Wilmas Bienenblog

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Archiv: November 2015

Umwelt: Schlammlawine in Brasilien: Hinweise auf Giftstoffe | ZEIT ONLINE

http://www.zeit.de/news/2015-11/28/umwelt-schlammlawine-in-brasilien-hinweise-auf-giftstoffe-28215002
Der Minenbetreiber Samarco gehört zu gleichen Teilen Vale und dem australisch-britischen Unternehmen BHP. 13 Menschen starben durch den Unfall, der sich am 5. November ereignete.

Brasiliens Regierung fordert von dem Konsortium mindestens 20 Milliarden Reais (5 Mrd. Euro) Schadenersatz.

Nach den zwei Dammbrüchen in dem Eisenerz-Bergwerk in Mariana im Bundesstaat Minas Gerais wurde der Rio Doce auf rund 800 Kilometern bis zur Mündung in den Atlantik im Staat Espíritu Santo verunreinigt.

Bundesgeneralanwalt Luís Inácio Adams will heute Montag eine entsprechende Zivilklage erheben. Mit dem Geld soll ein Fonds zur Säuberung und Entschädigung geschaffen werden.

Die Schlammlawine richtete große Zerstörungen an, tötete auch viele Tiere, das Wasser ist seither rot-braun. Mehr als 50 Millionen Tonnen Schlamm aus dem geborstenen Klärbecken der Mine flossen in den Río Doce ein. Rund neun Tonnen tote Fische wurden seither aus den Gewässern geholt.

Zuerst Frieden!Dann Klimakonferenz(ehrlich oder scheinheilig) in Paris.Krieg ist die größte Klimasünde

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147 Staaten haben anläßlich der Klimakonferenz in PARIS konkrete Maßnahmen in Aussicht gestellt.

Österreich hat als kleines Land schon viel getan

um Umweltschutzmaßnahmen europaweit und weltweit voranzutreiben.

@Keine US-Gentechnik-Landwirtschaft
@bis 2050 Umstieg in Europa auf 100 %Erneuerbare Energie und
weiter kein Atomstrom!
@Immer mehr pestizidfreie gentech-freie Biolandwirtschaft
@Forderung:
Umstellung auf 100% Biolandwirtschaft durch  Förderungenstop für konventionelle Pestizidlandwirtschaft.

Greenpeace warnt davor daß die Atomlobby unter dem falschen Deckmantel des Klimaschutzes den Ausbau der letztlich klimaschädlichsten Atomenergie anstrebt.Atomlobby ist aber längst durchschaut und kann nicht behaupten,was nicht wahr ist.
🔼Industrie muß auf allen Ebenen auf Öko setzen.
🔼Flugzeuge auf gentechfreien Ökosprit
🔼Keine Spekulationen mehr auf der Börse mit Lebensmittel,Krieg-Waffen-Gentech-Atomlobby ect.
🔼Papst und wir als Öko-Familien schon lange als Umweltverbündete

Erfolge:
🔼Luxemburg unterstützt Österreichs Klage gegen das britische Atomkraftwerk Hinkley Point.
🔼Wegen versprochener Atomabrüstungspläne der EU-Kommission und fehlender Ausschreibung für den Ausbau der AKW Paks(Ungarn)  setzt die EU den dafür geplanten 12,5 Millionen Euro-Kredit a u s!

🔼#Kriege,
#Pestizid-Einsatz in der Landwirtschaft,
#besonders auch  Pestizid-Einsatz mit Flugzeugen,
#Flugverkehr,
#Raumfahrt sind Haupt-schuld für den Klimawandel.

#Chemiewaffen
#Kunstschneekanonen im Wintersport

Trotz unausgereifter Technik und hohem Verstrahlungsrisiko steht Kerfussion-Testanlage vor behördlicher Genehmigung?

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Auch bei Kerfussion  fällt radioaktiver Müll an,wo die Endlagerung noch nicht
geklärt ist!

Bewußte Schädigung bei Zielpunktpleite!Minister Hundsdorfer(SPÖ) über Klage wegen Verdacht auf Betrug

Wien/Linz.
Fast 3000 Mitarbeiter der Firma Zielpunkt stehen auf der Straße und müssen um Novembergehalt,Weihnachtsgeld und Abfertigungsansprüche bangen.Die Gewerkschaft überlegt eine Klage gegen die Geschäftsführung wegen Verdacht des Betrugs.Es gilt die Unschuldsvermutung.

Hundsdorfer(SPÖ): Man muß nachweisen,ob hier eine bewußte Schädigung herbeigeführt worden ist.

Die komplizierten Zusammenhänge: Die Zielpunkteigentümer besitzen mehrere GmbH.s, die alle nicht füreinander haften.Eine dieser Firmen hat unmittelbar vor der Insolvenz Zielpunkt-Grundstücke gekauft.Diese kann der Zielpunkteigentümer nach der Insolvenz jetzt zu,, guten?Geld“ machen.Unterdessen muß der Insolvenz-Entgeltfonds für die 28 Millionen Euro 💶 hohen Ansprüche der
Zielpunkt-Mitabeiter aufkommen.
Dabei handelt es sich nicht um Steuergeld,denn in den Fonds zahlen die Unternehmen ein.

Geschädigt wurden demnach-wenn man so will – wir Zielpunktkonsumenten samt Unternehmenskollegen des Zielpunkt-Eigentümers.

,,Über alle moralischen Regeln hinweggesetzt!

Grünen-Politikerin Glawischnig bezeichnet die Zielpunktpleite als Anschauungsunterricht,,,wie sich ein Unternehmen über alle moralischen Regeln hinweggesetzt“.

Wenn Klagen möglich seien,dann würden auch die Grünen mit der SPÖ diese unterstützen

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Ingrid Thurnher sagte gestern zum Abschluß der Zentrum-Sendung im ORF zum Zielpunktchef richtigerweise sinngemäß:

Trotz aller schönsten Sonntagsreden hat man Zielpunkt ,,bewußt“ an die Wand gefahren!

Typische teuflische Freimaurer-Ideologie:
,,Bewußt Schaden um Profit aus dem Schaden zu schlagen“.
Das ist kriminell#

Späte Erkenntnis;Ohne Einmarsch der USA gäbe es den IS nicht

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USA schon wieder zu spät klug geworden:
Der damalige US-Special Forces-Oberst,Mike Flynn, im,, Spiegel“-Interview über die Invasion im Irak und den IS wörtlich:
,,Wir waren zu dumm… Das war ein riesiger Fehler, aus dem wir lernen sollten…
Ohne Einmarsch gäbe es den IS nicht!

…Sehet, die erste Kerze brennt…

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Im Iran erzählt man sich folgenden Witz:

Ein Reisenden kommt heim nach Teheran,nimmt ein Taxi und bittet,zu einem Tabakgeschäft gefahren zu werden.
,,Tabakläden gibt es hier nicht mehr“, erwidert der Fahrer.Wenn sie Zünder kaufen wollen,müssen Sie zur Moschee.“
,,Was?Das ist doch ein Ort des Gebets!“
,,O nein, mein Herr,gebetet wird in der Universität.“
,,Wieso, wird denn dort nicht studiert?“
,,Nein, studiert wird im Gefängnis.“
,,Dann kommen Kriminelle wohl nicht mehr ins Gefängnis?“
,,Nein, sie sind an der Macht.
Lire, Paris

Argemtinien setzt auf Demokratie?

