Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Hausmittel mit Feigen für den Hals!

Jetzt fix – Österreich wird rot auf der Corona-Ampel

🇦🇹¶NUR 10% Spitalsbelegung

🇦🇹Zahlen waren im Vorjahr 2020

( September-Oktober) fast doppelt so hoch.

Fanden Forscher aus Österreich Waffe gegen Coronavirus?

Die Kosten der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie beliefen sich 2021 bislang auf rund 539 Mio. Euro, geht aus dem Bericht zum COVID-19-Transparenzgesetz hervor, den der Gesundheitsausschuss heute eingangs diskutierte und mit den Stimmen der Regierungsfraktionen zur Kenntnis nahm. Finanziert wurden damit die Kostenersatzleistungen für Bundesländer und die Gesundheitsagentur AGES sowie die Umsetzung der Plattform „Österreich testet“, des E-Impfpasses sowie des Grünen Passes. Der Kostenanteil für Impfstoffe belief sich laut Bericht bis Ende August auf 153,44 Mio. Euro, jener für gratis Corona-Selbsttests auf 187,67 Mio. Euro.

So einfach und kostengünstig wäre Corona-Vorbeugung: Gratis-Vitamin C für ALLE

Experte über Corona: „Im März haben wir es hinter uns“?

Helene erinnert sich an ihren Lover Silbereisen

Hmm, mhh

Waren wir müde und am Boden, haben wir fest an uns geglaubt
Hielten uns im Arm und jede Strömung miteinander aus
Haben uns zusammen verschworen, waren unser Rückenwind
Doch jede Reise hat ein Ende, bis die nächste dann beginnt

Und trennen sich auch uns’re Wege
Weiß ich ganz genau
Die Erinnerung wird ewig leben
Pass gut auf dich auf

Volle Kraft voraus
Zurück auf’s off’ne Meer hinaus
Es tat weh, doch ich muss weiterziehen und du auch
Volle Kraft voraus
Der Horizont war blau geglaubt
Es hört nie auf, jetzt sucht sich jeder sein Zuhaus‘
Volle Kraft voraus

Es wird Zeit, auf Wiedersehen
Bitte sag jetzt nicht adieu
Will nur wissen, was die Zukunft bringt
Und wie es morgen um dich steht

Und trennen sich auch uns’re Wege
Weiß ich ganz genau
Die Erinnerung wird ewig leben
Pass gut auf dich auf

Volle Kraft voraus
Zurück auf’s off’ne Meer hinaus
Es tat weh, doch ich muss weiterziehen und du auch
Volle Kraft voraus
Der Horizont war blau geglaubt
Es hört nie auf, jetzt sucht sich jeder sein Zuhaus‘, oh, oh-oh

Was ’n Flug, was für ’ne Landung
Zusammen im Ozean getaucht
Warst der Fels in meiner Brandung
Jetzt will ich nur mir selbst vertrauen

Volle Kraft voraus
Zurück auf’s off’ne Meer hinaus
Es tat weh, doch ich muss weiterziehen und du auch
Volle Kraft voraus
Der Horizont war blau geglaubt
Es hört nie auf, jetzt sucht sich jeder sein Zuhaus‘
Volle Kraft vorausQuelle: LyricFind

Überschuß-Windstrom soll an Ort und Stelle in Wasserstoff umgewandelt werden, damit das Netz nicht überlastet wird.

Öko Experten beraten derzeit in 200 Ländern über Ursachen und Lösungen gegen das Artensterben.(Täglich sterben 150 Arten)

Landwirtschaft gehört dringend ökologisiert; dadurch würden auch Boden und Gewässer entlastet und die Luft nicht mit Pestiziden ect. belastet.

Der vom chemischen Pflanzenschutz verursachte saure Regen vergrößert die Ozondurchläßigkeit der Schutzhülle und Wolken bilden sich nicht mehr natürlich.Die Sonne wird unerträglich heiß, wenn die Ozonschicht gestört ist.Nicht allein das Klima nimmt Schaden.Das Immunsystem der Menschheit wird geschwächt, so daß neue Pandemien und Krankheiten entstehen können, wogegen die Pharma kaum Medizin hat.

