Wilmas Bienenblog

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Papst Leo XIV. am 18. April 2026 bei einem Treffen mit Vertretern der Behörden, der Zivilgesellschaft und des diplomatischen Corps in Luanda (Angola).

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Papst: Digital-Bildung und Qualitätsjournalismus gegen KI-Risiken

https://www.katholisch.at/aktuelles/158025/papst-digital-bildung-und-qualitaetsjournalismus-gegen-ki-risiken?fbclid=IwdGRzaARzyHxjbGNrBHPIdWV4dG4DYWVtAjExAHNydGMGYXBwX2lkDDM1MDY4NTUzMTcyOAABHq5vqFfCGtiuSsq2Rc9ywdYE4JgeVU07PHIClZPROWENI4eKcRZOFFwhT_cM_aem_KuKfZkaXjCxWn51g0WsQ9A

Weiter mahnt der Papst, in den vergangenen Jahren hätten KI-Systeme zunehmend die Produktion von Texten, Musik und Videos übernommen. „Ein Großteil der menschlichen Kreativwirtschaft läuft daher Gefahr, abgebaut und durch das Label „von KI gesteuert“ ersetzt zu werden, wodurch Menschen zu bloßen passiven Konsumenten unreflektierter Gedanken, anonymer, unautorisierter und ungeliebter Produkte werden“, so das Kirchenoberhaupt.

Den kreativen Prozess aufzugeben und die eigenen geistigen Fähigkeiten und die Vorstellungskraft Maschinen zu überlassen, bedeute, die Talente zu begraben, die den Menschen gegeben seien, um in Beziehung zu Gott und den Mitmenschen zu wachsen. „Es bedeutet, unser Gesicht zu verbergen und unsere Stimme zum Schweigen zu bringen“, kritisiert Leo XIV.

Statt aufs Dach: Österreicher entwickeln besondere Photovoltaik-Anlage im Zaun

https://www.chip.de/news/haushalt-garten/statt-aufs-dach-oesterreicher-entwickeln-besondere-photovoltaik-anlage-im-zaun_057a3848-3d4e-43e3-a5a6-2db1d9b5f8cf.html?fbclid=IwVERTSARzyDNleHRuA2FlbQIxMABzcnRjBmFwcF9pZAwzNTA2ODU1MzE3MjgAAR6u2n_7yvGE9m_s53WrG3JL5eOyIkKQiBfWWKswvYbyxVih0Pwt7i1F9oM3gw_aem_bBByfUCusCzg_iZ8OEO0gA

✅Je mehr Gegenwind,desto mehr stimmt die Richtung

Espen-Sauerkraut

Uschi blüht auf / Rezept von Uschi Zezelitsch
3.5.2026
Espe: Sauerkraut (Vorschlag für Muttertag)
Zutaten:
Espenzweige
Espenblätter
Pfefferkörner
Wacholderbeeren
Thymian oder Rosmarin
Lorbeerblatt
Zitrone
Rote Rübe
Ev. Salzlake 2% = 20 g unraffiniertes Natursalz pro Liter Wasser
Junge Espenblätter lassen sich durch Milchsäuregärung zu einem großartigen
„Espen-Sauerkraut“ verarbeiten. Dazu werden die Blätter mit den Händen gequetscht
oder gestampft und mit Natursalz eingesalzen. Dann müssen die Blätter so lange
bearbeitet bzw. gestampft werden, bis der Saft austritt. (Wenn zu wenig Saft entsteht,
kann man mit Salzlake nachhelfen.)
Die Blätter ganz dicht in ein Glas stopfen und Wacholderbeeren dazugeben,
ebenfalls ein Lorbeerblatt, eine Scheibe Bio-Zitrone, Pfefferkörner und einen Zweig
Thymian oder Rosmarin.
Die spezielle Note für den Muttertag gibt ein Herz aus roter Rübe. Dieses kommt an
den Glasrand und wird das Sauerkraut leicht rosa färben.
Wichtig: Der Saft muss die Blätter unbedingt ganz bedecken. Deswegen entweder
einen sterilisierten Stein oben drauflegen oder ein modernes Fermentiergewicht aus
Glas, damit die Blätter unter der Flüssigkeit bleiben.
Die Blätter fermentieren die ersten fünf Tage bei ca. 24°C. Dazwischen den Deckel
immer ganz kurz öffnen, um die Gase herauszulassen. Danach können die Blätter je
nach Wunsch zwei bis drei Wochen bei ca. 18°C weiter fermentieren. Für eine lange
Aufbewahrung sollte man die Fermentation im kühlen Keller oder Kühlschrank dann
so gut wie stoppen.
Wer will, kann schon nach einer Woche kosten. Und dann zum Muttertag mit
Räucherforelle, Kren-Espen-Schlagobers und feinem Blütensalat servieren.

