Wilmas Bienenblog

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Archiv: Februar 2016

Die Weihnachtsbaum-Eibe wurde im Föhren-Birkenwald eingewurzelt!

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Schwarzföhre

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Ameisenhaufen nicht weit vom Bienenvolk.

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Haselblüte

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Verblühte Haselblüten(links) sind für Bienen wertlos sind aber für uns Menschen noch ein guter Grippetee.

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Weinraute(blüht)

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Leberblümchen!

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Palmkätzchen sind erst in der Blühphase für Bienen wertvoll.
Bis dahin gibt es die Bio-Obstblüte.
Also keine unnötige Futterneid-Panik vonwegen Palmkätzchen für die katholische immer noch aktuelle Palmweihe!

» Karl Blecha(SPÖ) fordert beim Pensionistengipfel heute, am 29.Februar ein ökologisiertes humanisiertes Bonus-Malus- System für die Wirtschaft mit Roboter-Wertschöpfungsabgabe und Beamten-Monitoring

http://wilma.fragtsich.eu/?p=23286

°Erwerbstätigkeit ist in Österreich gestiegen!
Blecha(SPÖ): Nachhaltigkeit Reform
-?schrottreife-? Zahlen stimmen nicht!!!
Blecha weiter:

Solange wir genügend Beschäftigung haben ist das Pensionssystem sicher.

Es ist genug geschehen bisher!

Griechische Korruptions-Börsen-Krise hat uns eingeholt!

Reformer ,NEOS, VP, FP-Wirtschaftsbörse-Druck wollen Jüngeren die Pensionen kürzen,und die Alten beschneiden???
Die VP-FP-Neos geforderte Pensionsautomatik  führt zu gefährlichen Sozialabbau

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Blecha:

Fluchtwege wurden bereits geschlossen.Darum sagt SPÖ,daß Pensionen gesichert sind.

Es ist nicht normal eine Pensionsproblematik Reform-kritisch auf den Tisch zu knallen,anstatt Börsen-Reichensteuer einzufordern.

Blecha: Seniorenrat soll beraten,Deckung bei Beamten und Angestellten ist fast zur Gänze gedeckt,bei Pensionen ist der staatliche Zuschuß nur 15%, bei (Pestizid)Bauern fast 50%.
Katholische Forderung:
°Bei Pensionen alle unter einen Hut!
°Weniger nACHHaltige Reform-Bürokratie!

Arbeitsmoral ist gesunken!Arbeitslose mit Reformer und Privatisierer haben die Krise ausgelöst.Jüngere und Alte werden sozial benachteiligt.Problematik wird aber mit den braven gelöst. die jahrelang eingezahlt haben.
Blecha:
Neos redet völligen Unsinn und reformieren mit falschen Zahlen
Pensionsautomatik zwingt zur privaten Pensionsvorsorge,ohne die Armut der Bevölkerung zu berücksichtigen.
Blecha kämpft auch für die Jungen!°Erwerbstätigkeit ist gestiegen!
Blecha: Nachhaltigkeit Reform -?schrottreife-? Zahlen stimmen nicht!!!
Blecha weiter: Solange wir genügend Beschäftigung haben ist das Pensionssystem sicher.Es ist genug geschehen bisher.
Reformer ,NEOS,VP,FP-Wirtschaftsbörse-Druck wollen Jüngeren die Pensionen kürzen,und die Alten beschneiden!

Die VP-FP-Neos geforderte Pensionsautomatik führt zu Sozialabbau.Fluchtwege wurden bereits geschlossen.Darum sagt SPÖ,daß Pensionen gesichert sind.Es ist nicht normal eine Pensionsproblematik Reform-kritisch auf den Tisch zu knallen anstatt eine Börsensteuer durchzusetzen.Blecha kämpft für Junge sowie für Alte.
Nicht allein Blecha fühlt sich in seinem Gerechtigkeitssinn von erpresserischen Reformer beleidigt!

Halbschlittenimplantat Kunstgelenk oder einfach katholisch durch Prävention mit natürlicher Bio-Entschlackung!

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Ursachenerforschung ist besser als  langwierige,mühsame Symptomebekämpfung mit unangenehmen  Begleiterscheinungen!

Durch OP kann sich das Rückengleichgewicht verschieben und Kreuzprobleme können dazukommen,weil durch die OP -Änderung die Bandscheiben besonders belastet werden.

Biokost,Kräutertee,
Grünlippmuscheln und Dolomit,Coralcare,
mit Medikamenten-Pausierung Giftstoffe entschlacken,wirken Gelenk-Knochen-stärkend und können oft eine OP ersparen und abgenützte Gelenke auch im Hüftbereich wieder aufbauen.

Bei Biolandwirtschaft weltweit gäbe es weniger Abnützungsursachen.

Durch Umweltgifte in der Nahrung zerbröseln Kindern die Zähne!

Der Weg des katholischen Österreichs ist richtig!Konsequent Schutzmaßnahmen ergreifen, damit Österreich nicht zur ausweglosen Pufferzone wird!

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Deutschland ist leider bislang nicht bei Österreich mit dabei,
wenn Faymann finanzielle Sanktionen fordert für EU-Länder,die in der Flüchtlingsaufteilung-
Gerechtigkeit säumig sind.

Das Verhalten der EU-Kommission ist empörend.
Faymann(SPÖ):

Wir können nicht tatenlos zusehen,wie sich die Vorjahrssituation wiederholt, womöglich mit noch höheren Flüchtlingszahlen.Die Angriffe seien nicht nachvollziehbar.
Österreich hat vorbildliches geleistet;
daß das nicht anerkannt wird,ist enttäuschend.Die EU-Kommission hat sich daran gewöhnt traurig zuzusehen daß Griechenland die Flüchtlinge durchwinkt.Sie war träge zufrieden, daß sie jemand gefunden hat, der die Ärmel aufkrempelt und geholfen hat.
Sie hat sich träge daran gewöhnt,zuzuschauen, wie alles nicht funktioniert.Daher sei die Kritik, die nun beinah von allen Seiten auf Österreich einprasselt, nicht nachvollziehbar.

Faymann will den Österreich-Asylkurs aber nicht ändern.Er bleibt hart.
Das sei nun die Bewährungsprobe für Österreich.

Von Deutschland nicht unterstützt?

Der Bundeskanzler kritisiert seinerseits aber auch Deutschland, den ehemals so eng Verbündeten und wichtigen Partner in der Flüchtlingskrise.Und damit Kanzlerin Angela Merkel, der Faymann politisch so lange auf Schritt und Tritt gefolgt ist.
Deutschland habe Österreich bei den Forderungen nach einer Streichung der EU-Förderung für jene Staaten,die sich vehement gegen eine faire Quote wehren,nicht unterstützt-so der Kanzler!

Bei Auseinandersetzung beim Gipfel mutig katholische Vermunfthaltung bewahren!

Beim EU-Sondergipfel mit der Türkei am 7. März rechnet Faymann mit einer harten Auseinandersetzung.
Davor kommt allerdings noch EU-Ratspräsident
Donald Tusk,der sich auf eine schwierige Vermittlungsmission auf die Balkanroute begibt,nach Wien.
Die Abwehr-Schutz-Haltung für Österreich steht allerdings schon fest.
Kanzler Werner Faymann bleibt für Österreich bei seiner Meinung.
Die Innenministerin stimmt zu!
Die Maßnahmen greifen.Seit einiger Zeit gelten die Tageskontingente für Flüchtlinge an der Südgrenze.
Die Antragszahlen sollen weiter gesenkt werden.Die Kritik an Griechenland bleibt.Die EU-Außengrenze muß unter besserer Kontrolle gebracht werden.

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Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern!

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Im Retzer Althof kühlen Kopf bewahren und mit guter Aussicht über Wasser halten!

Europäische Bio-Winzer schlagen Alarm.Biowein in Gefahr?
TTIP darf europäische Bio-Standardts nicht gefährden..
Nach Umweltorganisationen, Biolandwirten und Bürgern steigen jetzt auch Europas Bio-Winzer auf die Barikaden.
Sie befürchten das Aus für den Schutz der strengen Bio-Weinbau-Kriterien und die Öffnung zum US-Markt.Mit einer Resulution soll künstlichen Tropfen der Kampf angesagt werden.
Europas Bio-Weinbauregionen wollen die Garantie für Bio-Beerenqualität absichern..Geographische Herkunftsangaben á la Chianti,Champagne,Madeira und Co dürfen für amerikanische Produkte nicht ,,missbräuchlich“ für den Verkauf von Bio-Quatität verwendet werden.
2.Qualitätsunterschiede wie Bio-Spätlese,oder Bio-Trockenbeerenauslese müssen bleiben.Ein Biowein aus dem Gebiet wie Retz(NÖ) oder Wachau muß
bio und qualitätsgesichert bleiben.

Katholische Forderung!

Auszeichnungen nur noch für lebensfreundliche Bioweine!

Die europäischen Qualitätsunterschiede von Bio und konventionell müssen weiter klar deffiniert werden.
Die anspruchsvollen europäischen Normen im Bio-Weinsektor dürfen nicht dem konventionellen Pestizid-überlasteten Freihandelabkommen preisgegeben werden.

Wir brauchen pestizidfreie Schutzzonen für den Bienenschutz.Denn Bienenschutz ist Menschenschutz.

Österreichs strenge Biorichtlinien müssen geschützt werden vor konventionellem US-Freihandelabkommen,welche die Pestizid-Weinwirtschaft der qualitatv höheren Honigbienen-freundlichen,gesundheitsfreundlichen Bio-Weinwirtschaft unterschiedslos gleichstellen will!

Tag der offenen Tür – VinoSPA Landgut Althof – Retzer Land Veranstaltungskalender

http://veranstaltungen.retzerland.at/Event/47250/Tag-der-offenen-Tuer-VinoSPA-Landgut-Althof

Unser Leben sei ein Fest!

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Unternehmer sollen entlastet werden

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Blühmischungen für Bienen und Menschen – eine neue Broschüre | bbl-mv – Aktuell

http://www.biene-oesterreich.at/bluehmischungen-fuer-bienen-und-menschen-eine-neue-broschuere+2500+1135099

Das Anlegen von Blühmischungen auf Ackerrandstreifen ist die effizienteste und am raschesten umzusetzende Methode, um den Honigbienen, Wildbienen, Schwebfliegen und Schmetterlingen wieder den Aufbau arterhaltender Populationen zu ermöglichen.

Besonders reichhaltig vorhandene Wildkräuterblüher an den Ackerrandstreifen besonders in Niederösterreich dürfen nicht mehr rücksichtslos von den Gemeinden gemäht werden und auch nicht mit Glyphosat vernichtet werden, denn der UnKRAUTkiller Glyphosat schadet auch den Menschen wie den Bienen.

Niederösterreich will ohne UnKRAUTvernichter Glyphosat auskommen

Auch wegen der im Vorjahr herrschenden Dürre und den auch von der konventionellen Pestizidlandwirtschaft mitverursachten Klimawandels besteht wegen des rücksichtslosen Mähens der Ackerrandstreifen die Gefahr der Austrocknung und damit der Ausrottung von den so wertvollen Wildkräuter-Blüher die man in der Imkersprache
,, Läppertracht-Kräuter“nennt und nicht allein nur für die Bienengesundheit wichtig ist.

Gentech-Mais hilft nicht gegen Maiswurzelbohrer | bbl-mv – Aktuell

http://www.biene-oesterreich.at/gentech-mais-hilft-nicht-gegen-maiswurzelbohrer+2500+1133616?env=bW9kZT1uZXh0JnBhZ2luZz15ZXNfXzIwJmN0PTI1JmJhY2s9MSZjZD0yNQ

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Gentech-Mais hilft nicht gegen Maiswurzelbohrer

Laut US-Forschern hat sich dieser Ansatz nicht bewährt: Denn mittlerweile ist der Schädling gegen das von der Pflanze produzierte Gift resistent.

„Diese Entstehung von Resistenzen könnte alle Vorteile?, mit denen gentechnisch verändertes Saatgut bisher verkauft wurde, sehr kritisch hinterfragen, schreiben Aaron Gassmann und seine Kollegen von der Iowa State University. Erst im Februar hatte die Maissorte 1507 des Saatgutkonzerns Pioneer für Aufsehen gesorgt, weil die EU-Kommission die Zulassung in allen EU-Staaten angekündigt hat.
1992 wurde der aus Nordamerika stammende Schädling das erste Mal in Europa gefunden, 2002 gingen die ersten Exemplare im heimischen Österreich in die Falle. Seither verbreitete sich der Käfer in allen heimischen Maisanbaugebieten und sorgt für massive Ernteausfälle.

 In Österreich wurden in der konventionellen Landwirtschaft vor allem Neonicotinoide gegen den Schädling eingesetzt, sie wurden allerdings im August 2013 verboten, weil sie im Verdacht stehen, auch Bienen massiv zu schädigen.

Eine andere Strategie wurde in den letzten Jahrzehnten in den USA verfolgt: Dort setzte man auf die „G(ru)ENE Gentechnikund entwickelte Saatgut inklusive Bacillus thurgingiensis. Das Bakterium produziert Giftstoffe, die den Maiswurzelbohrer töten sollen.

Wirkung auf andere Insekten

Davon abgesehen, dass Fruchtfolge auch hinsichtlich anderer Faktoren wie Bodenbelastung die umweltverträglichere Variante ist, würde eine höhere Giftdosis noch die Frage aufwerfen, wie Honigbienen wie Insekten, Schmetterlinge, andere Käfer und Würmer damit zurechtkommen würden.
Denn bisher wurde der Einsatz des gentechnisch veränderten Maises – zuletzt auch in der Debatte über die

Zulassung in Europa – so falsch begründet, dass die Giftdosis derart gering sei, dass andere Insekten keinen Schaden nehmen würden?

Die nun vorliegende Studie führt diese Argumentation ad absurdum.
Pioneer, der Hersteller des in der EU vor der Zulassung stehenden Maissaatguts, betont auf Anfrage, dass das

Unternehmen mit einem anderen Giftprotein arbeitet als in der Studie untersucht. Gleichzeitig räumt der Unternehmenssprecher für Europa, Joszef Mate, ein, dass es immer wieder zu Anpassungen durch die Insekten kommen könne – „das ist der Lauf der Natur“. Auf Feldern mit Pioneer-Saatgut habe man Derartiges aber noch nicht beobachtet.

Ob dann der Einsatz von gentechnisch manipuliertem Saatgut überhaupt noch sinnvoll ist, diese Frage muss baldigst die EU-Kommission demnächst beantworten und beantwortet sich von selbst.Lediglich Lösungen fehlen?
Endlich einzige Lösung:
Biolandwirtschaft weltweit ist in Sicht!

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