Zurück zur Natur heißt das Gebot der Stunde,um sie vor der Vergiftung zu retten.

Kleines Österreich mit illegaler Asylwerber-Flut überfordert…

Armes Österreich ohne KURZ?(Kurz, ein schwarzer Kreisky?)

Mohnpesto

Zutaten Mohnpesto (für etwa zehn Gläser):

  • 500 ml Mohnöl
  • 500 ml Sonnenblumenöl
  • 400 g Graumohn gemahlen
  • 300 g Hartkäse, Parmesan oder Bergkäse
  • 300 g Pinienkerne
  • 15 bis 20 d Salz
  • 1 Prise Chili

„NÖ heute“, 12.10.2021

Zubereitung: Den Käse mit den Pinienkernen und Öl in einer Küchenmaschine zerkleinern. Danach den gemahlenen Graumohn nach und nach dazumischen. Zum Schluss mit Salz und Chili abschmecken. Je nach Geschmack kann das Pesto in der Konsistenz eher grob bleiben, man kann es aber auch sehr fein mixen.

EU-Rechnungshof brandmarkt Intensive Landwirtschaft als Hauptursache für Biodiversitätsverluste

Vogelartenschwund, Insektensterben und Verluste von natürlicher Vegetation auf Grünland gehen nach einem Bericht des EU-Rechnungshofes auf intensive Landwirtschaft zurück.

Schlechte Noten verteilt der Europäische Rechnungshof (EuRH) über die Erfolge der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zur Verbesserung der Biodiversität auf landwirtschaftlichen Nutzflächen in den zurückliegenden zehn Jahren.

Dies geht aus dem am Freitag in Luxemburg veröffentlichten „Sonderbericht zu Biodiversität auf landwirtschaftlichen Flächen“ hervor.

GAP hat kaum Erfolge beim Rückgang der biologischen Vielfalt erbracht

Die Biodiversität landwirtschaftlicher Nutzflächen geht trotz spezifischer GAP-Maßnahmen weiter zurück, so das Fazit der EU-Prüfer. Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) war hinsichtlich der Umkehrung des seit Jahrzehnten zu beobachtenden Rückgangs der biologischen Vielfalt nicht wirksam, und intensive Landwirtschaft sei weiterhin eine der Hauptursachen für diesen Verlust, kommen die Prüfer zum Schluss.

EU-Agrarbeihilfen haben nur geringe Effekte zugunsten von mehr Biodiversität

Die EU-Prüfer stellten Lücken in der EU-Biodiversitätsstrategie für das Jahr 2020 und ihrer Koordinierung mit der GAP fest. Außerdem gelangten sie zu dem Ergebnis, dass die Kommission die GAP-Ausgaben für die biologische Vielfalt nicht zuverlässig verfolgt und dass ein Großteil der GAP-Finanzierungen nur geringe positive Auswirkungen auf die Biodiversität habe.

In Europa sind Bestand und Vielfalt der Arten auf Agrarland seit vielen Jahren rückläufig. Die Feldvogel- und Wiesenschmetterlingspopulationen – ein guter Indikator für Veränderungen – haben sich seit 1990 um mehr als 30 % verringert. Intensive Landwirtschaft hat zu einem Rückgang der Bestandsdichte und der Vielfalt der natürlichen Vegetation und damit auch der Tiere geführt und bleibt eine der Hauptursachen für den Verlust an Biodiversität, heißt es im Bericht.

EU-Rechnungshof: „Seit 2011 sind messbare Erfolge weitgehend ausgeblieben“

Im Jahr 2011 vereinbarte die EU-Kommission eine Strategie, mit der diesem Verlust bis 2020 Einhalt geboten werden sollte. Sie verpflichtete sich, den Beitrag von Land- und Forstwirtschaft zur Erhaltung der Biodiversität zu erhöhen, und setzte sich zum Ziel, eine „messbare Verbesserung“ des Erhaltungszustands von Arten und Lebensräumen, die von der Landwirtschaft beeinflusst werden, herbeizuführen.

