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Tag: Niederösterreich setzt auf erneuerbare Energie

Bisamberger Sendemasten:Windturbine statt sprengen

 Windturbinen hundertmal effektiver als Windräder (10) Von Dörte Saße 8. Dezember 2009, 13:58 Uhr  Windfarmen sind ein Ärgernis, weil die einzelnen Windräder Abstand voneinander brauchen. Damit verteilen sich Lärm und Schatten auf große Flächen. Jetzt präsentieren US-Forscher eine Lösung: Sie setzen auf einen eigentlich unmodernen Typ von Windturbine. Ihre Ausrichtung orientiert sich am Vorbild von Fischen.

Windturbinen hundertmal effektiver als Windräder (10) Von Dörte Saße 8. Dezember 2009, 13:58 Uhr Windfarmen sind ein Ärgernis, weil die einzelnen Windräder Abstand voneinander brauchen. Damit verteilen sich Lärm und Schatten auf große Flächen. Jetzt präsentieren US-Forscher eine Lösung: Sie setzen auf einen eigentlich unmodernen Typ von Windturbine. Ihre Ausrichtung orientiert sich am Vorbild von Fischen.


Ich finde es eigentlich schade…

Der Sendemast müsste nicht gesprengt werden,ich kann mir nicht vorstellen dass der Sendemasten völlig unbrauchbar geworden ist,man könnte den Masten wenigstens für künstlerrische Zwecke oder für Handysendeanlagen verwenden,Sprengen ist Verschwendung.
Eine Windturbine darauf montiert wäre eine Idee gewesen wo für ÖKOSTROM geworben wird aber NEIN der ORF sprengt lieber.
Ökopunkte:________ORF von Atomlobby gekauft?
ORF von Atomlobby gekauft?
Auch auf KIRCHENGEBÄUDE könnten Windturbinen ÖKOSTROM produzieren.

Niederösterreich will 100 Prozent Strom aus erneuerbarer Energie bis 2015


18.2.2010
Niederösterreichs Landesrat Pernkopf präsentierte Energiestrategie des Landes – Neue Förderung für Elektrofahrräder

Dass die USA wieder auf Atomkraft setze, sei eine traurige Nachricht, Atomenergie sei keine Zukunftsenergie, sagte Landesrat Dr. Stephan Pernkopf heute, in St. Pölten bei einer Präsentation der Energiestrategie des Landes. Niederösterreich setze demgegenüber auf eine Energiewende: „Bis 2020 sollen 50 Prozent der Gesamtenergie aus erneuerbarer Energie gewonnen werden, und bis 2015 sollen 100 Prozent des Stroms aus erneuerbarer Energie kommen“, betonte Pernkopf.

Niederösterreich will als erstes Bundesland dieses Ziel erreichen, derzeit liegt der Anteil der erneuerbaren Energie an der Stromproduktion bereits bei 89 Prozent, wobei 23 Prozent durch Wind, Biomasse, Kleinwasserkraftwerke, Biogas sowie Photovoltaik und der Rest durch Großwasserkraftwerke aufgebracht werden, so der Landesrat, der auch ankündigte, seinen Dienstwagen, mit dem er rund 120.000 Kilometer pro Jahr unterwegs sei, auf Ethanol-Betrieb umrüsten zu lassen.

Erreichen will Pernkopf das Ziel von 100 Prozent „sauberem“ Strom aus erneuerbarer Energie durch Energiesparen (u. a. im Bereich der Gemeinden), einen konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energie (in wenigen Tagen wird in Hofstetten-Grünau das 500. Biomasseheizwerk eröffnet) und eine Forcierung der Energieberatung. Das hier vorhandene Potenzial zeige sich etwa an dem Umstand, dass es im Zuge der Energieberatungstage mehr als tausend Beratungen pro Tag gegeben habe.

Weiters startet das Land Niederösterreich im Frühjahr eine Kampagne zum Stromsparen in Haushalten: 200 Euro pro Jahr können etwa durch den Einsatz von Energiesparlampen, den Tausch von Heizungspumpen oder durch Steckerleisten zur Vermeidung des Standby-Betriebs eingespart werden.

Auf Bundesebene forderte Pernkopf entsprechend ambitionierte Gesetze und kritisierte dabei insbesondere den Umfang des derzeitigenÖkostromgesetzes und die Energiestrategie des Bundes, die keinen nationalen Schulterschluss vorsehe. Auch der Deckel von 21 Millionen Euro müsse fallen, so der Landesrat.

Abschließend kündigte Pernkopf eine neue Initiative im Bereich der sanften Mobilität an: Ab 1. März wird das Land maximal 20 Prozent der Investitionskosten (höchstens 300 Euro) für Elektrofahrräder fördern; potenzielle Förderwerber sind alle natürlichen Personen mit Hauptwohnsitz in Niederösterreich. „Die Energie soll vor allem an Photovoltaik-Modulen getankt werden. Ein ca. 1,5 Quadratmeter großes Modul liefert jährlich so viel Strom, dass man mit einem Elektrofahrrad rund 20.000 Kilometer fahren kann“, so der Landesrat.

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