Wilmas Bienenblog

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Archiv: Mai 2016

Längster Eisenbahntunnel der Welt ab morgen,1.Juni in Betrieb

http://www.salzburg.com/nachrichten/mobil/sn/artikel/laengster-eisenbahntunnel-der-welt-bald-in-betrieb-198428/

In der Schweiz geht morgen,1. Juni der längste Eisenbahntunnel der Welt in Betrieb, und eine ganze Region hofft auf weniger LKW-Verkehr und mehr Gäste.
Österreich erstickt fast im LKW- Verkehr und sollte wie die Schweiz den LKW-VERKEHR  verpflichtend auf die Schiene
verlagern.

***Bio*** nicht Gift im Weinbau

http://tvthek.orf.at/program/Report/11523134
Im Burgenland geht es wie landesweit in Österreich wieder einmal um die Rettung des pestizid-freien
Bio-Weins. Denn im nördlichen Burgenland geht das ,,falsche Gerücht“ um, daß im Bio- Weinbau gefährliche Bakterien, übertragen von der amerikanischen Rebzikade sich verbreiten. Dagegen plant das Burgenland ohne Prüfung auf Notwendigkeit, jetzt verpflichtende Spritzungen mit Pestiziden anzuordnen. Die Bio-Weinbauern der Umgebung wehren sich aber, weil sie seit vielen Jahren naturnahen Bio-Weinbau betreiben und jetzt um die Bio-Qualität ihrer Produkte fürchten. Warum arbeitet der konventionelle Weinbau europaweit,weltweit immer noch mit hochgiftigen Substanzen, obwohl Konsumenten und Produzenten naturnahe Bio-Lebensmittel-Produkte vorziehen?

Bioweinbauern nicht allein in Burgenland die sich weigern Pestizide zur Vorbeugung der Rebzikade anzuwenden wollen lieber eine Verwaltungssstrafe in Kauf nehmen, als seinen Biowein -Garten mit Pestiziden zu vergiften.

Die Retzer Weintage sind wieder aktuell!Immer mehr Honigbienen-freundlicher Biowein wird angeboten!

http://www.retzer-weinwoche.at/

Heute-Dienstag, 31. Mai – veranstaltungsfrei

Mittwoch, 1. Juni – ab 18 Uhr geöffnet
18:00 Uhr „Jam Session“ be Musikschule Retz
Donnerstag, 2. Juni – ab 18 Uhr geöffnet
20.00 Uhr Tag des Bezirksweinbauverbandes Haugsdorf
mit der „Dorfmusik Hadres”
Freitag, 3. Juni – ab 16 Uhr geöffnet
16.00 Uhr Bezirkstreffen des Pensionistenverbandes
17.00 Uhr „Windmühlenecho“

NACHT IN TRACHT

21.00 Uhr „Mostland Stürmer“
Samstag, 4. Juni – ab 15 Uhr geöffnet
15.30 Uhr Nachmittag Kinderprogramm
18.00 Uhr Tag der Stadtgemeinde Schrattenthal mit der „Feuerwehrmusikkapelle Obermarkersdorf“
18.00 Uhr „Beislkosmonauten“

Sonntag, 5. Juni – ab 11:00 Uhr geöffnet
11.00 Uhr Frühschoppen mit Musik mit der „Gut gemacht Wirtschaft Retz“
15.30 Uhr Nachmittag Kinderprogramm

18.00 Uhr Tag der Stadtgemeinde Pulkau mit der „Trachtenkapelle Pulkau”
Für das leibliche Wohl sorgen:
Die Weinviertler Fleischerei Hofmann mit regionalen Schmankerln wie Veltlinerbeuschl, DAC-Veltlinerwürstel, Surbraten, Schnitzel, gekochtes Rindfleisch mit Semmelkren, Grillhendel und vieles mehr …
die Bäuerinnen des Bezirkes Retz mit Aufstrichbroten und Käse aus dem Bregenzerwald
der Retzer Bauernladen mit Fleisch- und Speckbroten
und das Team von Elmer’s Café mit süßen Schmakerln sowie Kaffee- und Eisspezialitäten

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Fast schon so gut wie Bio!Berglandmilch in Aschbach-Markt (NÖ)verzichten 12.000 Milchbauern auf Gentech-Soja-Futter aus Brasilien

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Katholische Idee:
○Umstellung geschlossen auf pestizidfreies ,,Bio“
○Mit der Überschuß-Milch
Produktion von hochwertigen, hochpreisigen Biokäse!
○Kein Auflagenwahn, wenn sich ein Kleinlandwirt eine Kuh einstellen will
○Besondere Förderungen für Kleinbetriebe, die Bio arbeiten wollen und den Markt vor Ort bedienen.

