Wilmas Bienenblog

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Anti-Atom-Neuheiten von Österreich, Europa und weltweit!

Atommüll sorgt für Aufregung
°wie von tschechisch-(europäischen) Umweltschützern aufgedeckt wurde,hat Tschechien ein Endlager für radioaktiven Abfall aus den Atomkraftwerken gefunden.
Der mögliche Standort ist eine Mine im Berg Kravi Hora, nur rund 70 Kilometer Luftlinie von Retz.Es sollen Entschädigungen in Euro-Millionen an die Bevölkerung des Gebietes ausbezahlt werden.
Auf Bundesebene gibt es bereits Gespräche.Derzeit lagern die ausgebrannten Brennstäbe in Containern bei den Atomkraftwerken Temelin und Dukovany
Quelle Bezirksblatt 12.Nov.2012

Pernkopf will Atom-Ausbau Tschechiens stoppen
Atommüllendlager wird klar abgelehnt

Ein Atommüll-Endlager, das 50 Kilometer nördlich von Laa an der Thaya geplant ist, lehnt Pernkopf jedenfalls ab. Damit würden nicht nur enorme Kosten auf nachfolgende Generationen übertragen werden, eine Studie der Umweltschutzorganisation Global 2000 zeige auch Risiken für Niederösterreich. In einem Brief fordert Pernkopf den tschechischen Umweltminister daher auf, das Land in die Ausbaupläne einzubinden und grenznahe Gemeinden umfassend zu informieren.

Die Bürger von Tschechien(Bukov) haben am Samstag den 12.1.2013 mehrheitlich(55%) gegen den Endlagerstandort Kravi Hora gestimmt.
Die Atomlobby des tschechischen staatlichen Unternehmen´s „Diamo Geam“ will aber den Kampf nicht aufgeben die Atommülllagerungspläne durchzusetzen und will diese Abstimmung nicht anerkennen.Atommüll strahlt ca.240.000 Jahre lang.

***China baut weiter – Größtes Atomkraftwerk der Welt***???
Nach knapp zwei Jahren Pause wird an der Baustelle in der ostchinesischen Provinz Shandong weitergearbeitet? Das Kernkraftwerk, welches dort gebaut wird, soll das größte der Erde werden? Die Bauarbeiten wurden nach der Atomkatastrophe in Fukushima gestoppt.


AKW Temelin soll ausgebaut werden

Pühringer: „Keine Lehren aus Fukushima gezogen“
„Wir werden weiter alle Möglichkeiten ausschöpfen, um das gefährliche Energie-Mittelalter an unserer Grenze zu beenden“, kündigte der Landeshauptmann an. Er sei bereits mit Umweltminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP) in Kontakt, um mögliche Schritte zu prüfen.
Berlakovich: „Massiver Rückschritt“
Anschober kündigt rechtliche Schritte an
Kritik auch vom BZÖ
Umweltorganisationen kritisieren UVP-Verfahren
http://ooe.orf.at/news/stories/2567746/

Unterlassungsklage gegen Temelin gescheitert (ooe.ORF.at)
Temelin: Weitere Schritte prüfen (ooe.ORF.at)
Wieder Standortsuche nach Atommüllendlager (ooe.ORF.at)

Österreich empört über Temelin-Ausbau

Rückschritt

„Sehr enttäuscht“ zeigt sich Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP). „Offensichtlich hält Tschechien daran fest, energiepolitisch weiter zu den Letzten von gestern zu gehören“, kritisiert er. Die tschechische Regierung stelle damit bedauerlicherweise unter Beweis, dass die Lehren aus Fukushima spurlos an ihr vorbeigegangen seien.

