Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: August 2020

…Dann kam ein Engel…

Im Namen der Liebe

An den stERBENDEN König

Du liegst mitten im Licht
Alle um dich sind voller Liebe,
alle Bewegungen schmerzen,
sogar das Lächeln,
die Medikamenten dämpfen,
doch du bist hellwach, wie du  immer wach warst.Du hast Räume geschaffen voller Licht und Liebe, damit Träumende träumen können, und Hoffende Hoffnung finden.Sünder Vergebung.
Du machtest keinen Unterschied zwischen Verbrecher und Heiligen, denn Gold verleiht allen Glanz.Du weißt, daß dir vergeben wurde.
Trotzdem hast du Angst vor dem Jenseits, obwohl du doch weißt daß alle, die vorausgingen auf Dich warten werden.Du denkst zurück an die Jugendjahre, deine Berufung und die fehlende Vollkommenheit, Du hörst allen zu, die Worte für dich haben und denkst darüber nach.Doch noch nie hast du dich so von Gott verlassen gefühlt.Vielleicht, weil wir dein Spiegelbild waren, doch du hast ein eigenes Gesicht. Was ist wenn nichts ist und nichts sein wird? Dann gibt es immer noch uns.Dann müssten alle, die im Leben mit aller Kraft versucht haben das Nichts zu füllen auch nichts sein? NEIN.Wenn nichts wäre hätte es uns nie gegeben.
Jeder von uns ist der Beweis dafür das Nichts so erfüllt ist mit Leben, daß das Leben mit dem Tod nicht aufhört Leben zu sein.
Abschied ist nicht ein Weggehen sondern ein näherkommen, ein Geborgensein, in dem was man geliebt hat.Sogar Hass und Kälte ist ein Teil der Liebe.Mit deinem Heimgang werden wir alle jemand in den Wolken haben, der sich von Gott begnadet WEIß und immer sein wird.Falls der Platz Gottes unbesetzt ist, dann setz dich.Vielleicht hast gerade du gefehlt im Himmel?
Wenn dir jemand einen Platz anbietet, dann nimm ihn.Es wird Fröhlickeit und Wärme herrschen, dort wohin du gehst.
ICH bin schon lange dort.Der irdische Weg ist nur eine Brücke, dorthin zurück woher du einst gekommen bist.
Adieu, mein kleiner Gardeoffizier.Du hat deine Rolle gut gespielt.Wir spielen alle, wer’s weìß ist klug.Manchen aber ,-wie du -ist die Rolle, die Gott und der Zufall zugeteilt hat an den Leib gewachsen.So sehr, daß niemals wieder gesagt werden kann, Gott nicht gekannt zu haben. weiterlesen… »

In Planung befindliche 4 farbige Corona-Ampel nur Empfehlungscharakter?

Auch Junge von Corona gefährdet!

Verwirrung um ,,positiv“ Getestete, die aber ,, negativ“ sind!

NEWS

Einst glaubte man den Grünen noch, daß sie gegen Atom sind, heute ist alles entweder Corona-überschattet und gut organisierte Polit-Show.

Im Namen des Klimaschutzes baut man derzeit in Europa neue AKWs um die Welt in Zukunft nicht einmal zu gefährden sondern 7mal 70 mal.

Aus Atomgefahr-Spekulationen profitieren war immer das Erfolgsrezept Europas und der Welt.Bis nIx mehr geht!Die Menschheit kehrt erst um bis sie an die Wand anrennt.
Hitzewellen kommen von den zahlreichen Atomkraftwerken, der Wasserdampf der AKW-Kühltürme steigt auf und verdunstet und erwärmt das Klima nachhaltig.Obwohl Italien und Österreich kein Atomkraftwerk hat, müssen wir die von den Atomnachbarn produzierten Klimawandelhitze mittragen.
Die Wahrheit aber traut sie keiner sagen!Stattdessen werden immer neue AKWs gebaut!

Das müsste eingeklagt werden.

Eros

Nie hatte der Sommer so lange auf deinen Lippen verharrt und im Wasser.Wie konnten wir nicht erbeben,- so nah beisammen und nackt und unschuldig.

Ich trage den Namen einer Blume wenn du mich rufst.Wenn du mich berührst, weiß ich nicht einmal ob ich Wasser bin Mädchen, oder ein Obstgarten, den ich durchwandert habe.

☆☆☆

Warten

Stunden um Stunden ohne Ende mit frostiger Tiefe werde ich auf Dich warten, bis alle Dinge verstummt sind.

Bis ein Stein aufbricht und erblüht.Bis ein Vogel aus meiner Kehle steigt und in der Stille verschwindet.

☆☆☆

Lebewohl

Als wütet ein Gewitter, daß dein Haar überschattet, oder wenn du das verstehen kannst: mein Mund auf deinen Augen, mit dem Duft von Blüten deiner Finger.

…als schlafe immer noch ein blindes Kind selig in deinen Inneren, dem es draußen zu frostig wäre,verstummte seine Stimme , bevor sie sich in dir verlor.

Damit die Nacht des Todes nicht kommt und dich mitnimmt, weil, sie nichts als Hunger fühlt sage ich Dir jetzt Lebewohl, als kehrte ich nicht zurück, in das Land indem dein Körper beginnt.

Als lagerten Wolken auf Wolken und auf den Wolken ein tiefes Meer; oder wenn du dir das vorstellen willst: als schlummere meine Sehnsucht ewig auf deiner Brust.

☆☆☆

„Ohne dich wären die Gefühle von heute nur die leere Hülle der Gefühle von damals.“ 

Wenn ich einst tot…

Wenn ich einst tot und längst begraben bin,

…der Wind wird sein, das Meer, der Schöpfung Sinn;

…und grüßen wird wie heut´vor meiner Tür,-

der Jahreszeiten wechseldes Spalier.

Ein anderer wird in meinen Garten gehen, in dem ich einst soviel gewandert bin.

Ein anderer wird das Meeresglühen sehen, das einmal war mein lieblichster Gewinn.

Das gleiche Fest wird sein, das gleiche Beben,

der Garten wird vor meiner Tür erblühen.

Das herbstliche Blattgold wird die Wälder überziehn,

als wäre ewig,-unveränderlich mein Leben.

Dia do Mar, 1947

Der kleine Platz

Mein Leben hatte die Form des kleinen Platzes angenommen

In dieser Zeit, wenn dein Tod sich nach und nach einschleicht, klammere ich mich an den Platz, den du liebst.Die bescheidene sehnsüchtige Menschlichkeit der Räume,in denen Stoffe und uralte Gewänder warten die daran erinnern, als Gott noch erlebbar berührbar war und Fragen beantwortete, wenn es auch Märchen gewesen wären, nur um der Hoffnung ein Gesicht zu geben.Ich suche ,,du“ zu werden, weil du sterben würdest, und alles Leben dort aufhören würde meines zu sein.Ich versuche zu Lächeln, so wie du allen zulächelst.Ich versuche zu lächeln, wie du dem Zeitungsverkäufer, dem Soldaten,dem Zigarettenverkäufer,der Frau ohne Beine, die Veilchen verkauft ,-zulächelst.Ich bat, die Frau ohne Beine für dich zu beten.Ich entzünde Kerzen auf alle Altären der Kirchen, die an den Ecken dieses Platzes stehen.Doch kaum schlage ich die Augen auf lese ich in deinem Gesicht die geschriebene Berufung zum Ewigen.Ich berufe die Menschen aller Straßen und Orte, die Erinnerung deines Gesichtes sind,damit sie sich einprägen in das ewige Gewebe des Todes um gleichzeitig damit zu beginnen aufzutrennen, das Gewebe, das der Tod in dir webt,damit das Leben eine Chance hat sich zu erholen.

Obra Poética III,1991

***

Zielrichtung

Wer mir keine Liebe gab, gab mir nichts.Ich trete auf der Stelle…ich blicke umher, meine bessere Welt unvollendet.

Soviel verlorene Zeit…

Mit welcher Sehnsucht erinnere ich und segne sie

Ein Feld mit Blumen und Dornensträucher.

Quelle des Lebens bin ich gewesen.Ich sinne, ich ordne.<ich denke an eine mögliche Zukunft.Ich folge verzaubert dem Gedanken, der sich enthüllt.

Wer mir keine Liebe gab, gab mir nichts.Verbrannt. Verbannt schreite ich fort und träume mich ohne Vaterland und ohne Freunde,-Vorsätzlich. Deine Blick war mein Spiegel, weil ich nie sehen konnte, und nur sah was du siehst.Jetzt aber sehe ich die Wahrheit, aber sie schmerzt mehr als alle Lügen.Aber die Wahrheit kann und will nicht länger LÜGE sein,weil Wahrheit frei sein will, um das Leben so zu ordnen, daß Gott darin wohnen will.Denn Wahrheit will nicht ohne Gott.Denn wäre Wahrheit ohne Gott, wär sie eine Mörderin, die um sich alles vernichtet.

Du bist die Erde

Du bist die Erde, auf der ich ruhe; weich sanft,zärtlich und hart und weich genug, damit deine Arme und Beine Liebeskraft haben, um mich zu umarmen.Du bist auch der Stein, an dessen Kanten ich mich abrunde, dessen Moosbelag jedoch die Wunden erfrischt,die das Zusammenleben mit dir (Wahrheit)mir zufügt.Und Schatten von Bäumen,und Blumen und Früchte, die sich so reichhaltig aufdrängen und kristallfrisches murmeldes Wasser, daß mir nur von unaufhörlichen Liebe in der Welt flüstert.

