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Avocado-Kaffee

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Gesamtzeit15 Min.


Zubereitung15 Min.

NiveauEinfach


Mein Avocado-Kaffee ist im Handumdrehen zubereitet! Für das cremige Getränk brauchst du Avocado, starken Kaffee oder Espresso, Eiswürfel, Kondensmilch und Zimt.

300ml

starker Kaffee

1

reife Avocado (je ca. 180 g Fruchtfleisch)

4EL

gezuckerte Kondensmilch (je ca. 10 g)

100g

Eiswürfel

1Prise

Zimt (optional)

4

Eiswürfel zum Servieren

Die benötigte Menge Kaffee kochen bzw. bereitstellen, sodass er auskühlt. Avocado halbieren, Kern entfernen und das Fruchtfleisch mithilfe eines Esslöffels herauslösen.


4 ELgehonigte Sagne (je ca. 10 g),

100 gEiswürfel

Kondensmilch, Eis und Avocado-Fruchtfleisch in einem Mixer cremig pürieren und gemäß der Portionenzahl in Gläser (je mind. 300 ml Fassungsvermögen) füllen.


1 PriseZimt (optional),

4 Eiswürfel zum Servieren

Je nach Geschmack etwas Zimt in den ausgekühlten Kaffee rühren, dann diesen auf die Avocado-Masse geben, pro Portion 2 Eiswürfel zufügen und mit einem Trinkhalm direkt servieren. Lass es dir schmecken!

🇪🇺Europa und die neuen Virusängste

Tropische Erreger auf dem Vormarsch

Das West-Nil-Virus verbreitet sich in Europa. Wie wappnet sich Luxemburg?

Das West-Nil-Virus rückt Luxemburg geografisch näher: Ende Juli wurde in Rheinland-Pfalz die erste lokale Ansteckung nachgewiesen. Das Gesundheitsministerium stuft das Infektionsrisiko in Luxemburg derzeit als gering ein. Dennoch wappnen sich die Behörden.

Das West-Nil-Virus wird hauptsächlich von der Gemeinen Stechmücke zwischen wild lebenden Vögeln übertragen

Das West-Nil-Virus kommt Luxemburg immer näher. Ende Juli hat eine lokale Infektion zum ersten Mal im Rhein-Pfalz-Kreis in der Nähe von Mannheim für Aufregung gesorgt – knapp 150 Kilometer Luftlinie vom Großherzogtum entfernt. Denn die Person hat sich „autochthon“ angesteckt, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtete. Sie war vorher nicht im Ausland, hat sich also vor Ort infiziert. In Luxemburg wurde bisher noch kein Fall nachgewiesen. Trotzdem bereitet sich die Gesundheitsbehörde darauf vor.

Fälle in Europa

In Europa haben sich bis zum 13. August 429 Menschen mit dem West-Nil-Virus infiziert, wie im jüngsten Wochenbericht des Europäischen Zentrums für die Prävention von Krankheiten (ECDC) steht. Damit haben sich die Zahlen, verglichen mit dem Bericht in der Vorwoche, fast verdoppelt. Insgesamt wurden in neun europäischen Ländern Fälle registriert, bei denen sich die Menschen vor Ort angesteckt haben. 224 Fälle wurden in Italien gemeldet, in Griechenland 105, in Spanien 42 und in Nordmazedonien 30. In Rumänien wurden 18 Fälle registriert, in Frankreich sechs, in Serbien zwei und in Deutschland sowie im Kosovo eine Infektion.

West-Nil-Virus

Das West-Nil-Virus wird hauptsächlich von Stechmücken zwischen wild lebenden Vögeln übertragen. Mücken können das Virus aber auch auf Menschen und andere Säugetiere übertragen. Vor allem Pferde sind betroffen. Im Gegensatz zu Vögeln sind Menschen und Pferde sogenannte Fehlwirte. Das heißt, das Virus kann sich nicht weiterentwickeln oder vermehren.

Bei den meisten Menschen verläuft eine Infektion symptomlos. Etwa 20 Prozent der Infizierten entwickeln eine fieberhafte, grippeähnliche Erkrankung, die etwa drei bis sechs Tage andauert: das West-Nil-Fieber. In seltenen Fällen kann es zu schweren Entzündungen von Gehirn oder Hirnhaut kommen. Die Sterblichkeitsrate des Fiebers kann bis zu 17 Prozent betragen.

Infektionsrisiko vorhanden

„Das Infektionsrisiko in Luxemburg ist derzeit gering, kann jedoch nicht ausgeschlossen werden“, schreibt das Gesundheitsministerium auf Nachfrage des Tageblatt. Ob das Risiko steigt, hängt von drei Faktoren ab.

  • Das Virus benötigt Überträger. Vor allem Culex pipiens, auch als Gemeine Stechmücke oder Nördliche Hausmücke bekannt, gilt als geeigneter Vektor. Das sind Organismen, die Krankheitserreger von einem Wirt auf den anderen übertragen, ohne selbst schwer zu erkranken.
  • Das Virus muss eingeschleppt werden. Das Virus infiziert hauptsächlich Vögel. Zugvögel bringen es dann nach Europa, von wo es auf Menschen, Pferde und andere Säugetiere übergehen kann.
  • Bestimmte klimatische Bedingungen begünstigen die Virusvermehrung in den Mücken. Je wärmer, desto besser für das Virus. Überdurchschnittliche Sommertemperaturen können die Ausbreitung in neue Gebiete direkt beeinflussen.

Gefährliche Arten

Neben der Gemeinen Stechmücke gilt die Tigermücke (Aedes albopictus) als möglicher Brückenvektor, der das Virus von Vögeln auf den Menschen übertragen kann. In Luxemburg wurde sie zum ersten Mal im September 2022 in Roeser und 2024 auch in der Hauptstadt entdeckt. Die Tigermücke kann zudem andere Tropenkrankheiten wie Dengue-Fieber, das Chikungunya-Fieber und auch das Zika-Virus übertragen.

Die Tigermücke gilt laut Gesundheitsministerium aber derzeit in Luxemburg noch nicht als etabliert. Allerdings hat sie sich mittlerweile in fast ganz Frankreich ausgebreitet – auch im Département Moselle an Luxemburgs Grenze, wo sie mittlerweile auch überwintert. Allerdings ist sie dort laut französischer Gesundheitsbehörde in weniger als 40 Prozent der Gemeinden vorhanden.

Überwachungssystem

Damit eine Ausbreitung von Krankheitserregern wie dem West-Nil-Virus verhindert werden kann, müssen die Überträger überwacht werden. Dafür gibt es wiederum in Luxemburg drei Ansätze, wie das Gesundheitsministerium mitteilt:

  • Eierfallen und Fallen für erwachsene Mücken stehen an „strategischen Standorten“. Das sind primär die Einreisepunkte ins Land wie Straßen, Bahnhöfe und Logistikbereiche. Diese Überwachung findet in der Regel von Mitte April bis Mitte November statt.
  • Mit der App „Mosquito Alert“ können Bürger Fotos von verdächtigen Mücken machen und einsenden. Diese werden dann in Luxemburg vom Museum für Naturgeschichte unter die Lupe genommen.
  • Das Programm zur Überwachung des West-Nil-Virus bei Wildvögeln wurde ausgeweitet. Eine Virusverbreitung kann so frühzeitig erkannt werden, weil Vögel Reservoirwirte sind. Das sind Lebewesen, die langfristig mit einem Krankheitserreger infiziert sind, ohne selbst schwer zu erkranken, und somit als ständige Infektionsquelle für andere Arten dienen.
  • ständige Infektionsquelle für andere Arten dienen.
Puppen von Stechmücken unter der Oberfläche eines Teiches
Puppen von Stechmücken unter der Oberfläche eines Teiches Foto: Bartomeu Borrell/Biosphot/AFP

Eingeschleppte Infektionen

Auch wenn lokale Infektionen laut Gesundheitsministerium (noch) nicht im Großherzogtum vorgekommen sind, stecken sich immer wieder Menschen bei Reisen mit Tropenkrankheiten an. 2025 wurden laut Ministerium 16 Fälle von Dengue-Fieber und fünf Chikungunya-Fälle nach Luxemburg importiert und der Gesundheitsbehörde gemeldet. Zika-Fälle wurden vergangenes Jahr keine verzeichnet. 2024 waren es 19 Fälle von Dengue-Fieber und erstmals zwei Fälle von Chikungunya und acht Fälle von Zika.

Tipps gegen eine Infektion

Bislang gibt es weder einen Impfstoff noch eine spezifische antivirale Behandlung gegen eine West-Nil-Virus-Infektion. Die Prävention beruht daher im Wesentlichen auf dem Schutz vor Mückenstichen.

Damit es also erst gar nicht zu einem Stich kommt, hat das Gesundheitsministerium ein paar Empfehlungen parat:

  • Abwehrmittel auf unbedeckten Körperstellen aufzutragen und Kleidung mit einem Insektizid auf Permethrin-Basis zu imprägnieren,
  • unter einem mit Insektizid imprägnierten Moskitonetz schlafen,
  • in einem klimatisierten Raum oder mit Ventilatoren schlafen
  • und Reisen in bestimmte Regionen während der Regenzeit vermeiden.

Wer in Risikogebieten doch gestochen wurde und Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen, Hautausschläge und neurologische Störungen zeigt, sollte zum Arzt.

23.08.2026 

Ja, das ist richtig! Im alten Ägypten (der altägyptischen Sprache) bedeutet das Wort p.t (gesprochen: pet) tatsächlich Himmel. [1]

  • Das dazugehörige Hieroglyphenzeichen für den Himmel (Gardiner-Zeichen N1) stellt eine wölbende Himmelsplatte dar.
  • Oft taucht es in alten Texten auf – zum Beispiel in Zusammensetzungen wie ba-en-pet („Seele“ oder „Metall des Himmels“ für Eisen). [1, 2, 3]

Möchtest du noch mehr über altägyptische Wörter oder die Bedeutung bestimmter Hieroglyphen wissen?

Papst Leo XIV. fordert stärkere Ebola-Prävention im Kongo

Stetig steigende Zahl der Toten

In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das tödliche Ebola-Virus weiter aus. Papst Leo XIV. fordert, dass lokale Gemeinden stärker in die Schutzmaßnahmen eingebunden werden.

Papst Leo XIV. hat zu verstärkten Präventionsmaßnahmen gegen die grassierende Ebola-Epidemie im Kongo aufgerufen. Dabei müsse die internationale Gemeinschaft auch lokale Gemeinden einbeziehen, sagte er beim Mittagsgebet am Sonntag in Rom. Es müssten so viele Menschenleben wie möglich gerettet werden. Die Epidemie weitet sich in der Demokratischen Republik Kongo weiter aus; die Zahl der Toten und Infizierten steigt stetig.

Zugleich erinnerte das Kirchenoberhaupt an die Opfer eines Bergwerks-Einsturzes in der Zentralafrikanischen Republik. In Zamboye waren mehr als einhundert Menschen bei einem Erdrutsch in einer illegalen Goldmine ums Leben gekommen. Leo XIV. betete für die Verunglückten und warb für Sicherheit und legale Verhältnisse an den Minenstandorten.Das Stichwort: Ebola-Fieber

Das Ebola-Fieber ist eine hochansteckende schwere Infektion, die häufig tödlich verläuft. Das Virus wurde 1976 bei einem zeitgleichen Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo (damals Zaire) und im Sudan entdeckt und nach dem Ebola-Fluss im Kongo benannt. In Westafrika (Guinea, Liberia und Sierra Leone) erkrankten zwischen 2014 bis 2016 mehr als 28.000 Menschen, von denen rund 11.300 starben. Es war die bislang schlimmste Ebola-Epidemie.

Tripper, Syphilis und Co.

Warum es in 🇪🇺Europa zu immer mehr Sex-Infektionen kommt

Die Zahl der Syphilisfälle hat sich verdoppelt, jene der Tripper-Infektionen sogar verdreifacht, auch HIV nimmt wieder zu. Und: es wird wesentlich weniger getestet und weniger behandelt. Droht Europa jetzt eine regelrechte Pandemie sexuell übertragbarer Krankheiten?

https://www.newsflix.at/s/warum-es-in-europa-zu-immer-mehr-sex-infektionen-kommt-120241538

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Zollstreit zwischen 🌐🇺🇸USA und 🇨🇦KanadaTrump reagiert erbost auf Vergeltungszölle

Nach dem Scheitern von Verhandlungen eskaliert der Konflikt um Abgaben im Warenverkehr. Wirtschaftsverbände beider Länder warnen vor den Folgen.

https://taz.de/Zollstreit-zwischen-USA-und-Kanada/!6206303

afp/dpa | Im Zollstreit zwischen den USA und Kanada hat US-Präsident Donald Trump erbost auf von Kanada angekündigte Vergeltungszölle reagiert. „Kanada will die Vorteile eines Staates haben, ohne einer zu sein“, schrieb Trump, der wiederholt gefordert hatte, Kanada zum 51. US-Bundesstaat zu machen, am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social. „Sie haben auch unseren großartigen Farmern viele Jahre lang massive Zölle auferlegt“, schrieb Trump weiter. Damit sei es nun vorbei.

Kanadas Premierminister Mark Carney hatte am Samstag kanadische Vergeltungszölle angekündigt, nachdem in den USA neue Zölle auf kanadische Produkte in Kraft getreten waren. Zuvor waren tagelange Verhandlungen zwischen den wirtschaftlich eng verflochtenen Nachbarn gescheitert.

Die neuen US-Zölle in Höhe von 50 Prozent betreffen kanadische Produkte im Wert von rund 20 Milliarden Dollar (gut 17 Milliarden Euro). Betroffen sind zwar nur 5,5 Prozent der kanadischen Exporte in die USA. Doch erstmals hat Washington auch Waren ins Visier genommen, die unter das nordamerikanische Freihandelsabkommen USMCA fallen, etwa Hockeyschläger, Wein und Zement.

Wirtschaft fordert neue Verhandlungen

Nach der Eskalation im Zollstreit zwischen den USA und Kanada warnen Wirtschaftsverbände in beiden Ländern vor den Folgen und dringen auf eine Rückkehr an den Verhandlungstisch. Neue Zölle könnten die Kosten für US-Unternehmen und Verbraucher erhöhen, wichtige Lieferketten stören und die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern belasten, erklärte Joshua Bolten, der Vorsitzende der US-Managervereinigung Business Roundtable.

Beide Regierungen sollten an den Verhandlungstisch zurückkehren, und schädliche Zölle abschaffen, forderte Bolten. Ähnlich äußerte sich der Chef des kanadischen Industrieverbandes: „Unser Wunsch wäre, dass sie schnell wieder an den Verhandlungstisch zurückkehren. Ich glaube aber nicht, dass das in absehbarer Zeit passieren wird,“ sagte Dennis Darby der Zeitung „Globe and Mail“ am Samstag.

Darby ist auch Mitglied des Beratungsgremiums von Premierminister Mark Carney für die Wirtschaftsbeziehungen zu den USA. Besonders problematisch sei die anhaltende Ungewissheit für die Investitionsbereitschaft von Unternehmen, so Darby. Wenn das Hin und Her langfristig anhalte, könne dies das Vertrauen der Firmen in ihre Investitionsentscheidungen untergraben, sagte Darby. Die Lage sei bereits von Unsicherheit geprägt gewesen und könne nun „noch volatiler“ werden, warnte der Verbandschef.

Kritik kam auch von der Gouverneurin des an Kanada grenzenden US-Bundesstaates New York, Kathy Hochul. Auf der Plattform X bezeichnete Hochul den Zollstreit als unnötig und warnte vor steigenden Preisen für US-Verbraucher.

Unterhändler beider Staaten hatten bis in die Nacht zum Samstag über eine Vereinbarung beraten, um die von Trump angekündigten Zölle abzuwenden. Trump hatte im Juli neue Zölle in Höhe von 50 Prozent auf eine Reihe von Produkten angekündigt, unter anderem Hockeyschläger, Möbel und Wein. Kanadas Premierminister Mark Carney kündigte am Samstag Gegenzölle an, die am 8. September in Kraft treten sollen. Nach US-Angaben sind derzeit keine neuen Gespräche geplant.

Carney warf Trump vor, einen Handelskrieg losgetreten zu haben. Die Forderungen der USA seien „unfair“ und „wirtschaftlich unsinnig“ gewesen. Kanada werde die US-Zölle „Dollar für Dollar“ erwidern. Die neuen kanadischen Zölle sollen sich seinen Angaben zufolge besonders gegen die US-Stahl- und Milchindustrie richten und am 8. September in Kraft treten.

Millitärsteuer?

Milliardärssteuer gegen klamme Kommunen?
Kommunen fehlt Geld für ÖPNV und Hitzeschutz. Eine Vermögensteuer mit sozial-ökologischer Lenkungswirkung könnte Geld in die leeren Kassen der Städte und Gemeinden spülen. Schreiben Sie jetzt Ihrem:Ihrer Bürgermeister:in über unser E-Mail-Tool! Jetzt Bürgermeister:in schreiben
Events
AusstellungÖffnung der interaktiven Greenpeace-Ausstellung im Sommer
Öffnungszeiten und Termine auf unserer WebsiteGreenpeace e.V., Hongkongstraße 10, HamburgZur Website 

Unser Wasser. Unsere Zukunft.

https://greenwire.greenpeace.de/stadtnatur?_hsenc=p2ANqtz-_l-Twe7QhklGYtVI5_1hPd5lsAHP4cRbYCDaHL9ioGSluqeXoZHhWPDdh4ed1fvOm6pqZDn905cTwdgKoQpYcvNMvJiw&_hsmi=143791180

Unser Wasser. Unsere Zukunft.Überdüngung bedroht das Grundwasser und lässt Gewässer wie die Ostsee ersticken. Doch statt sie zu schützen, will Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) das Düngerecht aufweichen. Jetzt für sauberes Wasser und lebendige Meere unterschreiben! Jetzt Petition unterzeichnen
Natürliche Klimaanlagen Bis zu 15 Grad Celsius kühler kann es im Schatten eines Baumes sein. Und das ist längst nicht alles, was Stadtnatur leisten kann. Von A wie Artenschutz bis Z wie Zusammenhalt: Was Natur in der Stadt bewirken kann und was wir alle für mehr Natur in unseren Städten tun können, unter folgendem Link.   Jetzt Städte lebenswerter machen

Kein neues Gas in Bayern!

Ab sofort darf in großen Teilen der Ammersee-Region nicht mehr nach Gas gesucht werden. Nach Tausenden von Protest-Mails wurde die Konzession für das Areal nicht verlängert. Ein Erfolg! Aber es gibt neue bedrohliche Pläne der fossilen Gas-Lobby.

https://www.greenpeace.de/klimaschutz/energiewende/gasausstieg/kein-neues-gas-in-bayern?utm_term=20260823nl-multi-august&utm_campaign=climate-emergency&utm_medium=email&_hsenc=p2ANqtz-8vUPXV0WqJ-JaQNG5cgyE-gd6jHGzI2411GjZFY_JYoKtvTnvHBcdlGM4UBHgmXhZtxGadLzJ45TR8GX3TwSlXYeV3yQ&_hsmi=143791180&utm_content=button&utm_source=multi-newsletter

Öltanker der Schattenflotte havariert vor Oman

Vor der Küste des Oman ist ein Tanker der 🇪🇺🇷🇺russischen Schattenflotte verunglückt. Auslaufendes Öl gefährdet sensible Naturschutzgebiete. (Foto: Symbolbild)

https://www.greenpeace.de/klimaschutz/energiewende/oelausstieg/schattenflotte-oeltanker-havariert-vor-oman-oelpest-droht?utm_term=20260823nl-multi-august&utm_campaign=fossil-fuels&utm_medium=email&_hsenc=p2ANqtz-9PPELlHZl_1ErPJBd07mvX-nsePbrQOgP0NTzZEaXT2JwYDnT1Y9RAjfCU3Y7RgEYrPmmf4yTz6ks1u_EWKSUvw355rw&_hsmi=143791180&utm_content=button&utm_source=multi-newsletter

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