehlte, geriet anscheinend eine kilometerlange Gesteinsnaht im Boden zunehmend unter Spannung.
@Wassermassen eines Stausees könnten Stöße verursacht haben.
Die Ingenieure hätten beim Bau vielleicht ignoriert, dass in der Nähe eine spannungsgeladene Gesteinsnaht den Untergrund durchzieht. Die Wassermassen lasteten mit einem Gewicht von 320 Millionen Tonnen auf dem fragilen Untergrund. Die Spannung im Untergrund habe sich 25-mal so stark erhöht wie normalerweise.

@Salzgewinnung

In Frankreich und Italien hat es sogar mehrfach Starkbeben in ***Erdgasfördergebieten*** gegeben.

Einen letzten Beweis gibt es nicht.Nie kann vollkommen ausgeschlossen werden, dass ein Beben nicht doch natürlich war.

Zudem sind viele Häuser nicht Erdbeben-sicher gebaut

Niederösterreich für Van der Bellen heißt auch: Mehr Sicherheit für Niederösterreich!


SPÖ NÖ für Van der Bellen

Detektor misst Wirkung auf Mensch

Energie-Strahlendosis, die ein Mensch im All aufnimmt, kann nun in Tec- Laboratorium in Seibersdorf gemessen werden.

In Zukunft soll der TPEC auch auf der Erde zum Einsatz kommen, wenn es darum geht, die Auswirkungen im Hinblick auf die Strahlenexposition von Flugpersonal zu messen.

Es geht endlich bei Neubauplänen erstrangig um die Erhaltung der Natur…

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