Auch in Wien regt sich Widerstand: Umweltminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP) sieht in dem Ausbau einen Rückschritt in der gesamten Energie- und Umweltpolitik. Außerdem mahnt er: „Die Bedenken der österreichischen Bevölkerung dürfen nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden.“

Dienstag 12.März 2013 frei nach Kronenzeitung heute:
Mit einer Schweigeminute gedachte Japan am Montag der mehr als 19.000 Opfer von Beben,Tsunami und Fukushima-Katastrophe vor 2 Jahren.Der damals beschlossene Ausstieg aus der Atomkraft darf nicht wie von Neo-Ministerpräsident Shinzo Abe geplant bis 2040 rückgängig gemacht werden!
Japans Rückkehr zur Atomkraft darf nicht besiegelt werden.Atomkraft ist eine zu gefährliche und zu teure Engergiegewinnungsmethode die ALLES Leben auf der Erde gefährdet.

frei nach Kronenzeitung 24.3.2013
Renaissance der Atomkraft?
Engländer setzen weiter auf den Ausbau der brandgefährlichen Atomenergie?
Obwohl die Briten die bestehenden Atomkraftwerke – wie den Uraltmeiler von Seelafield – bei Schlechtwetter nicht im Griff haben, setzen die Engländer weiterhin auf Atomkraft?
Tschernobyl hin, Fukushima her?
1957 wurde erstmals der Uralt-Reaktor „Windscale“durch einen katastrophalen Brand und dann durch häufige radioaktive Störfälle bekannt.Um von der atomaren Gefahr abzulenken, wurde das Atomkraftwerk kurzerhand in „Sellafield“umbenannt.
Diese Woche mussten Teile der Atomanlage rasch abgeschaltet werden:Der Wintereinbruch in Nordengland erzwang den Notbetrieb.
Trotz der innerhalb von Europa angestrebten Energiewende hin zu erneuerbarer Energien bleibt LONDON stur?
In Sachen Atomenergie versteht sich die Engländer auch mit Frankreich(französichen EdF-Électricité) gut?
Obgleich 1995 der letzte Reaktor errichtet wurde, erfolgte nun der Spatenstich für den Bau zweier neuer Druckwasserreaktoren in Hinkley Point?
Wird damit Großbritannien die Abhängigkeit des Landes von der Atomenergie um Jahrzehnte fortsetzen?
„Das wäre ein Schritt in die falsche Energie-Richtung“,kritisiert Greenpeace!
Ausserdem besteht der Verdacht, dass der Atomkraft-Erneuerungsstart SUBVENTIONIERT wird mit unseren Geldern der Allgemeinheit – von uns Bürgern- die gegen Atomenergie sind, das ist rechtswidrig!
GREENPEACE-Apell:
Wir bezweifeln, dass diese Atomkraft-Subventionen den EU-Wettbewerbsregeln entsprechen, und fordern die Weltregierung(einschließlich der einzelnen Nationalstaaten) auf, diese massive Atom-Wiederbelebung zu prüfen.


In der Kreisstadt Ceske Budejovice (Budweis) steht Monika Machova-Wittingerova von der Umweltschutzorganisation Mütter Südböhmens (Jihoceske Matky) an der Spitze des Kampfes gegen das Atomkraftwerk von Temelin. Atomenergie habe immer schädliche Folgen für die Umwelt, sagt sie: „Und natürlich lässt sich das Risiko eines schweren Zwischenfalls nie ganz ausschließen.“

Ernste Fragen“

Der tschechische Außenminister Karel Schwarzenberg hat Zweifel bezüglich des geplanten Ausbaus des südböhmischen Atomkraftwerks Temelin. In einem Interview mit der Tageszeitung „Pravo“ (Samstag-Ausgabe) sagte er, es gebe hier „viele Fragen“, beispielsweise jene, „ob es in veränderten ökonomischen Umständen überhaupt Sinn hat, Temelin auszubauen“.

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Tickende Zeitbombe im Ärmelkanal


Ein unbemanntes, ferngesteuertes U-Boot hat einem Kamerateam des deutschen Südwestrundfunks (SWR) brisante Bilder aus dem Ärmelkanal geliefert: Auf dem Meeresboden sind unversehrte Fässer mit radioaktivem Abfall zu sehen. Laut offizieller Darstellung sollten die Fässer längst verrostet und unschädlich geworden sein.

Wie aus Berichten der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hervorgeht, wurden von Großbritannien und Belgien zwischen 1950 und 1963 17.244 Tonnen (etwa 28.500 Fässer) mit schwach bis mittelradioaktiven Abfällen im Unterwassergraben Hurd Deep nordöstlich der britischen Kanalinsel Alderney versenkt, berichtete der „Spiegel“ (Onlineausgabe) am Donnerstag.
Der Atommüll stammt aus europäischen Krankenhäusern und Kernreaktoren. Die Verstrahlung des Materials in den britischen Fässern entspricht laut IAEA-Angaben 58 Billionen Becquerel, jene der belgischen 2,4 Billionen Becquerel Alpha-, Beta und Gammastrahlen. Die Einheit ist ein Maß für die Radioaktivität eines Stoffes. Je höher der Becquerel-Wert, desto mehr Atomkerne zerfallen pro Sekunde. Der EU-Grenzwert für Trinkwasser liegt bei zehn Becquerel pro Liter.
„Noch viel mehr da unten“

Doch anders als von der IAEA behauptet, seien die Fässer nicht verrostet, so dass ihr Inhalt bis zur Unschädlichkeit verdünnt wurde, heißt es in dem SWR-TV-Bericht. Vielmehr geben die teils erhaltenen, aber löchrigen Fässer Radioaktivität ab, wie die neuen Aufnahmen des SWR-Filmteams nahelegen. Sie zeigen in 124 Meter Tiefe, wenige Kilometer vor der französischen Küste, zwei solche Atommüllfässer.

„Wir denken, dass noch viel mehr unversehrte Fässer da unten liegen“, wird der Journalist Thomas Reutter im „Spiegel“ zitiert. Es wäre sehr unwahrscheinlich, dass man bei dem Tauchgang ausgerechnet die beiden einzigen unbeschädigten Fässer entdeckt habe.
„Hohes Gefährdungspotential“

Auch an anderen Stellen, an denen bis in die 80er Jahre Atommüll im Atlantik versenkt wurde, sollen laut IAEA Tausende Fässer aus aller Herren Länder, darunter auch aus Deutschland, lagern – auch hochradioaktiver Abfall. Demnach spricht sich – mit den Recherchen konfrontiert – der IAEA-Meeresexperte Hartmut Nies für die Bergung der Fässer aus, heißt es in einem Bericht der „Berliner Zeitung“.


Auch die Grünen im deutschen Bundestag fordern das laut SWR. „Ich glaube, dass diese Fässer in dieser geringen Tiefe ein hohes Gefährdungspotenzial darstellen“, so Sylvia Kotting-Uhl gegenüber dem SWR. Britische Behörden lehnen die Bergung demnach ab. Greenpeace hatte auf ähnliche Funde bereits im Jahr 2000 erfolglos hingewiesen. Die Umweltorganisation sieht Zusammenhänge mit Krebserkrankungen bei den Küstenbewohnern.
TV-Hinweis

Arte zeigt am Dienstag, 23. April, ab 20.15 Uhr einen Themenabend „Endlager Meeresgrund“.
Keine Hinweise auf Verseuchung

Die deutsche Bundesregierung erklärte laut „Spiegel“ im August 2012 auf die Anfrage „Endlager Meeresgrund“ der grünen Fraktion: „Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) führt im Rahmen der Radioaktivitätsüberwachung in der Nordsee regelmäßig Monitoringfahrten durch, bis in den Ärmelkanal führten diese zuletzt im August 2009.“ Die Überwachungsdaten enthalten demnach keine Hinweise auf Emissionen aus den Versenkungsgebieten.

Tschechiens Atomloby-Minister Thomas Podivinsky setzt immer noch auf gefährliche Atomkraft?
Tschechiens Umweltminister Thomas Podivinsky setzt mit der europäischen Atomloby immer noch auf Atomkraft obwohl die Atomenergie weltweit an Bedeutung verliert wegen der hohen Kosten und der nachhaltigen Gefährlichkeit.

Prag/Wien – Tschechien hält mit aller Kraft an den gefährlichen Atomausbauplänen fest?

Der neue Umweltminister unterstützt sogar den Ausbau des Reaktors Temelin, obwohl Temelin zu einer der pannenanfälligsten Atomkraftwerken zählt ist ein 3. und 4 Block in Temelin wirklich geplant?

Das wäre ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Würde man versuchen, die Energie der beiden bestehenden Blöcke von Solarkraft zu ersetzen, bräuchte man dafür, so Thomas Podivinsky, eine Fläche von 50.000 Fußballfelder.Da hat er aber nicht Neben-Umweltkosten gerechnet die man sich erspart wenn Atomkraft wegfallen würde; Lagerung, Uran usw. Gefährlichkeit gegen die Gesundheit usw.und was Solarkraft gewinnbringend jetzt schon weltweit einbringt.

Staatliche Milliardenzuschüsse dürfen nicht mehr in Reformzeiten wie diesen in Atomkraft investiert werden.

Es ist höchste Zeit, daß Tschechien, aber auch die restlichen Eu-Staaten in der ganzen Welt endlich beginnen, aus dieser Risikotechnologie auszusteigen und unser Steuergeld in umweltfreundliche Energie aus Sonne und Wind effiziente Heizsysteme und kluge Dämmung usw. zu investieren. betont auch Grüne-Sprecherin Eva Glawischnig zum Bekenntnis von Thomas Podivinsky.

Atomenergie verliert jedoch weltweit an Bedeutung:

Weltweit ist die Atomkraft mittlerweile am absteigenden Ast -das geht aus dem aktuellen „World Nuclear Industry.Statur Report“hervor.

Lieferten im Jahr 1993 noch 430 Reaktoren rund 17 Prozent des globalen Strombedarfs, arbeiten ende 2012 NUR noch 375 Meiler,deren Stromanteil bei zehn Prozent lag.

Vor allem aus wirtschaftlichen Gründen werden, so die Autoren des Reports, immer weniger in Atomkraft investiert.

Und auch die Rating-Agenturen haben Unternehmen der Atombranche bereits abgewertet.

Empörung in Österreich mit anderen AKW-Gegner weltweit : Neuen Vorstoß der Atomloby?Atomkraft-Ausbau soll subventioniert werden?

Geheimdokument beweist?:

Europa will Bau von Atomkraftwerken erleichtern?Österreich und andere atomfreie und atomgegnerische Staaten sind empört!!!!!!!!!!!!!!!!!!

In Europa droht eine neue Ausbauwelle der Atomkraft ?-Europa will das fördern und will staatliche Euratombeiträge erhöhen?Ein Geheimpapier von 54 Seiten, das der „Kronenzeitung“ vorliegt besagt dass die Europäische Union als Ziel den Ausbau der Atomenergie hat?

Hintergrund des Pro-Atom-vorstoßes der EU-Kommission: Die Atomlobby aus einigen EU-Staaten, allen voran Großbritannien,aber auch Frankreich, Finnland, der Slowakkei, Polen und Litauen, planen den Bau neuer Atomkraftwerke, die sich aber wirtschaftlich nicht rechnen.Deswegen wollen die Staaten den Bau und den Betrieb der Atomkraftwerke mit massiven Staatshilfen stützen????????????Die bestehenden Eu-Regelungen erlauben das nicht.Deshalb sollen sie jetzt geändert werden?????????

Nicht nur in Österreich hat der EU-Vorstoß breite Empörung ausgelöst!

Der Schlag ins Gesicht der Atomgegner löst heftige Wellen der Empörung aus.

Greenpeace und Grüne-Politikerin Eva Glawischnig forderten den österreichischen EU-Kommissar Johannes Hahn umgehend auf, in Brüssel dagegen aktiv zu werden.

„Kommissar Hahn muß das verhindern!“

Eva Glawischnig: Es droht eine gefährliche Fehlentscheidung.Seit Fukushima ist endgültig klar: Atomkraft kann nie sicher sein.

Die Pläne der Atombefürworter in der Eu-Kommission sind ein Irrweg.Dadurch würden Neubau und Betrieb von Atomkraftwerken mit Milliarden Euro an staatlichen Subventionen fordern vom Volk, dass sich mehrheitlich gegen Atomkraft ausgesprochen hat.Jetzt ist Österreich(EU-Kommissar Johannes Hahn) mit anderen atomfreien Staaten gefordert den Atomplänen der EU-Kommission eine eindeutige Absage zu erteilen.Gemeinsam mit Deutschland muß eine Mehrheit unter den EU-Kommissaren/und INNEN geschmiedet werden, um die gefährlichen und skandalösen Pläne der Atomlobby zu stoppen.

Auf Regierungsebene kündigen die beiden zuständigen Minister Berlakovich und Mitterlehner Widerstand an.

Berlakovich fordert Kostenwahrheit bei der Atomenergie weil Todesenergie keine Zukunft haben darf.

Wirtschaftsminister Mitterlehner bekräftigt ebenso sein Nein zu den Kommissionsplänen:

Österreich ist mit allen anderen atomfreien Staaten gegen jede Art der Förderung von Atomkraftwerken-Neubauten auch nicht unter den verlogenen Deckmantel dass Atomenergie eine CO2-arme Technologie wäre.Atomenergie ist KEINE Klimaschutzmaßnahme sondern klimafeindlich im ärgsten Maße!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Faymann: „Österreich ist Speerspitze der Atom-Gegner“

Eine Kampfansage richtete Bundeskanzler Faymann an den Vorstoß der Atomlobby: Österreich werde bei der Gegnerschaft an der Spitze stehen.

Er wolle sich mit Johannes Hahn innerhalb der Eu-Kommission gegen solche Atomausbau- Pläne einsetzen.

Kanzler: „Wir sind kein gallisches Dorf“ …

Österreich sei mit seinem Standpunkt kein „gallisches Dorf“, kontert der Kanzler gleich von vornherein allfälligen Spott der Atomlobby.

Faymann verwies in dieser Problematik auf andere EU-Staaten, allen vorran das neue Deutschland, das in der Atomfrage umgedacht hat.

nach dem Unglück von Fukushima und den zahlreichen AKW-Pannen weltweit jährlich muß man schon ein großer Zyniker(..oder von Sinnen) sein, um Kernenergie in Europa zu fördern.

Brüssel versteht die Aufregung nicht, wiegelt ab und redet um den heißen Brei herum, ohne wirkllich zu dementieren.

Die EU-Kommission möchte in keiner Form zu Subventionen für Kernkraft ermuntern, putzt sich der Sprecher von Wettbewerbskommissar Almunia ab und schiebt die Verantwortung den Nationalstaaten in die Schuhe???????????????

„Es liege an den Mitgliedsstaaten ihren eigene Energiereform festzulegen“

…ignoriert aber die große Schar der weltweiten Atomgegner und allen voran die Jugend und der alternativen Bewegung weltweit, die eine sorgenfreie atomfreie Zukunft anstreben.

Gleichzeitig wird atomfreien und gegen Atom eingestellte Staaten wie Österreich der Austritt von Euratomvertrag verweigert.

Wäre Euroatom wirklich ein Garant dafür dass nach und nach ein Atomkraftwerk nach dem anderen in Europa und weltweit abgebaut abgerüstet oder wie Zwentendorf(Österreich)umgerüstet werden würde, wären Gelder dafür sinnvoll eingesetzt.

Störanfällige Schrottreaktoren gehören nach und nach zugesperrt und abgebaut und durch Alternativenergie ersetzt.Dass der Abbau von Atomkrafwerken etwas kostet ist leider eine Tatsache.Es wäre aber eine Investition in die Zukunft an die kein Weg vorbeiführt und der früher oder später gegangen werden muß.

Es müsste einen verbindlichen Vertrag geben, dass Euratomgelder wirklich für den NACHHALTIGEN „Abbau und die Abrüstung von Atomkraftwerken verwendet werden muß und dieser Vertrag müsste verbindlich sein für alle weltweit.Ansonsten sehe ich keine Zukunft.Österreich ist ein vorbildliches Beispiel, das das funktionieren kann.So wie Zwentendorf.

Der Oberösterreichische Umweltstadtrat Rudi Anschober warnt eindringlich den EU-Vorstoß für Atomkraftförderung durchgehen zu lassen und warnt das europäische Recht den Interessen einer Atom-Lobby anzupassen.Atomsubventionen von staatlichen Bürgersteuergeldern zu stehlen und für Ausbaupläne z.B. für ein neues Atomkraftwerk Temelin usw.zweckentfremden wäre ein Verbrechen.
Denn ohne Subventionen wird es keinen Ausbau der Atomkraftwerke geben und der stufenweise Rückzug aus der totbringenden Atomenergie kann voranschreiten in eine erneuerbare Zukunft.

25.7.2013 Zeitschrift heute.

Atomkraft wird derzeit noch in Europa um 5 Milliarden Euro stärker gefördert als Öko-Energie?Das soll anders werden!
Für heftige Kritik sorgte der vor wenigen Tagen enthüllte Plan der EU den Bau von Atomkraftwerken mit staatlichen Geldspritzen zu forcieren: Der Entwurf zu einer neuen Richtlinie sieht laut Atom-Kritikern vor, dass staatliche Finanzhilfen für Atomkraftwerke erleichtert werden sollen?

Jetzt zeigt ein Dokument erstmals, wie massiv einzelne europäische Staaten bereits Atomkraft subventionieren in Zeiten der Ökowende?

35 Milliarden Euro flossen 2011 in die Förderung von Atomkraft?

Das soll aus dem Papier der Eu-Kommission hervorgehen?

Umweltfreundlich-erhaltende Ökoenergie(Windräder oder Solaranlagen)wurden hingegen mit nur 30 Milliarden gefördert?

Bei der Atomenergie ist Europas Führung gespalten?… aber nicht das Volk.

Frankreich und England setzen derzeit noch auf Atomkraft?Deutschland befindet sich auf dem Ausstigsweg (bis 2022?)

Im atomfreien Österreich wurde Anfang Juli ein neues Gesetz beschlossen: auch Atomstrom aus dem Ausland soll nicht mehr inportiert werden.

35 Milliarden Euro für Atom-nur 30 für Solarkraft?

Freitag, 9.8.2013.Kronenzeitung
Kanzler Faymann(SPÖ) gegen EU-Atomstromsubventionen.
Anstatt Milliarden in Europa-Beihilfen für Atomneubauten zu investieren, muß die Staatengemeinschaft erstens nicht nur auf ein internationales Mandat zum Problemthema „Fukushima“ drängen,um ein Mitspracherecht zu erkämpfen so GLOBAL-Forderung sondern vor allem die Initiative von Bundeskanzler Faymann(SPÖ) mitunterstützen der gegen die geplante EU-Atomstrom-Subventionen aktiv werden will.
„Jetzt ist die internationale Gemeinschaft gefordert, den Experimenten von TEPCO und dem japanischen Wirtschaftsministerium ein Ende zu bereiten und Hilfsgelder sowie Knowhow in die Abwrackung von Fukushima zu stecken“, fordert Uhrig. „Anstatt Milliarden in fragwürdige EU-Beihilfen für Atom-Neubauten zu stecken, muss die Staatengemeinschaft auf ein internationales Mandat für Fukushima drängen – Österreichs Vertretung bei der Internationalen Atomenergieagentur IAEA muss hier eine Allianz mit anderen Anti-Nuklearen Staaten erreichen.“

8.10.2013
Europa:Kleiner Erfolg: Weiterausbau der Atomkraftwerke gebremst!Förderungen für Atomkraftwerke wird eingeschränkt.
Chancen für Aternativenergie.

10 Milliarden Euro: Russland baut und finanziert Ungarn weitere Atomkraft?

Der Deal hatte sich schon vor Monaten angekündigt, nun ist er unter Dach und Fach. Rosatom wird exklusiver Partner für den Ausbau des ungarischen Atomkraftwerkes in Paks. Ungarn verschuldet sich dabei mit bis zu 10% des BIP in Moskau. Die Regierung meint, man erhöhe so die Energieunabhängigkeit, die Opposition protestiert: Orbán habe Ungarn an Russland verkauft…

Orbán will, in 3-5 Jahren, Energie „so BILLIG? machen wie in den USA“, denn nur „die Nation, die über billige Energie? verfügt“ wird den „Verdrängungswettbewerb“ der nächsten Jahre bestehen, formulierte es der Premier. Wie alles, definiert er auch diesen Sektor als Kriegszone. Der Sieg auf dem Schlachtfeld wird mit mehr Macht belohnt, den Preis dafür zahlen ohnehin „andere“, nämlich das Volk.

Die liberal-grüne Partei LMP reagierte am Dienstag heftig auf den Deal, Vizeparteichefn Bernadett Szél kommentierte ihn mit „Orbán hat offenbar Ungarn an die Russen verkauft“ und forderte eine sofortige Offenlegung aller Details der Vereinbarung. „In einem normalen Land“ gäbe es eine politische Debatte über die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen einer derartigen Mammutinvestition. Die LMP startete eine Petition und kündigte Demonstrationen an, die Publizierung des Vertragswerkes werde man notfalls auch einklagen.
Ungarns linke und ökologische Oppositionsparteien hatten schon im Vorfeld gegen dieses Atomgeschäft protestiert. Sie bemängelten, dass der Deal ohne öffentliche Ausschreibung und ohne Konsultation der Öffentlichkeit zustande gekommen sei. Zudem sei völlig unklar, welche Kosten durch die Investition auf den Steuerzahler zukommen würden. Immerhin soll der russische Kredit nach Regierungsangaben nur 80 Prozent der Baukosten decken, den Rest müsste Ungarn aufbringen?
Die derzeit vier Blöcke von Paks wurden in den 1970er und 1980er Jahren mit sowjetischer Hilfe gebaut. Der erste Block ging 1983 ans Netz, der letzte 1987. Ein von der EU 2012 initiierter europaweiter Stresstest ergab nach Regierungsangaben, dass Paks zu den sichersten AKW des Kontinents gehöre. Es deckt derzeit 40 Prozent des ungarischen Strombedarfs. Durch die Erweiterung solle die Leistung auf 4000 Megawatt verdoppelt werden. Der erste der zwei neuen Blöcke soll 2023 ans Netz gehen.
Zulieferer und Hersteller wie Audi oder Mercedes haben rund zehn Milliarden Euro in Ungarn investiert und wollen BILLIGEN Atomstrom.Das ist unökologisch!
Industrie in Europa die auf Ökostrom setzt sollten steuerlich begünstigt sein!

Erhöhte Strahlung im britischen Atomkomplex?
London.Im britischen Atomkomplex Sellafield sind erhöhte Strahlenwerte aufgetreten.Viele Arbeiter mußten deshalb zu Hause bleiben.Die Radioaktivitätswerte in der Wiederaufbereitungsanlage liegen deutlich über den Grenzwerten, sind aber angeblich noch im ungefährlichen Bereich.

Russland baut Iran neue Atomkraftwerke?
Aus Teheran heißt es, man habe sich mit Russland in einem Vorvertrag über den Bau von zwei neuen Atomreaktoren in Bushehr geeinigt?Indes hat der Iran der Internationalen Atomenergiebehörde freiere Zugänge zu Atomanlagen angeboten, sollte es in den nächsten Atomverhandlungen(18.März in Wien)zu einer weiteren Einigung mit den fünf UN-Vetomächten sowie Deutschland kommen

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