Wilmas Bienenblog

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Kategorie: Allgemein

Einer wie keiner(GOTT).Das System und sein Gesicht

In der Not geboren, Mutter und Vater systemrelevant,der Bruder das Buch, die Schwester die Schrift, ihm blieb die Rolle als Einband; in der Bibel nach Gott Suchender, nichts gefunden als gebundene Hände,diese Leere ohne Sehnsucht,der Alltag im grau,die Angepasstheit an das System rettete, das System gab Brot, Unterschlupf und Schutz und Raum für ein Lächeln.Verurteilt im Nichts nützlich zu sein;seine Stärke war nichts zu wollen , nichts zu brauchen und im nichts da zu sein, um dann im Nichts wieder nichts zu sein. Plötzlich spürte er nichts mehr, er funktionierte und wurde systemrelevant wie seine Eltern.Das schlimmste war, nicht gebraucht zu werden, nicht begehrt zu sein.Er fand sich nicht in seinen Nächsten, er hatte kein Spiegelbild seiner selbst.Er reagierte immer nur gut erzogen wie es das Ideal vorgab.Aber aus sich heraus fühlte er nichts, er begehrte nicht. Es war die Gleichgütigkeit die ihm vor der Trauer rettete aber um den Preis der Gefühle.Er studierte um sich zu finden, damit alles seine Ordnung hatte. Er half ein System aufrecht zu erhalten, das trägt und die Schuld vom Menschen nimmt indem das System auf die Ebene des Tieres(Kindes) herabsetzt, damit dem Menschen die Freiheit fehlt zu sündigen.Nicht das Wissen sollte retten, sondern das Mitgefühl.Die Leiblichkeit über den Geist.Dabei bemerkte er nicht, daß er sich selbst dabei mehr und mehr ausklammerte. Er wollte erkennen, aber nicht erkannt werden, er wollte, daß die Selbstverständlichkeit rettet, und nicht die Dankbarkeit.Er wollte im nichts sein, weil er mit seine Empathie im anderen zu Hause war.Ein Lächeln als Dank genügte, er wollte glücklich machen, obwohl er es selber nie war, aber seine Umgebung sollte es wenigstens sein.Das Glück steckt an, färbt ab, das genügte ihm.Affenliebe vergleichbar?Dabei ging er sehr weit, bis der Verbrecher heilig war, weil nicht automatisch ,,Gesetze erfüllen“ Lieben bedeutet. Das erfüllte ihn, er wollte wie Gott sein.Er lebte die perfekte Liebe, ohne Ansprüche zu stellen.Er lebte einen Gott, der keinen Dank wollte.Er vergoldete den Raum und damit das Gold den Lebenden lobte.Bis er im Alter die Leiblichkeit anderen überlassen hat,ohne Selbstverantwortung.Da erkannte er, er hatte etwas (jemand vergessen)nicht allein denken sondern tun .Nicht tun, tun lassen war und ist sein Alltag.Er erkannte, das was er für nichts ansah war nicht nichts sondern jemand;als er sah, daß seine Rolle besetzt war,war seine Aufgabe erfüllt. das nichts war nicht nichts mehr sondern jemand, dann ging er,weil er nicht fehlte wenn er ging.Corona sollte uns die Augen öffnen, wir sollen auf uns selber hören und nicht auf das System.Denn in uns ist alles , soviel mehr Weisheit als alle Laborwerte.Ein Gefangener im System ohne Rechte, aber auch ohne Pflichten.Sein Leben war eigentlich eine Show, er spielte Gott und er spielte gut, wir spielen alle, wer es weiß ist klug,bis zu dem Zeitpunkt, als er sein Ebenbild, sein ,,ich“ erkannte.Seine Seele. Da war jemand, der war wie er.Plötzlich fühlte er etwas , sich selber.Die Medien mit den schlechten Nachrichten berichteten täglich von seiner Beichte der Unterlassung des Guten, und da war jemand, der verurteilte ihn nicht.Da war jemand, der wußte alles von ihm,seine ganzen Geheimnissen,niemand anderer als Gott konnte das wissen.Plötzlich wurde er ruhig. er hatte plötzlich keine Angst mehr ins Jenseits zu gehen, denn er war erkannt.Er konnte loslassen von tun, denn es war alles getan.Wäre im Jenseits nichts weiter als Nichts, dann wäre er dieses Nichts,Vieleicht ist das unser aller Sinn im Dasein, das niemand mehr sagen kann, Gott habe nicht gel(i)ebt.Wir müssen nicht mehr niemanden sondern jemand dankbar sein; das ist unsere Lektion.Er hat das System personalisiert.Jeder Zelle des Nichts war nicht mehr etwas sondern jemand.Er hat Dinge beseelt, wie keiner und der Menschheit seine Rolle zurückgegeben, nicht etwas sondern JEMAND zu dienen.

Der Trend aber geht zurück, daß wir wieder etwas bedienen.Damit jemand der schwer trägt entlastet wird.Du wirst wieder das haben was du dir nimmst bis dir nichts mehr fehlt.Und wenn du alles hast, und dir nichts fehlt,nimm dir für den Nächsten, der nichts hat.Und wer dein Nächster ist, lehrt dich Corona.

Nasenspray fürs KIND gegen Grippe

Empfehlung Influenza Impfung (Grippeimpfung) Saison 2020/2021

In der Saison 2020/21 steht die Influenza-Impfung erstmals für das Kind ab dem vollendeten 6. Lebensmonat bis zum vollendeten 15. Lebensjahr im Rahmen des kostenfreien Kinderimpfprogramms zur Verfügung.

Die jährliche Schutzimpfung gegen die saisonale Influenza ist wichtig, um die „echte Grippe“ (Influenza) zu vermeiden?

Contra der Pharma-Impfung: ,,Naturimpfung mit Propolisspray“

Man mischt Propolistropfen mit Wasser und macht sich einen natürlichen Nasenspray gegen Grippe!

Natürliche Nasensprays sind isotonische Salzlösungen. Diese kannst du entweder aus Kochsalz oder Meersalz herstellen, um die verstopfte Nase wieder freizukriegen. Kochsalzlösungen kennt man vor allem aus dem medizinischen Umfeld als Natriumchlorid (NaCl). Sie bestehen zu 0,9 % aus Kochsalz. Folgende Zutaten brauchst du für selbstgemachtes Nasenspray:

  • Kochsalz oder Meersalz (unjodiert, ohne Fluorid und Rieselhilfen, gibt’s im Bio-Supermarkt)
  • Bei Bedarf Natron, um den pH-Wert der Lösung zu erhöhen (schmerzt beim Einsprühen weniger)
  • Wasser
  • Messlöffel oder Feinwaage
  • Propolistropfen, Pfefferminzöl.
  • eine sterile Sprühflasche (gibt’s im Drogeriemarkt)

– Anzeige -Shopping-Empfehlungen**:

Anleitung zum Selbermachen

  1. Um steriles Nasenspray herzustellen, kochst du 1 Liter Leitungswasser in einem geschlossenen Topf für fünf Minuten. So werden alle Keime und Bakterien abgetötet. Alternativ kannst du destilliertes Wasser verwenden.
  2. Nimm das heiße Wasser von der Herdplatte und füge neun Gramm Meersalz (ca. zwei Teelöffel) oder Kochsalz hinzu.
  3. Wenn du dich für die Variante mit Natron entschieden hast, mische davon ca. ein Gramm bei.
  4. Rühre solange um, bis das Wasser wieder klar ist. Dann haben sich die Zutaten vollständig im Wasser aufgelöst.
  5. Anschließend lässt du die Flüssigkeit abkühlen, bis sie Raumtemperatur erreicht hat. Achte darauf, dass der Deckel auf dem Topf bleibt, damit die Lösung nicht verunreinigt.
  6. Nun füllst du die Flüssigkeit in eine passende, sterile Sprühflasche um. Anstatt einer neuen kannst du auch eine leere Nasensprayflasche auskochen und wiederverwenden.
  7. Achte bei allen Schritten auf absolute Hygiene, um dein selbst gemachtes Nasenspray nicht mit Keinem zu verunreinigen.

Das selbstgemachte Spray ist sofort verwendbar. Es hält sich ca. ein bis zwei Tage im Kühlschrank. Danach verliert es seine Wirkung. Wenn sich die Lösung eintrübt, solltest du sie auf keinen Fall mehr benutzen.

Tipp: Anstatt die restliche Flüssigkeit wegzuschütten, kannst du sie nochmals erwärmen und zum Inhalieren verwenden.

