Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Januar 2011

Weihrauch-Duft liegt in der Luft:Zitronengeranien blühen im Wintergarten

Ein Wunder.Normal blühen sie nur im Sommer.Herrlich anzusehen.Diese sehr selten im Winter blühenden Duft(Zitroenengeranien) blühen im Wintergarten.
Natürlich hab ich gleich ein Foto gemacht, welches natürlich später hier zu sehen sein wird.
Sie blühen so zart weiß ähnlich wie Mädesüß und duften bezaubernd verführerisch.
Tipp: wenn man sie vorsichtig berührt oder schüttelt, verströmen sie ihren intensiven Duft im ganzen Raum.

Gebratene Ente(oder Gans)altösterreichisch nach Großmutters&Wilmas Art:)

Zuerst Backrohr vorheizen auf(sehr heiß) Pizzastufe, damit sich die Poren schließen und die Ente saftig bleibt
1 junge Ente reicht für 4 Portionen. 1 große Ente für 6 bis 8 Portionen.Die Ente wird ordentlich ausgenommen, ausgewaschen,mit Küchenrolle trockengetupft, (eventuell flambiert) und innen und aussen eingesalzen mit Kräutersalz.Damit die Ente besser vertragen wird „gewürzt“(nur innen, damit die Gewürzen beim Braten nicht anbrennen) mit kleingeschnittenen frischen Salbei,ganz wenig Wermut,Weinraute, gemahlenen Kümmel getrockenten Majoran, Thymian (Bitte nicht am Vortag einsalzen, gewürzt kann schon am Vortag werden aber ohne Salz;damit die Ente dann nicht zu trocken wird beim Braten weil Salz der Ente das Wasser entzieht)
Wer die Ente füllen will kann sie mit ein bis zwei ungeschälten Äpfeln füllen oder mit
Fülle:Eingeweichte und ausgetrückte Semmeln,Ei, etwas Butter, faschierter Entenleber,klein geschnittenen Speck,,Majoran, Knoblauch, Kräutersalz,Pfeffer, Schnittlauch,Petersilie,Thymian,
Herz und Magen von der Ente können gekocht und kleingeschnitten in die Fülle gegeben werden.Auch kann stattdessen mit Wurstfülle gefüllt werden.Dazu streift man eine rohe Bratwurst aus, mischt gleichviel Semmelfülle dazu und würzt mit Majoran und Thymian.
Nun wird die Ente mit der Brust nach unten in eine nicht zu großen Form,Kasserolle, oder Gänsebräter gelegt. Man übergießt sie mit etwas zerlasssener Butter oder Olivenöl.Dann für 10-15 Minuten ohne Deckel in das sehr heiße Rohr gießt etwas Wasser(eventuell einen Schuß Essig oder Zitrone ) zu und brät bei guter Hitze die 10-15 Minuten goldbraun, dann den Deckel zu und auf 150-180 Grad das Rohr zurückdrehen.Bei Gänsen muß pro Kilo Eigengewicht eine Stunde gerechnet werden, eine- mit einem Deckel abgedeckte Ente-muß nicht aufgegossen werden.Eine junge Ente ist in einer Dreiviertelstunde gebraten, eine große Ente in 1 1/2 steht im Kochbuch.Meist ist zuviel Eigenfett in der Pfanne.Das gießt man ab und gießt etwas Wasser(oder Bier) dazu.
Nach 6 Minuten Bratdauer kann die Ente(Gans)mit folgender Paste noch zusätzlich bestrichen werden
1/8 l Wasser
1 El. Honig
1/2 Zitrone (Saft von)
2 El. Honig
1/2 Tl. Pfeffer
1/2 Tl. gemahlene Nelken
1/2 Tl. Muskat
1/2 Tl. gemahlener Ingwer
einen Schuß BIO-Sojasoße
1/8 l Suppe (evtl.)
– – Schlagobers(süße Sahne)
– – Salz
– – Pfeffer
– – Honig
– – Zitronensaft
– – etwas Dinkelmehl zum binden
Am Schluß gibt man den Deckel weg und dreht auf 220 Grad den Ofen auf und brät die Ente(Gans)auf beiden Seiten (in 5 Minuten-Abstand aufgießen)knusprig.
Gutes Gelingen und viel Spass beim Zubereiten.
Zur Ente passt junger, fruchtiger Rotwein!

