Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: August 2010

102 Kg Honig abgefüllt und die meisten etikettiert

Insgesamt kommen wir auf ca auf 150 Kg Honig …den noch im Volk befindlichen Buchweizenhonig und letzten Sonnenblumenwildkräuterhonig noch nicht eingerechnet.
2Völker könnten eventuell noch geschleudert werden wenn das Wetter sonnig wird.
Jetzt fehlen uns noch für den Kürbishonig die Etiketten, die wir bei Albert demnächst besorgen.Dann kann ich mich schon beim Weinlesefest anmelden und mich um einen VErkaufsStand bewerben.Ich hoffe dass die Standgebühr von 36 Euro nicht übersteigt.
Ich mach mich hier in meinem Block sehr wichtig aber bei der Abfüllung des Honigs hilft mir mein Mann in vorbildlicher Weise und schaut dass alles gut abläuft.Genauso ist auch unser Sohn am Erfolg beteiligt weil er eigentlich der Drahtzieher war warum ich mit der Imkerei angefangen habe; ursprünglich wollte ich eigentlich auch etwas studieren aber dann hab ich darüber nachgedacht,wie ich ergänzen kann was fehlt und da mir mein Sohn von den Bienen am Dach der Uni erzählt hatte dachte ich das wär ja was was man ergänzender Weise einbringen kann und weil mein Mann immer schon vom Imkern geredet hat,dass das dann eventuell in der Pension interessant wäre, kam ich auf die Idee dem Bienensterben entgegenzuwirken und bin selber mit den Bienen aufgelebt und mit Freude jetzt dabei.Interessant wäre die die Professionelle Ausbildung in der steirischen Imkerschule „Fachrichtung Bienenwirtschaft“
Dauer 8 Wochen,aber das kann ich mir abschminken(624 Euro Internat und VErpflegung) weil ich ohne meinen Mann nicht imkern kann.Vielleicht würde ich auch ohne meinen Mann nur die Hälfte mitkriegen weil er inteligenter ist als ich. Und wenn ich auch alles gut lerne so müsste ich dieses Wissen dann an meinen Mann weitergeben und inwieweit ich überhaupt fähig bin dieses Wissen in einer Weise ihm weiterzugeben in dem er auch bereit ist es von mir anzunehmen ist wieder eine andere Geschichte,da ja jeder Imker seine eigene Betriebsweise entwickelt und er meine Richtung angibt in die ich gehe.

Bienenbaum blüht und Vitalbeeren sind reif

Der Bienenbaumblüht zum ersten Mal.Der Regen hat gut getan und den Bienenbaum sehr gut einwurzeln lassen.
Ebenso sieht die Vitalbeere sehr glücklich aus und trägt die ersten Früchte. Die Früchte schmecken ähnlich wie Wacholderbeeren, sehr würzig etwas scharf im Nachgeschmack und zitronig zugleich ähnlich wie Sanddorn

