Wilmas Bienenblog

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Archiv: Juni 2011

Honigverkauf am Bauernmarkt

Samstag von 8:39-12 Uhr-Es waren heute wegen der Weintage in Retz sehr viele Gäste in unserer Weinstadt darum hab ich auch am Hauptplatz ein sehr gutes Honiggeschäft gemacht und manches nettes Plauderstündlein gehalten.
Da hab ich auch einen ehemaligen Chef(Direktor) getroffen der sich sehr gefreut hat einen Honig von mir zu kosten.Es war wunderschön den Leuten zuzuhören welche Lebensgeschichten und Lebensansichten Träume und Zukunftspläne in den Gesichtern geschrieben steht.Ein wenig kann ich mit meinem Honigladen die Zeit anhalten damit wir in der Mitte des Lebens zur Freude finden und den Augenblick in seiner ganzen Fülle in Freude verwandeln.So ist das Leben oder auch anders wie es jeder haben will.
Es gibt soviele Wege zu Gott wie es Menschen gibt..(und ich sage dazu… aber nur einen Augenblick der genutzt werden will, das Leben mit Freude zu erfüllen, das Nichts mit dem „dasein“.Darum wurde aus dem Nichts alles Geschaffene geschaffen, um es mit Leben zu erfüllen.Damit- wenn das Leben bedroht ist sich ins NICHTS sich aufzulösen, damit das Geschaffene es in Erinnerung bewahrt und somit einen Ewigkeitscharkter behält.Sowie der Honig für immer Zeugnis gibt für den Fleiß der Bienen, oder sowie Internet und Philosophie.Internet ist die Hardware und die Philosophie die Software.Internet ist der Fels und die Philosophie die Burg.somit kann sich die Philosophie niemals mehr ins Nichts auflösen weil die Hardware(Internet) wie ein Fels einen Ewigkeitscharkter und einen Unvergänglichkeitssinn im Dasein behält.
Aber alles „Sein und Leben“ das sich nicht im Dasein beweisen muß und trotzdem ist und damit tragend ist nenn ich Fels.Alle anderen die im Licht sich erfreuen wollen sind Burg wie ich.Und dann gibts noch das Heilige ganz innen im Nichts das einfach nur erfüllen will ohne Daseinsberechtigung und Anspruch auf Existenz und Anbetung. Diese nenn ich „zu Gott gehörend“ und werden selbstverständlich im Dasein erhalten.Darum strebe nach dem dass du geliebt bist, dann bist du bei Gott und gerettet, du und die Deinen.
Inspiriert vom Satz:

(Chistoph Schönborn)Religion darf sich nicht nur nach dem Maß ihrer Nützlichkeit bewerten.

Religion darf auch Selbstzweck und Selbsterfüllung sein.
Hilf Dir selbst dann hilft Dir Gott?

Es ist die Selbstverständlichkeit in der Liebe
die trägt und der Selbstwert und die Beharrlichkeit die am Leben festhält durch alle Mauern des Todes welche zum Leben führt und alle Umwege mitgeht und mitträgt, die Sinnlosigkeit mit Sinn erfüllt.
Selbst sein dürfen ohne „Dienen“ zu müssen einem großen und ganzen, sondern selber ganz da sein dürfen ohne nützlich sein zu müssen- teilhaben am Dasein, an der Freude das ist das Ziel-der Anfang und das Ende-angekommen zu sein-angekommen und hineingetauft in eine Gemeinschaft das Sinn macht -weil am Leben.
Der weiße Hintergrund der beschrieben werden will oder auch nicht, die Leere die Raum gibt und doch schon erfüllt ist schon erbaut ist um immer wieder neu erbaut zu werden,aufgebaut ,erfreut,, erfüllt zu sein einfach „ich“ im hier und jetzt unabhängig von meiner Geschichte und doch dessen Erbe und Verwalter.

…Jetzt bin ich ja direkt ins philosophieren gekommen…

Ps.Woraus entsteht die Leere im Herzen die angeblich die Wurzel allen Guten&Bösen ist …Mangel an Liebe oder
-Selbstüberschätzung..oder einfach Hingabe damit etwas anderes oder jemand anderer sein darf ohne den Bezug zu verlieren zum Wesentlichen?Was wird in Zukunft für uns wesentlich sein-eine Philosophie des Leibes oder des Geistes?Wenn nur mehr eine Philosophie des Leibes von Wichtigkeit wäre müsste der Geist sich hingeben, wenn die des Geistes tragend wird müsste sich der Leib hingeben, denn dass Geist und Leib sich einig wären ist für manche vielleicht zu schön um wahr zu sein.

Honigverkauf bei den Retzer Weintagen

Beim Eingang beim Sparkassagarten in Retz unter den steinernen Löwen bin ich heute doch beim Honigverkauf gestanden mit meinem kleinen grünen Ladentisch.
Die Leute waren sehr freundlich und gut gestimmt und freuten sich über einen rosablauen Abendhimmel und kauften ab und zu meinen Natur-Honig.
Besonders die Kinder freuten sich dass sie den frischen Honig kosten durften und haben sich sehr gefreut als ich sagte dass man von meinem Honig lustig wird und gut lernt.Ich glaub sie haben sich einfach gefreut das jemand mit ihnen spricht.
Das nächste mal-meinten die Kinder- muß ich unbedingt Honigzuckerl am Honigstand haben,aber ich werde sie lieber überzeugen, dass Honig gesünder ist als Zuckerln, auch für die Zähne.
Eigentlich hätte ich nicht mit sovielen Kindern gerechnet auf den Weintagen.Das sind schließlich meine zukünftigen Honigkunden.
Manche Leute sind auch froh etwas Ansprache zu haben besonders die die sich allein fühlen.
Den Verkaufsstand hab ich gleich im Auto gelassen, weil ich morgen am Bauernmarkt mit meinem frischen Honig stehe.
Darauf freue ich mich schon weil die Leute manchmal sehr froh sind eine kleine Weile mit mir zu plaudern und die Welt ein wenig mit glücklicheren Augen sehen wenn sie nach Hause gehen.

Die Fruchtmarmelade mit Honig und AgarAgar ist sehr köstlich.Sehr fruchtige Angelegenheit Marmelade mit Honig einzukochen.Fast könnte man meinen diese Marmelade ist sogar für Diabetiker geeignet, nicht süß mit hohen Fruchtanteil und der Honig schmiegt sich gut an den Fruchtgeschmack an.
Die Fruchthonigmarmelade halten wir im Kühlschrank weil angeblich eine Marmelade mit Honig und AgarAgar weniger lang haltbar ist als mit Zucker aber lange wird diese Marmelade nicht im Kühlschrank sein.

Zum Thema Weintage:
Früher wurde der Wein nur mit Honig zum Gären gebracht statt mit Zucker.
Interessant wäre ein Wein mit Honig, das wäre der Aufschwung der Imker, Imker und Bienen würden nicht aussterben.
Sogar Schnaps könnte man mit Honig statt mit Zucker brennen.Was das Gesetz dazu sagen würde- das ist eine andere Geschichte.
Mit dem Chef der Weintage habe ich gesprochen und der meinte dass Insektizide im Weinbau verboten wären.
Problematisch wäre nur das Maisbeizmittel,welches aber bald von der Eu verboten wird wie in unseren Nachbarländern.
Morgen sehen wir in die 5 Völker und sehen nach Weiselzellen.Falls wir welche finden werden wir Ableger wagen.

Amen!

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Bienen fliegen auf blühenden „Wilden Wein…“Retzer Weinwoche hat um 15 Uhr begonnen:

Am lebenden Zaun entlang und an der Hausmauer wächst schon seit Jahren ein wilder Wein.Jetzt steht der wilde Wein voll in Blüte und die Bienen freuen sich daran.Es gibt ein fröhliches surren und summen.
Die Retzer Weinwoche hat heute um 15 Uhr begonnen Ein altes Fest modern gestylt: Die „Retzer Weinwoche“. 23. Juni bis 3. Juli 2011. Ab Fronleichnam gilt es zehn Tage lang über 800 auserwählte Weine kennen zu lernen. Eine strenge Fachjury prämiert die besten Weine – und kürt den Winzer des Jahres.
Wir persönlich trinken nur BIO-Wein, weil die Biologische Weinbewirtschaftung kein Bienensterben verursacht.Eigentlich dürften meiner Ansicht nach nur BIO-Weine prämiert werden,weil der Umweltaspekt nicht ausser acht gelassen werden darf bei den Prämierungskriteren.
Auch die Biomesse in Großschönau hat heute begonnen.

Monat Juni im Bienenjahr

Die Robinie (Akazie) und der auslaufende Raps können sich noch überschneiden und als Frühsommertracht an die Frühtracht anschliessen. Ab Anfang Juni kommt noch die Linde und der Wald als wichtigster Honigtaulieferant hinzu. Seit einigen Jahren wird verstärkt Sonnenblume angebaut.

Mit der Sommersonnenwende am 21. Juni erreichen die Bienen ihren Höhe- und auch Wendepunkt – ein grosses Volk kann jetzt mehr als 80.000 Bienen zählen.