Freitag(21.1.) um 4 in der Früh gehts ab in die Schweiz:)

Ein Wochenende in der Schweiz das wird ein frostiges Abenteuer.(brrrrr)
Das Auto wird leergeräumt, um Platz zu haben fürs Gebäck,und Freitag heißts um 3 Uhr Früh aufstehen(Winterjacke, Stiefel,Zahnbürste und Pitschama und warme Socken), mehr Gebäck brauchen wir nicht:) und um 4 Uhr Früh gehts ab in die Schweiz.Hoffentlich wirds keine Eis-und Scheefahrbahn geben.
Dass der Reisepass meines Mannes abgelaufen ist spielt keine Rolle weil man in die Schweiz(weil es kein Eu-Land ist) 5 Jahre lang mit einen abgelaufenen Pass einreisen darf.In Tschechien dürfte das nicht sein, trotz dem die Grenzen nach Tschechien nicht mehr kontrolliert werden wegen dem „Schengener Abkommen“
Andy wird uns ein wenig von der Schweiz zeigen ,die berühmte Uni in Lausanne… Genfer See usw…da er ja ein ganzes Semester lang jetzt Gaststudent war in der Uni in Lausanne war .Am Sonntag zeitig in der Früh gehts wieder mit nach Hause nach Österreich.
Sein Erasmus-Studium in der Schweiz ist mit Freitag(21.1.2011) wo er die letzte Prüfung hat beendet, wir werden 2 Nächte in einem netten Hotel übernachten und uns ein wenig umsehen dort. Von der Schweiz hört man ja nur Gutes. Gut dass wir das Navi mithaben. Wir werden mit Zwischenpausen mehr als 10 Stunden lang von Österreich -bis nach Lausanne mit dem Fiat fahren,(Die Autobatterie wird durch diese lange Strecke sicher besser aufgeladen als durch Kurzstrecken, die ich sonst immer fahre)das winterliche Wetter ist für uns nicht so erfreulich wie für die Wintersportler.
Trotzdem wird es sicher ein spannendes Abenteuer.
Winterreifen sind neu,Öl kontrolliert da kann nix passieren….!
Da fühlt man sich wie Heidi die in die Schweizer Berge muß:)

…keine Zeit?

Die Lüge beginnt mit dem Wort:
„Ich habe keine Zeit.“

Ich habe keine Zeit,
in mich hineinzuhorchen,
keine Zeit,
mit mir allein zu sein,
keine Zeit,
auf mich einzugehen,
keine Zeit, an mir zu arbeiten.
Ich sage stattdessen:
„Ich bin eben so.“

Ich habe keine Zeit,
auf meinen Partner zu hören,
keine Zeit,
den Klang seiner Worte aufzunehmen,
keine Zeit,
die Ursachen der Krise kennenzulernen,
keine Zeit,
mir zu überlegen, was ich sage.
Ich sage stattdessen:
„Ich bin eben so.“

Ich habe keine Zeit,
Lügner und Scharlatane zu entlarven,
keine Zeit,
die Natur zu betrachten,
keine Zeit,
Gott zu spüren.

Die Lüge beginnt mit dem Wort:
„Ich habe keine Zeit.“
die Wahrheit ist:
Ich habe Zeit.
Die Wahrheit ist:
Ich habe keinen Mut.

Martin Gutl / Josef Dirnbeck

Inserat
Ein Mensch wird gesucht,
einer unter 5 Milliarden:
Größe und Aussehen unwichtig,
Bankkonto und Wagentype nebensächlich.
Geboten wird eine interessante Tätigkeit.
Gefordert wird unmenschlich viel:
mehr spüren als reden,
mehr verstehen als richten,
mehr helfen als klagen.
Ein Mensch wird gesucht.
Für Dankbarkeit wird keine Garantie übernommen.
Sollten sie sich der Arbeit gewachsen fühlen, melden sie sich bitte so bald wie möglich beim Nächstbesten!

Jemand hat mit mir gesprochen:

Jemand hat zu mir gesprochen und nicht an mir vorbei.
Jemand hat sich mit mir eingelassen und nicht das Risiko gescheut.
Jemand hat mir in die „Augen geschaut“
und nicht auf die Uhr gesehen.
Jemand hat sich mir zugewandt und nicht ungeduldige Augen gemacht.
Jemand hat mich mitgenommen und nicht sitzenlassen.
Jemand hat sich helfen lassen und nicht stolz abgelehnt.
Jemand hat sich als „Mensch“bewährt.