🎋

Zurück zur Natur – Faaker See
Rezepte von Carmen Schachinger/“Der grüne Heinrich“, 9582 Oberaichwald
Honig-Apfelkwass
Zutaten:
1 l Wasser
2 Äpfel (am besten Bio, ungeschält)
2 EL Honig (roh, nicht erhitzt)
1 TL Rosinen (optional)

Zubereitung:

  1. Äpfel waschen, in Stücke schneiden und in ein sauberes Glasgefäß geben.
  2. Honig im Wasser auflösen und über die Äpfel gießen.
  3. Rosinen hinzufügen, falls gewünscht.
  4. Glas mit einem Tuch abdecken und 2–3 Tage bei Zimmertemperatur stehen
    lassen.
  5. Wenn sich Bläschen bilden und der Duft leicht säuerlich ist, ist die Fermentation
    abgeschlossen.
  6. Flüssigkeit abseihen, in Flaschen füllen und im Kühlschrank aufbewahren.
    Waffeln mit Braunhirse
    Zutaten:
    150 g Braunhirsemehl
    100 g Dinkelmehl oder anderes Vollkornmehl
    2 TL Backpulver
    1 Prise Salz
    2 Eier
    300 ml Milch oder Pflanzenmilch
    2 EL Zucker
    50 g geschmolzene Butter oder Öl

    Zubereitung:
  7. Trockene Zutaten in einer Schüssel vermischen.
  8. Eier, Milch, Honig und Butter hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren.
  9. Waffeleisen vorheizen und leicht einfetten.
  10. Teig portionsweise ausbacken, bis die Waffeln goldbraun sind.
  11. Nach Belieben mit frischem Obst, Joghurt oder Nussmus servieren.

📖Gedenken an das Erdbeben Friaul 1976

Die Menschheit endet nicht im Tod sondern im offenen Herzen der vollkommenen Liebe Gottes.(O.M)

Frage des Tages: Warum Doppelbudget für 2 Jahre obwohl sich extrem schnell die wirtschaftliche Weltlage verändert❓

DoppelbudgetSPÖ-Politiker

Doppelbudget: SPÖ-Politiker droht mit Marsch auf Wien

30.04.2026 – 22:52:19 | boerse-global.de

Die Koalition plant Einsparungen von 5,1 Milliarden Euro, stößt aber auf breiten Widerstand aus Politik und Gesellschaft.

Doppelbudget: SPÖ-Politiker droht mit Marsch auf Wien - Foto: über boerse-global.de
Doppelbudget: SPÖ-Politiker droht mit Marsch auf Wien – Foto: über boerse-global.de

Die Koalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS will rund 5,1 Milliarden Euro einsparen – doch der Widerstand wächst. Sogar aus den eigenen Reihen.

Ex-Nationalrat Wolfgang Knes (SPÖ) droht mit einer Großdemonstration in Wien. Seine Kritik: Die geplanten Einsparungen von 1,5 Milliarden Euro 2027 und 2,5 Milliarden Euro 2028 treffen vor allem Soziales, Gesundheit und Pensionen. Seine Alternativvorschläge: Steuerschulden konsequent eintreiben (angeblich acht Milliarden Euro jährlich) und eine Reichensteuer von 0,1 Prozent ab 25.000 Euro Nettoeinkommen.

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Proteste von allen Seiten

Auch der Pensionistenverband schaltet sich ein. Präsidentin Gerstorfer schließt Proteste von Zehntausenden nicht aus – falls die Inflationsabgeltung bei den Renten gekürzt wird. Im Raum steht eine Erhöhung, die jeweils 0,25 Prozentpunkte unter der Teuerung bleibt. Das Sozialministerium will eine soziale Staffelung, die Seniorenvertreter fordern volle Abgeltung für alle.

Familienbonus: Streit um 130 Millionen Euro

Ein weiterer Knackpunkt: der Familienbonus. Die Regierung want hier 130 Millionen Euro sparen. Ab dem vierten Geburtstag eines Kindes soll der volle Bonus von 2.000 Euro nur noch fließen, wenn beide Eltern berufstätig sind. Staatssekretärin Eibinger-Miedl verteidigt das als Förderung der Vollzeitbeschäftigung von Frauen. Die Opposition spricht von einer Zusatzbelastung von bis zu 2.000 Euro pro Kind.

Parallel dazu sorgt die Erhöhung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge auf einheitliche 2,95 Prozent für Unmut. Besonders betroffen: Geringverdiener und rund 135.000 Studierende, die bisher befreit waren. Caritas und Volkshilfe warnen vor steigendem Armutsrisiko. Sozialministerin Schumann verspricht sozialverträgliche Umsetzung.

Gemeinden klagen über Investitionsstau

Die Kommunen verschärfen den Druck zusätzlich. Eine Erhebung des Gemeindebundes zeigt: Rund 80 Prozent der Gemeinden haben Investitionen verschoben. Der Rückstau liegt bei etwa einer Milliarde Euro – rund 5.000 Projekte in Straßenbau, Bildung, Energie und Wasserversorgung. Die Gemeinden fordern eine staatliche Zinsstützung für Kredite von zwei Milliarden Euro.

Spritpreisbremse: Nur noch abgeschwächt

Am 30. April einigten sich die Regierungsparteien auf eine Verlängerung der Spritpreisbremse bis Ende Mai – deutlich abgeschwächt. Die Mineralölsteuersenkung reduziert sich ab 1. Mai von fünf auf zwei Cent pro Liter. Auch die Margenbegrenzung für Mineralölunternehmen sinkt. Finanzminister Marterbauer betont: Die steuerliche Senkung entspricht nun den Mehreinnahmen aus der Mehrwertsteuer.

Inflation steigt leicht

Die Budgetverhandlungen finden bei steigender Inflation statt. Die Teuerungsrate lag im April bei 3,3 Prozent (März: 3,2 Prozent). Energiepreise legten um 10,7 Prozent zu. Ohne die Spritpreisbremse wäre die Inflation um weitere 0,2 Prozentpunkte höher.

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Die Koalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS wirkt zunehmend fragil. Während die NEOS auf ein Ende der Spritpreisbremse pochten, suchte die SPÖ nach sozialen Abfederungen. Diese Differenzen zeigen sich auch regional: Für Vorarlberg wurde eine Schieflage bei der Lohnquote und ein hoher Gender-Pay-Gap gemeldet.

Ausblick: Schwere Verhandlungen stehen bevor

Die finale Ausgestaltung des Doppelbudgets steht noch aus. Die Drohungen von Arbeitnehmervertretern und Pensionisten deuten auf erheblichen außerparlamentarischen Widerstand hin. Ein möglicher Marsch auf Wien würde den Druck massiv erhöhen.

Das AMS Niederösterreich korrigierte am 30. April seine Prognosen: steigende Arbeitslosenzahlen, besonders in Handel, Industrie und Baugewerbe. Ob die Regierung ihr Konsolidierungsziel von über fünf Milliarden Euro ohne soziale Verwerfungen erreicht, hängt maßgeblich von den weiteren Verhandlungen über Familienbonus und Pensionsanpassungen ab. Die Spritpreisbremse bis Ende Mai markiert nur den Auftakt.

Odmemenning

Papst Leo XIV. bittet im Mai um Nahrung für alle

Millionen von Menschen weltweit haben nicht genug zu Essen und Trinken. Papst Leo XIV. bittet daher im Gebetsanliegen für den Monat Mai um Nahrung für alle. In der Videobotschaft dazu, die der Vatikan diesen Donnerstag veröffentlichte, prangert das katholische Kirchenoberhaupt Hunger und Lebensmittelverschwendung an. Der Papst bedauert besonders, „dass Millionen von Brüdern und Schwestern weiterhin Hunger leiden, während so viele Güter auf unseren Tischen verschwendet werden“.

Stefanie Stahlhofen – Vatikanstadt

Im Rahmen des Projekts „Bete mit dem Papst“ des Weltweiten Gebetsnetzwerks lädt Leo XIV. alle Gläubigen und alle Menschen guten Willens ein, jeden Monat mit ihm für Anliegen zu beten, die ihm am Herzen liegen. Der Vatikan veröffentlicht dazu jeweils ein Video, in dem Leo XIV. jedes Mal selbst ein Gebet spricht. Eingangs werden alle eingeladen, sich in Stille vorzubereiten. Dann folgt, begleitet von leiser Musik, das Gebet von Papst Leo XIV. auf Englisch, das wir hier auf Deutsch dokumentieren: 

Das Gebet im Wortlaut auf Deutsch

MAI: Um Nahrung für alle

„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Herr der Schöpfung,  du hast uns die fruchtbare Erde geschenkt und mit ihr unser tägliches Brot, als Zeichen deiner Liebe und deiner Fürsorge.  Heute erkennen wir mit Schmerz, dass Millionen von Brüdern und Schwestern noch immer Hunger leiden,  während auf unseren Tischen so viel Nahrung verschwendet wird. 

Zum Hören: Papst Leo XIV. bittet im Mai um Nahrung für alle – Das Gebetsanliegen auf Deutsch (Audio-Beitrag von Radio Vatikan)

Wecke in uns ein neues Bewusstsein: Dass  wir lernen, für jede Speise zu danken, einfach zu essen,  freudig zu teilen  und die Früchte der Erde als dein Geschenk zu bewahren,  das für alle bestimmt ist, nicht nur für wenige.

Papst Leo XIV. bittet im Gebetsanliegen für den Monat Mai um Nahrung für alle   (© The Pope’s Worldwide Prayer Network – Pray with the Pope)

„Gütiger Vater, mach uns fähig, die Logik des egoistischen Konsums in eine Kultur der Solidarität zu verwandeln“

Gütiger Vater,  mach uns fähig, die Logik des egoistischen Konsums in eine Kultur der Solidarität zu verwandeln.  Lass unsere Gemeinschaften konkrete Taten fördern:  Sensibilisierungskampagnen, Tafeln  und einen bescheidenen und verantwortungsvollen Lebensstil.

Du, der du deinen geliebten Sohn Jesus gesandt hast,  das gebrochene Brot für das Leben der Welt,  schenke uns ein neues Herz, hungrig nach Gerechtigkeit und durstig nach Geschwisterlichkeit.  Möge niemand vom gemeinsamen Tisch ausgeschlossen sein,  und möge dein Geist uns lehren, das Brot  nicht als Konsumgut zu betrachten,  sondern als Zeichen der Gemeinschaft und der Fürsorge.  Amen.“

Globale Nahrungsmittelkrise verschärft sich

Laut jüngsten Statistiken, über die in einer Pressemitteilung zum Gebetsanliegen informiert wird, nimmt Hunger weltweit immer mehr zu. Laut dem „Global Outlook 2026“ des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen WFP werden dieses Jahr 318 Millionen Menschen mit einer Nahrungsmittelkrise oder noch schlimmeren Situationen konfrontiert sein. Dieselbe Organisation warnt davor, dass der Konflikt im Nahen Osten bis Mitte dieses Jahres weitere 45 Millionen Menschen in eine Situation extremen Hungers treiben könnte. Im Jahr 2025 wurden in Teilen des Gazastreifens und des Sudans gleichzeitig zwei Hungersnöte bestätigt – die ersten in diesem Jahrhundert.

Der gemeinsam von FAO, IFAD, UNICEF, WFP und WHO veröffentlichte Bericht „The State of Food Security and Nutrition in the World 2025“ schätzt, dass im Jahr 2024 673 Millionen Menschen Hunger litten und 2,3 Milliarden Menschen unter mäßiger bis schwerer Ernährungsunsicherheit litten. Rund 2,6 Milliarden Menschen konnten sich demnach im Jahr 2024 keine gesunde Ernährung leisten. Die FAO und das WFP warnen zudem davor, dass sich die Ernährungsunsicherheit im Laufe des Jahres 2026 in mindestens 16 als Krisenherde identifizierten Ländern und Gebieten weiter verschärfen wird.

Entschlossen gegen Ungerechtigkeit vorgehen

Der internationale Direktor des Weltweiten Gebetsnetzwerks des Papstes, Pater Cristóbal Fones, betont die Bedeutung dieses Gebetsanliegens und die persönliche Verbundenheit des Papstes mit diesem Anliegen. „Diese Gebets-Intention kommt aus dem Herzen des Papstes. Es schmerzt ihn zutiefst, dass so viele Menschen auf der Welt keinen Zugang zu etwas so Wesentlichem und Menschlichem wie Nahrung haben. Deshalb bittet er alle, nicht gleichgültig zu bleiben, sondern entschlossen zu handeln, zunächst im Gebet, dann mit konkreten Gesten der Solidarität.“

Diese Gebets-Intention kommt aus dem Herzen des Papstes“

Das Weltweite Gebetsnetzwerk des Papstes betont in seiner Pressemitteilung, das Gebetsanliegen des Papstes für Mai sei „nicht nur ein Aufruf zur Besinnung, sondern zum Handeln“. Papst Leo XIV. lade alle ein, konkrete Initiativen wie Nahrungsmittelhilfen und -Spenden, Aufklärungskampagnen und Bemühungen zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung im eigenen Haushalt zu fördern – ganz im Sinne dessen, was der Papst in seinem Gebet betont: Nahrung „nicht als Konsumgut zu betrachten, sondern als Zeichen der Gemeinschaft und der Fürsorge“.

