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Ökobauern dürfen keine Kunstdünger nutzen, die sich wegen des Irankriegs verteuert haben. Davon sollten die Konventionellen lernen, so Agrarökonomen.
15.4.2026

Biobäuerinnen und -bauern haben in der derzeitigen Weltlage weniger Probleme, als ihre Urea-abhängigen Kolleg*innenFoto: Heiko Rebsch/dpa
Von
Biobauern leiden nicht darunter, dass sich Kunstdünger wegen des Irankriegs stark verteuert hat. „In der ökologischen Landwirtschaft sind synthetische Stickstoffdünger verboten“, sagt Jürgen Heß, Agrarwissenschaftler am Forschungsinstitut für Biologischen Landbau. Deshalb würde es sie nicht treffen, dass die Preise für Düngemittel wie Harnstoff, Ammoniumnitrat oder Kalkammonsalpeter seit Beginn des Irankriegs Ende Februar erheblich gestiegen sind.
Wegen der Krise kostet Erdgas mehr, das sowohl der wichtigste Rohstoff als auch die primäre Energiequelle für die Herstellung dieser Düngemittel ist. Zudem werden viele dieser Produkte durch die Straße von Hormus verschifft, die nun blockiert ist. Kunstdünger verursachen erhebliche Treibhausgasemissionen bei Produktion und Anwendung.
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Die deutsche Landwirtschaft verbrauche aber rund 1.000.000 Tonnen synthetischen Stickstoff pro Jahr, schreibt Heß gemeinsam mit acht anderen Agrarforschern wie Sabine Seidel von der Universität für Bodenkultur Wien, Sonoko Bellingrath-Kimura von der Berliner Humboldt-Universität und Moritz Reckling vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung. Knapp die Hälfte des Bedarfs wird demnach importiert, 59 Prozent der Einfuhren stammten aus Ägypten, Algerien und Katar, der Anteil Russlands sei auf unter 20 Prozent gesunken. All das seien keine „krisensicheren Staaten“.
Biolandwirte dagegen würden ihre Pflanzen zum Beispiel dadurch düngen, dass sie Schmetterlingsblütler wie Klee, Luzerne, Bohnen, Erbsen und Soja anbauen. Diese Leguminosen binden Stickstoff aus der Luft im Boden. Außerdem nutzten Ökobauern etwa die Exkremente des Viehs wie Gülle oder Mist häufig effizienter als Dünger. Denn diese Wirtschaftsdünger sind in der Biobranche anders als in der konventionellen Landwirtschaft knapp, weil Ökohöfe weniger Tiere pro Hektar halten dürfen.
Dass die Wirtschaftsdünger der Biobauern nun teurer werden, erwartet Heß nicht. Schließlich würden sie diese überwiegend selber erzeugen. Zudem habe die konventionelle Landwirtschaft einen sehr großen Gülleüberschuss. Die konventionell dominierte Landwirtschaft in Deutschland bringt laut Bundesagrarministerium im langjährigen Mittel rund 70 Kilogramm Stickstoff pro Hektar und Jahr mehr aus, als sie durch pflanzliche oder tierische Produkte bindet.
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„Die gegenwärtigen Reaktionen auf die Preisentwicklung zeigen aber, dass die konventionelle Landwirtschaft noch viel zu stark auf mineralische Stickstoffdünger setzt“, kritisieren die Forscher. Im globalen Vergleich nutze die Branche in Deutschland das Potenzial von Leguminosen zur Stickstoffversorgung besonders wenig. Der Deutsche Bauernverband fordert, die CO₂-Steuer auf Dünger vorübergehend auszusetzen.
Die Wissenschaftler empfehlen stattdessen, dass auch die konventionellen Bauern Leguminosen regelmäßig auf jedem Acker anbauen und Wirtschaftsdünger wie Gülle effizienter nutzen. Das würde zusätzlich die Artenvielfalt und den Humusaufbau fördern sowie dazu führen, dass das Grundwasser mit weniger Stickstoffverbindungen aus Dünger belastet wird, so die Experten.

Papst Leo XIV. kritisiert Trumps Krieg gegen den Iran als «ungerecht» und eskalierend.
August von Platen
Aufnahme 2020
Es liegt an eines Menschen Schmerz, an eines Menschen Wunde nichts,
Es kehrt an das, was Kranke quält, sich ewig der Gesunde nichts!
Und wäre nicht das Leben kurz, das stets der Mensch vom Menschen erbt,
So gäb’s Beklagenswerteres auf diesem weiten Runde nichts!
Einförmig stellt Natur sich her, doch tausendförmig ist ihr Tod,
Es fragt die Welt nach meinem Ziel, nach deiner letzten Stunde nichts;
Und wer sich willig nicht ergiebt dem ehrnen Lose, das ihm dräut,
Der zürnt ins Grab sich rettungslos und fühlt in dessen Schlunde nichts;
Dies wissen Alle, doch vergißt es Jeder gerne jeden Tag,
So komme denn, in diesem Sinn, hinfort aus meinem Munde nichts!
Vergeßt, daß euch die Welt betrügt, und daß ihr Wunsch nur Wünsche zeugt,
Laßt eurer Liebe nichts entgehn, entschlüpfen eurer Kunde nichts!
Es hoffe Jeder, daß die Zeit ihm gebe, was sie Keinem gab,
Denn Jeder sucht ein All zu sein und Jeder ist im Grunde nichts.❓




16.04.26, 12:57
Während ganz Europa auf den Buckelwal „Timmy“ blickt, sorgt jetzt eine neue, überraschende Sichtung für Aufsehen. Ein weiterer Wal ist plötzlich in der Ostsee aufgetaucht, zur wohl dramatischsten Zeit.
Die Sichtung sorgt für große Aufmerksamkeit. Eigentlich leben die weißen Meeressäuger in arktischen Gewässern, dass sich ein Tier so weit in Richtung Deutschland verirrt, kommt nur gelegentlich vor. Berichten zufolge wurde der Wal bereits vor etwa einem Monat in Dänemark gefilmt und hat sich seitdem Schritt für Schritt weiter nach Süden bewegt. Zuletzt tauchte er im Bereich der Flensburger Förde auf.
Fachleute gehen davon aus, dass es sich bei allen Sichtungen um dasselbe Tier handelt. Belugawale halten sich oft in küstennahen, flachen Gewässern auf, deshalb sei es nicht ungewöhnlich, dass der Wal so nahe an Land kommt.
Ganz neu ist das Phänomen allerdings nicht. Immer wieder wurden in der Vergangenheit einzelne Belugas in der Region gesichtet, etwa in den 1980er-Jahren oder zuletzt vor einigen Jahren.
Doch eine Entwarnung gibt es: Experten gehen davon aus, dass das Tier von allein zurück ins offene Meer finden kann, solange es sich in keine Fischernetze verfängt.
Besonders brisant: Die Sichtung fällt genau in die Zeit, in der Buckelwal „Timmy“ in der Ostsee ums Überleben kämpft. Der geschwächte Meeressäuger liegt seit Wochen in flachem Wasser und kann sich kaum bewegen. Dass nun ein weiterer Wal auftaucht, verstärkt die Aufmerksamkeit rund um die Ostsee zusätzlich. Zwei völlig unterschiedliche Schicksale treffen aufeinander. Ein Tier kämpft ums Überleben, während ein anderes plötzlich für Staunen sorgt.
https://www.oe24.at/welt/nach-timmy-naechster-wal-verirrt-sich/676389216



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Chronik
https://ooe.orf.at/stories/3350451
In den kommenden Monaten verlieren bundesweit rund 300.000 Zertifikate der ID Austria ihre Gültigkeit. Kriminelle versuchen nun vermehrt, dies auszunutzen. SMS-Betrugsnachrichten, die auf den Ablauf der Zertifikate hinweisen und zur Verlängerung auffordern, sind zunehmend im Umlauf.
Online seit heute, 6.57 Uhr
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Die Betrugsmasche beginnt meist mit einer SMS, in der vor dem baldigen Ablauf des ID-Austria-Zertifikats gewarnt wird. Die Nachricht fordert zu einer schnellen Reaktion auf und enthält einen Link zu einer vermeintlichen Verlängerungswebsite.
Klickt man auf den Link, öffnet sich jedoch eine Fake-Website, auf der sensible Daten wie Benutzernamen, Passwörter und Bankdaten abgefragt werden – eine bekannte Betrugsmasche in neuer Aufmachung, heißt es dazu etwa vom Landeskriminalamt Oberösterreich.



