Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: August 2020

Fußballwitze von heiter bis wolkig:


Wenn ein Mann einen Stapel Teller in einer Stunde abwaschen kann,wie viele Stapel Teller können 4 Männer in 2 Stunden abwaschen?
Keinen.Sie setzen sich zusammen und schauen sich im Fernsehen…Fußball an.


Wer ist die erste Fußballmannschaft?
Jesus und seine Jünger, denn in der Bibel steht: Jesus steht am Tor von Nazareth und seine Jünger stehen abseits.


Wie setzt sich die ideale Fußballmannschaft zusammen?
In den Sturm kommen die Juden, denn die dürfen nicht verfolgt werden.
Ins Mittelfeld kommen Schwarze,Chinesen,Araber und Russen,Ungarn und Italiener, Argentinier,denn die machen das Spiel vielfältig,international farbig.
In die Verteidigung kommen Schwule, denn die sorgen für Druck von hinten.
Und ins Tor kommt eine 50jährige Nonne, denn die hat schon seit 30 Jahren(seit ihrer Profess) keinen mehr reingelassen.

Schneller Bio-Buttermilchblechkuchen:12 dag Bio-Butter,10 dag Honig,4 Bio -Eier – Schnee und Dotter getrennt.20dag Bio-Kochschokolade,25dag Bio-Dinkelmehl mit 1Pkg Weinsteinpackpulver vermischt,Marmelade.
Schnee schlagen.Butter,Honig und Dotter schaumig rühren,5 dag Bio-Kochschokolade mit etwas Kokosfett im Wasserbad langsam schmelzen und zum Teig dazu.Abwechelnd Backpulvermehl und Buttermilch dazurühren und dann den Schnee unterheben. Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und bei 180 Grad Heißluft ca.30 Minuten backen.Nach dem Auskühlen mit Marmelade bestreichen und mit 150 dag Kokosfett zerlassene Bio-Schokolade überziehen.

Die atomar-gemachte CO2-Lüge und die atomfreie Wahrheit

EU-Vorsitz atomfreies Öko-Österreich:

Österreich ist Vorbild von Ökostrom

Gewessler für baldige Einführung der CO2-Grenzsteuer für Atomländer in Europa

Wind, Wasser, Sonne: Was die Stromwende kostet
Geht es nach den österreichischrn Öko-Plänen, so soll in ,,nur? 12 Jahren“ die gesamte heimische Stromproduktion aus erneuerbaren Energieträgern kommen.

Statt Kohle, Öl und Gas sollen Wasser-, Wind- und Sonnenkraftwerke für den nötigen Strom sorgen.

Denn nur so kann Österreich seine Klimaziele erreichen.

Was dieses Vorhaben kostet, ist umstritten: Die Stromwirtschaft spricht von 50 Milliarden Euro?
Das ist zu hoch, sagen Experten?

ECO hat recherchiert, welche Investitionen für die grüne Stromzukunft wirklich notwendig sind – und welche Unternehmen profitieren werden. Bericht: Hans Hrabal, Lisa Lind

Die CO2-Lüge:
Mit der Aussage „0 CO2“ wirbt die Atomindustrie gern auf Plakaten und in Anzeigen. Dies ist, gelinde gesagt, stark #irreführend. Denn es gilt allenfalls für den Betrieb von AKW, keineswegs aber für die der Stromerzeugung vorgelagerte Prozesskette. Sie umfasst den Bau der Meiler, die Produktion der Baustoffe sowie des Brennstoffs Uran. Die Kernkraft hat somit durchaus Klimaauswirkungen. Im Zuge der Bereitstellung von Atomstrom, so errechnete das Öko-Institut 2007, fallen für deutsche AKW 31 Gramm des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) pro Kilowattstunde (kWh) an, in russischen sogar über 60 Gramm. Der Block C des AKW Gundremmingen mit einer Stromproduktion von elf Milliarden kWh pro Jahr ist demnach für den Ausstoß von 352 000 Tonnen CO2 verantwortlich.

Überdies reichen die Vorräte von wirtschaftlich gewinnbarem Uran weltweit gerade noch etwa 65 Jahre.

Die Erze mit hohem Urangehalt sind schon heute weitgehend erschöpft.

Zwar lässt sich mit mehr Aufwand und Kosteneinsatz Uran auch aus minderwertigem Erz gewinnen, zur Not sogar aus Meerwasser.

Doch dies treibt nicht nur den Preis für die Brennelemente in schwindelnde Höhen, sondern hat auch gravierende ökologische Folgen. So steigen die CO2-Emissionen bei der Aufbereitung niedriger konzentrierter Erze.

Eine weitere Studie – sie beruht auf Daten der Konferenz für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung – weist nach, dass die Uranvorkommen weltweit auch bei reduziertem Bedarf spätestens 2070 ausgebeutet sein werden.

Derzeit deckt die Atomkraft nur rund 7 Prozent des weltweiten Energiebedarfs.

Würde dieser Anteil erhöht, wären die Uranressourcen in kurzer Zeit erschöpft.