Politischer Aktionismus?Wie sinnvoll sind Massentests und Impfungen…ohne Regelmäßigkeit sinnlos?Tests sind nur Momentaufnahmen

Corona-Strategie in Österreich

Report

Massentests
Live zu Gast ist der Epidemiologe Gerald Gartlehner von der Donau-Uni Krems, Mitglied der „Ampel-Kommission“ des Gesundheitsministeriums.

Massentests

Das Vorhaben von Bundeskanzler Sebastian Kurz, nach dem Lockdown die ganze Bevölkerung zu testen, hat viele überrascht. Ein Massentest soll das Weihnachtsfest retten, ohne danach in einen dritten Lockdown gehen zu müssen.

© APA/Erwin Scheriau

Statt Strukturen aufzubauen, die es braucht, um Tests bei Millionen Menschen durchzuführen, verweisen viele Mediziner/innen und Fachleute auf bestehende Möglichkeiten, die Infektionszahlen zu senken und schlagen vor, nur gewisse Alters- bzw. Berufsgruppen zu testen – und diese dafür öfter. Die Bevölkerung wiederum ist verunsichert über die verschiedenen Tests, die derzeit in Arztpraxen, Apotheken und im Internet angeboten werden.

Sophie-Kristin Hausberger und Helga Lazar über verwirrende Teststrategien.

Live zu Gast ist der Epidemiologe Gerald Gartlehner von der Donau-Uni Krems, Mitglied der „Ampel-Kommission“ des Gesundheitsministeriums.

Impf-Hoffnung

Gleich drei Corona-Impfstoffe geben derzeit Anlass zur Hoffnung. Die Pharmaunternehmen und die betreffenden Labors liefern sich einen regelrechten Wettkampf, was Wirksamkeit und Verfügbarkeit betrifft.

© APA/Stadt Wien/C. Jobst

In Österreich hat man in der Zwischenzeit auf eine möglichst breite Impfung gegen die bevorstehende Grippewelle gesetzt, auch um die Krankenstationen in den kommenden Wochen und Monaten zu entlasten. Die breite Grippeimpfung gilt dabei auch als eine Art Testlauf für die bevorstehenden Corona-Impfungen.

Stefan Daubrawa und Martin Pusch über Hoffnungen und Bedenken zur aktuellen Impfstrategie.

Die Corona-Experten

Die Rolle mancher Corona-Experten und -Expertinnen in der Pandemie ist eine ambivalente. Beschwichtigende und teilweise widersprüchliche Botschaften verwirren die Bürgerinnen und Bürger, etwa in der Masken-Frage.

© APA/Barbara Gindl

Wo lagen manche Fachleute bisher falsch, wie reflektieren sie heute ihre Aussagen? Wie geht die Wissenschaft mit einer auch für sie ungewohnten Situation und laufend neuen Erkenntnissen zu dem Virus um? Welche Rolle spielt mangelhafte Wissenschaftskommunikation und wie sollten Medien in der Pandemie agieren?

Eine Zwischenbilanz nach neun Monaten Pandemie von Yilmaz Gülüm und Julia Ortner.

Österreich will die gesamte Bevölkerung mit Schnelltests durchtesten. Was bringt das? Und ließe sich die Strategie auch auf Deutschland übertragen? Der Überblick.Von Katherine Rydlink20.11.2020, 13.01 Uhr

Antigen-Schnelltests: Was bringt es, die gesamte Bevölkerung zu testen? Foto: Sven Hoppe / dpa

Seit Dienstag befindet sich Österreich erneut in einem strikten Lockdown: Bis zum 6. Dezember dürfen Bürgerinnen und Bürger den privaten Raum nur noch aus triftigen Gründen verlassen, die meisten Geschäfte bleiben geschlossen, Bars und Restaurants sowieso. Danach sollen weite Teile der Bevölkerung auf Sars-CoV-2 getestet werden, möglichst noch im Dezember. So der Plan der Regierung.

Die Strategie dahinter scheint einfach: Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) will Weihnachten retten, indem er die Infektionszahlen so weit nach unten drückt, dass die Menschen sich wieder freier im Land bewegen und vielleicht ihre Familien besuchen können.

Auch die italienische Provinz Südtirol geht im Kampf gegen die Corona-Ausbreitung mit einem Massentest einen neuen Weg: An diesem Freitag öffnen in der kleinen Alpenprovinz mit rund einer halben Million Menschen die Teststationen. Der Abstrich ist kostenlos und freiwillig. Die Landesregierung in Bozen will mit der dreitägigen Aktion unter dem Motto »Südtirol testet« Virusträger aufspüren, die nichts von ihrer Infektion ahnen und so die zweite Corona-Welle schneller brechen.

Wann gibt es einen Impfstoff?

Täglich gibt es Meldungen über neue Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Noch ist aber keiner zugelassen. Langfristig läuft es sowieso auf mehrere Impfstoffe hinaus.

23. November 2020 | 135 Kommentare

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Inhalt

Artikel Abschnitt:Die Unternehmen Pfizer und BioNTech haben bei der US-amerikanischen Zulassungsbehörde den Zulassungsantrag für ihren Coronaimpfstoff eingereicht. Der Antrag erfolgte wenige Tage nach den vorläufigen Analysen, die eine Wirksamkeit von 95 Prozent für die Impfstoffe nannten.

Erste Impfungen Dezember 2020 oder Januar 2021

Eine Wirksamkeit von mehr als 94 Prozent erwartet auch das US-Unternehmen Moderna, das ebenfalls an einen mRNA-Impfstoff arbeitet.

Diese Schutzwirkung läge damit deutlich über den Mindestanforderungen der Weltgesundheitsorganisation, die eine Schutzwirkung von mindestens 50 Prozent forderte. Zwei Impfungen seien für den ausreichenden Impfschutz allerdings notwendig. Relevante, gesundheitliche Komplikationen oder schwerwiegende Nebenwirkungen wie bei anderen Impfstoffstudien seien bislang nicht aufgetreten.

Aber: Bisher sind dies lediglich erste Zwischenergebnisse, die nur in Form einer Pressemitteilung vorliegen. Wichtig aber noch nicht eindeutig sind auch die Wirksamkeiten für verschiedene Altersgruppen, insbesondere Ältere. Vorläufige Ergebnisse sprechen für BioNTechs Impfstoff ebenfalls von 94 Prozent. Unklar ist aber, auf wie vielen beobachteten Fällen das beruht und damit, ob es statistisch aussagekräftig ist.

Auch jetzt können noch Langzeitfolgen auftreten, die von den Gesundheitsbehörden verfolgt und dokumentiert werden müssen und in das Zulassungsverfahren mit einfließen werden.
In Europa gibt es ein sogenanntes „rolling review“, hier werden seit Beginn der Studien kontinuierlich Daten eingereicht. Das soll den bürokratischen Prozess beschleunigen.

Artikel Abschnitt: Welche Impfstoffe könnte es geben?

Welche Impfstoffe könnte es geben?

Die WHO listet mehr als 200 verschiedene Impfstoffkandidaten gegen SARS-CoV-2 auf – Tendenz weiterhin steigend. Mehr als ein Dutzend davon befindet sich in den letzten, großen klinischen Studien, ist per Notfallzulassung im Einsatz oder der breite Einsatz in der Bevölkerung ist beantragt.

Bei Masern, Diphterie oder Grippe impfen Ärztinnen und Ärzte bislang Lebend- oder Totimpfstoffe, also das Virus in abgeschwächter oder gar zerstörter Form. Bei der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs setzen Hersteller derzeit jedoch insbesondere auf neue Methoden – wie die mRNA-Impfung.

Unternehmen setzen auf verschiedene Impfstofftypen

Viele Unternehmen wollen damit nicht mehr das Virus selbst verabreichen, sondern nur noch den Bauplan für die entscheidenden Virusstrukturen, mit denen das Immunsystem den Eindringling erkennt. Dazu zählt etwa das Spike-Protein, eine Art Stachel auf der Außenhülle, mit dem SARS-CoV-2 in die menschlichen Zellen eindringt.
Grundsätzlich gibt es mehrere Impfstofftypen. Üblicherweise verabreicht man bei Impfungen abgeschwächte (“attenuierte“) Viren oder nur noch Überreste wie einzelne Oberflächenproteine des Virus. Beide Impfvarianten lösen keine Erkrankung aus, allerdings kann es zu leichten Krankheitssymptomen kommen, weil der Körper sein Abwehrsystem anschließend “trainiert“.

