Wilmas Bienenblog

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Archiv: April 2020

RUSSISCHER PREMIER MIT CORONA INFIZIERT

  • Der russische Regierungschef Michail Mischustin ist nach Angaben der Staatsmedien mit dem Coronavirus infiziert.
  • Der 54-Jährige begebe sich deshalb in Quarantäne, meldeten russische Agenturen am Donnerstagabend.
  • Kremlchef Wladimir Putin äußerte die Hoffnung auf eine rasche Genesung des Ministerpräsidenten.

Lebt den der alte Holzmichel noch…?

Kokosöl gegen Zecken: Natürliches Abwehrmittel für Mensch und Tier

9mm Regen heute, das erhöht die Zeckengefahr

Zecken haben einen schlechten Ruf und das vollkommen zu Recht: Ihre Bisse sind unangenehm und können gefährliche Krankheiten übertragen. Daher sollten Sie die blutdürstigen Spinnentiere von Ihrer Haut fernhalten – zum Beispiel mit Kokosöl, einer Wunderwaffe der Natur.


Kokosöl gegen Zecken

Kokosöl ist eine Wunderwaffe der Natur: seine Inhaltsstoffe wehren Zecken ab.

Wenn die Temperaturen unter 7 Grad sinken, fallen Zecken in eine Art Winterstarre und überdauern somit die frostigen Monate ohne Probleme. Wurden die Spinnentiere noch vor ein paar Jahren größtenteils in den wärmeren Bundesländern gesichtet, haben sie sich mittlerweile in ganz Europa ausgebreitet. Sie leben in Wäldern und Wiesen – also überall dort, wo es feucht genug ist. Dort verharren sie so lange, bis ein Mensch oder (Haus-)Tier vorbei streift und sie sich mit ihren Kieferwerkzeugen in der Haut festbeißen können. Erst wenn sie sich mit Blut vollgesaugt haben, lassen sie von ihrem Wirt wieder ab. Dabei können sie Krankheitserreger übertragen, die lebensgefährliche Infektionen wie zum Beispiel Borreliose auslösen. Umso wichtiger ist der richtige Schutz gegen Zecken: Hier gibt es eine Vielzahl chemischer Keulen, aber auch natürliche Abwehrmittel wie Kokosöl.

Studie beweist es: Darum wehrt Kokosöl Zecken ab

In einem Labor der FU Berlin machten einige Mitarbeiter die erstaunliche Beobachtung, dass Laurinsäure auf Zecken eine abschreckende Wirkung hat. In ihrem Versuch wurde eine zehnprozentige Laurinsäurelösung eingesetzt – zum Vergleich: Butter enthält beispielsweise nur zwei bis fünf Prozent Laurinsäure. Allein die Tatsache, dass zwischen 81 und 100 Prozent aller Zecken in dem Versuch von der getesteten Oberfläche abließen, sorgte für ein eindeutiges Ergebnis: Zecken mögen keine Laurinsäure. Und davon besitzt naturbelassenes Kokosöl mehr als genug.

Unbehandeltes Kokosöl kann bis zu 60 Prozent Laurinsäure enthalten. Dadurch ist es ein wirksames Schutzmittel gegen Zecken – auch ohne chemische Inhaltsstoffe wie Icaridin und DEET, die in vielen Insektensprays enthalten sind. Nur leider können diese Wirkstoffe auch Allergien und Hautreizungen verursachen, sodass Kokosöl für Menschen mit empfindlicher Haut möglicherweise besser geeignet wäre. Abgesehen davon, dass Sie für das Naturprodukt nicht tiefer in die Tasche greifen müssen, wenn man das Verhältnis vom Preis zur Menge berechnet.

Hilft Kokosöl gegen Zecken auch bei Haustieren?

Kokosöl wird aus dem getrockneten Fruchtfleisch der Kokosnuss, kurz Kopra genannt, gewonnen. Durch seinen hohen Fettgehalt, der in etwa zwischen 60 und 70 Prozent liegt, enthält das Kokosöl entsprechend viel Laurinsäure – also gesättigte Fett- und Carbonsäure. Bei der industriellen Herstellung wird das Kopra erhitzt und gepresst, anschließend raffiniert oder auch noch gebleicht und desodoriert (sprich der Eigengeruch wird überdeckt). Aus diesem Grund sollten Sie immer auf naturbelassenes Kokosöl setzen, das kaltgepresst und ohne chemische Hilfsmittel weiterverarbeitet wurde. Entscheiden Sie sich für ein Bio-Produkt, eignet sich dieses (laut Hersteller) auch für Haustiere. Sie können das Öl als natürliche Fellpflege oder Nahrungsergänzung einsetzen, um Ihren Hund oder Ihre Katze vor Zecken zu schützen. Die darin enthaltene Laurinsäure soll die gleiche Wirkung auf die Spinnentiere wie beim Menschen haben.

So wenden Sie das Kokosöl gegen Zecken richtig an

Bevor Sie durch Wald und Wiesen spazieren gehen, sollten Sie die betreffenden Hautpartien mit Kokosöl einreiben. Je nachdem, wie groß die Fläche ist, benötigen Sie unterschiedlich große Mengen. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Haut ausreichend benetzt wird – dann hält die Wirkung bis zu sechs Stunden lang an.

Maibowle: Das Rezept mit und ohne Alkohol

Maibowle: Das Rezept mit und ohne Alkohol

Liebenswert29.04.2020

Lust auf Sommer? Dann ist die Maibowle genau das richtige Erfrischungsgetränk für Sie. Das Rezept gibt’s hier.