Kontra-Pillenstudie

Jetzt soll eine neue Pilllen-Studie bewiesen haben dass die Einnahme der Pille klüger machen soll.
Ich jedoch behaupte, klüger vielleicht aber einsamer.Mehr Trennungen, mehr Scheidungen, mehr Tränen mehr Leid, mehr Einsamkeit, die seelische Komponente wurde bei dieser Studie nicht beleuchtet.
Durch die Einnahme der Pille von Jungendlichen Mädchen/Frauen behaupte ich wird die natürliche Beziehungsfähigkeit stark verändert der Geruch verändert und der natürliche Antrieb unnatürlich in eine falsche Richtung gelenkt.
Es gibt sowas wie natürliche Fügung gesteuert durch unsere Antriebskraft.Durch die Pille wird dieser natürliche Rhythmus verändert. Falsche Wünsche, unnatürliche Antriebskraft führt zur falscher Partnerwahl, und falschen Entscheidungen;es verändert sich der Geruch bei absetzen der Pille kommen Partner darauf -sie können sich nicht mehr riechen
Der soziale Zusammenhalt der Freundschaften, Partnerschaften ist durch die chemische Hormonkeule stark in Mitleidenschaft gezogen und es kommt zu egozentischen Verhalten und unnatürlichen Leidenschaften.Dann kommt noch dazu dass ein gefährlich veränderndes Medikament frei herumliegt im Hause was höchst gefährlich ist wenn es in Kinderhände kommt durch Unachtsamkeit oder Schlamperei oder Verwechslungen oder gar durch sadistisch- missbräuchlichen Gewaltakt durch Neid,Hinterlist,Hass und Fluch willentlich verursacht um Leben zu verderben.
Ich bin dagegen dass Jugendliche Mädchen sich allzufrüh mit Hormonen vollpumpen sollen, sondern auf natürliche Weise sich entwickeln dürfen,damit auch das Wasser unbelastet bleibt
Aber es bleibt jedem selber überlassen was er mit seinem Leben tut und welche Risken er eingeht.
Auch SchweineFleisch welches mit Hormonen belastet ist kann bedenklich sein; darum ist Bio-Qualität anzuraten statt Hormonfleisch.

