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Archiv: Dezember 2018

„Jugend Eine Welt“: Zu Silvester „Feuerwerke der Nächstenliebe“

https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/70831.html

30.12.2018 

„Jugend Eine Welt“: Zu Silvester „Feuerwerke der Nächstenliebe“

„Für Feuerwerke der Nächstenliebe“ statt für unbedachte Silvesterknallerei zum Jahreswechsel hat sich „Jugend Eine Welt“ ausgesprochen.

Katholische Aktion und Orden: Zu Silvester an Tiere denken.

„Für Feuerwerke der Nächstenliebe“ statt für unbedachte Silvesterknallerei zum Jahreswechsel hat sich „Jugend Eine Welt“ ausgesprochen. Immer noch würden in der Feuerwerksindustrie „problematische Arbeitsbedingungen und Kinderarbeit“ herrschen, auch wenn sich die Situation in den vergangenen Jahren gebessert habe. 

„Statt sein Geld buchstäblich in die Luft zu pulvern“ sollte besser für Bildungs- und Sozialprojekte gespendet werden, die das katholische Hilfswerk weltweit für „allerärmste Kinder“ betreibt – darunter viele kleine Kinderarbeiter, wie es in einer Aussendung vor Silvester 2018 hieß. 

Ihnen solle die Chance auf ein gelungenes, selbstbestimmtes Leben gegeben werden.

Immer mehr Menschen stünden dem Abfeuern von Feuerwerken, insbesondere in Innenstädten, skeptisch gegenüber, wies „Jugend Eine Welt“-Geschäftsführer Reinhard Heiserer hin. 

Nicht umsonst, denn „Feuerwerkskörper bergen nicht nur ein hohes Verletzungsrisiko und bringen Lärm, Stress und eine gigantische Umweltbelastung mit sich, auch ihre Herstellung ist höchst bedenklich“. 

Immer wieder komme es zu tödlichen Unfällen beim Hantieren mit pyrotechnischen Produkten sowie bei Explosionen von Feuerwerksfabriken, Werkstätten und Lagerhallen. 

Heiserer erinnerte an den vergangenen Sommer, als im mexikanischen Tultepec mehrere illegale Produktionsstätten in die Luft flogen und dabei 31 Menschen starben. Auch in China, Indien, Russland und Spanien sei es 2018 zu tödlichen Explosionen gekommen.

 

Kinder leisten illegale Heimarbeit

Positiv vermerkte „Jugend Eine Welt“, dass die Kinderarbeit in der Feuerwerkindustrie sinke. 

Insbesondere in Indien, dem nach China zweitgrößten Produzenten weltweit, habe sich die Lage durch neue Gesetzesbestimmungen signifikant verbessert.

 Friedensnobelpreisträger Kailash Satyarthi geht davon aus, dass trotzdem weiterhin Tausende Kinder mit ihren geschickten Fingern Schwarzpulver in Papierhülsen füllen – allerdings meist nicht in Fabriken, sondern in illegaler Heimarbeit, wie „Jugend Eine Welt“ mitteilte.

Weitere Länder, in denen Kinderarbeit in der Feuerwerksindustrie immer noch vorkommt, sind laut der im September 2018 vom US-Arbeitsministerium herausgegebenen „Liste von Produkten aus Kinder- und Zwangsarbeit“ China, El Salvador, Guatemala und Peru.

Um vor allem im Bildungssektor „Feuerwerke der Nächstenliebe“ zünden zu können, bittet „Jugend Eine Welt“ um Spenden auf das Konto IBAN: AT66 3600 0000 0002 4000 bzw. online auf www.jugendeinewelt.at

 

Ordensleute und die Katholische Aktion plädieren kein Feuerwerk zu kaufen und Rücksicht auf Tiere zu nehmen

Mehrere niederösterreichische Ordensleute und die Katholische Aktion (KA) der Diözese St. Pölten haben im Vorfeld zu Silvester dazu aufgerufen, am 31. Dezember auf Tiere Rücksicht zu nehmen. „Wir wissen, dass viele Katzen, Hunde, Pferde oder Kühe aufgrund der vielen Böller und Raketen regelrecht Todesangst haben“, gab KA-Präsident Armin Haiderer am Samstag, 29. Dezember in einer Aussendung zu bedenken. Dass zum Jahreswechsel gefeiert werde, sei verständlich, „aber wir bitten darum, sensibel gegenüber Gottes Schöpfung zu sein“.

