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Archiv: November 2019

PAPST BEENDET JAPAN-REISE MIT BESUCH AN JESUITEN-UNI

26. November 2019 08:21

Politik

Zum Abschluss seiner Japan-Reise hat Papst Franziskus heute, Dienstag die katholische Sophia-Universität in Tokio besucht.

Dabei warb er laut Kathpress für die Autonomie und Freiheit von Bildungseinrichtungen.

Universitäten brauchten das ganze fachliche und kulturelle Spektrum, um weiterhin der wichtigste Ort für die Ausbildung von Führungskräften zu bleiben, sagte er vor Lehrkräften und Studierenden.

Zudem erinnerte er an die soziale Verantwortung von Hochschulen und speziell an die Aufgabe einer jesuitisch geprägten Einrichtung, die Urteilsfähigkeit zu schulen.

Gesellschaftlich Ausgegrenzte müssten einen Platz im akademischen Bildungsplan haben, forderte Franziskus.

Auch sollte kein Student der Sophia-Universität einen Abschluss erwerben, ohne gelernt zu haben, wie man sich verantwortlich und frei für das entscheide, was man vor dem Gewissen als das Bessere erkannt habe.

Der Papst betonte, die japanische Kultur verbinde Studium und Meditation auf besondere Weise.

Zu Beginn der Visite feierte Franziskus mit anderen Jesuiten eine Messe in der Kapelle der Universität.

Anschließend frühstückte er gemeinsam im Kolleg und begrüßte alte und kranke Priester.

Die mit dem Jesuitenorden verbundene Privatuniversität zählt zu den renommiertesten Bildungseinrichtungen des Landes.

Gegründet wurde sie 1913 von dem aus Elberfeld stammenden deutschen Jesuiten Hermann Hoffmann (1864-1937), der die Hochschule bis zu seinem Tod leitete.

Franziskus, der selbst dem Jesuitenorden angehört, sagte im Hinblick auf die Situation heutiger Katholiken in Japan, er hoffe auf eine wachsende Wertschätzung der christlichen Minderheit.

Er habe in Japan einen Wunsch nach einer „barmherzigeren Gesellschaft“ gespürt, so der Papst.

Mit dem Besuch der Sophia-Universität endete der am Samstagabend begonnene Aufenthalt des Papstes in Japan sowie seine einwöchige Asien-Reise, die Franziskus auch nach Thailand führte.

Von Tokio aus flog er mit einer Maschine der Fluglinie ANA nach Rom zurück.

Dort wurde seine Ankunft am frühen Abend (ca. 17 Uhr) erwartet.

Während seiner Japan-Visite hatte der Papst am Wochenende in Nagasaki und Hiroshima in beispielloser Schärfe den militärischen Einsatz von Kernenergie geächtet.

Allein der Besitz von Atomwaffen sei „unmoralisch“, sagte er.

Gegenüber Japans Ministerpräsident Shinzo Abe und internationalen Diplomaten warb Franziskus für Konfliktlösungen durch Dialog und für Multilateralismus.

Gespräche seien die einzige menschenwürdige Waffe, so der Papst.

Weiter erinnerte er an die soziale Verantwortung Japans als Wirtschaftsmacht.

In Bezug auf die japanische Gesellschaft beklagte er Leistungsdruck und ein verbreitetes Mobbing unter Jugendlichen. Die christliche Minderheit solle zeigen, dass man das Leben auch mit seiner Unvollkommenheit annehmen könne.

Gesundheitsnetzwerk und Kinderkrankheiten

UNGLÜCK IN MALI: 13 FRANZÖSISCHE SOLDATEN STERBEN BEI HUBSCHRAUBERABSTURZ

  • Beim Zusammenstoß von zwei französischen Militärhubschraubern in Mali sind 13 französische Soldaten ums Leben gekommen.
  • In einer Erklärung des Elysée-Palastes in Paris war am Dienstag von einem „Unfall der beiden Helikopter bei einem Kampfeinsatz gegen Dschihadisten“ die Rede.
  • Frankreich hat im Rahmen der Mission Barkhane rund 4.500 Soldaten in der Sahel-Zone stationiert.

