Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Kategorie: Allgemein

Katholisch: Kräuterpfarrer-Weisheit: Bei hartem Stuhl: Leinsamen und Löwenzahn

Masken können wiederaufbereitet werden

☆Dunkelzifferstudie: ☆Coronaviren lassen sich nicht einfrieren☆Nur pflanzliche Antibiotiker helfen von Beginn weg☆

Während normale Antibiotiker der Pharma-Medizin versagen, helfen die pflanzlichen Alternativen aber nur von Beginn an angewendet.Bei schweren Fällen weniger, da braucht es die Schulmedizin.

Je belasteter die Luft ist, desto mehr Schwebeteilchen tragen Coronaviren

Man muß von Beginn weg an schon (da helfen auch Grippe-Naturmittel in meinen Block) therapieren, wenn noch nur leichte Symptome da sind wie Halskratzen, leichter Husten, Schüttelfrost, fehlender Geruchsinn,Müdigkeit, Kopfschmerzen!Der Coronavirus darf nicht in die Lunge wandern, dann wirds schwerer:

Blutwäsche(Sauerstoff, Infussionen mit hochdosiertem Vitamin C) , Astaxin, …hilft bei schweren Fällen…

Nußschnaps, Schwedenkräuter können das Immunsystem stärken!

Kampf gegen Covid-19:Auf diese Therapien setzen Ärzte weltweit Im Kampf gegen das Coronavirus probieren Mediziner Mittel oder Methoden aus, die sich bereits bei anderen Krankheiten bewährt haben. Was die Arzneien können und wie die ersten Ergebnisse aussehen.

Um es gleich vorweg zu sagen: Ein nachgewiesen wirksames Medikament gegen Sars-CoV-2 gibt es noch nicht?

Dafür ist der Ausbruch zu jung, das Virus erst seit zu kurzer Zeit bekannt. Trotzdem existiert eine Reihe von Arzneimitteln, die – meist im Rahmen klinischer Studien – bereits bei Patienten zum Einsatz kommen: Im Studienregister Clinicaltrials.gov sind derzeit 366 Studien unter dem Stichwort Covid-19 verzeichnet.

Dazu zählen altbekannte Methoden wie etwa die Plasmatherapie, bei der Infizierte Infusionen mit Blutplasma von Genesenen bekommen. Die darin enthaltenen Antikörper sollen vor dem Angriff des Virus schützen. Auch das Malariamedikament Chloroquin gehört in diese Reihe ebenso wie Grippe- und HIV-Mittel und eine Arznei gegen Ebola.

Für die vier erfolgversprechendsten Substanzen hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im März eine groß angelegte Studienreihe unter dem Namen „Solidarity“ in Gang gesetzt, an der Ärztinnen und Ärzte weltweit mit möglichst wenig bürokratischem Aufwand teilnehmen können.

Doch so dringend Arzneien gegen Covid-19 gebraucht werden, so unklar ist, ob die teilweise aus dem vergangenen Jahrhundert stammenden Mittel gegen das neuartige Virus wirken. Wissenschaftler warnen davor, zu schnell und unter Umgehung bislang akzeptierter Standards nun Medikamente einzusetzen, deren Wirksamkeit nicht nachgewiesen ist.

Was können die Mittel, die Ärzte ihren Patienten derzeit behelfsweise geben? Und vor allem: Wie fallen die ersten Ergebnisse aus?

Die Blutplasmatherapie

An verschiedenen Kliniken weltweit testen Ärzte, wie sich die Gabe von Blutplasma von Genesenen auf den Krankheitsverlauf von Patienten auswirkt. Der Gedanke dahinter: Bis ein Infizierter eigene Antikörper gebildet hat und diese im Blut nachweisbar sind, vergehen im Schnitt sieben Tage. Diese Zeit sollen die mit dem Plasma gespendeten Antikörper überbrücken.

Bislang handelt es sich bei den Ergebnissen lediglich um Fallbeschreibungen von einigen wenigen Patienten, so etwa hierhier und hier. Demzufolge sind zwei ältere, südkoreanische Patienten nach der Plasmatherapie nun wieder gesund. Der eine war zunächst erfolglos mit Malariamedikamenten behandelt worden, die andere zusätzlich mit einer HIV-Arznei. Nach der Plasmagabe in Kombination mit Kortikosteroiden, von denen seit Langem bekannt ist, dass sie Entzündungen im Körper eindämmen, erholten sich die Patienten wieder.

Ähnlich klingen die Berichte aus China: Dort hatten Ärzte zehn schwer kranke Covid-19-Patienten mit Blutplasma von Genesenen behandelt, allerdings erst nach durchschnittlich 16 Tagen und in Kombination mit anderen antiviralen Mitteln. Symptome wie Atemnot etwa nahmen den Autoren zufolge innerhalb von drei Tagen ab, auch die Sauerstoffsättigung besserte sich und die Lungenveränderungen bildeten sich nach sieben Tagen unterschiedlich stark zurück. Coronaviren konnten die Mediziner nach der Therapie nicht mehr nachweisen, auch beobachteten sie keine schwerwiegenden Nebenwirkungen.

Ob die Blutplasmaspende allerdings ursächlich dafür war, dass es den Patienten besser ging, ist aufgrund der Einzelfallbeschreibungen noch nicht bewiesen. Die chinesischen Wissenschaftler schreiben in den „Proceedings of the National Academy of Sciences“, die Plasmatherapie könne den Zustand der Patienten „möglicherweise“ dadurch verbessern, dass die Viren neutralisiert werden: „Die optimale Dosis und der Therapiezeitpunkt ebenso wie der Nutzen der Plasmatherapie müssen in größeren Kontrollstudien untersucht werden.“

Das Ebolamedikament

Das antivirale Mittel Remdesivir wurde von der Pharmafirma Gilead Sciences ursprünglich gegen Ebola entwickelt. Die Arznei hemmt die Replikation des Erbguts sogenannter RNA-Viren, zu denen ­neben dem Ebola-Erreger auch das neuartige Corona­virus gehört. Die WHO hatte die Arznei im Januar als den erfolgversprechendsten Kandidaten unter den Therapieoptionen bezeichnet. An zahlreichen Standorten weltweit laufen daher bereits seit Februar Studien, die teilweise Hoffnung machen.

Weil es nun erste Anzeichen für eine Wirksamkeit gegen Sars-CoV-2 gebe, empfahl die europäische Arzneimittelbehörde Ema am Freitag, das Mittel für Schwerkranke als Behandlungsalternative einzusetzen. Auch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat den Einsatz von Remdesivir am Dienstag in Deutschland für schwer kranke Corona-Patienten erlaubt.

Dennoch: Auch bei Remdesivir ist noch unklar, ob es tatsächlich gegen Sars-CoV-2 wirkt. Das soll unter anderem in drei klinischen Prüfungen untersucht werden, die das BfArM genehmigt hat. „Alle in diese Studien einbezogenen Patienten sind moderat bis schwer erkrankt und werden stationär behandelt“, schreibt das Bundesinstitut.

Das Antimalariamittel

Chloroquin, auch bekannt unter dem Handelsnamen Resochin, wurde bereits seit den Dreißigerjahren vorbeugend gegen den Befall von Parasiten eingesetzt, die Malaria auslösen. Weil die Erreger Resistenzen entwickelten, stellte der Pharmakonzern Bayer den Vertrieb im Jahr 2019 ein. Jetzt wird die Produktion „wieder hochgefahren“, so der Konzern, weil es erste Hinweise gibt, dass Chloroquin gegen Sars-CoV-2 wirken könnte.

Allerdings stammen die Ergebnisse vor allem aus Zellversuchen. Vermutlich wirkt das Mittel gegen Coronaviren, indem es verhindert, dass die Erreger in die Zelle eindringen. Wie effektiv es aber Sars-CoV-2 im menschlichen Körper bekämpfen kann und zu welchem Preis, ist noch unklar. Daran änderten auch die unreflektierten Aussagen des US-amerikanischen Präsidenten im März nichts.

Denn auch wenn Chloroquin oder sein Verwandter Hydroxychloroquin grundsätzlich als gut verträglich gelten, kann es in seltenen Fällen zu Netzhautveränderungen führen, zu Unruhe, Schlafstörungen und Magen-Darm-Beschwerden. Dieses Risiko lohnt sich nur, wenn Covid-19-Patienten von der Einnahme wirklich profitieren.

Um das zu überprüfen, gibt es derzeit im Studienregister Clinicaltrials.gov mindestens 13 Studien zu den Substanzen, die entweder geplant oder schon durchgeführt werden. Auch das BfArM hat drei klinische Prüfungen mit Hydroxychloroquin gegen Covid-19 genehmigt. „In einer dieser Studien werden Personen mit leichter Covid-19-Erkrankung ambulant behandelt“, schreibt das Institut, „die beiden anderen Studien schließen moderat bis schwer erkrankte, stationär behandelte Patienten ein“.

Die Arzneien gegen HIV

Die HIV-Medikamente Ritonavir und Lopinavir gelten ebenfalls als Hoffnungsträger im Kampf gegen Covid-19, denn bereits beim Sars-Ausbruch 2002/3 hatte es Hinweise gegeben, dass die Wirkstoffkombination Patienten helfen könnte. Bekannt ist von Lopinavir, dass es die Fertigstellung von Virusproteinen hemmt. Ritonavir verstärkt diese Wirkung, wird also in Kombination etwa mit Lopinavir eingesetzt. Die Hoffnung ist, dass die Substanzen nicht nur bei HI-Viren ihre Wirkung entfalten, sondern auch bei Sars-CoV-2. Die Wirkstoffe haben den Vorteil, dass sie schon länger eingesetzt werden, man kennt also auch ihre möglichen Nebenwirkungen.

Es laufen bereits eine ganze Reihe internationaler Studien zu den Substanzen. Mitunter setzen die Ärzte zusätzlich noch einen weiteren Wirkstoff ein, das sogenannte Interferon beta-1b. Dabei handelt es sich um einen Botenstoff, der antientzündlich und antiviral wirkt und unter anderem in der Therapie von Multipler Sklerose bereits eingesetzt wird.

Die Ergebnisse einer ersten klinischen Studie mit schwer an Covid-19 Erkrankten lieferten allerdings keine Hinweise, dass die Mittel einen Vorteil bringen. Das heißt im Umkehrschluss allerdings auch nicht, dass sie nicht wirken und vielleicht bei anderen Patienten, in einem anderen Stadium oder mit einem anderen Ausmaß der Krankheit nicht doch helfen könnten.

Das Grippemittel

Das Virostatikum Favipiravir (Handelsname Avigan) wird von Fujifilm Toyama Chemical hergestellt. Der Wirkstoff blockiert ein Enzym, das Viren zur Vermehrung benötigen. Er ist in Japan gegen bestimmte Stränge von Influenzaviren zugelassen, aber mit Beschränkungen, da er etwa für Schwangere und das ungeborene Kind gefährlich sein kann. Während des Ebola-Ausbruchs kam die Arznei bereits in Heilversuchen zum Einsatz, jetzt wird Favipiravir auch gegen Sars-CoV-2 ausprobiert.

In einer Studie mit 240 Patienten, von denen die eine Hälfte Favipiravir erhielt und die andere eine Substanz namens Arbidol, die in China ebenfalls als Hoffnungsträger gilt, schnitt Favipiravir besser ab. Allerdings wurde das Mittel in sehr hohen Dosierungen verabreicht und Patienten gegeben, die nur ein mittelschweren Verlauf hatten. Im „NDR“ wies der Virologe Christian Drosten darauf hin, dass man aufgrund der Nebenwirkungen nicht wisse, ob man Favipiravir unter diesen Bedingungen auf Dauer einsetzen könne.

PAKISTAN SCHIESST INDISCHE AUFKLÄRUNGSDROHNE IN KASCHMIR AB

Die pakistanische Armee hat nach eigenen Angaben eine indische Aufklärungsdrohne in der umstrittenen Grenzregion Kaschmir abgeschossen. Die kleine Drohne sei Donnerstagfrüh entlang der Demarkationslinie im Himalayatal bis zu 600 Meter in den pakistanischen Teil Kaschmirs eingedrungen, hieß es in einer Mitteilung der pakistanischen Streitkräfte.

Kampfjets hätten sie daraufhin abgeschossen, weil sie ein Abkommen beider Staaten über den Luftraum verletzt habe. Pakistan bezeichnete das Eindringen als Provokation.

Seit Indiens Regierung im August 2019 ihrem mehrheitlich muslimischen Unionsstaat Jammu und Kaschmir den Teilautonomiestatus entzogen hatte, kam es vermehrt zu Gefechten entlang der 740 Kilometer langen Kontrolllinie, die Kaschmir in ein indisch und ein pakistanisch kontrolliertes Gebiet teilt.

Ein kleiner Teil gehört zudem zu China. Pakistan hatte die Aufhebung der Teilautonomie als illegal bezeichnet.

Seit der Unabhängigkeit des früheren Britisch-Indiens und der Trennung in Indien und Pakistan im Jahr 1947 streiten die beiden Länder um die Herrschaft über Kaschmir. Beide Atommächte führten bereits drei Kriege gegeneinander.

Am vergangenen Wochenende gab es mindestens 🐥12 Tote bei mehreren Gefechten zwischen Aufständischen und der indischen Armee.© APA

Wahrheit hat gesiegt: Kardinal Pell gehört zu uns braven!

…die immer lacht!

Wenn es uns als natürliche Wahrheit nicht mehr geben darf, wird die Welt ein Medikament brauchen, daß die Welt heilt

Wir, die wir ständig am Kochen waren und sind, wir würden vergessen sein, hätten wir keine eigene Religion für uns!

Wenn die Vordenker des Lebens das Leben an die Macher verlieren, dann bestünde die Gefahr, daß Gott seine eigene Erinnerung verlieren könnte, würde es uns nicht geben.

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.5
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates