Wilmas Bienenblog

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Archiv: März 2015

Hufeland Klinik für ganzheitliche immunbiologische Therapie

http://www.hufeland.com/de/

Bärlauchsalz mit frischem Bärlauch:

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…Bärlauch reguliert den Blutdruck und erhält das Erinnerungsvermögen!

Neue Erkenntnisse zum Salz.Besonders Kräutersalz nützt dem Kreislauf! und schadet nur ,,in großen Mengen“ Herz und Gefäße,Nieren und Blutdruck.Salz stärkt die lokale Immunabwehr . „Mit dem Salzspeicher ist die Haut in der Lage, sich gegen Infektionserreger zu schützen“, erklärt Jonathan Jantsch von der Universität Regensburg, einer der Studienautoren. Das Salz aktiviere die Fresszellen, die Krankheitserreger vernichten, schreiben die Forscher im Fachjournal „Cell Metabolism“.
Derzeit nimmt ein Mensch durchschnittlich zehn Gramm Salz pro Tag zu sich – etwa doppelt so viel wie von der WHO empfohlen.

Faymann(SPÖ) beim Dreiländertreffen mit Kroatien und Slowenien: Gegen Atomsubventionen(beharrt auf Klage gegen Hinkley Point) aber für Ökoenergie

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Für weltweit Biologische Landwirtschaft,auch Haushaltsgifte in Haus und Garten möglichst meiden…

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Fipronil-Insektengift und drei weitere Bienengifte dürfen in der (Bio)Landwirtschaft Gott sei Dank nicht mehr angewendet werden, in der Haushalt-Schädlingsbekämpfung wie als Insekten-Ameisen-Ausrottungs-Mittel ist der Todesstoff weiter erhältlich?Haushalts-Schädlingsbekämpfungsmittel mit Fibronil sind krebserregend für Menschen,aber auch für Fische und Vögel schädlich.
Bio-freundliche EU-Experten wollen aber nun vermehrt hoffentlich alle krebserregende Bienengifte in chemischen  Pflanzenschutzmittel wie die schädlichen Neonicotinoide weiter verbieten. Das wäre ganz einfach,indem  endlich weltweite Bio-Landwirtschafts-Kriterien überall verpflichtend geltend werden.

Die Bienen sind in Gefahr

Umso wichtiger ist es, entschieden gegen das akute Bienensterben vorzugehen. Die industrielle Landwirtschaft richtet laufend großen Schaden an: Der Einsatz giftiger Chemikalien und der Fokus auf Monokulturen bedrohen nicht allein den Fortbestand ganzer Bienenvölker und der nützlichen Insektenwelt,sondern bedrohen immer mehr die Gesundheit von uns Menschen.

BESSER gesundheitsfreundlich, bienenfreundlich ,,Bio“!!!

Setzen wir jetzt auf eine bienenfreundliche Landwirtschaft: Unterzeichnen wir die Petition für weltweit Bio-Lebensmittel-Produktion!

Energieversorger ,,Ökostrom“ will im Mai gegen EU- Billigung von Atomkraft-Subventionen klagen,Anti-Atombevölkerung weltweit,europaweit sensibilisiert und voller Hoffnung auf eine Atomstrom-Abrüstung..

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Wien.
Aus der Sicht der österreichischen Bundesregierung ist Atomenergie nicht förderwürdig.Atomenergie  sei keine moderne Technologie, sie sei gefährlicher und teurer als alle  bekannten Energieproduktionen, und sie sei ineffizient,verkündete der Bundeskanzler(SPÖ) zur
,,Wiener Zeitung“.
Die Regierung plant daher eine Klage  gegen die Entscheidung,der EU-Kommission, Staatsbeihilfen des Vereinigten Königreiches in Höhe von rund 22 Milliarden Euro an die Betreiber des geplanten Atomkraftwerkes Hinkley Point C zu genehmigen und gegen den Versuch der EU mit England eine Atom-Renaissance einzuläuten…
Auch Luxemburg will (wie Österreich) gegen die Atomsubventionen mit europäischen Steuergeldern der EU-Bürger+innen beim Europäischen Gerichtshof(EuGH)klagen.
Als erster österreichischer Öko-Strom-Energieversorger legt die Ökostrom-AG Nichtigkeitsbeschwerde gegen die Erweiterung der AKW ein.

Technologie ohne Zukunft

Die Klage wird von Becker Büttner Held, einer führenden deutschen Kanzlei im Energierecht begleitet und voraussichtlich Mitte Mai 2015 gemeinsam mit den deutschen Stromversorger Greenpeace Energy und mehreren deutschen Stadtwerken eingebracht.
Lukas Stühlinger, im Ökostromvorstand für die Stromproduktion zuständig, kritisiert mit dem europäischen Antiatomvolk, daß mit dem Projekt eine gefährliche Technologie ohne Zukunft subventioniert wird und sieht damit einen Verstoß gegen das europäische Wettbewerbsrecht samt ethisch-katholosch-religionsgeschützter Lebensfreundlichkeit.

Die Entscheidung habe zudem Signalwirkung auf die geplanten AKW-Objekte in Ungarn(Paks II) und die Ausbau-Atom-Zukunft Tschechien(Temelin,Schließung oder Laufzeitverlängerung von Dukovany)nahe unserer österreichischen Grenze.

Die EU-Kommission versuchte Die Atom-Renaissance -Beihilfenentscheidung mit dem Euratomvertrag der Europäischen Gemeinschaft von 1957 fadenscheinig zu begründen,aber gerade dies beweise,daß es sich um eine veraltete und gefährliche Technologie handle, die sich in den vergangenen 60 Jahren weder als sicher, noch als marktfreundlich erwiesen hat, kritisiert Stühlinger.

Im Deutschen Bundestag ist erst am 11 März ein Antrag der Grünen gescheitert, der die Bundesregierung Deutschland auffordert,gegen die von der EU-Kommission gebilligte Atomrenaissance samt Atom-Beihilfen vorzugehen.
Zuvor hatte der deutsche Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel Widerstand gegen milliardenschwere EU-Subventionen für Kernkraftwerke wie in England angekündigt.

Heftige Umweltproteste zuerst von Österreich gefolgt von Deutschland wurden hervorgerufen, weil die EU-Kommission damals  unter Präsident Jose Barroso im Oktober 2014 -_kurz vor Beendigung seiner Amtszeit – die umstrittenen  britischen Staatsbeihilfen für den AKW-Zubau in Hinkley Point im Südwesten über allen Welt&EU-Volkswillen hinweg ungesetzlich genehmigte.Mit dem Objekt will England künftig gefährliche 7 % des Strombedarfes  decken.

Das geplante Kernkraftwerk Hinkley Point liegt an der Südwestküste von England in der Grafschaft Somerset.Zusätzlich zu den seit 1965 bestehenden Anlagen Hinkley Ponit A(stillgelegt) und Hinkley Point B(in Betrieb) sollen mit den
Kraftwerksblock C zwei weitere Reaktoren entstehen.Es wäre dies das erste AKW-Bau-Objekt in England seit mehr als 20 Jahren und der erste Reaktorbau in Europa seit der Fukushima-Kathastrophe im März 2011, die mehr als 20.000 Todesopfer forderte.

Der grüne EU-Abgeordnete Michael Reimon kritisierte im EU-Parlament, das britische AKW würde garantierte 11,5 Cent pro KW auf 35 Jahre inklusive Inflationsanpassung erhalten, während ein österreichisches Öko-Windkraftwerk nur 9,3Cent für 15 Jahre bekommen könne.,,Eine massive Wettbewerbsverzerrung im Energiebereich“.

2015 Internationales UNO-Jahr des (Bio)Bodens:

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Anlässlich des internationalen UNO-Jahres des (Bio)-Bodens rückt die Bedeutung des Lebensraumes:
,,Bio-Boden“ als Quelle unserer gesunden Bio-Nahrungsmittel verstärkt in den Mittelpunkt.

In einem Quadratmeter lebendigen Bio-Boden mit einer Tiefe von 30 cm leben rund 80 Regenwürmer,50 Spinnentiere,Asseln und Schnecken,Tausendfüßler,Hunderte Käfer und Larven,tausende Borsten-und Rädertiere,Hunderttausen Milben und Milliarden von Pilzen und gesunden Bakterien.Damit kommt der Lebensraum ,,Bio-Boden von Artenvielfalt und Menge dem tropischen Regenwald gleich.
Ein gesundes Bio-Bodenleben versorgt die Bio-Pflanzen optimal Nährstoffen.
Darum ist es wichtig diesen Bio-Boden nicht mit Pflanzenschutzgiften
(Herbizide,Fungizide usw.)und Kunstdünger ect. zu kontaminieren und ein gesundes Bodenleben damit zu gefährden.

Diese Toilette wandelt Urin in Elektrizität um

http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/app__CORE/sendung_id__15/is_video__1/story_id__442273/story.phtml

Bienensterben lässt sich stoppen: Krebserregende Herbizide – Verbot gefordert und weltweit verpflichtender Umstieg auf gesunde Biolandwirtschaft =das Gebot der Stunde!

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/krebserregend-monsanto-fordert-widerruf-901853448504.php

Dave Schubert, Leiter des zellulären Neurobiologie-Labors am Salk Institut für biologische Studien in La Jolla (Kalifornien, USA) erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur „Reuters“, dass „es eine Reihe von unabhängigen, veröffentlichten Manuskripte (gebe), die eindeutig zeigen, dass Glyphosat (…) Krebs und Tumorwachstum fördert.“ Daher sollte das Herbizid seiner Ansicht nach umgehend verboten werden. 

Einsatz von Glyphosat in der konventionellen Landwirtschaft weit verbreitet

Glyphosat ist ein Breitbandherbizid,und krebserregendes Bienengift mit derzeit dem höchsten Produktionsvolumen aller Herbizide.

Es wird laut Angaben der Forscher in mehr als 750 verschiedenen Produkte für die Land- und Forstwirtschaft, aber auch für Heimanwendungen eingesetzt. Rückstände des Herbizids lassen sich nach dem Sprühen in der Luft, im Wasser aber auch auf Lebensmitteln feststellen, berichten die IARC-Wissenschaftler weiter. Auch sei Glyphosat in Blut und Urin von Landarbeitern festgestellt worden. Der Einsatz des Herbizids habe sich mit der Entwicklung gentechnisch veränderter Glyphosat-resistenter Pflanzensorten stark erhöht. Doch nicht nur auf Feldern mit „Roundup ready“-Pflanzen kommt Glyphosat zur Unkrautvernichtung zum Einsatz. Die konventionelle Landwirtschaft, Privatmenschen und auch die Städte und Gemeinden greifen ebenfalls häufig auf das Herbizid zurück. Die nun erfolgte Bewertung durch die IARC als „wahrscheinlich krebserregend“ sollte hier zum Umdenken anregen – daher vermutlich auch die umgehende Reaktion von Monsanto.

http://m.rp-online.de/leben/gesundheit/news/neue-pruefung-von-glyphosat-von-monsanto-gefordert-aid-1.4975012

Die Einschätzung der WHO zeige, dass das „allgegenwärtige Allzweck-Ackergift“ anders als vom BfR beurteilt alles andere als „harmlos“ sei, erklärte der Grünen-Experte Ebner. „Die zuständigen Behörden, allen voran das BfR, müssen ihre offensichtlich unzulänglichen Risikobewertungen überarbeiten.“ Das laufende EU-weite Neuzulassungsverfahren müsse „von Grund auf neu aufgerollt werden“. Der grüne Europaabgeordnete Martin Häusling forderte, die EU-Kommission müsse dafür sorgen, dass die „einseitig zustande gekommene Bewertung“ des BfR kritisch von der zuständigen EU-Behörde EFSA überprüft werde.

Bio-Becherkuchen-Rezepte

http://www.krone.at/Familie/Tipps_und_Rezepte_fuer_kreative_Becherkuchen-Schnell_und_gut-Story-438677

WINDPARK ERÖFFNET Niederösterreich will bis 2015 energieautark sein

http://www.krone.at/Familie/Niederoesterreich_will_bis_2015_energieautark_sein-Windpark_eroeffnet-Video-376513

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