Der KA-Präsident und die Ordensleute regten dazu an, so erspartes Geld dem Tierschutz oder den Sternsingern zu spenden. „Wie wir mit den schwächsten Geschöpfen – ob Mensch oder Tier – umgehen, daran misst sich eine Gesellschaft“, so Haiderer. Unterstützt wird der Appell u.a. auch von der diözesanen Sternsinger-Aktion der Katholischen Jungschar.

Merkel ruft Erdogan zu Zurückhaltung in Syrien auf | kurier.at

https://kurier.at/politik/ausland/merkel-ruft-erdogan-zu-zurueckhaltung-in-syrien-auf/400365401

Laut UNHCR mehr Menschen auf der Flucht

VOL.AT : Laut UNHCR mehr Menschen als je zuvor auf der Flucht.

https://www.vol.at/laut-unhcr-mehr-menschen-als-je-zuvor-auf-der-flucht/6046645

68,5 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Die Tendenz sei weiter steigend, teilte die UNO-Flüchtlingshilfe heute Sonntag mit!

Bangladesch

Die UNO-Flüchtlingshilfe verwies auf die Situation in Bangladesch, Venezuela, im Jemen und im Südsudan. Kutupalong in Bangladesch sei inzwischen das größte Flüchtlingslager der Welt. 

Angehörige der muslimischen Rohingya-Minderheit seien aus Myanmar dorthin geflohen; derzeit lebten in dem Camp mehr als 900.000 Menschen.

Venezuela, so die Organisation weiter, erlebe die größte Fluchtbewegung in der modernen Geschichte Lateinamerikas. 

Drei Millionen Venezolaner haben das Land wegen der katastrophalen Versorgungslage und Repressionen der Regierung bereits verlassen. 

Die Vereinten Nationen warnten kürzlich, dass es 2019 zu einem weiteren Massenexodus kommen könnte.

Im Jemen droht den Angaben zufolge eine Hungersnot

Schon jetzt seien gut zwei Drittel der Bevölkerung – 20 Millionen Menschen – auf humanitäre Hilfe angewiesen. 

Diese derzeit größte Krise der Welt habe sich “nahezu unter Ausschluss der Weltöffentlichkeit” entwickelt, beklagt die UNO-Flüchtlingshilfe. 

Aus dem Südsudan seien mehr als 2,2 Millionen Menschen geflüchtet; weitere zwei Millionen seien innerhalb des Landes auf der Flucht.

„Warum die Insekten sterben – Faszination Wissen – 


60% der Hummelarten in Europa verschwunden…

☆Von 150 Schmetterlingsarten wurden nur 1000 Arten gefunden.1/3 sind ausgestorben…

90% der Wildblumen sind auf die Bestäubung durch Insekten abhängig!

Artenvielfalt nimmt durch das Biensterben(Wildbienen, Hummeln) ab!

☆1/4 der Wildblumen sind durch Insektenstetben ausgestorben.Böden sind überdüngt!

☆Durch das Insektensterben bekommen Wildvögel ein Nahrungsproblem.

☆Rebhuhn ist wegen der Insektenarmut vom Aussterben bedroht.

☆ Europas Bienen haben ein Maisproblem, um BIo-Gasanlagen füttern zu können, wird Mais überdüngt.

Warum sterben die Bienen? – Das leise Sterben der Bienen und Schmetterlinge

https://programm.ard.de/TV/tagesschau24/Startseite/?sendung=287211070126826

39 Arten von Bienen Schmetterlinge und Hummel und Insekten sind weg.

Film
Seit Jahren sterben die Bienen. Weltweit, leise und unauffällig. In den vergangenen Jahren lag die Sterberate der Bienenvölker Europas bei durchschnittlich 20 Prozent. In Deutschland (Europa)sogar bei bis zu 30 Prozent. Verluste in dieser Höhe seien besorgniserregend, sagen Imker wie Christoph Koch aus Oppenau im Schwarzwald, und schlagen Alarm. 

Das rätselhafte Sterben der Bienen beschäftigt seit einiger Zeit viele Experten der einschlägigen Institute von Wissenschaft und Agrarindustrie. 

Dezimiert ein Schädling, die Varroa-Milbe, die Bestände der Imker? Welche Rolle spielt dabei die Agrochemie mit ihren hocheffektiven Pflanzenschutzmitteln?

Die Anzahl der Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge in Deutschland(Europa)ist in den vergangenen Jahren dramatisch zurückgegangen, wie Thomas Schmitt vom Senckenberg-Institut für Entomologie Müncheberg (Brandenburg) am Beispiel der Tagfalter beobachtet. Als der Imker Reiner Gabriel aus Glienick bei Zossen im April seine Bienenkästen öffnete, waren dreißig Prozent seiner Völker tot. 

Seit Jahren schaffen es viele Honigbienen nicht über den Winter. Krankheiten und Parasiten wie die Varroamilbe setzen ihnen zu, aber auch neue Gefahren, die für alle Bestäuberinsekten in den Agrarlandschaften lauern.

Randolf Menzel, Neurobiologe an der FU Berlin, hat entdeckt, dass die phantastische Orientierungsfähigkeit der Bienen und anderer Insekten durch Insektizide der Landwirtschaft massiv gestört wird. 

Aber auch die Landschaftsveränderungen haben das leise Sterben der Insekten ausgelöst, wie die Autorinnen Maren Schibilsky und Iduna Wünschmann herausfanden.

Film von Maren Schibilsky und Iduna Wünschmann

 „Franziska Wiese – Maria durch ein Dornwald ging

So leben Pfarrer in Haiti 🤭, ich war bei meinem Besuch 2017 im ärmsten Land Lateinamerikas regelrecht schockiert 😮… Wenn man bei uns oft so flott über die Kirche schimpft, sollte man sich auch diese Dimension vor Augen halten. 🌺🌼🌹

Mehr Energie vom Acker schadet der Artenvielfalt

https://www.weltagrarbericht.de/aktuelles/nachrichten/news/de/33515.html

Die Ausweitung des Anbaus von Energiepflanzen würde der Artenvielfalt genauso schaden wie der Klimawandel. 

Das ist das Ergebnis einer Studie von Forschern der Technischen Universität München (TUM) und der Durham University, die im Fachblatt PNAS erschienen ist. 

Das Vorhaben, den Klimawandel zu begrenzen, indem Energie aus nachwachsenden Rohstoffen wie Mais, Raps, Ölpalme und Co. statt aus fossilen Rohstoffen gewonnen wird, sei ein „Holzweg“ und gefährde die Lebensräume von Wirbeltieren in gleichem Maße wie der Klimawandel. 

„Um den Klimawandel damit wirksam zu begrenzen, müssen wir bis 2100 auf circa 4,3 Prozent der globalen Landflächen Bioenergie-Pflanzen anbauen – das entspricht fast der 1,5-fachen Fläche aller EU-Länder zusammen. 

Damit schaden wir der biologischen Vielfalt, die in diesen Gebieten bisher zuhause ist, gravierend“, sagte Dr. Christian Hof, der am Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum Frankfurt forschte. 

„Die negativen Auswirkungen des Klimawandels, die mit maximaler Bioenergie-Nutzung verhindert werden könnten, werden diese Verluste nicht wettmachen.“

Die Studie richtet den Fokus auf die biologische Vielfalt und untersuchte auf globaler Ebene, wie Amphibien, Vögel und Säugetiere den Klima- und den Landnutzungswandel bis 2100 zu spüren bekommen. 

Die Forscher verglichen zwei Szenarien – eines mit maximaler Bioenergie-Nutzung, um die Erderwärmung auf etwa 1,5 Grad zu begrenzen, und ein Szenario mit minimaler Bioenergie-Nutzung, das bis 2100 einen Temperaturanstieg um etwa 3 Grad gegenüber dem vorindustriellen Zeitraum mit sich bringen würde. 

Das Ergebnis: Bei beiden Szenarien sind rund 36% der Lebensräume von Wirbeltieren entweder durch den Klimawandel oder die neue Landnutzung infolge des Anbaus von Bioenergie-Pflanzen massiv gefährdet. 

„Die Auswirkungen auf die biologische Vielfalt sind also vergleichbar. 