Folgende Kandidaten gibt es im Fall von SARS-CoV-2 (weit fortgeschritten oder prominent):

  • mRNA-Impfstoffe
    o BNT162: BioNTech & Pfizer, Deutschland und USA
    o mRNA-1273: Moderna, USA
    o CVnCoV: CureVac, Deutschland
  • Vektorimpfstoffe
    o Oxford ChAdOx1-S: AstraZeneca & Universität Oxford, England
    o Ad26.COV2.S: Jannsen/Johnson&Johnson, Belgien und USA
    o Sputnik V: Gamaleya-Institut, Russland
    o Vector: Vector-Forschungszentrum, Russland
    o Ad5-nCoV: CanSino, China
    o MVA-SARS-2-S: Deutsches Zentrum für Infektionsforschung & IDT Biologika, Deutschland
    o BBIBP-CorV: Beijing Institute of Biological Products & Sinopharm, China
    o WIBP vaccine: Wuhan Institute of Biological Products & Sinopharm, China
    o Sinovac CoronaVac: Sinovac, China
  • Herkömmliche und andere Impfstofftypen
    o Covaxin: Bharat Biotech, Indien (inaktiviert)
    o NVX-CoV2373: Novavax, USA (proteinbasiert)

Alle Fragen zum Thema Impfen beantworten wir dir hier.


Artikel Abschnitt: Was sind mRNA-Impfstoffe?

Was sind mRNA-Impfstoffe?

Viele Unternehmen und Institute versuchen derzeit, neuartige Impfstoffe zu entwickeln. Bei herkömmlichen Impfungen musste man erst das Virus vermehren, um es in abgeschwächter Form oder aber zerstörte Reste per Impfung zu injizieren. Es kann mehrere Monate dauern, die Viren anzuzüchten und in großer Menge zu produzieren.

RNA-Impfstoffe bieten viele Vorteile

Die Herstellung der neuartigen Impfstoffe funktioniert anders: Die Wissenschaftler wollen lediglich den Bauplan verabreichen. Die Impfung gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 enthält sogenannte virale messenger RNA (mRNA), im Grunde Viruserbgut, das die Informationen für das Spike-Protein oder andere Bestandteile des tatsächlichen Virus trägt. Allein sind sie aber harmlos.

Ein momentan oft gehörtes Missverständnis liegt in der Vorstellung, diese mRNA würde in das menschliche Erbgut eingebaut oder menschliches Erbgut verändert. Das ist jedoch nicht der Fall. Die mRNA gelangt lediglich in die Zelle und wird dort abgelesen. Danach wird sie abgebaut. Um RNA in das menschliche Erbgut einzubauen, müsste man einen wesentlich höheren Aufwand betreiben – unter anderem müsste man sie erstmal in DNA umwandeln.

Der Körper produziert den Impfstoff selbst

Der Körper stellt anschließend anhand des Bauplans das Oberflächenprotein des Virus selbst her. Das Immunsystem kann das Virus dann erkennen und bekämpfen. Von diesem Bruchstück des Viruserbguts selbst geht keine Gefahr aus und es reduziert mögliche Nebenwirkungen.

Der Vorteil dieser neuartigen Methode liegt oft darin, dass die Unternehmen sie einfacher und in kürzerer Zeit im großen Stil herstellen können. Klassische Produktionen benötigen deutlich länger, um die nötigen Viren anzuzüchten und somit etwa Grippeimpfstoffe zu produzieren. Grippeimpfstoffe werden jedes Jahr noch in 450-500 Millionen Hühnereiern aufwendig angezüchtet

Langfristig versuchen Forscher, solche mRNA-Impfstoffe noch weiter zu verbessern, genauer gesagt ihre Darreichungsform. Anstatt das Mittel zu spritzen, könnte man es über ein simples Nasenspray verabreichen. Das erscheint sinnvoll, da viele Infektionen in den oberen Schleimhäuten beginnen. Wissenschaftler davon aus, dass diese Impfstoffe nicht nur schwere Verläufe und Erkrankungen der unteren Atemwege verhindern können, sondern auch die Infektion selbst. Dafür müssen aber die Zellen, die zuerst betroffen sind, vor dem Virus geschützt werden.

Artikel Abschnitt: Was sind Vektorimpfstoffe?

Was sind Vektorimpfstoffe?

Forscher versuchen auch über Vektoren, eine Art Erreger-Transporter, die nötigen Informationen zum Aufbau von Antikörpern einzuschleusen. Solche sogenannten Vektorviren können sich in Menschen vermehren, ohne eine Erkrankung auszulösen – weder vom Adeno- noch vom Coronavirus. Vektorimpfstoffe sind bereits gegen das Ebola- oder Dengue-Virus im Einsatz.

Sie statten etwa die Hülle eines ungefährlichen Adeno- oder entschärften Masern- oder Pockenvirus mit den Oberflächenproteinen des Coronavirus aus. Einige Vektorviren werden auf diese Weise „verkleidet“, da sie dann selbst diese Proteine auf ihrer Oberfläche tragen und so dem Immunsystem eine Covid-19-Infektion vorgaukeln können.

Andere Vektorviren sehen nicht nach SARS-CoV-2 aus, veranlassen aber die Produktion der SARS-CoV-2-Proteine in Zellen, in die sie eingedrungen sind. In beiden Fällen führt das dazu, dass ein Immunschutz aufgebaut wird, der auch eine echte Infektion abwehren kann – so der Plan.

Artikel Abschnitt: Wie schnell kann man einen Impfstoff entwickeln?

Wie schnell kann man einen Impfstoff entwickeln?

Impfstoffe müssen eine mehrschrittige Testphase durchlaufen. Die Forscher müssen nachweisen können, ob die Impfstoffkandidaten sicher und wirksam sind. In der Vergangenheit hat dieser Vorgang oft viele Jahre gedauert. Während der Coronapandemie gibt es jedoch mehr Geld und weitere Möglichkeiten, um die Impfstoffentwicklung zu beschleunigen – die Sicherheit muss dabei nicht zwangsläufig auf der Strecke bleiben. Wir erklären, worauf es ankommt und warum manche Impfstoffe keinen so guten Ruf haben.

Es gibt einen festen Ablauf für die Studien zu Impfstoffen. Zuerst müssen sie sich für geeignete Moleküle oder Bestandteile eines Virus entscheiden, mit das Immunsystem trainiert werden soll.

An Versuchstieren testen die Forscher anschließend und erstmals, ob der Impfstoff zu gesundheitsschädlichen oder gar tödlichen Nebenwirkungen führt. Solche Effekte werden in zwei- bis vierwöchigen Tests im besten Fall ausgeschlossen.

Erste Hersteller haben Tierstudien übersprungen

Als Erstes startete ein US-amerikanisches Unternehmen mit dem Impfstoffkandidaten “mRNA-1273“ Tests an gesunden Menschen auf Sicherheit und Immunogenität. Tests an Versuchstieren, die eigentlich vorgeschrieben sind, wurden übersprungen. Die Begründung: Vergleichbare mRNA-Impfstoffe des Herstellers hatten sich bereits als sicher erwiesen. Dieser Schritt war umstritten.

Erst, wenn aus den präklinischen Studien nichts auf eine toxische Gefahr hinweist, ist eine klinische Testphase an Menschen denkbar. Dort wird der Impfstoffkandidaten nur wenigen, gesunden Menschen verabreicht.

Anschließend beginnen Studien der Phase II und III. Hier nehmen mehrere hundert bis zu mehreren tausend Probanden teil, möglicherweise auch bereits die Risikogruppen wie Ältere oder immunschwache Personen. In der Pandemie sind auch direkt zehntausenden Teilnehmern möglich. Erst mit so vielen Probanden sind seltene Nebenwirkungen zu beobachten oder können weitgestehend ausgeschlossen werden.

Weitere Angaben zum Artikel:

Was ist mit russischen oder chinesischen Impfstoffen?

In China gibt es vier fortgeschrittene Impfstoffprojekte, in Russland ebenfalls einen – sie alle sind Vektorimpfstoffe. Der chinesische Impfstoffkandidat der Firma CanSino beruht auf einer bestehenden, sogenannten Impfstoffplattform, die schon gegen das Ebola-Virus zum Einsatz kommt.

Der russische Impfstoff namens Sputnik-V wurde als erster, verfügbarer und sicherer Impfstoff angegeben. Zu diesem Zeitpunkt im Sommer lagen jedoch noch keine Phase III-Daten vor. Diese Studie läuft derzeit. Es widerspricht der gängigen Praxis, ohne die Daten von tausenden Probanden finale Aussagen über die Wirksamkeit oder Sicherheit zu treffen.

Nach den Pressemitteilungen der Pharmaunternehmen BioNTech und Moderna zu ihren mRNA-Impfstoffen, die nach vorläufigen Analysen von einer Schutzwirkung von mehr als 90 Prozent berichteten, wurden solche Werte auch für Sputnik-V vermeldet. Da diese aber auf vorläufigen Daten nach 20 Infektionen unter 16.000 geimpften Probanden beruhen, liegt hierfür keine statistische Aussagekraft vor. Die Ergebnisse können bislang rein zufällig aufgetreten sein. Zum Vergleich: Im Fall von BioNTechs Impfstoff liegen vorläufige Daten nach mehr als 160 Infektionen unter 44.000 Probanden vor.

Zwei der chinesischen Impfstoffe wurden nach dem Sommer bereits mit einer Notfallzulassung jeweils für den Einsatz im Militär oder aber im Gesundheitswesen zugelassen. Die eigentlich notwendigen und üblichen Phase III-Studien wurden ebenfalls erst danach gestartet. Verlässliche Daten zur Wirksamkeit oder zu Nebenwirkungen liegen daher noch nicht vor.

Artikel Abschnitt:Die Studien sollen erneut nachweisen, dass der Impfstoff unbedenklich ist, ob und in welcher Dosierung er eine Immunreaktion im Körper auslöst und ob er vor eine Infektion schützt. Die fortgeschrittenen Studien liefern auch Hinweise auf geeignete Impfschemata, Dosierungen und ob Unterschiede hinsichtlich des Geschlechtes oder Alter vorliegen.

Entscheidend für die letzten Studien ist, wie viele Menschen sich in der Impf-Gruppe infizieren oder erkranken und wie viele in der Placebo-Gruppe.

Erst nach Phase III erfolgt die Zulassung

Für keine der klinischen Studienphasen ist eine feste Dauer vorgeschrieben. Diese ist abhängig vom Studiendesign, der Probandenanzahl und den Punkten, die überprüft werden sollen. Angesichts der aktuellen Epidemie ist man versucht, die Studien kurz zu halten. Sie könnten zwischen drei und zwölf Monaten dauern, ähnlich wie bei der Entwicklung einer Ebola-Impfung zwischen 2015 und 2019.

Für eine Zulassung, in Europa etwa durch die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA), müssen ausreichende Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit vorliegen. Die Zahlen zur Wirksamkeit und zur Schutzwirkung müssen statistisch aussagekräftig sein.

Anschließend können Phase IV-Studien die Geimpften weiter beobachten, um Nebenwirkungen oder sonstige Komplikationen aufzudecken.

Welche Gründe dafür sprechen, dass es dieses Mal schneller klappt

Bislang wurde kein Impfstoff so schnell entwickelt und getestet wie in diesem Jahr. Das macht skeptisch, schließlich könnte dadurch die Sicherheit der Impfstoffe gefährdet sein. Eine voreilige Zulassung kann gefährlich sein. Allerdings gibt es dafür gute Gründe dafür, dass trotz Rekordtempo keine Sicherheitsabstriche gemacht werden müssten. Was Impfstoffprojekte am meisten aufhält sind:

  • Finanzierungsprobleme
  • Bürokratische Hürden
  • Einzelne klinische Studien
  • Wenig Probanden oder Infektionen
  • Mutationsfreudige Viren

Für das Coronavirus sieht es wie folgt aus, wenn wir uns an den obigen Punkten orientieren:

Keine Finanzierungsprobleme

Üblicherweise sind Forschungsprojekte für Pharmaunternehmen ein großes finanzielles Risiko. Nur die wenigsten Kandidaten werden am Ende erfolgreich zugelassen. In jeder Studienphase könnte der Kandidat scheitern.
Viele Projekte sind keine Goldgruben, sondern vielmehr Gräber und Sackgassen.

Aus diesen Gründen wird nach jeder der mehrstufigen Testphase ganz nüchtern geschaut, wie viel Geld investiert werden muss und ob sich das für die Unternehmen finanziell noch lohnt, insbesondere wenn der Impfstoff angepasst und Studien wiederholt werden müssten.

Jetzt aber haben die Staaten finanzielle Hilfen geleistet, in Deutschland etwa 750 Millionen Euro für die Unternehmen BioNTech, CureVac oder IDT Biologika in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF). Andere Hersteller haben angesichts der Pandemie alle finanziellen Risiken in Kauf genommen und der Forschung absolute Priorität zugeordnet.

Die Unternehmen hatten so auch die finanzielle Möglichkeit, mehrere Studien parallel durchzuführen.

Weniger bürokratische Hürden

Die Unternehmen und Forscher müssen ausführliche Studienprotokolle für die Tests erstellen, die Beobachtung und medizinische Betreuung der Probanden garantieren und festlegen, wie sie Sicherheit und Wirksamkeit nachweisen wollen. Die Weltgesundheitsorganisation hat sowohl mit unabhängigen Gremien als auch in Zusammenarbeit mit führenden Herstellern geeignete Studienprotokolle entwickelt, um Verzögerungen oder Nachbesserungen zu vermeiden.

In diesem Jahr wurden verschiedene Studienphasen auch kombiniert, sodass von einer Phase 1 direkt in eine Phase 2-Studie übergegangen werden kann. Auch dieser Vorgang spart Zeit im Vergleich zu separaten Studien.
Die Studienergebnisse werden von den Zulassungsbehörden erst im Nachhinein kontrolliert und freigegeben. Während dieser Prüfung vergeht Zeit – zum Teil bis zu zwei Jahre.

In Europa haben die Unternehmen bei der EMA in diesem Jahr schon von Beginn an ständig Ergebnisse übermittelt. Die Prüfung lief parallel und soll demnach Wartezeiten minimieren. Tatsächlich konnten die Unternehmen schnell von einer Studienphase in die nächste übergehen, während sonst mehrere Monate Leerlauf herrschte.

Wenige Probanden oder Infektionen

Die Wirksamkeit eines Impfstoffs misst sich daran, wie viele Menschen sich in den unterschiedlichen Testgruppen infizieren. Eine Gruppe bekommt den Impfstoff, die Kontrollgruppe ein Placebo (meist eine Kochsalzlösung). Infizieren sich viel mehr Menschen in der Placebo-Gruppe als in der Impfgruppe, spricht das für den Impfstoff.

Wie viele Menschen sich aber infizieren, das hat etwas mit der Verbreitung der Krankheit zu tun. Während der Pandemie haben die Hersteller ihre Probanden aus vielen Ländern rekrutiert, wo mehr Fälle auftreten. In Brasilien etwa infizierten sich während der Sommermonate in derselben Zeit mehr Menschen als in Deutschland.

Geringe Mutation von Sars-CoV2

Es gibt Viren, die so schnell mutieren, dass es trotz jahrzehntelanger Forschung nicht gelungen ist, eine Impfung gegen sie zu entwickeln. Das prominenteste Beispiel ist das AIDS-Virus.

Gegen die jährlichen Influenza-Viren braucht es ebenfalls ständig neu angepasste Impfstoffe. Für SARS-CoV-2 nimmt man derzeit weiterhin an, dass es nicht derart schnell und auch nicht zwangsläufig an relevanten Stellen im Erbgut mutiert, als dass es die derzeitigen Impfstoffkandidaten umgehen kann.

Artikel Abschnitt: Wie effektiv und sicher sind Corona-Impfstoffe?

Wie effektiv und sicher sind Corona-Impfstoffe?

Impfungen bieten in der Regel den bestmöglichen Schutz vor Infektionen. Einige schützen ein Leben lang vor einer potenziell tödlichen Erkrankung, ohne dass diese ausbrechen muss. Zudem verhindern weiträumige Impfungen im Gegensatz zu einer Therapie auch die Ausbreitung.

Bisher ist noch kein mRNA-Impfstoff zugelassen

Trotz jahrelanger Forschung hat es keine mRNA-Impfung bisher bis zur Marktreife geschafft. Es gibt allerdings schon seit Jahren Erfahrungen mit mRNA-Impfstoffen, etwa im Bereich der Krebsforschung oder einen bestehenden Kandidaten gegen Tollwut, der noch immer getestet wird.

Vorläufige Analysen aus den Phase III-Studien der am weitesten fortgeschrittenen Impfstoffkandidaten deuten auf eine Schutzwirkung von mehr als 90 Prozent hin. Das würde konkret bedeuten, dass von zehn geimpften Menschen, die in Kontakt mit dem Coronavirus kommen, nur einer erkrankt.

Sind gefährliche Nebenwirkungen möglich?

Die Studienphasen I bis III sollen die Sicherheit der Impfstoffe möglichst gewährleisten. Gerade in den Phase III-Studien sind zehntausende Menschen geimpft worden. Erst mit so vielen Probanden fallen auch seltene Nebenwirkungen auf. Grundsätzlich gilt: je mehr Menschen den Impfstoff bekommen, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sehr seltene Nebenwirkungen auffallen.