Leckere Maibwole
Der Waldmeister in der Maibowle sorgt für Sommergefühle. Santje09/istock

Inhalt

Klassische Maibowle: Das Rezept

Zutaten für 4 Personen:

  • ca. 100 g frischen Waldmeister (Tipp: Alternativ können Sie auch 150 ml Waldmeistersirup nehmen)
  • 1 Flasche (á 0,75 ml) trockener BIOWeißwein
  • 1 Bio Zitrone
  • 1/2 Flasche (á 0,75 ml) halbtrockener BIOSekt
  • Küchengarn
  • 1 Bowleschüssel
  • 1 Bowlekelle
  • Eiswürfel

Falls Sie sich für die Variante mit frischem Waldmeister entscheiden:

  • 3 EL HONIG/oder brauner Biozucker

Bohemia Cristal 093 006 146 Bowleset 9 teilig, 1 Bowlekörper ca. 4,5 ltr. mit Deckel aus hitzebeständigem Borosilikatglas + 6 Becher ca. 300 ml aus Kristallglas34,99 EURAuf Amazon kaufen

Zubereitung:

  1. Schritt: Den frischen Waldmeister zu einem Bund mit Küchengarn zusammenbinden. Über Nacht trocknen.
  2. Schritt: Den Weißwein und den Sekt in die Bowleschüssel geben. Den Waldmeister an seinem Faden kopfüber in die Bowle hängen. Wichtig ist, dass die Stielenden über der Wein-Oberfläche bleiben. Da die enthaltenen Giftstoffe des Waldmeisters sonst in das Getränk gelangen. Wahlweise den Zucker hineinstreuen. Alternativ zu dem Wein und Sekt den Waldmeistersirup geben. Anschließend das Getränk abschmecken. Etwa 1 Stunde kalt stellen und ziehen lassen.
  3. Schritt: Die Bio Zitrone gründlich unter warmen Wasser abwaschen. Dann trocken reiben und in Scheiben schneiden. Die Bowle aus dem Kühlschrank holen und den Waldmeister entfernen. Zitronenscheiben in die Bowle geben und mit der Bowlekelle umrühren. Servier-Tipp: Eiswürfel in die jeweiligen Bowlegläser geben und mit Bowle auffüllen.

Hinweis: Frischer Waldmeister enthält Cumarin. Wenn Sie diesen übermäßig genießen, kann der Inhaltsstoff Kopfschmerzen verursachen.

Dieses Rezept könnte Sie auch interessieren:Sangria selber machen – so geht’sDie spanische Bowle Sangria kannst du ganz einfach selber machen. Wichtigste Zutaten: Obst und Rotwein.Volume 90%

Alkoholfreie Maibowle: Das Rezept

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

  1. Schritt: Apfelsaft und Waldmeistersirup in eine Bowleschüssel geben. Bio Zitrone waschen und trocken reiben. Die Zitrone in Scheiben schneiden und ebenfalls in die Bowle geben. Diese etwa 1 Stunde kalt stellen und ziehen lassen.
  2. Schritt: Danach die Bowle mit dem gekühlten Mineralwasser aufgießen. Servier-Tipp: Eiswürfel in die jeweiligen Bowlegläser geben und mit Bowle auffüllen.

Diese Bowle ist auch etwas für Genießer:Klassische Sommer-BowleDie Kalte Ente ist mit diesem Rezept schnell zubereitet.

Woher kommt die Maibowle?

Schon die europäischen Germanen wussten ‚Ein Gläschen in Ehren, kann niemand verwehren‘. So würzten die Stämme damals ihr Bier mit dem von Natur aus berauschenden Waldmeister. Daraus entstand einer der Vorreiter unserer heutigen Maibowle. Ein anderer Ursprung der beliebten Bowle ist im Mittelalter zu finden. Bereits im Jahre 854 erwähnte der Benediktinermönch Wandalbertus aus dem Kloster Prüm das Getränk unter dem Namen ‚Maiwein‘. In seinen Schriften beschrieb er, dass die Mönche das Waldmeistergebräu zusammen mit schwarzer Johannesbeere und Grundelrebe ansetzten. Es diente allerdings nicht als Genussmittel, sondern als medizinische Stärkung des Herzens und der Leber. Denn der darin enthaltene Waldmeister gilt bis heute als vielseitige aber auch giftige Heilpflanze.

KURZ will zu Recht Staatsbeteiligung, wenn die AUA Staatsgelder bekommen soll!/Kurz denkt nicht an Neuwahlen!

JOBS

WIRTSCHAFT VON INNEN28.04.2020

AUA beantragt 767 Millionen Euro Staatshilfe in Österreich

Lufthansa-Chef Carsten Spohr ist am Mittwoch bei Kanzler Kurz. Drohung mit Insolvenz, Regierung prüft alle Alternativen.

von Andrea HodoschekFACEBOOKWHATSAPPTWITTERMAILPOCKET

Das Desaster der AUA ist groß. Die Lufthansa-Tochter braucht nicht nur Liquiditätshilfe in Form von staatlich garantierten Krediten, die auf fünf Jahre vergeben werden.  Die Airline benötigt zusätzlich mindestens 300 Millionen Euro an Eigenkapital.

Falls diese Summe überhaupt ausreicht. Der Kapitalbedarf könnte noch deutlich höher sein, befürchten Bankenkreise.