Stoßwellen setzen Vesikel frei

Forscher der Medizinischen Universität Innsbruck klären Regenerationsprozess nach Herzinfarkt

Stethoskop: Herzmuskel regenerierbar (Fo
Stethoskop: Herzmuskel regenerierbar (Foto: pixabay.com, AbsolutVision)

(pte018/26.11.2019/10:30) – Die durch die Stoßwellen bedingte Erschütterung des Herzmuskels im Zuge einer Behandlung nach einem Infarkt setzt kleinste zelluläre Vesikel frei, die den Regenerationsprozess des Herzmuskels einleiten. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Medizinischen Universität Innsbruck http://i-med.ac.at . In zahlreichen Zellkultur- und Tiermodellen hat das Team gezeigt, dass Stoßwellen zur Neubildung von Blutgefäßen (Angiogenese) führen, indem ein bestimmter Rezeptor des angeborenen Immunsystems, Toll-like-Rezeptor 3 (TL-3), aktiviert wird.

Exosomen leiten Genesung ein

„In der Zellkultur wie auch im Mausmodell konnten wir erstmals zeigen, dass die für die Angiogenese verantwortlichen Endothelzellen nach der mechanischen Stimulation durch die Stoßwellen kleinste Mikrovesikel, sogenannte Exosomen, freisetzen. Diese extrazellulären Vesikel transportieren Botenstoffe, die TLR-3 aktivieren und so die Gefäßneubildung einleiten. Wir identifizierten die MicroRNA ‚miR-19a-3p‘ als den Botenstoff mit der wichtigsten Funktion“, berichtet Erstautor Gollmann-Tepeköylü im Fachjournal „Cardiovascular Research“.

Den Experten ist es zudem gelungen, die freigesetzten Exosomen zu isolieren und genauer zu charakterisieren. „Der infarktgeschädigte Herzmuskel von Mäusen, in den wir Exosomen mit miR-19a-3p injizierten, regenerierte deutlich besser – genau dieser Mechanismus wird auch durch Stoßwellen ausgelöst, die während einer Bypass-Operation an den geschädigten Herzmuskel abgegeben werden“, fügt Herzchirurg Leo Pölzl hinzu. In der Freisetzung der Mikrovesikel vermuten die Autoren einen angeborenen Mechanismus, mit dem der Herzmuskel

auf die Erschütterungen antwortet – „quasi ein Hilferuf der Zellen zur Gefäßneubildung“.

Originalpublikation „miR-19a-3p containing exosomes improve function of ischaemic myocardium upon shock wave therapy“ in Englisch: http://doi.org/10.1093/cvr/cvz209(Ende)

Für das Herz

Gepostet am November 23, 2019

Weißdorn als Frucht

Volksbegehren zum Grundeinkommen landete auf Rang 42

In der Eintragungswoche bis Montag, kamen zu den 14.760 Unterschriften, die Peter Hofer schon für den Einleitungseintrag gesammelt hatte, trotz der jetzt gegebenen Möglichkeit der elektronischen Unterzeichnung nicht mehr genügend dazu. Das vorliegende Ergebnis ist nur ein vorläufiges. Das endgültige Ergebnis wird nach Feststellung der Bundeswahlbehörde am 16. Dezember bekanntgegeben, teilte das Innenministerium mit.

Sechs Initiativen bisher gescheitert

An der Hürde für die parlamentarische Beratung gescheitert sind zuvor erst sechs Initiativen:

Die beiden heuer vom EU-Gegner Robert Marschall aufgelegten Begehren „CETA-Volksabstimmung“ (28.539 Unterschriften bzw. 0,45 Prozent) sowie

„Für verpflichtende Volksabstimmungen“ (mit 27.568 Unterschriften bzw. 0,43 Prozent die bisher schwächste Initiative),

2013 das Begehren gegen Kirchenprivilegien (56.673 bzw. 0,89 Prozent),

2013 die von Alt-Politikern angestoßene „Demokratie Jetzt“-Initiative (69.740 bzw. 1,10 Prozent), „Pro Motorrad“ im Jahr 1995 (75.525 bzw. 1,31 Prozent) und

„Raus aus Euratom“ der Umweltgruppe „Atomstopp OberÖsterreich“ im Jahr 2011 relativ knapp mit 98.698 (1,56 Prozent).

