Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Juni 2010

…weit und breit wunderbare Tracht, kein aufzuckern der Bienen notwendig

Durch die wunderbare Trachsituation in unserer Region ist aufzuckern der Bienenableger nicht wirklich notwendig.
Die Bienen entwickeln sich sehr gut und haben jede Menge Wildkräuterblütenangebot
Biozucker kostet nicht wenig Geld, ausserdem will ich einen ehrlichen Blütenhonig anbieten und keinen „Zuckerhonig“.
Dazu kommt noch, dass die Krankheitsanfälligkeit der Bienen, die sich „natürlich“ entwickeln können, meiner Meinung durch natürliches BlütenPollen-sammeln der Bienen wesentlich niedriger ist und das Immunsystem der Bienen sehr viel gestärkter wird mit natürlichem Pollen-sammeln als mit künstlicher Zuckerzufütterung.
Ich will sogar frech behaupten als ImkerIN-Anfängerin dass die Milbenproblematik wesentlich geringer wäre würde die Zuckerfütterung ausfallen und statt dessen die Bienen abgehärtet werden und zu Blütennektar-und Blüttenpollensammeln angehalten werden.Gleichzeitig wird der natürliche Putztrieb gestärkt.
Das heißt für mich habe ich festgestellt, dass ich nur im äussesten Notfall und dann auch nur mit Biovollrohr-Zucker füttere, das ist meistens das Auffüttern für den Winter,und das könnte auch ausfallen, wenn wir den Bienen genügend Honigreserven im Bienenstock belassen und nicht alles wegnehmen; gerade im heurigen Jahr wo es vorwiegend Mischhonig gibt und weniger Monokulturhonig wird der eigene Honig für die Bienen viel verträglicher und die Bienen können beruhigt auf die eigens gesammelten Reserven zurückgreifen und die Bienen haben weniger Zukunftsängste und das Immunsystem von glücklicheren Bienen ist automatisch gestärkter als von unglücklichen verunsicherten Bienen. Bienen, die Angst-los in den Winter gehen können weil sie wissen dass ihnen die eigenen Honigreserven geblieben sind und kein Zucker den sie viel schwerer im Winter in Hungerzeiten öffnen können als die eigenes gesammelten Honigreserven.Dies behaupte ICH mal nach meinen Erfahrungen die ich bisher gemacht habe.Steinharte Zuckervorräte sind nicht vergleichbar mit den natürlich gesammelten Honig-und Pollen-Vorräte die sich die Bienen selber anlegen.
Ich werde diese Vorgangsweise erstmal testen ob mein Gefühl mir Recht gibt, ich werde später berichten ob ich meine individuelle Weise zu imkern so weiterführen kann oder ob die langjährigen imkerlichen Erfahrungen der Gewerbeimker doch Recht behalten für die aufzuckern eine Selbstverständlichkeit bedeuten muß weil Angebot und Nachfrage erfüllt werden müssen.
Als Hobbyimker haben einen wesentlich geringeren Kundenkreis, und kann mehr auf Qualität hin arbeiten als auf Quantität.
Wenn ich Honig anbiete dann besten Blütenhonig, der nicht verzuckert ist.
Auch wenn ich ohne Zuckerzufütterung weniger an Honigmenge erzielen kann mit meiner Hobbyimkerei, so ist doch die Qualität meines Honigs dafür umso höher, als der möglicherweise aufgezuckerten Honig im Supermarkt der vielleicht nur rein aufgezuckerter Honig ist und möglicherweise gar keine Blüten gesehen hat und billigst angeboten werden kann.
Achtung Honigkunden!!! Auf zum Imker(in) persönlich, der mit Sicherheit für Qualität garantieren kann.

Kalte Gurkensuppe

Zutaten:
1 Gurke, 2-3 Becher (Bio)Joghurt, Minze,
Knoblauch, Pfeffer, (Kräuter)Salz.

Zubereitung:
(Bio)Gurke würfeln, mit Jogurt, Knoblauch und Minze pürieren, pfeffern und kalt stellen, erst kurz vor dem Servieren (Kräuter)Salz dazugeben, mit Minze(oder Dille) und ev. Nüssen bestreuen.

Sehr erfrischend jetzt bei der Hitze….!

Varroaseminar, Sonntag, 4.7.

Diesen Sonntag
Datum:4.7.2010
wird ein Varroasemniar stattfinden
Ort:
Hauptschule Asparn/Zaya
Zeit:9-17 Uhr
Kosten:10 EUROnen

Es wird gut besucht sein.
Vereinsfreunde und
Forumsfreunde werden da sein.
Veranstaltet und organisiert wird dieses Varroaseminar von Imkergeschäftsbesitzer Albert Schittenhelm
Ich glaube, dass wir bei diesem Fachseminar schon sehr viel neues erfahren werden was die Varroareduzierung betrifft.
Auch Vereinsobfrau „Verena“-verena@honig.co.atinfo@honig.co.at wird da sein mit Anhang.
Insgesamt erwarte ich mir ein fachlich sehr anspruchsvolles Seminar,wo uns und die modernsten Errungenschaften bekannt gemacht werden was es im wissenschaftlichen Bereich für neue Bienen-freundliche -und umweltfreundliche Methoden gibt mit der Varroa so zu leben dass weder Bienen noch Honigqualität unter der Varroareduzierung leidet und die vorgestellten Varroabehandlungsmethoden auch der biologischen Betriebsweise entspricht.

Sonntags-Besuch von Onkel Otto und Blumenfreund Richard

In gemütlicher Athmoshäre nach

einen Pizzariabesuch saßen wir

gemütlich im Wildkräutergarten umgeben

vom Entenpaar und deren Jungen

bei sonnigen Wetter;

erfreuten uns am selbstgemachten Kirschkuchen

mit Eis mit frischen Erdbeeren und

diskutierten über Gott und die Rettung Welt

und vor allem ausführlich über die Bienen.

Otto hat sich als sehr netter Onkel erwiesen und

Richard ebenfalls als guter Freund.

Zum Abschluss besuchten wir noch den neu

restaurierten Windmühlheurigen in Retz wo es

ausschließlich Biowein gibt.

Bioweinbauern verzichten freiwillig auf

nicht Bienen-freundliche Pflanzenschutzmittel

und unsere Bienen sowie Menschen sind vor

giftigen Pflanzenschutzmittel sicher und

Radfahrer bleiben im Radtourismus“Retzerland“

verschont vor giftigen Überraschungen

neben Bioweingärten in Windmühlnähe

zumal generell  allgemein die Weingartenspritzungen wegen

der Bienen stets erst vorschriftsmäßig

erst  am späten Abend erfolgen darf zur

Schonung der Bienen,die in der Dämmerungszeit schon in den Bienenstock zurückgekehrt sind und nciht von den Pflanzenschutzmittel belastet werden sowie auch nicht zu vergessen der Schonung für den

Radfahrer-Tourismus und Weinberge-Wanderer

Ausserdem müssen nach neuesten

<EU-BEstimmungen jegliche Pflanzenschutzmittel

von Nützlingen ersetzt werden und streng auf Bienenfreundlichekit gestestet werden,somit wird Biennesterblichkeit

und der allgemein weltweit steigenden hohen Krebsrate der Kampf angesagt.

Zusätzlich verfügt Retz über eine sündteure

Uranfitleranlage wo dem Trinkwasser das

Uran herausgefiltert wird.

URAN soll eine Nebenwirkung von Atomkraftwerken

sein, kommt aber auch im Granit-reichen

WEin-und Waldviertelauch in natürlicher Form

vermehrt im Trinkwasser vor und wurde nur

durch die extrem strengen Vorschriften und

neuen Eu-Grenzwerte-REgelung beanstandet

und  die

Gemeinde gezwungen teuere Uranfilter

einbauen zu lassen, die nur wirksam sind,

wenn die Filter regelmäßig gewartet und

gereinigt werden.

Da die Region Wein- und Waldviertel immer

schon durch den hohen Granitfelsenanteil

über  NATÜRLICH hohe Uranwerte verfügt hat

kann dies nicht

als gefährlich oder beunruhigend angesehen werden.

Die Uranfilteranlage wurde lediglich notwendig

weil sich die Eu-Grrenzwerte-Regelungen

verändert haben und nun unsere jahrelanges

durch den Granit hohes natürliches

Uranvorkommen plötzlich

durch veränderte gesetzliche Regelungen

die gesetzlichen Grenzwert überschritten hat

und darum Filteranlagen vorgeschrieben wurde;

hört sich irgendwie schikanös an.

Dass das Waldviertel dasselbe

Granitvorkommen aufweist wenn nicht

erheblich mehr wird ignoriert und im GEgenteil beim Getränkeverkauf

mit mineralreichen Felsenquellwasser voll touristisch geworben.

Das Konkurrenzdenken im Tourismusbereich

zwischen Wein-und Waldviertel nimmt

immer aggressivere und seltsamere   Formen an,

wenn die Leute immer weniger  Geld mehr haben

für Reisen wird wieder

mehr auf  die heimische Bevölkerung geachtet

und attraktivere Angebote wie die äusserst nette

Idee mit der Mehl -mahlenden Retzer Windmühle

wo die BIO-Weinpreise leistbar sind und

Heurigen-Athmosphäre gemütlich ist-

werden

folgen müssen.

Fernsehdokumentation „Energie 2050 – Aufbruch in ein neues Zeitalter“

\“Energie 2050 – Aufbruch in ein neues Zeitalter\“http://www.nachhaltigwirtschaften.at/publikationen/energie2050.html#h2

Jetzt aktuell bei den Bienen: Die Lindentracht

Trotz immer wieder Regen fliegen die Bienen zwischenzeitlich fleißig auf die Linden.Die Lindentracht ist eine der wertvollsten und beliebtesten Trachten der Bienen. Auch ist Lindenhonig besonders beliebt bei den Kunden, weil er weniger schnell kristallisiert, wobei Kristallisation des Honigs keinerlei Qualitätsverlust bedeutet.

Baum: Linde (Sommerlinde und Winterlinde)

von Michael Palomino

Sommerlinde und Winterlinde

Linde in der Namengebung
Schwedische Familiennamen sind direkt mit der Linde verbunden wie Linnaeus (= Linné), Lindelius, Tiliander. Die Linde ist ferner oft in Ortschaftsnamen präsent wie Lindau, Linden, Lindenholz, Unter den Linden etc. In Deutschland sind es über 850 Ortsbezeichnungen. Auf Französisch kann man die Linde in Ortsnamen wie Thielle oder Thyon wiederfinden.

Etymologie
Lint kommt von adjektivisch „lento“, deutsch „biegsam“ und „beweglich“. Die Eigenschaften des Holzes stehen für den Namen „Linde“. Ebenso ist die Bezeichnung „Lindwurm“ zu verstehen, ein sehr beweglicher, flügelloser Drache.

Gestalt
Linden werden bis zu 40 m hoch. Nach einem kurzen, geraden und dicken Schaft teilt sich der Stamm in starke, knorrige Äste, deren Äste wiederum tief herabhängen. Die Äste sind breit und gerundet. Die Krone ist dicht und geschlossen. Die Linde wächst langsam bis zu 60 Jahre lang, dann schnell. Das Wachstum in die Höhe ist mit 150 Jahren abgeschlossen. Das Wachstum in die Breite geht weiter. Es gilt der Volksspruch: Die Linde kommt 300 Jahre, steht 300 Jahre und vergeht 300 Jahre.

Verbreitung: Sommerlinde – Winterlinde
In Mitteleuropa sind 4 Lindenarten heimisch. Weltweit sind es 400 Lindenarten, hauptsächlich in den Tropen. Die Linde gehört zu den Reifhölzern. Die Linde wächst nicht gern gedrängt im Wald. Sommerlinden finden sich in Europa Laubmischwäldern, in den mitteleuropäischen Vorgebirgslagen bis 1000 m Meereshöhe. Winterlinden wachsen in den Niederungen und in Auenwäldern bis 1800 m.

Die Linden von heute in den Wäldern haben keine forstwirtschaftliche Bedeutung mehr.

Zu heisse Klimaten vertragen die Linden nicht. Infolge des Klimawandels und des wärmer werdenden Klimas sterben die Linden z.B. in den warmen Regionen in Mitteleuropa ab, z.B. in Basel, wo die Linden die regelmässigen Hitzesommer nicht vertragen, und absterben (heute. Das Neueste am Abend, 8.8.2007).

Boden
Der Boden muss tiefgründig, gut durchlüftet und kalkreich sein.

Rinde
In jungem Alter ist die Rinde von Linden glatt, graugrün mit hellgrauen senkrecht gewellten Streifen, dazwischen mit dunkelbraunen Spalten. Im hohen Alter ist die Rinde der Linde grob mit einer riesigen, dunkelbraunen Borge mit rombenartiger Zeichnung. Die Rinde der Linde kann für Körbe und Dachabdeckungen sowie zur Bastherstellung benutzt werden.

Holz
Das Lindenholz hat einen breiten Splint. Ein Farbkern fehlt. Das Lindenholz ist weisslich, gelblich, oft leicht bräunlich oder rötlich. Das Holz weist beim Trocknen ein mässig starkes Schwinden auf. Das Holz ist in allen Richtungen leicht bearbeitbar. Es hat einen hohen Eiweissgehalt und neigt deswegen oft zu Holzwurm. Lindenholz ist zäh, fest, biegsam, aber wenig elastisch, im Längsschnitt fein nadelrissig. Lindenholz ist nicht witterungsresistent und kaum für den Aussenbau geeignet.

Das Lindenholz ist weich und ist als Bauholz nicht verwendbar. Auch als Brennholz ist es nicht zu gebrauchen. In der Steinzeit, wo es nur Steinäxte gab, war es nur möglich, das weiche Lindenholz zu bearbeiten. Mit der Entwicklung von Metalläxten wurde es möglich, die Rinde in Streifen abzuschneiden und so einen Rohstoff für Hausdächer und Lindenbast für die Bekleidung und für das Haus zu gewinnen, seit den Pfahlbauern. Aus Lindenbast werden Matten, Betten, Kleidungsstücke, später auch Seile hergestellt. Im Mittelalter wurden Kirchenfiguren oft aus Lindenholz hergestellt, woraus in der Mönchssprache für Lindenholz der Begriff „Lignum sacrum“ kreiert wurde („Heiliges Holz“). Lindenholz wird heute industriell verwendet zur Herstellung von Reissbrettern, Spielwaren, Truhen usw., wird verarbeitet zu Holzwolle, Furnier, hochwertige Filter und Zeichenkohle.

Schnitzen: Lindenholz ist für Schnitzarbeiten ein gutes, weissliches Holz, etwas lederig zäh, mit geringer Maserung, geeignet für alle Schnitzarbeiten, Figuren, Reliefs, Kerbschnitt oder Schalen. Wenn das Holz von einer alten Linde stammt, ist das Holz oft faserig verwachsen und für flache Schalen mit ebenen Böden nicht mehr gut verwendbar (Friedli, S.10).

Blatt: Sommerlinde – Winterlinde
Die unregelmässig geformten Blätter der Linden haben genau die Form des menschlichen Herzens. Die Herbstverfärbung ist gelb. Das Lindenblatt der Sommerlinde ist 6 bis 10 cm lang, hat einen kahlen Blattstiel und ist in den Nervenwinkeln weiss behaart. Das Blatt der Winterlinde ist 5 bis 8 cm lang, mit behaartem Blattstiel. IN den Nervenwinkeln ist das Blatt rot behaart. Die Blattunterseite ist blaugrün.

Blüte: Sommerlinde – Winterlinde
Die Blüte der Lindenblüten erfolgt im Mai und Juni. Die Blüten („flores tiliae“) enthalten viel Schleim, Zucker, Wachs, Gerbstoffe und Spuren ätherischen Öls, das Farnesol enthält. Die Sammelzeit der Blüten ist der Juni oder der Juli. Die Lindenblüten der Sommerlinde wachsen in Büscheln von 2 bis 5 hängenden Blüten, die der Winterlinde mit 5 bis 11 hängenden Blüten. Die Blüten der Sommerlinde sind etwas grösser als die der Winterlinde und blühen ca. 14 Tage früher als die Blüten der Winterlinde.

Frucht
Die Frucht der Linde ist eine kleine Nuss, die aus dem Fruchtknoten der Blüte entstanden ist. Die kleinen Nüsse fallen im Herbst und Winter ab und werden zur Zwischenverpflegung für Nagetiere.

Volksglaube

Nordeuropa
Für die Bevölkerungen Nordeuropas ist die Linde ein Schicksals- und Familienbaum.

Germanen
Der Liebesgöttin Frigga oder Freya ist die Linde zugeordnet. Sinnbild der Linde ist die Fruchtbarkeit, Güte, eine „linde“ Mütterlichkeit, eine Herzlichkeit und ein immerwährendes Leben. Die Volks- und Gerichtsverhandlung („Thing“) fand bei den Germanen „unter Linden“ statt im Glauben, dass Freyas Baum die reine Wahrheit ans Licht bringen werde. Der süsse Duft der Lindenblüten sollte ausserdem Auswirkungen auf den Richter haben, mildere Urteile zu fällen.

Auf Hügeln weit sichtbar angepflanzt gilt die Linde als Freiheitsbaum. Wer ihn erriecht, über den war kein Urteil mehr möglich.

Griechen
Die Linde ist in der griechischen Kultur ein Vertreter der Weiblichkeit (gegenüber der Eiche als Vertreter der Männlichkeit). Die Lindenblüten werden im Dienste von Aphrodite, der griechischen Göttin der sinnlichen Liebe und der Schönheit, zu Kränzen geflochten. Die Linde ist der Aphrodite zugeordnet. Unter der Linde wurde für Aphrodite geopfert.

Griechen, Römer
Es existieren Erzählungen, z.T. von Linde (Symbol für Weiblichkeit) und Eiche (Symbol für Männlichkeit) zusammen.

Mittelalter
Seit der Zeit der Ortsbildung und Städtebildung wird die Linde in Mitteleuropas Germanenzonen regelmässig im Zentrum der Orte als „Dorflinde“ angepflanzt, die nun den Platz des Spiels, des Tanzes, des Gesprächs und der Hochzeit symbolisiert. Die Linde wird auch im Minnesang bei Walter von der Vogelweide besungen. Im Niebelungenlied ist es ein Lindenblatt, das bei Siegfried zum Schicksal wird, das eine Lücke im Schutzpanzer hinterlässt.

Die Kirche deutet die Freya-Linden der Germanenzonen in Maria-Linden um (Marienlinden).

Die Linde blieb bis in die neuere Zeit mit Kreuz oder Maria-Figur ausgerüstet. Die Freya-Linden dürfen alle stehenbleiben.

Charakter
Bei freier Entfaltung hat die Linde eine weiche, einhüllende Wirkung. Über Dorflinden existieren Gedichte, Lieder, Sagen über die Linde, mittelalterliche Paartänze um die Linde, begleitet von Handtrommeln, Tanzfeste. Die Linde ist ein Baum der Liebe. Die meisten Lindengeschichten sind Liebesgeschichten. Als Gerichtsbaum existieren auch viele Sagen und Märchen, die von weisen oder ungerechten Urteilen unter Linden erzählen, z.B. von Hermann Hesse die Geschichte „Die drei Linden“.

Volksmedizin
Lindenblütentee ist schweisstreibend und fiebersenkendes Heilmittel. Der Lindenblütentee ist im Winter sehr lind-ernd gegen Schnupfen, Grippe, Husten und Bronchitis, wie Holunderblütentee. Lindenblütentee enthält schweisstreibende Glycoside. Man soll den Lindenblütentee am besten heiss trinken mit Honig gesüsst, am besten im Bett einnehmen. Bei Husten wirkt Lindenblütentee schleimlösend und krampfstillend, im Krankheitsfall mehrmals am Tag trinken.

Die Lindenblüten können auch äusserlich angewandt werden, z.B. bei entzündeten oder ermüdeten Augen mit Lindenblütenkompressen, die man vor dem Auflegen etwas abkühlen lassen sollte. Bei empfindlicher Haut ist Lindenblütenwasser bzw. Lindenblütentee ein mildes Gesichtswasser.

Lindenkohle aus Lindenholz in feiner Pulverform wirkt im Magen desinfizierend und bindet Giftstoffe und Säuren im Magen. Die Anwendung kann bei Blähungen, bei Erbrechen, bei entzündlichem Magen, bei Darmerkrankungen und bei Sodbrennen erfolgen. Die Tagesdosis ist ein bis zwei Messerspitzen täglich. Diese Anwendungen für den Magen können auch bei Tieren erfolgen. Man mischt das Lindenkohlenpulver unters Futter in die Milch.

Lindenkohle zu Zahnpulver verarbeitet stärkt und reinigt das Zahnfleisch.

Es existiert auch ein Wunderstreupulver aus Weidenrinde und Lindenkohle.

Bienen auf Rosenblüten

Ich bin überrascht, Bienen fliegen auf Rosenblüten.Da wir sehr viele Rosen haben könnte wir Rosenblütenhonig vielleicht bald anbieten.(Fotos folgen baldigst)!
Vielleicht kommen die Bienen auch nur „Wasser trinken“ zu den Rosenblüten…?
Auch die Sommerlinde wird fleißig von den Bienen beflogen.

ICH bin ich…

Wildkräutergarten-Honigtau-Honig und Birkenwaldhonig am 24. Geburtstag von Andreas abgefüllt:

🙂
Am 24. Geburtstag von Studenten-Sohn „Andreas“
(Danke dass du mir den Tipp gegeben hast, mir was zu suchen, was Sinn macht, da hab ich mit dem Imkern begonnen).
Nach erster Grobfilterung und 10 tägiger Polleneinwirkungszeit wurden insgesamt 33 Kg
(ca 10 Kg)Creme-Honig noch nicht mitgerechnet)Wildkräutergartenhonig und Birkenwaldhonig von lediglich 2 Bienenvölkern fein-gefiltert und abgefüllt und vorschriftsmäßig mit Ettiketten versehen.Jetzt dürfen die Studentenfreunde und Honigkunden schon kommen.Der heurige Honig ist besonders Honigtau-angereichert wegen des vermehrten Regens und der gleichzeitigen Blütenpollenangebot konnten die Bienen zwischen den Regenphasen doch sehr viel Honigtau und Pollen sammeln,weil das Blütenangebot des heurigen Frühjahrs wo alles fast gleichzeitig blühte doch überraschender Weise sehr vielfältig war.
Den allererst geschleuderten Honig(ca 10 Kg) der wird zu Creme-Honig verarbeitet um auch Creme-Honig anbieten zu können.
Der Frühjahrs-Pollen- Creme-Honig wird ein ganz besonderer Honig, weil der zitronige Geschmack, welcher von den Frühjahrspollen kommt, als sehr wertvoll und gehaltvoll und gesund(kräftigend) und besonders Vitamin C-haltig zu bezeichnen ist.
Zusätzliche persönliche
Kirchner-Wildkräutergartenhonigtau-Honig und Birkenwaldhonig-Ettiketten mit Birkenwald-& Wildkräutergartenfotos werden von Andreas persönlich gestaltet und geben Kirchners Obernalber-Wildkräutergarten-Honigtau-Honig eine ganz individuelle besondere unverwechselbare Note.
Teurere Bienenwachs- Mittelwände mit biologischen Zertifikat erhöhen die Qualität des Honigs.
Morgen kommen die Imkerkollegen“ Robert K.“ zu Besuch und sehen nach den gekauften Ablegern.
Nächste Woche haben sich schon Otto, Richard und Freunde angekündigt, ich glaube die riechen den frischen Frühjahrs-Blütenhonig schon…..:)))))) und weil wir fast alle Junikinder sind wollen wir ja auch mal gemeinsam Geburtstag-feiern!

Tiramisu und GEburtstagsständchen für Andreas!

Meine Zeit mit Dir…

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