Wilmas Bienenblog

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Archiv: Juli 2016

Blasenstärkungstee aus der Apotheke Gottes

Beckenbodentrainig stärkt die Blase
Gut zu wissen:Mehr als 2-3 Schalen Kaffee erhöhen Drangsymtome.
Außerdem auch der Konsum von Bier (Alkohol),Kohlensäurehältige Getränke und Fruchtsäfte führen zu vermehrten Harndrang.

°Cranbeery
°Birkenblättertee
°Brennesseltee
°Löwenzahn
°Goldrute
stärken die Blase auf natürliche Weise.

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Wer rechtzeitig Hausmittel und Kräutertee selber sammelt ist weniger abhängig von Pharmafirmen.

Denn Großbritanniens EU-Austritt bringt laut des Wirtschadtsmagazin ,, Forbes“ auch Unsicherheit auf dem Arzneimittelsektor.In England sind mehrere große Pharmafirmen angesiedelt; es handelt sich um den kostspieligsten Forschungs- und Entwicklungsplatz im Parmabereich Europas.Laut Analyse von IMS HEALTH ist die Pharmabranche untrennbar mit Großbritannien verbunden, denn auch das Patentgericht und die Arzneimittelbehörde befinden sich derzeit noch in London bis sich neue Wege auftun in Europa.In den Sternen steht derzeit noch die Zukunft dieser Zusammenarbeit nach dem Brexit, es bestehen jedoch Befürchtungen,daß von Arzneimittelsicherheit bis Fälschungen bis Lieferengpässe bis Medikamentenauflassungen oder Zusatzkosten die Zusammenarbeit gefährde.

Darum ist man mit der Apotheke Gottes, -dem Kräutergarten hinter dem Haus auf der sicheren Seite.

Rückstände von Biogasanlagen verursachen Nitrat in Gewässern.

http://www.biogasanlagen-versus-anwohner.de/index.php/nitratbelastung.html

Biogasanlagen gefährden das Grundwasser. Auf diese Risiken weisen bereits mehrere Wasserverbände hin und schlagen Alarm. Nachfolgend ein paar Artikel zum Thema Nitratbelastung und deren Gefährlichkeit.
Biogasanlagen gefährden das Grundwasser

Eine hohe Nitrat-Belastung  im Grundwasser auch in Niederösterreich ist messbar. Weil immer mehr Mais angebaut werde, der den Einsatz großer Düngermengen erfordere, stiegen die Schadstoff-Konzentrationen stark an.

In der Nähe von Biogasanlagen habe es einen starken Anstieg von Nitratwerten im Grundwasser gegeben, nachdem in der Nähe eine Biogasanlage entstanden sei. An einer Messstelle sei der Nitratwert von 80 Milligramm pro Liter auf 270 Milligramm gestiegen. Der Grenzwert in Niederösterreich wurde von 50 auf 100 mg erhöht  weil Nitratwerte im Grundwasser nicht in den Griff zu bekommen sind.Der OOWV sieht einen direkten Zusammenhang zwischen Biogasnutzung und Grundwasserbelastung…

Nitrat-Grenzwerte in Niederösterreich deutlich überschritten

Da beim Anbau von konventionellen Mais häufig übermäßig gedüngt und bei der Verbrennung in Biogas-Anlagen nur der Kohlenstoff entzogen werde, landeten die meisten Teile irgendwann im Grundwasser.


Katholischer Lösungsvorschlag: Biolandwirtschaft weltweit!



Biogasanlagen sind riesige Beton-Mailer und Humusvernichtungsanlagen, die am liebsten Grundwasser- belastenden konventionellen Nitratdünger-reichen Silomais fressen, was wiederum viel Chemie, hohe Versicherungen, und Kredite bringt.

WER verdient daran?Sicher am wenigsten der Landwirt, der Konsument schon gar nicht, denn er finanziert das über hohe Strompreise und bezahlt mit Steuergeld die Subventionen.
Warum läßt die Politik das zu?

Wenn ein Politiker aus seinem Amt ausscheidet, will er einen lukrativen Posten.Diese gibt es nur bei Konzernen.Die Hand , die einem füttert beißt man nicht. Die Konzernen ihrerseits müssen ausgeschiedene Politiker beschäftigen.
Biolandwirtschaft samt Imkerei als Erwerb sind mit Ausnahme einiger Wintermonate mit einer 40-Stundenwoche nicht möglich.
Wer kann etwas ändern?

Konzerne wollen das aus verständlichen? Gründen nicht.Der freie Bauer ist Gefangener der Marktwirtschaft, und muß das erzeugen was der (oft von der Börse verfälschte) Markt verlangt.Der Konsument in den armen Ländern ist froh wenn er sich irgendwas leisten kann und wird nicht selten(dessen Arbeitskraft) ausgebeutet.
Der Konsument in den wohlhabenden Ländern könnte etwas ändern, wenn er bereit wäre, für qualtitäts-(Bio)Lebensmittel mehr zu bezahlen.Bevor darum über den teuren(Bio)Landwirt schimpfen, sollte wir darüber nachdenken, dass wir eine ganze Kultur des Lebens miterhalten helfen und eingeschlossen auch das Überleben der Honig-Bienen sichern und dazu noch Gesundheitsvorsorge betreiben, Grundwasser schonen und das Bodenleben erhalten und Zukunft sichern helfen und die Welt damit retten.

Aus allen diesen Gründen müsste die Biolandwirtschaft schon lange weltweit verpflichtet eingeführt werden, weil wir alle ein Menschenrecht auf gesunde Nahrungsmittel haben, und damit Boden&Wasser aufatmen könnten.

Von Niederösterreich an der Grenze zum Atomstrom-Tschechien bis Oberösterreich, vom störungsanfälligen Schrottreaktor Dukovany bis zu britischem AKW-KRAFTWERKS-NEUBAUPLÄNE-ALLE, die das Leben lieben kämpfen gegen Atom und gegen weltweite Renaissance des Atom-Ausbaues!Für ein atomfreies Europa und eine Welt ohne Atomangst.

Verrückte Politik-Welt? Geld für Bauern, dafür daß sie weniger Milch liefern?

Katholische Lösungsvorschläge:

!Verpflichtende Umstellung auf Bio-Milchproduktion, dadurch verringert sich auf natürliche Weise der Milchsee und die Milch wird gesünder und die Umwelt atmet auf.

!An Russland trotz der Sanktionen Käse liefern;Ausnahmeregelungen verhandeln!

!Mit der Überschuß-Milch Milchpulver produzieren und an arme 3.Welt-Länder schicken!

Privatisierungswelle der USA-Auflagen stoppen.Die Verwaltungsaufgaben des Staates nicht durch Privatisierung enteignen und entkoppeln!Politiker kassieren für Stillstandspolitik, die Verwaltungsarbeit muß das Volk selbst übernehmen?Trotzdem Steuern und Teuerung?Bewährte, verdiente Sozial-Systeme dürfen nicht durch Privatisierungszwang gefährdet werden…

Trotz Austritt der Briten fließen EU-Gelder in Atom-Ausbau?

Feuerwehrheuriger Obernalb (5.-7.8.)

FESTSPIELE 2016 SIND OFFIZIELL ERÖFFNET

Die Salzburger 

Die Salzburger Festspiele 2016 wurden in der Felsenreitschule mit Festreden offiziell und feierlich eröffnet.

Bundesminister Thomas Drozda wies darauf hin, „dass wir in Österreich und in Europa in den nächsten Jahren vor den allergrößten Veränderungen stehen, oder vielmehr: Wir sind längst im Zustand der Veränderung: Europa als Kontinent und die Europäische Union als Institution befinden sich in den letzten Jahren in einem permanenten Krisenbewältigung-Zustand
und stehen vor aktuellem Hintergrund vor großen Herausforderungen.“ 

Heute in der Felsen-Reitschule die Eröffnung der Salzburger Festspiele

Annähernd  2000 Damen haben sich schon heuer für den 11.NÖ-Frauenlauf in einem Monat, am 28.8.in St.Pölten angemeldet…

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