Jubiläum:20 Jahre Pfarrfest in Obernalb

Begonnen hats mit meiner bescheidenen Idee ein Kinderfest zu veranstalten.
Da in meinen Jungscharstunden immer eine Menge Kinder kamen- welche die in die Kirche kamen und auch überraschenderweise auch welche die nicht in die Messe gingen.Ich schickte sie nicht weg und es kamen immer mehr.Da kam mir die Idee einmal ein Kinderfest zu organisieren für alle Kinder.
„Wilma, das schaffst du ja nicht allein, hieß es von den Eltern, Kirchenchor und den Freunden im Gemeinderat“
Und schon war die Idee geboren ein Kinderspielefest zu veranstalten.
10 Jahre lang kamen Kinder mit ihren Eltern von nah und bald auch von fern zu dem jährlichen Kinderfest.Immer wieder mußte ich mir Spiele einfallen lassen und die Kinder freuten sich daran, auch die Eröffnung des Kindnerspielplatzes mit Prominenz und Politik dürften wir gestalten.Aus dem Kinderfest entwickelte sich ein Pfarrfest und eine Bastelgruppe die regelmäßig Ostermärkte organisierte und beim Kinderfest nach und nach die Organisation übernahmen.
Nach 10 Jahren -nach meiner Zeit im Pfarrgemeinderat wo ich für die Kinderarbeit 2 Perioden lang zuständig war übernahmen andere das Ruder und es ging bis heute erfolgreich weiter.
Gestern freute ich mich als mich ein ehemaliger Pfarrgemeinderat sich bei mir persönlich bedankte dass ich anfangs mit so einer guten Idee begonnen hatte und alles gut endete und bis heute gewinnbringend floriert.
Die Spenden wurden jahrelang dem Sankt Anna Kindnerspital und der Pfarre gespendet und bis heute ist die Freude groß bei jung und alt.
Heute wird Pfarrfest und Feuerwehrfest jeweils am selben Ort aber nicht zur selben Zeit veranstaltet und sind stets gut besucht und sind die einzigen Festhöhepunkte in unserem kleinen Ort.
Die Jugend ist erwachsen geworden haben treilweise studiert und sind flügge geworden oder die geblieben sind helfen rege mit bei Feuerwehr -und Pfarrfest.
Möge der Himmel auch weiterhin gütig mit seinem Segen über unser Dorf und unser Land und unsere Welt sein und uns bewahren in guten und schlechten Zeiten….!
Ps.Dass ich und mein Mann dann einen Geschenkskorb gewonnen hatten war weit mehr als ein glücklicher Zufall.
Wenn wir unseren Sohn Andreas in der Schweiz besuchen,werden wir den Geschenkskorb mit Frizzante-Sekt von Gebhart, Salami, Nudeln, Soletti, eingelegten Gurkerln und EssigMaiskolben und Itl.Spagetti ihm überreichen weil ursprünglich mein Sohn immer mein Motor war mich in der Pfarre zu engagieren damit er und mein Mann Freunde findet fürs Leben und wir uns als sog. Zugereiste die immer etwas skeptisch betrachtet werden im Ort gut integrieren.Besonders bei uns- wo die halbe Ortschaft miteinander verwandt ist wars nicht leicht.
Die Zeiten haben sich geändert.Die Ortsgemeinschaft zerbrach mehr, man verlor sich aus dem Augen aber nicht aus dem Sinn, haupsächlich weil die Bäckerei und Kreißlerei in die Stadt übersiedelt ist weil da mehr Gewinn herausschaute und weil ein Zielpunkt die Bäckerei und Kreißlerei verdrängt hat…weil im Umkreis eines Zielpunktes gesetzlich kein Kreißler existieren darf wurde unser Kreißler einfach eingespart, die alten und KInder in der Luft hängen gelassen, die werden jetzt Mobil „auf Rädern“ versorgt… ein Heuriger, der mit viel Engagement begonnen wurde ist traurigersweise“pleite“ gegangen, die Weinbauer kämpfen mit der Gesetzesbürokratie welche die Eu mit sich gebracht hat, und die Alten sind alt geworden und haben teilweise eine 24 Studenbetreuung- weil die Kinder in die Stadt gezogen sind wo die Arbeitsplatzmöglchkeiten aussichtsreicher sind.
So ist das Leben…es ist Abend geworden und wieder Morgen…immer wieder ein neuer Tag…!
Meine Liebe ist nun bei den Bienen kleben geblieben.
Hier sehe ich etwas was meinen Mann und mich verbindet, ein gemeinsame Verantwortung, eine gemeinsame Liebe.
Wir haben wieder Wurzeln und wir dürfen sagen, wir sind zu Hause angekommen und sind doch nicht allein. Mit den Bienen gibt immer wieder neue Herausforderungen und neue Möglichkeiten Freunde kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und Beziehungen zu pflegen.
Der Honig hat etwas Verbindliches der von der Ortsgemeinschaft bis in die Schweiz hinein seine Früchte trägt….!
Und alles begann mit der überaus großen Liebe eines alten Elternpaares was 1963 gar nicht mehr gerechnet hatten mit 42(Mutter) und 65(Vater) ein kleines Mädchen zu kriegen….“ein schönes Mädchen“sagte die Schwester bei meiner Geburt im Barmherzigen Brüder-Spital zu meiner lieben Mama(Rosa)
Mein Vater(Franz) taufte mich nach dem Namen seiner ersten Frau: *Wilhelmine* aber alle nennen mich
*Wilma, weils einfacher ist.
Nochmals auf meinen Sohn zurückzukommen.Meine ganzen Hoffnungen sind in ihm erfüllt.Als Informatikstudent und Philosophiestudent mit Bachelor und bald vielleicht Masterabschluss hat er einen Traum wahrgemacht,dass es eine Welt geben soll und darf wo man über Grenzen hinweg kommunizieren kann und dennoch einen Anspruch hat auf leiblichen Unterhalt ohne sich zu Tode arbeiten zu müssen um sich auf geistigen Austausch zu konzentrieren, damit das was unsere Eltern mit Schweiß, Mühe und Arbeit und Tränen grundgelegt haben eine ewige Bestimmung haben darf und im Geist emporgehoben zu werden zu einer Würde wo Geist und Leib in Einheit wirken und berufen sind sinnstiftend zu wirken um das Leben im Fluss zu halten und Gemeinschaft zu stiften.Das angeblich so zeitraubende Studentendasein hat meiner Meinung nach den Sinn VErbindlichekit zu fördern und auf die wahren Wurzeln sich zu besinnen und darauf hinzuweisen um zu beweisen dass Geist in sich seine Würde und Wurzeln haben darf und einen Anspruch hat und haben darf auch wenn wir Nichts davon sehen und keine essbaren Früchte daran zu erkennen sind.
Ich fühle mich durch meinen Sohn in meinem Weg bereichert und gestärkt, weil die Gedankenwelt in der Philosophie und in den Medien einen unverlierbaren Ewigkeitsanspruch erhalten und nicht alles auf die NUR-Leiblichkit zurückreduzierbar gemacht werden kann und somit etwas von Gott erahnbar bleibt und etwas von der Urbestimmung des Menschen dass es im GEiste einen Kommunikationsaustausch gibt der Sinnstiftend sein soll und lebensbejahend in allen Phasen und Unzulänglichkeiten und NICHT wegradiert werden kann durch die Ersatzreligion der blossen seelosen Geschäftsphilosophie.Studenten machen sich das Urwissen der Urweisen zu Nutze um daraus ein geistiges Brot des Lebens zu vermitteln welches nicht mehr hungrig macht sondern Sehnsucht nach dem Geheimnis Gottes erfüllen kann und zu unserer letztendlichen ewigen Bestimmung hinführen kann
*** mit dem Wort die Seele gesund zu machen***und in eine Ordnung einzustimmen die von Ewigkeit her sinnstiftend,erhebend, bereichernd, erbauend war und immer sein wird unabhängig vom Wert dem die Welt dem sein zu geben vermag.
Es ist dieses „ja,ich will dass du bist“ Gottes dass über dem Leben selbst im Tod und im Leid über allem steht,sogar auf die GEfahr hin dass Gott sich selber geben muß und nichts von Ihm mehr sichbar bleibt, sind da noch die Studenten die dieses NICHTS einbringen in die Welt damit die Welt dieses *SEIN wollen* anerkennt und es ins Leben einbezieht damit wir gemeinsam das Leben feiern können ergänzt und begleitet von dem Wort
*gemeinsam statt einsam*
Alle Studenten von den ersten Tagen an bis heute ziehen Gottes unsichtbare Sehnsuchtdabei sein WOLLENans Licht damit auch das was im Dunkeln war und keine Berechtigung zu haben scheint weil es nicht aus dem Lehm der Erde stammt sondern aus Geist und Willen gemacht ist auch im Licht sein soll für alle Ewigkeit.
Dieses ich denke also bin ich Gottes begleitet wird vom Stuentengeistwir denken also sind wir auch
Es wird also nicht nur mehr von der Hände Arbeit was geschaffen, sondern auch der Geist ist fähig zu schaffen und produktiv zu wirken -es ist das Erheben des Geistes vom sklavenhaften Triebverhalten der allein mit der Kraft der Gewalt und mit unzähligen Opfercharkter sich zum Geistwesen Mensch entwickelt ,der einen Anspruch hat auf Dasein gemeinsam mit der Übermacht von Kains Rauchopfermetalität aber kenieswegs übeheblich sondern ganz sanft wie eine Feder die welche die Welt beseelt und Heimat gibt.