Manchmal dauert es etwas länger

Und manchmal dauert es etwas länger: Das Volksbegehren „Don’t Smoke“ von Ärztekammer und Krebshilfe war 2018 hoch erfolgreich, mit 881.692 Unterstützern und 13,82 Prozent landete es auf Platz 7 – wurde zunächst aber ignoriert.

Die türkis-blaue Regierung blieb bei ihrem Nein zum generellen Rauchverbot in der Gastronomie. Erst nach dem Ibiza-Crash der Regierung wurde es im Juli im Nationalrat (gegen die Stimmen der FPÖ) doch beschlossen und ist seit Anfang November auch schon in Kraft.

1.Gegen Konferenzzentrum …1982, 25,7% *1,361 562 Stimmen

2.Gegen Gentechnik …1997,21,2%*1,225 790 Unterschriften

3.Gegen Fristenlösng…1975,17,8%*895 665 Unterschriften

4.Für 40 Stundenwoche…1969,17,9%*889 659 Unterschriften

5.Für ORF-Erneuerung…1964,17,3%*832 353 Unterschriften

6.Veto gegen Temelin…2002,15,5%*914 973 Unterschriften

7.Don´t smoke…2018,13,8%*881 692 Unterschriften

8.SOZIALSTAAT Österreich…2002,12,2%*717 102 Unterschriften

9.Frauen-Volksbegehren…1997,11,2%*644 665 Unterschriften

10.Antiabfangjäger, 2002,10,7%*624 807 UNTERSCHRIFTEN

***

42.Bedingungsloses Grundeinkommen, 2019,1,1%*69 940 Unterschriften

Frage des Tages: Warum weinen die Tiere nicht , woher kommt das Salz im Meer…

Soll ich dein Engerl sein? …aus dem Album: Weiber, es ist Zeit…

Ein  Engerl soll fliegen
einen Buben für sich kriegn
Machs Kriegs-Lichterl nur aus
Dann fliegts zu dir auch nach Haus

Soll ich dein Engerl sein
In deinem Kämmerlein
Ich brauch keine Leiter nicht
Hab meine Flügel mit
Doch ich als Engelein

Ich krieg keinen Heiligenschein?
Weil´s in der Fensterlnacht so teuflisch kracht

Das Fensterl zu seinem Herz geht auf
und schon flieg ich auf den Buben drauf
Am Baum oben kann man das Lied hörn
das die Vögal für uns weinen

Der Himmel lasst und jetzt nie mehr fallen
ansonsten tät ich mich an ihm fest krallen

Mach noch schnell des Kriegs- Lichterl aus
die Sternschnuppen fliegn uns  voraus.
☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆

Albanien Mehrere(ca 13 Tote) durch schweres Erdbeben

Albanien Tote durch schweres Erdbeben

Das wohl schwerste Erdbeben seit Jahrzehnten in Albanien hat heute,-Dienstagfrüh die Westküste des Balkan-Staates erschüttert.

Mindestens 13 Menschen kamen Nach derzeitigen Stand ums Leben, wie das albanische Verteidigungsministerium Dienstagmittag mitteilte.

Laut den Angaben behandelten die Krankenhäuser mindestens 600 Verletzte, nachdem Häuser eingestürzt und Trümmer herabgefallen waren.

Sicherheitskräfte begannen mit der Suche nach Menschen, die unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermutet wurden.

Das Zentrum des Bebens, das sich in den frühen Morgenstunden ereignete, lag etwa 34 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Tirana in einer Tiefe von rund zehn Kilometern, wie das Erdbebenzentrum EMSC mitteilte.

