Wilmas Bienenblog

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Archiv: Oktober 2010

Sehr Schönes Imker-Vereinstreffen mit OG Ziersdorf und Erinnerung an den Beginn:

Am 23.10. hatten wir ein Imkervereinstreffen der OG Ziersdorf mit„>Verena Hagelgruys„> Obfrau Verena samt Familie und Freunden. Wir erhielten wichtige Infos zum Beispiel den Termin zur Hygieneschulung die man bei der Geräteförderung pflichtgetreu aufweisen muß, welche alle 3 Jahre aufgefrischt werden sollte. (Hygieneschulung am 19.11 um 17 Uhr in Zellerndorf GH Graf) ausserdem erhielten wir auch Unterlagen zur Kleingeräteförderung und andere sehr gute imkerliche fachliche Ratschläge einer sehr verantwortungsvollen Imkermeisterin die lange schon die Honigproduktion nach biologischen Richtlinien ausrichtet und die stets soweit es ihre Zeit erlaubt immer einen fachspezifischen Rat aufweisen kann.Thema war auch der Wassergehalt des Honig der 18-22 % nicht übersteigen soll und am besten mit einem Refraktometer gemessen werden sollte, weil die Spritzprobe so wie heuer nicht immer verlässlich ist; heuer waren die ersten Schleuderungen im Mai und Juni, Juli zwar verdeckelt aber hatte einen trotz der Verdeckelung einen sehr hohen Wassergehalt, wo einige Tage warten mit dem Schleudern sehr gut war eben wegen dem Wassergehalt.
Wie gesagt habe ich(wir) 2009 am Beginn meines Imkerwerdegangs dankenswerterweise ein Gratisvolk vom Verein erhalten und wurde ein Jahr lang Imker-meisterlich vorbildlich begleitet und bestens eingeschult.Wöchentlich kamen die FAm.Fleischh. sogar oft öfter in der Woche meist abends angereist oft noch gestresst von der Arbeit und es erfolgte eine praktische Anweisung und Durchsicht der Völker. Da wurden wir unterwiesen in Brut-Ableger-erstellen,sowie lernten wir von der Varroabehandlung, bis WZ ausbrechen, Gelee Royal-gewinnung,Propolisgitter,Räuberei und Schwarmverhinderung bis zur Wintereinfütterung alles über Bienen und dessen Gewohnheiten. Immer wieder wurden wir mit strenger Miene vom IM. JOSEf auf Herz und Nieren geprüft ob wir uns als Hobbyimker überhaupt eignen und würdig wäre ein Volk geschenkt zu bekommen und mein Mann hat diesen Test zu 100% bestanden, wo ich etwas im Gegensatz dazu zerfahren war als Imkeranfängerin und auch ungeduldig und zu nervös bei den Bienen und doch sehr unsicher war. Ich wurde sehr viel mehr kritischer hinterfragt als mein Mann und ungeschminkt muß ich zugeben, dass mein Mann der geborene Imker ist der auch die Ruhe vorweg hat, und mit den Bienen wunderbar umgehen kann.
Mit geschickter einfühlsamer aber strenger Mine lernten wir alle praktischen Bienenarbeiten.
Nichts entging des Imkermeisters Aufmerksamkeit.Alles wurde registriert. Seine Anweisungen waren korrekt,freundlich und bestimmt und einfach.Besonders in Erinnerung geblieben ist mir unser erste Schleuderung mit einer alten Handschleuder welches zu den Bienen am 2. Heimplatz im Wald transportiert wurde und es uns fast den Schleudertag verregnet hätte hätte der Himmel nicht Erbarmen mit uns gehabt, aber ohne Schutz wurden 3 starken Völker der erste Honig geschleudert. Das hab ich als echt bewunderswerten Einsatz empfunden;auch seine Frau arbeitete ohne Schutz und lernte uns das Entdeckeln mit den Entdeckelungsgabeln. Da mit der Handschleuder noch sehr viel Honig in den Waben blieb, wurde den Bienen nicht aller Honigvorrat weggeschleudert und sie hatten in der anschließenden Schlechtwetterphase noch genug Reserven.Jedenfalls war es ein unvergessliches Erlebnis auch für die IM und seine Frau, weil sie als Erwerbsimker schon lange nicht mit einer einfachen Handschleuder Honig geschleudert haben. Mein Mann und seine Frau verstanden sich blendend und konnten sehr gut miteinander zusammenarbeiten sodass ich mich oft wie das 5. Rad am Wagen vor-kam und trotzdem viel zusammen lachten.Wir lernten auch das Führen von Stockkarten,wo IM JoseF ausserordentich pedantisch war,was die Genauigkeit der geführten Stockkarten betrifft.Damals hielten wir es für übertrieben, heute aber wissen wir wie genau die Schriftführung erfolgen muß besonders in der Bioimkerei.
so entwickelte sich seit 2009 eine sehr gute Freundschaft die bis heute gehalten hat und wofür wir nach wie vor sehr sehr dankbar sind.
Jetzt will ich weitere Kurse besuchen über die Kerzenherstellung bis zur biologischen Bienenhaltung Propoliserzeugung und schließlich der Metherstellung usw…
Es gibt beim Imkern 1000 Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln und niemals fühlt man sich alleingelassen, weil Imker in Wahrheit immer zusammenhalten wie Pech und Schwefel.

Honigverkauf bei den Adventtage in Retz: „Drunter und Drüber“ am 4.5.und 8 Dezember

Gerade noch den letzte Anmeldefrist ´darennt!!!!!!!!!!!!!
beim „Advent drunter& drüber“

80 Euro Standgebühr.Schriftlich angemeldet bin ich schon.Vielleicht hab ich Glück und es ist noch ein Platz frei im Rathauskeller(das erfahre ich am Dienstag) ansonsten steh ich am Hauptplatz Retz am 4.5.und 8 Dezember von 13 -18.30Uhr mit meinen Honig.
Es ist doch zu schade dass mein niederösterreichischer Obenalber QualitätsHonig stief(brüder)schwesterlich unbeachte im Regal auf bessere Zeiten wartet müsste.
MEIN HONIG muß unbedingt unter die Leute;weil er eine einzigartige Wirkung hat was gerade in heutigen Stresszeiten einem Burnout vorbeugen kann heimischen Regions-Honig zu naschen.Warum das so wichtig ist von der Region einen Hong zu essen? Es fördert die natürliche Kommunikationsbereitschaft und wirkt verbindlich in jeder Hinsicht damit Leib und Seele das ATMEN und Staunen und Zuhören und Innehalten nicht verlernen. In der Adventszeit zum Lebkuchenbacken und für große und kleine Leute einen heimischen frischen völlig naturbelassenen Honig anbieten zu dürfen das ehrt mich schon und das freut mich ausserordentlich; gleichzeitig hab ich das Bienensterben gestoppt und den (Wein)Bauern in der Umgebung zur Ehre verholfen dass sie umweltfreundlich wirtschaften sodass Bienen wie Imker, wie Honigkunden und Winzer friedlich miteinander auskommen und aufeinander angewiesen sind nachhaltig weitgehendst biologisch orientiert zu arbeiten, sonst wären wir nicht mehr am Leben.Meine Bienen haben alle biologisches rückstandsfreie Wachsmittelwände drinnen und stehen in einem ins sich geschlossenen geschützten natürlichen Umgebung mit Wildkräutern umgeben ; das dürfte sich auf die Gesundheit der Bienen besonders gut ausgewirkt haben unser Naturgarten und gute Imkerhände sind ausschlaggebend – und natürlich ist die freundschaftliche Beziehung zu den Bienen von nicht zu gering zu erachtenden Bedeutung und das genaue Beobachten der Bienen auf die besonderen Bedürfnissen in der richtigen Zeit das Richtige zu tun ist von enormer Bedeutung.
Besonders wichtig finde ich das innere Gespür zu achten: Was brauchen die Bienen, wie geht es ihnen,wann ist der richtige Zeitpunkt für einen imkerlichen Eingriff, wann das richtige Wettter, wann sind sie gut oder schlecht gelaunt;da ist sehr viel Einfühlungsvermögen von Nöten. Wer dieses Gespür im Alltag für den richtigen Moment zur richtigen Zeit das Richtige zu tun wiedergewinnen will in unserer stressigen Zeit heute sollte schleunigst beginnen Honig zu essen,das regt intuitive Einfühlungskraft und stärkt die mentale Belastbarkeit.
Wer Honig von der Region isst, wird garantiert gesegnet mit Durchhaltevermögen in Zeiten wo sich sogar die Kirche mit geistigen Beistand sich schwer zu tut scheint wollen wir Imker da aushelfen.Lernen wir von den Bienen und dessen Produkte das Leben in seiner ganzen Fülle zu schätzen, zu ehren und zu lieben und zu achten und zu verteidigen und die Kraft in uns selber anzukurbeln, das noch so kleine Einträge für das Gemeinwohl „LEBEN“ letztendlich nicht vergebens sind und das Leben auf Ewigkeit hin ausgerichtet ist auch wenn es augenscheinlich nicht danach aussieht.Wir Imker verkaufen eigentlich das ewige Leben weil Honig eigentlich ewig hält und es bewiesen ist dass Leute die Honig essen wirklich älter werden und geistig aktiver bleiben und gesünder sind im allgemeinen mit etwas gutem Willen.
Neid ist etwas was viel verderben kann und es scheint kein Kraut dagegen gewachsen zu sein um diese Charaktereigenschaft umzuwandeln. Ich behaupte einmal dass das HONIG kann. Er ordnet den Geist und wandelt den Charakter sodass man wieder angenehm für die Umgebung wird,das gilt auch für konsumieren biologische Nahrung. Die in sich geordneten Moleküle erzeugen beim Konsumieren eine positive Umwandlung des Geistes. Es wurde bewiesen dass Menschen in der Gefangenschaft die Biokost(Honig eingeschlossen) erhielten weniger aggressionsbereit waren und besser Umgangsformen aufgewiesen haben als Menschen die konventionelle nicht biologische Kost erhielten.
Darum freu´ ich mich besonders dass ich mit meinen auf biologischer Basis orientierten Honig anbieten kann und auch etwas dazu beitragen darf für ein besseres Umgangsverhalten miteinander weil doch allgemein besonders bei Schulkinder die Aggressionsbereitschaft im Ansteigen scheint will ich mit meinen Honig ein Zeichen setzen dass wir nicht machtlos sind gegenüber Mächten die uns fertigzumachen scheinen und nur noch auf unsere Resignation warten und den Alltag mit unmenschlichen NORMEN zupflastern wollen die unser Leben derart einschränken das kein Raum mehr bleibt fürs Leben. Da dürfen wir Imker mit unsren Bienen die Fahne hoch halten und sagen das Leben darf Raum haben, und wenn das Leben keinen Raum haben darf dann sollten wir von den Bienen lernen und das Leben in seiner ganzen Fülle wieder in Anspruch nehmen ob es jetzt den Mächtigen passt oder nicht.

Heilerde

Der besondere Tipp – die Heilerde

Heilerde, auch unter Lava-Erde bekannt, ist ein tensidfreier Ersatz für Duschbad und Haarshampoos.
Gepflegtes Haar mit Heilerde

© archiv „die umweltberatung“

Die Heilerde ist eine reine Tonerde aus Nordafrika. Die natürliche Aufnahmefähigkeit der Tonmineralien ist für die gründliche Entfernung von Fett- und Schmutzpartikeln verantwortlich. Der hohe Kieselsäureanteil trägt optimal zur Regeneration von strapaziertem Haar und empfindlicher Haut bei. Die milde reizfreie Heilerde reinigt Haut und Haar besonders schonend und auf natürliche Weise sehr gründlich. Rasch nachfettendes Haar bleibt länger frisch und sauber, trockenes, sprödes Haar wird geschmeidig, die Schuppenbildung geht zurück.