So spricht Gott
Ich wollte schon immer mit dir reden,
aber du hast mir keine Zeit gelassen.
Ich wollte dir schon immer sagen:
Ich bin für dich da.
Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt,
Menschenkind.Ich kenne deine Geschichte, mir ist nichts verborgen.
Ich warte bist du ja zu mir sagst.
Ich möchte dich nicht erpressen.
Ich kreuze ab und zu deine Wege,
ich warte hoffnungsvoll, angstlos auf dein Gredo, auf dein Vertrauen zu mir.
Ich habe nichts davon,
wenn du Angst hast vor mir,
aber um dein Vertrauen zu erreichen tue ich alles für dich.

Texte aus:
„und ich begann zu beten“
von Josef Dirnbeck und Martin Gutl

Ein gutes Rezept zum herstellen einer Paste fürs Beutenstreichen oder auch zur Lederpflege:

Quelle:www.bienenforum.com

wörtlich zitiert:

Hier ein sehr gutes Rezept zum herstellen einer Paste zum behandeln von Holz, kann aber auch als Schuhpaste verwendet werden. Man nehme: drei Teile Öl, z. B. Bio-Rapsöl und einen Teil Bienenwachs, das ganze im Wasserbad verehelichen:), kalt werden lassen und fertich isses schon. Ist es etwas zu weich, oder auch etwas hart, einfach Bienenwach, oder eben Öl zugeben. Damit eine Beute streichen, schaut wirklich sehr gut aus.

Josef

voll cool und s0oooooo einfach, das werde ich sicher anwenden.
Danke!

…wieder kalt: Null Grad, der Baumeisterplan ist einreichfertig,neue gute Nachricht von der EU:Pestizide beim Pflanzenschutz sollen EU-weit nur dann genehmigt werden, wenn sie für Honigbienen unbedenklich sind.

Die Bienen sind wieder in ihrem Bau.
Heute kommt der Baumeister mit dem fertigen Einreichplan für den Imkerraumzubau und schon können die Pläne weitergehen.
Wenn wir den Imkerraum fertig haben eine neue Imkerausrüstung haben, vielleicht einige Völker mehr haben dann bekommen wir die Biozertifikatsspesen von 200 Euro im Jahr auch an Gewinn herein aber bis dahin arbeiten wir einfach weiter in biologischer Weise einstweilen als Hobbyimker ohne Kennzeichnung.Wer uns kennt weiß dass wir nur naturbelassenen Blüten-Honig(ohne Aufzuckerung) verkaufen.Eine ganz wichtige Investition wird ein Refraktometer sein und eine Edelstahlschleuder.
Kleine Imker wie wir,die biologisch imkern wollen -wir können uns nur zusätzlich über den Verein definieren und absichern, was die Qualitätsgagantie betrifft. Da die Obfrau unseres Vereins biozertifiziert imkert ist sie uns – samt Familie- immer bisher mit Rat und Tat zur Seite gestanden und wir als kleine Hobbyimker können mit ruhigen Gewissen auch von uns sagen dass wir über den Verein biologische Richtlinien bestens aufgeklärt sind und wissen wohin der Weg geht. Das ist sehr beruhigend und dafür sind wir auch sehr sehr dankbar,denn es gibt auch Vereine die von biologischen Betriebsweisen so gut wie gar nichts wissen wollen und solche Imker wie uns als „Spinner“ verurteilen aber mittlerweile hat sich das Blatt gewendet und niemand traut sich wirklich mehr über biologisches Imkern schlecht zu reden.Auch ist die Biolandwirtschaft in unserer Umgebung stark im Zunehmen.
Eine weitere gute Nachricht:

Um dem Bienensterben entgegenzuwirken, setzt die EU jetzt verstärkt auf Maßnahmen zum Schutz der Bienen. Pestizide sollen eu-weitnur dann genehmigt werden, wenn sie für Honigbienen unbedenklich sind. Maßnahmen gegen den Verlust der biologischen Vielfalt sollen den Lebensraum der Bienen schützen und erhalten. Auch die EU-Tiergesundheitsstrategie der EU soll in Hinblick auf die Bienengesundheit überprüft werden. Diverse Forschungsprojekte und Fortbildungsmaßnahmen sowie eine Erhöhung der finanziellen EU-Mittel zur Finanzierung der nationalen Imkereiprogramme um rund 25 % für den Zeitraum 2011-2013 sollen des Weiteren dazu beitragen, das Bienensterben einzudämmen.