Über 99 Prozent Abfall

Europas AKW beziehen das Uran überwiegend aus Russland, Australien, Kanada, Kasachstan, Usbekistan und Niger.

Seine Konzentration im Erz ist meist sehr gering (ca. 0,1 Prozent), deshalb müssen große Gesteinsmengen abgebaut werden (meist in offenen Gruben), von denen über 99 Prozent Abfall sind.

Dabei fallen große Mengen radioaktiv und chemisch verseuchter Abwässer an, die in der Regel in nahe Flüsse und Seen gepumpt werden und auch ins Grundwasser gelangen.

Weltweit lagern bereits über eine Milliarde Tonnen Uranerzschlämme, jährlich kommen weitere 20 Millionen hinzu. Nachdem sie getrocknet sind, treibt der Wind den giftigen Staub übers Land.

Meist findet die weitere Aufbereitung gleich bei den Gruben statt. Das Uranerz wird zu gelbem Pulver – dem „Yellowcake” – umgesetzt.

Dabei löst sich, wie auch schon beim Erzabbau, radioaktives Radongas aus dem Gestein. Von den beim früheren DDR-Uranproduzenten Wismut AG beschäftigten Bergleuten starben von 1946 bis zum Betriebsende 1990 über 7160 an Lungenkrebs, hervorgerufen durch Radon.

Gefahr für die Gesundheit

In Niger untersuchte das unabhängige Institut CRIIRA zwischen 2003 und 2005 die Umweltfolgen des Uranabbaus und konstatierte überhöhte Strahlenwerte im Trinkwasser sowie eine hohe Belastung der Minenarbeiter und Bevölkerung in der Region durch Radon.

Im Jahr 2007 lehnte die finnische Regierung aufgrund des Widerstands der Bevölkerung einen Antrag der französischen Atomfirma Areva ab, im Land nach Uran zu suchen.

Am ostfinnischen See Kitkajärvi etwa fürchten Fischer eine Verschmutzung des Gewässers.

Überdies sind mit der Kernkraft Gesundheitsgefahren verbunden. Im Dezember 2007 machte eine Studie des Deutschen Kinderkrebsregisters in Mainz Schlagzeilen:

Ärzte hatten herausgefunden, dass Kinder mit höherer Wahrscheinlichkeit an Leukämie erkranken, je näher sie an einem AKW wohnen.

Die sogenannte KiKK-Studie wies das erhöhte Erkrankungsrisiko noch in einer Entfernung von 50 Kilometern nach.

Für Kleinkinder verdoppelte sich das Leukämierisiko im Nahbereich bis 5 Kilometer. Allerdings waren die Angaben aufgrund der geringen Fallzahlen lange Zeit umstritten.

Für Beschäftigte in einem AKW erhöht sich das Risiko, an einem Krebsleiden zu sterben, bereits durch eine geringe kumulative Strahlenexposition um 10 %.

Dies berichtete ein internationales Forscherteam, das im Auftrag der International Agency for Research on Cancer im französischen Lyon eine Risikobewertung vornahm.

Österreich hat - weil ATOMFREI - die Klima-Hausaufgaben bereits vorbildlich für ganz Europa und die Welt gemacht:

Atomlobby klagt mit gekaufter Promineten-Lobby atomfreies Österreich als Klimasünder?

VCÖ (Wien, 29. Oktober 2018) – Die massive Zunahme des Lkw- und Pkw-Verkehrs schlägt sich negativ in Österreichs Klimabilanz nieder.

Eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Europäischen Umweltagentur zeigt, dass Österreich pro Kopf die #dritthöchsten CO2-Emissionen des Landverkehrs hat.

Mit 2.610 Kilogramm CO2 pro Kopf sind die Emissionen um 60 Prozent höher als im EU-Schnitt. Der vergleichsweise billige Sprit in Österreich führt zu mehr Lkw-Transit und verschlechtert Österreichs Klimabilanz. Zudem wird zu viel mit dem Auto gefahren?

Der VCÖ fordert den verstärkten Ausbau des Öffentlichen Verkehrs und der #Rad-Infrastruktur sowie eine #ökologische #Steuerreform.

Schlechtes Zeugnis für Österreichs Klimabilanz?Atomfreiheit ist kein Klima-Ökobonus?

Die aktuellen Daten der Europäischen Umweltagentur zeigen, dass Österreich zu jenen Staaten zählt, wo im Jahr 2017 die Treibhausgas-Emissionen anstatt zu sinken #gestiegen sind, macht der VCÖ aufmerksam.

@Bei der Studie fehlt die Klimabillanz von Atomfreiheit

Während Dänemark (Dänemark war einst führend mit Atomenergie und setzt nun angeblich auf Wind) und Finnland konnte die Treibhausgas-Emissionen innerhalb eines Jahres um rund fünf Prozent(mit Atomkraft) reduzierten, in Österreich stiegen angeblich Treibhausgas-Emissionen um 2,8 Prozent zu.