Als selten gelten Nebenwirkungen oder Komplikationen, die höchstens einen von zehntausend Menschen betroffen, oft sind sie noch seltener. Dazu gehört etwas das Guillain-Barré-Syndrom, eine Form der Muskelschwäche.

Seltene Nebenwirkungen fallen häufig früh nach der Impfung auf

Die meisten seltenen Nebenwirkungen fallen laut Angabe des in Deutschland zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) wenige Wochen oder einige Monate nach der Impfung auf. Im Fall der Schweinegrippe oder Dengue-Impfung war dies auch nach einem bis fünf Jahren der Fall. Erneut kommt es aber darauf an, wie viele und welche Menschen geimpft worden sind.

Eine Impfung gegen das Coronavirus etwa wurde bislang an erwachsenen Menschen getestet. Jede Impfung wird gemäß einer Kosten-Nutzen-Analyse vorgenommen. Ein Beispiel: Ältere Menschen haben ein weitaus höheres Risiko, dass eine Covid-19-Erkrankung einen schweren Verlauf bei ihnen nimmt.

Diesen Personen würde man Nebenwirkungen wie Fieber, Müdigkeit oder Muskelschmerzen zumuten, um Atemprobleme oder gar einen tödlichen Krankheitsverlauf zu verhindern. Außerdem ist das Impfrisiko für sie dank der bisherigen Studien besser untersucht.

Kinder, die nur in allerseltensten Fällen schwer erkranken, würde man keine Impfung zumuten, die häufig zu Nebenwirkungen führt, selbst wenn es sich um leichte Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen handelt.

Am Ende könnte es mehrere Impfstoffe geben, falls manche Kinder und andere Ältere besser oder mit weniger Nebenwirkungen schützen.

Warum jeder Prozentpunkt der Wirksamkeit wichtig ist

Übrigens: Es macht einen großen Unterschied, ob die Schutzwirkung bei 90 oder 95 Prozent liegt. Bei 100 Menschen würden im Fall von einem 90-prozentigen Schutz zehn Menschen erkranken, bei 95 Prozent fünf Menschen – also nur halb so viele.

Wichtig ist das Studiendesign der Phase III-Studien. Sie haben lediglich die Anzahl der erkrankten Personen verglichen. Dafür reichten schon ein oder zwei Symptome wie Husten oder Fieber und dazu ein positiver PCR-Test. Die vorläufigen Daten belegen aber nicht …

  • … ob die Impfung nicht nur eine Erkrankung verhindert oder abschwächt oder auch eine Infektion und damit eine Ausbreitung verhindert. Es könnte etwa weiterhin sein, dass geimpfte Personen Viren im Rachen haben und auch weitergeben können, aber keine Symptome mehr zeigen oder nicht schwer erkranken, aber …
  • … ob sie schwere Verläufe verhindern. Bisher haben die Studien nur die Zahl der Erkrankungen nachgewiesen, nicht aber von deren Krankheitsverlauf berichtet.
  • … ob der Impfstoff alle Altersgruppen gleichermaßen schützt. Die übergreifende Schutzwirkung von 95 Prozent im Fall von BioNTech bezieht sich auf alle getesteten Probanden. Für sie gilt eine statistische Verlässlichkeit. Für die Altersgruppe von mehr als 65 Jahren ist diese statistische Signifikanz noch nicht belegt.
  • … wie lange der Impfschutz anhält.

Wie lange wirkt die Impfung?

Während die Hersteller die klinischen Tests durchführen, untersuchen andere Forscher die Immunantworten von Covid-19-Patienten. Die Wissenschaftler haben festgestellt, dass Antikörper gegen das derzeitige Coronavirus bei einigen Personen schon nach einigen Wochen wieder abgebaut wurden, für andere Personen nehmen Wissenschaftler an, dass sie mehr als ein Jahr lang auf einem wirksamen Niveau bleiben.

Die WHO fordert von einem Impfstoff, dass er mindestens sechs Monate, optimal ein Jahr und länger vor Covid-19 schützt. Tatsächlich beantworten lässt sich das erst nach exakt diesem Beobachtungszeitraum. Die meisten Menschen wurden allerdings erst im Sommer geimpft.

Sie scheinen nach bisherigen Zwischenergebnissen schwere Krankheitsverläufe zu verhindern oder deutlich abzumildern. Wahrscheinlich können die Impfstoffe, die in den Tests bisher am weitesten fortgeschritten sind, die Infektion selbst aber nicht verhindern.

Antikörper alleine scheinen nicht zu reichen

Hinzu kommt, dass bei asymptomatischen Fällen nicht die neutralisierenden und spezifischen Antikörper einen schweren Krankheitsverlauf verhindern haben, sondern vermutlich die sogenannten T-Zellen. Sie können schon früher reagieren, denn Antikörper bildet das Immunsystem erst nach längerer Zeit aus.

Erste veröffentlichte Ergebnisse deuten darauf hin, dass einige Impfstoffkandidaten sowohl die Antikörper- als auch eine T-Zell-Antwort verstärken können. Bislang ist allerdings unklar, wie lange diese Abwehrbarriere effektiv ist. Davon wäre abhängig, wie lange ein Schutz besteht und ob man sich, ähnlich wie bei der Grippe, häufiger impfen lassen müsste.


Ob man nach einer Infektion immun wird, das erklären wir hier.

Prof.Bhakdi spricht vom gefährlichsten Impfstoff überhaupt… Die Menschen sind im Augenblick ,,Versuchstiere“.

Morgen Mittwoch

In China begann man schon im Juli mit Testimpfungen.Das wurde in den Medien verschwiegen.
Russland: im August.

Prof.Bhakdi spricht vom gefährlichsten Impfstoff überhaupt…
Die Menschen sind im Augenblick ,,Versuchstiere“.

mRNA-Impfstoff ist der gefährlichste Impfstoff überhaupt……dass man diesen Impfstoff überhaupt zugelassen hat für die klinische Erprobung ist sträflich.Wenn der Virus durch die Impfung in den Zellen hergestellt wird, fällt immer Abfall an.Der Abfall (Eiweiß)wird vor die Tür gesetzt.Der Körper will den Virus bekämpfen mit Killerlyphozyten.Dann kommen die Killer-Lyphozyten und versuchen die körpereigene Zelle umzubringen, damit die Virusfabrik geschlossen wird.Die Forscher der Pharmaindustrie der neuen Impfung haben haben die Virusgene in der Impfung so verpackt, daß die mRNA von der Zelle aufgenommen wird, ohne daß sie als Schädlingsviren erkannt werden.Der Körper wird durch die Impfung zur Virenfabrik mißbraucht um Killerlyphozyten des Immunsystems anzuspornen sich gegen körpereigene Zellen zu richten(ähnlich bei Rheuma)Angeblich hat das im Tierversuch funktioniert.Aber sie haben wie bei Atomstrom nicht an den Müll gedacht.Der Müll der Impfung (Eiweiß)wird von den Killerzellen gesehen und als Feind erkannt und diese bekämpfen nun sich die eigenen Zellen-sich selber.Es kommt zu einer #Autoimmunreaktion.Deshalb gibt man auch zur Impfung #Entzündungshemmer.Drosten und Co sollten das bedenken.Die Menschen sind im Augenblick #Versuchstiere.Das sind #Menschenversuche.Leberzellen und Herzzellen werden durch die Impfung angegriffen.Prof.Bhakdi weiß als Einziger von diesen Nebenwirkungen, weil er es studiert hat und er hat nun ein Buch darüber geschrieben.Das was jetzt mit der Impfung geschieht, ist ein Verbrechen an der Menschheit.

Meine Tages-Arbeit ist essbar

Schmeckt wie Punschschnitten, nur Bio!Bio-Zuckerglasur ist mit Brombeerlikör statt Rum.

Das Bio-Brot ist mit Bio-Grünkern und Bio-Einkornmehl.

ZUERST 500.000 ÄLTERE ***Corona-Impfstrategie für Österreich in 3 Phasen***In der ersten Phase, die den Jänner und Februar 2021 umfasst, werde Impfstoff nur eingeschränkt zur Verfügung stehen.***

  1. Die erste Zielgruppe sind Menschen über dem Alter von 65 Jahren vor allem in Alters- und Pflegeheimen und das gesamte Personal in diesen Heimen. Danach folgt das Personal im Gesundheitsbereich, also in Spitälern, Ordinationen, Rettungsorganisationen und sozialen Diensten. Höchste Priorität haben aber auch Hochrisikogruppen mit definierten Vorerkrankungen.
  2. In der zweiten Phase im März und April stehen zwei Millionen Impfstoffe für eine Million Menschen zur Verfügung. Damit sollen grundsätzlich Personen über 65 Jahre sowie solche mit Systemrisiko in den Bereichen Sicherheit, Justiz, Schulen und Bildungseinrichtungen, kritische Infrastruktur und zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens geimpft werden.
  3. Ab dem zweiten Quartal sollte auch der Impfstoff von AstraZeneca zur Verfügung stehen, damit kann man Auer zufolge auch in den niedergelassenen Bereich gehen, weil dieser Impfstoff nicht bei minus 80 Grad gelagert werden muss und deshalb auch von Hausärzten verabreicht werden kann. Die Mediziner sollen laut dem Experten aufgefordert werden, vor allem auf ältere Menschen aktiv zuzugehen. 