„Bislang hat die GAP dem Rückgang der biologischen Vielfalt landwirtschaftlicher Nutzflächen, der sowohl für die Landwirtschaft als auch für die Umwelt eine große Gefahr darstellt, nicht ausreichend entgegengewirkt“, erläuterte Viorel Ștefan vom Europäischen Rechnungshofs den aktuellen Befund.

„Der Vorschlag für die GAP nach 2020 und die Biodiversitätsstrategie bis 2030 zielen darauf ab, die GAP besser auf Herausforderungen wie den Verlust an Biodiversität, den Klimawandel oder den Generationswechsel auszurichten und zugleich die europäischen Landwirte weiter im Sinne eines nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Agrarsektors zu unterstützen.“

Die Prüfer kritisieren in ihrem Berricht, dass in der Biodiversitätsstrategie der EU für 2020 keine messbaren Zielvorgaben für die Landwirtschaft festgelegt worden seien. Sie fordern für die Zukunft daher eine Umdenken in der GAP-Refom 2020.

Jutta Paulus: „Das Verschwinden der Ackerbegleitflora und vieler Schmetterlingsarten sind ein Alarmzeichen“

Die grüne Europaabgeordnete Jutta Paulus nimmt den Weltklimatag zum Anlaß, den EuRH-Bericht wie folgt zu bewerten:

„Der Bericht des Europäischen Rechnungshofs zeigt, dass die intensive Landwirtschaft einer der Hauptfaktoren ist, die unsere Biodiversität bedrohen. Vor allem im Bereich der Umweltbelastung durch Pestizide und Chemikalien liegt vieles im Argen“, so Paulus. Die Pestizidzulassungsverfahren in der EU wiesen „scheunentorgroße Lücken“ auf. Das Verschwinden insbesondere der Ackerbegleitflora und des Schmetterlingbestandes seien Alarmzeichen, erklärte Paulus gegenüber der Presse.

Die EU-Kommission habe mit der EU-Biodiversitätsstrategie und der Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ gute Ansätze formuliert. Es fehle jedoch an einer sinnvollen Ausgestaltung dieser Strategien. Sofern keine Anpassungen vorgenommen würden, werde der Löwenanteil der Agrarsubventionen (40 Mrd. Flächenprämien im Jahr 2019 = 70% aller EU–Agrarausgaben) wie bisher nicht zur Verbeserung der biologischen Vielfalt eingesetzt, fürchtet Paulus.

Dies habe der Rechnungshof zweifelsfrei festgestellt. Die GAP-Gelder sollten künftig zur Vergütung von konkreten Naturschutz-, Umwelt- und Klimamaßnahmen der Landwirtschaft, im ökologischen Landbau und in der Unterstützung des Natura-2000-Netzwerks angelegt werden, so Paulus..

EU-Rechnungshof sieht Handlungsbedarf bei Biodiversitätsstrategie 2030

Die Prüfer empfehlen der Kommission, die Biodiversitätsstrategie für 2030 besser zu koordinieren, den durch Direktzahlungen und Maßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raums geleisteten Beitrag zur Biodiversität von Agrarland zu verbessern, die Ausgaben im Zusammenhang mit der Biodiversität genauer zu verfolgen und zuverlässige Indikatoren für die Bewertung der Auswirkungen der GAP zu entwickeln.

Martin Häusling: „Intensive Landwirtschaft zerstört Biodiversität auf den Feldern“

Auch der Koordinator für Agrarpolitik der Grünen im EU-Parlament und Bio-Landwirt, Martin Häusling, fordert eine Neuausrichtung der GAP-Reform für mehr Biodiversität.

„Desaströser hätte der Zustandsbericht des Europäischen Rechnungshofes kaum ausfallen können. Die intensive Landwirtschaft zerstört Biodiversität auf den Feldern und Wiesen. Sie ist zugleich die Hauptgefahrenquelle für den Artenschwund auch in Natura-2000-Gebieten, in denen ebenfalls die Biodiversität zurückgeht.

