Erinnerung (frei nach Erich Kästner)
Wir wurden als Christkinder in der Wiege gewiegt
als die Väter für ein besseres Frankreich kämpften.
Die meisten wurden vom Tod besiegt.
Danach waren wir bald nur noch Probanden.
Dann holte man uns zum Militär,
bloß so als Kanonenfutter
In der ⛪ Schule wurden die Bänke leer
Zu Hause weinte die Mutter
Dann gab es die große Revolution
Es schneite Kartoffelflocken
Dann kamen die Armen,wie früher schon
und dann kamen die Gonokokken.
Inzwischen verlor das angesparte System sein Geld an die Rüstung.
Die verzweifelt Verarmten sprangen von der Brüstung.
Dann hätten sie fast ein Kind gehabt
ob von dir,ob von mir-was weiß ich.
Das hat ihr ein Freund von uns ausgeschabt.
Und immer noch tragen wir das ewige Licht.
Wir haben sogar das Examen gemacht
,,Gegen das Vergessen“
Jetzt sind wir allein bei Tag und Nacht und haben wenig zu essen.
Wir haben der Welt in den Rachen geguckt
anstatt mit Drohnen zu spielen.
Wir haben für die Welt in die Hânde gespuckt.
Soweit wir im Kriege nicht fielen.
Man hat unseren Körper und hat unseren Geist
ein wenig zu wenig gekräftigt.
Man hat uns zu lange,zu früh und zu schwer💓
in der Weltgeschichte für den Aufbau beschäftigt.
Die Politik behauptet,es würde nun Zeit
für uns zum Säen und Ernten.
Noch einen Moment.Bald sind wir bereit.
Noch einen Moment.Bald ist es soweit!
Dann zeigen wir euch,was wir lernten.
(💻Alles Stroh ist noch nicht Gold,was ihr für die Kriege wollt)
Kind aber in Erinnerung rief:
Manches Gold ist radioaktiv.
😱Frau wurde im KUK Linz gesunde Gebärmutter entfernt
Falsche Krebsdiagnose: Uni-Klinik Linz entfernt Frau gesunde Gebärmutter
🇦🇹Österreichpremiere
In der Klinik Floridsdorf operierte ein Roboter an einem Herz
🕊️
😱Rückruf bei Babybio: Ebenfalls Giftstoff in Babynahrung nachgewiesen
26.01.2026 11:55
Rückruf in mehr als 60 Ländern
Anfang Jänner musste der 🇨🇭Schweizer Lebensmittelriese Nestlé Babynahrung in etwa 60 Ländern, darunter auch in Österreich, wegen möglicher Belastung mit Cereulid zurückrufen. Danach rief auch der französische Milchindustriekonzern Lactalis Säuglingsnahrung in mehreren Ländern zurück. Es bestand ebenfalls der Verdacht, dass diese Cereulid enthalten könnte. Die französischen Behörden verwiesen darauf, dass beide Unternehmen eine aus China gelieferte Substanz verwendeten.
Laut der Organisation Foodwatch handelt es sich bei der 🇨🇳chinesischen Firma um einen der weltweit wenigen Lieferanten von Arachidonsäure (ARA), einer in 🇪🇺Europa streng regulierten Substanz, die als Quelle für Omega-6-Fettsäuren in bestimmten Säuglingsmilchprodukten enthalten ist.
Bisher keine Krankheitsfälle in Österreich
In Österreich wurden im Zuge behördlicher Probenziehungen zwei Produktchargen positiv auf Cereulid getestet. Diese wurden dem Gesundheitsministerium zufolge umgehend aus dem Verkehr gezogen. „Die nachgewiesenen Konzentrationen des Toxins waren so gering, dass eine Gesundheitsgefährdung ausgeschlossen werden kann“, hieß es. Zur Sicherheit hat die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) demnach auch Produkte anderer Hersteller stichprobenartig untersucht – „alle Proben waren unauffällig“
Nacken entspannen
#1: Bewegung und Körper
Wir erklären dir einige Zusammenhänge, wie zum Beispiel die Füße, die Hüfte und sogar deine Handgelenke deine Nackenschmerzen beeinflussen können-
#2: Stress und Entspannung
Über dein Nervensystem kannst du unbewusst deinen Nackenmuskeln den Befehl geben sich zu verkrampfen. Ich erkläre dir im Seminar den genauen Zusammenhang.