Bienen- und Imker-Lexikon


http://www.imker-dietmannsried.de/Imkerlexikon.htm

Das Geheimnis von friedlichen Bienen…

Die Friedlichkeit der Bienen hängt sehr damit zusammen inwieweit sie Raum haben zum Entfalten und damit sie sich möglichst wenig gegen Feinde wehren müssen.
Stellt man die Bienenvölker zu eng zusammen muß jedes Volk sich oft aggressiv sich Platz verschaffen.
Fällt dieser Platzkampf weg, werden daraus die friedlichsten Bienen.
Ein Beispiel aus dem Leben.
Ich bekam vom Verein ein Bienenvolk geschenkt.Im Garten neben den anderen Bienen waren sie sehr stechfreudig, sodass wir meinten bald die Kö wechseln zu müssen.Dann haben wir sie umgestellt nicht besonders weit- in die Nähe eines Kürbisfeldes gleich in der Nachbarschaft um Kürbishonig zu ernten.
Und siehe da, aus dem Kämpfervolk wurden die zahmsten Bienen.Natürlich sind da neue Bienen geschlupft die sich eben nicht gegen andere wehren müssen, der Erfolg ist nun, man kann ganz knapp neben den Bienen sein und sie erkennen uns nicht als Feinde.
habe ich wieder einmal ein kämpferisches Volk werde ich dieses eine Volk wieder isolieren damit sie sich in Ruhe unter sich entwickeln können.
Die Uhrzeit ist auch sehr wichtig und das Wetter, nach einem Regen sind sie sehr sehr friedlich und auch gegen Abend.
Bienen lieben Sonnenschein könnte man meinen aber sie leiden auch an der Hitze, das merkt man am besten dass man in der Mittagshitze nicht unbedingt das Bienenvolk öffnen sollte,weil sie da sehr empfindsam und gereizt sind wie wir eben,wenn uns heiß ist und sie lieben es wenn die Gartendusche mit feinen Strahl läuft, sie fliegen zur Dusche und trinken in der Luft auch um sich zu kühlen.Vielleicht duschen sie sich auch einigen Milben ab,wer weiß.Darum haben wir sehr wenig Milben,vielleicht auch wegen der Kräuter.
Wasser ist für Bienen nicht un-relevant.
Trinken ist für die Friedlichkeit der Bienen sehr ausschlaggebend.Wenn sie stressfrei Wasser in der Nähe wissen sind die Bienen weniger aggressiv.
Natürlich genügend Tracht und Futterreserven.Keine Gifte.
Vielleicht auch einige Zeit Dunkelhaft und ein absolut kleines Flugloch, das konnte ich testen als ich ein Volk versehentlich bis auf ein kleines Loch abgesperrt gehalten hatte. Sie hatten lediglich ein kleines Flugloch wo sie aus und ein konnten, als ich den Irrtum merkte öffnete ich sofort die Fluglöcher weiter und siehe da, das Volk war nicht mehr aggressiv und hat sich gut entwickelt.Natürlich hatte ich Glück das hätte auch ins Auge gehen können,das passiert mir aber nicht mehr,aber eben danach ist mir die besondere Friedlichkeit aufgefallen.
In Dunkelhaft setzt man auch einen Schwarm um es zu beruhigen oder ein Zuchtkästchen damit die Ammenbienen bleiben und nicht in den alten Stock zurückfliegen.

Was ist Dopamin?

Depression: Gefahr für die Sehkraft

Milben gezählt, Radtour, Hornissennest

Die Milben sind gezählt.Abfall in Grenzen innerhalb einer Woche 20-40 Milben. Bei weniger als 10 Milben pro Tag muß noch nicht behandelt werden. Da ist noch nicht berücksichtigt was die Ameisen bei der Miilbenvertilgung beitragen.Ein 3 stöckiger und ein 4 stöckiger Stock sind dabei.Mehr Volk mehr Milben.
Nichtmal 10 Milben pro Tag. Das heißt nun gar nichts. Sind keine Milben im Gemüll zu sehen könnten noch alle auf den Bienen sitzen:):):):):):)
Zumindestens herrscht noch nicht akuter Milbenalarm und ich kann die Milbenbehandlung verschieben bis nach der endgülig letzten Ernte.
Gestern haben wir eine Radtour zu unserer Hochzeitskirche in Dreieichen gemacht mit dem E-RAD,dort haben wir beim Kirchenwirt aufgetankt und dann gings gemütlich nach Hause. Insgesamt 25 Km hin und dann wieder zurück ohne Muskelkater und ohne Stress.Da Radfahren für mich sowas wie abbüßen meiner gesamten Sünden(bei der Hitze) ist auch mit dem E-RAD war ich darum froh die heurige Pilgerradtour zur Hochzeitskirche hinter mich gebracht zu haben.
Mein Mann ist begeisteter Radfahrer.
Heute wurde mir ein Hornissennest gemeldet.Ich war stolz meinen ersten solchen Einsatz zu haben.Mit Anzug und Hut, Raucher und Spritzerl gings zum Honissennest.
Einflug- und Ausflugsmöglichkeiten wurden abgedichtet mit Silikon und jetzt warten wir obs geholfen hat ansonster muß ein Fachimkermeister herangezogen werden 150 Euro Gebühr.
Da die Hornissen das Nest alle Jahre an einer anderen Stelle neu bauen ist die Chance gegeben dass sich das Hornissennest über den Winter von selber auflöst.
Feuerwehr macht den Honssenvernichtungseinsatz nur in der Stadt und nicht am Land.
Am Land wird man an den nächstbesten IM verwiesen.
Jedenfalls bin ich stolz dass ich selber gerufen wurde und wenns professioneller werden sollte dann ist da immer noch Vereinskollege IM Fleischhacker der den Hornissenbesitzern professionell und mit Erfahrung gut Erlösung bringt um 150 Euronen.
Da jedoch Hornissen unter Naturschutz stehen sind uns Imker immer wieder Grenzen gesetzt die berücksichtigt werden sollten.

Mutter Teresa und das missbrauchte Beichtgeheimnis

Mutter Teresa-eine Mutter wie meine

Mutter Teresa


Die Beichtbriefe und die Veröffentlichung der Beichtgespräche unterliegen nach katholischen Verständnis strikt dem Beichtgeheimnis.
Es ist diskriminierend das jetzt die mündlichen und schriftlichen Beichtgespräche die sie mit dem Vertrauenspater geführt hat jetzt ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden und verkauft und vermarktet werden ohne Rücksicht auf Privatspähre .Das ist ein Vertrauensmissbrauch der der katholischen Beichtvertrauenskultur schaden könnte.
Diese Frau war eine zutiefst gläubige Frau die im katholischen Geist das Evangelium christlich gelebt hat bis zum Ende ihrer Kräfte und über den Tod hinaus ein Erbe hinterlassen hat dass nicht so leicht ausgelöscht werden kann.Das ihre Beichtgespräche nun in den Medien landen hätte sie nicht gutgeheißen nicht allein wegen ihr sondern auch wegen ihrer geistigen heiligmäßig lebenden Kinder die sie über den Tod hinaus unauslöschbar ins Herz geschlossen hat.
Mutter Teresa eine Mutter wie meine Mutter(Rosa, der heutige Namenstag meiner leiblichen Mama)

Wir mischen mit…

Wir mischen mit
1. Da war einer/eine- die/der hat Farbe bekannt:
bunte Zeichen an die düstere Wand.
Doch den Pinsel riß man ihm/ihr aus der Hand,
und die Farben löschte man aus.
Und man dachte, damit ist’s vorbei.
Da waren plötzlich zwei oder drei
und dann zehn und hundert und ohne Zahl
seine/ihre Farben, strahlend und neu.
Refrain:
Wir mischen mit, wir mischen uns ein.
Unser Leben kann voll Farbe sein.
Und jeder Schritt zieht eine Spur.
Finde deine eigne Farbe nur,
daß im Gesicht dieser Welt
dein Zeichen nicht fehlt,
und jeder Strich, jede Linie,
die du zeichnest, zählt
2. Und du kennst die Stimme, die zu dir spricht:
Verbrenn dir deine Finger doch nicht,
halte dich heraus, verbirg dein Gesicht,
dann läßt man dich sicher in Ruh‘.
Doch nur wer den guten Ruf riskiert,
sich traut, sich zeigt, was Neues probiert,
und wer Fehler macht, und wer Fragen stellt,
kennt die bunten Farben der Welt.
© Claudia Mitscha-Eibl, A-2100 Korneuburg

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