Konservieren/Aufbewahren:
Die geraden Triebe mitsamt den Blüten und an einem luftigen, schattigen Platz zum Trocknen aufhängen.In Papier oder Stoffsächkchen lagern.
Chinesische Medizin(TCM):
Die thermische Wirkung ist warm;die zugehörigen Organe sind Blase, Dickdarm und Lunge!
Gundelrebe vertreibt Feuchtigkeit im unteren Erwärmer und in der Lunge; sie aktiviert Lunge und Dickdarm.
Gundelrebentee:
2 Eßlöffel Gundelrebe werden mit 1/4 Liter kochendem Wasser aufgegossen, 3 Tassen pro Tag sind ausreichend.
Volksglaube und Mythologie
Gundelrebe galt den alten Germanen als Zauberpflanze.Der Aberglaube beruhte sicher auf der Erkenntnis, dass die Pflanze als erstes Grün des Jahres im Futter besonders milchbildend wirkte.
Im Gundermann(Gundelrebe) lebte der Sage nach ein guter Geist.
In der ersten Mainacht geerntet und mit Salz und Hafer vermischt wurde er dem Vieh gegen Krankheit gegeben.
Der Brutgans(Brutente) wurde Gundelrebe ins Nest gelegt, damit sie kräftige Jungen ausbrütet.
Damit das Rad eines Wagens hielt(im Mittelalter), bohrte man Gundelrebe in die Radnarbe.
Wenn eine Kuh weniger Milch gab, so sollte man drei Kränzlein von Gundelrebe winden und jeden Strich dreimal nach hinten durch die Kränze melken.
Danach gab man der Kuh die Kränzlein zu fressen und sagte dazu:Kuh, da geb ich dir die Gundelreben, dass du mir die Milch wirst wieder geben.
Wenn die Kühe im Frühjahr ausgetrieben wurden, sollte man sie vorher durch einen Kranz von Gundelreben melken und ihnen Gundelrebe zu fressen geben.
auch das Milchgeschirr wurde(wird) mit Gundelrebenabsud gewaschen.
Die Germanen(unsere Vorfahren?)trugen Gundermannskränze wenn sie den FRÜHLING feierten.
Gegen Kopfweh und Augenkrankheiten kochte man aus den Gundelrebenblätter Gundelrebentee.
Anwendungen:
Gundermannblätter gibt es das ganze Jahr über;selbst unter Schnee sind sie zu finden.Sie haben vor allem anregende und ausgleichende Wirkung des Stoffwechsels; deshalb sind sie dann richtig, wenn eine langwierige oder oder eine mit Eiter(Eiter=Gund)verbundene Krankheit vorhanden ist
Obwohl auch getrocknet möglich, sollte bevorzugt FRISCHES Kraut eingesetzt werden.
Tee und Frischsaft wirken bei Harnverhaltung, schwacher Menstruation,Blasenleiden und Leberschwellung; bei Blasen-und Nierenkrankheiten, eitrigen Harn, chronischen Schnupfen und Husten.
Der Frischsaft wird bekömmlicher, wenn man ihn zu gleichen Teilen mit Bio-Sauermilch oder Bio-Joghurt verrührt.Kinder nehmen 3-mal täglich 1 Esslöffel von dieser Mischung, Erwachsene die dreifache Menge.
Äußerlich wirkt Frischsaft, aber auch ein Öl.
In einer alten Anwendung träufelt man den Saft in die Ohren, stärkt damit das Gehör und belebt Ohrensausen.In einer zweiten Anwendung, wo das Gehörleiden von einer Erkältung herrührt, spült man die Ohren mit einem Tee aus Gundelrebe, Schafgarbe und Sabei.
Zum Schlafmittel wird die Gundelrebe, wenn man das ganze Kraut mit bio-Eiklar zerstösst und auf die Schläfen aufträgt
Als Vollbad stärkt die Pflanze die Nerven und ist bei allen oben genannten Indikationen eine Unterstützung über die die Haut.
Das ätherische Öl der Pflanze macht sie positiv auf die Scheimhäute bemerkbar und regt sie stark zur Regeneration an, es ist in einem Ölauszug vorhanden, den man selbst zubereiten muß.
Es kann als Wundöl dienen, als Pflegemittel für eine geschädigte Haut, vor allem bei eiternden Wunden oder Brandverletzungen.
Wer Gundelrebe im Garten hat, sollte sie nicht vertreiben.Z.B.wächst dort, wo Tagetes gepflanzt wird, keine Gundelrebe mehr, die beiden vertragen sich nicht.
In der Wildgemüse-Küche ist das Pflänzchen als Würzkraut denkbar, es schmeckt dann, wenn es in kleinen Dosen in die klassische Gründonnerstagssuppe, in Salaten, Gemüse und Kräuterbutter kommt.Würzkraft hat auch das getrocknete Kraut.
Hildegard von Bingen
Gundelrebe ist mehr warm als kalt, und sie hat Kräfte der Farbstoffe, weil ihr grün nützlich ist.Wenn jemand mit ihrer Lauge den Kopf häufig wäscht, dann vertreibt er Krankheiten und er verhindert, dass er überhaupt krank wird.Man ess die Gundelrebe in Mus oder in Suppen,und esse sie mit Fleisch oder anderen Gerichten.
wenn die Ohren wie das Rauschen von Wasser tönen, der lasse Gundelrebe in heißem Wasser kochen und binde se nach abdrücken des Wassers warm um seinen Kopf.Das macht das Hören in den Ohren wieder frei.
https://noe.orf.at/stories/3350315
Sieghartskirchen
Ein Mann soll am Donnerstag in Sieghartskirchen (Bezirk Tulln) seine Ehefrau und sich selbst getötet haben. Das betagte, pflegebedürftige Ehepaar wurde am Donnerstagvormittag leblos aufgefunden. Die Ermittlungen laufen.

Quelle: Vatican News
https://share.google/wStTotbm0B0t1OFj1





Giftige Chemikalien auf unseren Tellern: In der EU verbotene Pestizide werden exportiert – und kehren als Rückstände in Reis, Bananen und anderen Lebensmitteln zu uns zurück. Ein gefährlicher Bumerang! Die EU hat 2020 versprochen, dem ein Ende zu setzen. Doch noch immer gibt es kein Gesetz. Fordere die EU-Kommission auf, endlich zu handeln und den Export dieser giftigen Chemikalien zu verbieten.
ZIB 13:00
https://on.orf.at/video/14319278/16072164/kanzler-stocker-lobt-indien-als-verlaesslichen-partner
