Wilmas Bienenblog

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Er war wie du

Text

Es war sein Gesicht und sein braunes Haar
Es war sein Lachen und sein Blick wenn er glücklich war
Es war seine Sehnsucht in der Nacht
Die stumme Zärtlichkeit danach
Ich vergess ihn nie
Er war wie Du
Es war das Gefühl der Himmel ist ganz nah
Als er mich zum ersten Mal in seine Arme nahm
Es war so wie Feuer auf der Haut
Fremd und doch schon sehr vertraut
Ich vergess ihn nie
Er war wie Du
REF: Wir waren damals beide viel zu jung
Und griffen nach den Sternen
Mit Gefühlen umzugehen
Dass mussten wir noch lernen
Noch heute tut mir keine Stunde leid
Die wir zusammen waren
Es war eine schöne Zeit
Er war wie Du
Jeder Tag ohne ihn verlorne Zeit für mich
Das Liebe ohne Freiheit stirbt wussten wir noch nicht
Denn wer denkt mit siebzehn schon daran
Dass es Tränen geben kann
Ich vergess ihn nie
Er war wie Du
REF: Wir waren …
Die Nacht war so kalt als er ging im Streit
Und die Tage bis du kamst hiessen Einsamkeit
Ich weiss dass Du nie so gehst
Denn ich fühl dass Du verstehst
Wenn ich zu Dir sag
Er war wie Du
Zu Dir sagen kann
Er war wie Du
Ich vergess ihn nie

Etwas für die Ewigkeit

Etwas für die Ewigkeit

Claudia Jung

Ich denke an dich,
Auch wenn du schon lange wo anders bist,
Erinner‘ ich mich immer noch an das was gewesen ist.
Denn etwas von dir,
Das lebt für immer weiter ganz tief in mir.
Egal was geschieht, es ist da und wird niemals vergeh’n.
Etwas für die Ewigkeit;
Etwas, das für immer bleibt;
Etwas, das so groß ist das es niemals sterben kann;
Etwas, das nur uns gehört;
Etwas, das kein Mensch zerstört;
Etwas, das kein Sturm verweht oho – wenn der Wind sich dreht und die Sonne geht.
Schon lang ist es her.
Roter Mohn stand glühend vor unserem Haus
Und ich lief mit dir über Sommerwiesen ins Land hinaus.
Die Zeit blieb nicht steh’n –
Die Tage wurden kürzer, der Herbst war da.
Und doch wusste ich, etwas von diesem Sommer bleibt da.
Ich denke an dich,
Auch wenn du schon lange wo anders bist,
Erinner‘ ich mich immer noch an das was gewesen ist.
Denn etwas von dir,
Das lebt für immer weiter ganz tief in mir.
Egal was geschieht, es ist da und wird niemals vergeh’n.
Etwas für die Ewigkeit;
Etwas, das für immer bleibt;
Etwas, das so groß ist das es niemals sterben kann;
Etwas, das nur uns gehört;
Etwas, das kein Mensch zerstört;
Etwas, das kein Sturm verweht oho – wenn der Wind sich dreht und die Sonne geht.
Schon lang ist es her.
Roter Mohn stand glühend vor unserem Haus
Und ich lief mit dir über Sommerwiesen ins Land hinaus.
Die Zeit blieb nicht steh’n –
Die Tage wurden kürzer, der Herbst war da.
Und doch wusste ich, etwas von diesem Sommer bleibt da.
Etwas für die Ewigkeit;
Etwas, das für immer bleibt;
Etwas, das so groß ist das es niemals sterben kann;
Etwas, das nur uns gehört;
Etwas, das kein Mensch zerstört;
Etwas, das kein Sturm verweht oho – wenn der Wind sich dreht.
Etwas für die Ewigkeit;
Etwas, das für immer bleibt;
Etwas, das so groß ist das es niemals sterben kann;
Etwas, das nur uns gehört;
Etwas, das kein Mensch zerstört;
Etwas, das kein Sturm verweht oho – wenn der Wind sich dreht.
Etwas für die Ewigkeit;
Etwas, das für immer bleibt;
Etwas, das so groß ist das es niemals sterben kann;
Etwas, das nur uns gehört …
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Etwas, das für immer bleibt;
Etwas, das so groß ist das es niemals sterben kann;
Etwas, das nur uns gehört;
Etwas, das kein Mensch zerstört;
Etwas, das kein Sturm verweht oho – wenn der Wind sich dreht.
Etwas für die Ewigkeit;
Etwas, das für immer bleibt;
Etwas, das so groß ist das es niemals sterben kann;
Etwas, das nur uns gehört;
Etwas, das kein Mensch zerstört;
Etwas, das kein Sturm verweht oho – wenn der Wind sich dreht.
Etwas für die Ewigkeit;
Etwas, das für immer bleibt;
Etwas, das so groß ist das es niemals sterben kann;
Etwas, das nur uns gehört …

