Wilmas Bienenblog

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Schulter trainieren

https://youtu.be/hY2bP96oGJ8?is=Is9wPrO69eSUAdQK

Nur 9% des Strombedarfs weltweit wird derzeit mit Atomstrom gedeckt

Österreichs Böden noch wenig belastet

https://science.orf.at/stories/3235030

Unterschiede innerhalb Österreichs groß

Vor allem in Oberösterreich, Salzburg, der nordwestlichen Steiermark und in Teilen Kärntens sind Spuren des langlebigen Cäsium-137 nachweisbar. Im Osten des Landes, zum Beispiel im Weinviertel, dem Marchfeld und dem Nordburgenland, fiel damals kaum Regen. Die Bodenkontamination blieb deshalb eher gering.

Am liebsten hier…

🇪🇺AKW-Renaissance❓

🇪🇺AKW-Renaissance

Vor 40 Jahren kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer Katastrophe. Österreich fühlte sich daraufhin in seinem Anti-AKW-Kurs bestätigt. Doch angesichts steigender Energiepreise und geopolitischer Konflikte gewinnt die Kernkraft in Europa wieder an Attraktivität.❓🇪🇺☢️EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete die Abkehr von der Atomenergie jüngst als strategischen Fehler❓ In Deutschland pocht die Union auf ein „Aus vom Atom-Aus“, und auch Frankreich plant, die Atomkraft in den kommenden Jahren deutlich auszubauen. Ulla Kramar-Schmid und Barbara Krivanek gehen der Frage nach, ob sich auch weltweit die Stimmung dreht und die Welt nicht allein mit Krieg sondern auch mit Atomgefahr gefâhrdet wird❓

Pensions-Dilemma

Yilmaz Gülüm präsentiert den „Report“ mit folgenden Themen:

Pensions-Dilemma: Budgetsanierung oder Wählerstimmen?

„Es ist nicht so furchtbar schwer, ein bisschen mutiger zu sein“, sagte WIFO-Chef Gabriel Felbermayr vergangene Woche in der ORF-Pressestunde. Damit meinte er, dass die Regierung auch Einsparungen bei den Pensionen in Betracht ziehen sollte, um das Budget wieder in den Griff zu bekommen. Rund um die aktuell laufenden Budgetverhandlungen bringen sich die Pensionistenvertreter jedoch bereits in Stellung und pochen darauf, dass gerade hier nicht gespart wird. Doch ist das angesichts des aktuellen Budgetdefizits finanzierbar?

Das Wählerpotenzial bei den Senioren haben jedenfalls auch die Freiheitlichen mittlerweile erkannt. Sie unterstützen das private Pensions-Volksbegehren eines ehemaligen Bundesverwaltungsrichters das die volle Inflationsabgeltung für Pensionen fordert. Die Koalition steckt damit in einem Dilemma: Kann man in der derzeitigen Budgetsituation auf Einsparungen bei den Pensionen verzichten, nur um diese Wählergruppe nicht zu verstimmen? Und was heißt das für alle Erwerbstätigen? Denn irgendwo muss der Gürtel enger geschnallt werden. Laura Franz und Sophie-Kristin Hausberger haben sich auf die Suche nach Antworten begeben.

Wirtschaftskammer – Warten auf Reformen❓

Rund fünf Monate nach dem öffentlichen Aufschrei über üppige Gehaltserhöhungen von Wirtschaftskammer-Funktionären und dem darauffolgenden turbulenten Rücktritt von Harald Mahrer startet die neue Präsidentin Martha Schultz einen breit angelegten Reformprozess. Alle Fraktionen sind eingebunden. Doch reicht das, um echte Veränderungen anzustoßen? Manche Unternehmer zweifeln weiterhin am tatsächlichen Reformwillen. Martin Pusch und Alexandra Nöbauer besuchen Betriebe, sprechen mit Unternehmerinnen sowie der Politik und fragen: Kommt jetzt der große Wurf – oder bleibt es bei kleinen Schritten?

🇦🇹Grüne Kritik: Energiekrise wird nicht im Parlament behandelt

https://on.orf.at/video/14319831/16074882/gruene-kritik-energiekrise-wird-nicht-im-parlament-behandelt

Wiederaufbaugelder für Ukraine?Ungarn lenkt ein bei Millionen für Ukraine?

Frisches EU-Geld für die Ukraine: So umstritten ist von der Leyens 90-Milliarden-Plan

Stand:15.01.2026, 19:58 Uhr

Von: Mark Simon Wolf

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Deutsche Soldaten für Ukraine? Europäer bieten Schutztruppe an

0:49

Die EU-Kommission will der Ukraine einen 90-Milliarden-Euro-Kredit gewähren. Doch der Verwendungszweck ist umstritten – und könnte einen wichtigen Partner düpieren.

Brüssel – Die Lage der Ukraine bleibt angespannt: Russland erhöht den Druck mit Drohnenangriffen, eine unter Vermittlung der USA angestoßene Friedenssuche stockt weiter – und zugleich zerrt der seit fast vier Jahren andauernde russische Angriffskrieg finanziell an dem Land. Laut dem Internationalen Währungsfonds braucht die Ukraine für die Jahre 2026 und 2027 insgesamt 137 Milliarden Euro, um die eigene Liquidität zu sichern. Bereits bis zum Frühjahr müsste demnach eine erste Finanzspritze fließen.

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90 Milliarden Euro über Plan B? Von der Leyens Kredit für die Ukraine ist riskant – und in der EU umstritten

Als erste Hilfe stellte die EU-Kommission am Mittwoch (14.01.2026) Pläne für einen von Zinsen befreiten Kredit über 90 Milliarden Euro vor. Laut Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen soll dieser in 60 Milliarden Euro für militärische Unterstützung und 30 Milliarden Euro für Haushaltsbeihilfen aufgeteilt sein. Ab kommenden April will die EU die ersten Tranchen zur Verfügung stellen. Politisch gilt das Paket allerdings als Plan B: Zuvor hatten mehrere EU-Spitzen dafür geworben, die in Europa immobilisierten russischen Vermögenswerte von 210 Milliarden Euro zur Finanzierung heranzuziehen.

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EU-Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen und Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj im Gespräch: Fließen bald 90 Milliarden Euro in das kriegsgebeutelte Land?
EU-Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen und Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj im Gespräch: Fließen bald 90 Milliarden Euro in das kriegsgebeutelte Land? © IMAGO / Ritzau Scanpix

Die EU einigte sich im Dezember dennoch auf gemeinsame Schuldenaufnahme, weil sich die Staaten auf diesen Zugriff nicht verständigen konnten. Der Großteil der Summe liegt bei der in Belgien ansässigen Verwahrstelle Euroclear – genau deswegen warnte die dortige Regierung um Premier Bart de Wever vor hohen Rechts- und Finanzrisiken.

Belgien mit Veto gegen Nutzung von russischen Vermögen – von der Leyen: Debatte bleibt „auf dem Tisch“

Die Sorge der Belgier ist, dass Russland die Konstruktion juristisch angreifen könnte und Belgien beziehungsweise Euroclear am Ende für Schäden oder Rückzahlungen geradestehen müssten. Zudem standen Vergeltungsmaßnahmen Russlands und mögliche Folgewirkungen auf die Finanzstabilität im Raum. Als besonders riskant galt dabei das Szenario, in dem die EU die Vermögenswerte eines Tages doch wieder freigeben oder zurückgeben müsste, während bereits Geld an die Ukraine geflossen ist. Wie von der Leyen nun aber erklärte, bliebe die Option, die russischen Vermögenswerte künftig doch zu nutzen, in der Debatte ausdrücklich „auf dem Tisch“.

Tschechien, Ungarn und Slowakei wollen nicht für Kredit haften – bis zu vier Milliarden Euro Zinslast für EU

Kritik an den Kreditplänen der EU gab es dennoch: Tschechien, Ungarn und die Slowakei blockieren das Vorhaben zwar nicht, beteiligen sich aber nicht an der Absicherung der gemeinsamen Schuldenaufnahme. Der Kredit wird über eine EU-weite Emission am Kapitalmarkt finanziert, doch für die Garantien und die Zinskosten sollen nur 24 der 27 Mitgliedstaaten einstehen. Die drei Länder wurden von dieser Haftung ausgenommen, um den erforderlichen politischen Konsens für das Paket zu erreichen. Während sich Ungarn und die Slowakei ohnehin seit Monaten gegen eine finanzielle und militärische Unterstützung der Ukraine positionieren, geht die Ablehnung aus Prag auf den Kurswechsel unter dem neuen Premier Andrej Babiš zurück.

…frei nach Simon Dach


📖Gott steht mir vor bei allem
die meiner Seele gibt
Dann soll mir auch gefallen
Der mich so herzlich liebt.
Mit diesen Bundsgesellen
Ertrag ich Pein und Not;
Geh auf den Grund der Höllen
und breche durch den Tod.