Wer österreichische genfreie Bioquallität will,muß mit höheren Preisen rechnen;den Qualität hat seinen Preis und der Umweltschutzbeitrag ist es wert für gentech-freie Bio-Milch mehr zu investieren als konventionelle
Qualität bieten kann.Denn nur bei Bio weiß ich,daß das Futter weder mit Gentech- Pestiziden noch mit Gensoja-Futter die Milchqualität beeinträchtigt wird.

Etappensieg: Erneut keine Mehrheit für Wiederzulassung von Glyphosat oekonews.at – Erste Tageszeitung für ERNEUERBARE ENERGIE und Nachhaltigkeit – Zeitung Medium Portal Fachblatt Zeitschrift tagesaktuell Erneuerbare Energien rss xml

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1107053

20.5.2016
GLOBAL 2000 fordert: EU-Kommission muss krebserregendes Pestizid jetzt verbieten.

Wien – Entgegen aller ursprünglichen Erwartungen erreichte der Vorschlag der EU-Kommission, die Zulassung des von der IARC der WHO als „wahrscheinlich beim Menschen krebserregend“ eingestufte Pestizid zu verlängern, keine qualifizierte Mehrheit im Ausschuss der EU-Mitgliedsstaaten. „Dass die Wiederzulassung von Glyphosat auch im zweiten Anlauf keine Mehrheit unter den EU-Mitgliedsstaaten fand, ist ein Erfolg für den Umwelt- und Verbraucherschutz und ein deutliches Signal an die EU-Kommission“, erklärt Helmut Burtscher, Umweltchemiker bei GLOBAL 2000. „Wir erwarten nun, dass die EU nach dem Vorsorgeprinzip handelt und den Stoff vom europäischen Markt nimmt.“

Je länger der Prozess der Wiederzulassung andauerte, desto mehr verdichteten sich die Hinweise, dass im Laufe des Verfahrens gravierende Fehlentscheidungen begangen und Informationen über die krebserzeugende Wirkung von Glyphosat von den Zulassungsbehörden wiederholt heruntergespielt oder aussortiert wurden.

Die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 hat aus diesem Grund gemeinsam mit acht weiteren europäischen Organisationen Anzeige gegen die zuständigen Prüfbehörden und gegen Monsanto erstattet.

„Die berechtigten Zweifel am Zulassungsverfahren und die zunehmenden Belege für eine krebserregende Wirkung haben unter den Mitgliedsstaaten offenbar zu einem Sinneswandel geführt“, erläutert Burtscher. „Das Ergebnis dieser Abstimmung läutet nun hoffentlich das endgültige Aus für den Unkrautvernichter ein. Ein Stoff, der in der landwirtschaftlichen Anwendung erwiesenermaßen und beim Menschen und Tieren höchstwahrscheinlich Krebs erzeugt, hat nichts in unserer Nahrungskette und unseren Körpern verloren. Wir erwarten nun, dass die EU nach dem Vorsorgeprinzip handelt und das krebserregende Pestizid vom europäischen Markt nimmt“, so Burtscher.

Idee gegen das Öko-Bio-Bauernsterben: Staatliche Anstellung von Öko-Bio-Bauern mit fixen, regelmäßigen Gehalt!Keine Förderungen mehr für umweltschädliche Landwirtschaft!Alle Landwirtschaft weltweit auf die Öko-Bio-Schiene!Keine Grundwasserbelastung und keine Gesundheitsbelastung mehr und kein Bienensterben mehr!

http://orf.at/m/stories/2341869/

Öko-Bio-Bauern sollten ohne Not und ohne Sorgen
mit Freude die ökologische Biolandwirtschaft betreiben.

Darum meine  zündende Idee,
die den Ökobauernstand retten wird:

Öko-Bio-Bauern sollten staatlich angestellt werden mit fixen, regelmäßigen Gehalt.
Dafür gibt’s Öko- und Bioquallität. Das  Betteln um verbürokratisierte
Förderungen  sollte ein Ende haben.
Wer keine Existenzängste hat, betreibt mit Freude eine Öko-Bio Landwirtschaft,die kostengünstige Quallitätsnahrungsmittel Öko und Bio produziert.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/milchgipfel-landwirtschaftsminister-christian-schmidt-verspricht-bauern-schnelle-hilfe-a-1094789.html

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