#3: Ernährung und Darm
Nackenschmerzen können eine unzureichenden Nährstoffversorgung beeinträchtigt werden. Dies wirkt sich nicht nur auf deinen Darm, sondern auch auf die Kommunikation mit deinem Gehirn aus. Und hier entstehen alle Schmerzen. Ich erkläre dir im Seminar alle Details.
#4: Schlaf und Regenration
Damit dein Körper genug Zeit hat, um in die Selbstheilung zu gelangen und Entzündungen im Nackenbereich zu reduzieren, braucht er das Melatonin und die Regeneration im Schlaf.
#5: Psychologie
Fast immer ziehen wir aufgrund eines zu hohen Stresslevels unsere Schultern hoch oder wir tragen emotionale Lasten „auf unseren Schultern“. Auch hier bringen wir in unserem Seminar Licht ins Dunkle.
🇬🇱Grönland🏝️
Gestern20:08 UhrLeopold Schroers
USA begründen Grönland-Vorgehen: Trump „versucht, einen Konflikt zu vermeiden“
Die US-Regierung hat ihr Ziel, Grönland den USA einzuverleiben, mit der Vermeidung eines möglichen Konflikts in der Arktisregion begründet. US-Finanzminister Scott Bessent sagte in der Sendung „Meet the Press“ des US-TV-Senders NBC News: Grönland könne nur verteidigt werden, wenn es Teil der USA sei – und wenn Grönland Teil der Vereinigten Staaten sei, werde es erst gar keine Notwendigkeit geben, es verteidigen zu müssen. Bessent sagte auch: „Die Europäer wirken schwach. Die USA wirken stark.“Bessent ergänzte: „Der Präsident versucht, einen Konflikt zu vermeiden.“ Der US-Minister sprach über ein perspektivisches Szenario: Wenn es einen Angriff von Russland oder aus einem anderen Gebiet auf Grönland geben sollte, würden die USA hineingezogen werden. Deshalb sei es jetzt besser, Grönland zu einem Teil der Vereinigten Staaten zu machen, sagte Bessent und betonte zur Stellung der USA in der Welt: „Wir sind das stärkste Land der Welt.“ Der US-Präsident denke strategisch. „Wir werden unsere nationale Sicherheit nicht outsourcen“, sagte der Minister.
USA rücken von ihrem Anspruch nicht ab
Trump hatte in den vergangenen Tagen den angeblichen US-Anspruch auf die arktische Insel bekräftigt. Die USA bräuchten Grönland für die nationale Sicherheit, sagte er. Grönland gehört zum Königreich Dänemark, ist aber weitestgehend autonom. Trumps stellvertretender Stabschef Stephen Miller bezeichnete den US-Anspruch auf die Kontrolle über Grönland zuletzt als „offizielle Position der US-Regierung“.
15.01.202606:24 UhrPaol Hergert
700 Milliarden Dollar für Grönland
Neben einer militärischen Lösung denkt US-Präsident Trump darüber nach, Grönland zu kaufen. Wie „NBC News“ berichtet, könnte das die Vereinigten Staaten bis zu 700 Milliarden Dollar kosten. Der Nachrichtensender habe das von drei mit der Sache vertrauten Personen erfahren.
Demnach wurde diese Summe von Wissenschaftlern und ehemaligen US-Beamten geschätzt, die damit vom Weißen Haus beauftragt worden seien. Der Kauf der 2,1 Millionen Quadratmeilen großen Insel würde damit über die Hälfte des Jahresbudgets des US-Verteidigungsministeriums bedeuten. Grönland und Dänemark betonen indessen immer wieder, dass die Insel nicht zum Verkauf stehe.
Laut „NBC News“ ist eine Aufnahme Grönlands in einen sogenannten „Compact of free association“ eine weitere Option. Eine solche Aufnahme würde den USA gegen finanzielle Unterstützung einen Ausbau der dortigen Sicherheitspräsenz gewähren. Die USA haben bereits mit den Marshallinseln oder der Republik Palau ähnliche Abkommen geschlossen. Laut „NBC News“ würde diese Option Trumps Vision von amerikanischer Vorherrschaft in der westlichen Hemisphäre ebenfalls erfüllen – würde allerdings deutlich weniger kosten als 700 Milliarden Dollar
Freitag14:52 UhrPaol Hergert
Ein „Witz“: 🇮🇹Italien macht sich über 🇪🇺EU-Soldaten in Grönland lustig
Das ⚔️Nato-Gründungsmitglied 🇮🇹Italien will keine Soldaten für eine Erkundungsmission mit anderen 🇪🇺europäischen Partnerstaaten in 🇬🇱Grönland abstellen. Verteidigungsminister Guido Crosetto sprach in Zusammenhang mit entsprechenden Überlegungen mehrerer Partner in Rom von einem „Witz“. Zugleich stellte die rechte Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni eine eigene Arktis-Strategie vor. US-Präsident Donald Trump hat deutlich gemacht, dass er die zu 🇩🇰Dänemark gehörende Insel Grönland den Vereinigten Staaten einverleiben will.Crosetto, der Melonis Rechtspartei Fratelli d’Italia angehört, sagte zu der Erkundungsmission unter 🇩🇰dänischer Leitung: „Ich frage mich, was sie dort tun sollen. Einen Ausflug machen? 15 🇮🇹Italiener, 15 🇫🇷Franzosen, 15 🇩🇪Deutsche: Das klingt für mich wie der Anfang eines Witzes. Ich bin dafür, eine Welt, die bereits zu sehr zersplittert ist, zu erweitern und nicht in Nationen aufzuteilen.“ Dabei müsse stets im Sinne der Nato und der Vereinten Nationen gedacht werden.
Gestern12:48 UhrNiklas Schapperer
Bundeswehr verlässt Grönland schon wieder
Das Erkundungsteam der Bundeswehr soll schon heute wieder aus Grönland abziehen. Die 15 Soldaten werden die Arktisinsel mit einem Zivilflugzeug in Richtung Kopenhagen verlassen, wie ein Sprecher des operativen Führungskommandos der Deutschen Presse-Agentur sagte. Zuvor hatte «Bild» berichtet. Am Flughafen der Hauptstadt Nuuk seien die 15 Soldaten und Offiziere demnach mit einer Boeing 737 der Fluggesellschaft Icelandair abgeflogen. Erst gestern hieß es, die Soldaten würden länger als geplant in Grönland bleiben.
Wie die „Bild“ weiter berichtet, soll der Befehl zur Abreise erst in den frühen Morgenstunden aus der Bundeshauptstadt eingetroffen sein. Eine Begründung sei nicht geliefert worden. Alle geplanten Termine im hohen Norden wurden demnach abgesagt.
🚝Zugsunglück in 🇪🇸Spanien
mindestens 🥀24 Tote
19.01.2026) Bei einem schweren in Andalusien im Süden Spaniens sind mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 70 Verletzte liegen in Krankenhäusern. 15 wurden schwer verletzt, sagte Regionalpräsident Juanma Moreno in den frühen Morgenstunden sichtlich mitgenommen. Er schloss nicht aus, dass in den „Trümmerhaufen aus Metall“ weitere Leichen liegen könnten. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten würden die ganze Nacht fortgesetzt. Die Ursache war zunächst unklar.
Die Tragödie hatte sich Stunden zuvor ereignet. Gegen 19.40 Uhr war am Sonntag ein Iryo-Hochgeschwindigkeitszug der italienischen Gesellschaft Trenitalia nahe der Gemeinde Adamuz in der Provinz Córdoba mit vermutlich Tempo 300 entgleist und in das benachbarte Gleis geraten, berichtete die Bahngesellschaft RENFE. Der tragische Zufall wollte es, dass just zu dem Zeitpunkt ein entgegenkommender Hochgeschwindigkeitszug von RENFE dort vorbeifuhr und vom anderen Fahrzeug aus den Schienen geworfen wurde.
„Schreie, weinende Kinder, Blut“
„Der Aufprall war so heftig, dass die beiden vorderen Wagen des RENFE-Zuges infolgedessen aus den Gleisen geschleudert wurden“, schilderte Verkehrsminister Óscar Puente. Diese Waggons stürzten eine vier Meter hohe Böschung hinunter und wurden weitgehend zerstört.
Der Iryo-Zug war mit mehr als 300 Menschen an Bord von Málaga nach Madrid unterwegs, der in Madrid gestartete RENFE-Zug fuhr mit rund 200 Passagieren nach Huelva. Der Verkehr auf der wichtigen Strecke zwischen Madrid und Andalusien sollte mindestens bis einschließlich diesen Montag unterbrochen werden. Viele Menschen, die in verschiedenen Städten von Zugausfällen aufgrund des Unfalls betroffen waren, verbrachten die Nacht in Bahnhöfen.
Eine junge Frau kämpfte im Interview des TV-Senders RTVE mit den Tränen, als sie den Alptraum beschrieb, den sie im Iryo-Unglückszug erlebte. „Es gab eine Vollbremsung, es wurde stockdunkel. Ich fiel kopfüber aus dem Sitz. Menschen und Gepäck flogen durch die Luft, es gab Schreie, weinende Kinder, Blut. Ich fühle mich, als wäre ich neu geboren.“ Ein anderer Passagier, der Journalist Salvador Jiménez, sagte: „Es war wie ein Erdbeben.“
👑Königshaus und 🇪🇺von der Leyen sprechen Beileid aus
Unter den Todesopfern ist den amtlichen Angaben zufolge einer der Lokführer. Zahlreiche Fahrgäste waren noch Stunden nach dem Unfall in den Zügen eingeschlossen. Feuerwehrleiter Paco Carmona sprach von einem sehr schwierigen Einsatz: „Es ist ein schwer zugängliches Gebiet. Das Ausmaß der Zerstörung war zudem groß. Chaos, offene Brüche. Alles andere als schön.“
🇪🇸Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez sicherte schnelle Hilfe zu. „Heute ist eine Nacht tiefen Schmerzes für unser Land“, schrieb er auf der Plattform X. Neben dem Königshaus in Madrid und vielen anderen sprach auch die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, den Familien und Angehörigen der Opfer sowie dem spanischen Volk ihr Beileid aus. „In dieser Nacht seid ihr in meinen Gedanken“, schrieb sie auf X auf Spanisch.
Tragödie wirft Fragen auf
Die Ursache des Unfalls blieb zunächst unklar – die Tragödie gibt Rätsel auf. „Das ist schon ein extrem ungewöhnlicher Unfall“, sagte Minister Puente. „Gerade Strecke, ein ziemlich neuer Zug, ein erst jüngst mit einer Investition von 700 Millionen Euro renovierter Streckenteil.“ Man müsse nun das Ergebnis der Ermittlungen abwarten.
Mehrere von Medien befragte Experten zeigten sich ebenso erstaunt. Das Sicherheitssystem hätte einen solchen Unfall eigentlich verhindern müssen, ohne dass der Lokführer eingreift, meinte etwa Ingenieur Jorge Trigueros.
Am frühen Morgen lagen nach amtlichen Angaben noch mehr als 70 Verletzte in insgesamt sechs Krankenhäusern. Einige würden noch in der Nacht einer Notoperation unterzogen, sagte Regionalpräsident Moreno. Zur Identität und Herkunft der Opfer wurden zunächst keine Angaben gemacht. Die Identifizierung der Leichen solle bald aufgenommen werden, sagte Moreno.
Psychologische Betreuung
Das Rote Kreuz half nicht nur den betroffenen Passagieren und Bahn-Mitarbeitern mit psychologischer Betreuung, sondern auch traumatisierten Angehörigen und Freunden der Opfer, die etwa im Madrider Bahnhof Atocha oder in Huelva vergeblich warteten.
In ganz Spanien, vor allem aber in Galicien wurden Erinnerungen an ein schlimmes Unglück vom 24. Juli 2013 wach. Ein Zug entgleiste damals in Angrois wenige Kilometer vor Santiago de Compostela mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit an einer Kurve. 80 Menschen kamen ums Leben.
Angesichts der Tragödie, der Trauer und des Chaos zeigten sich viele Menschen in der 4.000-Einwohner-Gemeinde Adamuz solidarisch. Trotz später Stunde brachten freiwillige Helfer Decken, Arznei- und Lebensmittel ins Gemeindezentrum. Supermarktbesitzerin Rafaela machte umgehend ihren Laden auf und sagte im Gespräch mit RTVE: „Heute schläft hier niemand!“
(mt/apa)
A1 bei Altlengbach: Zwei Verletzte mussten nach einem schweren Unfall ins Krankenhaus geflogen werden.ÖAMTC lluminAnts e.K. Christian D. KellerChronikNiederösterreich
A1 schwerer Unfall: Zwei Hubschrauber auf Autobahn gelandet
Schwerer Verkehrsunfall auf der A1 bei Altlengbach: Zwei Personen verletzt, Christophorus-Hubschrauber im Einsatz. Die Autobahn war zeitweise gesperrt.
Herzliche Gespräche“
Fürst Albert von Monaco bei Papst Leo XIV. – aber ohne Charlène
Veröffentlicht am 17.01.2026 um 14:16 Uhr – Lesedauer: 4 MINUTEN

Bild: © KNA/Vatican Media/Romano Siciliani
https://katholisch.de/artikel/66828-fuerst-albert-von-monaco-bei-papst-leo-xiv-aber-ohne-charlene
Vatikanstadt ‐ Schon zur Amtseinführung von Papst Leo am 18. Mai war das Fürstentum Monaco im Vatikan vertreten. Nun wurde Albert II. erstmals von Leo XIV. in Audienz empfangen. Seine Gattin Charlène hatte er nicht dabei.
Besuch aus Monaco im Vatikan – aber ohne Fürstin Charlène: Albert II. von Monaco ist am Samstag von Papst Leo XIV. im Apostolischen Palast empfangen worden. Anschließend tauschte sich der katholische Monarch mit dem vatikanischen Außenminister Erzbischof Paul Richard Gallagher im Staatssekretariat über Themen wie Umweltschutz, humanitäre Hilfe sowie die Verteidigung und Förderung der Menschenwürde aus, teilte der Vatikan im Anschluss mit.
Ebenso ging es um aktuelle internationale Angelegenheiten, insbesondere um Frieden, Sicherheit und die allgemeine Lage im Nahen Osten und in Teilen Afrikas. Bei den „herzlichen Gesprächen“ hätten beide Seiten die guten bilateralen Beziehungen und den bedeutenden historischen Beitrag der katholischen Kirche zum gesellschaftlichen Leben des Fürstentums betont, so das vatikanische Presseamt.
2022 bei Papst Franziskus
Fürst Albert war ohne seine Ehefrau Charlène im Vatikan, deren Besuch nicht angekündigt war. Das monegassische Fürstenpaar hatte an der Amtseinführung von Leo XIV. am 18. Mai auf dem Petersplatz teilgenommen und dem neu gewählten Papst auch persönlich gratuliert. Zuletzt besuchten Albert II. und seine Gattin im Juli 2022 Papst Franziskus im Vatikan.
Der Heilige Stuhl und das Fürstentum Monaco unterhalten volle diplomatische Beziehungen. Die römisch-katholische Kirche ist Staatskirche. Mehr als 80 Prozent der rund 38.000 Einwohner Monacos sind katholisch. Seit 1981 existiert das eigenständige Erzbistum Monaco, dem seit 2020 Erzbischof Dominique-Marie David vorsteht. (KNA)
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Unternehmen aus 🇺🇦🇦🇹Niederösterreich meldet Insolvenz: 319 Mitarbeiter betroffen
EBERGASSING. Schwere Zeiten für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich: Die Eitek GmbH mit Sitz in Ebergassing ist insolvent. Der traditionsreiche Automobilzulieferer hat am 16. Jänner 2026 ein Sanierungsverfahren beantragt.