Über das Weltweite Gebetsnetzwerk des Papstes

Das Weltweite Gebetsnetzwerk des Papstes ist dem Jesuitenorden, der Gesellschaft Jesu (SJ), anvertraut. Es ist laut eigener Aussage in mehr als 90 Ländern vertreten und bildet eine geistliche Gemeinschaft von mehr als 22 Millionen Menschen. Im Mittelpunkt der Mission stehen die monatlichen Gebetsanliegen des Papstes, die die Mitglieder einladen, sich auf drängende Herausforderungen zu konzentrieren, denen die Menschheit und die Mission der Kirche gegenüberstehen. 

(pm – sst)

Katholischer Familienverband übt scharfe Kritik an neuem Haushalt in Österreich

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Redaktion – Donnerstag, 30. April 2026, 15:30 Uhr.

Der Katholische Familienverband Österreichs hat mit Blick auf den Haushalt für die Jahre 2027 und 2028, über den die Politik derzeit verhandelt, scharfe Kritik geübt, weil Hilfen für Familien weiter nicht an die Inflation angepasst werden.

Der geplante Haushalt sei aus familienpolitischer Sicht „kurzsichtig, unausgewogen und undurchdacht“, sagte Peter Mender, der Präsident des Familienverbandes. „Bereits 2026 und 2027 wurden Familienbeihilfe und Co. nicht an die Inflation angepasst. Nun müssen die Familien auch 2028 das dritte Jahr in Folge auf die Inflationsanpassung verzichten.“

Für Mehrkindfamilien entspreche die ausbleibende Anpassung an die Inflation mehreren hundert Euro pro Jahr“, rechnete Mender vor. Keine andere Bevölkerungsgruppe würde drei Jahre ohne Erhöhung in Zeiten derart rapide steigender Preise einfach hinnehmen, zeigte er sich überzeugt.

Seit 2020 sind in Österreich die Preise um über 36 Prozent gestiegen, wie das Portal finanz.at zeigt. Seit 2024 liegt der Anstieg immerhin noch bei 11 Prozent. Seit 2002, als der Euro eingeführt wurde, lag die Inflation bei rund 90 Prozent. Für ein Produkt, das 2002 exakt 100 Euro kostete, muss man nun 190 Euro bezahlen.

Gleichzeitig beklagte der Familienverband eine beabsichtigte Kürzung des Familienbonus um 500 Euro für Alleinverdiener. „Künftig soll der Familienbonus für Kinder ab drei Jahren nur mehr dann in voller Höhe bezogen werden können, wenn beide Elternteile erwerbstätig sind“, erläuterte der Verband. Mender kommentierte: „Das ist eine klare Einschränkung der Wahlfreiheit und damit werden Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen, bestraft.“

Weitere Kritik kam aus dem Katholischen Familienverband Österreichs angesichts der geplanten Anhebung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung. Von der Erhörhung betroffen seien „vor allem Wiedereinsteigerinnen und Mütter, die aufgrund von Betreuungspflichten Teilzeit arbeiten oder generell im Niedriglohnsektor beschäftigt sind“, sagte Mender.

Der Familienverband rechnete vor, was in dieser Situation passieren kann: „Wenn eine Mutter nun beginnt, Teilzeit zu arbeiten, um den für sie reservierten 500 Euro Familienbonus zu erhalten, kann es ihr passieren, dass sie zwar den Familienbonus bekommt, aber mit 918 Euro Arbeitslosenversicherungsbeitrag zur Kasse gebeten wird.“ Für Mender ist dies „der eigentliche Faustschlag ins Gesicht tausender Familien“.

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hauke

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Man habe zwar Verständnis für Sparmaßnahmen, zu denen auch Familien ihren Beitrag leisten. „Mehrkindfamilien aber derartig schlechter zu stellen, indem Teilzeitarbeit bestraft wird“, ist laut Familienverband „absolut nicht nachvollziehbar“.

CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Die Nachrichtenredaktion von CNA Deutsch leistet seit 2015 globale Berichterstattung aus katholischer Perspektive in deutscher Sprache, unterstützt von Partneragenturen mit Sitz in Rom, Washington, Lima, São Paulo, Nairobi, und Kirkuk. CNA Deutsch ist ein Service von EWTN News. Sie erreichen die Redaktion per Email: CNAdeutsch@catholicna.com

Der 7-Sekunden-Trick zur Blutdrucksenkung

Der 7-Sekunden-Trick zur Blutdrucksenkung ist eine Atemübung, bei der die Atmung verlangsamt wird, um das Nervensystem zu beruhigen . Die Technik ist in der Regel einfach: 4 Sekunden lang langsam durch die Nase einatmen. 7 Sekunden lang sanft durch den Mund ausatmen.

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