Wilmas Bienenblog

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Archiv: Januar 2021

Schwerer Anschlag in Niger: Mehr als 50 Tote

Das gab Innenminister Alkache Alhada heute,- Samstagabend in der Hauptstadt Niamey bekannt.

Niamey. In dem von Terror heimgesuchten westafrikanischen Land Niger haben Bewaffnete mindestens 56 Menschen getötet und mehr als 20 weitere verletzt. Das gab Innenminister Alkache Alhada heute,- Samstagabend in der Hauptstadt Niamey bekannt.

Die genauen Umstände der Attacke sind noch unklar. Der Niger ist eins der wichtigsten Transitländer für afrikanische Migranten, die das Mittelmeer erreichen wollen.

Der Überfall hat sich demnach nahe der Grenze zu Mali in den Dörfern Tchombangou und Zaroumdareye ereignet.

Im Niger und den anderen Ländern dieser Region sind etliche Terrorgruppen aktiv, die Al-Kaida oder dem Islamischen Staat (IS) die Treue geschworen haben.

Zusammen mit Mali, Mauretanien, dem Tschad und Burkina Faso ist der Niger Teil der G5-Sahel-Gruppe, die Terrorgruppen bekämpfen will. Die Regierung hat zudem in den wüstenhaften Weiten außerhalb der Städte wenig Kontrolle, was nicht nur jihadistische Gruppen, sondern auch kriminelle Netzwerke ausnutzen.

Ergebnisse der Präsidentenwahlen bekanntgegeben

Im dem Sahelstaat waren am selben Tag die vorläufigen Ergebnisse der Präsidenten- und Parlamentswahlen bekanntgegeben worden.

Staatschef Mahamadou Issoufou wird, wie von der Verfassung vorgesehen, den Posten nach seinen 2 Amtszeiten abgeben. Ein Verbündeter des ausscheidenden Präsidenten, der ehemalige Außenminister Mohamed Bazoum, trat für die Regierungspartei PNDS an und erhielt 39,6%der Stimmen. Ebenso wie der stärkste Oppositionskandidat Mahamane Ousmane (16,9 Prozent) erreichte er jedoch nicht die nötige Stimmenmehrheit, weshalb eine Stichwahl am 22. Februar nötig wird. In den vergangenen Jahren hatte Europa Druck auf die nigrische Regierung ausgeübt, den Menschenschmuggel einzudämmen.

Zudem gilt Niger als wichtiger Partner der EU im Kampf gegen Terrorismus in der Sahelzone.

Mediziner sehen noch Monate kaum Entlastung durch Impfung

☆☆☆

WETTER-WARNUNG

Kärnten.Schnee-Massen sorgen für Verkehrschaos im Süden

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KLIMAWENDE

Leistbare Solarenergie für afrikanische Häuser

Bezirk Hollabrunn: einsam, isoliert, entwurzelt von Sozialkontakten,Dörfer ohne Nahversorgung,keine Freizeitmöglichkeiten, kein Hallenbad in der Nähe,-aber Hauptsache Corona-SICHER.

Lange war sie verboten doch seit kurzem feiert die Cannabispflanze in Österreich wieder Erfolge. Wir wollten herausfinden was es mit diesem neuen Gesundheitstrend auf sich hat und wie Cannabis Tausenden Österreichern helfen könnte, die unter Angstzuständen, Schmerzen oder Schlafstörungen leiden.

Welche Geschichte hat Cannabis in Österreich?

Cannabis (lateinisch für Hanf) kennen die meisten nur als Rauschmittel. Die Wenigsten wissen jedoch um die lange Tradition der Pflanze in Deutschland. So liegt der älteste europäische Hanf-Fund im heutigen Thüringen und wird auf 5.500 v. Chr. datiert. Johannes Gutenberg druckte 1455 sogar die erste Bibel auf Hanfpapier. Cannabis ist somit eine der ältesten Kultur- und Nutzpflanzen. Wesentlich älter sogar als die Kartoffel, welche hierzulande erstmals 1647 angebaut wurde.

Auch das medizinische Potential dieser Pflanze war nicht unbekannt. So erfreuten sich die Benediktiner Nonnen schon im 12. Jahrhundert an der schmerzstillenden und verdauungsfördernden Wirkung [1]. Im 19. Jahrhundert war Cannabis Öl eins der beliebtesten „Allheilmittel“ der Bevölkerung und die meisten Apotheken verschrieben es sowohl gegen äußerliche Krankheiten (z.B. Hühneraugen und Warzen) als auch innere Beschwerden (z.B. Schmerzen, Migräne und Schlafstörungen) [2].

Im Zweiten Weltkrieg wurde der Hanfanbau kurze Zeit noch einmal staatlich gefördert, danach jedoch komplett verboten. 1996 durften Landwirte dann erstmals wieder Hanf anbauen. Seit einigen Monaten sind Cannabis-Mittel nun wieder in Privaten Haushalten zu finden.

Zu verdanken hatte es das dem medizinischen Nutzen, welcher trotz Verbote nicht von der Hand zu weisen war. Heute gilt Cannabis als zukunftsweisende Pflanze, die in der modernen Forschung in verschiedenen Bereichen zum Einsatz kommt. So ist es beispielsweise Experten der Marke Sarah’s Blessing nun gelungen, ein “rauschfreies” Cannabis Öl herzustellen: Sarah’s Blessing Vollspektrum 9%.

Sarah's Blessing

In Canada und den USA ist Cannabis bereits weit verbreitet. Mittlerweile haben sich auch schon zahlreiche Prominente dazu bekannt, regelmäßig CBD zu verwenden. So nutzen Schauspieler wie Tom Hanks, Morgan Freeman und Jennifer Aniston CBD schon lange gegen Schmerzen. Fernsehstars Martha Stewart, Whoopi Goldberg und Mike Tyson sind sogar so überzeugt, dass sie ihre eigene CBD Linie herausgebracht haben.[3]

Doch wie wirkt Cannabis eigentlich?

Die eigentlichen Wirkstoffe im Cannabis nennen sich Cannabinoide (z.B. THC und CBD) und sind vorwiegend in den Blüten und Blättern der Pflanze enthalten. Sie unterstützen das Endocannabinoid-System (ECS) des Menschen und haben einen schmerzstillenden, entzündungshemmenden, verspannungs- und krampflösenden Effekt. Aufgrund dieses breiten Wirkspektrums kann Cannabis bei einer Vielzahl an Erkrankungen eingesetzt werden:

*Schmerzen bei Migräne, Rheuma und Athrose,

*Immunstärkend(bei Corona, Allergien,Krebs)

Bewegungsfördernd

Entzündungen

Appedit

Übelkeit

Stimmung

Suchtverhalten

Gedächtnis

Herz-Kreislauf

Schlaf-Wachrythmus

Seit 2017 ist medizinisches Cannabis deswegen wieder in Österreich erhältlich. Aufgrund des berauschenden Effekt (verursacht durch das THC) ist reguläres Cannabis jedoch verschreibungspflichtig.

Doch Forscher haben herausgefunden, dass viele der positiven Eigenschaften von Cannabis auf den nicht-berauschenden Wirkstoff CBD (Cannabidiol) zurückzuführen sind. Dieser unterstützt die körpereigenen Vitalfunktionen und somit die selbstständige Heilung des Körpers, sowie die Linderung verschiedenster Leiden. Angstzustände, Stress und sogar chronische Schmerzen soll CBD deutlich verringern können. Vor allem altersbedingte Beschwerden können erfahrungsgemäß gelindert werden.

Für die medizinische Forschung wird CBD daher immer interessanter und es werden immer mehr mögliche Anwendungen untersucht. Und weil CBD nicht berauschend wirkt, ist es auch nicht verschreibungspflichtig. Davon profitieren am Ende vor allem die Verbraucher.

Rauschfreies Cannabis?

Ja, das gibt es: als rezeptfreies Cannabis Öl von der Qualitätsmarke Sarah’s Blessing.

Dem Hersteller Sarah’s Blessing es nun gelungen, in einem aufwändigen Verfahren Cannabis Wirkstoffe gezielt zu extrahieren. Das Geniale: der Cannabis Extrakt von Sarah’s Blessing enthält nur CBD und kein THC mehr. Er ist also nicht berauschend und somit auch nicht verschreibungspflichtig.

Seitdem es das hochwertige Öl als Sarah’s Blessing Vollspektrum CBD Öl 9% frei verkäuflich gibt, findet es großen Anklang bei Verbrauchern und ist mittlerweile die Nr. 1 in Deutschland!

Das 9-prozentige CBD Öl wird von Nutzern empfohlen, die an chronischen Schmerzen, Schlafproblemen oder Alterserscheinungen leiden. Ist ein unbeschwertes Leben ist mit dem CBD Öl von Sarah’s Blessing nun endlich wieder möglich?

Unzählige zufriedene Kunden teilen ihre Erfolge auf allen Social Media Kanälen. Für Menschen, die an Schmerzen, Stress oder sogar Angstzuständen leiden ist CBD Öl eine vielversprechende Alternative zu chemischen Pharmazeutika.

Außerdem eignet es sich besonders für ältere Menschen, da der Vollspektrum CBD-Extrakt in Liposomen verpackt ist und somit besser vom Körper aufgenommen werden kann.

Gesund bleiben ohne Risiko

Die WHO und andere Aufsichtsbehörden stufen CBD sogar als sichere Substanz mit einem geringen Risiko ein. Es ist nicht berauschend, nicht toxisch und macht nicht abhängig. Die Wirkstoffe des CBD Öls docken direkt an die Endocannabinoid-Rezeptoren im Körper an. Dem Körper ist CBD also nicht fremd, sondern er kann äußerst positiv durch CBD unterstützt werden.

Das CBD Öl von Sarah’s Blessing Öl ist ein riesiger Fortschritt in der Schmerzmedizin. Ähnlich wie synthetisch hergestellte Medikamente unterdrückt die Einnahmen von CBD die Bildung von entzündungsfördernden Gewebshormonen, aber wirkt sich im Gegensatz zu chemischen Arzneimitteln nicht negativ auf Nieren, Herz, Darm und Leber aus.

Es kann zu jeder Tageszeit problemlos verwendet werden, ohne dabei mit unerwünschten Nebenwirkungen einherzugehen. So kann es schmerzlindernd wirken, ohne den Geist negativ zu beeinflussen. Mit CBD gibt es jetzt endlich eine Möglichkeit den Körper von innen heraus zu stärken, ohne Angst vor Nebenwirkungen haben zu müssen.

Die Wirkungsweise ist dabei außergewöhnlich, denn CBD wirkt umso stärker, je mehr man davon einnimmt. Der kumulative Effekt wird deshalb in der Regel schon nach drei Wochen spürbar. Als fantastischer Nebeneffekt stellt es sich häufig ein, dass andere gesundheitsschädigende Schmerzmittel nach und nach abgesetzt werden können.

Was steckt in dem Cannabis Öl von Sarah’s Blessing?

Wir haben das Öl und den Hersteller mal genauer unter die Lupe genommen. Wie sich herausstellt, verwendet Sarah’s Blessing für das Cannabis Öl ausschließlich schweizer Bio-Hanf der höchsten Qualität. Das CBD wird anschließend mit der umweltfreundlichen und ungiftigen CO2-Kaltextraktionsmethode gewonnen. Dadurch wird die Erhaltung aller aktiven Pflanzeninhaltsstoffe gewährleistet.

Im Gegensatz zu anderen Herstellern, nutzt Sarah’s Blessing Kokosöl als Basis. Das ist nicht nur gesünder und umweltfreundlicher als Palmöl, es schmeckt auch noch gut. Jede einzelne Charge wird zudem von einem Drittlabor analysiert und auf Reinheit und Wirksamkeit getestet. Das soll eine konsistente Dosierung und Sicherheit gewährleisten.

Auf Anfrage (über die Hersteller Webseite) haben wir prompt eine Laboranalyse vom TÜV SÜD erhalten. So skeptisch wir auch anfangs waren aber dieses Maß an Transparenz ist wirklich selten und hat uns überzeugt, dass die Sarah’s Blessing Produkte wirklich von hochwertiger Qualität sind.

Bei welchen Beschwerden hilft Cannabis Öl wirklich?

In außergewöhnlichen Berichten von tausenden Kunden erzählen diese von ihren Erfahrungen. Nach 3 Wochen regelmäßiger Einnahme haben die meisten bereits extreme Verbesserungen bemerkt. Denn CBD Öl kann nicht nur bei Schlafstörungen, Hautkrankheiten und innerer Unruhe helfen, sondern auch bei einer Vielzahl von Schmerzen. So konnten Studien belegen, dass Cannabidiol entzündungshemmend, Nerven schützend und krampflösend wirkt.

Konventionelle Schmerztherapien sind häufig wenig erfolgreich. Für viele Schmerzpatienten gibt CBD Öl deshalb nun neue Hoffnung. Die CBD Extrakte wirken auf natürlich Weise und können den Bedarf an chemischen Schmerzmitteln, und somit auch ihren Nebenwirkungen, drastisch senken.

VIele Anwender berichten von durchweg positiven Erfahrungen mit dem Sarah’s Blessing.

Gerade bei Alterserscheinung kann Cannabis Wunder bewirken. Sarah’s Blessing Kunden berichten, dass sie eine regelmäßige Verdauung haben, sich leichter konzentrieren und besser schlafen können (senile Bettflucht adé). Sie fühlen sich insgesamt einfach rundum wohler und gesünder.

Tipp unserer Redaktion: Aufgepasst beim Kauf von Hanfprodukten!

Hanf ist nicht gleich Hanf. Zahlreiche Unternehmen wollen von diesem Gesundheitstrend profitieren und verkaufen ihr gewöhnliches Hanfsamenöl als Wundermittel. Es gilt also genauer hinzuschauen, denn die Hanfsamen enthalten nicht den essentiellen Wirkstoff CBD.

Beim Kauf ist es also wichtig, dass es sich um ein Hanfextrakt handelt, welches die wichtigen Cannabinoide enthält, wie z.B. das Cannabis Öl von der Qualitätsmarke Sarah’s Blessing. Als Deutschlands Nr. 1 CBD Öl ist es so beliebt, dass bereits tausende von Flaschen über den Ladentisch gingen.

Und so einfach ist die Anwendung von CBD Öl

Wenn man schon seit langer Zeit auf der Suche nach einer Lösung für seine Schlafprobleme, Angstzustände oder Schmerzen war, dann heißt es jetzt gut aufpassen. Denn die Anwendung von Sarah’s Blessing ist unglaublich einfach.

Das CBD Öl kommt in einer kleinen Flasche, die eine praktische Dosierungspipette mit Skalierung enthält. So kann jeder ganz individuell die richtige Dosierung für sich selbst wählen. In den ersten zwei bis drei Tagen sollte man erst einmal behutsam vorgehen und Vormittags 2-3 Tropfen einnehmen. Das Öl wird direkt unter die Zunge getropft und sollte dort eine Minute bleiben bevor es heruntergeschluckt wird. Diese Art der Einnahme verspricht eine effektive Wirkung.

In den folgenden Tagen heißt es dann die Wirkung zu beobachten. Sollte sich noch kein Effekt einstellen, kann man jeden Tag einen Tropfen mehr hinzufügen oder auch mehrmals am Tag das CBD Öl verwenden. Jeder Mensch und Körper ist anders, deshalb muss jeder die richtige Dosis für sich herausfinden.

Was kostet das Sarah’s Blessing?

Unser Kollegium in der Redaktion hat ein Fläschchen vom Sarah’s Blessing auf 90–150 EUR geschätzt. Die durchschnittliche Schätzung lag bei 120 EUR. Deshalb war es kaum zu glauben, dass das so positiv bewertete Sarah’s Blessing im Mehrheitspack nur 22,95 EUR pro Flasche kostet!

Wie kann das Sarah’s Blessing so erschwinglich sein? Das Unternehmen bezieht sehr große Mengen direkt vom Schweizer Bioanbau. Sie lassen die sonst üblichen Zwischen- und Großhändler aus und sparen somit einen Großteil unnötiger Kosten ein. Diese Kostenersparnis geben Sie ohne Umwege an Ihre Kunden weiter.

Nach 4 Tagen kam die Lieferung an, zwar nicht ganz wie vom Hersteller verprochen nach 3 Tagen, aber alles war sauber und ordentlich verpackt.

Fazit: Eine echte Alternative zu klassischen Mitteln gegen Schmerzen, Angstzustände und Schlaflosigkeit

Auch wenn einige Kunden von traumhaften Ergebnissen nach wenigen Tagen berichten, sollte man auch ein wenig Geduld mitbringen. Es handelt sich um ein natürliches Produkt, das dem Körper hilft wieder ins Gleichgewicht zurückzufinden. Dieser Prozess läuft meistens schon nach 3 Wochen auf Hochtouren.

Keine Angst – Eine Überdosierung ist nicht möglich! Sarah’s Blessing Vollspektrum 9% wurde speziell für den täglichen Verzehr hergestellt. Dank der Tropfenform können Verbraucher das Öl individuell verzehren. Das Cannabis Öl ist vegan und für Diabethiker geeignet. Neben- oder Wechselwirkungen sind nicht bekannt.

Bei der äußerlichen Anwendung von CBD muss nicht ganz so viel beachtet werden. Das CBD Öl kann einfach auf Gelenke aufgetragen und leicht einmassiert werden. Zudem kann die äußerliche Anwendung nahezu überall auf der Haut erfolgen, da das CBD Öl von Sarah’s Blessingbesonders verträglich ist.
Kennenlernangebot gilt nur solange der Vorrat reicht
Mit seinen 100% natürlichen Produkten, positiven Bewertungen, sicheren Online-Zahlungen und einer Geld-zurück-Garantie gibt Sarah’s Blessing tausenden Menschen die Möglichkeit eine Zeit des Leidens hinter sich zu lassen und ein neues Leben voller Freude und Tatendrang zu beginnen.
Sie können das CBD Öl von Sarah’s Blessing derzeit nur noch im Internet auf der Hersteller Webseite bestellen.
Nach unserer Recherche waren die Tropfen aufgrund des hohen Andrangs bereits fast vergriffen. Wir empfehlen daher direkt die Verfügbarkeit zu prüfen und wenn noch möglich einige Flaschen auf Vorrat zu besorgen, solange diese noch zu einem so günstigen Preis angeboten werden.

Wichtig : Aufgrund der wachsenden Beliebtheit von Sarah’s Blessing und seiner jüngsten Berichterstattung in den Medien wird dieses Angebot wahrscheinlich bald auslaufen und nicht mehr verfügbar sein. Bitte hinterlassen Sie Ihre Kontaktinformationen, damit diese priorisiert werden, falls Sie das heutige Angebot verpassen.

Bezugsquelle hier!

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Schweden: Weiterer Atomreaktor wird vom Netz genommen

Online seit gestern, 12.28 UhrTeilen

Ein Jahr nach der Abschaltung eines ersten Reaktorblocks wird im schwedischen Kernkraftwerk Ringhals ein weiterer Atomreaktor stillgelegt. Nach knapp 45 Jahren im Betrieb wird der Reaktor Ringhals 1 pünktlich zum Jahreswechsel in der Nacht auf morgen vom Stromnetz genommen, wie der Haupteigentümer Vattenfall ankündigte.

Der umfassende Rückbau von Ringhals 1 und 2 soll Anfang 2023 eingeleitet werden. Der gesamte Abriss dürfte nach Angaben von Vattenfall zwischen acht und zehn Jahre dauern.

Vattenfall hatte im Jahr 2015 beschlossen, die Reaktoren Ringhals 1 und 2 aus wirtschaftlichen Gründen vorzeitig abzuwickeln. Ringhals 2 war bereits Ende 2019 vom Netz gegangen. Die Reaktoren 3 und 4 sollen dagegen noch über Jahre Strom produzieren. Das Atomkraftwerk Ringhals liegt rund 60 Kilometer südlich von Göteborg. Nach Angaben von Vattenfall erzeugt das Kraftwerk derzeit etwa ein Sechstel des in Schweden verbrauchten Stroms

Wunderbrot: Rezept ohne Mehl und Hefe

CoV-Maßnahmen senken Grippezahlen

2021 bringt viele Neuerungen

Impfung, Schule, Geld

Das neue Jahr wird anders – auch und besonders, was die Pandemie betrifft. Die Impfung wird das Leben von früher wieder näher bringen, auch wenn das Virus Teil des Alltags bleiben wird. Neuerungen gibt es aber auch bei Arbeit, Pensionen, im Gesundheitsbereich und in der Schule. Wandeln könnte sich heuer auch die Mobilität in Österreich.

Online seit heute, 7.27 Uhr

Mit dem Impfstart in Alten- und Pflegeheimen noch im alten Jahr wird sich der Kreis der Impflinge 2021 sukzessive erweitern. Im Laufe des ersten Quartals soll es Vakzine für Personen über 65 sowie für Menschen in den Bereichen Bildung, Sicherheit, Justiz und in kritischer Infrastruktur geben. Später ist die Impfung weiter Teile der Bevölkerung geplant. Weiterhin möglich ist bis mindestens Ende März die telefonische Krankmeldung. Der schon lange geplante elektronische Impfpass soll bis spätestens Ende März flächendeckend ausgerollt werden.

Auch diverse Familien-, Wirtschafts- und Unternehmenshilfen werden weitergeführt. Die Sonderbetreuungszeit kann noch in Anspruch genommen werden, für 2021 wurde auch der Rechtsanspruch darauf etabliert. Arbeitnehmer, die ihre Kinder zu Hause betreuen müssen, weil Schule oder Kindergarten geschlossen sind, sollen sich bis zu vier Wochen freinehmen können. Dem Arbeitgeber werden die Entgeltkosten zu 100 Prozent ersetzt.DEBATTEWas wird 2021 anders?

Einmalzahlungen für Kinder und Energie

Unter anderem laufen auch der Härtefallfonds für Klein- und Mittelbetriebe (KMU) und der Fixkostenzuschuss für Unternehmer weiter. Er kann bis Juni beantragt werden. Auch der Verlustersatz in einer Höhe bis zu 3 Millionen Euro kann 2021 beantragt werden.

Der Familienhärtefonds wurde für 2021 um 50 Millionen Euro aufdotiert und steht Familien zur Verfügung, die wegen Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit Einkommen verloren haben.

Neuerungen gibt es auch beim Kinderbetreuungsgeld. Für die Berechnung der einkommensabhängigen Variante können ausnahmsweise die Einkünfte des Jahres 2019 herangezogen werden, sofern sich dadurch ein höherer Tagsatz ergibt. Anderenfalls wird das Kinderbetreuungsgeld anhand des Steuerbescheides 2020 berechnet, je nachdem, wie es für die Familie besser ausfällt. Das passiert automatisch.

Aushang im Eingangsbereich eines AMS-Gebäudes in Wien mit Informationen zum Coronavirus
Von der CoV-Krise sind viele Arbeitnehmer stark betroffen, die Joboffensive wird heuer weitergeführt

Außerdem werden für Bezieher von Sozialhilfe bzw. Mindestsicherung 100 Euro als Einmalzahlung für jedes im gleichen Haushalt lebende Kind sowie bis zu 100 Euro als Einmalzahlung pro Haushalt als Energiekostenzuschuss ausgezahlt.

Für Beamte wird die Dauer des Frühkarenzurlaubs („Babymonat“) von 28 auf bis zu 31 Tage erhöht.

Auch die Coronavirus-Kurzarbeit kann 2021 in Anspruch genommen werden.

Bereits im Herbst trat eine Joboffensive in Kraft, auch sie wird mit 426 Millionen Euro nun weitergeführt.

Die Maßnahme soll Menschen ohne Job für den erwarteten Konjunkturaufschwung heuer und 2022 qualifizieren.

Zumindest bis Ende März verlängert wurden die Abgabenstundungen für Unternehmen. Auch Stundungszinsen und Säumniszuschläge werden in dieser Zeit nicht fällig. Vorerst läuft ebenso noch die Unterstützung gemeinnütziger Vereine („NPO-Fonds“) weiter.

Die Regierung kündigte für Veranstalter einen „Schutzschirm“ an. Wird eine Veranstaltung CoV-bedingt abgesagt oder kann sie nur eingeschränkt stattfinden, können damit unstornierbare Ausgaben bis zu einer Höhe von einer Million Euro ersetzt werden. Damit starten nicht nur Veranstalter in ein besseres Jahr, auch Events werden voraussichtlich in wenigen Monaten wieder durchführbar sein.

Plus bei kleinen Pensionen

Homeoffice und Kurzarbeit begleiten hingegen womöglich noch viele Menschen durch das neue Jahr. Die Pendlerpauschale wird aber auch weiterhin ausgezahlt. Zudem werden Mietzinsstundungen bis Ende März 2021 ausgedehnt und Delogierungen aufgrund nicht bezahlter Wohnungsmieten aus diesem Zeitraum werden bis Mitte 2022 aufgeschoben.

Löhne und Gehälter steigen 2021 großteils um 1,5 Prozent. Metaller und öffentlich Bedienstete bekommen 1,45 Prozent, ebenso die meisten Pensionisten.

Bezieher kleiner Pensionen bekommen im nächsten Jahr hingegen mehr als die doppelte Inflationsabgeltung:

Bezüge bis 1.000 Euro werden um 3,5 Prozent angehoben. Bis 1.400 Euro fällt die Steigerung auf zuletzt 1,5 Prozent linear ab, ab 2.333 Euro wird sie mit einem Fixbetrag von 35 Euro gedeckelt.

Von der Erhöhung der Mindestpensionen profitieren auch die Bezieher von Sozialhilfe bzw. Mindestsicherung, weil sich deren Höhe am Ausgleichszulagenrichtsatz orientiert. Das bedeutet, dass auch die Mindestsicherung bzw. Sozialhilfe von 917,35 Euro um 3,5 Prozent auf 949,46 Euro steigt.

Beim Pflegegeld wird die neue automatische Anpassung schlagend. Auch hier gibt es plus 1,5 Prozent.ÖSTERREICHUmstrittene Taxiregeln in Kraft

Auch wenn das Pandemiejahr 2020 hohe Kosten verursacht hat, stehen bei den Steuern für heuer bisher nur kleinere Änderungen an. Eine ist die viel debattierte „Tamponsteuer“ auf Menstruationsprodukte. Sie wird auf zehn Prozent gesenkt, ebenso wie jene auf Reparaturdienstleistungen. In Hotels, Gastronomie und Kultur bleibt der Mehrwertsteuersatz bis Ende 2021 pandemiebedingt bei fünf Prozent.

Für Konsumenten, die Waren aus dem Ausland bestellen, ändern sich die Zollgebühren: Bisher gibt es keinen Zoll für Pakete aus dem Ausland, wenn der Warenwert unter 22 Euro beträgt. Diese Freigrenze entfällt am 1. Juli in der ganzen EU. Damit ist künftig auch für Waren mit einem Wert von unter 22 Euro von der Post und den Schnelldiensten eine Zollanmeldung abzugeben. Das bisherige System galt als sehr betrugsanfällig – entweder durch falsche Deklarationen oder durch die Aufteilung von Bestellungen in kleine Sendungen mit entsprechend niedrigem Wert.

Schulstart wieder auf Distanz

Schülerinnen, Schüler und Studierende haben ein schwieriges Jahr hinter sich, mit Kontaktbeschränkungen, Fernunterricht und überraschendem Digitalisierungsschub.

Begonnen wird das Jahr wieder mit Distance-Learning bis 15. Jänner. An den Schulen wird allerdings wie im 2. Lockdown Betreuung angeboten, Oberstufenschüler können vorübergehend auch in die Klassen kommen.

In den Schulen bringt das Jahr 2021 zudem jeweils ab Herbst günstige Notebooks bzw. Tablets für Schüler der fünften und sechsten Schulstufe sowie Ethikunterricht für Schüler, die keinen Religionsunterricht besuchen, ab der 9. Schulstufe.

Bezahlen müssen die Eltern 25 Prozent des Einkaufspreises, dafür geht das Gerät ins Eigentum des Schülers über.

Gratis sind die Geräte unter anderem für Familien, die Mindestsicherung, Ausgleichszulage oder Notstandshilfe beziehen bzw. von den Rundfunkgebühren befreit sind. Auch Lehrer werden mit den mobilen Geräten ausgestattet.

Schüler mit Mund-Nasenschutz
Schule in Pandemiezeiten: Auch das neue Jahr beginnt im Distanzmodus

Außerdem gibt es neue Kompetenzüberprüfungen sowie erneut teils geänderte Maturaregeln. Wie schon 2020 wird die Matura 2021 verschoben: Start der schriftlichen Klausuren ist am 20. Mai. Anders als in diesem Jahr gibt es aber eine verpflichtende mündliche Reifeprüfung (ab 7. Juni).

An den Universitäten bringt das neue Jahr voraussichtlich die Einführung einer Mindeststudienleistung für Studienanfängerinnen und -anfänger. Wer ab dem am 1. Oktober beginnenden Wintersemester 2021/22 ein Bachelor- oder Diplomstudium beginnt, muss in den ersten beiden Studienjahren mindestens 24 ECTS-Punkte in diesem Studium schaffen. Das ist ein Fünftel der vorgegebenen Regelstudienzeit. Die Begutachtungsfrist für den Gesetzesentwurf endet am 15. Jänner.

Neues für Bankkunden und Kreditnehmer

Eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom September 2019 bringt heuer eine Umsetzung, die Kreditnehmer betrifft. Die Kostenrückerstattung bei vorzeitigen Rückzahlungen von Verbraucherkrediten wird neu geregelt. Konsumenten müssen bei der vorzeitigen Rückzahlung von Krediten sowohl die laufzeitabhängigen als auch die laufzeitunabhängigen Kosten anteilig erstattet bekommen.

In den Banken kommt zudem eine Neuregelung bei den Schließfächern. Sie werden in das Kontenregister aufgenommen. Das betrifft ab Jänner 2021 Depots und Safes in Banken und von in Summe rund 100 privaten Anbietern. Auch der Kreis jener Stellen, die das 2016 installierte Kontoregister abfragen dürfen, wird erweitert. Ziel ist die Verfolgung krimineller Aktivitäten wie Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung.ÖSTERREICHFahrverbote für Tirol „Notwehrmaßnahmen“

Große Autos, grüne Autos

Einiges kommt im neuen Jahr auf Österreichs Autofahrerinnen und -fahrer zu. Für Diskussionen sorgte die Erhöhung der Normverbrauchsabgabe (NoVA), die große Autos verteuern wird. NoVA-pflichtig sind nun alle Fahrzeuge zur Personen- und Güterbeförderung bis 3,5 Tonnen – und somit auch SUV, Pick-ups und Vans, die als Klein-Lkw gelten und oft von Firmen als solche angemeldet werden.

Befreit von der NoVA werden von den umweltfreundlichen Gefährten nunmehr explizit nicht nur Elektrofahrzeuge, sondern zum Beispiel auch mit wasserstoffbetriebene Vehikel.

Mehrere Radfahrer an einer Kreuzung in Wien
Die CoV-Pandemie trieb vergangenen Sommer viele Menschen auf die Radwege. Umweltfreundliche Mobilität soll künftig belohnt werden.

Bereits im Frühjahr soll der digitale Führerschein kommen. Im Nationalrat wurden bereits die rechtlichen Voraussetzungen dafür, dass weitere Schritte in Richtung eines elektronischen Identitätsnachweises (E-ID) möglich sind, geschaffen.

Für Inhaber von Bürgerkarten bzw. Handysignaturen sollen ab dem Frühling Führerschein und Zulassungsschein als digitale Varianten am Smartphone verfügbar gemacht werden.

Heuer steht auch eine Neuordnung der Parkraumbewirtschaftung in Wien bevor. Details dazu sind noch nicht bekannt.

Bonus für „Öffi“-Benutzer“

Vergünstigungen in unterschiedlichen Bereichen gibt es für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel bzw. von Bahn und Rad. Ab 1. Juli sind alle vom Arbeitgeber bezahlten Tickets für den öffentlichen Verkehr mit Ausnahme von Einzelfahrscheinen und Tageskarten steuerfrei. Allerdings muss die Karte am Wohn- oder Arbeitsort gültig sein. Bisher galt die Steuerfreiheit nur für Strecken- oder Netzkarten für den Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstätte.

Wer mit einem vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Rad oder E-Bike zwischen Wohnung und Arbeitsplatz unterwegs ist, verliert nichts von seiner Pendlerpauschale.

Bei der Bahn wiederum wird von Eisenbahnunternehmen selbst erzeugter „grüner“ Bahnstrom aus erneuerbaren Energieträgern ab 1. Juli gänzlich steuerfrei. Heuer soll auch der Österreich-Teil des 1-2-3-Tickets, also die bundesweite Netzkarte, kommen. Dafür stehen 95 Millionen Euro zur Verfügung.

Sollte nichts dazwischenkommen, dürfte 2021 politisch ein ruhigeres Jahr werden: Als einziger größerer Urnengang stehen im Herbst die Gemeinderats- und Landtagswahlen in Oberösterreich an. Gemeinderätinnen und -räte werden auch in Kärnten gewählt, dazu die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister. Auch die Studierenden wählen ihre Vertretung, die Österreichische Hochschülerschaft.

red, ORF.at/Agenturen

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FPÖ tobt wegen Freitest-Gesetz

Kickl: „Massiver Eingriff in Grund- und Freiheitsrechte“

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Inhaltlich sei der Entwurf „der bisher massivste Eingriff in die Grund- und Freiheitsrechte der Österreicher“, betonte FPÖ-Klubchef Herbert Kickl.

Veröffentlicht: 01. Jänner 2021 10:43 Uhr
Aktualisiert: 01. Jänner 2021 10:51 Uhr

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Gesetz zum „Freitesten“ wird begutachtet

FPÖ-Klubchef Herbert Kickl tobt wegen des von der Regierung vorgelegten Gesetzes zum „Freitesten“ aus dem Lockdown. Die Vorgangsweise von ÖVP und Grünen sei „eine bodenlose Frechheit und eine Attacke auf die demokratischen Grundprinzipien“, befand Kickl am Neujahrstag in einer Aussendung.

Er appelliere an Bundespräsident Alexander Van der Bellen, „auf die Stopptaste zu drücken und dem fortgesetzten autokratischen Kurs des ÖVP-Kanzlers endlich einen Riegel vorzuschieben“.

Gesetz zum „Freitesten“ in Begutachtung

Die Regierung hat am gestrigen letzten Tag des Jahres 2020 das Gesetz zum „Freitesten“ aus dem Lockdown vorgelegt, die Novelle zum Epidemiegesetz und COVID-19-Maßnahmengesetz ist bis 3. Jänner in Begutachtung. Die Novelle ermöglicht es, dass Personen mit einem negativen Test und all jene, die in den vergangenen drei Monaten eine Corona Erkrankung durchgemacht haben, von Ausgangsbeschränkungen ausgenommen werden. 

Kickl: Entwurf „aus dem Hinterhalt“

ÖVP und Grüne hätten den Entwurf am Donnerstag „aus dem Hinterhalt“ wenige Stunden vor Jahresende in Begutachtung geschickt, kritisierte Kickl. „Hier haben die machtpolitischen Demokratie- und Parlamentsverächter (Kanzler Sebastian, Anm.) Kurz und (Gesundheitsminister Rudolf, Anm.) Anschober wieder einmal ganze Arbeit geleistet“, sparte der Oppositionsvertreter wieder einmal nicht mit deftigen Worten. Mit der kurzen Frist bis Sonntag werde von vornherein die Möglichkeit einer fundierten inhaltlichen Diskussion ausgeschlossen. Kickl forderte eine Verlängerung der Begutachtungsfrist bis 15. Jänner und einen Gesundheitsausschuss im Nationalrat mit einem verpflichtenden Expertenhearing, bei dem sowohl Verfassungsexperten als auch medizinische Fachleute geladen und gehört werden. 

FPÖ sieht massiven Eingriff in Grund- und Freiheitsrechte

Inhaltlich sei der Entwurf „der bisher massivste Eingriff in die Grund- und Freiheitsrechte der Österreicher“, betonte Kickl. „Er widerspricht dem Gleichheitsgrundsatz und dem rechtsstaatlichem Prinzip und verletzt die fundamentalen Grundlagen des österreichischen Rechtsstaates“, meinte er. Der „Testzwang“ sei „weder verhältnismäßig noch zweckmäßig“. Es gehe sogar so weit, dass auch private Kontakte von einer Teilnahme am Test abhängig gemacht werden können. „Wer sich nicht testen lassen will, dem kann sogar das Betreten öffentlicher Orte verwehrt werden. Das kann bis zu einem Dauerhausarrest gehen“, warnte Kickl. Teile der Maßnahmen seien auch ausdrücklich nicht befristet und würden somit ins Dauerrecht übergehen.

Pfleger ist Tage nach Corona-Impfung plötzlich positiv

100 Feuerwehrleute in der Nacht auf gestern,-Donnerstag mit 31 Fahrzeugen in das Erdbebengebiet in Kroatien aufgebrochen…!

ÖSTERREICH AM 1.1.

Corona-Neuinfektionen mit 2.096 wieder rückläufig!

Die am Neujahrstag vermeldeten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Österreich liegen mit Stand 9.30 Uhr bei 2.096 Personen. Damit liegen die positiven Fälle nach über 2.900 am Vortag wieder näher beim Wochenschnitt von knapp unter 2.000 Fällen.

EU-Exportverbot für Plastikmüll in Entwicklungsländer

In Tirol und in der Steiermark kamen zwei Babys exakt um 0.00 Uhr auf die Welt.

Alles für den ganz persönlichen Jesus-Glauben: Reliquiem stärken den Glauben!

Betrug, Korruption rund um das AKW Mochovce und Gewalt an der Tagesordnung im neuen Corona-Jahr…

GOTTES NATUR contra Impf-Diktatur..

Ansteckungen durch Testungen in NÖ?

Wie lange wirken die Corona-Impfstoffe?

Virologe geht von mehrjährigem Impfschutz aus?

https://kurier.at/wissen/gesundheit/wie-lange-wirken-die-corona-impfstoffe/401113614

Solange es genügend Antikörper gebe könne man von einer robusten, wenn nicht sogar sterilen Immunität ausgehen, so Jacobs.

Zudem sei derzeit noch ungewiss, ob eine Impfung auch davor schütze, den Erreger weiterzugeben. „Bei einer hohen Antikörper-Antwort ist die Wahrscheinlichkeit dafür sehr gering“, erklärt Jacobs. Bei einer klinischen Immunität könnte allerdings weiter das Risiko eines Spreadings(Weiter-Verbreitung) bestehen – hier müssten weitere Studien folgen.
Insgesamt, so Immunologe Watzl, würden die Impfstoffe aber zunächst für eine Beruhigung der Situation sorgen.

„Selbst, wenn der Schutz nur 2 Jahre hält, könnte nachgeimpft werden“, sagt er. „Das wäre zwar nervig, aber beherrschbar.“ Und Sars-CoV-2 würde so zu einem weiteren Erreger, gegen den man regelmäßig impfen muss. „Wir hätten dann aber keine Pandemie mehr?“

Wer sich nicht impfen lässt, kann den Job verlieren?

Milde Symptome bei Kinder…

STEUER-SCHIEFLAGEN ?SPÖ will Konzerne zur Kasse bitten

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