Das ist besonders in der Weingegend wichtig.Auch wenn die Bioweinbauern in unserer Nähe immer mehr werden und wir unsere Bienen neben biologisch bewirtschafteten Felder bevorzugt aufstellen(Biokräutergarten) so wirkt diese EU-Massnahme sehr massiv gegen das Bienensterben. Dafür will ich mich heute im Namen der Bienen und der anderen gefährdeten Arten sehr herzlich bedanken bei den EU-Verantwortlichen und allen die darauf hingearbeitet haben und was zu sagen haben.
…aufs Leben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
:)Le’Chaim (hebräisch) bedeutet “Auf das Leben“ und ist ein beliebter jüdischer Trinkspruch, zu vergleichen mit „Zum Wohl“ im Deutschen und „Prost“ bei uns Österreichern samt Bayern!

Mix-Volk 2 im Kräutergarten hat heute den Reinigungsflug begonnen:)

Jetzt fliegen insgesamt 3 Völker.Ein Volk beim Birkenwald und 2 Völker im Kräutergarten.
Ruhig ist es noch bei den °Varroaresistenten Bienen,°den Josef-Bienen, und den °Gschw.-Bienen;
alles sehr starke Völker.In der Nacht ist es noch kalt und sie sind alle in zwei Räumen ; wenn man genau hinhört hört man „summen“ als Lebenszeichen bei allen:)
Vielleicht sieht es die nächsten Tage schon ganz anders aus und die Bienen in den großen Wintertrauben „tauen langsam auf“.
Im Stock ist genug Platz um erstmal die Futterreserven innen anzuknabbern, für die es bislang viel zu kalt war. Erst dann ist ein Reinigungsflug nötig. Wenn die Bienen bislang in der Winterstarre wenig Möglichkeiten hatten die Futterreserven zu verbrauchen, sind nun die Temperaturen genau richtig um erstmal im Stock nach dem rechten zu sehen, bevor ein Ausflug notwendig wird.Sicher ist es viel kuscheliger im Stock.Wer so lange Zeit in einer Art Winterstarre verbracht hat muß sich erst recken und strecken und die Bienen werden erst wenn sie gestärkt sind einen Ausflug ins Freie wagen.Wer so lange Zeit in einer „großen“ Wintertraube immer Rücksicht nehmen mußte, wird nun nicht rücksichtslos die Gemeinschaft verlassen, nur wegen einem Tag mildem Wetter. Wer jedoch in einer „kleinen“ Wintertraube war kann viel eher sich die Freiheit nehmen für einen Ausflug in die Frühlingssonne, wo aber auch das Risiko groß ist nicht mehr vom Ausflug sicher zurückkehren zu können wenn man zum Beispiel auf kalten eisigen Boden rastet und der kleine Körper erstarrt und nicht mehr in den sicheren Stock zurückfindet zu den anderen.
So glaub ich halt und hoffe auf den Reinigungsflug der übrigen 3 Völker.
Die Bienen wissen schon wann sie was tun und wann nicht- da darf man keinesfalls stören.
Keine Sorge wegen der Futterreserven, erst ab den milden Temperaturen haben Bienen die Möglichkeit die Futterreserven in Anspruch zu nehmen, weil sie vorher wegen der Winterstarre kaum sich bewegten und auch kaum Futter brauchten, aber sobald es nun warm wird geht es schnell begab mit den Futterreserven.Doch so gerne man auch in das Volk hineinsehen möchte so darf man dies bevor es mindestens 15 Grad hat nicht tun um das Klima im Bienenvolk nicht zu stören.Jede Störung bringt unendlich viel Stress ins Volk und könnte Verunsicherung und Angst bewirken und verhindern dass die Bienen bei neuerlichen Kälteeinbruch in die geordnete Bienentraube zurückkehren und vor lauter Stress keine Lust haben die Futterreserven zu öffnen, weil sie die Sicherheit im Stock nicht mehr gewährleistet sehen, weil sie sich im Stock nicht mehr sicher fühlen.
Darum liebe Imker noch ein wenig Geduld, die Bienen verhungern schon nicht.
Nach meinem Gefühl nach wäre aber sehr bald Reizfüttern mit Entdeckelungshonig (Futterwaben aufritzen) sobald alle Völker fliegen und die Temperaturen steigen schon förderlich für die Entwicklung des Volkes.
Aber mein Chefimkerehemann ratet noch abzuwarten und er hat sehr sehr selten Unrecht,darum will ich darauf hören, so gern ich auch schon selber nach dem rechten sehen möchte.

Ein Gartenvolk von 4 flog heute(Honigverkauf):

Heute flog nach dem Ka-Volk im Birkenwald auch das Ka-Volk im Kräutergarten,:)juhu welches eher auch als ein schwächeres Volk eingewintert hat.
Bei den 4 übrigen stärksten Völkern tut sich noch nichts. Nach der Bodenbrettkontrolle sind aber alle Völker wohlauf.
Da es in den nächsten Tagen eher mild sein wird wird der Reinigungsflug auch bei den übrigen 4 Völkern auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Die Bienen sind sehr stark und groß und schleppen tote Bienen aus dem Bau.
Mein erster Honigverkauf nach dem Winter war sehr erfolgreich.Heute Vormittag hab ich in den paar Stunden schon 5 Honig verkauft.
Wenn ich die nächsten Samstage weiter so Erfolg habe beim Verkaufen, hab ich meinen 2010er Honig bis zur nächsten Ernte verkauft.
Über die Verkostung des Honigs freuen sich die Leute immer sehr(vor allem die Kinder) und weil mein Retzerland-Blütenhonig vom Geschmack und von der Wirkung her sehr überzeugt,kaufen die Leute gerne bei mir.
Ausser mir stand heute von den Marktleuten niemand da, es war ihnen sicher zu windig obwohl die Temperaturen erfrischend aber nicht unangenehm waren.
Jedenfalls haben sich viele Leute gefreut als sie mich sahen; manchen bin ich schon abgegangen.Viele sehnen sich schon nach dem Frühling.
die ersten Schneeglöckchen gucken schon aus der Erde.
Es ist wunderschön die Bienen wieder summen zu hören.
Mit Freude hat uns erfüllt als wir sahen dass die Gemeinde Lindenbäumchen und junge Palmkätzchenweidenbäumchen gesetzt hat.Auch beim Birkenwald haben wir Weidenkätzchen gesetzt die vom Herbst hoffentlich durchkommen werden.
Alles damit die Bienen sich freuen und natürlich auch wir Imker mit ihnen.
Vom Imkerverein hat die Obfrau V. gestern(14.1.1976) ihren 35.Geburtstag gefeiert.
Das freut natürlich uns alle sehr und wünschen viel Glück.

Ein Birkenwald-Ka-Schwarmablegerbienenvolk flog bereits heute…

Heute hats schon 10 Grad plus gehabt und das Ablegerschwarmvolk beim Birkenwald hat sich von der Sonne herauslocken lassen.
Die stärkeren Völker wollen lieber doch noch in der Wintertraube bleiben, da die Bienen viel besser wissen ob es vielleicht bald wieder kalt wird.Aufgefallen ist mir, dass stärkere Völker viel später die Wintertraube verlassen.Jedoch wäre der Reinigungsflug schon wichtig um zu überleben.
Nach der Bodenbrettkontrolle gabs in allen Völkern schon eine sehr hohe Anzahl von toten Bienen, jedoch an den Wachsresten am Bodenbrett kann man ungefähr die Größe der Wintertraube abschätzen und die noch lebenden Bienenanzahl annehmen.Je näher der Frühling rückt desto mehr sieht man, dass die Wintertraube in Richtung Fluglochbereich nach vorne wandert.
Wenn die Temperaturen mild bleiben wird die Futtersituation kontrolliert und eventuell Reiz-gefüttert(aber erst ab Feb) mit den von den sommerlichen Schleuderungen aufbewahrten Entdeckelungshonig.
Milben sind im Toleranzbereich und nicht auffällig viele bei der Bodenbrettkontrolle bei allen Völkern!

Aktuelles Wetter heute im Retzerland:

Dichter Nebel, Nieselregen(nicht gefrierend)+4 Grad.

Die Lauf-Enten finden genügend Wasser, welches im Garten wie kleine Teiche stehen bleibt weil das Wasser nur oben taut aber nicht absickern kann, weil unten der Boden noch gefroren ist.
Die Vögel kommen in Scharen zu den gefütterten Sonnenblumenkernen.Die 5 Elstern sind immer noch da genauso wie die Feldsperlinge, eine ganze Menge Tauben, und sehr viele Kohlmeisen und auch Grünfinke.Alle sind sehr zivilisiert beim Vogelhäuschen, es gibt keine Steitereien beim Futter.
Die Zwerghühner nehmen zur Abwechslung gerne statt dem Biodinkelfutter auch die aus Österreich stammenden Somnnenblumenkerne. Ich schau extra darauf ,dass die Sonnenblumenkerne aus österreichischen Anbau stammen, weil da Gentechnik ausgeschlossen ist.
Heute sind wir in Münichsthal zu einer Geburtstagsfeier von einer Freundin eingeladen. Darauf freue ich mich schon sehr.Die Feier beginnt um 17 Uhr.Da ich die Fahrerin sein werden, bin ich diesmal die die nichts trinken wird.

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