„Der massive Einsatz von Pestiziden führt zu einem Rückgang der Artenvielfalt in Europa. Zudem kommt es durch die Klimakrise europaweit vermehrt zu Dürren, unter denen auch die Biodiversität leidet“, so Häusling.

Die zugleich beobachtete Stagnation der Vogelpopulationen in Wäldern zeige, dass die aktuellen Methoden der Landwirtschaft Hauptfaktor für diesen katastrophalen Rückgang der Artenvielfalt seien, so Häusling.

„Ich verlange daher, dass die Kommission endlich in die Verhandlungen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) eingreift. Sie muss nach der Vorlage der eigenen Biodiversitätsstrategie und der Farm-to-Fork-Strategie bekennen, ob ihre Ideen mehr wert sind, als das Papier auf dem die Strategien geschrieben stehen“. forderte Häusling in einer am Freitag verbreiteten Presseerklärung.

Es dürfe nicht sein, dass durch die Verhandlungen zur kommenden GAP das Grünland noch stärker zurückgehe als in der laufenden GAP-Periode 2014-2020.

Äcker sollen (GEN)Früchte und Strom produzieren?

Wir erwarten: Flächendeckende Biolandwirtschaft


Landwirtschaft

In Bruck an der Leitha wird daran geforscht, wie man Flächen gleichzeitig für die Landwirtschaft und die Photovoltaik nutzen kann. Mit dem „Agri-Photovoltaik-Projekt“ sollen Konzepte für eine derartige nachhaltige Doppelnutzung erarbeitet werden.Online seit gestern, 10.09 UhrTeilen

Die Agri-Photovoltaik-Forschungsanlage in Bruck an der Leitha ist 5 Hektar groß. In den nächsten Jahren wollen der Energiepark Bruck, die EWS Consulting GmbH und die Universität für Bodenkultur in Wien (BOKU) daran forschen, welche Pflanzenkulturen sich am besten für eine solche Anlage eignen.

Auch wenn die technischen Komponenten bereits langjährig erprobt sind, so gibt es bei der Kombination mit der landwirtschaftlichen Nutzung noch einige offene Fragen, heißt es in einer Aussendung. So sollen unter anderem auch verschiedenste technische Auslegungen von Photovoltaik-Anlagen zum Einsatz kommen.

Landwirtschaft und Photovoltaik „kein Widerspruch“

„Landwirtschaft und Energiegewinnung sind traditionell eng verbunden. Mit der Agri-PV Nutzung am Versuchsfeld in Bruck soll gezeigt werden, dass Energie aus Sonne, Landwirtschaft und Ökologie keinen Widerspruch darstellen“, sagt der Geschäftsführer des Energieparks Bruck, Michael Hannesschläger.

Gefördert wird das Projekt – so wie weitere neun Projekte – vom Klima- und Energiefonds. Man freue sich sehr, dass das Projekt die Anerkennung der Expertinnen- und Expertenjury erhalten habe, sagt Joachim Payr von der EWS Consulting GmbH. „Wir arbeiten bereits seit zwei Jahren an der Produktentwicklung und können jetzt endlich zur Umsetzung kommen.“ Ziel sei es, Konzepte für eine nachhaltige Doppelnutzung von landwirtschaftlichen Flächen zu entwickeln, erklärt Alexander Bauer vom Institut für Landtechnik an der BOKU.

red, noe.ORF.at/Agenturen

EVN plant Flächenkraftwerk im Weinviertel

Der Stromversorger EVN will in den kommenden Jahren 360 Millionen Euro in Sonnen- und Windkraftwerke und den Ausbau des Stromnetzes im östlichen Weinviertel investieren. Die Region soll so zu einer Art Flächenkraftwerk werden.

🇦🇹Dr. Michael Brunner:

3G-Pflicht am Arbeitsplatz könnte schon ab 15. Oktober kommen. Künftig nur noch mit 3G-Nachweis in die Arbeit!

Das Gesundheitsministerium plant strengere Corona-Regeln am Arbeitsplatz.Ein Entwurf für eine Verordnung des Gesundheitsministeriums sieht vor, dass für alle Arbeitnehmer, Inhaber und Betreiber von Geschäften, die am Arbeitsplatz mit Kollegen oder Kunden zusammentreffen könnten, ab dem 15. Oktober die 3G-Regel gelten soll: Sie müssen geimpft, genesen oder negativ auf Corona getestet sein. Den Nachweis müssten Arbeitnehmer am Arbeitsplatz immer dabeihaben, heißt es in dem Entwurf.

Wer die 3G-Regel nicht einhält, den kann der Arbeitgeber wohl in Zukunft nach Hause schicken – für diese Zeit müsste das Entgelt nicht mehr bezahlt werden? Auch Kündigungen wären wohl möglich heißt es im Bericht.

MFG sind der Bevölkerung verpflichtet und unterstützen die Menschen, die sich um Hilfe an uns gewandt haben.

MFG Menschen Freiheit Grundrechte – wir sind gekommen, um zu bleiben

Eine 3G Regel entbehrt jeder evidenzbasierten Grundlage, jeder Eingriff in Grund -und Freiheitsrechte muss verhältnismäßig sein, eine 3G Regel verstößt gegen den Gleichheitsgrundsatz, weil sie diskriminierend ist, gegen das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit, Achtung der Privatsphäre, Erwerbsfreiheit und weil weder Geeignetheit und Verhältnismäßigkeit eines solchen Eingriffs begründbar sind.
Der VfGH wird mit hoher Wahrscheinlichkeit diese Regelung als verfassungswidrig aufheben.

Texas erklärt Corona-Impfpflicht für ungültig

Die Auseinandersetzung zwischen der US-Regierung und dem Gouverneur von Texas geht weiter: Gestern,-Montag erklärte der texanische Regierungschef Greg Abbott sämtliche Verpflichtungen zur Corona-Impfung in seinem Bundesstaat für ungültig.

Ich habe eine Durchführungsverordnung erlassen, die verpflichtende Impfungen durch jegliche Einrichtungen in Texas verbietet“, schrieb der Gouverneur auf Twitter.

Vergangenen Monat hatte US-Präsident Joe Biden eine Impfpflicht für Mitarbeiter von Bundesbehörden und zahlreicher Privatunternehmen erlassen.

News

Bundesheer-Report: Expertin warnt vor neuem Labor-Terrorismus

Durch die Corona-Pandemie ist die Gefahr von Chemielabor-Terrorismus gestiegen. Davor warnt jetzt das Bundesheer und verweist auf Schwächen im Gesundheitssystem vieler Länder.

Bislang wurde die Gefahr eines Terror-Anschlages mittels Labor-Kampfstoffe wie Viren, Bakterien oder Pilzen als “wenig wahrscheinlich” eingestuft, doch im neuen Bundesheer-Report appellieren die Experten dafür, dass die Risikoeinschätzung neu bewertet wird. Der Grund: Die Corona-Pandemie habe Schwächen in den Gesundheitssystemen und die mangelhafte Krisenvorbereitung vieler Staaten offengelegt. “Terroristische Organisationen haben in der Pandemie schnell erkannt, dass sie Gewinn aus der Situation schlagen können”, heißt es dazu in dem Bericht.

Gefahr für Österreich

Auszug aus dem Bericht

Zwar sei es eher unwahrscheinlich, dass ein großer Angriff auf diese Weise gelingt, doch terroristische Organisationen könnten auch mit kleineren Anschlägen Angst und Panik in der Bevölkerung verbreiten.

Neue Entwicklungen machen es möglich, dass auch im privaten Bereich kleine Chemie-Labore betrieben werden können. “Die Eintrittswahrscheinlichkeit hängt vorrangig vom Zugang zu Labor-Kampfstoffen, von der Möglichkeit der Durchführung und vom kalkulierten Einsatznutzen ab”, wird in dem Bericht weiter ausgeführt.

Ziel jedenfalls könnten westliche Staaten sein, weswegen es ein wichtiger Schritt sei, so die Expertin, die nachrichtendienstliche Zusammenarbeit zu intensivieren.

Bislang wurde die Gefahr eines Terror-Anschlages mittels Labor-Kampfstoffe wie Viren, Bakterien oder Pilzen als “wenig wahrscheinlich” eingestuft, doch im neuen Bundesheer-Report appellieren die Experten dafür, dass die Risikoeinschätzung neu bewertet wird. Der Grund: Die Corona-Pandemie habe Schwächen in den Gesundheitssystemen und die mangelhafte Krisenvorbereitung vieler Staaten offengelegt. “Terroristische Organisationen haben in der Pandemie schnell erkannt, dass sie Gewinn aus der Situation schlagen können”, heißt es dazu in dem Bericht.

Gefahr für Österreich

Auszug aus dem Bericht

Zwar sei es eher unwahrscheinlich, dass ein großer Angriff auf diese Weise gelingt, doch terroristische Organisationen könnten auch mit kleineren Anschlägen Angst und Panik in der Bevölkerung verbreiten. Neue Entwicklungen machen es möglich, dass auch im privaten Bereich kleine Chemielabore betrieben werden können. “Die Eintrittswahrscheinlichkeit hängt vorrangig vom Zugang zu chemischen Kampfstoffen, von der Möglichkeit der Durchführung und vom kalkulierten Einsatznutzen ab”, wird in dem Bericht weiter ausgeführt.

Ziel jedenfalls könnten westliche Staaten sein, weswegen es ein wichtiger Schritt sei, so die Expertin, die nachrichtendienstliche Zusammenarbeit zu intensivieren. Auch wenn ein anderer Staat Ziel eines Angriffs ist, könnte auch Österreich betroffen sein, da die Ausbreitung von Viren über Staatsgrenzen hinausgeht, wie man zuletzt auch in der Pandemie beobachten konnte, wo sich binnen kürzester Zeit das Corona-Virus von China aus über die ganze Welt verbreitet hat.

Slowakei startet mit Impfung für Risiko-Kinder

ERÖFFNUNGSMESSE FÜR WELTSYNODE

Gott sei Dank: Pandemie geht zu Ende:

Aktuelle Corona-Daten:Covid-Zahlen in Wien sinken – mehr als 67 Neuinfektionen weniger

Papst kritisiert „gewisses elitäres Gehabe“ von Priestern

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Massives Erdbeben erschüttert Urlaubsinsel Kreta

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MILLIARDENSCHWERE STAATSHILFEN

Frankreich will verstärkt auf Atomkraft setzen?

Frankreich will in Zukunft vermehrt auf Atomenergie setzen?Präsident Emmanuel Macron kündigte Staatshilfen in Höhe von 30 Milliarden Euro für die Industrie seines Landes an; eine Milliarde Euro davon soll in den Ausbau der Kernkraft investiert werden.

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Tropensturm auf Philippinen forderte 9 Todesopfer


Gläubige sollen darüber in Pfarreien und Bistümern in der ganzen Welt debattieren. Die dabei erarbeiteten Vorschläge sind dann Gesprächsgrundlage für die Weltbischofssynode im Herbst 2023 im Vatikan. Deren Thema lautet: „Für eine synodale Kirche: Gemeinschaft, Teilhabe und Sendung.“ Erstmals ist die kirchliche Basis derart umfassend in die Vorbereitung einer solchen Bischofsversammlung eingebunden.

Es gehe darum, „mit Erstaunen zu entdecken, dass der Heilige Geist auf immer überraschende Weise weht, um neue Wege und Sprachen zu suggerieren“, sagte Franziskus am Sonntag in seiner Predigt.

Zuvor hatte er am Samstag ein weiteres Mal Erwartungen eine Absage erteilt, es gehe beim „Synodalen Weg“ des Vatikans um mehr Demokratie in der katholischen Kirche:

Ich betone, dass die Synode kein Parlament ist, dass die Synode keine Meinungsumfrage ist“,

…sagte er während der Auftaktveranstaltung der Weltsynode im Vatikan vor Kardinälen, Bischöfen und Laien aus der ganzen Welt.

Die Synode sei vielmehr „ein kirchliches Ereignis und der Protagonist der Synode ist der Heilige Geist“.

Zugleich gestand Franziskus ein, dass es bei der Beteiligung aller Gläubigen noch erhebliche Defizite gibt. „Wir können nicht umhin, das Unbehagen und das Leid vieler Mitarbeiter in der Seelsorge, der partizipativen Organe in den Diözesen und Pfarreien, der Frauen, die oft noch am Rande stehen, zu registrieren“, sagte der Papst.

Vor allem der Dialog und die Interaktion zwischen Priestern und Laien müsse verbessert werden.

Franziskus beklagte, ein „gewisses elitäres Gehabe“ von Priestern, die sich gegenüber Laien wie die „Herren im Hause“ aufführten. Die Weltsynode biete die Chance, die Kirche zu einem „offenen Ort zu machen, wo sich alle zu Hause fühlen“. Dieser Prozess solle aber „nicht eine andere Kirche“ ergeben, sondern eine Kirche, „die verschieden ist, die sich unterscheidet“, erläuterte der Papst.

Blümel:Wir wollen die Leute nicht sekkieren

Vorgestern,-Sonntag präsentierte die türkis-grüne Regierung die ökosoziale Steuerreform. Neben einer CO2-Steuer gibt es Entlastungen für Arbeitnehmer.

Am Sonntag hat die Regierung die ökosoziale Steuerreform fixiert. Alle wichtigen Eckpunkte gibt’s hier zum Nachlesen! Mit der Reform wird künftig CO2 höher bepreist. Weiters werden die mittleren Einkommensstufen entlastet. Für Autofahrer kommen einige Teuerungen hinzu.

Weiters wurde im Paket festgelegt, dass der Eingangssteuersatz auf der zweiten Steuerstufe (Einkommen 18.000 bis 31.000 Euro) von 35 auf 30 % und in der 3.Stufe (31.000 bis 60.000 Euro) von 42 auf 40% sinkt.

Der Familienbonus wird von 1.500 Euro pro Kind wird auf 2.000 Euro angehoben.

Der Regionalbonus sieht zudem 100 Euro für jeden Österreicher, der in der Stadt wohnt, vor. Bis zu 200 Euro sind es bei einem Wohnsitz am Land und für Kinder gibt’s die Hälfte.

„Schuldenquote Schritt für Schritt nach unten drücken“

Das Paket ist 18 Milliarden Euro schwer. Wie Finanzminister Gernot Blümel im „Ö1-Morgenjournal“ am Montag in der Früh erklärte, kommt das Geld aus dem wirtschaftlichen Wachstum. „In der Corona-Krise haben wir einen großen Schuldenberg aufgebaut, wir wollen die Menschen entlasten und die Schuldenquote Schritt für Schritt nach unten drücken“, so der ÖVP-Minister.

„Wir werden die Menschen nicht dazu motivieren, ein klimafreundliches Verhalten an den Tag zu legen, indem wir sie sekkieren, indem wir ihnen die Buter vom Brot nehmen. Das ist nicht unsere Art, Politik zu machen,“ führte der Finanzminister weiter aus. Mit der Steuerreform würde sichergestellt, dass jeder, der arbeitet, mehr Geld zur Verfügung habe. Gleichzeitig würden Anreize für umweltfreundlicheres Verhalten gesetzt.

Die Regierung feiert die Reform als Öko-Wende. CO2 bekommt erstmals einen Preis, nämlich 30 Euro pro Tonne. Für Benzin müssen Autofahrer rund acht Cent pro Liter mehr zahlen.

„Geht nicht darum, das Leben der Menschen zu verteuern“

Blümel sprach die vier Ziele der ökosozialen Steuerreform an: So sollen arbeitende Menschen mehr zum Leben haben und klimaschädliches Verhalten soll unattraktiver werden. Weiters steht eine Standortpolitik und eine sinkende Schuldenpolitik im Fokus.

„Es geht nicht darum, das Leben der Menschen zu verteuern, unterm Strich wird jeder, der arbeiten geht, mehr im Börserl haben, vor allem bei umweltfreundlichen Verhalten Jene, die am Land wohnen und auf das Auto angewiesen sind, erhalten mehr beim regionalen Klimabonus“, betont Blümel.

Finanzminister Gernot Blümel wurde heute mit den 10.Misstrauensantrag konfrontiert: 7 gegen seine Person und 3 gegen die gesamte Regierung

Blümel zitiert Philosophenfrage:

Ist Den­ken ge­fähr­lich?

So stellt sich der jüngst ver­stor­be­ne Ru­dolf Bur­ger im Sam­mel­band „Über Gott und die Welt und die Lie­be“dar:

Philosoph Ru­dolf Bur­ger

In Zeiten moralischer Nötigung gewinnt Zynismus an sittlicher Qualität?(https://tvthek.orf.at/profile/Nationalrat/13886251/Nationalratssondersitzung/14108879/Finanzminister-Gernot-Bluemel-OeVP/15014163

🇦🇹🕊️Österreichs Finanzminister Gernot Blümel weist den Vorwurf der Bestechlichkeit vehement zurück. Das seien „Unterstellungen und Verleumdungen“. Auf bekannt gewordene Nachrichten an einen Spitzenbeamten geht er nicht ein.

Zuviel Desinfektionsmittel im Parlament?

Corona-Alarm bei FPÖ-Landespartei – Chefin in Isolation

🇦🇹Schock im Parlament: Abgeordnete bricht zusammen

Die SPÖ-Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleiter war während ihrer Rede hinter dem Pult kollabiert. Es dürfte sich um einen Schwächeanfall gehandelt haben. Die Kameras schwenkten weg, die Sitzung wurde sofort unterbrochen.

Eine Rednerin erlitt einen medizinischen Notfall.

Nach der Versorgung der Abgeordneten konnte die Sitzung wenige Minuten später glücklicherweise wieder aufgenommen werden.


2 neue Hochspannungsleitungen im Weinviertel sollen die Ökostrom-Überschüsse verteilen.360 Millionen Euro werden in die neuen Mastenreihen investiert.

Zubringerstraßen für Oko-Stromautobahn An den östlichen Endpunkten fließt der Grüne Strom dann in die stärkere Verbundsleitung.

Erdleitungen sind für Hochspannungstransporte ungeeignet.

Im Fälle eines Defekts dauert die Reperatur und das damit verbundene Blackout zu lange.

Frechheit siegt….

Wehret den Anfängen:Gefährliche GEN-Forschung auf unseren Öko-Feldern statt verpflichtete Biolandwirtschaft?

Saatgut genetisch vorbehandeln ist gefährlich wie die Genfoschung oder Genimpfung, weil sie von der Gen-Lobby mißbraucht werden kann, damit sich Gentechnik in die Landwirtschaft einschleichen kann um die Biolandwirtschaft auszuhebeln…

LAUT STUDIE UM MEHR ALS EIN VIERTEL

Corona: Depressionen weltweit stark gestiegen

***

Vitamin D kann gegen Depressionen helfen!

1.Hört mit den falschen Tests auf, ohne Symptome Ist man gesund nur noch die Leute mit Grippe-Symtomen sollten positiv gezählt werden.
2.Lasst die Leute frei, ohne Maßnahmen
3.Masken weg, weil Pflanzen und Tieren auch keine brauchen.
4.Nicht desinfizieren.
5.Intensivbetten aufstocken
Wer wäre denn die ganzen vergangenen Jahre bei jeder Grippe gleich hysterisch geworden.

***

Frage: Warum macht man bei Kindern und anderen keine Haartests statt der quälenden Nasenbohrertest.

Diese 3 Gewürze bekämpfen Entzündungen im Körper

1. Kurkuma

2. Kreuzkümmel

3. Zimt

Immer mehr Länder melden sinkende Zahlen.Zahlen auch in Österreich gesunken

Der Status, ob Antikörper vorhanden sind oder nicht, sagt nichts über den Immunitäts-Schutz aus.

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