Text vom Büchlein:
Das Beste
von Juli 1985

Statistisch ist Argentinien eines der höchstverschuldeten Länder.Dabei lag der Pro-Kopf-Anteil des argentinischen Brutosozialprodukts noch vor einem halben Jahrhundert doppelt so hoch wie der des italienischen und nur knapp unter den französischen.Argentiniens Gesamtbrutosozialprodukt war größer als das kanadische.
Reich und selbstsicher, nach Geschichte und Lebensauffassung tief europäisch,wollte das Land mehr den angelsächsischen Dominien des britischen Weltreichs wie Kanada und Australien als den lateinamerikanischen Staaten mit teils indianischer, teils weißer Bevölkerung wie Mexiko und Peru zugerechnet werden.
Der Niedergang eines so reichen Landes innerhalb 50 Jahren bleibt eines der Rätsel der neuzeitlichen Geschichte und Politik.
Das Kernproblem liegt aber wohl darin, daß hier in einem Gebiet von annähernd der Flächenausdehnung Indiens über ein Drittel der Bevölkerung in einer einzigen Stadt, Buenos Aires zusammengeballt ist.
Dort hat sich seit eh und je auch der ganze Wohlstand konzentriert.
Die begüteten Kreise von Buenos Aires haben sich ihren Wohlstand leicht erworben.
Die riesigen (Bio?)Landwirtschaftsbetriebe in den Pampas brachten ihnen in kurzer Zeit (auf Kosten der Natur)enorm viel Geld ein,das sie mit vollen Händen ausgaben und nur zum geringsten Teil im eigenen Land investierten.
Als 1945 Juan Perón ans Ruder kam,hätte er die Möglichkeit gehabt,das Wirtschaftsystem (auf öko&Bio)zu ändern.Aber damals wiegte sich Argentinien angesichts des gewaltigen Lebensmittelbedarfes im Nachkriegseuropa in der Illusion einer Hochkonjunktur ohne Ende.
Statt die Wirtschaft auf Öko und Bio umstrukkturieren,versuchte Perón mit dem Gewinnen aus dem Export der Pampasprodukte neue Industrien auf Kosten der Natur aufzubauen.Als die Preise verfielen,setzte er die Notpremse in Gang und löste damit eine Inflation aus,die bis heute nicht zum Stillstand gekommen ist und sich weltweit fortsetzte.Eigentlich hat er für Argentiniens Wirtschaft nicht mehr getan,als den Armen ein größeres Stück eines immer kleiner werdenden Kuchens zu geben.Argentinien ist nach wie vor ein Land der Großgrundbesitzer,die ihre Reichtümer im Raum von Buenos Aires versammelt haben.

In den letzten Jahren hat die Militärregierung Milliarden für die Rüstung ausgegeben und das Land damit schwer verschuldet und damit schwere Beschränkungen auferlegt

.
Als die nichts brachten,versuchten es die Generäle mit Notlösungen.Eine umfassendes Öko-Bio-Wirtschaftsprogramm auszuarbeiten,bleibt als unverlierbare Hoffnung auch für die ganze Welt im Raum!
(frei nach Elizabeth Fox und Stanley Meisler in The Atlantic Minthly

Die Bischofsfrau und der Lehrgang für Nikoläuse

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,,Herzlich willkommen zu unserem neuen Lehrgang für Nikoläuse!
Erfreulicherweise dürfen wir heuer sogar eine Frau in unserer Runde begrüßen,begann die Kursleiterin,eine blasse,etwas Reform-belastete Beamtin aus dem Ministerium.
,,Es ist schön,daß sie sich entschlossen haben,die staatliche Befähigungsprüfung zur Durchführung ambulanter Nikolausbesuche abzulegen, und ich würde vorschlagen,daß jeder ein wenig von sich erzählt,damit ich mir ein Bild von Ihnen machen kann.“

Ein kräftiger Mann,der in der ersten Reihe des Vortragsraumes saß,begann:

,,
Also, ich bin im Alltagsleben LKW-fahrer und wollte schon immer als Nikolaus gehen,weil ich gerne unterwegs bin und außerdem mit dem Zustellen einige Erfahrung habe!“

,,Ich bin im Hauptberuf Jurist!“,sagte der Zweite.,,Und ich freue mich darauf,beim Nikolausbesuch Gerechtigkeit walten zu lassen; die Braven belohnen und die etwas weniger Braven,na ja auch etwas weniger zu beschenken oder mit einer Rüge zu bestrafen!“

Der nächste Lehrgang-Teilnehmer stellte sich als Schauspieler vor,der sich die Gagen im Burgtheater etwas aufbessern wollte.

Und so schilderte einer wie der andere die individuellen Beweggründe,warum er gerne einmal der Nikolaus wäre.

Als Letzte stand die betagte vornehme Dame in einem sehr traditionellen Bischofskleid auf,die sagte nur:

,,Ich möchte auch in Zukunft nichts besseres tun,als bisher.Freude machen und Respekt vor dem Göttlichen vermitteln.
Aber ich will mir diesen Lehrgang hier anschauen,weil ich trotz meines fortgeschrittenen Alters immer noch sehr neugierig bin.Wer weiß,vielleicht lerne ich etwas dazu!“

,,Na gut!“,resümierte die Lehrgangsleiterin.,,Jetzt kennen wir einander ein wenig,und nun wollen wir mal schauen,was in den kommenden Lehrgangseinheiten alles auf dem Programm steht!“

Sie stellte sich zur Tafel und zeichnete einen Kreis mit einem O in der Mitte.

,,Dieses O steht für Organisation,also die Frage: Wie organisiere ich meine Einsatzorte,daß ich den einfachsten Weg beschreiten muß?
Und danach… „, sie malte ein,,S“.
Das,, S“ bedeutet glaubwürdige Sinnvermittlung.Wie können wir unsere himmlische Intention und Sendung glaubwürdig vermitteln?
Dazu gehört zum Beispiel die stilechte Kleidung.Hat sich die schon jeder/jede besorgt?
Alle nicken,auch die ältere Dame,die sich vorhin als letzte vorgestellt hat.
,,Sie haben das Kostüm ja sogar schon angezogen!Das wäre aber nicht wirklich notwendig
gewesen!“,sagte sie zu ihr,aber die alte vornehme Dame lächelte nur 🙂 und meinte:,, Ach wissen Sie, das trage ich eigentlich immer!“
,,Gut!“,meinte die Lehrgangsleiterin etwas verunsichert.,Was ist noch wichtig für unseren Auftritt im Auftrag des Himmels?“
,,Daß wir die guten und schlechten Taten der Kinder kennen!“,antwortete der Jurist.

,,Vollkommen richtig!Und wie erfahren wir die?“

,,Die stehen in meinem großen Himmelsbuch!“,sagte die alte Bischofsdame.,,Ich schreibe das ganze Jahr über mit, damit Gott immer auf dem Laufenden ist,falls ich gefragt werden sollte!“

,,Ich glaube,Sie nehmen das hier nicht wirklich ernst!“,entgegnete die schon etwas verärgerte Lehrgangsleiterin.
,,Wir bekommen diese Informationen natürlich von den Erziehungsberechtigten!
Übrigens ist es heute nicht mehr nötig,daß die Kinder ein Gedicht vortragen weil sie dadurch leicht in eine
>Erwartungsstress-haltungssituation< geraten könnten.Man kann Ihnen aber ohne weiteres vorschlagen,die Ohrhörer des MP3-Player; herauszunehmen,wenn man zu ihnen spricht!" ,,Das sehe ich anders!“,meldete sich die weise Bischofsdame.,, Über ein Gedicht habe ich mich immer gefreut!
Und mein Krampus sorgt schon dafür,daß die Kinder bei der Sache sind!“

Die Kursleiterin schlug die Hände zusammen.

,,Also bitte,den Krampus sollten wir mit Sicherheit ausblenden.

Der Krampus stammt aus Erziehungsmethoden vergangener erzkatholischer Zeiten!Heute weiß man,daß Kinder,auf solche gottlosen archaischen Schreckgestalten oft mit massiven Ängsten reagieren,die sie dann das ganze Leben einschüchtern.

,,Verehrte Vortragende!“,entgegnete die weise Bischofsdame.

,,Im Fernsehen schauen sich die Kinder heutzutage und sogar bis in die Abende hinein die schrecklichsten Filme an, und der Krampus dürfte nicht einmal mit der Kette rasseln.?“

,,Wie ich schon gesagt habe,der Krampus ist heute aus pädagogischen Gründen abzulehnen und wegzulassen.Kommen wir jetzt aber zur Frage der passenden Geschenke.
Was sollte der Nikolaus den Kindern heutzutage bringen?“

,,Das kommt darauf an,was so ein Kind tragen kann!“,antwortete der hauptberufliche LKW-Fahrer.,,Die Höchstgrenze wäre vielleicht eine PlayStation aber schon ohne Kriegsspiele oder eine Barbie-Küche!“

Die alte Dame im Bischofsgewand dachte nach:
,, Ich bin mit Bio-Äpfeln,Nüssen,Bio-Lebkuchen und Bioschokolade immer gut angekommen!Auch meine Haustiere sind damit zufrieden, weil sie ab und zu ein wenig davon abbekommen!“

,,Sie sind mit Haustieren unterwegs?Mit richtigen Haustieren?“
Jetzt war die Kursleiterin aber wirklich fassungslos.,,Eine Frage: Sagen Sie aus welchem Jahrhundert kommen sie eigentlich?“

,,Tja,das ist schwer zu sagen! Im Grunde lässt sich meine Spur bis zu den Jesuszeiten zurückverfolgen,noch weiter zurück als Myra und dem 3. Jahrhundert.Seit ewig schon versuche ich Gottes Freundlichkeit und Wunderkraft zu vermitteln!“

,,Das heißt,sie arbeiten schon eine Ewigkeit lang praktisch illegal in diesen Beruf und haben noch nie eine Nikolausausbildung oder gar Prüfung absolviert?“
,,Ich hab ehrlich gesagt gar nicht gewußt,daß das notwendig ist!

Nun war es aber genug.Die alte Bischofsdame wurde vom Kurslehrgang ausgeschlossen und übt die Bischofstätigkeit seitdem wieder illegal aus.

Übrigens,es ist,wie sie richtig vermuten,tatsächlich eine echte Bischofsfrau,die immer ihren Mann steht und bis heute nicht ausgestorben ist.

Saudi-Arabien-Besuch: Königliche Audienz

http://m.heute.at/news/politik/art23660,1237966

Katholischer Widerspruch zum
,,gemeinsamen Kampf gegen einen gemeinsamen Feind“
Lassen wir uns NICHT als neutrales Land vereinahmen für einen ungerechten Krieg.

Dennn JEDER Krieg ist ungerecht und nur Geschäft für die Waffenkozerne-Lobby!

New York Der Uno-Sicherheitsrat hat die von den USA eingebrachte Resolution zu ausländischen Terrorkämpfern angenommen. Das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen entschied einstimmig – unter Vorsitz von US-Präsident Barack Obama. Alle Staaten werden damit verpflichtet, Bürger strafrechtlich zu belangen, die zu terroristischen Zwecken ins Ausland reisen oder etwa aus einem Terrorcamp ins Heimatland zurückkehren.
?auf Deutsch:
@Kriminalissierung von Flüchtlingen?
@Kriminalisierung von Staaten,die Flüchtlinge zurücksenden?
Foreign Fighters lautet der Fachbegriff. Derzeit kämpfen rund 15.000 solcher „ausländischen Kämpfer“ in Syrien.

Organisierter radikalisierter Terror gegen ein zu starkes katholisches Europa?

Katholische Mahnung zur Vernunft:

Die Haupt-Verantwortung des Terrors tragen in erster Linie immer noch die, die Waffen Menschen in die Hand geben,die sie vorher mit Drogen ect. radikalisiert haben!

Weil wir im Katholischen jesuitisch-weltoffenen Friedens-Europa die Todesstrafe strikt ablehnen nehmen wir in Deutschland und Österreich usw.die Kriegsflüchtlinge vom reichen Saudi Arabien sicherheitshalber auf,obwohl die Saudi’s wohlhabenderen wären und als unmittelbare Nachbarn der Kriegsflüchtlingsstaaten eher Nachbarschaftshilfe vor Ort leisten könnten,vor allem wären die Kulturunterschiede und Sprachunterschiede weniger befremdend in Saudi Arabien als in Europa und die Integrierdauer kürzer und die Chance der Rückführung in die naheliegende Heimat größer.
Noch sind wir neutral,friedliebend und selbstbestimmt in Europa und müssen uns nicht von der USA Gesetze vorschreiben lassen und können in unseren neutralen Flüchtlingsaufnahmeländern in Europa uns von der USA vorgeschlagenen Resolution:
Foreign Fighters noch davon distanzieren und abschotten,weil wir Flüchtlinge, die vor Krieg und Not flüchten nicht als Terroristen unschuldig verdächtigen und keineswegs kriminalisieren wollen und die katholische Willkommenskultur und den damit verbundenen Freiheitsanspruch nicht aufgeben wollen zu pflegen,trotz Anfechtung und Angstschürung von vielen Seiten!

Einen,, gemeinsamen Kampf“ gegen wem auch immer darf es -schon gar nicht mit neutralen Ländern- geben! Das verbietet uns die jesuitisch-weltumfassend katholische Feindesliebe,>tut denen GUTES,die euch hassen wer das Schwert in die Hand nimmt,wird durch das Schwert umkommen<.

Die Bergpredigt: Die Rede von der wahren Gerechtigkeit: 5,1 – 7,29
Mt 5,1 Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm.
Mt 5,2 Dann begann er zu reden und lehrte sie.
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Die Seligpreisungen
Mt 5,3 Er sagte:Selig, die arm sind vor Gott; / denn ihnen gehört das Himmelreich.
Mt 5,4 Selig die Trauernden; / denn sie werden getröstet werden.
Mt 5,5 Selig, die keine Gewalt anwenden; / denn sie werden das Land erben.
Mt 5,6 Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; / denn sie werden satt werden.
Mt 5,7 Selig die Barmherzigen; / denn sie werden Erbarmen finden.
Mt 5,8 Selig, die ein reines Herz haben; / denn sie werden Gott schauen.
Mt 5,9 Selig, die Frieden stiften; / denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.
Mt 5,10 Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; / denn ihnen gehört das Himmelreich.
Mt 5,11 Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.
Mt 5,12 Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.

Von der Vergeltung
Mt 5,38 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn.
Mt 5,39 Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.
Mt 5,40 Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel.
Mt 5,41 Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm.
Mt 5,42 Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab.

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Von der Liebe zu den Feinden
Mt 5,43 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
Mt 5,44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,
Mt 5,45 damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Mt 5,46 Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner?
Mt 5,47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden?
Mt 5,48 Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.

Bahnfahrer-Volk wollen Klima retten!EU-Krieg der Waffenlobby aber größter Klimasünder!

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Wichtigste Bedingung der E-Mobilität= Ökostrom statt Atomstrom!Elektroautos aufgetankt mit Ökostrom sind nicht mehr aufzuhalten…

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1103025

24.11.2015
Simonsfelder Zukunftsgespräche zeigen reges Interesse am Thema Ökostrom-Elektromobilität

Ernstbrunn- Die ersten „Simonsfelder Zukunftsgespräche“, zum Thema „E-Mobil in die Zukunft – wohin bewegen wir uns“ waren ein voller Erfolg. Die Windkraft Simonsfeld konnte mehr als 70 Teilnehmer bei der spannenden Veranstaltung in ihrer innovativen Firmenzentrale begrüßen. Eine lebhafte und engagierte Diskussion im Anschluss an die Vorträge der Referenten zeigten auf, wie sehr E-Mobilität eine Thema ist, das die Menschen bewegt. 

Key-Note Speaker Dr. Harald Frey von der Technischen Universität Wien referierte zum Thema „Was kann Atomstrom-freie E-Mobilität leisten“. Er zeigte auf, wie sehr E-Mobilität Effizienz ist, welche Chance eine Verkehrswende durch Ökostrom-Energieautarkie bieten kann und wie notwendig eine Trendwende ist, da gerade im Verkehrsbereich viel zur Erreichung der Klimaziele getan werden muss.
Die Zukunft der Mobilität ist ökologisch-elektrisch, und das Gesamtverkehrsverhalten ändert sich, so Frey. Ökostrom-betriebene E-Bikes liegen schon jetzt schon voll im Trend. Mit einem nur zwei m² großen Photovoltaik- Panel kann genügend Strom für ein Elektrorad erzeugt werden. Untersuchungen von E-Carsharing-Projekten zeigen, das 87% aller Fahrten weniger als 60 km lang sind. Sinnvolle Autonutzung ist ein Muss. 

Die Generalsekretärin des Bundesverbandes Elektromobilität Österreich, Dipl. Kauffrau Katharina Olbrich, stellte die derzeit noch vorhandenene Herausforderungen für E-Mobilität in den Vordergrund. Die Landesenergieversorger Österreichs, die sich im Bundesverband Elektromobilität zusammengeschlossen haben, haben ein gemeinsames Ziel: „Wir wollen, dass E-Car-Fahrer mit einem Zugangsmedium – mit nur einer Karte oder einer App – in ganz Österreich Öko-Strom tanken können.
Eine Projektszusammenarbeit zur Vereinheitlichung der technischen Standards an den Ladestationen wurde bereits vorbereitet und soll schon nächstes Jahr umgesetzt werden.
Das wird Ökostrom-E- Mobil-Fahren in Österreich deutlich attraktiver machen und kann ein Meilenstein für den Durchbruch dieser Technologie sein.“ Es sei in Zukunft auch notwendig, dass alle E-Autos eine Schnelllademöglichkeit mit Ökostrom haben. 

Georg Hartmann, Initiator des Gaubitscher Stromgleiters und Projektleiter bei der Windkraft Simonsfeld, berichtete über seine Erfahrungen bei der Umsetzung von E-Carsharing in den Gemeinden. Die Vorteile von Öko-strombetriebenen Fahrzeugen, die von mehreren Personen genutzt werden, sind groß. „Geringere Kosten bei geringerer Umweltbelastung sind ein großes Plus!“ Die Jugend denkt bereits anders – sie will Mobilität, Autobesitz ist nicht mehr so wesentlich?
Durchschnittlich 21mal werden beispielsweise der Stromgleiter täglich bewegt, die zurückgelegten Distanzen sind meist nicht mehr als 45 Kilometer. 87 % fahren weniger als 60 Kilometer. In der Zwischenzeit sind in mehr als 30 Gemeinden E-Carsharingprojekte umgesetzt. 

Moderiert wurde die Veranstaltung von Doris Holler-Bruckner, Chefredakteurin von OEKONEWS und Präsidentin des Bundesverbands ökologischer Mobilität, die in der nachfolgenden Diskussion mit dem Publikum auch noch Einblick in die Praxis der Elektroautofahrer geben konnte. Die Fragen an das Podium zeigte die Vielfalt des Themas auf: Wasserstofftechnologie versus Elektroauto, Energieautarkie, Steuererleichterungen für Firmen und günstigere Elektroautos auch für Private, Schnelllademöglichkeiten,
Ökostrom-Tankstellen statt Atomstrom Batterieentwicklungen und mehr standen im Fokus und wurden von der kompententen Podiumsrunde beantwortet?

Dass die Umstellung der Mobilität von fossilen und weg von Atomstrom-freundlichen  Treibstoffen zu erneuerbare Energien machbar ist, darüber herrschte große Einigkeit:
Die drei neuen Windkraftwerke, die gerade in Simonsfeld errichtet werden, werden mehr Strom produzieren als alle 6.000 Elektroautos in Österreich in einem durchschstnittlichen Jahr verbrauchen!“ 

Das Klimaziele aber nicht bei der Mobilität aufhören, zeigte auch das liebevoll ausgewählte Buffet mit vegetarischen Aufstrichen von einem Biobauern und Bio-Brot wie Bio-Fleischaus der Region.

Eine hervorragend gelungene Veranstaltung, die ihre Fortführung im Frühjahr 2016 bei weiteren „Simonsfelder Zukunftsgesprächen“ finden soll. Der nächste Abend wird „Alternative Unternehmensmodelle“ in den Mittelpunkt stellen.

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