Wilmas Bienenblog

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Der 7-Sekunden-Trick zur Blutdrucksenkung

Der 7-Sekunden-Trick zur Blutdrucksenkung ist eine Atemübung, bei der die Atmung verlangsamt wird, um das Nervensystem zu beruhigen . Die Technik ist in der Regel einfach: 4 Sekunden lang langsam durch die Nase einatmen. 7 Sekunden lang sanft durch den Mund ausatmen.

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Heilkraut: Ackerschachtelhalm (Sumpfschachtelhalm ist jedoch giftig)

Fliederblütensaft mit Frühlingskräuter

✅#Fliederblütenhonig
Zutaten
25–30 Fliederblütenrispen
am besten echter Flieder (Syringa vulgaris)
ca. 250–300 g abgezupfte Blüten
1 Liter Wasser
1 kg Honig
1 Bio-Zitrone in Scheiben
oder 3 EL Zitronensaft(oder Verjus)
Zubereitung

  1. Blüten sammeln
    An einem trockenen, sonnigen Tag ernten.
    Nur Blüten nehmen, die frisch geöffnet sind.
    Gut ausschütteln, damit kleine Insekten herausfallen.
    Nicht waschen, sonst geht viel Aroma verloren.
  2. Blüten abzupfen
    Die kleinen violetten Blüten von den grünen Stielen lösen.
    Das ist wichtig, weil die Stiele den Geschmack bitter machen können.
  3. Ansatz herstellen
    Blüten in eine große Schüssel oder einen Topf geben.
    Mit 1 Liter Wasser übergießen.
    Zitrone in Scheiben dazugeben oder Zitronensaft einrühren.
  4. Ziehen lassen
    Alles abdecken und 24 Stunden ziehen lassen.
    Wenn du mehr Aroma willst: bis zu 36 Stunden kühl ziehen lassen.
  5. Abseihen
    Die Flüssigkeit durch ein feines Sieb, Mulltuch oder Küchentuch gießen.
    Blüten gut ausdrücken, damit das Aroma mitkommt.
  6. Mit Zucker einkochen
    Den Sud in einen Topf geben.
    1 kg Honig dazugeben.
    Unter Rühren kurz aufkochen, bis sich der Honig auflöst.
    Dann bei mittlerer bis kleiner Hitze offen köcheln lassen.
  7. Auf Honigkonsistenz bringen
    Etwa 30–60 Minuten einkochen.
    Zwischendurch umrühren.
    Je länger du kochst, desto dicker wird es.

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PVA-Gutachter

Schulungen mit veralteten Unterlagen

Gutachterinnen und Gutachter entscheiden im Auftrag der Pensionsversicherung darüber, ob Menschen als arbeitsunfähig gelten und ob sie Pflegebedarf haben. Geheime Schulungsunterlagen für ärztliche Gutachter enthalten laut Recherchen von ORF, APA und dem Magazin „Dossier“ Leseempfehlungen zu ME/CFS und dem Post-Covid-Syndrom, die laut Fachleuten nicht dem aktuellen Stand der Wissenschaft entsprechen. Die Auswahl könnte dazu beitragen, körperliche Erkrankungen „psychisch umzudeuten“. Die ÖBAK, die die Lehrgänge abhält, betonte ihrerseits, in diesen werde nicht das medizinische Wissen vermittelt. Dieses werde vorausgesetzt.

Die dem ORF, der APA und „Dossier“ vorliegenden Unterlagen stammen aus einem Lehrgang zur Zertifizierung von Gutachterinnen und Gutachtern aus dem Jahr 2025. Es handelt sich um eine PowerPoint-Präsentation mit 13 Folien zu verschiedenen Krankheitsbildern, darunter ME/CFS und das Post-Covid-Syndrom. In der Präsentation findet sich das Logo der Österreichischen Akademie für ärztliche und pflegerische Begutachtung (ÖBAK), die die Schulungen organisiert.

Die ÖBAK ist ein von den Pensionsversicherungen gegründeter Verein und organisiert in deren Auftrag die Ausbildung von Gutachtern. Der Verein ist mit der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) personell eng verzahnt, die Adresse der ÖBAK ist gleichzeitig der Hauptsitz der PVA. Noch Ende Jänner hatte die ÖBAK auf Anfrage erklärt, in den Lehrgängen würden die formalen Standards des Begutachtungsverfahrens vermittelt, „nicht das medizinische Wissen“.

Unterlagen widersprechen früheren Aussagen

Auch die PVA hielt in einem Bescheid vom März auf Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz fest, sie mache „keinerlei inhaltliche Vorgaben“. Die nun vorliegenden Unterlagen widersprechen diesen Darstellungen. Auf mehreren Folien werden konkrete Krankheitsbilder beschrieben. Eine Folie etwa stellt ME/CFS der psychischen Erkrankung Neurasthenie, auch als Nervenschwäche bekannt, gegenüber. Die Diagnose gilt als veraltet, wird aber in Gutachten der PVA immer wieder vergeben.