Michaela Schmidt(SPÖ)Nicht jede Reform ist positiv: Selbstbehalte im Gesundheitssystem würden mehr Probleme schaffen als Probleme lösen.Pensionskürzungen haben sich die Pensionisten nicht verdient die den Großteil ihrer Jahre gearbeitet haben.

https://on.orf.at/video/14319647/pressestunde-mit-michaela-schmidt-staatssekretaerin-und-regierungskoordinatorin-spoe

Muskateller-Salbei,Dill,Vogelmire

AgrarwissenschaftlerHohe Düngerpreise sind kein Problem für Biolandwirte

Ökobauern dürfen keine Kunstdünger nutzen, die sich wegen des Irankriegs verteuert haben. Davon sollten die Konventionellen lernen, so Agrarökonomen.

15.4.2026

Biobäuerinnen und -bauern haben in der derzeitigen Weltlage weniger Probleme, als ihre Urea-abhängigen Kol­le­g*in­nenFoto: Heiko Rebsch/dpa

Von

 Jost Maurin

Biobauern leiden nicht darunter, dass sich Kunstdünger wegen des Irankriegs stark verteuert hat. „In der ökologischen Landwirtschaft sind synthetische Stickstoffdünger verboten“, sagt Jürgen Heß, Agrarwissenschaftler am Forschungsinstitut für Biologischen Landbau. Deshalb würde es sie nicht treffen, dass die Preise für Düngemittel wie Harnstoff, Ammoniumnitrat oder Kalkammonsalpeter seit Beginn des Irankriegs Ende Februar erheblich gestiegen sind.

Wegen der Krise kostet Erdgas mehr, das sowohl der wichtigste Rohstoff als auch die primäre Energiequelle für die Herstellung dieser Düngemittel ist. Zudem werden viele dieser Produkte durch die Straße von Hormus verschifft, die nun blockiert ist. Kunstdünger verursachen erhebliche Treibhausgasemissionen bei Produktion und Anwendung.

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Die deutsche Landwirtschaft verbrauche aber rund 1.000.000 Tonnen synthetischen Stickstoff pro Jahr, schreibt Heß gemeinsam mit acht anderen Agrarforschern wie Sabine Seidel von der Universität für Bodenkultur Wien, Sonoko Bellingrath-Kimura von der Berliner Humboldt-Universität und Moritz Reckling vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung. Knapp die Hälfte des Bedarfs wird demnach importiert, 59 Prozent der Einfuhren stammten aus Ägypten, Algerien und Katar, der Anteil Russlands sei auf unter 20 Prozent gesunken. All das seien keine „krisensicheren Staaten“.

Biolandwirte dagegen würden ihre Pflanzen zum Beispiel dadurch düngen, dass sie Schmetterlingsblütler wie Klee, Luzerne, Bohnen, Erbsen und Soja anbauen. Diese Leguminosen binden Stickstoff aus der Luft im Boden. Außerdem nutzten Ökobauern etwa die Exkremente des Viehs wie Gülle oder Mist häufig effizienter als Dünger. Denn diese Wirtschaftsdünger sind in der Biobranche anders als in der konventionellen Landwirtschaft knapp, weil Ökohöfe weniger Tiere pro Hektar halten dürfen.

Dass die Wirtschaftsdünger der Biobauern nun teurer werden, erwartet Heß nicht. Schließlich würden sie diese überwiegend selber erzeugen. Zudem habe die konventionelle Landwirtschaft einen sehr großen Gülleüberschuss. Die konventionell dominierte Landwirtschaft in Deutschland bringt laut Bundesagrarministerium im langjährigen Mittel rund 70 Kilogramm Stickstoff pro Hektar und Jahr mehr aus, als sie durch pflanzliche oder tierische Produkte bindet.

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Leguminosen sind besser fürs Klima

„Die gegenwärtigen Reaktionen auf die Preisentwicklung zeigen aber, dass die konventionelle Landwirtschaft noch viel zu stark auf mineralische Stickstoffdünger setzt“, kritisieren die Forscher. Im globalen Vergleich nutze die Branche in Deutschland das Potenzial von Leguminosen zur Stickstoffversorgung besonders wenig. Der Deutsche Bauernverband fordert, die CO₂-Steuer auf Dünger vorübergehend auszusetzen.

Die Wissenschaftler empfehlen stattdessen, dass auch die konventionellen Bauern Leguminosen regelmäßig auf jedem Acker anbauen und Wirtschaftsdünger wie Gülle effizienter nutzen. Das würde zusätzlich die Artenvielfalt und den Humusaufbau fördern sowie dazu führen, dass das Grundwasser mit weniger Stickstoffverbindungen aus Dünger belastet wird, so die Experten.

https://taz.de/Agrarwissenschaftler/!6170589

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