Du bist die Erde, auf der ich ruhe.Nicht Landschaft, weder Muttererde noch auf Wäldern und Bergen geborgtes Atmen.Menschliche Erde, auf der ich ganz und gar für immer ausruhe.

(Conheco o Sal.1974)

Lazarus

Lazarus bin ich, es war nicht der Andere; ich bin es,der mit den Krücken und den fauligen Wunden.Lazarus bin ich, sitzend am Tisch des Königs und kaue angewidert die vorgekaute Kost der gespendeten Wörter.Ich bin es, in ungebleichten Leinen, und predige die Nacktheit, die ich immer trug bei festlichen Anlässen!Ich bin es, geboren und erzogen zum Lieben und kann doch nicht lieben.Ich bin, der nein sagte und sich verlor.Ich bin es, der Gott sah und nie glaubte.Der die verbotene Grenze sah und sie überquerte.Ich bin es, der weder im Himmel glücklich ist, noch in der Hölle.Denn im Himmel herrscht Frieden und in der Hölle Krieg.Aber mein Frieden ist ein anderer und mein Krieg ist ein anderer.Ich bin es; so groß und so klein, daß ich nicht für das Korn tauge im Gleichnis vom Senfkorn.Ich bin es der seit Ewigkeit ohne Schutzengel lebt.Ich bin es der sagt: Alles oder Nichts. Leben oder Tod und der immer auf den Tod trifft.Der immer das Messer der Wahrheit zückt, wo ich doch nicht verwunden will.Denn mit der Wahrheit des Lebens stoße ich immer blind in die Unschuld wie gesegnete Geburtswehen. Ich bin es der mir lebewohl wünschte und seither auf mich wartet und der an jedem Morgen Sonne verspricht und Regen beschert und in meinen Armen empfing ,das wahre Gerippe meines Bruders bittere Sehnsucht,dabei aber keine Abwesenheit kennt und keine Entfernung.

Ich bin der flügellose Engel Gottes, der sich gottlos in die Abgründe stürzt und dabei das Lied des Unschuldigen singt.Und der aus der Tiefe aller dunklen Träume Flüche und Plagen emporschleudert, das zum erlösenden Unverständnis seines Volkes führt.

Ich bin es Anfang und Ende, Alpha und Omega in Gnade der heiligen Sinne, die der Satansengel mir verhieß.Ich bin der Edeldörfler, barfuß mit Krawatte, ich bin die Zeitung ohne Datum mit den Unglücksnachrichten,die niemand lesen will.Ich bin es – und zeige mich ganz. Wer es vermag der reiße sich die Augen des Zweifels aus und komme voller Glauben um den echten Lazarus zu sehen, der nicht in den Evangelien steht, aber es ist.

(O ountro Livro de Job,1936)

Wurzelfäule lässt Roteichen umkippen

NÖ/Hollabrunn. Mysteriöses Baumsterben Roteichenwald in Hollabrunn bis Spätherbst gesperrt.Ursache:
▪Klimawandel,
▪4.Dürrejahr,
▪Pilz wie beim Eschensterben,
▪Wühlmäuse….
▪in den letzten Jahren wegen der Dürre kaum gewachsen,wenig/keine Feuchtgebiete, alles trocken-gelegt.
▪Schädlingsbefall.(Schwammspinner,Borkenkäfer, Prozessionsspinner)
▪Sinken des Grundwasserspiegels, weil Regenrinnen in Kanalisation abrinnen und dem Grundwasser verloren gehen…
▪NÖ hat keine(wenig) natürlichen Badeseen,FAST KEINE FEUCHTGEBIETE

Drainage.Frühere teuere Regulierung der Bäche und Flüsse
▪hoher Nitratgehalt im Grundwasser wegen Pestizide,lassen das Grundwasser faulen.MIt Nitrat belastetes Grundwasser fehlt der Sauerstoff, der die Wurzeln belebt.Das Wasser kann nicht atmen.Das wirkt sie auf die Wurzeln der Bäume aus.
▪Nähe zu Tschechien, Temperaturen und Dürre sind wegen AKWs in Tschechien höher.

Forderung

*Ökologisierung der LANDWIRTSCHAFT: Nitratreduktion durch verpflichtende Biolandwirtschaft auch im Weinbau.

*Natürliche Badeseen (in jedem Ort ein Löschteich)sorgen für mehr Niederschläge

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.7
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates