Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: März 2014

Hochschule Heiligenkreuz: 1. April: Europa-Diskussion

Europa zwischen Wunsch und Wirklichkeit:

Radioaktivitäts-Messstellen in Österreich

Aktuelle Messwerte aus dem tschechischen Strahlenwarnsystem können hier abgelesen werden.

Wikipedia-Eintrag zu allen Messnetzwerken der einzelnen EU-Staaten hier

Wenn der Sommer nicht mehr weit ist, ***Frühlingsfrisch!Natürliche Peelings und Brennesselhaarkur

Frühlingsfrisch und frisch verliebt und voller Hoffnung in die Frühlingszeit!


Mohn-Peeling

1/2 TL Mohnsamen(bio)
1 TL Joghurt(bio)
1/2 TL Honig

Peeling in die mit Regenwasser gereinigte Haut einmassieren, mit lauwarmen Wasser abspülen – die Haut ist wieder zart und frisch!

***

Kristallhonig
Beim Auftragen noch körnig, veflüssigt er sich dank Körpertemperatur und plegt die Haut mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen.
Mit kreisenden Bewegungen einmassieren, das regt die Durchblutung an; der Tain strahlt wieder: Und das Peeling schmeckt auch gut!
Gut gereinigt braucht die Haut diese Nährstoffe!

Brennessel-Haarkur!

Jetzt braucht auch das Haar frische Luft und Feuchtigkeit;ideal sind Masken mit pflegenden Ölen.In die Längen und Spitzen ins nasse Haar auftragen;eine Plastikhaube aufsetzen und die pflegenden Öle oder die Brennesselteehaarkur eine Zeit einwirken lassen.
Ein natürliches Haarwuchsmittel ist die Brennessel: Sie regt die Durchblutung der Kopfhaut an und verbessert die Versorgung der Haarwurzeln mit Nährstoffe.

1 Handvoll Brennessel,
500 ml (Regen)Wasser
1 TL Honig
1 Messerspitze Kräutersalz

Einen Brennesseltee aus einer Handvoll frische Brennesseln 30 Minuten mit Salz kochen.Auskühlen lassen dann den Honig einrühren.
Und den Brennesseltee in die Kopfhaut einmassieren und gut damit spülen;
***
Frage: Welches Jahr hat 3 Monate?
Antwort: Das Frühjahr

Tipps für alle:

Ein Heilerde-Holzaschen-Shampoo mit Brennesseln macht das Haar seidig und leicht kämmbar.
Brennesseln stärken das Haar, Heilerde oder Holzasche reinigt und macht das Haar leicht spülbar.
Dazu eine Handvoll frische Brennesseln zerkleinern und in 250 ml Wasser ca.15 Minuten zugedeckt kochen.Abseihen und in eine Shampooflasche mit 3 EL Heilerde oder Holzasche mischen.Gut schütteln und ins feuchte Haar einmassieren, fünf Minuteneinwirken lassen und ausspülen.Das Shampoo reicht für ein bis zwei Anwendungen und kann drei Tage bei Zimmertemperatur und eine Woche im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Blasenentzündung

Weißer Taubnesseltee für ältere Tiere:

Bei den Säugetieren kann genauso wie bei uns Zweibeinern im Alter die Blasenfunktion Schwächen aufweisen. Bei Tieren, die unter Blasenlähmung leiden oder nur schwer harnen können, kann man versuchen, einen im Heißaufguss gekochten Tee aus Weißen Taubnesseln als Tränke zu reichen oder diesen zur Not ganz behutsam einzuflößen. Jeder kennt seine Pappenheimer ohnehin am besten. Dieser Tee hilft auch bei entzündeten Nieren.

Klassische Anzeichen einer Blasenentzündung sind der stetig zunehmende Harndran bei nur spärlichen Urinmengen sowie Schmerzen beim Wasserlassen, die sich beständig verstärken.
Im weiteren Verlauf verändert sich der Urin und wird trübe, mitunter sogar blutig.
Auslöser der Erkrankung, unter der überwiegend Frauen leiden, ist meist eine Auskühlung des Unterleibs.Wer mehrere Medikamente nimmt, und zu wenig dazu trinkt, kann auch die Blasenentzündung begünstigen.Dadurch wird das Immunsystem derart geschwächt, daß Bakterien via Harnröhre und Harnleiter in die Blase gelangen und zum Ausbruch der Entzündung führen können.
Eine Blasenentzündung kann auch eine Unliebsame folge von Geschlechtsverkehr sein, nämlich dann, wenn die Krankheitserreger mit dem Penis in die Scheide gelangen und von dort aus zur Blase wandern.

Empfehlung für den Speiseplan
Beeren, vor allem Preiselbeeren und Heidelbeeren, enthalten Verbindungen, die die infektiösen Bakterien daran hindern, sich an den Zellwänden des Harntraktes und der Blase anzusiedeln.

Am besten BIO:
Äpfel, Ananas, Banane, Honig,Ingwer,Joghurt,Knoblauch,
Meerrettich,Papaya,Senf und Zwiebeln.

Bei mir hat rasch und wirksam vor allem gegen die Schmerzen geholfen Gundelrebentee

Tipp von mir:Von jeglichen Medikamenten eine Zeit pausieren, da sich sonst die Blase(samt Niere) nicht erholen kann und sogar Blasenkrebs entstehen kann.Kein Sex oder und auch keine stimulierende Reizung in dieser Zeit ist anzuraten!Vier trinken,kein Wasser in stehenden Behältern(totes Wasser), wie sie oft in Firmen angeboten werden.Ideal wäre frisches Brunnenwasser vom Marienbründel.Auch wenn diese etwas Bakterien enthalten, sind diese gesund.
Es kann nämlich auch sein, dass zuwenig GESUNDE Bakterien(durch Medikamente oder auch Drogen) ein saures Millieu entstehen lassen wo ungesunde(böse) Bakterien sich ungehemmt vermehren können und Blasenentzündungen entstehen lassen die höllisch weh tun.Als Badezusatz nur in dieser Zeit Nur Kräutertees nehmen,wie zum Beispiel Lindenblütentee usw. denn Seifen oder nicht biologische Badezusätze reizen zusätzlich.
Industriezucker meiden, besser in dieser Zeit mit Honig süßen.
Ich empfehle auch BIO-Algen, da diese die Schwermetallausleitung begünstigen.Auch das Waschmittel sollte Biologisch-pflanzlich sein,denn manche Waschmittel sind derart belastend chemisch, dass sich das bis zur Blase negativ auswirkt.
Auch Katheter-Patienten haben oft mit Blasenentzündung zu kämpfen, daher empfehle ich diese auch einmal ohne Katheter zu belassen, damit die Blasenentzündung ausheilen kann.

Sanddorn
Kleine Beere mit großer Power!

Die kleinen Sanddornbeeren haben große Wirkung auf die Abwehrkräfte Besonders ihr Reichtum an natürlichem Vitamin C hat die kleinen Sanddornfrüchte bekannt gemacht – der Gehalt liegt mit 260 Milligramm pro 100 Gramm Frucht weit höher als z.B. bei der Zitrone; nur Hagebutten können hier noch mithalten. Als natürliche Vitamin C-Quelle stärkt Sanddorn die Immunabwehr und fördert die Leistungsfähigkeit vor allem in Zeiten erhöhter körperlicher und geistiger Belastungen. Dabei genügen täglich einige Teelöffel Sanddornmarkpulver oder eines sanddornhaltigen Nahrungsergänzungsmittels, um die Widerstandskraft in der kalten Jahreszeit zu erhöhen. Die rotgoldenen Beeren besitzen außerdem zahlreiche Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente wie Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen oder Zink, das Provitamin A (Beta-Carotin) und die Vitamine B1, B2, E und K. Der natürliche Gehalt an ungesättigten Fettsäuren sorgt dafür, dass die fettlöslichen Vitamine optimal vom Körper aufgenommen werden können.Neben der antioxidativen Wirkung (Neutralisierung freier Radikale) durch die enthaltenen Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe schreibt man dem Sanddorn stärkende Wirkungen auf das Immunsystem aufgrund seiner Flavonoide zu. Klinische Studien mit Flavonoid-Extrakten aus Sanddorn zeigten auch eine verbesserte Fähigkeit der Blutgefäße, sich zusammenzuziehen, was sich positiv bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen auswirkt.In der Naturheilkunde wird Sanddorn vor allem zur Behandlung von Lungenkrankheiten, Störungen von Magen, Darm, Leber und Milz, Frauenleiden, Rheumatischen Beschwerden und Ödemen an den Gelenken sowie zur Unterstützung bei Chemo- und Strahlentherapien verwendet.

Hausmittel bei Harnblasenentzündung und Beckenbodentraining

(BIO)Kartoffeln

Bei Blasenentzündungen sind Erwärmung, Schmerzlinderung und Entkrampfung angesagt – ganu das bringt der Kartoffelwickel.Kochen sie zwei große bio-Kartoffeln weich, zerstampfen sie zu Brei, schlagen diese noch heiß in eine Stoff-Windel oder Leinentuch ein und legen sie sofort in die Blasengegend.Über den Wickel kommen je ein trockenes Leinen- und Wolltuch.Darüber eine Decke.
Sobald der Wickel erkaltet ist nehmen sie ihn ab.

Senf

Probieren sie es bei Blasenentzündung auch einmal einen Senfwickel, denn er wirkt antibakteriell und wärmt:Verdünnen sie vier Esslöffel Senfmehl mit einem halben Liter heißes Wasser und tränken sie ein Tuch damit.Wringen sie es auch, legen sie es auf die Blasengegend und lassen sie es 15 Minuten einwirken.Wickel abnehmen und Senfreste gründlich abwaschen.

(BIO)Joghurt
wenn sie einer Blasenentzündung erlegen sind, sollten sie täglich einen Becher (BIOJoghurt oder (BIO)Kefir essen.Das entsäuert den Harn und wirkt auf diese Weise den schlechten Bakterien feindlich gegenüber.

Beeren, Beeren und nochmals Beeren
Seit Jahrhunderten bewährt bei Blasenentzündungen: der Genuss von Beerenobst jeder Art.Nun ist dieser Rat auch wissenschaftlich bestätigt;als besonders wirksam gelten Preiselbeeren und Heidelbeeren,Sanddorn -frisch vom Strauch, als Saft oder aber in BIO-Joghurt, dann haben die Beeren gleich doppelte Heilwirkung für die Blase.Preisel-Heidelbeeren sollten sie, wenn sie häufig unter der Blasen Entzündung leiden, auch vorbeugend essen -eine wahrlich angenehme Prophylaxe.

Beginnen sie mit der Behandlung schon bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung und heilen sie diese vollständig aus, sonst besteht die Gefahr, dass sie chronisch wird.
BIO-Joghurt (am besten selbst hergestellt) mit lebenden Bakterienkulturen ist ein schlichtes,aber wertvolles Nahrungs-und zugleich Heilmittel.

Blasenentzündungen gehen selten mit Fieber einher.Sollte sich jedoch Temperatur einstellen, müssen sie baldmöglichst einen Arzt hinzuziehen, da dann auch Nieren oder Harnleiter von der Entzündung betroffen sein können. Oftmals helfen dann bei schweren durch Immunschwäche ausgelöste Blasenentzündung nur Antibiotiker; diese aber auch nur eine Kur gegeben dann wieder pausieren.Regelmäßig eingenommene Antibiotiker bewirken das Gegenteil und verlieren die Wirksamkeit.-
Wenn dann die Antibiotiker-Art wechseln und nicht immer die selben nehmen.

Guter Rat:Schweden- Kräuter sind ein Wundermittel und helfen das Immunsystem wieder ins Lot zu bringen!

Überaktive Blase -Medikamenten-Therapie wirkt nicht …was dann….?

Nach Krankheiten wieder auf die Sprünge kommen:

Am besten nimmt man Sanddorn-Saft und erwärmt ihn bis zu einer Temperatur zwischen 35 ° und 40 °C, aber nicht mehr, damit die wertvollen Vitamine nicht verloren gehen. Dann fügt man in der gleichen Menge Honig dazu und verrührt beides gut. Danach kühl stellen und bald aufbrauchen. Dieser Trank hilft bei Schwächezuständen und bei trägem Kreislauf nach überstandenen Krankheiten.

Geld für die Jugend

ca.Drei Millionen Euro hat das Land Österreich in den vergangenen 10 Jahren in mehr als 1000 Jugendtreffs investiert!

Gegen Seuchenabgabe und überhöhte Kanalgebühren

Die Abschaffung der Seuchenabgabe und die Senkung der Kanalgebühren in den Gemeinden fordern viele -von den hohen Kanalgebühren ohnehin schon sehr belasteten Bürger schon lange.Die Abgabe soll nicht länger von jedem Haushalt bezahlt werden müssen, sie hat keinen konkreten Grund und dient nur zur Bereicherung des Landesbugets.

Familienbeihilfe wird erhöht

Ab Juli 2014 soll die Familienbeihilfe um vier Prozent erhöht werden – das ist die erste Erhöhung seit 13 Jahren.2016 bezw.2018 sollen weitere Erhöhungen um mehr als 1,9 Prozent je nach Inflationsrate folgen.Schulstartgeld und Mehrkinderzuschlag bleiben erhalten.

*Krone*-Saatgut-Petition an EU-Kommissar Borg übergeben

Öko-Mission erfolgreich erfolgreich vollendet!Österreichs Agrarminister Rupprechter übergab – im Beisein der *Krone*-Umweltredaktion in Brüssel 500.215 Unterschriften an EU- Kommissar Tonio Borg (links im Bild). Der zeigte sich beeindruckt von der rot- weiß- roten Saatgut- Petition und versprach, diese zu respektieren.
Hartnäckig hatte sich die Kommission anfangs geweigert, die halbe Million Unterschriften gebündelt entgegenzunehmen. Doch als Österreichs Umweltminister Rupprechter die Sache in die Hand nahm, war alles klar. Denn der Tiroler kennt die Brüsseler Büropaläste als langjähriger EU- Beamter wie den Stall seines elterlichen Bauernhofes.

In einem persönlichen Telefonat überzeugte der erfahrene Agrarier den zuständigen Kommissar Borg, die vor allem von SPAR und GLOBAL 2000 getragene Petition zur Rettung unserer alten Sorten tatsächlich und persönlich entgegenzunehmen.

Ab dann respektierte der Kommissar den Öko- Willen der 500.000 Saatgutretter. Erstaunlich bürgernah nahm Borg die Unterschriften von Rupprechter entgegen. Der rot- weiß- rote Minister: „Wir bleiben gegenüber jedem weiteren solchen Vorstoß der EU wachsam.“

Konstantin Wecker *Was keiner wagt*

Minister Rubrechter erkämpft mit uns ÖKO-Pionieren und Naturfreunden(Bienenfreunde) Förderungen für Bio-Bauern

Vom Agrarministerrat berichtet *Krone*-Redaktion MARK PERRY!
frei nach…

Österreichs Biolandwirtschaft wird in den kommenden Jahren noch weiter kräftig aufblühen, denn der österreichische Bergbauer und Ökominister Andrä Rupprechter gab am Montag beim Agrarministerrat in Brüssel eine kräftige Aufstockung der Mittel bekannt.Bis zum Jahr 2020 erhalten alle unsere genfreien Bio-Bauern in Österreich 12,5 Milliarden Euro an Förderungen,denn nur die Biolandwirtschaft ist wirklich *genfrei* und HonigBienen-freundlich.

Auch für die Energiewende macht sich der ÖVP-Politiker stark.Die weltweite europäische Industrie muß sich weiterhin mit ökologischer Klima-Politik beschäftigen.Eine 50-prozentige Treibhausgasreduzierung sollte in Europa bis 2030 angestrebt werden.Österreich ist Sachen Wind- Solar und Wassernutzung europaweiter Vorreiter.
Die weltweite Erderwärmung hielt auch im Vorjahr an.
Genf.Das Jahr 2013 war dem aktuellen Klimabericht zufolge das sechswärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1850, so wie das Jahr 2007.Von den bisher 14 wärmsten Jahren kommen 13 auf das 21.Jahrundert.Das zeigt, daß sich die weltweite Erderwärmung fortsetzt, erklärt die Weltorganisation für Meteorologie in Genf

Rupprechter bekräftigt wie sein Vorgänger zudem, dass der eingeschlagene Gentechnikfreier Bioweg der richtige Weg ist.
Auch BIO-AUSTRIA-Sprecher R.Vierbauch freut mit seinen Bio-Bauern, denen mehr als 112 Millionen Euro pro Jahr zugesprochen wurden(hoffentlich ohne missbräuchliche Veruntreuung, denn das Vertrauen der Biobauern in den BIO-Austria_Verein ist durch einige Vertauensbruch-Vorkommnisse nicht mehr so ausgeprägt wie früher).So wurde versucht die Biolandwirtschaft durch schlechte Organisation des BIO-Austria-Vereins schlecht zu machen und die Biobauern durch Wartezeiten auf die Fördermittel zu frustrieren und zum Aufgeben zu zwingen. Bleibt zu hoffen dass die Fördermittel auch wirklich hauptsächlich den Biobauern zukommen, weil chemische Pflanzenschutzmittel auch bei der gentechnikfreien Landwirtschaft verwendet wird und darum nicht wirklich BIO und Honigbienen-freundlich ist – und auch im konventionellen Weinbau das Honig-Bienensterben weiter vorantreibt.Weil die teuren Bienensterben-Forschungen nur bei bestäubenden Wildbienen betrieben wurden und die viel sensibleren bestäubenden Honigbienen in den Forschungen zuwenig berücksichtigt wenn nicht vernachlässigt wurden, denn eindeutig fast leere Bienenstöcke beweisen, dass die Bienen nicht an Varroa sondern an chemischem Pflanzenschutz gestorben sind.Die Bienen sterben beim Wassertrinken an den Blättern der Weinstöcke und kommen nicht in den Stock zurück.Vor dem Eu-Beitritt war das österreichische Pflanzenschutzgesetz das strengste und es gab kein Bienensterben.Seither sind verschiedene Mittel (auch im Weinbau) erlaubt, die die Bienen sterben lassen.Ein Umdenken in Richtung BIO wäre auch im Weinbau dringend erforderlich.Bioweinbauern sollten NOCH MEHR Förderugnen erhalten als konventionelle, so wäre die Umstellung auf Bioweinbau attraktiver.

Bauern und Imker in Niederösterreich wollen aber nicht mehr streiten!
Landesimkertag: Der Niederösterreichische Landwirtschaftskammer-Präsident Hermann Schultes will mit den Imkern der Region nicht mehr streiten sondern einen gemeinsamen Weg finden.
Vieles hat sich qualitativ schon verbessert.Für die Bauern, für die Imker und für die Konsumenten.
In der Landwirtschaft wurde im Dezember 2013 der Einsatz von 3 Pestiziden der Gruppe der Neonikotinoide(befristet?) verboten.
Grund Gefährdung der Bienen und vermutlich auch gesundheitsschädlich für Menschen.
Unter den verbotenen Substanzen befindet sich dabei auch jenes Mittel, daß bisher zur Drahtwurmbekämpfung bei konventionellen Erdäpfelanbau eingesetzt wurde.Dem Biolandbau wird nicht mit chemischen Substanzen sondern mit Nützlingen gearbeitet.
Der neue Landwirtschaftsminister startet erneut wie der alte wieder eine teuer bezahlte Bienenstudie.
Zukunft BIENE“ nennt der Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter das neue-alte Forschungsprojekt, das er in Auftrag geben wird?Bis 2017 sollen Wissenschaftler Ursachen des Bienensterbens herausfinden und sich dabei für die flächendeckende Biolandwirtschaft einsetzen.Generell will man sich damit-indem man die Biolandwirtschaft fordert,fördert und forciert- mehr für den Bienenschutz tun.
In diesen Zusammenhang fordert ein, von der EU geplantes Projekt auch zum Schutz der Bienen auf.Dabei soll auch verstärkt auf Bioversität- und bienenfreundliche Blühflächen gesetzt werden.
Dieses Projekt ist spätestens für 1. Jänner 2015 geplant.In welcher Weise wird noch diskutiert.Bienen-Schonzonen und Mindestabstände von Biofeldern zu konventionellen Felder werden überlegt. Auch der konventionelle Landbau soll bienenfreundlicher und gesundheitsfreundlicher werden.Die Pflanzenschutzeinsatz-Zeiten und Mengen sollten *auf die Hälfte* reduziert und auf den späten Nachmittag-bis Abendzeiten verschoben werden, wo die Bienen schon im Volk sind und die Radfahrer schon zu Hause;

Aktionswoche von Global 2000
Die Gefahren durch Pestizide will die Umweltorganisation Global 2000 den internationalen Pestizid-Aktionswochen
bis 30. März aufzeigen.Dazu werden Workshops in Schulen organisiert;am 29.März findet auf der Wiener Freyung ab 11 Uhr einige Umweltaktionen statt. Die zentrale Botschaft dabei: *Bio ist gut für Umwelt und Gesundheit.*

Auch wenn konventionelle Bauern durch den Verbot von Pflanzenschutzmittel Erneteeinbußen befürchten, so muß diesen vehement erwidert werden, dass Biobauern schon lange weniger Ertrag und mehr Arbeit in Kauf nehmen, dafür aber die Umwelt schonen und den Boden für mehr Vielfalt und Qualität bewahren samt Kleinlebewesen.Das muß durch MEHR Förderungen belohnt werden Es kann nicht länger auf Kosten der Natur, der Bienen-und Menschengesundheit rücksichtslos Gewinne gemacht werden.
Amerikanische Erfahrungen zeigen schon, dass auf kaputten ausgelaugten mit Pestiziden kontaminieren toten Böden die Fruchtbarkeit extrem zu wünschen übrig lässt und nur mehr mit noch mehr teurer Chemie und Gentechnik Erträge gemacht werden können, wo die Früchte zwar ästhetisch gesund aussehen aber der Gesundheitswert nicht mehr mit gutem Gewissen als Lebensmittel bezeichnet werden kann.


Bio-Gärtnern sorgt für Bienenfutter

Pollen und Nektar
Eine Kampagne der Gärtner informiert über Bienen-Futterpflanzen mit viel Nährwert.

Ob Lavendel oder Hopfen, Akazie oder Brennessel -wer in seinem Garten auf biologische Vielfalt achtet, wird viel Lebens-Freude und Freunde finden – auch Kleinlebewesen wie Honigbienen und Insekten.Vor allem Honigbienen brauchen Pestizid-freie Nahrung – und zwar nicht nur im Frühling, sondern bis in den Spätherbst.
Mit diesen Appell treten heuer auch engagierte Niederösterreischische(NÖ) biologisch-freundliche Gärtner in die Öffentlichkeit und stellen Insektenfutterpflanzen in den Mittelpunkt.
Eine Initiative der Blumenmaketting Austria(BMA), der Landwirtschaftskammer und der Landes-internen bio-freundlichen Gärtner soll einen Beitrag dazu leisten, daß auch jeder Hobygärtner im bio-Garten, auf Balkonen oder Terrassen mit biologischen-Futterpflanzen Insekten zum Bestäuben anlockt.
Für den Vorstand der NÖ Gärtnervereinigung, Johann Käfer ist es ein gelungenes Projekt, denn es ist ein Gebot der Stunde daß auch Hobbygärtner an ökologische Verantwortung im eigenen Garten denken.
Österreichs naturfreundliche Gärtner und ich in meinem Bienenblock haben jedenfalls 30 besonders verlockende biologische(Zier-und Nutz)Pflanzen ausgewählt, die sich gut für Insekten und Honigbienen und biologisch gärtnern eigenen.
Bienensterben

Die Varroamilbe wurde angeblich in den 70er-Jahren aus Ostasien nach Europa verschleppt; heute ist sie auf allen Kontinenten außer Australien vertreten.Sie führt weltweit zu massiven Schäden bei den Bienenvölkern.
Die Milbe lebt als Parasit auf Honigbienen und entzieht ihnen das Bienen-Blut.Durch das Einstechen werden die Bienen anfällig für Infektionskrankheiten und so kann die Varroamilbe ganze Völker gefährden.

Massives Bienensterben in der USA

2006/2007 sind in der USA regional bis zu 80 Prozent der Bienenvölker verschwunden.Warum weiß jeder, der sich in meinen Bienenblock schlau macht.2012 kam es im Gentech-freundlichen Deutschland und auch der Schweiz zu einem massiven Bienensterben.

Melissa-Studie
2009 bis 2011 führte die Arges(Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit)in Österreich das Forschungsprojekt Melissa zum Bienensterben durch.Begleitende biologisch-freundliche Anbaumaßnahmen (vor allem die Verteidigung gentech-freies Österreich und die Bienengift-Verbote und Bienengift-REDUZIERUNG) zur Vermeidung von Bienenschäden führten zu einer erfolgreichen Bienenschutzkampagne; reginonal vor allem beim Pflanzenschutz im Weinbau – darauf wurde noch zuwenig eingegangen.


Verbots-Beschluß

In Österreich hat die Debatte rund um das Sterben von Bienen 2013 der Höhepunkt erreicht.Schlussendlich mußte sogar ein engagierter Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich – Wikipedia, der immerhin die Gentechnikfreiheit Österreichs vehement verteidigt hat und das Verbot der gefährlichsten Neonicotinnoide in Österreich durchgesetzt hat – zurücktreten?
Trotzdem konnte er noch am 1. Dezember 2013 in der EU ein TEILVERBOT? von drei Pestiziden aus der Gruppe der Neonicotonoide für Österreich durchsetzen, bei denen eine Gefährdung der Bienen bekannt ist.

…jetzt wirft sogar der in Europa sehr vorbildlich umwelt-engagierte Hans-Peter-Martin das Handtuch in der EU-Wahl und will sich *anscheinend gemobbt* trotz vorbildlichem Engagement nicht mehr als Kandidat zur Verfügung stellen, weil er gegen den Rechtsruck in der EU angeblich „machtlos“ ist…?Der Sog hin zur rechtsradikalen FPÖ sei ein Motov für seinen Rückzug aus der EU-Politik.Das zeigt eindeutig, dass man GUTMENSCHEN ausrotten will?Martin beklagt auch, dass ihn der ORF laufend totgeschwiegen hat.

Christuswort:
Der Hass der Welt gegen die Jünger

Johannes 15
18 Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat.
19 Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt.
20 Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave(Knecht) ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten.
21 Das alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.
22 Wenn ich nicht gekommen wäre und nicht zu ihnen gesprochen hätte, wären sie ohne Sünde; jetzt aber haben sie keine Entschuldigung für ihre Sünde.
23 Wer mich hasst, hasst auch meinen Vater.

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