120 Millionen Euro beispielsweise wären sofort weg für Pensionsrückstellungen für rund 160 „alte“ Führungskräfte. In welcher Form das Eigenkapital zugeführt wird, ist noch offen.

Lufthansa-Boss beim Bundeskanzler

AUA-Sprecher Peter Thier dementierte zunächst alle Zahlenspekulationen. Wie aus Luftfahrtkreisen zu hören ist, trifft Lufthansa-Konzernchef Carsten Spohr am Mittwoch in Wien Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Kurz und Kogler über die AUA/Lufthansa

Am Vorabend des Gesprächs bestätigte Thier dann aber, dass die AUA 767 Millionen Euro an Staatshilfe beantragt habe.

Davon sollen sich rund 400 Millionen Euro auf staatlich garantierte Kredite beziehen. Der Rest ist der Bedarf an Eigenkapital, der noch zu verhandeln sei.

The spread of the coronavirus disease (COVID-19) in Munich

Carsten Spohr © Bild: REUTERS / ANDREAS GEBERT

Staatsbeteiligung an Lufthansa

Klar ist jedoch, dass für die Regierung als Absicherung der horrenden Staatshilfe nur noch eine Beteiligung der Republik Österreich am Mutterkonzern Lufthansa in Frage kommt.  Ein Einstieg bei der AUA ist  kein Thema mehr.

Das Vorgehen der Lufthansa- und AUA-Vorstände hat das Gesprächsklima mit der Regierung zusehends verschlechtert. Die Lufthansa droht nicht nur Deutschland, sondern auch Österreich mit Insolvenz (der AUA).

Poker mit Insolvenz-Drohung

Das kann und will sich die Regierung nicht bieten lassen, schon gar nicht von einem Konzern, der für sein Überleben staatliche Milliardenhilfen braucht. „Wir werden uns nicht unter Druck setzen lassen. Es werden alle Alternativen vorbereitet“, hört man aus Regierungskreisen.

Eine Insolvenz, so wird argumentiert, „wäre für die Mutter Lufthansa sicher ein größeres Problem als für Österreich“. Eine Pleite der AUA würde für Österreich die Chance  eröffnen, einen neuen National Carrier mit einem anderen Partner aufzubauen, „der den Hub Wien ernst nimmt und weiter ausbaut“.

Als Partner-Alternativen werden die One World von British Airways und den Golf-Airlines ebenso genannt wie Air France/KLM und etliche asiatische Airlines.

WIRTSCHAFT VON INNENWie Lufthansa und Regierung ums Überleben der AUA pokern

Hub-Garantien

Die Regierung besteht auch auf Wachstumsgarantien für den Flughafen Wien als Drehkreuz innerhalb des Konzerns. Angesichts der Höhe der Zuschüsse müsse nicht nur eine Beteiligung an der Lufthansa gesichert sein, sondern „auch eine Beteiligung des Standortes Österreich am Wachstum aller anderen Hubs“, heißt es.

Damit ist  der Ausbau der (profitablen) Langstrecke gemeint sowie eine bessere Einbeziehung der AUA in die Star Alliance, die von der Lufthansa angeführte weltweit größte Airline-Allianz.

Gegen Zwangsimfung und Diktaturmaßnamen: Es gibt derzeit sehr viele Todesfälle durch die Impfung

Die indische Regierung hat Bill Gates bereits verklagt, und hat die WHO und das Bill Gates-Impfprogramm des Landes verwiesen,weil es durch die Impfung sehr viele Todesfälle gibt.Der angebliche Plan der WHO und Bill Gates:Die Überbevölkerung um 10-15 % zu senken durch eine erhöhte Sterberate?

Bill Gates: Was in Sachen Corona über ihn behauptet wird: Mörder?

Erfolg bei passiven Impfstoff:

Information | Mittag in Österreich

Erfolg bei passivem Impfstoff

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie haben Forscher in Deutschland einen Erfolg bei der Entwicklung eines passiven Impfstoffs erzielt. Die Forscher der Universitätsklinik Erlangen in Bayern haben Antikörper aus dem Blut genesener Corona-Patienten gewonnen.


Schweiz lockert Corona-

Beschränkungen ab 11. Mai stärker als geplant

Zürich (Reuters) – Die Schweiz will die Einschränkungen des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft stärker lockern als bislang vorgesehen.

Corona/AKTUELLE ENTWICKLUNGEN inÖsterreich

Gesundheitsminister Anschober stellt in Aussicht, bald auf ,,Masken“ zu verzichten;Es wird keine Pflichtimpfung geben! Rote Kreuz-App soll optimiert werden aber freiwillig bleiben!Wer kein App hat, darf nicht benachteiligt werden.

Anschober hat nie Angstmache betrieben und immer Optimismus vermittelt!Aber nicht übermütig werden.Wir können jederzeit: Stopp sagen!Die nächste Welle soll verhindert werden.Gingen die Zahlen wieder in die Höhe, müsste man die Einschränkungen wieder einführen.Maskenpflicht bleibt vorerst beim Einkaufen, wird aber nicht auf den gesamten öffentlichen Raum ausgedehnt.

…Kirchen wieder ihr Tore öffnen(mit Zugangsregeln): Auf einer Fläche von zehn m2 darf sich nur 1 Besucher aufhalten.