Unterschiedlich ist nur, auf wessen Konto sie gehen“, erklärt Dr. Alke Voskamp vom Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum. Außerdem gebe es Gebiete, in denen Wirbeltieren von einer Doppelbelastung bedroht seien, da sie sowohl unter Energiepflanzen-Plantagen als auch höheren Temperaturen zu leiden hätten.

 „Bei einem geringeren Temperaturanstieg bis 1,5 Grad, den wir durch die maximale Nutzung von Bioenergie erkaufen, könnten sogar größere Flächen unter dieser Doppelbelastung leiden“, so Voskamp.

„Obwohl die Auswirkungen der Ausweitung von Anbauflächen für Bioenergiepflanzen auf die Biodiversität von einer Vielzahl an Faktoren abhängen, wie der regionale Kontext, der Standort, der vorige Lebensraum sowie die Art des Energiepflanzenanbaus, zeigte sich, dass die Folgen an verschiedenen Orten negativ waren“, schreiben die Autoren. 

Sie räumten zwar ein, dass ihre Studie nur generelle Trends darlegen und für bestimmte Arten oder Standorte keine Aussagen treffen könne, doch sie zeige, dass die massive Ausweitung der Anbauflächen für Energiepflanzen der falsche Weg sei. 

Der Klimawandel ist nach wie vor eine der größten Bedrohungen für die biologische Vielfalt und muss möglichst auf 1,5 Grad Temperaturerhöhung begrenzt werden“, sagt Hof. 

Doch dafür gebe es nur einen unbequemen Weg: 

Statt auf andere Formen der Energiegewinnung auszuweichen sei es notwendig, Energie einzusparen. „Unsere Studie fordert eine sofortige und signifikante Verringerung des Energieverbrauchs zugunsten der Artenvielfalt und zur Erreichung der Ziele des Abkommens von Paris“, schreiben die Wissenschaftler im Abstract. (ab)

2018 Fakten: 

Feuerwehr Obernalb


Jahreswechsel Das ändert sich 2019 für Autofahrer

SALZBURG24: Jahreswechsel Das ändert sich 2019 für Autofahrer.

https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/jahreswechsel-das-aendert-sich-2019-fuer-autofahrer-62764177

Die Verkehrsclubs ARBÖ und ÖAMTC

informieren über die Änderungen auf Österreichs Straßen. Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

Automatisiertes Fahren-Verordnung

Die Verordnung erlaubt automatisches Einparken mit Einparkassistent und freihändig fahren auf Autobahnen und Schnellstraßen mit „Autobahnpilot“. Offen ist, wann die Verordnung in Kraft tritt.

Rechts abbiegen bei Rot

Voraussichtlich ab 1. April 2019 startet ein einjähriger Probebetrieb für „rechts abbiegen bei Rot“ in Linz und Wels, weitere Orte sind möglich.

140 km/h auf der Autobahn

Ein Jahr nach dem Start des 140 km/h-Betriebs auf der Autobahn könnte es zur Freigabe weiterer Strecken kommen.
Rettungsgasse APA/HELMUT FOHRINGER

Das Nicht-Einhalten der Rettungsgasse wird strenger geahndet.

Rettungsgasse

Das Befahren der Rettungsgasse wird ein Vormerkdelikt. Der Strafrahmen liegt bei bis zu 2.180 Euro. Auch einspurige Kraftfahrzeuge können von dieser neuen Regelung betroffen sein, nämlich dann, wenn sie bei der unerlaubten Durchfahrt ein Einsatzfahrzeug behindern.

Führerscheinprüfung

Wer bei der Führerscheinprüfung schummelt und erwischt wird, darf erst nach neun Monaten abermals antreten. Diese Änderung wurde notwendig, weil immer öfter Führerscheinprüflinge mittels Minikamera und Headset unerlaubt externe Hilfe in Anspruch nahmen. Außerdem ist es nicht mehr möglich, die Fahrprüfung in türkischer Sprache abzuhalten.

Die Theorieprüfung für den Mopedschein (Führerscheinklasse AM) wird frühestens Anfang April 2019 auf einen Computertest umgestellt. Damit soll die Qualität der Ausbildung und der theoretischen Prüfung verbessert werden.

Änderungen bei Fahrradregeln

Für Radfahrer gilt am Ende eines Radfahr- oder Mehrzweckstreifens nun – neu – das Reißverschlusssystem (bisher hatten Radfahrer Nachrang). Außerdem neu für Radfahrer: Der Geradausfahrende hat Vorrang, auch wenn er vom Rechtsabbieger gekreuzt wird.

Verwaltungsstrafgesetz-Novelle

Ab 1. Jänner 2019 ist das Zurückziehen auch eines vollen Einspruchs möglich, bisher war das nur bei Einsprüchen der Höhe nach möglich. Außerdem wird die Möglichkeit einheitlicher Strafenkataloge durch Verordnung geschaffen, diese dürfen frühestens mit 1. Jänner 2019 in Kraft gesetzt werden.

Preiserhöhungen Vignette

Gemäß den gesetzlichen Vorgaben werden die Vignettentarife angepasst und für 2019 um 2,2 Prozent angehoben. Somit kostet die Pkw-Jahresvignette im kommenden Jahr 89,20 Euro und jene für Motorräder 35,50 Euro.

Sachbezug für Dienstwagennutzer

Ab kommenden Jahr darf ein neuer Dienstwagen nur mehr maximal 121 Gramm CO2 je Kilometer emittieren, damit der geringere Sachbezugswert von monatlich 1,5 Prozent der Anschaffungskosten bei uneingeschränkter privater Kilometerleistung zu versteuern ist. Andernfalls sind es monatlich zwei Prozent. Hierbei sind auch im kommenden Jahr die NEFZ-Werte heranzuziehen.

Normverbrauch-Messungen WLTP / NEFZ

Das neue Testverfahren zur Ermittlung der Normverbräuche WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ist zwar schon seit 1. September 2018 für alle neuzugelassenen Pkw verpflichtend, allerdings wird laut geltender Verordnung auch im kommenden Jahr nur der NEFZ (Neue Europäische Fahrzyklus) in den Schauräumen und Prospekten ausgewiesen. Erfreut zeigt sich der ÖAMTC über die Ankündigung der österreichischen Automobilimporteure, dass ab Anfang 2019 die WLTP-Werte auf freiwilliger Basis zumindest auf www.autoverbrauch.at zu sehen sein werden. Solange die Angabe der WLTP-Werte rechtlich nicht verbindlich ist, empfiehlt der ÖAMTC Autokäufern, auch aktiv nach den realitätsnäheren Normverbräuchen zu fragen, und setzt darauf, dass die Händler auch konsumentenfreundlich Auskunft erteilen.
Tempo 80 NEUMAYR

E-Autos werden von IG-L-Tempolimits ausgenommen.

Ausnahme von IG-L Tempolimits für E-Fahrzeuge

Für Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb oder mit Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie, die entsprechend gekennzeichnet sind, gelten auf Autobahnen oder Schnellstraßen Ausnahmen von den Geschwindigkeitsbeschränkungen des Immissionsschutzgesetz-Luft (IG-L). Voraussetzung ist, dass auf Hinweisschildern ausreichend darauf aufmerksam gemacht wird.

Verpflichtende Geräusche bei E-Fahrzeugen

Ab Juli 2019 müssen neu genehmigte E-Fahrzeuge bis 20 km/h Geschwindigkeit mit einem akustischen Fahrzeugwarnsystem ausgerüstet sein. Es soll unterschiedliche Geräusche fürs Beschleunigen und Bremsen geben. Eine Nachrüstung für bestehende Elektrofahrzeuge ist nicht vorgesehen.
E-Auto APA/HELMUT FOHRINGER

2019 kommen zahlreiche neue E-Auto-Modelle auf den Markt.

Neue E-Autos und -Modelle

Im neuen Jahr kommen etliche neue E-Autos mit Reichweiten zwischen 300 bis zu 600 Kilometer auf den Markt, z. B. Rivian, ein E-Pickup Truck mit 644 km Reichweite, VW Neo, das erste reine Elektroauto von Volkswagen mit 400 km Reichweite, BMW Mini Electric 2019 (300 km Reichweite), Audi e-tron (400 km Reichweite), KIA Niro EV (485 km Reichweite), Nissan Leaf E-Plus, außerdem der chinesische BYD, der Honda Urban EV und der Citroen DS3 Crossback. TESLA bringt sein Model 3 nach Österreich. Und das Elektro Startup Future Mobility (FMC) hat sein erstes Serien E-Auto unter der Marke BYTON präsentiert. Prototypen in Europa soll es 2019 / 2020 geben.

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