Um den Stock vor Krankheiten oder Pilzbefall zu schützen, wird jetzt auch vermehrt von den Bienen das antibiotisch wirkende Propolis eingetragen, das zum verkitten von Ritzen, Überziehen von Oberflächen und Verkleinern des Fluglochs verwendet wird.

Die Sommersonnenwende und die damit länger werdende Nächte und kürzer werdenden Tage verändern den Lebensrhythmus der Bienenvölker. Der Vermehrungstrieb lässt nach und der Sammeltrieb nimmt zu. Die Höhepunkte eines Bienenstockes ist erreicht.

Die Waldtracht beginnt und die Wintervorräte müssen eingebracht werden.
Die Völker haben jetzt grosse ausgedehnte Brutnester.

Da Anfang bis Mitte Juni mit einer Waldtracht zu rechnen ist, sind die Bienen für diese Spättracht noch vorhanden und die Völker verfügen noch grosse Brutflächen. Jetzt ist die beste Zeit für eine Ablegerbildung gekommen.
Doch sollte man so früh beginnen, dass die Jungköniginnen der Ableger um die Sommer-Sonnenwende in Eilage sind (Vorteilhaft).

Ab ca. mitte Juni kann der Honig der Waldtracht geschleudert werden.

Im Retzerland blühen gerade die Mariendistelfelder.
Auch die Edelkastanien im Biogarten und der Klee blühen;Besonders schön blüht das Herzgespann und wird sehr viel von den Bienen und Hummeln besucht; auch die weiße Taubnessel ist eine beliebte Pflanze bei den Bienen.Aber auch Hummeln und Wildbienen mögen die weiße Taubnessel gerne
Auch die geheimnisvollen Monstranzbohnen

und die Feuerbohnen blühen bei uns und mögen die Bienen.
Auch das Johanniskraut hat diese Woche zu blühen begonnen und kann als Bienenweide bezeichnet werden.
Blühkalender von der zweiten Hälfte des Junis:

Im Biokräutergarten blühen noch:Sommerflieder,Mädesüß,Vogelhanf und natürlich
Mutterkraut gehört auch zu den Futterpflanzen für Bienen.

An Lebensmittelminister BERLAKOVICH:Bienensterben im Bezirk geht weiter…Ursache Maisbeizmittel und Spritzmittel, sofortiges Verbot wird gefordert wie in unseren Nachbarländern:

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frei zitiert und zugestimmt:
Meinung von Josef Hess,
hollabrunn.red@bezirksblätter.com

Lieber Herr Minister Berlakovich
Sie sind auch für Lebensmittel zuständig!!!!!!!!!!!!!!!!

Bienensterben muß aufhören!
„Sterben die Bienen sterben in wenigen Jahren später auch die Menschen“
Dieses Albert Einstein zugerechnete Zitat gewinnt im Lichte des Bienensterbens besorgniserregende Aktualität.Einige unserer Nachbarländer haben auf die wissenschaftlich nachgewiesene Ursache durch ein spezielles Insektenbekämpfungsmittel mit dem Wirkstoff „Clotianidin“ reagiert und ein striktes Verbot ausgesprochen.Was passiert in unserem Land? Trotz massiven Druck im Parlament durch SPÖ,FPÖ,BZÖ und Grüne möchte Minister Berlakovich erst soooooooooooo lange warten(bis es für die Bienen vielleicht zu spät ist) auf das Ergebnis einer 2009 in Auftrag gegebene Studie warten die höchst zweifelhaft ist?Schließlich bezahlt der Chemieriese, der dieses Mittel auf den Markt bringt, 17% der Forschungskosten.Wieder einmal verneigt sich die Politik in Ehrfurcht vor wirtschaftlichen Interessen?
In Zeiten von EHEC, Salmonellen, Sterioiden, Antibiotiker und sonstigen „Schweinereien“ in unseren Lebensmitteln darf eines der“saubersten“ Lebensmittel, der Honig nicht auch noch verseucht bzw.die Honigproduzenten, die Bienen, vernichtet werden.Bienenzüchter haben natürlich nicht die Lobby wie die Landwirtschaft und daher kaum eine Chance auf Gehör.

Herr Minister Berlakovich nochmals die Erinnerung sie sind „Lebensmittelminister“

Zur Sache:
Fleißige Bienen
Bienen nehmen Nektarsäfte(meist Blütenpflanzen oder andere süße Stoffe)auf und reichern ihn durch einen körpereigenen Stoff(Enzyme) an.Das Ergebnis wird in Waben gespeichert und reift dort als Honig heran.Das Bienenvolk besteht aus drei Arten von Bienenwesen:Arbeiterbienen, Königin und Drohnen.Arbeiterbienen erzeugen den Honig, schlüpfen nach 21 Tagen, leben ca 4-6 Wochen bis junge Arbeiterinnen schlupfen, fliegen im Umkreis von 3 Km vom Stock.(Drohnen fliegen bis zu 7 km weit zu den. „Drohnensammelplätzen“).Ein Volk produziert ca 12-15 Kg Honig pro Jahr.
Ein Volk besteht aus ca 60000 Arbeiterbienen(sowie 2000-3000 Drohnen)und einer Königin.Im Honig wird kein Spritzmittel nachgewiesen und gilt bis dato als einer der saubersten(nicht kontaminierten) Nahrungsmittel, weil Bienen naturbelassenen Trachten bevorzugt anfliegen und wenn genügend Alternativen (natürliche Wasserstellen und natürliche Läppertrachten=Wild-Kräuterwiesen) da sind

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Der Mais wird von den Bienen hauptsächlich beim Wassertrinken angeflogen wenn es keine natürlichen alternativen Wasserstellen gibt.Raps ist eine besonders beliebte Tracht bei Bienen, da dürfte nur BIO-Rapssorten zugelassen werden die biologisch bewirtschaftet werden.
Im Biolandbau sterben keine Bienen.Die gesamte Landwirtschaft in Europa müsste auf biologisch umgestellt werden oder die konventionelle Landwirtschaft auf Bioverordnungsrichtlinien angepasst werden.
Kluge österreichische Landwirte richten sich heute schon freiwillig nach Biorichtlinien und spritzen viel weniger und biologischer als vorgeschrieben weil die vorgeschriebene Menge an vorbeugendem Pflanzenschutz meistens viel zu hoch angesetzt sind und hauptsächlich wirtschaftlichen Interesse dient und Umweltaspekte völlig ausser acht lässt.
Tote Böden sind die Folge; wir sollten von Amerika unsere Lehren ziehen die völlig tote unfruchtbare Böden durch Gentechnik und rücksichtslosen chemischen Pflanzenschutz haben Böden wo nichts mehr wächst und die über Jahrzehnte kontaminiert sind.
Es ist also nicht nur die Atomgefahr die bedrohnlich ist auf das Leben im Allgemeinen sondern auch die nicht biologische konventionelle Landwirtschaft und dessen chemischer Pflanzenschutz.
Ein Rachakt der Eu-die den politischen Tod einiger ausgewählten Länder beschließt?Wie ist es sonst möglich dass Bienen-gefährliche Mittel in andren Ländern verboten aber manche Länder politisch in Stich gelassen werden und dem Untergang preisgegeben werden?

Laufenten haben das Entenhäuschen angenommen und haben schon Eier hineingelegt…

Früher gehörte das Häuschen der Mozart-Katze und der Pantherkatze „Charley“ aber durch die Absperrung wurde es nun zum Entenhäuschen.Lange hat es gedauert, aber seit einigen Tagen haben die Laufenten das Entenhäuschen angenommen und legen schon die ersten Eier hinein.
Vielleicht brüten sie ja auch dann.Ein Laufentenweibchen sitzt immer noch auf ihren Eiern.Bin gespannt wann die ersten Kücken schlüpfen.
Unser Nachbarjunge Justin mag weder Kirschen noch sonst Früchte aus dem Garten.Schade.

Kinderträume:Edelweiß und Lavendel blühen im BioKräuter-Wald-Perma-Kulturgarten

Als Kind hab ich auf meinen Zeichnungen immer so einen Garten gezeichnet wie ich ihn jetzt verwirklicht sehe.
Und wenn eine Edelweiß und Magnolien im Garten blühen dann bin ich am Ziel meines Lebens angelangt.
Sogar den Birkenwald mit den Fliegenpilzen und den Birkenblätterpilzen habe ich gezeichnet.So können sich Kinderträume erfüllen, wenn man nur fest genug daran glaubt.
Ich hoffe die Magnolien vom Hofer kommen durch. Soviele Magnolien sind schon nicht durchgekommen aber diesesmal haben die Magnolien durch den guten Regen einige grüne Blätter.
Einmal hätte ich mir erträumt mit allen Bischöfen und Imkern und Medienleuten und Kindern der Weltkirche auf einen runden Tisch zu sitzen und über Gott und die Welt zu philosophieren…
Aber ich glaube nicht dass mein Mann damit einverstanden wäre.
Aber vielleicht bin ich ja einmal mit meinen Sohn eingeladen.

…oder vielleicht schreib ich einmal ein Buch und mach dann eine Buchbesprechung…

Bio-Erdbeermarmelade mit Honig,Marillenknödel(Topfenknödel) mit Honig

Bioerdbeermarmelade:
Zutaten:
600 g Bio Erdbeeren
300g Wilmas Imkerbund- Honig
2 1/2 TL BIO.Agar-natürliches Geliermittel(erhältlich bei Biohof Gehringer in Guntersdorf)

Zubereitung:
Bioerdbeeren gut waschen und mit dem Stabmixer roh gut pürrieren dann einmal kurz aufkochen,
2 1/2 Teelöffel AgarAgar( bioGeliermittel) hinein mit dem Schneebesen gut vermischen noch einmal kurz aufkochen, 300 g Honig hinein mit dem Schneebesen gut vermengen ganz kurz aufwallen lassen damit der Honig von der Hitze nicht an Wertstoffen verliert.
Dann sofort in Gläser abfüllen. Die Konsistenz der Marmelade sollte nicht zu flüssig aber auch nicht zu fest sein nach dem erkalten.
Die Erdbeermarmelade die ich gestern genauso zubereitet hab ist köstlich weil sie fruchtig, schön fest aber noch fruchtgeleeartig ist und nicht zu süß weil der Honig mit den Früchten gut zusammenpasst.

Heute wurde Topfenknödeln gewünscht die mach ich nach dem dem uralten
Marillenknödelrezept:

Zubereitung:
2Pkg bio-Topfen(je 250g)
2 bioEier(ich nehme unsere Laufenteneier, die binden schön und sind schön groß)
14 dag bioButter
30 dag Dinkelmehl(bio)
1Prise weißes Salz

Für nur Topfenknödel mische ich die Zutaten mit der weichen Butter und wälze die Topfenknödel in Mehl und koche sie ungefähr 10-15 Minuten bis die Knödel oben schwimmen.Heute hab ich sie mit Erdbeerfruchgelee gefüllt, für Marillenknödel mit Marillen füllen oder mit ganzen Erdbeeren oder anderen ganzen Früchten.
Nach dem Kochen gleich in Butter gerösteten Brösel und einer Prise Stevia süssen darin die Topfenknödel(Marillenknödel) wälzen und gleich servieren.
Dazu passt Kirschkompott.

Heute heißts, schnell noch vor dem Regen Himbeeren und Früchte im Garten ernten.WEnn ich Kirschen (und andere Früchte) einfriere kann ich im Winter immer frisch ein Kirschenkompott zubereiten und muß nicht Kirschen einkochen.
Mit den Früchten heute kann ich sicher eine Mischfruchtgelle zubereiten mit Agar und Honig.
Himbeeren passier ich immer wegen der Kerne.
Am Liebsten hab ich die geheimnissvollen Früchte die auf dem Andreas-Beet aufgegangen sind und wahrscheinlich von Vögeln angebaut wurden wie die Stachelbeeren.
Die Früchte auf dem Andreasbeet sind wie eine Kreuzung zwischen Himbeeren und Brombeeren aber ohne viel Kerne und sehr süß.Das wird das wunderbarste Fruchtgelee der Welt.
Die Taybeeren (bot. Rubus)tragen schon sehr früh und werden schnell reif aber nicht gleichzeitig sondern in Etappen,richtig gut geeignet für einen Natur-Naschgarten.Dabei sind sie nie sauer sondern gleich von Anfang an süß.
Ich mag eigentlich weniger gerne Früchte im Gegensatz zu meinem Mann und Sohn,aber Kirschen und
Taybeeren (bot. Rubus) mag ich sehr gerne.

Gestern 33 Kg frischer Akazien-Honigtau-Blatthonig von 2011 in Gläser gefüllt; Heute: Andreas sein 25.Geburtstag

Dabei ist ca 50 Kg Lindenhonig noch in der Kanne und noch nicht in den Gläsern.Der Honig wurde fein gefiltert und mit Ettiketten versehen und schon in den Honigsverkaufskasten eingeräumt.
Heuer haben wir 1/2 Liter und 1/4 Liter Gläser.
Honig vom Vorjahr haben wir noch so 20 Kg.
Gestern bin ich auch am Bauernmarkt mit meinem Honig gestanden.Schön wäre es ich könnte Bienenwachskerzen und Propolis oder meine Pollen anbieten.Dazu werde ich noch Schulungen brauchen oder ich lerns bei netten Imkerfreunden.
Ausserdem hätte ich gerne persönliche Ettiketten gestaltet,aber erst einmal muß der Imkerraum stehen und alles andere steht noch in den Sternen.
Viel Glück unserem Sohn „Andreas„zum 25.Geburtstag heute.

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