Wenn durch den Dom von sommergrünen Bäumen die Lichter wie ein Segrn niedergehen…

Wenn durch den Dom von sommergrünen Bäumen
Die Lichter wie ein Segen niedergeh’n
Und als Kristalle in den Zwischenräumen
Von Laub und Ast und Himmel steh’n,Da ahnst du, dass, was scheinbar fest gefügt
Und uns sich als die Wirklichkeit erschließt,
Nichts als ein Bild ist, das sich selbst genügt,
Durch das verträumt ein großer Atem fließt.
Du magst es greifen, du begreifst es nicht.
Was du auch siehst, ist nur gefror’nes Licht.Wenn sich in solchen selt’nen Stunden
Des Daseins Schönheit leise offenbart,
Weil sich – sonst nie so leicht verbunden –
Das Ahnen mit Erleben paart,Dann zög’re nicht, dich zu verwandeln,
Nimm diese Stunde tief in dich hinein.
So aus der Zeit erübrigt sich das Handeln,
Und in der Leere offenbart sich erst dein Sein.
Du magst es greifen, du begreifst es nicht.
Was du auch siehst, ist nur gefror’nes Licht.
Das was du siehst, ist nur gefror’nes Licht.

Vata
Is des wirklich wahrWarst du wirklich a sozi in die dreißiger jahr?
Warst du wirklich damals im widerstandHast gekämpft gegns eigene vaterland?
Vata
I muass mi schamaI möcht an andern namaIn der schul‘
Du glaubst ned
Wie peinlich des isDa heissen’s di an kommunist.Und der bua träumt von recht und ordnungVon an gsunden
Graden trittUnd im geist
Da hört ers marschierenUnd im geist
Da marschiert er scho mit.Und der vata woass ned aus no einSo weit is scho kumma mit der duckereiMit kommunistenhatz und berufsverbot
Und wirtschaftswunder und arbeitsnot.
Da wehrst di dei lebn lang gegen all den schuttUnd dann machas dafür dein sohn kaputt.Und der vata nimmt si a nacht lang zeit
Und verzählt dem buam von der unmenschlichkeitVon kriag
Von kz
Von feigheit der leitUnd er plärrt
Paß auf
Die macha si bald wieder breit!Dann packt der bua seine sachenSagt: vata
Da muass i doch lachenDu kannst es doch überall lesenDes is doch ganz anders geweswn.Und dann träumt er von hohen stiefelnUnd von männern aus stahl und granitUnd im geist
Da hört er trompetenUnd im geist
Da marschiert er schon mit.Und der vata woass ned aus no einSo weit is scho kumma mit der duckereiMit kommunistenhatz und berufsverbot
Und wirtschaftswunder und arbeitsnot.
Da wehrst di dei lebn lang gegen all den schuttUnd dann machas dafür dein sohn kaputt.Und a paar wocha später steht der bua vor der tür
Und zittert und flüster: i ko nix dafürDie macha ernst
Die basteln granatenDie redn von volkssturm und attentaten.
Vata
I muass mi schamaI möcht an andern namaWir ham – i trau mirs gor ned sagnGestern nacht im streit an mann erschlagn.Und der vata denkt an früherHört die grausamen stiefel marschierenUnd im geist
Da marschieren di noch immerUnd schon morgen ko des wieder passieren.Und wie so viele andere kriagt er an zornWas is bloß wieder aus deutschland worn?
Mit kommunistenhatz und berufsverbotMit wirtschaftswunder und arbeitsnot.
Da wehrst di dei lebn lang gegen all den schuttDa machas dafür deine kinder kaputt.Quelle: MusixmatchSongwriter: Konstantin WeckerSongtext von Vaterland II © Edition Wecker, Chrysalis Music Obo Edition Wecker

Aufstockung der Notstandshilfe

Leichtfried: Corona-Bestrafung-Gesetz soll begutachtet werden , weil es möglicherweise gesetzwidrig ist!Freiheit der Menschen ist extrem eingeschränkt.Grenzkontrollen (Deutschland)aber dürfen nicht fahrlässig aufgemacht werden.

Berlakovich: Corona-Tausender -Entschädigung für alle

FPÖ: Kinder alle durchtesten, ob Kinder überhaupt Überträger sind.

EVN-Stromanbieter müssen verpflichtet werden, teure Ökostromspeicher einzusetzen, um vom Atomstrom unabhängiger zu werden.

Wird in Österreich von großen Stromanbietern in Zukunft mehr Ökostrom in teure Speichertechnologie gespeichert, wird Österreich Energie-autarker und künftig weniger Atomstrom-abhängig.

Föhren(Zirben)kräuterschnaps-

Eichenblättertee stärkt das Gedächtnis.

Regeln für Gastronomie

Gastronomische Betriebe dürfen ab 15. Mai täglich bis 23 Uhr öffnen. Dabei gibt es allerdings strenge Regeln für die Österreicher, die einzuhalten sind.

Schutz und Gesundheit der Gäste steht bei der Öffnung der Gastronomie an oberster Stelle, sagt die Bundesregierung. „Es gibt eine große Sehnsucht bei den Österreichern und den Unternehmen nach den normalen Leben“, so Bundesministerin Elisabeth Köstinger. Regeln müssten aber aufrecht bleiben. Deswegen gibt es bei der Öffnung der Lokale und Restaurants am 15. Mai besondere Maßnahmen.

Maximal 4 Erwachsene sind an einem Tisch (zuzüglich ihrer zugehörigen Kinder) zugelassen.

Außerdem werden Gäste verpflichtet, zu sitzen.

Zwischen den Gästen, die nicht an einem Tisch sitzen, muss es mindestens 1 Meter Sicherheitsabstand geben.

Das Servicepersonal muss Mund-Nasen-Schutz tragen und Tische sind in der Regel vorab zu reservieren.

Gruppenreservierungen sind dabei nicht möglich und Schankbetrieb an der Theke ist nicht erlaubt.

Tourismus öffnet am 29. Mai

In einem 2. Schritt werden nach Informationen aus dem Ministerium von Bundesministerin Köstinger Beherbergungsbetriebe ab 29. Mai wieder öffnen.

Weitere touristische und Freizeitanlagen (wie Tierparks, Sehenswürdigkeiten, Schwimmbäder) dürfen ebenfalls ab 29. Mai öffnen

(Outdoor-Tierparks ab dem 15. Mai), sofern Mindestabstand von 1 Meter eingehalten werden kann.

„Die Regeln sollen möglichst einfach und nachvollziehbar sein“.

Die Öffnungszeiten der Gastro werden mit 6 bis 23 Uhr festgelegt.

Der Sicherheitsabstand zwischen verschiedenen Gästen kann dabei von den Betrieben selbst gestaltet werden.

Es werde zukünftig auch keine freie Tischwahl geben, sondern eine Zuteilung durch das Personal.

„Betriebe können sich jetzt auf die Öffnung vorbereiten“, sagte Köstinger zu den übrigen Tourismus-Betrieben.

Anspruch sei, „Gastfreundschaft mit größtmöglichem Schutz sicherzustellen“.

Eine Ausnahme vom Sicherheitsabstand gibt es auch in öffentlichen Verkehrsmitteln, aber nur „wenn die Anzahl der Fahrgäste es nicht zulässt, dass ein Meter Abstand gehalten werden kann„, heißt es von der Regierung.

Bei Begräbnissen gilt eine maximale Teilnehmerzahl von 30 Personen.

Diese Regelungen gelten bis 30.Juni und werden bis dahin evaluiert.

Hochzeiten und andere Großveranstaltungen bleiben weiter untersagt.

Öffnungen haben sich nicht negativ ausgewirkt

Die „schlimmste Pandemie“ der jüngsten Vergangenheit gehe weiter, so Gesundheitsminister Rudi Anschober bei einer Pressekonferenz am Dienstagmorgen.

In Österreich sei man auf einem guten Weg, die täglichen Zuwächse lägen bei rund 0,4 Prozent.

Die Osterzeit und die Öffnung der ersten Geschäfte habe gut funktioniert. Bei Mitarbeitern von Geschäften haben es bei Hunderten Testungen nur 1 Corona-Fall gegeben.

Die Reproduktionszahlen des Virus seien konstant im Sinken. „Das passt derzeit absolut“, so Anschober.

Auf Basis eines EU-Berichts ohne die Öffnungsschritte gebe es eine sehr, sehr gute Prognose für Österreich bis 20. Mai, was die Belastung der Instensivbetten, der Zahl der Todesopfer und der Zahl der Erkrankungen betreffe.

Österreich hat hier eine der besten Prognosen der EU“, so Anschober.

Die Notbremse zu ziehen sei derzeit nicht erforderlich, „es gibt grünes Licht für die nächsten Schritte“.

Die Ausgangsbeschränkung bis Donnerstagabend seien wichtig gewesen, dass die Zahlen so gut seien.

Deswegen laufen die Ausgangsbeschränkungen nun bis 1. Mai aus.

Zwar gelte weiter der Sicherheitsabstand, dafür seien dann Spaziergänge, Treffen mit zehn Personen und Demonstrationen unter ganz strikten Auflagen möglich.

Anschober plädierte dabei auf Selbstbestimmung und ging davon aus, dass die Menschen das im Rahmen halten würden:

„Jetzt kommt es auf jeden Einzelnen an, nicht übermütig zu werden.“ Es sei aber verfrüht, Entwarnung zu geben, denn eine zweite Welle sei ein realistisches Szenario.

Bis zu 1.300 Anzeigen täglich

Innenminister Karl Nehammmer lobte die Polizei: Die Arbeit sei immer ein Spannungsfeld gewesen, einerseits die Vollziehung zu verarbeiten und andererseits im Dialog mit den Bürgern zu stehen.

Der Dialog „war sensationell und ist sensationell“.

Anfangs habe es Tage mit bis zu 1.300 Corona-Anzeigen gewesen, nun sei man bei 100 bis 200 Anzeigen in ganz Österreich täglich.

Im Vergleich: 30.000 Corona-Anzeigen stehen 6 Millionen Verkehrsstrafen im Jahr 2019 gegenüber.

Mit 30. April, 24 Uhr, enden die Ausgangsbeschränkungen, so Nehammer.

Die Maßnahmen seien ungewohnt „in unserer Kultur“ gewesen, sie seien aber notwendig gewesen.

Masken ?und Hygiene würden aber erhalten bleiben.

Die übrigen Beschränkungen wie das 10-Personen-Limit gelte vorerst bis Juni und werde laufend evaluiert.

Auch Nehammer pochte auf die Eigenverantwortung: „Nicht alles, was nicht verboten ist, ist auch sinnvoll.“

Würden sich die Bürger nicht an die Regeln halten und die Polizei die Corona-Maßnahmen nicht durchsetzen, wäre die Situation eine andere.

4 Staatsfeinde seien bei Hausdurchsuchungen der Polizei und der Sondereinheit Cobra am Montag in Österreich festgenommen worden.

Es sei ein großer Erfolg für die Polizei, die ihre Arbeit auch in schweren Diensten erfolgreich fortsetze. Nehammer dankt aber auch jenen Polizisten, die bei der Durchsetzung der Corona-Maßnahmen verletzt worden seien.

Österreich sei Vorbild bei Krisenbewältigung

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck dankte ebenfalls dafür, dass die Regeln eingehalten wurden, mit der „Bitte, die Regeln weiter zu befolgen und einzuhalten“.

In Krisenzeiten sei auch wichtig, rasch und vorausschauend zu agieren.

Österreich sei dabei ein Vorbild, wie ein Land durch eine Krise geleitet werden könne.

Als schnelle Hilfe seien Härtefallfonds und Rettungsschirm gespannt worden.

134.000 Soforthilfe-Anträge seien behandelt worden, mit einem Wert von 122 Millionen.

82.000 Anträge in Phase 2 seien in den Härtefallfonds eingegangen.

Nun soll die Hilfe für gesperrte Betriebe flexibel verlängert werden.

Es gibt nun neu auch eine Mindestförderhöhe von 500 Euro, damit es für Unternehmer in Kleinstbereichen Unterstützung gebe.

Auch falle das Doppelförderungsverbot.

Unternehmer könnten vom Familienförderfonds und vom Härtefallfonds Geld bekommen.

Bei Geschäften werden der notwendige Sicherheitsabstand zudem von 20 auf 10 Quadratmeter pro Kunde reduziert.

Es komme jetzt zu einem „wirtschaftlichen Comeback„.

  • Zweite Welle verhindern
  • Anschobers Ziel und Warnung ist es, eine zweite Ansteckungswelle mit allen Mitteln zu verhindern. Denn: „Nochmal alles herunterzufahren, das ist de facto denkunmöglich“, sagt Anschober.
  • „Das wollen wir nicht riskieren.“ Deshalb sei es so wichtig, schrittweise und vorsichtig vorzugehen.
  • 10:54Rudi Anschober schaltet sich einDer Gesundheitsminister meldet sich überraschend im Parlament zu Wort, mit den aktuellen Zahlen aus aller Welt. „Die Pandemie klein zu reden versteh ich nicht.
  • Widmen wir uns doch gemeinsam dem Ziel, die Opferzahlen in Österreich möglichst klein zu halten„, appelliert er.
  • Aus seiner Sicht sind wir noch längst nicht durch mit dieser Krise.
  • Die Freistellung der Risikopatienten, die gerade diskutiert wird, sei ein Baustein dazu, die Menschen in Österreich adäquat zu schützen.

10:51

Bei Risikopatienten muss es schnell gehen

Gerald Loacker (Neos) kritisiert das Tempo, bei den Risikopatienten. Da hätte es eigentlich schnell gehen müssen, allerdings habe die Regierung 6 Wochen nichts zusammengebracht, als einen Brief von der Sozialversicherung anzukündigen.

„Wieder ein Element dieser Politik der Unsicherheit“, meint Loacker.

  • 10:30Freistellung für Risikogruppen
  • Der nächste Programmpunkt dreht sich um die gesetzliche Freistellung der Risikogruppen vom Job. Die Zielgruppe dafür wird durch eine Novelle ausgeweitet.
  • 10:24Sepp Schellhorn kämpft um seinen Betrieb Sepp Schellhorn von den Neos ist der letzte Redner dieser „Aktuellen Stunde“. Er ist selbst Unternehmer und kritisiert, dass das Geld, das die Regierung versprochen hat, nicht bei den Unternehmern ankommt. 500 Rückmeldungen hat Schellhorn seit Freitag von Unternehmern gesammelt. „Die Hälfte von ihnen hat Liquiditätsprobleme“, ruft er. Auch er sei mit seinem Unternehmen in der „Kurzarbeitsfalle“ gelandet, die ihn wahrscheinlich in den Ruin treiben wird.

10:17

Notfallmaßnahmen haben geholfen

Entgegen der Darstellung der FPÖ haben die Maßnahmen der Regierung sehr wohl geholfen, sagt der grüne Abgeorndete Jakob Schwarz jetzt. Er nennt die Kurzarbeit, die Arbeitsplätze gerettet hat – und die Soforthilfen in Form von Bargeld, das nicht zurückgezahlt werden muss.

Große Unternehmen wurden mit Auflagen belegt, dass sie bei Inanspruchnahme der Hilfen keine Mitarbeiter kündigen dürfen. „Das ist ein Erfolg, der auch eine grüne Handschrift zeigt“, sagt er.

  • Kein Rechtsanspruch auf Entschädigung mehr Weiterer Kritikpunkt Raggers: Dass die Regierung das Epidemiegesetz außer Kraft gesetzt und durch den Härtefonds ersetzt hat.
  • Im Epidemigesetz hätten geschlossene Betriebe allerdings einen Rechtsanspruch auf Entschädigung gehabt, den es im Härtefonds nicht gibt.
  • Unternehmen werden da zum „Bittsteller“ degradiert, ärgert sich Ragger.
  • 10:14Führt das Land in Angst und Schrecken Der FPÖ-Abgeordnete Christian Ragger aus Kärnten ist der nächste Kritiker der Regierung. „Sie sprechen über etwas, von dem sie nur in weitester Ferne eine Ahnung haben“, ärgert er sich. Das Konjunkturpaket der Regierung meint er damit.Auch Ragger kritisiert wieder, dass die Regierung das „Land in Angst und Schrecken geführt“ habe. Die Kredite, die Steuerstundungen und Garantien die die Regierung so großspurig versprochen habe, helfen den Unternehmen nicht ausreichend, findet Ragger.
  • Denn das seien Gelder, die die Unternehmen später erst recht wieder zurückzahlen müssen. Echte Hilfe sähe anders aus, findet die FPÖ.

10:08

Messias-Haftigkeit nicht hervorstreichen

Am Wort ist Rainer Wimmer von der SPÖ.

Er kritisiert Kanzler Kurz und die ganze ÖVP scharf, weil sie ihren Parteichef so sehr lobt: „Diese Überlegenheit, diese Unfehlbarkeit, diese Messias-Haftigkeit ständig hervorzustreichen, wird langsam lächerlich“, sagt er.

„Vor allem, weil der Bundeskanzler eben nicht unfehlbar ist.“

Im Bezug auf das geleakte Besprechungsprotokoll von gestern meint Wimmer: Angst zu schüren, „das sind Praktiken, die wir von Diktaturen kennen. Wer so etwas absichtlich macht, der handelt niederträchtig.“

Neos-Chefin in Fahrt

Jetzt ist sie am Wort, Beate Meinl-Reisinger. Sie hat sich bei den Reden der SPÖ und der Grünen sehr aufregen müssen. Was sagt sie jetzt?

Sie kritisiert die Regierung, von der sie Verlässlichkeit vermisst. Auch bei den Wirtschaftshilfen.

Die Neos hätten schon vor Wochen darauf hingewiesen, dass die Balance zwischen Gesundheit, Gesellschaft und Wirtschaft wichtig ist.

Diese hat es nach Meinung der Neos nicht gegeben, viele Unternehmer hätten sich die Krise selbst gezahlt. 

Viele Einzelunternehmer, viele kleine Unternehmen seien in diesem „Bürokratiedschungel“ allein gelassen worden.

9:51

Auf Ostern verzichtet

Österreich lebt seit Wochen unter sehr harten Auflagen, sagt jetzt die grüne Klubchefin Sigi Maurer.

Wir haben auf Ostern verzichtet, auf den Besuch bei der Oma. 

Jetzt in der Woche der Lockerungen kann „trotzdem keine Rede von Normalität sein“.

Viele sind arbeitslos, in finanziellen Schwierigkeiten und wissen nicht, wie es weitergeht. Das erkennt sie an. Aber: Das strenge Herunterfahren war der richtige Weg – ?der leider eine Wirtschaftskrise mit sich bringt.

„Jetzt, wo wir das Leben der Menschen geschützt haben, ist es unsere Aufgabe, Menschen vor der Arbeitslosigkeit und Armut zu schützen.“ 

Für diesen Satz wird Maurer ausgelacht, aus dem Plenum. Böse Blicke kommen von Neos-Chefin Meinl-Reisinger.

  • 9:48„Österreich-Gutschein“ 
  • Die FPÖ hat ein einfaches Rezept, der Wirtschaft zu helfen: Den „Österreich-Gutschein“ von 1.000 Euro.
  • Vom Säugling bis zum Greis soll das gelten – einzulösen in jedem österreichischen Betrieb.
  •  So etwas ähnliches wünscht sich auch die SPÖ. Hier mehr Details.„Mocht’s des, des kommt bei der Wirtschaft an“, sagt Angerer.
  • 9:47 Schirm statt Rettungsring
  • Der Kärntner Abgeordnete spricht in blumigen, aber düsteren Bildern. „Die Regierung hat einen Rettungsschirm aufgespannt. Aber wenn einem Unternehmer das Wasser bis zu Hals steht, dann hilft ihm kein Schirm.
  • Dann braucht er einen Rettungsring“, ruft er Ministerin Schramböck zu.
  •  Ihm sind die Hilfen zu wenig. Auch herrsche viel Unsicherheit unter den Unternehmern, was man in Zukunft darf und was nicht.
  • 9:44 Mut oder Überheblichkeit
  • Erwin Angerer ist der erste FPÖ-Redner. „Dazu gehört wirklich Mut, was die ÖVP hier macht. Sich nach wochenlangem Coronawahnsinn hierher zu stellen und über Coronahilfen für die Wirtschaft zu reden. Das ist wirklich mutig“, sagt er. Wo so viele Unternehmen gerade um ihre Existenz fürchten, erzählt die ÖVP, wie sie der Wirtschaft hilft. „Ist das Mut oder reine Überheblichkeit?“

9:40

Auf wen kann man sich verlassen?

SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner ist die erste Nicht-ÖVP-Rednerin. „Es gibt 3 Zahlen, die leider durch Worte nicht zu toppen sind“, sagt sie als

Erstens.600.000 Menschen sind derzeit in Österreich arbeitslos.

Zweitens.1,1 Mio. Menschen in Kurzarbeit. Und drittens 7 Prozent wird Abschwung der Wirtschaft betragen.

„Auf wen können sich all diese Menschen in Österreich derzeit verlassen?“, fragt sie. Der freie Markt? Nein, meint sie. Es ist der Staat. Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger muss hier die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.

Danke für die Maßnahmen

Auch die 3.Rednerin ist ÖVP-Abgeordnete. Sie heißt Maria Smodics-Neumann und betreibt in Wien eine Schneiderei.

Sie dankt der Regierung für die Maßnahmen, die sie zur Rettung der Wirtschaft ergriffen hat.

