Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Oktober 2011

Was wird aus Europa?Nur eine Bürde?

Kennst du das Tal wo nur der Atommeiler lacht
Wo man aus Menschen Gen-tech-Sklaven macht
wo man ex Kilometer zum nächsten Kreißler läuft
wo man Pflanzengiftwasser säuft
Wo man vergisst auf Schöpfung,Werte, Alter und Würde
Was wird aus Europa?Nur eine Bürde?

Immer mehr Bauern in Europa müssen wegen Verschuldung Feldarbeit und Tierhaltung aufgeben

Fachleute schlagen jetzt Alarm.Auch die österreichischen Agrarflächen haben sich dramatisch verringert seit dem Eu-Beitritt.Die Bürokratie(Auflagen) in den landwirtschaftlichen Betrieben wird immer zeitaufwendiger und komplizierter und wenig praxisorientiert und vor allem teurer.In den vergangenen sieben Jahren wurden zwischen Enns und Leitha knapp 12.000 Hektar Felder und Äcker aufgegeben; es fehlt an Anreizen für Jungbauern.Bauern können nicht mehr aus den Erträgen der Landwirtschaft leben ohne Nebenerwerb.Preise für Bio-Agrarfrüchte zum Beispiel müssen unter dem Wert dem Handel zur Verfügung gestellt werden, der Handel verlangt für Biolebensmittel von uns Kunden sündteures Geld was sich wir Konsumenten immer schwerer leisten können.Darum zogen sich auch mehr als 5700 Landwirte endgültig aus der Landwirtschaft zurück.Die Bauern sind wegen Zeitmangels und Arbeitermangels immer mehr auf teure Maschinen angewiesen und werden damit in die Verschuldung getrieben .
Die biologische Tierhaltung wo glückliche Tiere leben dürfen ist für viele nicht mehr attraktiv wegen der intensiven Arbeit.Ohne dass ein Familienbetrieb zusammenhilft ist diese Arbeit nicht mehr zu schaffen;Junge müssen in die Stadt,Geld verdienen weil in der Landwirtschaft fast kein Gewinn erwirtschaftet werden kann.Es gehört das Bundesheer (gratis)dafür eingesetzt dass BIO-Bauern ihre Arbeit schaffen und sonst auch bürokratisch erleichternde Rahmenbedingugen gesetzt und Bioqualität muß sich lohnen und die bienenvernichtenden (krebserregenden)Vergiftung der Felder(Grundwasser) darf nicht weiter subventioniert werden.Förderung nur mehr für Biobauern.
Börsenspekulationen mit Lebensmittel müssen eine Realgrundlagenbezug haben zum ÖKO-Qualitätslebensmittelmarkt und dürfen den Preis nicht kaputtmachen von Biolebensmittel.
Gentechnikspekulaten oder Atomstromspekulaten dürfen nicht den (biologischen)Reallebensmittelmarkt kaputtmachen.

Kürbisfest im Retzer Land von 29.-30.Okt. in Obermarkersdorf und am 29. in Zellerndorf

http://www.retzerland.at/

http://www.kuerbisfest.at/kuerbisfest/

…gegen das Verbrennen von Lebensmittel!

„>

Songtext:

Text: Hubert von Goisern, Musik: HvG, Arrangement: Pohn/Trogbacher/Schartlmüller

Wo is da Platz wo da Teufel seine Kinda kriagt? Wo is da Platz wo all’s z’samm rennt, wo is des Feuer hey wo geht ’n grad a Blitz nieder, wo is´n de Hütt’n, wo is ’n da der Stadl der brennt?

Hab’n ma Pech oder an Lauf, fall’n ma um oder auf samma dünn oder dick, hab’n an Reim oder Glück, teil ma aus, schenka ma ein toan ma uns abi oder g’frein war’n ma Christ hätt ma gwisst wo da Teufel baut in Mist.

A jeder woass, dass a Geld nit auf da Wiesen wachst und essen kann ma’s a nit aber brenna tat’s guat. Aber hoazen toan ma Woazen und de Ruabn und den Kukuruz.* Wann ma lang so weiter hoazen, brennt da Huat!

Wo is des Geld des was überall fehlt, ja hat denn koana an Genierer, wieso kemman allweil de viara, de liagn, de die Wahrheit verbieg’n und wanns nit kriagn was woll’n, dann wird’s g’stohln, he de soll der Teufel hol’n!

Da is da Platz wo da Teufel seine Kinda kriagt, wo all’s z’sammrennt, wo is des Feier, wo geht a grad da Blitz nieder, wo is´n de Hütt’n, wo is ’n da der Stadl der brennt, grad in den Moment jeder woaß…

…der vermehrte Maisanbau für Heizkraftwerke und Gasanlagen und die bienentötlichen Maisbeizmittel samt chemischen Pflanzenschutzmittel erhöhen das Bienensterben…

In den Wind gereimt…von Wolf Martin

Zum nationalen Feiertag
nur Nettes jeder hören mag.
Drum schweig ich heut´ von allen Miesen,
von Murks und Korruption und Krisen,
und wecke Hoffnung frohen Mutes:
Es gibt in Österreich noch Gutes!
Die BIO-Landschaft etwa und die BIO-Speisen,
die alle lieben, loben, preisen.
Und ein paar Brave mit Geschick –
sogar in unsrer Politik

Worauf wir in Österreich stolz sind…was wir feiern:

stolz sind wir
°auf unsere großen Söhne (&Töchter)
°auf unsere unvergleichliche landwirtschaftliche Schönheit
°auf die bioQualität der österreichischen Küche
°die hohe Lebensqualität
°Traditionen und Brauchtum, kulturelle und wissenschaftliche Leistungen,Festspiel, Konzerte, österreichische Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Stephansdom
°vorbildliche Pionierarbeit bei Umweltaktivitäten

besorgniserregend :
°unsere politisches Ansehen in Europa;
°Korruptionsskandale verursachen Zukunftsängste…

Was wir feiern
was wir feiern

wörtlich zitiert:
Ernst Trost von der Kronenzeitung heute:
Was wir feiern:

Auf einer Verkehrsinsel mitten auf dem Wiener Schwarzenbergplatz waren wir Reporter zusammengedrängt.Vor uns marschierte noch einmal Amerikaner, Briten, Franzosen und Russen.Die Abschiedparade der Besatzungsmächte fand am 27.Juli 1955 statt, an dem Tag, da in Moskau Frankreich als Schlusslicht die ratifizierte Staatsvertragsurkunde hinterlegt hatte.Und in Wien zelebrierten die vier nach der finalen Sitzung des Alliierten Rates mit klingendem Spiel das Ende ihres Regimes.Von diesen Tag an lief nun die 90-Tagefrist für den Abzug der Besatzungstruppen.

Moskau hatte seine Rotarmisten bereits bis zum 19.September(=Namenstag:Wilma)heimgeholt.
Am 25.Oktober sollten dann sämtliche fremde Soldaten das Land verlassen haben.Daher hatte Unterrichtsminister Drimmel für diesen Tag den Schulen das Hissen der rot-weiß-roten Farben verordnet.Daran änderte auch nichts, dass eine Handvoll Engländer in Klagenfurt erst am 29 Oktober ihre Kasserne räumte.Ein Jahr später wurde der „Tag der Fahne“auf den 26.Oktober verschoben, dem Datum der Verabschiedung der Neutralitätserklärung durch den Nationalrat.Erst 1965, zehn Jahre danach,trauten wir uns den Nationalfeiertag zu.
so soll´s sein, aber zum Feiern ist der Nation heute in dieser Krisenatmosphäre wenig zumute.Zu viele Ängste und Zweifel bedrücken uns, offene Fragen, auf die die Politiker keine Antworten wissen, nicht nur die unsrigen.Und an der Finanzfront können wir uns Neutralität leider nicht leisten.

Grundlagen moralischen Handelns(Mahatma Gandhi)

…wer den Weg der Wahrheit geht der stolpert nicht…

Gandhi klagt über sieben soziale Sünden der Menschheit

1.Wissenschaft ohne Menschlichkeit
2.Bildung ohne Charakter
3.Religion ohne Barmherzigkeit,
4.Politik ohne Grundsätze,
5.Reichtum ohne Arbeit,
6.Genuss ohne Gewissen,
7.Handeln ohne Moral

…die ausschließliche Suche nach physischen und wirtschaftlichen Wohlbefinden, ohne Rücksicht auf Moral, ist gegen das göttliche Gesetz.

…all unser Handeln sollte von der Wahrheit geleitet werden.

…Wahrheit ist von Anfang an identisch mit Gewaltlosigkeit.

…Das Prinzip von Gewaltlosigkeit(Ahimsa)wird durch jeden bösen Gedanken verletzt, durch unnötige Eile, durch Hass, durch böse Wünsche für andere.Es wird auch dadurch verletzt, dass wir Dinge für uns zurückbehalten, die die Welt benötigt.

…Gewaltlosigkeit und Wahrheit sind so miteinander verflochten, dass es praktisch unmöglich ist, sie zu entflechten und zu trennen.

…Entweder schreitet der Mensch zur Gewaltlosigkeit fort oder er stürzt ins Verderben.

…keine Gedanke an Rache.

Das alles ist für uns Christen Grundvorraussetzung und dennoch sind wir zur Freiheit befreit und nicht geknechtet in unserer Berufung.
Liebe(-denke-lebe) und tu was du willst!

Das gute Wort

Wenn sich ein gutes Wort
zum Mund dir drängt,
geh nicht vorrüber,
ohne es zu spechen.
Ein Auge, das heute noch
fragend an dir hängt,
– bedenke es wohl, –
kann über Nacht schon brechen.
Dein gutes Wort
ist wie ein linder Hauch,
herwehend aus
dem sommerhellen Süden.
es tröstet nicht allein den Wegesmüden,
es tröstet und beglückt dich selber auch.
Versäumst du es, dies gute Wort zu sagen,
dann wächst es an zur ungeheuren Last;
und lebenslang mußt du dann tragen,
dass du es einmal
nicht gesprochen hast.

Franz Nabel

Samen der Hoffnung weitergeben…!

Im Herbst sammelte
ich alle meine Sorgen
und vergrub sie
in meinem Garten.
Und als der April
wiederkehrte und
der Frühling kam,
die Erde zu heiraten,
da wurchsen in meinem Garten
schöne Blumen, nicht zu vergleichen mit allen anderen Blumen.
Und meine Nachbarn kamen,
um sie anzuschauen,
und sie sagten zu mir:
Willst du uns,
wenn der Herbst wiederkommt,
zur Saatzeit, nicht auch Samen
dieser Blumen geben,
damit wir sie in unsren Gärten haben?

Khalil Gibran
Die zentralen Motive seiner Dichtung und seines philosophischen Denkens kreisen um den Gedanken, dass das Leben, die Liebe (und der Tod)das Wesentliche für uns Menschen sein sollen.

Bienensterben: UN alamiert

Die UN hat im März 2011 einen alarmierenden Bericht über die Globalisierung des Bienensterbens vorgelegt, das bis nach Asien und Afrika reicht.

Weil von 100 Nutzpflanzen die 90 Prozent der Nahrungsmittel weltweit beisteuern, mehr als 70 durch Bienen bestäubt werden“, wie der Leiter des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, Achim Steiner weiß, bedroht das Verschwinden der Populationen mittlerweile auch die Ernährungssicherheit.

Neben zerstörerischen Lebensräumen und Viren macht die UN für das beängstigende Phänomän vor allem PESTIZIDE verantwortlich – und namentlich die von BAYER „Verschiedenen Studien haben die Giftigkeit von Chemikalien wie Imidacloprid(Wirkstoff von BAYERs Gaucho), Clothianidin (Wirkstoff von Bayers Poncho), Thiamethoxam und verwandte Inhaltsstoffen für Menschen &Tiere nachgewiesen“, heißt es in dem Report.

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.4
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates