Wilmas Bienenblog

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Archiv: November 2018

♤Rot wieder vor Blau bei Umfragen !♤Pilz deckt auf:Überhöhte Wahlkampfkosten schwächen ÖVP-Umfragen-Erfolg!Liste Pilz erstatten Strafanzeige ♤Caritas-Sperrung bei Twitter wegen rechter Span-User☆

Wären nicht geschummelt worden mit überhöhten Wahlkampfkosten wäre die Wahl von ÖVP und FPÖ anders ausgegangen..

In Zukunft darf das nicht mehr passieren..🤔🙄😭😖

 

Maria Stern und Peter Pilz erstatten Strafanzeige gegen Bundeskanzler Kurz und Vizekanzler Strache!


Papa oder Opa? Strache in Baby-Vorfreude!

Applaus für zurückgelegtes Mandat von Kern…schäbiger Stil im österreichischen Parlament….🐃🙄

Statt AKW-Neubau will Tschechien die Laufzeit der beiden bestehenden AKWs in Dukovany verlängern…

Die tschechische Beamtin des Amtes für Reaktorsicherheit sieht mit Österreich diese Pläne kritisch: 

Mit jedem Jahr steigt das Störfallrisiko weiter.Darum muß der Komplett-Ausstieg aus Atom zielstrebig weiter forciert werden.

Die Grünen wollen sich zurückkämpfen mit Fokus auf Klima-Ökologie und sozialen Fragen

In Innsbruck wurde bereits grüner Erfolg eingefahren.In Salzburg wollen die Grünen nächste Überraschung liefern.

Mittelstand zahlt sich Familienbonus selber, weil der Familienbonus von den Steuerleistungen des Mittelstandes finanziert wird.Die Industrie will damit die Kaufkraft erhöhen unabhängig vom ökologischen und sozialen Aspekt!

Ab Jänner 2019 tritt der Familienbonus Plus, eine Steuerererleichterung für steuerpflichtige Eltern mit Kinder gestaffelt nach Einkommen in Kraft.

Dazu muß auf BMF.gv.at das E30-Formular ausgefüllt werden.

Finanziert wird dieses Spiel aus den Steuerleistungen des Mittelstandes.
Insofern zahlt sich der Mittelstand selbst diesen Familienbonus mit Erhöhung der Pro-Kopf-Verschuldung.

Die Teuerung der Lebenskosten ist dabei nicht berücksichtigt.

Die Industrie will damit die Kaufkraft erhöhen unabhängig vom ökologischen und sozialen Aspekt!

Familienbonus Plus

Übermorgen,-Sonntag Welttag der Armen

Umweltorganisationen, Verkehrsclub Österreich und alle Oppositionsparteien  kritisieren: Bei Ausweitungspläne der 140 Tempo-Strecken ist ökologischer Schaden größer als der Nutzen.Mehr Lärm, höhere Gesundheits-und Umweltbelastungen

Seit 1.August dürfen Autobahnfahrer auf 2 Teststrecken Tempo 140 fahren.Bald schon will  Verkehrsminister Hofer 140 auf weiteren Strecken zulassen?

 

Die Öko-Kritik an den Klima-feindlichen Verkehrsmaßnahmen sind nach wie vor
massiv.

 

SPÖ-Kern-Geist am Puls der Zeit: Für Umweltsprecher der ☆SPÖ: Günther Sidl ist die von FPÖ und ÖVP geforderte Wiederzulassung (Notfallzulassung )von schon verbotenen Bienengift-Pestiziden wie Imidacloprid,Clothianidin und Thiamethoxan ein falscher Schritt: Es gibt trifftige Gründe, warum diese Landwirtschaftgifte verboten sind: Weil sie für das Bodenleben,die Konsumenten sowie für Bienen und Bestäuber-Insekten Gefahren aufweisen.Darum gibt es von SPÖ-Oppositionsseite ein klares NEIN zum ÖVP-Antrag auf Wiederzulassung von schädlichen Landwirtschaftsgiften! Ernteeinbußen wegen Dürre und fehlendem Bodenleben rechtfertigen keine Notfallszulassung von schon berechtigt verbotenen Landwirschaftsgiften!

Kern hält nächstes Wochenende auf Parteitag Abschiedsrede…Alle Welt wartet gespannt auf seine Rede!


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Frage des Tages:  Hat Kern wegen Zickenkrieg die Politik verlassen?

Bedeutung:

Zickenkrieg

Wenn sie ihren Status in einer Gruppe einbüßen könnten, schmieden Frauen rasch Allianzen, um andere auszuschließen.

Laut Psychologen um Joyce Benenson vom Emmanuel College in Boston greifen Frauen eher auf dieses Mittel zurück als Männer ( Psychological Science, online).

Frauen attackieren Frauen mit anderen Waffen als Männer, die sich untereinander bekämpfen:

 

Sie beschädigen den Ruf ihrer Gegner, manipulieren – oder versuchen, andere aus der sozialen Gruppe auszuschließen.

 

 (Foto: Getty Images)

Die Wissenschaftler ließen Testpersonen in einem Spiel gegen jeweils zwei virtuelle Gegner antreten, die stets das gleiche Geschlecht wie die Testperson hatten.

Drohten sich die beiden Gegenspieler miteinander zu verbünden und den Probanden auszuschließen, waren Frauen häufiger als Männer dazu geneigt, ihrerseits eine Allianz zu Lasten eines Dritten einzugehen.

Dabei war diese Strategie eigentlich gar nicht nötig, denn in dieser Studie veränderte das Vorgehen weder die Siegchancen noch die Gewinnhöhe.

„Unsere Ergebnisse zeigen, dass Männer und Frauen auf unterschiedliche Weise miteinander konkurrieren“, sagt Benenson. 

Das diskutieren Wissenschaftler schon lange. So haben Studien gezeigt, dass Männer eher auf physische Gewalt und offene verbale Aggression zurückgreifen. 

Frauen attackieren mit anderen Waffen: Sie beschädigen den Ruf ihrer Gegner, manipulieren – oder versuchen, andere aus der sozialen Gruppe auszuschließen, wie die aktuelle Studie abermals gezeigt hat. 

Natürlich verstünden es auch Männer, Gegner auf diese Weise zu traktieren, doch sie vertrauten nicht ganz so oft wie Frauen auf diese Möglichkeiten, so die Studienautoren.

Psychologen führen das auf die unterschiedlichen Arten von Freundschaft zurück, die beide Geschlechter in der Regel pflegen. Bei Frauen ist es wahrscheinlicher, dass sie auch mit Freundinnen enge Zweierbeziehungen eingehen.

 

Männer unterhalten hingegen eher größere Freundschaftsnetzwerke, bei denen einzelne Bindungen nicht so eng sind. 

 

Das ergibt unterschiedliche Bedrohungsszenarien. „Eine Eins-zu-Eins-Beziehung ist grundsätzlich fragiler“, sagt Benenson.

Ist eine Freundin vergrätzt(verärgert), lässt das zwei einsame Menschen zurück. In einer größeren Gruppe verschieben sich Bindungen hingegen ständig – hat der eine keine Zeit, wird sich schon ein anderer finden. Wegen dieser Bedingungen „sollten Frauen besonders sensibel auf Allianzen reagieren, die eine bestehende soziale Beziehung verdrängen könnten“, schreibt Benenson.

Tatsächlich gibt es zahlreiche Hinweise darauf. Laut Studien reagieren zwei Frauen, die miteinander befreundet sind, eher ablehnend auf Neulinge des gleichen Geschlechtes als zwei Männer das tun würden.

Die amerikanische Soziologin Maureen Hallinan stellte fest, dass sich Gruppen aus drei Mädchen bei Konflikten eher zu einem Paar und einer ausgeschlossenen Person aufteilen.

Bei Jungen war die Chance höher, dass die Dreiergruppe neue Mitglieder bekommt.

Ähnliche Ergebnisse veröffentlichte Benenson 2008 im Fachblatt Animal Behaviour.

Auch Schimpansen verhalten sich nach diesem Muster. Wie eine Gruppe um Kevin Langergraber vom Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig 2009 imAmerican Journal of Primatology berichtete, verbringen Schimpansinnen eher Zeit mit einer Gefährtin, während sich Männchen in großen Gruppen aufhalten. Auch im Wettbewerb ähnelt sich die Strategie der Geschlechter bei Menschen und Schimpansen.

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