○Kritik: Atomfreiheit Österreich zählt nicht?

○Da Österreichs Atomfreiheit in keiner Klimabillanzrechnung als Klimabonus aufscheint, ist die #Klimastudie #unvollständig.

-….Mit gefährlicher Atomkraft reduzierte Finnland die Treibhausgas-Emmisdionswerte.
Derzeit laufen in Finnland 4 ältere Reaktoren an 2 Standorten im Süden des Landes und lieferten 2016 33,71% der Stromproduktion.

In Finnland ist der weltweit erste Bau eines neuen „EPR“-Druckwasserreaktors mit extrem hoher Leistung beschlossen, dessen Sicherheitskonzept von Atomexperten stark kritisiert wird. Dies ist auch der erste Neubau eines AKW innerhalb der EU seit den 1980er Jahren.

Atompolitische Debatte
Das ursprüngliche Atomprogramm wurde vor dem Hintergrund erheblicher öffentlicher Proteste 1993 zunächst gestoppt. 2002 beschloss das Parlament jedoch den Neubau des 5. Reaktors, woraufhin die finnischen Grünen die Regierung verließen. Das finnische EPR-Projekt ist die größte private Industrieinvestition in der Geschichte des Landes. Die Wirtschaftlichkeit des Projektes ist äußerst fragwürdig, aber der Konzern Framatome-ANP brauchte nach mehr als einem Jahrzehnt der EPR-Entwicklung dringend eine Bauentscheidung. Nur durch Abnahmegarantien für den im Reaktor erzeugten Strom zu vergleichsweise hohen Preisen seitens der Teilhaber war die Finanzierung überhaupt möglich. Zusätzlich wurde das Projekt immer größer dimensioniert um Wirtschaftlichkeit zu erreichen, und ein kühner Bauplan wurde erstellt. Inzwischen zeichnet sich ab, dass das Vorzeigeprojekt zum wirtschaftlichen Desaster wird, denn der Bau verzögert sich immer weiter: statt wie geplant 2009 soll das Projekt nun frühestens 2016 fertig gestellt werden, die Baukosten stiegen von projektierten € 3,2 Milliarden auf derzeit geschätzte € 8,5 Milliarden.

Eine Ursache der Verzögerung: um die Kosten zu drücken heuerte man 1.500 Zulieferer aus 28 Ländern an. Häufig wurden Firmen beauftragt, die keinerlei Erfahrung mit so einem Großprojekt hatten, dafür aber billig waren. Die finnische Strahlenschutzbehörde STUK weigerte sich immer wieder, den Pfusch am Bau hinzunehmen.

In bislang über 1.500 Fällen gab es Abweichungen von den Sicherheitsbestimmungen.

Die Jahre andauernde Verspätung bei der Fertigstellung wird Privathaushalten und Industrie erhebliche Zusatzkosten bringen. Schätzungen gehen von mehr als € 3 Milliarden aus, für die teurer Importstrom zugekauft werden muss. Finnland besetzt weltweit Platz 5 im Wettrennen um den höchsten Pro-Kopf-Stromverbrauch.

„Der Anstieg in Österreich war angeblich ohne Atomfreiheit-Bonus damit 4 Mal so hoch wie im EU-Schnitt.

○Atomfreiheit Österreich wurde bislang noch nicht ?als Klimabonus eingerechnet.

Der größte Problembereich beim Klimaschutz ist neben ATOM -Nachbarländer der LKW-Wirtschafts-Verkehr“, stellt VCÖ-Expertin fest.

Neben Maßnahmen in Österreich ist auch auf EU-Ebene mehr Klimaschutz im Verkehr nötig. Die Verkehrs- und Umweltminister sind gefordert, beim heute und morgen stattfindenden informellen Ministerrat in Graz die Weichen für eine Klimaschutz-Offensive im Verkehr zu stellen, betont der VCÖ. Unter anderem ist mit niedrigen CO2-Grenzwerten für neue Lkw und Pkw sicherzustellen, dass künftige Fahrzeugflotten weniger klimaschädlich sind. „Je mehr CO2 Neuwagen ausstoßen, umso mehr zusätzliche Klimaschutz-Maßnahmen müssen die einzelnen Mitgliedstaaten umsetzen“, macht VCÖ-Expertin Rasmussen aufmerksam.

In Österreich macht die massive Zunahme beim Verkehr die Einsparungen der anderen Sektoren wieder zunichte. Seit dem Jahr 1990 sind die CO2-Emissionen des Verkehrs um zwei Drittel gestiegen. Eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der EU-Umweltagentur zeigt, dass Österreich pro Kopf nach Luxemburg und Slowenien die dritthöchsten CO2-Emissionen des Landverkehrs hat. Beim Landverkehr verursacht der Kfz-Verkehr 99,5 Prozent der CO2-Emissionen und der Schienenverkehr trotz der hohen Verkehrsleistung nur 0,5 Prozent der CO2-Emissionen.

2.610 Kilogramm CO2 pro Kopf und Jahr verursachte zuletzt Österreichs Verkehrssektor, und damit um rund 60 Prozent mehr als der EU-Schnitt (1.740 Kilogramm CO2 pro Kopf und Jahr). Auch im Vergleich zur Schweiz ist die Klimabilanz von Österreichs Verkehr deutlich schlechter.

Ein Grund dafür sind die in Österreich vergleichsweise niedrigen Spritpreise. Diese ziehen Umweg-Transit an. Lkw nehmen die längere Route über Österreich statt über die Schweiz und füllen in Österreich ihre Tanks mit billigem Diesel voll. „Die Anrainerinnen und Anrainer leiden dadurch unter mehr Lärm und Abgasen, die Autofahrer erleben die rechte Spur als rollende Lagerhalle und die zum Teil teuren CO2-Einsparungen der anderen Sektoren werden wieder zunichte gemacht“, weist VCÖ-Expertin Rasmussen auf die negativen Folgen hin. Der VCÖ fordert eine ökologische Steuerreform mit einer Steuersenkung beim Faktor Arbeit, während CO2-Emissionen und Ressourcenverbrauch höher zu besteuern sind.

Österreichs schlechte Klimabilanz im Verkehr liegt auch daran, dass zu viele Strecken mit dem Auto gefahren werden. Österreich ist im Vergleich zu anderen Staaten sehr stark zersiedelt, was zu mehr Autoverkehr führt. Auch bestehen in den Regionen große Mängel bei der Versorgung mit öffentlichen Verkehrsmitteln und bei der Infrastruktur für den Radverkehr. Der VCÖ fordert zusätzliche Investitionen, damit auch die Bevölkerung in den Regionen mehr Bahn und Bus sowie mehr sichere Radverbindungen bekommt.

VCÖ: Sorgenkind Verkehr – Österreich mit 3. höchsten CO2-Emissionen in der EU

(CO2-Emissionen in Kilogramm pro Kopf und Jahr durch Landverkehr)

Luxemburg: 9.275 kg CO2 pro Einwohner und Jahr

Slowenien: 2.775 kg

Österreich: 2.610 kg

Irland: 2.480 kg

Zypern: 2.360 kg

Belgien: 2.275 kg

Finnland: 2.180 kg

Dänemark: 2.120 kg

Deutschland: 1.955 kg

Litauen: 1.900 kg

Frankreich: 1.890 kg

Großbritannien: 1.765 kg

Estland: 1.760 kg

Spanien: 1.750 kg

Tschechien: 1.740 kg

Niederlande: 1.720 kg

Lettland: 1.630 kg

Italien: 1.615 kg

Schweden: 1.580 kg

Portugal: 1.550 kg

Kroatien: 1.450 kg

Griechenland: 1.405 kg

Polen: 1.380 kg

Ungarn: 1.265 kg

Bulgarien: 1.260 kg

Malta: 1.190 kg

Slowakei: 1.185 kg

Rumänien: 845 kg

EU28: 1.740 kg

Norwegen: 1.895 kg

Schweiz: 1.770 kg

Quelle: EU-Umweltagentur, VCÖ 2018

■https://atomkraftwerkeplag.wikia.org/de/wiki/D%C3%A4nemark

Im Februar 2011 stellte die dänische Regierung eine neue Energiestrategie vor, deren Ziel eine Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen ist und in der die Atomkraft nicht enthalten war.

Nach der Fukushima-Katastrophe forderte Dänemark zusammen mit vier anderen Staaten den europaweiten Ausstieg aus der Atomkraft.

Entdecken Sie die Kraft des Gebets für Ihre Gesundheit!

von Beate Rossbach

Liebe Leserin, lieber Leser,, 

eine wesentliche religiöse Handlung ist sowohl im Katholischen Christentum als auch in allen anderen Religionen das Gebet: als Ausdruck des Dankes oder der Fürbitte, aber vor allem auch als Bitte um Heilung von schwerer Krankheit. Und diese Bitte wird auch erhört, denn wie man heute weiß, können Gebete eine heilsame Wirkung haben.

Im Gebet erbitten wir die Hilfe einer höheren Macht!

Beten ist ein zentraler Bestandteil aller Religionen. Dabei wird statistisch erwiesen weitaus häufiger in Zeiten der Not als aus Dankbarkeit und Freude gebetet.

In der stillen Versenkung versuchen Katholiken und spirituell orientierte Menschen in aller Welt, mit Gott oder einer anderen höheren Macht in Kontakt zu treten, um Heilung von Krankheit und Linderung von Schmerzen zu erbitten. Dabei erleichtert oft schon das gedankliche Aussprechen der bedrohlichen Situation den Umgang mit dem Ursprung allen Lebens.

Die vertrauensvolle Bitte um Genesung ist gleichermaßen entlastend wie auch Hoffnung spendend. Ganz ähnlich wie einem Kind, das den Vater ,die Mutter bittet, aus einer Not herauszuhelfen, gibt Gläubigen das Gebet ein Gefühl von Geborgenheit, Schutz und innerem Halt.