Mein Freund der Baum…


Mein alter Freund aus Kindertagen
Ich hatte manches dir zu sagen


Und wusste du wirst mich verstehen Als kleines Mädchen kam ich schon
Zu dir mit all den Kindersorgen
Ich fühlte mich bei dir geborgen
Und aller Kummer flog davon
Hab ich in deinem Arm geweint
Strichst du mir mit deinen Blättern
Mir übers Haar mein alter Freund

Mein Freund der Baum
Ist tot
Er fiel im frühen Morgenrot

Du fielst heut früh, ich kam zu spät
Du wirst dich nie im Wind mehr wiegen
Du musst gefällt am Wege liegen
Und mancher, der vorüber geht
Der achtet nicht den Rest von Leben
Und reißt an Deinen grünen Zweigen
Die sterbend sich zur Erde neigen
Wer wird mir nun die Ruhe geben
Die ich in Deinem Schatten fand?
Mein bester Freund ist mir verloren
Der mit der Kindheit mich verband

Mein Freund der Baum
Ist tot
Er fiel im frühen Morgenrot

Bald wächst ein Haus aus Glas und Stein
Dort wo man ihn hat abgeschlagen
Bald werden graue Mauern ragen
Dort wo er liegt im Sonnenschein
Vielleicht wird es ein Wunder geben
Ich werde heimlich darauf warten
Vielleicht blüht vor dem Haus ein Garten
Und er erwacht zu neuem Leben
Doch ist er dann noch schwach und klein
Und wenn auch viele Jahre gehen
Er wird nie mehr derselbe sein

Mein Freund der Baum
Ist tot
Er fiel im frühen Morgenrot

An den Strom

Blick in den Strom.


blick in den wintergarten Abbildungen

Immer noch gehst du vorüber.Schon kann ich die Augen schließen und sehe dich.Glanz aus 1000 Wälderjahren, Vögel und Fische, die über und in dir waren, Trotz und Sanftmut der Uferhügel und Wiesen, Traumgesicht aus vergessenen Sümpfen uraltem Fieber.

Sommer um Sommer wartete ich Dir entgegen.Goldrute schlägt mich an verwucherten Treidelwegen, aber ich liege reglos, trächtig und blind.Und deine Schiffe, die fremd vorübergleiten,tragen Gestirne erloschener Lebenszeiten, die unter meinen Lidern begraben sind.



Was bleibt einem als Künstler übrig – entweder man stirbt jung, oder man landet irgendwann notgedrungen im „Seniorenclub“.

Schmerzpflaster

80%der österreichischen Kurz-Arbeits-Angestellten befinden sich in permanenter Alarmbereitschaft wegen der ständigen Erreichbarkeit

Bestätigt: Neue Corona-Variante „infektiöser“

Die derzeit vorherrschende Variante des Coronavirus befällt menschliche Zellen leichter als der ursprüngliche Erreger aus China – eine begutachtete Studie bestätigt nun diesen bereits in einer Vorveröffentlichung publizierten Zusammenhang. Ob das Virus dadurch gefährlicher ist, bleibt weiterhin unklar.Online seit heute, 13.41 UhrAuf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Twitter teilen

Für die nun in „Cell“ publizierte Studie haben Forscher des Los Alamos National Laboratory in New Mexico, der Duke Universität in North Carolina und der britischen Universität Sheffield Genom-Sequenzen von SARS-CoV-2 analysiert. Sie fanden bereits im April heraus, dass die Virus-Variante D614G aufgrund einer einzigen aber entscheidenden Änderung bei einem Protein mehr Zellen infiziert – unter Laborbedingungen.

Nach Kritik an der ersten Studie und auf Aufforderung von „Cell“ fügten die Forscher nun zusätzliche Untersuchungen hinzu: Unter anderem analysierten sie die Daten von 999 britischen Patienten, die wegen Covid-19 im Krankenhaus behandelt werden mussten. Sie stellten fest, dass Patienten mit der Variante D614G mehr Viruspartikel in sich trugen – sich dadurch aber am Schweregrad der Krankheit nichts änderte.

In Labortests war die Fähigkeit der Virusvariante, die menschlichen Zellen zu befallen, 3 bis 6 Mal höher. „Es sieht so aus, als handelte es sich um ein leistungsfähigeres Virus“, sagt Erica Ollmann Saphire vom La Jolla Institute for Immunology, die eines der Experimente vornahm.

Hohe Viruslast

„Ich glaube, die Daten zeigen, dass sich das Virus durch die Mutation besser replizieren kann und möglicherweise eine hohe Viruslast mit sich bringt“, kommentiert US-Präsidentenberater Anthony Fauci die Studie gegenüber dem Fachblatt „Journal of the American Medical Association“. Er wies aber gleichzeitig darauf hin, dass eine Bestätigung der These noch fehlt. Ungewiss sei auch, ob die Variante schwerere Erkrankungen auslöst oder nicht.

In einem Kommentar zu der Studie schrieb der Virologe Nathan Grubaugh von der Yale School of Public Health, Fakt sei, „die neue Variante ist nun die Pandemie“. Für die Menschen aber ändere sich dadurch nur wenig: Auch wenn dies die Entwicklung eines Medikaments oder eines Impfstoffs beeinflussen könnte, „rechnen wir nicht damit, dass D614G unsere Maßnahmen ändern oder die einzelnen Infektionen verschlimmern wird.“

red, science.ORF.at/Agenturen

Corona-Medikament: Remdesivir erhält heute europäische Zulassung

Der Wirkstoff Remdesivir wird in Europa unter Auflagen als erstes Mittel zur Therapie von Covid-19 zugelassen. Die Entscheidung gab die EU-Kommission heute bekannt. Die Zulassung sei im Schnellverfahren weniger als einen Monat nach dem Antrag ergangen.Online seit heute, 13.00 UhrAuf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Twitter teilen

Remdesivir gilt als eine von wenigen wirksamen Arzneien bei schweren Fällen der vom Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit. Es kann Studien zufolge den Krankenhausaufenthalt verkürzen. Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hat die Zulassung für Patienten ab 12 Jahren empfohlen, die eine Lungenentzündung haben und mit zusätzlichem Sauerstoff versorgt werden müssen.

Ärzte sehen Remdesivir nicht als Allheilmittel, wohl aber als Lichtblick für Coronavirus-Patienten.

Eine internationale Studie mit über 1.000 Teilnehmern hatte Ende April gezeigt, dass Remdesivir bei Covid-19-Patienten die Zeit bis zu einer Genesung im Schnitt um 4 Tage verkürzen kann – von 15 auf 11 Tage.

Ausnahmegenehmigung in den USA

Die USA hatten bereits Anfang Mai eine Ausnahmegenehmigung für den begrenzten Einsatz des Wirkstoffes in Krankenhäusern erteilt.

Die US-Regierung hatte diese Woche eine Vereinbarung mit dem US-Hersteller Gilead Sciences bekannt gemacht, wonach sie praktisch die gesamte Produktionsmenge des Mittels für die nächsten Monate aufgekauft hat. Allerdings haben manche EU-Länder bereits Vorräte angelegt. Die EU-Kommission verhandelt ebenfalls mit dem Hersteller, um sich ausreichende Mengen des Wirkstoffs zu sichern.

Der CDU-Europapolitiker Peter Liese betonte, Bedingung für die Zulassung in Europa sei, dass der Hersteller auch nach Europa liefere.

Eine mögliche Lösung für Engpässe wäre, dass Gilead seine Kenntnisse mit anderen Herstellern teile und diese gegen Lizenzgebühren produzieren lasse. Auch damit könne Gilead sehr viel Geld verdienen, sagte Liese am Freitag.

Remdesivir wurde ursprünglich zur Behandlung von Ebola entwickelt, zeigte aber eine zu geringe Wirkung. Es ist bisher in keinem Land der Welt uneingeschränkt als Medikament zugelassen.

Bis jetzt gibt es keine Impfung gegen das neuartige Coronavirus und auch keine zuverlässige zugelassene medikamentöse Therapie.

red, science.ORF.at/Agenturen

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Regierung kündigt neues Gesetz an

Die Regierung will ein Krisen- und Katastrophenschutzgesetz auf den Weg bringen, um bessere rechtliche Rahmenbedingungen für Krisensituationen zu schaffen. Das gaben Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) heute,-Freitag bekannt. Man wolle aus der Erfahrung der vergangenen Monate der Coronavirus-Krise lernen, damit gewisse Abläufe effizienter funktionierten.Online seit heute, 14.56 UhrAuf Facebook teilenAuf Twitter teilen

Damit würden etwa Beschaffungen – im Verlauf der Pandemie waren das Schutzausrüstung, Masken, Desinfektionsmittel – schneller zu bewältigen sein, so Kurz. Auch die Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Gemeinden solle dabei berücksichtigt werden. Über den Sommer würden dazu alle Abläufe und Regeln überarbeitet, hieß es in der Pressekonferenz nach Gesprächen mit Vertretern von Wirtschaft, kritischer Infrastruktur, Prognostik, Virologen, Gesundheitsexperten und Medizin.

Kurz geht davon aus, dass es keine zweite Welle geben wird, sondern dass „uns das Coronavirus weiter beschäftigen wird, bis es ein Medikament oder einen Impfstoff“ gebe. Die derzeitige Situation sei mit einer Ziehharmonika zu vergleichen, die ständig in Bewegung ist. Deshalb werde es immer „Schritte nach vorne und Schritte nach hinten“ geben. „Wir wollen um alles in der Welt einen zweiten ‚Lock-down‘ verhindern“, so Kurz. Darum müsse das regionale Containment weitergehen, damit es zu keinem Flächenbrand komme.

Keine landesweite Reaktion auf regionale Cluster

Angesprochen auf den Anstieg der Infektionen in Oberösterreich und eine damit verbundene neue Einführung der allgemeinen Maskenpflicht sagte Kurz, dass man „keine österreichweite Reaktion auf einen regionalen Cluster“ plane. Das Auftreten vermehrter Fälle in Oberösterreich sei nicht durch das Tragen von Masken in Kärnten in den Griff zu bekommen. Gehandelt werden müsse „immer nur mit den gelindesten Mitteln“, und das „regional, schnell und angepasst“, sagte Kogler.DEBATTEWas erwartet Österreich im Herbst?

Auf die Frage, ab welchem Punkt man trotz aller noch aufrechten Regeln wieder einen generellen „Lock-down“ beschließen würde, wollten sich Kurz und Kogler auf keine konkreten Angaben festlegen. „Wir sind keine Hellseher und wir wollen auch den Beruf nicht wechseln“, so Kurz. Auch Kogler blieb unkonkret – kollektiv herunterfahren müsse man nur, wenn die „Kurve wieder durch die Decke geht“.

„Ärger“ über Dauer von Tests

Der Umstand, dass Tests „immer noch 48 Stunden oder länger brauchen“, ärgere Kurz, wie er sagte. Es müsse möglich sein, dass man schneller werde. Wichtig werde Schnelligkeit vor allem im Herbst, wenn es aufgrund anderer Erkrankungen wieder mehr Anrufe bei der zuständigen Hotline geben werde. Verwiesen wurde dabei auf die 390 Mio. Euro, die für schnellere Testungen in die Hand genommen würden, um das Containment schnell zu gewährleisten – und das quer durch Österreich.

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red, ORF.at/Agenturen

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