Unter den Namen „Lava-Erde“ ist die Heilerde in Reformhäusern bzw. in Naturkostläden erhältlich. Das Wort Lava bezieht sich auf das lateinische lavare (waschen), und hat nichts mit dem Lavagestein zu tun.

Anwendung:

* Für Gesicht und Körper – Die Heilerde mit warmen Wasser zu einem dickflüssigen Brei verrühren, diesen auf Gesicht und Körper auftragen, 2 – 3 Minuten einwirken lassen und reichlich mit Wasser abwaschen.
* Heilerde eignet sich auch ideal für Umschläge (Verstauchungen, Verrenkungen) Gesichtsmasken (Akne), Allergien, Sonnenbrand und rheumatischen Beschwerden.
* Zum Haare waschen – Je nach Haarlänge die Heilerde mit warmen Wasser zu einem dickflüssigen Brei verrühren, 2 – 3 Minuten quellen lassen und den Brei auf die angefeuchteten Haare geben. Gründlich bis in den Haarboden einmassieren danach mit reichlich Wasser die Heilerde aus dem Haar ausspülen. Bei fettigem Haar und zu Schuppen neigender Kopfhaut Brei 5 – 7 Minuten einwirken lassen, bei Normalisierung wieder auf 1 – 2 Minuten reduzieren Bei trockenem, empfindlichem oder strapaziertem Haar 3 – 5 Minuten einwirken lassen. Bei extrem trockenem Haar kann der Heilerde 1-2 Tl. Klettenwurzelöl beigemengt werden (Vorbeugend bei Spliss und Sprödigkeit).
* Für AllergikerInnen: Heilerde ist reizfrei und hautverträglich, weil sie fei von irritierenden ätherischen Ölen und synthetischen Duft-, Farb-, und Konservierungsstoffen, und frei von synthetischen waschaktiven Tensiden und sonstigen chemisch-synthetischen Zusätzen ist.

2 Drittel der Kiwiernte ist eingebracht

Die geernteten Kiwis sind noch nicht ganz reif, sie müssen noch eine Weile lagern bis sie dann süß und weich werden
Ein Drittel kann man noch etwas dem Frost ausgesetzt lassen und dann erst ernten. Kiwi sind gut lagerbar und halten bis in den Februar-März hinein.
Zum Unterschied zu den
Weingartenkiwis die weniger haltbar sind doch genauso bekömmlich und bei Kinder sehr beliebt

Erdäpfelroulade mit Spinatfülle

(4 Portionen)
Zutaten:
350 g mehlige (Bio)Erdäpfel, 20 g Biobutter, 2 EL (Bio) Dinkelgries,90 g Dinkelmehl(Bio)Kräutersalz, Muskatnuss, 2 (Bio)Dotter
Fülle:300 g (Bio)Spinat, 1 (Bio) Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 2 EL Olivenöl(BIO), Kräutersalz, Pfeffer,
Zubereitung:
Erdäpfel kochen oder dämpfen, heiß schälen und durch die Erdäpfelpresse drücken.
Sofort Butter dazugeben,damit diese schmilzt. Mit Grieß, Mehl, Salz,Muskat und Dotter rasch zu einen Teig kneten. Rasten lassen.
Inzwischen Spinat blanchieren, gut ausdrücken und grob hacken. Zwiebel und Knoblauch hacken, in Öl anlaufen lassen, Spinat dazugeben und würzig abschmecken.
Erdäpfelteig ausrollen(ca 1/2-1 cm. dick), Fülle darauf verteilen und zu einer Roulade einrollen. Mit Klarsichtfolie umwickeln und dann noch in Alufolie einschlagen und in gesalzenem Wasser ca.30 Minuten kochen.Aufschneiden und mit Salat oder Kräutersoße servieren.Es wird empfohlen gleich die doppelte Menge zu machen, denn die Rouladenscheiben schmecken angebraten auch hervorragend.

Nein zu Genprodukten!Die Landwirtschaft muß WELTWEIT ausschließlich auf BIOLOGISCH umgestellt werden um die Erde und dessen Bodenleben zu retten!

25. Oktober 2010 um 21:49 Uhr
bei ANNEwill

Die Gefahr dass wegen der immer teureren Bioprodukte und der billigen Gentech-Lebensmittel der Trend zu nicht Bio gefördert wird,wird immer größer und ist unmoralisch UND rücksichtslos
Gentechnologische -Lebensmittel zerstören das Bodenleben wo bald nichts mehr wächst während biologische Lebensmittel das Bodenleben lebendig halten und keine Mängel an Mineralstoffe und Vitamine aufweisen
Auf jeden einzelnen kommt es an; nicht biologische Gen-Lebensmittel erzeugen Allergien und Immun-Probleme und könnte nicht selten auch unheilbare Erkrankungen nach sich ziehen und noch nicht erforschte psychische Auswirkungen haben auf den Charakter der Menschen.
Die Landwirtschaft muß- wenn wir nicht in einigen Jahren tote Böden haben wollen- wie in Amerika- wo die Gentechnik alles Bodenleben schon zerstört hat ausschließlich biologisch bewirtschaftet werden, Die Energiekonzerne müssen auf Gensaat verzichten wenn es um Biosprit geht, weil Gensaat mit biologisch nicht zu tun hat und darum auch nicht so bezeichnet werden darf.Ausserdem sollten Lebensmittel nicht verbrannt werden.
Den Gensaatfirmen muß verboten werden ihre Produkte zu verkaufen,die Landwirtschaft WELTWEIT muß geschlossen auf biologisch umstellen damit die Rettung von BIO noch erfolgt werden kann.
Gentechnik zerstört das Leben nachhaltig. Nur konsequente Bioumstellung der Konsumenten so wie der Produzenten in der Landwirtschaft ausschließlich auf BIO kann die Erde und die Gesundheit der Kinder in die Zukunft hinein retten.Ansonsten werden die medizinischen Kosten enorm ansteigen und biologischer Landbau wird der Vergangenheit angehören welche das Immunsystem stärkt und den Charakter nachweislich festigt und weniger gesundheitliche Probleme kommen und die Aggressionsbereitschaft senkt und die Drogenbereitschaft abnimmt.
Während nicht biologische Gentechniklebensmittel nicht als wirklichen Lebensmittel bezeichnet werden dürfen weil Gentechindustrie nichtwiedergutmachbaren Schaden anrichten wird ähnlich wie Atomenergie .
Es ist ein Menschenrecht das die Lebensmittelproduktion nicht das Bodenleben derart verdirbt dass das Bodenleben in der Zukunft für tot erklärt werden muß.Auch ist es ein Menschenrecht(Lebensrecht) nicht genveränderte Medikamente auf dem Markt zu erhalten.
der Film: wikipedia.org (Soylent Green) lässt grüßen!!!!!!!!!! und könnte hoffentlich nicht Wirklichkeit
werden.
Österreich hat sich durchgesetzt und es darf kein Gensaatgut angebaut werden, jedoch bei den konventionellen Futtermittel sind Türren und Tore geöffnet, das muß gesetzlich so geregelt werden dass Österreich auch bei der konventionellen Futtermitteleinfuhr GENFREI bleiben darf und muß -nicht nur bei den biologischen Futtermittel.
Österreich soll Bioinsel bleiben was die Genfreiheit betrifft!90 % aller Weltbürger lehnen die Genindustrie ab und trotzdem versucht sich die Genlobby durchzusetzen und die damit verbundenen Probleme zu verharmlosen.

Zitiert von Manfred Grössler
Gentechnik und dessen Auswirkungen auf die Imkerei

gilt in Österreich noch nicht wegen dem Genanbauverbot aber sehr wohl in Deutschland.
Gentechnik und dessen Auswirkungen auf die Imkereien und damit auf alle bestäubungsnötigen Nahrungspflanzen ist ein Thema von zentraler Bedeutung.Der deutsche Erprobungsanbau mit bt-Mais(Bacillus thuringiensis)im Jahre 2005 zeigte, das im Pollen in 35 von 36 Bienenvölkern Verunreinigungen durch Genmais vorkamen; das bedeutet, dass der Anbau von bt-Mais auch die Bienenbrut gefährdet. die Auswirkungen von BT-Maispollen auf die Honigbiene erforscht Prof. Kaatz von der Universität Jena(Deutschland).BEi von Parasiten(Mikrosporidien)befallene Bienenvölker zeigten die bt-gefütterten Völker eine signifikant höhere Abnahme an Bienen und in der Folge eine verringerte Brutaufzucht. Dies ist eine direkte Folge von Pflanzen welche ein ständig wirksames Insektizid eingebaut haben. (Das könnte nicht nur bei den Bienen so sein sondern auch auf die Fruchtbarkeit im allgemeinen auch bei Menschen bei Spermien und Eizellen so sein)die Bienenvolkgefährlichkeit von GMO(Gen-modifizierte Organismen) ist also enorm.Abgesehen von der Kontaminationsgefahr durch Bienenflug(Flugkreis eines Volkes 3-10 Km) sei hier auch auf die Auswirkungenvon GMOs auf die Apitherapie hingewiesen. Ärzte und Heilpraktiker auf der ganzen Welt heilen erfolgreich mit Bienenprodukten. Welchen Wert aber können Honig, Propolis und Pollen, Bienenwachs und Bienengift aus einer kontaminierten Natur behalten? Zur Wichtigkeit der Bienen als Teil einer lebensfähigen Natur und damit auch für den Menschen, sei hier Albert Einstein zitiert“Wenn die Bienen von der Erde verschwinden, dann hat die Menschheit nur noch 4 Jahre lang zu leben.Keine Bienen mehr-keine Bestäubung mehr-keine Pflanzen mehr-keine Tiere mehr-keine Menschen mehr

In Österreich sind wir derweilen noch von diesem Szenario verschont weil GENsaat verboten bleibt jedoch müssen noch bessere Gesetze her um die Biolandwirtschaft noch besser zu schützen!Vor allem die aus dem Ausland eingeführten konventionellen Futtermittel(Pflanzenschutzmittel) sind nicht genfrei.Viele Österreichische Bauern sind BIOBAUERN und füttern genfreies BIOFutter und bewirtschaften mit in Kaufnahme von (anfangs)geringerer Ernte die biologische Wirtschaftsweise.
Das macht sich bezahlt nach einigen BIOLANDWIRTSCHAFT ohne Gentechnik,noch ist es nicht zu spät.

Gentechnik kein Thema für die EU aber Leitfähigkeit des Honigs soll 0,8 Mikrosiemens betragen

Zitiert von der Kronenzeitung heute:

Brüssler Bürokraten legen immer absurdere Normen fest:

EU: Sogar Fassungsvermögen eines Kondoms wird reguliert.
Ein Kondom muss fünf Liter fassen, eine Banane mindestens 27 Millimeter dick sein!Wer das vorschreibt?Die EU, die nicht müde wird unser Leben in Normen zu pressen und sich jetzt sogar den HONIG- und dessen „Leitfähigkeit“ – vornimmt. Die hat nehmlich 0,8 Mikrosiemens pro Zentimeter zu betragen.

„Vor der Gentechnik kann und will uns Brüssel nicht schützen, dafür greift sie aber nach Lust und Laune in unser tägliches Leben ein“, wettert der heimische Öko-Agrarexperte Wilfried Oschischnig angesichts der Flut an absurden EU-Normen.
Beispiel Griller: Da darf der Abstand zwischen den Gitterstäben maximal 20 Millimeter betragen. Oder Äpfel, die mindestens 90 Gramm wiegen müssen; um verkauft werden zu dürfen. Und wehe der Querdurchmesser einer ganz gewöhnlichen Erdbeere beträgt weniger als 18 Millimeter, dann hat sie in Brüssels Augen auch schon nichts mehr in unseren Schüsseln verloren…..

Das kann nur ein Eu_Bürokrat verstehen!

Hagebutten für Hagebuttenmehl…

Habs mal probiert.Hagebutten gesammelt getrocknet und gemahlen.
Über die Hagebutte

Imker fragen Experten:

Verschiedene Fragen bez. Imkern auch für Anfänger:

Eignet sich Blütenhonig als Winterfutter?

Frage: Einige Imker in unserem Verein möchten gerne ihren überschüssigen älteren Blütenhonig zum Einfüttern verwenden. Wie sind die Mischungsverhältnisse Wasser zu Honig? Können die Bienen darauf überwintern? Wie steht es mit der Kristallisation in der Wabe?
Johann Wirich
imkerbaarwest@gmx.de

Antwort:
Älteren Blütenhonig zur Einfütterung zu verwenden, ist eine gute Idee. Nach Untersuchungen der Landesanstalt für Bienenkunde in Hohenheim können die Bienen auf solchem Futter gut überwintern. Die Kristallisationsneigung nimmt wegen der nochmaligen Verarbeitung (Zuckerspaltung) durch die Bienen ab. Bei der Fütterung gibt es zwei Wege.
1. Direktverfütterung des kandierten Honigs
Diese wenig aufwendige Methode bietet sich vor allem an, wenn man so früh damit beginnen kann wie dieses Jahr. Die Bienen brauchen etwas mehr Zeit, den Honig abzutragen, gehen dabei aber hervorragend in Brut. Dafür werden etwas weniger Vorräte angelegt. Den Honig sticht man aus und gibt ihn ins Futtergeschirr, das den Bienen frei zugänglich sein muss. Da sich der Honig häufig verflüssigt, wenn ihn die Bienen belagern, streut man obenauf einen Schwimmer in Form von Hobelspänen, Stroh, Laub oder ähnlichem. Die Eimer mit der jeweils einem Volk zustehenden Restmenge kann man auch einfach in ein Leermagazin über das mit einer Folie abgedeckte Volk stellen. Dadurch muss man nicht allen Honig ausstechen, was doch etwas Mühe macht.
2. Auflösen des Honigs in Wasser
Hierzu muss man den Honig zunächst etwas verflüssigen (Wärmeschrank oder Melitherm ohne Seihtuch). Dann rührt man nur wenig warmes Wasser hinzu, damit die Fließfähigkeit etwas verbessert wird. Circa 2 Liter je 12,5 kg-Eimer Honig genügen. Danach füttert man den Honigsirup in Portionen von maximal 5 Litern wie gewöhnliches Zuckerwasser. Das Problem bei Honigwasser liegt in der leichten Verderblichkeit. Deshalb keine zu großen Mengen anrühren und verabreichen.
Sind die Honigmengen nicht ganz so groß, kann man auch das Zuckerwasser mit Honig aufbessern. Dazu rührt man in das 1:1-Zuckerwasser etwa die halbe Menge des Zuckeranteils flüssigen Honig ein – z. B. 50 Liter Wasser, 50 kg Zucker und ca. 25 kg Honig. Das entspricht dann in etwa der für die Winterfütterung empfohlenen Zuckerwasserkonzentration von 3:2. Bei der Futtermenge pro Volk kommt es letztendlich auf die Konzentration der verwendeten Mischung an. Ich empfehle generell so lange zu füttern, bis die mittleren 5 Waben eines zweiräumigen Volkes gut verdeckelt sind.
Erwähnt werden muss noch, dass bei Honigfütterung die Räubereigefahr ansteigt. Es sollte deshalb immer erst abends gefüttert werden und möglichst alle Völker eines Standes gleichzeitig!
Armin Spürgin
Fachberater für Imkerei
Regierungspräsidium Freiburg
Postfach, 79095 Freiburg
armin.spuergin@rpf.bwl.de

Interessante Lehrmeinung aus dem Internet!
Wir haben sehr viel Honig in den Völkern belassen und versuchen so durch den Winter zu kommen.

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