Beten hat ganz ähnliche Auswirkungen wie Meditieren

Seit mehreren Jahrzehnten beschäftigt sich auch die Wissenschaft mit dem Phänomen Beten und Heilung von schwerer Krankheit.

Insbesondere amerikanische Universitäten haben hierzu eine ganze Reihe von Studien vorgelegt. So fand z. B. die renommierte Harvard-Universität heraus, dass Gebete u. a. bei Bluthochdruck, chronischen Schmerzen und Herzerkrankungen eine positive Wirkung haben.

Generell werde durch das Beten die innere Ruhe gefördert, wodurch sich die natürlichen Rhythmen von Atmung und Herzschlag harmonisieren. Damit hat ein Gebet dieselben Auswirkungen auf den Körper wie eine Meditation.

Studien zeigen, dass, wer regelmäßig betet … 

  • ein stärkeres Immunsystem hat
  • seltener krank wird
  • sich schneller von Krankheiten erholt
  • nach Operationen nicht so lange das Bett hüten muss
  • weniger Schmerzmittel benötigt

Erwiesen ist auch die beruhigende und stabilisierende Wirkung auf das Herz. Dabei gibt es keinen Unterschied, ob man sich im Gebet an Gott oder bei der Meditation nach innen wendet.

Spontanheilungen durch Gebete?

Wenn sich Organtumore ohne eine Behandlung zurückbilden, sprechen Ärzte von einer Spontanremission. Die amerikanische Biochemikerin Caryle Hirshberg hat 50 derartige Fälle untersucht und dabei festgestellt, dass 67 % der Spontangeheilten ihren Glauben, spirituelle Handlungen und Gebete als Grund für die Gesundung ansahen. Wissenschaftler vom Dartmouth-Hitchcock-Medizin-Center in Lebanon/USA haben ebenfalls untersucht, ob Gebete heilend wirken können. Das erstaunliche Ergebnis: Patienten, die Trost und Kraft durch ihren Glauben erfuhren, hatten eine deutlich höhere Überlebenschance. Eine Kontrollgruppe, die nicht gläubig war und nicht betete, hatte eine 6mal höhere Sterberate.

Beten kann die Selbstheilungskräfte aktivieren

Natürlich haben die Wissenschaftler auch versucht herauszufinden, warum Beten heilende Energien mobilisieren kann. Zunächst scheint es so zu sein, dass der feste Glaube an die Erhörung des Gebets die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Gleichzeitig gleitet der Organismus während des Betens in einen Entspannungszustand, wodurch sich die Ausschüttung der Stresshormone (z. B. Kortisol) vermindert. Da Kortisol einen schädigenden Einfluss auf die Immunzellen hat, kann die Verminderung dieses Hormons das Immunsystem stabilisieren. Ein starkes Immunsystem wirkt sich wiederum positiv auf den Verlauf von Krebserkrankungen aus, was ein Erklärungsansatz für die Spontanremissionen sein könnte.

Noch ist die Studienlage nicht eindeutig

Die tatsächlichen Auswirkungen von Gebeten auf die Heilung schwerer Krankheiten wissenschaftlich zu belegen, scheint nicht leicht zu sein. So ergab eine Analyse der Brandeis-Universität in Waltham/USA von 18 Studien, die sich in den letzten 40 Jahren mit diesem Thema beschäftigten, recht Widersprüchliches. Einige der Studien haben positive Auswirkungen auf die Heilung nachgewiesen, andere jedoch nicht.

Wenn wir beten, machen wir uns eine Bedrohung bewusst und richten unsere Aufmerksamkeit auf die Beseitigung der Gefahr. Gleichzeitig schafft Beten inneren Frieden und unterstützt dadurch die Selbstheilungskräfte. Auch wenn es keine eindeutigen Beweise gibt, so scheint ein Gebet von Herzen doch positive Energien in Fluss zu bringen und dadurch die Heilung zu unterstützen.

Entzündungen lindern und heilen mit Aloe vera

von Beate Rossbach

Liebe Leserin, lieber Leser,, 

In den Wüstengebieten von Afrika und Südamerika sowie in den trockensten Landstrichen des Mittelmeerraums wächst die wie eine Kaktee aussehende Aloe vera. Hier, wo aufgrund extremer Trockenheit und Dürre kaum eine Pflanze überleben kann, gedeiht die Aloe vera aufgrund ihres enormen Wasserspeicherungsvermögens und ihrer erstaunlichen Regenerationskraft. Ihre inzwischen wissenschaftlich nachgewiesenen über 200 Inhaltsstoffe machen sie zu einer Heilpflanze von großem Wert.

Zu heilenden Zwecken wird vor allem der gelartige Saft in den Blättern der Aloe verwendet. Dieser Saft kann sowohl innerlich als auch äußerlich pur oder als Extrakt in Fertigpräparaten eingesetzt werden.

Besondere Zuckerverbindungen lindern Entzündungen

Im Blattgel der Aloe sind Zuckerverbindungen, sogenannte Mucopolysaccharide, sowie Enzyme und spezielle Aminosäuren enthalten, die zusammen für die entzündungshemmende, wundheilende und keimtötende Wirkung sorgen. Gleichzeitig wirkt das AloeGel – äußerlich aufgetragen – kühlend und juckreizlindernd.

Äußerlich angewendet, hilft Ihnen die Aloe bei:

  • kleinen Wunden
  • Verbrennungen
  • Sonnenbrand
  • Ekzemen
  • Hautpilzerkrankungen
  • Herpes

Als Saft oder in Form von Dragees wirkt die Aloe abführend und immunstärkend. Die abführende Wirkung des Aloins beruht auf einer Reizung der Schleimhaut und auf der Aktivierung der Muskulatur des Dickdarms. Die Zuckerverbindung Acemannan im Blattgel der Aloe hemmt das Virenwachstum und kurbelt das Immunsystem an, indem es die Fresszellen (Makrophagen) aktiviert und die Produktion eines entzündungshemmenden Signalstoffs (Interleukin 1) fördert.

Nach dem Ähnlichkeitsprinzip hilft homöopathische Aloe gegen Durchfall

Da die Aloe eine abführende Wirkung hat und die Darmschleimhaut reizt, wird sie in der Homöopathie als potenziertes Arzneimittel gegen Entzündungen der Magen- oder Darmschleimhaut und bei Durchfall mit Blähungen verabreicht.

Forscher von der Hochschule für Sport und Gesundheit in Berlin haben zusammen mit Kollegen der Naturheilklinik in Hattingen sämtliche Studien aus den Jahren 1990 bis 2017 über die Wirksamkeit der Aloe überprüft. Wissenschaftliche Belege fanden sie für alle vorgenannten äußerlichen Indikationen sowie für die innerliche Anwendung bei Reizdarm und Colitis ulcerosa.

So wenden Sie die Aloe an

Aloe-vera-Pflanzen können Sie problemlos selbst im Blumentopf anbauen. Kleine Pflänzchen erhalten Sie in Baumärkten und Gärtnereien. Die Aloe benötigt sandigen Boden und verträgt keine direkte Sonnenbestrahlung. Sobald die Pflanze groß genug ist (nach ca. zwei Jahren), können Sie einzelne Blätter abschneiden und bei Bedarf das Blattgel direkt auf die Haut auftragen.

Aloe-Saft und -Gel können Sie auch in der Apotheke oder im Bioladen kaufen. Achten Sie aber unbedingt auf die Reinheit der Präparate und bevorzugen Sie Produkte, die mit einem Bio-Siegel versehen sind und eine DE-Öko-Kontrollnummer vorweisen können.

Entzündungshemmende Aloe-Packung

Schälen Sie ein Blatt der Aloe, passieren Sie das Mark durch ein Sieb und vermischen Sie es mit einem großen Esslöffel Speisequark. Tragen Sie den Brei bei Sonnenbrand, Insektenstichen oder kleinen Verbrennungen auf die geröteten, heißen Hautstellen auf und lassen Sie die „Packung“ etwa 20 Minuten lang einwirken.

Homöopathische Aloe gegen Durchfall

Lassen Sie bei akuten Magen-Darm-Beschwerden mit starkem Durchfall z. B. durch ungewohntes Essen in südlichen Ländern dreimal täglich drei Globuli in der Potenz D6 langsam im Mund zergehen.

Erinnerung 28.8.2018

Während KURz Neureich-Religionssekten-kultig- auf Buddismus-Tour- China, Asien, Hongkong Singapur bereist und Werte in Gefahr kommen, ungeschätzt dem Syber-System unterworfen zu werden , gehen die Menschenrechte derweilen in Europa baden; vor soviel Sonnenschein-Österreich-Werte-Unterwerfungs-Politik braucht man unbedingt eine Sonnenbrille, und vor allem eine ernsthafte Einlesungsnachhilfe mit EU-Vorsitz-Infos zu den Öko-Themen, weil nicht allein der #Exportmarkt der Schlüssel zum Erfolg ist.

Beim Asiengipfel im Oktober mit 51 Partnerstaaten muß es um echte und ernsthafte Umweltschutz-Werte-Bewahrung gehen.

Singapur-Premir Lee Hsien Long, der Vorsitzender des Verbandes von 10 südostasiatischen Staates hat ein Recht gute in Österreich hart erarbeiten Öko-Infos zu dem Themen Umweltproblematik wegen Wirtschaftsbörsenaufschwung zu erfahren.

Allein den Klimawandel zu thematisieren ohne konkrete Öko-Maßnahmen einzufordern und Öko-Projekte in die Wege zu leiten wäre nur Sonnenschein-Politik ohne Lösungsansatz.

Öko-Rat: Ein nicht käufliches soziales Ökopunkte-Bonus-Malus-System auf eine Kultur des Leben orientiert!Wird mit Krieg-Atom-Gen-Pestizide(Glyphosat-Ertragssteigerung ) spekuliert-Malus; wird ins Leben investiert Bonus..Börsenkurse dürfen nur in dem Ausmaß steigen, indem sie dem Volk beim Werte-Leben unterstützen.

Beim Wiener Umweltgipfel im Mai 2019(Umwelt-Summit)darf es nicht nur Sonnenschein-reden geben ohne konkrete Umsetzungsmaßnahnen.

Denn jetzt ist die Börsenzocke-Industrie, der größten Börsen-Nutznießer des Wirtschaftsaufschwunges gefordert auch die Nebenwirkungen ,,Klimakolaps„in Kauf zu nehmen; gefordert sind alle, besonders die großen Umweltsünder gemeinsam den Klimawandel anzugehen.

Für die Cybersicherheit muß es ein konstruktives Zusammenarbeiten von unseren Experten geben.

Denn auch der sonnigste Besuch im Cybersecurity-Zentrum in der Politechnic- School nutzt wenig wenn man nicht internationale Freunde* auf der ganzen Welt hat in der Ober-und Unterwelt, die es verstehen bösartige Hackerangriffe erfolgreich abzuwehren.

Es nützt nichts alles an der Technik festzumachen um den Preis Menschenrechte zu versklaven und gewachsene Sozial-Werte zu verscherbeln.
Infrastrukturminister Hofer setzt auf den Sammelbegriff ,,Smart City“ und gesamtheitliche Entwicklungskonzepte, die Lebensräume effizienter, technologischer,fortschrittlicher,umweltfreundlicher menschlicher, gesünder, sozial verträglicher, barrierefreier mit ,,Green Buildings“ gestalten..Das hört sich bestens an aber mit konkreten Projektentwicklungen sollen die demokratische Einbindung und Akzeptanz der Bevölkerung nicht zu kurz kommen.


Das neue Allerheiligste anstatt der Menschlichkeit im Alltag sind die Börsenkurse auf und ab geworden?

Aller Wandel das Leben betreffend im Gegensatz zu den automatischen Börsenkursen ist langsam, reparaturbedürftig, zeitraubend,mühsam, oft schwach ausgelaugt und muß täglich umsorgt, geputzt,bekocht und beliefert werden. Nur der Börsenzahlenwandel der Neureichen ist einfach?Der Rest ,,Leben“ wird den Zahlen geopfert?


Nach neuesten Erkenntnissen kommt alles Leben aus dem All.Das Geheimnis ,, Gott“ ist demnach heilig!
Darum:

Katholischer Rat: Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm.
Mt 7,6 Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen.
Mt 7,14
Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn.
Das ist eine #Fehlentwicklung würde Strache sagen, wäre er nicht auch Industrie-befangen.Wie sagt Christian Kern(SPÖ) so schön: Der Aufschwung muß bei allen ankommen!Auch die Natur hat Respekt und Rücksicht verdient, dessen Werte nicht würdelos zertreten werden dürfen.
■https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5486844/Kurz-wirbt-in-Asien-fuer-KlimaInitiative
□http://wilma.fragtsich.eu/index.php?s=klimawandel

Smaragd-Eidechse im Birken-Föhren-Eichen-Akazien-Lärchen-Mischwald, der erfolgreich den im Vorjahr herrschenden Schwammspinner-Schädlingsbefall ALLEINE mit eigener Kraft, ohne Pestizide gemeistert hat!Mischwälder sind am besten gegen Klimawandel-Dürre-Schädlinge gerüstet.

Die Smaragd-Eidechse ist im GEN- Glyphosat-freundlichen Deutschland bereits auf der Roten Liste, -bei uns in Österreich noch nicht.

Smaragdeidechsen bevorzugen sonnenerwärmte, süd-/südwest-/südostexponierte Geländehänge mit einem ausreichenden Feuchtegrad und einer Mischung aus offenen Strukturen und mosaikartiger Vegetation als Habitat. Besonders geeignet sind beispielsweise trockenere Waldränder, vergraste WeinbergeHalbtrockenrasen (nicht jedoch gebüschlose Trockenrasen!), GinsterheidenBrombeerdickichte, Bahn- und Wegdämme, Wiesen mit Schlehengebüschen und schüttere Streuobstwiesen. In Smaragdeidechsen-Habitaten sind häufig Ansammlungen von Steinen mit erreichbarem Lückensystem (z. B. Lesesteinhaufen und Trockenmauern) zu finden. Im Süden des Verbreitungsgebiets sind die Vorkommen dagegen oft auf feuchte Lagen oder auf gebirgige Regionen beschränkt. Die tagaktiven Tiere nehmen insbesondere morgens und abends ausgedehnte Sonnenbäder; ansonsten klettern sie nahrungssuchend im Pflanzengestrüpp umher. Bei Gefahr huschen sie sehr flink in schützende Vegetation sowie in Spalten und Höhlungen.

VIENNA.AT ÖSTERREICH Virologin sieht positiven Trend bei Covid-19-Zahlen

Wie sich die Zahlen in Österreich entwickelt haben, ist absolut erfreulich„, so die Virologin Elisabeth Puchhammer-Stöckl von der Medizin-Uni Wien.

Virologin Elisabeth Puchhammer-Stöckl von der Medizin-Uni Wien.

Offenbar habe die Bevölkerung bei der Eindämmung der Corona-Epidemie „ganz massiv mitgemacht“.

Bei der Rückkehr in den Normalitätsalltag müsse man nun sehr vorsichtig vorgehen, so der Grazer Forscher Ivo Steinmetz.

Rückkehr zu „normalerem Leben“ richtig

Bei der Dienstag begonnenen schrittweisen Lockerung des Lockdowns sei nun das große Thema genau zu analysieren und zu prognostizieren, „welche Maßnahmen wieder mit welchem Anstieg in Verbindung gebracht werden“, sagte Puchhammer-Stöckl.

▪Es sei richtig, jetzt auf den Weg in Richtung eines „normaleren Lebens“ zurückzukehren, betonte Steinmetz im APA-Gespräch, immerhin wurde der Bevölkerung so einiges abverlangt und die mittel- und längerfristigen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Auswirkungen seien sehr fraglich.

„Man schadet mit dem ‚ganz harten Lockdown‘ auch gerade älteren Leuten, die an sich medizinische Betreuung brauchen, sie jetzt womöglich aber nicht so in Anspruch nehmen“, sagte der Leiter des Diagnostik und Forschungszentrum für Molekulare BioMedizin der Medizinischen Universität Graz.

hoffe, dass die Bevölkerung in Österreich und Europa jetzt gelernt hat, dass es die Distanzierung braucht, um mit dem neuen Coronavirus umzugehen. Vielleicht könne man daher nun Maßnahmen gezielter einsetzen. Die Diskos für Jugendliche und enge Apres-Ski-Bars sollten zwar weiter geschlossen bleiben, „was spricht aber dagehen, etwa ein Restaurant zu öffnen, in dem die nötigen Distanzen eingehalten werden können?“, so Steinmetz. Die Abstände zu wahren und trotzdem „in kleinen Schritten“ Stück für Stück in Richtung Normalität zu kommen, „wird die Herausforderung sein“.

Regional unterschiedliche Durchseuchungsraten erwartet

Die Ergebnisse der Stichprobentests, einerseits im Gesundheitsbereich und andererseits in der Gesamtbevölkerung, waren für Puchhammer-Stöckl aufgrund der wenigen detektierten Fälle zumindest ein Stück weit überraschend. Zum Glück sei die Verbreitung nicht so stark wie vielfach befürchtet, so die Wissenschafterin, die auch Teil des Beraterstabes des Gesundheitsministeriums zur Corona-Krise ist.

Die angekündigte Fortführung der Studien sei zu begrüßen. Wichtig sei auch, den Blick auf die unterschiedliche Verteilung der Fälle innerhalb Österreichs zu richten.

Dadurch sei mit regional sehr unterschiedlichen Durchseuchungsraten zu rechnen.

Während in Hotspots des Ausbruchs, wie etwa in Tirol, vielleicht schon ganz gute Voraussetzungen für die Herdenimmunität gegeben sein könnten, gebe es in anderen Gegenden noch kaum Fälle.

Um also landesweit auf die rund 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung zu kommen, die sich nicht mehr so leicht anstecken können, werde es noch einige Zeit dauern. Steinmetz: „Das müssen wir mit angezogener Handbremse hinkriegen, ohne dass das Gesundheitssystem überlastet wird und während man die vulnerablen Bevölkerungsgruppen schützt. Hier bewegt man sich in einem großen Graubereich.“

Vorsicht bei Infektionen in Spitälern und Pflegeheimen geboten

Weiter stark aufpassen sollte man vor allem auf die Situation in Pflegeheimen und Spitälern. „Hier kann eine Einzelinfektion eine ganze Kette an Infektionen nach sich ziehen, daher sollte regelmäßig getestet werden“, sagte Puchhammer-Stöckl. Vor allem in Pflegeheimen befinden sich jene Patientengruppen, die am stärksten gefährdet sind.

Bezüglich der oft diskutieren Schnelltests sei die Lage „nach wie vor absolut unübersichtlich„. Aussagen zum Infektionsstatus von Einzelpersonen auf Basis solcher Tests seien mit sehr vielen Fragezeichen behaftet, zur Beantwortung epidemiologischer Fragen anhand sehr vieler solcher Tests könnten sie jedoch in gewissem Ausmaß beitragen.

Laut Puchhammer-Stöckl kristallisieren sich nun aber ein paar sehr gute Labor-Verfahren zum Antikörper-Nachweis heraus, „die man auch verwenden könnte, wenn man sie denn in größeren Mengen bekommt“.

Diese Tests zeigen an, ob jemand in den vergangenen Wochen eine Covid-19-Infektion durchgemacht hat.

Von diesen Informationen erhoffen sich Experten bessere Einblicke in die Dunkelziffer und die sich entwickelnde Herdenimmunität.

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