  • In Österreich kaufen So wie der Abgeordnete Haubner bittet auch Schramböck: „Kaufen SIe von Unternehmen in Österreich.“ Das gehe nicht nur physisch, sondern auch online. „Es ist an der Zeit, hier umzudenken und die österreichischen Handelsbetriebe zu unterstützen, die so eine schwere Zeit gerade erleben.“
  • 9:24Veränderungen auch bei der Wirtschaftshilfe Das Feedback der Unternehmen hat auch bei der Verteilung der Wirtschaftshilfen zu Änderungen geführt. Auch „junge“ Unternehmer, die erst kürzlich gegründet haben, erhalten Hilfe. Schramböck rekapituliert noch einmal die verschiedenen Instrumente, die die Regierung hier eingerichtet hat.
  • 9:20 Schramböck spricht und danktNun ist Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) am Wort. Sie beginnt mit einem Dank: An alle Österreicherinnen und Österreicher.Von 20 auf 10 Quadratmeter In Zusammenarbeit mit Experten kündigt Schramböck Änderungen für Geschäfte an. Nicht mehr 1 Kunde pro 20 Quadratmeter, sondern 1 Kunde pro 10 Quadratmeter sollen bald erlaubt sein.
  • 9:14Staat nur gewünscht, wenn gebraucht Haubner erklärt, was sich Unternehmer seiner Meinung wünschen: „So wenig Staat wie möglich.“ Aber jetzt in Coronazeiten, sei halt alles anders.
  • Da brauche man sehr wohl die Hilfen des Staates, um das Land durch die Krise zu manövrieren.Er sagt aber auch: „Wenn wieder alles funktioniert, muss sich der Staat wieder auf seine Kernaufgaben zurückziehen.“
  • 9:10 Danke an die Wirtschaft Der ÖVP-Abgeordnete Peter Haubner aus Salzburg ist der erste Redner. Er erklärt, worum es gehen wird: Die österreichische Wirtschaft und die Corona-Hilfen für sie. Haubner dankt der Wirtschaft zunächst für ihren „Mut und ihre Risikobereitschaft„. Er setzt in der Vergangenheit an und bespricht die Wirtschaft „in den letzten 75 Jahren“. Da habe es viele tolle Erfolgsgeschichten gegeben.

Grüne Brille

Aufmerksame Beobachter werden gemerkt haben, dass sich Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) in letzter Zeit mehrere Brillen zugelegt hat. In den Farben der Parteien, wohlgemerkt. Er hat eine türkise, eine rote und heute – heute hat er eine grüne Brille auf.

  • Wirksame Coronahilfen“Das ist das Thema der „Aktuellen Stunde“ heute. Sie wurde von der ÖVP einberufen. Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck wird sprechen, aber auch die Opposition wird zu Wort kommen.
  • 8:59Umstrittene Gesetzesänderung Was bedeuten die heutigen Gesetzesänderungen konkret?Zum Einen wird die verpflichtende Freistellung vom Job für Risikopatienten gesetzlich fixiert. Die Notstandshilfe wird temporär (von Mai bis September) erhöht und Zivilprozesse bei Gericht werden künftig auch per Videoschaltung möglich sein
  • Am unstrittendsten ist jedoch die Änderung des Epidemiegesetzes:
  • Bei Veranstaltungen sollen künftig bestimmte Menschengruppen ausgeschlossen werden dürfen.
  • Damit will die Regierung die Abhaltung von Geisterspielen im Sport auf eine rechtliche Basis stellen. Die Opposition kritisiert das scharf und hält das für verfassungswidrig.
  • 8:53Guten Morgen,Um 9 Uhr geht’s im Nationalrat mit einer „Aktuellen Stunde“ los. Da wird diskutiert – diesmal zum Thema „Wirksame Coronahilfe“. Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) wird da sein und ein Statement dazu abgeben. Der Rest des Tages beschäftigt sich ebenfalls mit Corona: Verschiedene Gesetzespakete werden diskutiert, es geht unter anderem um die Risikopatienten unter den Arbeitnehmern oder das Hochfahren des Gesundheitssystems. 20 Minuten lang will die FPÖ auch zum Thema „Meinungsfreiheit statt schleichender Zensur“ debattieren.

Vor 2h: Bäder dürfen ab 29. Mai wieder besucht werden

Österreichs Schwimmbäder öffnen am 29. Mai . Dabei müssen Gäste aber einen Mindestabstand von 1 Meter zum nächsten Badebesucher einhalten.

Ab 29. Mai dürfen Freizeitanlagen, wie etwa Schwimmbäder und Sehenswürdigkeiten öffnen.

Dabei muss allerdings ein Mindestabstand von einem Meter eingehalten werden.

Für die Bundeshauptstadt werden am Vormittag Bürgermeister Michael Ludwig und Stadtrat Jürgen Czernohorszky (beide SPÖ) genaue Regeln erläutern.

Sie luden zu einer Pressekonferenz mit dem Titel „Bäder in Wien„.

Eine Sprecherin verriet vorab, dass es einen Plan für die Öffnung der Bäder gebe. Dieser sei in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium erarbeitet worden. Wie der Plan aussieht, wollte sie aber nicht vorwegnehmen.

In einer Aussendung vom Tourismusministerium heißt es, dass in Indoor-Bereichen das Tragen einer Maske verpflichtend sein wird.

Klare Regeln und Rahmenbedingungen sind die Voraussetzung für die Öffnung. Schutz und Sicherheit der Gäste und des Personals stehen an oberster Stelle„, so auch Ministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP).

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