25 Jahre verhandelt+++EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen Freihandelsabkommen: 🌈Ökologischer Rücksicht gefährdet

Nach über 25 Jahren Verhandlungen haben Vertreter der Europäischen Union und von vier südamerikanischen Ländern des Staatenbunds Mercosur das Freihandelsabkommen zwischen den beiden Wirtschaftsblöcken unterzeichnet. An der Zeremonie in der Zentralbank in der paraguayischen Hauptstadt Asunción nahmen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Ratspräsident António Costa, Argentiniens Präsident Javier Milei, Paraguays Staatschef Santiago Peña und der uruguayische Präsident Yamandú Orsi teil.
Die neue Freihandelszone mit mehr als 700 Millionen Einwohnern und einer gemeinsamen Wirtschaftsleistung von rund 22 Billionen US-Dollar (etwa 19 Billionen Euro) wird eine der größten weltweit sein. Durch den Abbau von Handelsbarrieren und Zöllen soll der Austausch von Waren und Dienstleistungen zwischen der EU und dem Mercosur angekurbelt werden. Die EU rechnet durch das Abkommen mit einer Steigerung der jährlichen Exporte in den Mercosur um 39 Prozent. Damit ist die neue Freihandelszone auch ein Zeichen gegen die protektionistische Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump.
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) sprach von einem starken Signal für den Freihandel. Besonders wichtig sei auch der Zugang zu kritischen Rohstoffen wie Lithium und Kupfer etwa für Elektromobilität und Erneuerbare Energien. Große Chancen werden auch für die Autoindustrie, den Maschinenbau und die Pharmabranche gesehen. Auf Autoimporte in die Mercosur-Länder wird beispielsweise derzeit ein Zoll in Höhe von 35 Prozent fällig.
Kritik von Umweltschützern
Die Verhandlungen über das Mercosur-Abkommen waren bereits 1999 gestartet worden. Die EU-Kommission hatte sie dann im Dezember 2024 trotz anhaltender Kritik aus Ländern wie Frankreich abgeschlossen. Zuletzt brachte der Zollstreit der EU mit den USA noch einmal neue Dynamik in den Prozess. Viele Länder wollen jetzt zeigen, dass die Zeiten des freien Handels nicht vorbei sind – zu ihnen gehört insbesondere Deutschland.
Gegner des Abkommens kritisieren allerdings, dass Bauern in Europa in einen harten Preiskampf mit den besonders wettbewerbsfähigen südamerikanischen Farmern gezwungen würden. Immer wieder gingen Landwirte in Europa gegen den Deal auf die Straße. Kurz vor der Einigung wurden deshalb Sicherheitsklauseln in das Abkommen eingearbeitet, nach denen im Fall eines starken Anstiegs der Einfuhren aus den Mercosur-Staaten oder eines übermäßigen Preisverfalls rasch Gegenmaßnahmen in Gang gesetzt werden können.
Umweltschützer befürchten zudem, dass durch eine stärkere Nachfrage landwirtschaftlicher Produkte in Europa die Abholzung des Dr Regenwaldes in Südamerika befeuert werden könnte. Außerdem rechnen sie mit negativen Folgen für die Artenvielfalt und die traditionelle Lebensweise indigener Gemeinschaften.
Und jetzt?
Um den Freihandelsvertrag zum Abschluss zu bringen, hatte ihn die EU in ein politisches Partnerschaftsabkommen und ein Interimsabkommen über den Handel aufgespalten. Da das Handelsabkommen in die ausschließliche Zuständigkeit der EU fällt, konnte der Rat der Mitgliedsstaaten in der vergangenen Woche per Mehrheitsentscheidung den Abschluss und die Unterzeichnung beschließen. Auch eine Ratifizierung durch nationale Parlamente ist nicht erforderlich.
Bevor das Freihandelsabkommen in Kraft treten kann, muss es noch vom Europäischen Parlament gebilligt werden. Es gebe bislang keine Pläne, den Vertrag bereits zuvor vorläufig zur Anwendung kommen zu lassen, sagte ein Sprecher der EU-Kommission. Es gehe nun darum, im EU-Parlament um Unterstützung für den Deal zu werben.

Das politische Partnerschaftsabkommen wiederum tritt erst in Kraft, wenn es von den EU-Mitgliedsstaaten und den beteiligten Mercosur-Ländern ratifiziert wurde.
Hauptsache ökologisch umweltfreundlich ,,Bio“