ÖBAK: Keine „fachärztliche Ausbildung“

Damit konfrontiert, wiederholt die ÖBAK im Wesentlichen, dass Gutachter nicht inhaltlich geschult würden. In den Lehrgängen würden „Vortragende auch medizinische Begriffe verwenden“, das sei aber nicht mit einer „fachärztlichen Ausbildung zu verwechseln“. Weiter heißt es, die ÖBAK-Unterlagen seien urheberrechtlich geschützt, ihre Verbreitung untersagt. Und: „Allfällige Vortragsfolien werden laufend aktualisiert; im aktuellen Stand sind keine Literaturhinweise enthalten.“

„Schockierende“ Leseempfehlungen

Die in den ORF, APA und „Dossier“ vorliegenden Unterlagen angeführten Leseempfehlungen sehen Fachleute äußerst kritisch. Der ME/CFS-Spezialist Thomas Weber zeigt sich über die Auswahl der Artikel „schockiert“. Insgesamt geben sie maximal einen „kleinen, veralteten Einblick“. Besonders zwei Artikel aus dem Jahr 2024 würden das Bild vermitteln, dass ME/CFS eine „rein psychiatrische Erkrankung sei – was es nicht ist. Es ist eine schwere Multisystemerkrankung.“

Der Internist und ME/CFS-Spezialist Christoph Bammer vermutet, dass diese Artikel gezielt ausgewählt wurden. Ein Artikel kritisiert vor allem den Namen der Krankheit. Besonders dieser Artikel „lässt alles aus, was man an Evidenz zu ME/CFS hat“ und liefere stattdessen Scheinargumente für Gutachter, solche Diagnosen einfach abzuwehren. Die Auswahl der Artikel sei geeignet, „Berichte und Leidensgeschichten von Patienten zu delegitimieren und ihren Zugang zu Sozialleistungen zu blockieren“.

Kein wissenschaftlicher Konsens

Auch das Nationale Referenzzentrum für postvirale Syndrome an der MedUni Wien sieht die Leseempfehlungen kritisch und hält fest, dass sie nicht den aktuellen Stand der Wissenschaft abbilden. Bei den beiden Artikeln zu ME/CFS handle es sich „um Einzelmeinungen“, so Koleiterin Eva Untersmayr-Elsenhuber.

„Die Leseempfehlungen stellen ganz klar keinen Konsens der aktuellen Evidenzlage dar“, ergänzte Koleiterin Kathryn Hoffmann, denn der zeige im Unterschied zu diesen Artikeln eindeutig, „dass ME/CFS eine somatische, also körperliche, Erkrankung ist“. Auffallend sei auch, dass für Schulungen wesentliche Veröffentlichungen, wie das Konsensstatement zu ME/CFS für den deutschsprachigen Raum und die österreichische Leitlinie für das Management postviraler Zustände, fehlen.

Missstände bei Begutachtungen

Nach Schätzungen sind mehr als 70.000 Menschen in Österreich an ME/CFS erkrankt, ein Großteil der Betroffenen kann nicht mehr arbeiten, rund 15.000 können die Wohnung nicht verlassen oder sind sogar bettlägerig. Eine Recherche, für die 124 ärztliche und psychologische Gutachten im Auftrag der PVA

ausgewertet wurden, hat im Vorjahr Missstände bei den Begutachtungen für Pflegegeld oder eine Berufs- oder Invaliditätspension dokumentiert.

In einem Drittel der Gutachten wurde den Betroffenen unterstellt, zu simulieren oder ihre Symptome zu übertreiben. Statt der Diagnosen ME/CFS und Post-Covid findet sich in 50 Gutachten eine psychische Erkrankung als Hauptdiagnose.

Links:

🌐Pentagon: Krieg kostete bisher 25 Mrd. Dollar

https://orf.at/stories/3428366/

Online seit heute, 19.02 Uhr

Der Iran-Krieg hat die Vereinigten Staaten nach Angaben eines hochrangigen Pentagon-Mitarbeiters bisher circa 25 Milliarden US-Dollar (knapp 21,4 Mrd. Euro) gekostet. Das seien schätzungsweise alle Ausgaben, die seit Beginn der „Operation Epic Fury“ angefallen seien, sagte Jules W. Hurst III heute bei einer Anhörung des Repräsentantenhauses. Der größte Teil davon sei für Munition aufgewendet worden.

Hurst kündigte an, dass das Pentagon über das Weiße Haus einen Nachtragshaushalt beantragen werde, „sobald uns eine vollständige Einschätzung der Kosten des Konflikts vorliegt“. Dem Nachrichtenportal Politico zufolge hatte Hurst zuvor gesagt, dass die erste Woche des Iran-Krieges elf Milliarden Dollar an Kosten verursacht habe.

Hegseth verteidigt Vorgehen

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth verteidigte unterdessen den Krieg im Iran vor dem Kongress mit scharfen Worten. Er weist die Darstellung zurück, die US-Truppen steckten in dem unpopulären Konflikt in einer ausweglosen Situation fest.

„Sie nennen es einen Sumpf und liefern unseren Feinden damit Propagandamaterial? Schämen Sie sich für diese Aussage“, sagte Hegseth vor dem Streitkräfteausschuss des Repräsentantenhauses mit Blick auf die Demokraten.

Am 28. Februar hatten die USA und Israel begonnen, gemeinsam den Iran zu attackieren. Dieser reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und die Golfstaaten und sperrte die für den globalen Rohstoffhandel wichtige Straße von Hormus weitgehend.

Das US-Militär reagierte mit einer eigenen Blockade, die für Schiffe mit iranischem Hafen als Start oder Ziel verhängt wurde. Derzeit herrscht zwischen den Kriegsparteien eine Waffenruhe. Ein Ende des Krieges ist nicht in Sicht, nachdem die Gespräche zwischen Washington und Teheran ins Stocken geraten sind.

Entführung und Erpressung?Goldenstein-Nonnen verschwunden oder doch in Rom!

https://www.katholisch.at/aktuelles/157833/goldenstein-nonnen-doch-in-rom-propst-in-sorge

Augustiner-Chorfrauen laut Propst Grasl „ohne jegliche Information an die zuständigen Ordensoberen“ aus Kloster in Elsbethen bei Salzburg verschwunden.

Noch gestern,-Dienstagvormittag war in einer Presseaussendung des Helferteams der drei Augustiner-Chorfrauen von Goldenstein mitgeteilt worden, dass die Ordensfrauen eine ab heute geplante Reise nach Rom nicht antreten: Nun sind die Schwestern offenbar aus dem Kloster in Elsbethen bei Salzburg verschwunden – und zwar „ohne jegliche Information an die zuständigen Ordensoberen“, wie der Apostolische Kommissar der Schwestern, Propst Markus Grasl, am Dienstagabend via Presseaussendung mitteilte. – Eine Sprecherin der Nonnen war auf Kathpress-Anfrage bislang nicht erreichbar.

Die Schwestern hätten mehrfach – unter anderem schriftlich bereits Mitte April – betont, die Reise nach Rom nicht anzutreten, so Grasl. Er äußerte den Verdacht, dass die drei Augustiner-Chorfrauen trotz gegenteiliger Informationen seitens der Helferinnen „gegen ihren Willen nach Rom verbracht wurden“. Das Verschwinden der Schwestern erfülle ihn mit großer Sorge, erklärte der Propst: „Noch dazu weiß niemand wirklich, wo sie sich aufhalten, ob es ihnen gut geht und sie wohlauf sind und vor allem warum sie nicht im Kloster sind.

Sollten die Schwestern bis morgen nicht wieder im Kloster auftauchen, sehen wir uns gezwungen die Behörden zu informieren und Anzeige zu erstatten.“

Das Verschwinden der Schwestern sei auch deshalb völlig unverständlich, da die Gespräche über einen möglichen Verbleib im Kloster Goldenstein „kurz vor Abschluss stehen“, so Grasl. „Nach dem Angebot von Rom, dass Erzabt Jakob Auer mich bei den Gesprächen unterstützt und analog zu der von mir bereits im November vorgelegten Vereinbarung der Verbleib der Schwestern im Kloster geregelt wird, waren wir sehr hoffnungsfroh, einen guten gemeinsamen Weg gehen können“, erklärte der Propst.

Umso größer sei nun das Entsetzen über die aktuelle Situation: „Wir hoffen sehr, dass den Schwestern nichts zugestoßen ist!“

Quelle: kathpress

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Energie

https://ca.yoc.com/media/Z39L-IvdF-UTPy-5kAP/SkyX_0326_Euphoria_300x250px_MedRec/index.html

Energiewende: Batteriespeicher stabilisieren Stromnetz, dürfen aber nicht

Laut dem Bericht ist das eigentliche Problem, weshalb die Anfragen so zögerlich bearbeitet werden, beinahe paradox. Batteriespeicher können zu viel produzierten Strom lokal puffern und bei steigendem Strombedarf diesen wieder abgeben. In der Theorie würden die Stromnetze entlastet werden.

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