Angesichts der zahlreichen Kriege weltweit hat Kardinal Christoph Schönborn zu stärkerem Einsatz für den Frieden aufgerufen. „Wo sind in dieser wirren Zeit die Friedensstifter?“, fragt er in seiner wöchentlichen Kolumne „Antworten“ in der Tageszeitung „Heute“ (Freitag-Ausgabe).
25. September 2026, 10.33 Uhr
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Es fehle nicht an „Kriegstreibern“, Waffenproduzenten und Waffenhändlern, wohl aber an deutlich hörbaren Stimmen, die zum Friedenschließen mahnten. Ohne Frieden gebe es kein Wohlergehen und kein Leben ohne ständige Angst, schreibt Schönborn. Die Sehnsucht der Menschen nach einem Ende der Kriege sei groß: „Gäbe es Volksabstimmungen zum Frieden, sie wären ein Riesenerfolg, denn die meisten Menschen wünschen sich nichts sehnlicher als das Ende der Kriege.“
Schönborn erinnert auf den am 25. September begangenen Gedenktag des heiligen Nikolaus von der Flüe (1417–1487), der in der Schweiz als „Bruder Klaus“ bekannt ist. Der Familienvater von zehn Kindern, Bauer, Ratsherr und Richter habe sich im Alter von 50 Jahren für ein Leben als Einsiedler entschieden. In Zeiten politischer Spannungen und Spaltungen in der Schweiz habe „Bruder Klaus“ als Vermittler gewirkt und zur Vermeidung eines Krieges beigetragen, so Schönborn.
„Selig die Friedensstifter“
„Wie dringend brauchen wir echte Friedensstifter wie den heiligen Bruder Klaus! Seine Überzeugungskraft kam aus dem Gebet, der Klugheit und dem Gottvertrauen“, so der emeritierte Wiener Erzbischof und erinnert an das Jesuswort: „Selig die Friedensstifter.“
Man hätte Ukraine ohne Krieg und Zerstörung fürs erste Russland überlassen sollen.Die Zeit hätte dafür gesorgt daß sich alles von selber zum Frieden wendet ohne Gewalt.
Der Mensch darf sein innerstes Geheimnis von Gott nicht preisgeben um es nicht zu entwerten.Wenn es die Sehnsucht nach Gott gibt,dann gibt es Gott.Am Gefährlichsten ist es das Gute anzufeinden als wäre es nicht von Gott.Hass ist wie eine Säure,die den Behälter in den er gelagert wird mehr zerstört als über den es ausgegossen wird.
Unser Geist und unser Denken wird auf Erden auf ,,Leibfreundlichkeit“ geprüft,und die Natur lehrt uns die nötige Langsamkeit,um die Gedanken leibfreundlich zu verwerten.Leibfreundlichkeit können wir von den Tieren lernen ausgenommen beim Krieg,wo wir die Menschlichkeit nicht verlernen dürfen,die göttlich ist weil wir nicht alles dûrfen,was wir können,damit die Welt auch morgen noch lebenswert bleibt.Wir dürfen uns nicht hinter der Herden- Anonymität der Gemeinschaft verstecken. um nicht in den Abgrund getrieben zu werden und dabei die einzigartige Induvidualität nicht zu verlieren. Wir sind ,,Mensch“und sollten von unseren Fehlern lernen.Nicht irrtümlich zu meinen,wir brauchen nichts tun zur Rettung der Welt.Es kommt auf jeden einzelnen an,inwieweit er seine Begabungen so einsetzt,daß die Welt gut bleibt.Der Ruf ein heiliges Leben zu leben ist aktueller denn je.Wir sind kein unbedeutender Rad im großen Getriebe sondern Geliebte in Gott.Es ist eine Zeit,da der Mensch sich als David gegen KI-Goliath bewâhren muß.Wir dürfen die Demut nicht verlieren,dankbar zu sein für die kleinen Freuden des Lebens.Das hab ich beim Nuß-sammeln gelernt: Jede Nuß ein einzigartiges Wunder.Die Nüsse scheinen gleich,aber sie sind jede individuell großartig in ihrer Einzigartigkeit.Jede Nuß hat alles beinhaltet,um in Zukunft ein Baum zu werden der Schatten gibt.Wir müssen wieder lernen die Wunder zu schätzen und darauf zu achten,daß wir das was uns ausmacht nicht mit Krieg zerstören.
Was lehrt uns Mutter Natur:
✍🏼Halte am kleinsten Hoffnungsamenkorn fest und schaffe eine Umgebung der Fruchtbarkeit
Lasse wachsen,
Gib Licht und Schatten
Warte bis sich Früchte bilden.
Hab Hochachtung vor allem was dir begegnet,verachte nichts.
Lobe das Gute,weise zurecht was böse ist.
Sei dankbar was der Himmel gibt.
Halte deine Freiheit in einer Ritterrüstung,damit sie nicht mißbraucht wird.
wandle den Abfall in Mehrwert
Schütze dich vor Gier und Übertreibung
Keine Drogen,die dich unberechenbar machen.
Sieh mit einem Lächleln über Fehler hinweg und liebe die Güte die sich mit dem Alltag bemüht dich glücklich zu machen.
Halte deine Neugier im Rahmen.Will nicht mehr wissen,was deine Seelenliebe tragen kann.
Übe dich in Geduld und Güte.Mutter Erde hat überaus viel Geduld,damit Bäume in den Himmel wachsen können,aber lass niemand warten der auf deine Hilfe zählt.
Mach deine Umgebung glücklich,damit sich das Glück in deiner Nähe vermehrt.
Meide das Böse und lehre das Gute.
Sei deinen Wurzeln treu und ehre das Erbe der Alten
Zubereitung Wenn du ganze Zimtstangen verwendest, solltest du sie im erste Schritt anbrechen beziehungsweise grob mit Mörser und Stößel zerkleinern. Gemahlenen Zimt kannst du direkt verwenden. Gib den Zimt zusammen mit Wasser und Zucker (Honig)in einen Topf und erhitze alles unter Rühren (zum Beispiel mit einem Schneebesen). Dabei entsteht ein dickflüssiger Sirup. Lass den Sirup etwa zehn Minuten lang köcheln.Wenn man Honig nimmt erst nach dem Abkühlen in die Zimtabkochung. Fülle den noch heißen Zimtsirup durch ein Sieb in ein geeignetes Glas oder Fläschchen. Wenn du nur gemahlenen Zimt (und keine Stangen) verwendet hast, brauchst du den Sirup nicht durch ein Sieb zu gießen. Verschließe das Glas fest und lass es vollständig abkühlen, bevor du es lagerst. Tipp: Zur Lagerung solltest du Zimtsirup in den Kühlschrank oder in den kühlen, dunklen Keller stellen. Dort ist er ungeöffnet mehrere Monate haltbar. Nach Anbruch solltest du den Sirup binnen weniger Tage aufbrauchen.
✅Zimtsirup passt zu vielen Getränken, Süßspeisen und Desserts. So kannst du den selbstgemachten Sirup zum Beispiel verwenden:
✅Kaffee: Ob Milchkaffee oder normaler Kaffee – mit einem Teelöffel Zimtsirup bekommt dein morgendlicher Muntermacher einen winterlichen Geschmack. Übrigens: Es gibt auch leckere, regionale Alternativen zu Kaffee. ✅Heiße Milch: Genauso gut passt Zimtsirup zu heißer Milch – oder zu veganem Milchersatz. ✅Tee: Auch für Tee ist Zimtsirup eine schmackhafte Zugabe. Am besten passt ein Teelöffel Zimtsirup zu Chai-Tee und anderen Gewürz-Tees. ✅💌Cocktails: Zu zahlreichen Cocktail-Varianten passt Zimtsirup. Ob alkoholisch oder nicht – das würzig-süße Geschmacksprofil verleiht den meisten Getränken ein besonderes Aroma. ✅Desserts: Milchreis, Vanillepudding oder Eiscreme – Zimtsirup passt super zu Desserts jedweder Art. Dabei wertet er die Speise nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch auf. ✅Kuchen: Insbesondere mit Obstkuchen wie etwa Kirsch– oder Apfelkuchen harmoniert Zimtsirup als Soße wunderbar. Du kannst den süßen Sirup aber auch im Rezept selbst verbacken. ✅Pfannkuchen: Auf Pancakes, Blini und ähnlichem macht sich Zimtsirup ebenfalls gut. Am besten kombinierst du den Sirup mit frischen Früchten.
Sie argumentierten, die Neutralität habe der Schweiz Frieden, Sicherheit und Wohlstand ermöglicht und solle deshalb dauerhaft, bewaffnet und umfassend gelten.
Eine strikte Neutralität halte die Schweiz aus fremden Konflikten heraus und trage damit zu ihrer Sicherheit bei, argumentierte das Ja-Lager. Auch auf wirtschaftliche Sanktionen sollte die Schweiz als neutrales und humanitäres Land grundsätzlich verzichten. Denn diese träfen häufig die Zivilbevölkerung und nicht die Verantwortlichen.
Gegnerinnen und Gegner wollten den Handlungsspielraum erhalten
Bundesrat und Parlament lehnten die Initiative ab. Mit Ausnahme der SVP empfahlen alle grossen Parteien von links bis in die Mitte ein Nein. Die bisherige Neutralitätspraxis habe sich bewährt, argumentierten die Gegnerinnen und Gegner. Die Bundesverfassung gewähre der Schweiz den nötigen Spielraum, um bei der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit mit anderen Staaten flexibel zu reagieren und ihre Interessen auch bei veränderten internationalen Verhältnissen zu wahren. Gemeinsame militärische Übungen und andere Formen der Zusammenarbeit könnten durch die Initiative erschwert werden.
Nachdem Tech-CEOs in den USA die autoritären Träume Donald Trumps möglich machen, ist digitale Souveränität das Wort der Stunde in Europa. Nun hat Frankreich konkrete Schritte vorgelegt, wie es Windows und Co den Rücken kehren will.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Associated Press, die sich auf einen Vertreter der deutschen Delegation beruft, forderte Wadephul Moskau im Gespräch auf, den „gefährlichen Weg der Eskalation“ gegenüber Europa zu verlassen. Zugleich signalisierte er, Berlin sei zu besseren Beziehungen mit Russland bereit, wenn der Kreml ernsthaft zeige, dass er den Krieg in der Ukraine beenden wolle.
Vor der Generalversammlung sagte Lawrow anschließend: „Bundeskanzler Merz erklärt, Deutschland müsse wieder eine führende Militärmacht in Europa sein. Versteht Berlin, wohin das führen kann? Haben sie die Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg nicht gelernt?“
In einer anschließenden Pressekonferenz wurde der russische Chefdiplomat auch zu seinem Treffen mit Wadephul und zum Stand der russisch-deutschen Beziehungen befragt
An Bord des Busses befanden sich rund 50 Passagiere, nach bisherigen Angaben alle philippinischer Staatsangehörigkeit. Das Fahrzeug war auf dem Weg nach München aufs Oktoberfest.
Der 🇪🇺EU-Kommissar für Verteidigung und Weltraum, Andrius Kubilius, nennt Palantir Technologies in einem Interview mit Euronews Sendung EuropeToday „ein großartiges Unternehmen“. Das Gespräch kreist um Raumfahrt und Verteidigung
Gleich neben dem Gare de Lyon, unbemerkt von Passantinnen und Touristen, befindet sich eine der Kältefabriken des Pariser Fernkältenetzes. Von hier aus werden unter anderem Museen, Kaufhäuser, das Parlament und Bürogebäude gekühlt. Bisher vor allem im Zentrum von Paris.
Legende:Eingang zu einer der Kältefabriken: «Fraîcheur de Paris» betreibt insgesamt 14 solche Kältezentralen. Rund 900 Gebäude, darunter auch der Louvre, werden so gekühlt.SRF / Zoe Geissler
Das Pariser Kältesystem funktioniert, einfach gesagt, wie ein Kaltwasserkreislauf. Durch das rund 120 Kilometer lange Leitungsnetz fliesst etwa fünf Grad kaltes Wasser bis zu den angeschlossenen Gebäuden. Dort gibt die Leitung die Kühle ab und nimmt die Gebäudewärme mithilfe eines sogenannten Wärmetauschers auf. Anschliessend gelangt das erwärmte Wasser zurück zur Kältezentrale, wo es – im Sommer – erneut mit Kühlanlagen heruntergekühlt wird.
Die dabei entstandene Abwärme muss abgeführt werden. Drei der insgesamt vierzehn Kältezentralen nutzen dafür die Seine.
Legende:Das Fernkältenetz von «Fraîcheur de Paris» ist ein Bestandteil der Strategie von Paris im Rahmen der Energiewende.Fraîcheur de paris
Die Seine dient sozusagen als natürlicher Kühler. Doch genau das kann während Hitzewellen zur Herausforderung werden. Es gäbe strenge Auflagen, sagt Tim Guigon, Kommunikationschef von «Fraîcheur de Paris»: «Wir dürfen das Wasser, das wir aus der Seine pumpen, nicht um mehr als drei Grad über seine natürliche Temperatur erwärmen und maximal auf 30 Grad.»
Fernkälte statt Klimaanlagen?
Nach der vergangenen Hitzewelle, bei der in Frankreich Züge ausfielen, Teile der Bretagne keinen Strom hatten und die Zahl der Todesfälle deutlich anstieg, wird hierzulande erneut heftig über den Umgang mit der Hitze diskutiert. Dabei sind die klassischen Klimaanlagen erneut zum Politikum geworden.
Das noch eher unbekannte Kältenetz von «Fraîcheur de Paris» habe demgegenüber Vorteile, sagt Geschäftsführerin Marie Carlo: «Es verbraucht weniger Strom, stösst weniger CO₂ aus und bläst keine warme Abluft auf die Strassen.» Ausserdem bleibe die Infrastruktur weitgehend unsichtbar im Untergrund.
Ein Vorteil in einer Stadt, in der das historische Stadtbild und das architektonische Erbe besonders geschützt werden.
Vor den schwierigen Verhandlungen über das künftige EU-Budget treffen sich die Geberländer bei Bundeskanzler Friedrich Merz. Österreichs Kanzler Christian Stocker reist mit einer klaren Absage an Rekordausgaben nach Berlin.
US-Präsident Donald Trump hat den Einsatz bestimmter ausländischer Technik im US-Stromnetz verboten und sich dabei auf einen nationalen Notstand berufen. Das Weiße Haus teilte gestern Mittwoch mit, ein entsprechendes Dekret richte sich gegen eine ungewöhnliche und außerordentliche Bedrohung durch ausländische Anlagen, die Schwachstellen für die nationale Sicherheit darstellen könnten.
Der Erlass untersagt den Kauf und die Installation von Ausrüstung, einschließlich zugehöriger Software, die Risiken für die Cybersicherheit oder den Betrieb bergen könnte. Der US-Energieminister soll zudem Auflagen für die weitere Nutzung bereits installierter Technik erlassen. Alle Infos findet ihr hier: https://bit.ly/4gAo9tc