16,5 Millionen Dosen für 200 Millionen Euro
200 Millionen Euro stehen für den Ankauf von 16,5 Millionen Dosen von 5 Herstellern zur Verfügung.

Über weitere 2 Millionen Dosen laufen Verhandlungen auf EU-Ebene.

Pro Person sind 2 Impfdosen im Abstand von 3 bis 4 Wochen notwendig. Die ersten Impfstoffe werden von den Herstellern Pfizer/Biontech, Moderna und AstraZeneca erwartet.

Der Grüne Minister will eine Durchimpfungsrate von deutlich über 50 Prozent erreichen. Grundsätzlich sagte der Ressortchef, dass die Sicherheit an allererster Stelle stehe und nicht der Zeitfaktor. „Je höher die Durchimpfungsrate in Österreich wird, desto geringer sollte schrittweise das Risiko werden“, so Anschober?

Welcher der Impfstoffe in Österreich zuerst verwendet wird, hänge von der Verfügbarkeit ab, wurde bei der Pressekonferenz betont. Welcher zuerst die Zulassung bekommt, der werde auch als Erstes angekauft und verwendet.

Eine Erkrankung nach einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus sei nicht zu verharmlosen, es gehe darum, Leben zu retten, sagte Maria Paulke-Korinek, Leiterin der Impfabteilung und Mitglied des Nationalen Impfgremiums.

Morgen Mittwoch wird 6. Impfstoff-Vertrag unterschrieben
Die Impfstoffe werden alle zentral von der EU beschafft. Mit fünf der sieben Impfstoffanbieter wurden bereits fixe Vorverkaufsverträge auf EU-Ebene abgeschlossen, am Mittwoch soll der sechste, mit Moderna, folgen. Im Detail wird AstraZeneca sechs Millionen Dosen nach Österreich liefern, Biontech/Pfizer 3,5 Millionen, Curevac drei Millionen, Johnson&Johnson 2,5 Millionen und Sanofi 1,5 Millionen. Auch zwei Prozent des Moderna-Impfstoffes gehen an Österreich.

Simulation bestätigt: Zuerst Menschen ab 65 Jahren impfen
Im Rahmen eines virtuellen Covid-19-Symposiums an der Johns Hopkins University stellten Wissenschaftler der Tiroler Privatuniversität UMIT übrigens eine Entscheidungsgrundlage für eine gezielte Impfstrategie vor: In einer Computersimulationsstudie wurden unterschiedliche Szenarien unter Berücksichtigung begrenzter Impfkapazitäten untersucht. Das Ergebnis: Zunächst sollten Personen, die älter als 65 Jahre sind, geimpft werden, gefolgt von vulnerablen Personen und Gesundheitspersonal – so, wie es die österreichische Impfstrategie, die morgen,- Mittwoch beim Ministerrat beschlossen werden soll, auch vorsieht.

Streit um Massentests in der Slowakei entbrannt:Antikorruptionsinitiative verlangte eine Untersuchung der nach ihren Annahmen gesetzeswidrigen Bestellung von Millionen Tests ohne öffentliche Ausschreibung.

 

Premier kündigt erneut Sanktionen bei Nicht-Testung an, liberaler Koalitionspartner kontert mit Rundumschlag gegen sein Corona-Krisenmanagement.vom 23.11.2020, 16:54 Uhr | Update: 23.11.2020, 17:57 Uhr

Steht wegen der Zwangstestungen unter heftigem Beschuss: Ministerpräsident Matovic.  - © ApaWeb / Afp , Pool , Olivier Hoslet
Steht wegen der Zwangstestungen unter heftigem Beschuss: Ministerpräsident Matovic. © ApaWeb / Afp , Pool , Olivier Hoslet

In der Slowakei ist einer regierungsinterner Streit über die international beachteten Corona-Massentests entbrannt. Aus diesem Grund war am Montag völlig offen, ob die von Ministerpräsident Igor Matovic für Anfang Dezember angekündigte nächste Test-Welle landesweit überhaupt stattfinden stattfinden wird.Mehr zu diesem Thema

Chaotisch

Nachdem der konservative Regierungschef am Sonntag entgegen scharfer Kritik seines Koalitionspartners erneut Sanktionen gegen Test-Verweigerer angedroht hatte, stellte der liberale Wirtschaftsminister Richard Sulik am Montag das gesamte bisherige Pandemiekonzept der Regierung in Frage: „Der Kampf gegen das Coronavirus verläuft chaotisch und ignoriert die Meinungen von Experten„, sagte Sulik vor Journalisten in Bratislava.

Als überhaupt erster Staat führte die Slowakei am Allerheiligen-Wochenende (31. Oktober und 1. November) Corona-Massentests im ganzen Land durch. Abgesehen von Kindern bis zehn Jahren durfte danach zwei Wochen lang niemand mehr auf die Straße ohne einen negativen Corona-Test nachzuweisen. Auch wegen dieser Sanktionsdrohung stellten sich in der ersten von mehreren Testrunden tatsächlich 3,6 Millionen der 5,5 Millionen Einwohner zum Teil stundenlang in Warteschlangen.

Öffentliche Ausschreibung vermisst

Während sich Matovic rühmte, die Idee werde in Liverpool, Südtirol und Österreich nachgeahmt, kritisierten slowakische Mediziner die zu improvisierte Durchführung. So seien die ohnehin im Vergleich zu PCR-Tests ungenaueren Schnelltests wegen Personalmangels oft unsachgemäß eingesetzt worden. Es habe weder eine nachbereitende Analyse durch Experten gegeben noch eine Verfolgung von Kontakten der positiv Getesteten.

Eine Antikorruptionsinitiative verlangte eine Untersuchung der nach ihren Annahmen gesetzeswidrigen Bestellung von Millionen Tests ohne öffentliche Ausschreibung. 

Ist Corona eine weltweite Impfkampagne über die Luft?(militärische Satelliten-Sonden)

Coronavirus: So verändert SARS-CoV-2 unsere Zellen

Volker Blasek

Verfasst von Diplom-Redakteur (FH) Volker Blasek, Medizinischer FachredakteurQuellen ansehen24. November 2020 in News Leseminuten 3 min 

Eine grafisches Darstellung eines Coronavirus der neben einem Mikroskop schwebt.
Bislang war nicht genau bekannt, wie sich das Coronavirus SARS-CoV-2 vermehrt und wie es dabei zum Absterben der Zelle kommt. Ein europäisches Team konnte diesen Prozess nun entschlüsseln. (Bild: Paulista/stock.adobe.com)

Radikale Zell-Veränderungen nach SARS-CoV-2-Infektion

Was passiert, nachdem das Coronavirus SARS-CoV-2 in eine Zelle eingedrungen ist? Dieser Frage ging nun ein Forschungsteam an der Universität Heidelberg auf den Grund und zeigte auf beeindruckende Art und Weise, wie das Virus besetzte Lungenzellen zuerst in Virenfabriken umfunktioniert und anschließend die zelluläre Selbstzerstörung provoziert.

Die Forschenden der Universität Heidelberg dokumentierten im Rahmen einer aktuellen Studie, wie im Zuge einer SARS-CoV-2-Infektion ein radikaler Umbauprozess im Zellinneren stattfindet. Das Team spricht von einer Rekonstruktion der ganzen Zelle.

Um dies zu erreichen übernimmt das Virus die Maschinerien der Wirtszelle und verändert diese zugunsten des Erregers.

Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich in dem renommierten Fachjournal „Cell“ vorgestellt.

Feindliche Übernahme

Mithilfe modernster bildgebender Analyse, genauer gesagt mittels fokussierter Ionenstrahl-Rasterelektronenmikroskopie, bildete die Arbeitsgruppe des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie (EMBL) erstmals den SARS-CoV-2-Infektionsablauf auf Zellebene in 3D ab. Auf diese Weise konnten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mehr über das Virus selbst und dessen Replikation erfahren. So fand das Team beispielsweise heraus, wie es dem Virus gelingt, infizierte Zellen umzuprogrammieren.

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Grundlage für neue Medikamente

Wie bereits bekannt ist, sterben von SARS-CoV-2 infizierte Zellen innerhalb von 24 bis 48 Stunden ab.

Wie es im Detail dazu kommt, galt bislang als noch nicht ausreichend verstanden. Die aktuelle Studie konnte an dieser Stelle Licht ins Dunkel bringen.

Die Identifizierung der morphologischen Veränderungen, die nach einer Coronavirus-Infektion stattfinden, kann dem Studienteam zufolge maßgeblich zur Entwicklung neuer Medikamente beitragen.

„Um Medikamente zu entwickeln, welche die virale Replikation unterdrücken und damit auch die Folgen der Infektion und des virusinduzierten Zelltods, ist es entscheidend, die biologischen Mechanismen, die den Replikationszyklus des Virus antreiben, besser zu verstehen,“ erläutert Ralf Bartenschlager aus dem Studienteam.

Er ist Professor in der Abteilung für Infektionskrankheiten der Universität Heidelberg.

SARS-CoV-2 (Impfung)macht Zellen zur Virusfabrik

Die Forschenden zeigen erstmalig in dreidimensionalen Abbildungen, wie das Virus drastische Umbauten im Zellinneren anstößt.

Die Zelle wird so zu einer regelrechten Virusfabrik umfunktioniert.

„Wir liefern kritische Einblicke in virusinduzierte Strukturveränderungen in den untersuchten menschlichen Zellen,“ berichtet Bartenschlager.

SARS-CoV-2 schafft sich selbst beste Bedingungen?

Dies gelingt dem Virus, indem es zuerst das sogenannte Endomembransystem besetzt – eine Art Aufteilungszentrum der Zelle, wo verschiedene Abteilungen und Orte innerhalb der Zelle definiert werden.

Nach der Übernahme zwingt das Virus die Zelle dazu, eine spezielle Organelle entstehen zu lassen, in der beste Bedingungen für die Replikation des Virus vorherrschen.

Transmissionselektronenmikroskopie von Zellen, die von dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert wurden.
Ein Bild aus der Transmissionselektronenmikroskopie: In den abgeschirmten SARS-CoV-2-spezifischen Strukturen (rechts im Bild rot gekennzeichnet) repliziert sich das Virus in hoher Kopienzahl. (Bild: Yannick Schwab/EMBL)

Genauer gesagt: SARS-CoV-2 lässt von der Zelle zahlreiche Membranen produzieren, die wie Ballons abgeschirmte Bereiche innerhalb der Zelle bilden. In diesen Blasen repliziert und vermehrt sich das Virus in Rekordzeit.

Wie das Forschungsteam berichtet, finden diese drastischen Umbauten bereits wenige Stunden nach der Infektion der Zelle statt.

„Wir sehen, wie und wo sich das Virus innerhalb der Zelle vermehrt und wie es seine Wirtszellen manipuliert, um nach der Vermehrung freigesetzt zu werden,“ fügt Studienkoautor Dr. Yannick Schwab hinzu.

Erkenntnisse beschleunigen die Entstehung von Therapien?

Bislang war nur wenig über den Mechanismus bekannt, der infizierte Zellen absterben lässt. Die nun vorhanden Informationen können den Forschenden zufolge dazu beitragen, die Entwicklung von geeigneten Therapien zu beschleunigen?

Um die weltweiten Fortschritte im Kampf gegen das Virus voranzutreiben, stellten die Forschenden ihre Erkenntnisse frei zur Verfügung. „Ich glaube, dass wir damit einen Präzedenzfall dafür schaffen, dass wir alle Daten, die wir produziert haben, mit der wissenschaftlichen Gemeinschaft teilen“, unterstreicht Schwab. Das Team hofft so, zur Entwicklung eines antiviralen Medikaments beizutragen. (vb)

mRNA-Impfstoff ist der gefährlichste Impfstoff überhaupt……dass man diesen Impfstoff überhaupt zugelassen hat für die klinische Erprobung ist sträflich.Wenn der Virus durch die Impfung in den Zellen hergestellt wird, fällt immer Abfall an.Der Abfall (Eiweiß)wird vor die Tür gesetzt.Der Körper will den Virus bekämpfen mit Killerlyphozyten.Dann kommen die Killer-Lyphozyten und versuchen die körpereigene Zelle umzubringen, damit die Virusfabrik geschlossen wird.Die Forscher der Pharmaindustrie der neuen Impfung haben haben die Virusgene in der Impfung so verpackt, daß die mRNA von der Zelle aufgenommen wird, ohne daß sie als Schädlingsviren erkannt werden.Der Körper wird durch die Impfung zur Virenfabrik mißbraucht um Killerlyphozyten des Immunsystems anzuspornen sich gegen körpereigene Zellen zu richten(ähnlich bei Rheuma)Angeblich hat das im Tierversuch funktioniert.Aber sie haben wie bei Atomstrom nicht an den Müll gedacht.Der Müll der Impfung (Eiweiß)wird von den Killerzellen gesehen und als Feind erkannt und diese bekämpfen nun sich die eigenen Zellen-sich selber.Es kommt zu einer #Autoimmunreaktion.Deshalb gibt man auch zur Impfung #Entzündungshemmer.Drosten und Co sollten das bedenken.Die Menschen sind im Augenblick #Versuchstiere.Das sind #Menschenversuche.Leberzellen und Herzzellen werden durch die Impfung angegriffen.Prof.Bhakdi weiß als Einziger von diesen Nebenwirkungen, weil er es studiert hat und er hat nun ein Buch darüber geschrieben.Das was jetzt mit der Impfung geschieht, ist ein Verbrechen an der Menschheit.

Kogler über Ende des Lockdowns: Schrittweise Öffnung ab 7. Dezember dürfte halten

Schulen und Handel sollten wie geplant vollumfänglich öffnen, sagt der Vizekanzler. Im BVT ortet Kogler „massive Missstände“ und verlangt „Erneuerung an Haupt und Gliedern“.

Wann endet der Lockdown?

Dazu sagt Vizekanzler Werner Kogler in der „Pressestunde“: „Fix ist nix in Zeiten wie diesen.“ Geplant ist, dass der harte Lockdown mit dem 6. Dezember endet, ab 7. Dezember eine schrittweise Öffnung erfolgt.
Die Schulen sollten jedenfalls ab 7. Dezember wieder im vollen Umfang öffnen, sagt Kogler. Und zwar Kindergärten, Unterstufen und Oberstufen.

Die Geschäfte sollten ebenfalls ab 7. Dezember öffnen, also auch am Einkaufstag 8. Dezember offen sein.
„Starke Dynamik nach unten“ nötig

Kogler glaubt, die Regierung werde „diesen Plan halten können“. Aber die schrittweise Öffnung hänge vom Infektionsgeschehen ab. Und da sei nicht nur die tägliche Zahl der Neuinfektionen ausschlaggebend, sondern auch der Reproduktionsfaktor (das ist die Zahl an Personen, die ein Infizierter ansteckt). Derzeit liegt diese Zahl bei 1, sie müsse aber deutlich unter 1 sinken, sagt Kogler. Außerdem müssten die täglichen Infiziertenzahlen „stark sinken“, die Dynamik müsse stark nach unten gehen.
Waffen für Tierseuchen, Bücher versenden

Zu einzelnen Regulativen sagt Kogler: Die Waffengeschäfte hätten gerne geschlossen, um an die öffentliche Hilfe zu kommen. Aber sie müssen offenhalten, weil es zum Beispiel Tierseuchen gibt, und da brauche es Waffen. Private Waffenkäufe seien nicht möglich.
Zu den Buchgeschäften, und dass das Bücherabholen im Sackerl vor der Geschäftstür verboten ist: Es sei den Buchhändlern möglich, Bücher zu versenden, sagt Kogler. Der Onlinehandel sei möglich. Außerdem habe die Regierung die Mehrwertsteuer auf Bücher von 20 auf 5 Prozent gesenkt.
Zweite Welle um „eine Spur unterschätzt“

Die 2. Welle sei „eine Spur unterschätzt worden“, daher müsse das Augenmerk darauf liegen, die Infektionszahlen nach der Öffnung gering zu halten. In den nächsten Monaten wäre es gut, „dass man nicht ganz Österreich runterfahren muss, wenn irgendwo ein regionaler Cluster auftritt. Da müssten die lokalen Behörden eingreifen“, sagt Kogler.

„Nicht hinnehmbar“ sei, dass von einem Symptomauftritt bis zum Test und zum Testergebnis und zum Contattracing 10 bis 14 Tage vergehen. Für jeden dieser Schritte sollen nicht mehr 24 Stunden vergehen. Das müsse nach dem nunmehrigen Lockdown funktionieren.
Keine Garantie für Test für jeden

Zu den von Kanzler Sebastian Kurz in der „Pressestunde“ vor einer Woche angekündigten Massentests sagt Kogler, er könne „nicht garantieren“, dass jeder 4 Tage vor Weihnachten einen Test machen kann“. Die Massentests würden unter Führung des Bundeskanzleramts koordiniert, die Regierung bemühe sich, sie bestmöglich zu organisieren.
Massive Missstände im BVT

Zur Krise des Verfassungsschutzes und des Terroranschlags sagt Koger, dass im BVT „massive Fehler passiert sind“. Es sei „offenkundig, dass im BVT massive Missstände herrschen“ und zum Verhindern des Attentats am 2. November „die derzeitige Gesetzeslage ausgereicht hätte“. Im Zentrum stehe nun eine Reform des BVT „an Haupt und Gliedern“.
Zu dem Anti-Terror-Paket, das eine Sicherheitsverwahrung von Gefährdern vorsieht, sagt Kogler: Es gehe künftig nicht darum, jemanden lebenslang wegzusperren, das sei mit einer liberalen Rechtsordnung nicht vereinbar. Es gehe gleichzeitig darum, Angriffe von Terroristen auf genau diesen liberalen Rechtsstaat abzuwehren.

Er glaube nicht, dass es für das Paket zur Terrorprävention eine Verfassungsänderung brauche, aber sollte eine nötig sein, dann schließe er eine solche nicht aus.
Gespräch mit Hebein

Zum Wirbel bei den Wiener Grünen sagt Kogler, er werde kommende Woche ein Gespräch mit Birgit Hebein führen.
Hebein wurde vom grünen Rathausklub für keine Spitzenposition (nichts-amtsführende Stadträte, Klubvorsitz) gewählt. Sie ist aber noch Parteichefin und will noch ihre Nachfolge regeln.

SPÖ nennt Kogler „Oberkommentator“

Für die SPÖ gibt Kogler bei Corona den „moderierenden Oberkommentator“, für die Freiheitlichen befindet sich dieser „im Blindflug durch den Lockdown“.

Die Neos kritisieren, dass sich der Vizekanzler ihrer Meinung nach an den Ländern abputze.

Kogler sehe in der größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg lediglich von der Seitenlinie zu, anstatt klipp und klar darzulegen, wie die Regierung den 3. Lockdown verhindern will, kommentierte der stellvertretende SPÖ-Klubobmann Jörg Leichtfried die Aussagen des Vizekanzlers. Der Vizekanzler könne nicht einmal garantieren, dass es für alle, die das wollen, einen Test im Rahmen der Massentests geben werde.

„Die Grünen sind in der Corona-Debatte offenbar nicht nur von den Entscheidungen ausgeschlossen, sondern auch von allen Informationen abgeschnitten“, befand FPÖ-Klubobfrau Dagmar Belakowitsch.

Neos: „Falsche Ausrede“

Hebein deutet Abschied von Parteispitze an und sieht Riss in den Wiener Grünen

Wasserdampf statt Glyphosat auf Bahngleisen

Forscher stellen emissionsfreien Zement her

„Die Art und Weise, wie sich Werner Kogler bei den Ländern abputzt und die Verantwortung beim Schutz der Risikogruppen abschiebt, ist eines Vizekanzlers unwürdig“, konstatiert Neos-Gesundheitssprecher Gerald Loacker und weiter: „Ganz abgesehen davon, dass die Grünen in vier Landesregierungen sitzen, ist es einfach falsch, sich in Anbetracht der dramatisch hohen Todeszahlen in den Pflegeheimen auf die Schwächen des Föderalismus auszureden.“

Vorsicht vor Desinfektion gesunder Balterien:Neuer Ansatz: Gesunde Bakterien könnten Krebstherapien revolutionieren

Alexander Stindt

Verfasst von Alexander Stindt, Fachredakteur für GesundheitsnewsQuellen ansehen23. November 2020 Leseminuten 3 min 

Das Bakterium Helicobacter pylori.
Wird das Bakterium Helicobacter pylori in naher Zukunft zur Behandlung von Krebs eingesetzt? (Bild: Maksym Yemelyanov/Stock.Adobe.com)

Therapie mit Bakterien zur Behandlung von Krebs

Bakterien könnten in Zukunft eine wahre Revolution in der Krebstherapie ermöglichen. Ein neuer Ansatz zur Behandlung von Krebs umfasst die Verwendung von Bakterien der Gattung Yersinia enterocolitica. Diese sollen eine effektivere Behandlung mit weniger Nebenwirkungen ermöglichen.

Verbindung zwischen Bakterien und Krebs

Bisher wird davon ausgegangen, dass verschiedene Bakterien das Krebsrisiko erhöhen. Sie haben möglicherweise jedoch auch das Potenzial zur Behandlung von Krebs, so die Aussage eines Schmweizer Pharmaunternehmens gegenüber dem Magazin „Wirtschaftswoche“. Solche neue Therapie wäre eine Alternative zu derzeit vorhandenen Behandlungsansätzen, die mit starken Nebenwirkungen verbunden sind.

Außergewöhnlicher Ansatz zur Behandlung von Krebs

Das Schweizer Start-up-Unternehmen T3 Pharmaceuticals AG (T3 Pharma) – ein Spin-off der Universität Basel – versucht die Krebstherapie zu revolutionieren, indem Bakterien als Heilmittel eingesetzt werden. Da Bakterien häufig als Gefahr für die Gesundheit angesehen und sogar mit der Entstehung von Krebs in Verbindung gebracht werden, scheint dieser Ansatz auf den ersten Blick äußerst außergewöhnlich.

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Bakterien in ungünstigen Verbindungen (Medikamente, Glyphosat, Pestizide) begünstigen Krebs

Die Deutsche Krebsgesellschaft berichtet beispielsweise über eine Studie, in der Helicobacter pylori als ein Risikofaktor für die Entstehung von Magenkrebs ermittelt wurden. Aber auch andere Bakterien scheinen Einfluss auf das Krebsrisiko zu haben. Von Chlamydien wird angenommen, dass sie Gebärmutterhals- und Eierstockkrebs fördern, außerdem können bestimmte Bakterien das Risiko für Prostata- oder Darmkrebs erhöhen wenn ungünstige Verbindungen im Spiel sind .

Neuer Ansatz der Krebstherapie verfolgt

Das Spin-off der Universität Basel verfolgt jedoch den neuartigen Ansatz, mittels lebender Bakterien gezielt bioaktive Proteine in Krebszellen einzubringen. „Die Idee dahinter kombiniert 2 Naturphänomene: dass Bakterien Tumore besiedeln können, und dass bestimmte Bakterien in der Lage sind, selbst hergestellte Eiweißmoleküle (Proteine) in menschliche Zellen zu injizieren. Dazu verwenden die Bakterien feinste Kanüle, in der Fachsprache «Typ-III-Sekretionssytem» genannt”, erläutert die Universität Basel in einer Pressemitteilung.

Welches Bakterium soll genutzt werden?

Das Bakterium mit der Bezeichnung Yersinia enterocolitica ist hierzulande nach Campylobacter und Salmonellen einer der häufigsten bakteriellen Erreger für Darmkrankheiten und genau dieses Bakterium soll nun als Behandlungsoption für Krebs eingesetzt werden.

Bakterien könnten Krebswirkstoffe hervorbringen

„Unser neuartiger Ansatz, bioaktive Proteine mit Hilfe lebender Bakterien selektiv an Krebszellen zu liefern, hat das Potenzial, die Behandlung solider Tumore zu revolutionieren”, betont Dr. Olivier Valdenaire, Vorsitzender des Verwaltungsrats von T3 Pharma.

Die neue Form der Therapie könnte eine bessere Behandlung von Krebserkrankungen ermöglichen und gleichzeitig zu weniger Nebenwirkungen führen, weil die Bakterien den Krebs von innen heraus angreifen. „Lebende Bakterien könnten die nächste große Welle an Krebswirkstoffen hervorbringen“, betont Simon Ittig, Gründer von T3 Pharma, gegenüber der „Wirtschaftswoche“.

Studie soll 2021 beginnen

Bereits im Juli des Jahres 2020 hat T3 Pharma nach eigenen Angaben 25 Millionen Franken (etwa 23 Millionen Euro) von Investoren für die Durchführung klinischer Studie erhalten, welche sich mit dem entwickelten therapeutischen Spitzenkandidaten „T3P-Y058-739″ befassen sollen. Der Start dieser Untersuchung ist für den Anfang des Jahres 2021 geplant. (as)

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