Das Beben hatte die Stärke 6,4. EMSC zufolge gab es mehrere Nachbeben, darunter eines der Stärke 5,3.

Ein etwa 50 Jahre alter Mann kam nach Angaben des Verteidigungsministeriums ums Leben, als er im Ort Kurbin im Nordwesten des Landes in Panik aus einem Gebäude sprang.

Die Leichen zweier Frauen wurden in Thumana nördlich von Tirana aus Trümmern geborgen. Drei weitere Tote wurden in der Küstenstadt Durres an der albanischen Adria gefunden.

Ein Mann kam in der nördlichen Stadt Lezhe ums Leben.

Menschen flüchteten in Panik auf Straße

Auch in Tirana brach Panik aus, zahlreiche Menschen rannten auf die Straße. In der Hafenstadt Durres brach nach Angaben des Verteidigungsministeriums ein dreistöckiges Hotel zusammen. Ein weiteres Gebäude im Stadtzentrum wurde schwer beschädigt. Der Regierung zufolge gab es die meisten Schäden in Durres. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sprach von „erheblichen Schäden“. Das Verteidigungsministerium schickte 300 Soldaten nach Durres und Thumana, um bei den Rettungs- und Bergungsarbeiten zu helfen.

Ministerpräsident Edi Rama reiste nach Durres, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Von Anrainern und Anrainerinnen gepostete Videos im Internet zeigten eingestürzte Gebäude in der offenbar am stärksten von dem Beben betroffenen Stadt. Menschen seien in Panik aus ihren Häusern gelaufen, hieß es. Die Erschütterungen waren örtlichen Medien zufolge auf der gesamten Balkan-Halbinsel zu spüren, unter anderem in Sarajevo und der fast 700 Kilometer entfernten serbischen Stadt Novi Sad. Auch in Süditalien soll das Beben zu spüren gewesen sein.

Helfer auf einem zerstörten Gebäude

Hast du Ökostrom am eigenen Dach dann freu Dich in ca 3 Jahren oder sogar früher schon über FIAT CONCEPT CENTOVENTI Elektro-Kleinwagen mit Batterien to go

Hardy Mutschler

Außen immer matt-silbergrau und innen extrem variabel weil modular und mit Batterien, die man in seiner Wohnung nachladen kann: Der Centoventi ist eine Kleinwagen-Idee von Fiat, die vor guten Einfällen fast platzt.

In der Serie würde er wahrscheinlich nicht mal teuer sein.

Nach Cinquecento und Seicento kommt jetzt der Centoventi. Wenn auch erst einmal als Konzeptstudie, mit der Fiat auf dem Genfer Autosalon das 120-jährige Bestehen der Marke feiert.

Dabei handelt es um einen zukünftigen Kleinwagen – ob Panda, 500 oder mit einem vollkommen neuen Namen steht noch gar nicht fest.

Batterien oben in der Wohnung laden

Mit der Standardbatterie soll das 3,68-Meter-Wägelchen 100 Kilometer schaffen.

Wer sich einen größeren Aktionsradius wünscht, kann bis zu drei weitere Akkus kaufen oder mieten, die jeweils zusätzliche 100 Kilometer ermöglichen.

Sie werden unter dem Fahrzeugboden installiert, was dank einer Gleitschiene besonders schnell und einfach gehen soll.

Hinzu kommt jeweils eine Batterie unter dem Fahrer- und dem Beifahrersitz, zusammen bringen sie zusätzliche 100 Kilometer Reichweite.

Der Clou: Diese Batterien lassen sich einfach per Schublade unter den Sitzen hervorziehen und an ihrem Trolleygriff bis hoch in die Wohnung bringen.

Dort können sie geladen werden – 100 Kilometer Reichweite, die komplett ohne eigene Garage oder Ladesäule ins Auto kommen können.

Fiat Centoventi Concept

Hardy MutschlerZusatzbatterie mit Trolley-Griff: Dieser Akku lässt sich in die Wohnung mitnehmen und dort nachladen.

Auch bei der Ladebuchse haben sich wir mit den Italienern Gedanken gemacht.

Dabei handelt es sich um eine Art Kabeltrommel, die hinter einer Verkleidung unterhalb der Windschutzscheibe verstaut ist.

Diese Lösung kann nicht nur die Energie einer Ladesäule als Verteilerstation an mehrere Autos abgeben, sondern auch als Taschenlampe oder Abtauvorrichtung für Windschutzscheiben verwendet werden.

Fiat Centoventi Concept

Hardy Mutschler

Das große wechselbare Display wurde in seiner Form der Draufsicht auf die Turiner Lingotto-Fabrik von Fiat nachemfpunden. Auf dem Dach der Fabrik befindet sich bis heute eine ehemalige Fiat-Teststrecke.

Innen bei Hitze viel kälter als draußen

Das Thema Modularität zieht sich beim Concept Centoventi an vielen Stellen durch. Beispiel Karosserie: Sie wird nur in einem Farbton produziert, im Fall der Genf-Studie ist es ein mattes Silbergrau. Das hat seinen Grund: Laut Centoventi-Designer Klaus Busse reflektiert diese Farbe viel UV-Licht. An heißen Tagen kann die Innentemperatur deshalb gefühlt um bis zu zehn Grad unter der Außentemperatur liegen. Das spart enorm viel Energie beim Klimatisieren.

Ebenfalls gut gegen zu starkes Aufheizen:

Die getönten und in ihrer Höhe niedrigen Fenster.

Wer die Serienlackierung nicht mag, kann sie überfolieren – die Karosserie-Teile sind bewusst einfach gehalten. Eine komplette Folierung soll beim Centoventi nur einen dreistelligen Betrag kosten, freut sich Busse. Die Karosserie kann zudem mit je vier Dächern, Stoßfängern und Radabdeckungen individuell gestaltet werden. Steht einem nach einer gewissen Zeit der Sinn nach anderen Farben, lassen sich die Teile jederzeit tauschen.

Beispiel Dächer: Grundsätzlich ist der Centoventi nach oben offen, aber ein zweifarbiges Polycarbonatverdeck, ein Stoffverdeck, eine integrierte Ladebox oder ein richtiges Dach samt Solarmodul, das bis zu 50 Watt elektrische Energie erzeugen kann, können dieses Loch schließen.

Den Tausch würde, wie bei allen komplizierteren Arbeiten, die Werkstatt vornehmen.

Die Heckklappe verfügt über ein Display, auf dem der Außenwelt Botschaften mitgeteilt werden können.

Während der Fahrt ist hier das Fiat-Logo zu sehen.

Doch im Stand kann die Anzeige in den „Messenger“-Modus wechseln und beispielsweise Werbebotschaften aussenden.

Aktuell lässt die Rechtlage in Europa das Ausspielen von Textbotschaften auf einem Heckdisplay während der Fahrt noch nicht zu.

Fiat Centoventi Concept

Hardy Mutschler

Viel Licht und ein großzügiges Raumgefühl im Fiat Centoventi

Ein Armaturenbrett wie Lego-Spielzeug

Innen geht es in diesem Stil weiter. Das Armaturenbrett hat viele kleine Löcher – ähnlich wie ein Werkzeugaufnahme-System an einer Werkstattwand.

Hier können verschiedene Komponenten in beliebiger Form und mit vielfältigen Funktionen eingebaut werden – Lego lässt grüßen.

Die Türverkleidungen lassen sich ebenfalls individuell gestalten und tragen Befestigungspunkte, an denen Staufächer, Flaschenhalter und Lautsprecher angebracht werden können.

Die modularen Teile soll der Kunde im Internet kaufen und an einem 3D-Drucker ausdrucken können.

Community handelt mit Anbauteilen

Im Serienzustand hat der Centoventi nur einen Fahrersitz und eine Rückbank. Auf der Beifahrerseite gibt es nur eine Art Ablage, auf der ein zusätzlich gekaufter Sitz genauso montiert werden kann wie ein aufpreispflichtiger Kindersitz.

Fiat hofft, dass um die Zubehörteile des Centoventi eine Art Community entsteht, deren Mitglieder untereinander mit gebrauchten Modulen, wie zum Beispiel einem nicht mehr gebrauchten Kindersitz, handeln. Fahrer- und Beifahrersitzfläche bestehen aus dem gleichen Gummi-Schaumstoff wie die Schuhe des US-Herstellers Crocs. Das Material ist durchgefärbt, leicht zu reinigen und wasserfest. Auf die Idee zu solchen Sitzflächen kam Busse, als er Verantwortliche von Crocs auf einer Möbelmesse traf.

Die Sitzflächen gibt es in verschiedenen Farben und können nach Lust und Laune vom Kunden nachgekauft werden.

Die Rückbank ist elektrisch umklappbar, die im Dach befestigten Kopfstützen klappen dabei nach oben.

Das Armaturenbrett konfiguriert Fiat in zwei Varianten.

Die erste kombiniert einen Zehn-Zoll-Hauptbildschirm mit dem Smartphone des Fahrers; dieses kümmert sich dann um Navigation, Unterhaltung oder Information.

Als Alternative gibt es ein zweites integriertes Display, das den Gesamtmonitor auf 20 Zoll vergrößert. Es gibt Auskunft über Fahrassistenz- und Sicherheitsfunktionen wie Blinker, Totwinkel-Assistent, Bremssystem sowie Batterieladezustand. Die Form des großen Displays wurde der Draufsicht der Fiat-Lingotto-Fabrik in Turin nachempfunden. Auf dem Dach der ehemaligen Fabrik befindet sich bis heute eine ehemalige Fiat-Teststrecke.

Klimaschädliche CO2-Konzentration vorwiegend aus maroden Atomkraftwerken erreicht neuen Rekordwert

Stand: 25.11.2019 | Lesedauer: 3 Minuten

Klimaschädliche CO2-Konzentration erreicht neuen Rekordwert

Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre ist binnen eines Jahres von 405,5 ppm (Teilchen pro Million Teilchen) auf 407,8 ppm gestiegen.

Das teilte die Weltwetterorganisation (WMO) in ihrem jährlichen Treibhausgas-Bulletin mit.

Von wegen Klimaschutz: Während Greta Thunberg über den Atlantik schippert, um CO2 einzusparen, meldet die Weltwetterorganisation WMO neue Negativrekorde.

Die Konzentration klimaschädlicher Treibhausgase in der Atmosphäre nimmt weiter bedrohlich zu.

Die CO2-Konzentration sei binnen eines Jahres von 405,5 ppm (Teilchen pro Million Teilchen) auf einen Rekordwert von 407,8 ppm gestiegen, teilte die Weltwetterorganisation (WMO) gestern, Montag in Genf in ihrem jährlichen Treibhausgas-Bulletin mit.

Die Konzentration des ebenfalls sehr klimaschädlichen Methans(Atom) stieg demnach auch auf ein Rekordniveau und liegt nun um 259 Prozent über dem Niveau der vorindustriellen Zeit.

Die Entwicklung bedeute, dass künftige Generationen mit ernsten Folgen des Klimawandels wie höheren Temperaturen, mehr Extremwetterereignissen und steigendem Meeresspiegel konfrontiert seien, hieß es von der WMO.

„Es gibt keine Anzeichen für eine Verlangsamung des Trends, geschweige denn von einem Rückgang der Treibhausgas-Konzentrationen, trotz aller Zusagen im Pariser Klimaabkommen“, kritisierte WMO-Generalsekretär Petteri Taalas.

Die Staaten müssten endlich einen gemeinsamen Atomausstiegsplan ausarbeiten im Interesse des künftigen Wohlergehens der Menschheit.

Spitzenbewertung für Repuplik Österreich!Erstes E-Car aus Russland

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