Wilmas Bienenblog

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Archiv: Juni 2018

Bundespräsident Van der Bellen mit Gattin morgen in Weißrußland(Minsk)bei einer Gedenkfeier in einem ehemaligen KZ

Während die ÖVP Niederösterreich mit  immer neue Schulden belastet, sorgt sich SPÖ-Chef Christian Kern um die Ausbeutungsstrategien der neuen Regierung: So wirkt sich 12-Stundentag auf Nachtruhe, Überstunden, Freizeit aus

Währungsfonds lobt Öko-Österreich


Opposition (SPÖ, NEOS und Liste Pilz)wirft Kickl Sabotage vor

Kritik an der späten und ungenügenden Aktenlieferung an den BVT-Untersuchungsausschuss.

■Viele geschwärzte Stellen(Namen von Zeugen wurden gestrichen)

■Pilz sieht offene Sabotage des Ausschuss durch Innenminister Kickl.

■Es fehlen ein paar hundert Seiten, die aber entscheidend sind.

Opposition stellt jetzt einen Antrag auf Aktennachlieferung und will zur Not sogar vor den Verfassungsgerichtshof ziehen.

Der Ausschuss soll im September starten.Über den Sommer werden Akten gesichtet und die Zeugenliste erstellt.

NEOS kritisieren heutige Grenzschutzübung in Spielfeld: Slowenien nicht eingebunden

SPÖ am Puls der Zeit: Wr.Neustadt wird Wirbelsäulenstadt


EU: Beitrittsgespräche mit Serbien

Frisch geschlupfte Fische…

Brauner Waldvogel

.. Die Falter kann man sehr häufig an Acker-Kratzdistel (Cirsium arvense) oder Sumpf-Kratzdistel (Cirsium palustre), Dost(Origanum vulgare), Wald-Witwenblume(Knautia sylvatica), Brombeerblüten oder Bärenklau (Heracleum sphondylium) beobachten. Die Männchen fliegen auf der Suche nach frisch geschlüpften Weibchen in langsamem, ununterbrochenem Flatterflug über und zwischen Grasstängeln umher.

Die Raupen fressen an zahlreichen, besonders von Brombeeren gut beschatteten Süß- und Sauergräsern. Zu den Futterpflanzen gehören unter anderem:[1]

Visafreiheit vom EU-Beitrittsland ,,Serbien“ empört die Nationalen in der EU, haben aber auch keine Lösung und sind vielleicht sogar heimlich beim Umsiedlungsprogramm finanziell beteiligt…und betreiben aber mit zwiespältig mit gespaltener Zunge in den Medien Angstmache…

Bankomatgebühren  müssen Banken zahlen help.ORF.at

https://help.orf.at/stories/2889068/

Die Bank, bei der man das eigene Konto hat, muss alle Gebühren und Entgelte übernehmen, die Automatenbetreiber wie Euronet für Geldbehebungen verlangen.

SPÖ am Puls der Zeit: Bedauerlicher Zugunfall:    (aber Gott sei Dank kein Toter)  Zugunfall : 3 Schwer- und 27 Leichtverletzte – Niederösterreich | heute.at

https://amp.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/Zugunfall–3-Schwer–und-27-Leichtverletzte-47133990

Nach dem Zugunglück in Sankt Pölten-Völlerndorf mit zwei umgestürzten Waggons, konnte um 9.15 Uhr der letzte Verletzte von der Unfallstelle abtransportiert werden.

Rund acht Kilometer von der St. Pöltner City entfernt, in Völlerndorf, ereignete sich HEUTE-Dienstagfrüh kurz nach sieben Uhr ein schwerer Zugunfall: Eine Garnitur der „Himmelstreppe“, also der Mariazellerbahn, mit zwei aneinandergehängten Triebwägen entgleiste aus noch unbekannter Ursache und stürzte auf ihrem Weg Richtung Landeshauptstadt unmittelbar vor der Pielachbrücke um. Drei Waggons kamen auf der Seite zum Liegen. 

Im Zug befanden sich zum Zeitpunkt des Unglücks rund 80 Personen.

Drei Personen wurden bei dem Unfall schwer verletzt und nach der Erstversorgung mit Rettungshubschraubern in die Spitäler Sankt Pölten und Amstetten geflogen. 

27 Menschen erlitten leichte Blessuren. Die Kinder, die sich in der Bahngarnitur befanden – sie dürften im Zuge der letzten Schulwoche zu einem Ausflug unterwegs gewesen sein – wurden vom Roten Kreuz betreut und anschließend von den Angehörigen abgeholt. 

Um 9.15 Uhr wurde der letzte Verletzte abtransportiert.

Bei Ankunft der Feuerwehr vor Ort seien einige Passagiere auf den Waggons gesessen, die Einsatzkräfte hielten die Insassen an, die Waggons nicht zu verlassen, weil auch die Oberleitung beim Crash beschädigt wurde, schildert Feuerwehrsprecher Franz Resperger im „Heute“-Gespräch. Die Stromleitung musste erst stromlos geschalten und geerdet werden, bevor mit der Rettung begonnen werden konnte.

Vom Bahnbetreiber, der NÖVOG, wurde indes ein Schienenersatzverkehr eingerichtet, ebenso wie zwei Sammelzentren – auch für Angehörige der Opfer. Ganz reibungslos dürfte die Organisation allerdings nicht verlaufen. 

Unverletzte Pendler berichten davon, dass die Haltestelle für die Ersatzbusse schlecht ausgeschildert sei, einige machen sich nun zu Fuß auf den Weg nach St. Pölten.

Auch der Polizeihubschrauber kreist über der Unfallstelle.

„Die Unverletzten wurden einstweilen ins Feuerwehrhaus Gerersdorf gebracht“, so Resperger. 

Rund 50 Florianis sowie dutzende Sanitäter stehen im Einsatz, 14 Rettungswagen, drei Notarzteinsatzfahrzeuge und drei Hubschrauber. 

An der Aufklärung der Ursache wird gearbeitet“, heißt es seitens der NÖVOG, die die Mariazellerbahn betreibt. Die Strecke ist gesperrt.

(nit)

Akt: 

Pater Wallner,Mission Österreich: Der Überfall auf ein Roma-Dorf in der Ukraine mit einem Todesopfer schockiert mich sehr, ich war kurz vorher dort…

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