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Wilmas Bienenblog

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GLOBALE AUFRÜSTUNG

Weltweite Militärausgaben stiegen das 7.Jahr in Folge

Die weltweiten Militärausgaben erreichten im Jahr 2021 mit 2,1 Billionen US-Dollar einen historischen Höchststand und stiegen damit im siebenten Jahr in Folge. Welche Länder am meisten Geld in das Militär pumpen.

Weltweite Militärausgaben betragen erstmals über zwei Billiarden Dollar
Weltweite Militärausgaben betragen erstmals über zwei Billiarden Dollar

25. April 2022,
10:30 Uhr

Die weltweiten Militärausgaben haben im Jahr 2021 erstmals die Marke von 2 Billiarden Dollar überschritten. Das geht aus einem Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts (Sipri) hervor, der in der Nacht auf Montag veröffentlicht wurde. Mit Jahresausgaben von 801 Mrd. Dollar (735,74 Mio. Euro) geben die USA nach wie vor bei Weitem das meiste für Streitkräfte und Rüstung aus. An zweiter Stelle steht China mit geschätzten 293 Mrd. Dollar.

Die USA machten demnach 38 Prozent der weltweiten Ausgaben aus. Allerdings ist im Fall der Vereinigten Staaten ein Realrückgang von 6,1 Prozent seit 2012 und von 1,4 Prozent seit 2020 zu verzeichnen. Laut Sipri ist diese Reduktion vor allem auf die gestiegene Inflation in den USA sowie den Rückzug aus Afghanistan 2021 zurückzuführen. Peking dürfte seine seit 2012 wiederum um 72 Prozent erhöht haben.

https://grafik.apa.at/fastbuild/2022_17_2504-0105/0598-22/index.html?id=apa-0598-22

Weitere starke Steigerungen bei den Militärausgaben in neun Jahren sind etwa in der Türkei (63 Prozent), Finnland (50 Prozent) und Griechenland (54 Prozent) zu verzeichnen. Absolute Spitzenwerte erreichten hier die Ukraine (142 Prozent), in dessen Ostgebieten seit 2014 ein Bürgerkrieg herrscht, und Rumänien (161 Prozent). Allerdings waren im Jahr vor Russlands Überfall auf die Ukraine die Militärausgaben Kiews um 8,5 Prozent zurückgegangen.

SIPRI

Trotz der wirtschaftlichen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie erreichen die weltweiten Militärausgaben im Jahr 2021 mit 2,1 Billionen Dollar einen neuen Höchststand.

Besonders stark sanken im Vorjahr die Ausgaben Saudi-Arabiens, nämlich um 17 Prozent. Der Iran nahm hingegen 2021 für das Militär wieder mehr Geld in die Hand und stieg mit 24,6 Mrd. Dollar Jahresausgaben erstmals in die Top 15 der Liste auf.

Bei den Militärausgaben als Anteil des Bruttoinlandsprodukts (BIP) liegen laut Sipri der Oman mit 7,3 Prozent und Saudi-Arabien mit 6,6 Prozent an der Spitze – beides sind allerdings Schätzwerte. Weitere Spitzenplätze erreichen hier laut offiziellen Angaben Kuwait (6,7 Prozent), Algerien (5,6), Israel (5,2), Katar (4,8) sowie Russland (4,1).

Russland erhöhte Militärhaushalt im Vorfeld des Krieges

Das Budget für die russische Armee hat sich 2021 um 2,9 Prozent auf 65,9 Milliarden US-Dollar erhöht – während Putin seine Streitkräfte an der ukrainischen Grenze aufstockte. „Die hohen Öl- und Gaseinnahmen haben Russland geholfen, seine Militärausgaben zu erhöhen“, sagt Lucie Béraud-Sudreau, Direktorin des Sipri-Programms für Militärausgaben und Rüstungsproduktion. Zuvor seien die russischen Militärausgaben zwischen 2016 und 2019 aufgrund der niedrigen Energiepreise und der Sanktionen als Reaktion auf die Annexion der Krim im Jahr 2014 zurückgegangen, erklärt Béraud-Sudreau.

🇨🇵Leider ist Marine Le Pen wie Macron für Atom gegen Klimawandel

🌈FEUERPAUSE

🇷🇺Moskau verspricht für heute eine Feuerpause für das Gebiet um das Asow-Stahlwerk in Mariupol . Die russischen Truppen würden ab 13 Uhr (MESZ) „alle Feindseligkeiten einstellen, ihre Einheiten auf eine sichere Entfernung zurückziehen und den Rückzug“ der Zivilisten sicherstellen, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. In dem ➕ukrainischen Stahlwerk haben sich seit Wochen ukrainische Soldaten und zahlreiche Zivilisten verschanzt.

+++ 11:47 🇷🇺Russland: Planen kein Referendum in Cherson +++
Das russische Außenministerium dementiert Pläne, wonach Moskau ein Referendum über die Abspaltung des südukrainischen Gebiets Cherson plane. „Davon habe ich nichts gehört“, sagte der stellvertretende Außenminister Andrej Rudenko bei einer Pressekonferenz auf Nachfrage von Journalisten. Spekulationen über die Vorbereitung eines solchen Referendums wie auf der Halbinsel Krim 2014 oder in den Separatistenrepubliken im Donbass haben sich zuletzt verstärkt. Unter anderem sollen in der Region Cherson Flugblätter mit entsprechenden Aufrufen aufgetaucht sein.

Bestens geimpft:Willi Resetarits starb wenige Tage vor wichtigem Termin überraschend an der GEN-Impfung?

Landes-Preis am 2. Mai

Besonders bitter: In nur acht Tagen, am 2. Mai, hätte er das Komturkreuz des Landes Burgenland bekommen sollen. „Willi Resetarits hat die österreichische Rock- und Pop-Szene geprägt . Er war aber nicht nur ein leidenschaftlicher Künstler, sondern hat sich mit seinem sozialen Engagement und seinem Einsatz für benachteiligte Menschen zum Gewissen der Republik Österreich entwickelt. Auch wenn er uns fehlen wird – seine Musik bleibt bestehen, und seine Zivilcourage wird noch lange weiterwirken“, trauert Landeshauptmann Hans Peter Doskozil.

Der gebürtige Stinatzer sei auch dem Burgenland tief verbunden geblieben und habe die Vielfalt unseres Bundeslandes „als leidenschaftlicher Burgenland-Kroate“ verkörpert , so der Landeshauptmann. „Es ist bitter, dass sich das Burgenland nicht mehr offiziell bei ihm bedanken konnte.“ 

MFG.Der Gesundheitsstatus muss wieder zur persönlichen Angelegenheit und die Eigenverantwortung darf wieder salonfähig werden. Denn eines ist sicher: Spaltung ist keine Dauerlösung und irgendwann müssen wir uns alle wieder in die Augen sehen können.

Bist du geimpft?“ – Warum wir uns diese Frage schnellstmöglich abgewöhnen müssen

🕊️

🥀➕🇺🇸USA sagen ➕🇺🇦➕Ukraine weitere 322 Millionen Dollar an Hilfen zu

US-Außenminister Antony Blinken und US-Verteidigungsminister Lloyd Austin haben bei ihrem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Kiew der Ukraine weitere US-Hilfen in Höhe von 322 Millionen Dollar (297,68 Millionen Euro) zugesagt, um dem russischen Angriffskrieg zu begegnen. „Damit werden die von der Ukraine benötigten militärischen Fähigkeiten unterstützt, insbesondere der Kampf im Donbass“, sagt ein Beamter des US-Außenministeriums.

Diese Hilfe wird den ukrainischen Streitkräften auch bei der Umstellung auf fortschrittlichere Waffen und Luftabwehrsysteme helfen, die im Wesentlichen Nato-fähig sind“, fügte der Beamte hinzu. Die gesamte US-Sicherheitshilfe für die Ukraine seit der russischen Invasion Ende Februar belaufe sich damit auf etwa 3,7 Milliarden Dollar.

EU-Kommission plant „Form von Ölembargo“ gegen Russland?

🌴

Viktor Orbán ist weiter gegen Russland-Sanktionen


Ukraine wirft 🇭🇺Ungarn Unterstützung Russlands vor?

Ungarn will russisches Gas vielleicht doch in Rubel zahlen – und käme so dem Kreml entgegen. 

 

Blinken und Austin besuchen KiewSelenskyj will mit US-Ministern über Deutschland reden

Über den Besuch von Blinken und Austin in Kiew wurde in der Nacht zum Montag so gut wie gar nichts bekannt. Einzig der ukrainische Präsidentenberater Olexij Arestowytsch sagte am Sonntagabend in einem Videointerview, „jetzt gerade“ würden sie sich in Kiew mit Selenskyj treffen. Es gehe darum, wie die USA der Ukraine helfen könnten. Der ukrainische Präsident wollte über weitere Waffenlieferungen sowie andere Unterstützung sprechen. Einem Beamten des US-Finanzministeriums zufolge sagten die US-Minister weitere 322 Millionen US-Dollar an Hilfen zu. Die USA gaben bereits Milliarden für Hilfen frei, erst vergangene Woche gab es 800 Millionen Dollar für dringend benötigte Waffen wie schwere Artillerie.

Selenskyjs Heimatstadt bereitet sich auf russische Attacke vor

Selenskyjs Heimatstadt Krywyj Rih bereitet sich auf einen baldigen Angriff russischer Truppen vor. Die ukrainischen Streitkräfte rechneten mit einer Offensive in den kommenden Tagen, schrieb der örtliche Militärchef Oleksandr Wilkul im Online-Dienst Telegram. Man habe mehrstufige Verteidigungslinien aufgebaut und versuche, Zivilisten aus gefährdeten Gebieten zu bringen. Krywyj Rih ist unter anderem dank der Einsenerz-Förderung ein wichtiges Industriezentrum für die Ukraine. In den vergangenen Wochen wurde die Stadt wiederholt Ziel von Raketenangriffen.

Keine Feuerpause zum orthodoxen Osterfest

Die Kämpfe und Angriffe gingen auch zum orthodoxen Osterfest am Sonntag weiter. Nach ukrainischen Angaben rückten russisches Militär und die unterstützenden Separatisten-Einheiten im Osten in der Region Donbass vor. Dabei seien fünf Zivilisten getötet worden. Ukrainische Streitkräfte hätten mehrere Ortschaften im Gebiet Mykolajiw zurückerobert. Im Gebiet Poltawa südwestlich der Großstadt Charkiw hätten russische Truppen neuen Raketen auf Infrastruktur-Objekte abgefeuert.

Großbrand in russischem Öllager?

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POLITIK24.04.22Austausch von SoldatenKiew will mit Moskau über Stahlwerk verhandeln

In einem russischen Öldepot unweit der Grenze zur Ukraine brach heute in der Nacht zum Montag ein schwerer Brand aus. Das Feuer habe in der Stadt Brjansk Lagertanks erfasst, teilte der Katastrophenschutz der Nachrichtenagentur Tass mit. Es liefen Löscharbeiten. Zunächst gab es weder Informationen zur möglichen Ursache, noch dazu, ob es einen Zusammenhang zum Krieg in der Ukraine gibt. Auf im Internet veröffentlichten Videos waren aus der Entfernung hohe Flammen zu sehen. Brjansk ist weniger als 150 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Anfang April hatte Russland nach einem Brand in einem Öllager in der russischen Stadt Belgorod die Ukraine dafür verantwortlich gemacht. Nach russischer Darstellung feuerten zwei ukrainische Hubschrauber Raketen auf die Anlage ab. Die Ukraine wies das zurück. Belgorod liegt weniger als 50 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.

OSZE fordert Freilassung von 4 gefangenen Mitarbeitern

Die Spitze der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) forderte die sofortige Freilassung von vier lokalen Mitarbeitern im Osten der Ukraine. Sie seien in Gebieten der Bezirke Luhansk und Donezk festgenommen worden, die nicht unter der Kontrolle der Regierung in Kiew stehen. „Sie werden schon seit einiger Zeit ohne Anklage festgehalten, und die OSZE und ihre Familien werden nicht ausreichend über ihre Situation informiert“, sagte der polnische Außenminister und derzeitige OSZE-Vorsitzende Zbigniew Rau. Die lokalen Mitarbeiter waren nach dem Abzug internationaler Beobachter in der Ukraine geblieben.

Das wird heute wichtig:

  • In 🇩🇪Deutschland wird die Debatte um Waffenlieferungen an die Ukraine weitergehen. Die Union erhöhte den Druck auf die Ampel-Koalition mit dem Entwurf für einen Entschließungsantrag, mit dem sie solche Waffen-Lieferungen notfalls im Bundestag erzwingen will.
  • Im 🇩🇪Kanzleramt soll es Monate nach der Ankunft erster Kriegsflüchtlinge ein Treffen staatlicher Akteure und ehrenamtlicher Helfer geben. Ziel ist, Verteilung, Unterbringung und Arbeitsmarktintegration der Geflüchteten bestmöglich zu organisieren.
  • 🇺🇳UN-Generalsekretär António Guterres reist vor Besuchen in 🇷🇺Moskau und Kiew zunächst in die 🇹🇷Türkei.

Ein Traum von Dessert: Rhabarber-Trifle mit Crunch

Foto: StockFood/ Immediate Media/ Good FoodEine neue Dessert-Idee gefällig?

Sodbrennen Ade

Sie wissen zwar, dass herkömmliche Mittel wunderbar gegen Säure Rückfluss wirken, aber sie sind auch ziemlich teuer oder Sie haben gerade einfach keins zur Hand? Sie haben richtig geraten- befüllen Sie ein Glas Wasser mit einem Teelöffel Backpulver und vermischen es. Es ist mindestens genau so effektiv, hilft unmittelbar und neutralisiert Magensäure, die zu unangenehmen Sodbrennen führt.

🇺🇳UN fordert „sofortige“ Waffenruhe für Mariupol

Papst ruft zu Oster-Waffenruhe auf

„Legen wir die Waffen nieder, beginnen wir eine österliche Waffenruhe. Aber nicht, um die Waffen neu zu laden und die Kämpfe wieder aufzunehmen, nein, sondern, um eine Waffenruhe zu erreichen“, sagte der Papst.

14:06 Uhr

Papst: Waffen zerstören Osterfreude

Papst Franziskus hat erneut zu einem Ende des Ukraine-Krieges aufgerufen. Es sei traurig, dass die Waffen die österliche Freude zerstörten, sagte Franziskus beim Mittagsgebet am Sonntag auf dem Petersplatz. Zum orthodoxen Osterfest wünsche er sich eine Überwindung dieses „barbarischen Krieges“. Nach dem alten Julianischen Kalender findet Ostern in den Ostkirchen später statt, in diesem Jahr eine Woche nach den Westkirchen.

Weiter rief Franziskus die Politiker auf, „den Frieden zu wollen und anzustreben“. Denn Frieden sei möglich. Zuvor hatte er allen orthodoxen Christen zum Osterfest seine Glückwünsche überbracht: „Möge der auferstandene Christus ihnen Hoffnung und Kraft schenken.“

09.45 Uhr

🕊️🇨🇭Schweiz-Veto: Keine Munition für Ukraine

Deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine werden einem Medienbericht zufolge auch durch ein Veto der Schweiz erschwert. Die Regierung in Bern habe die Weitergabe von in der Schweiz hergestellter Munition, die im Schützenpanzer Marder verwendet werde, durch Deutschland an die Ukraine verboten, berichtet die „SonntagsZeitung“. Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall, der den Marder baut, stellt dem Blatt zufolge in der Schweiz Munition her.

Ein Sprecher des Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) sagte der Zeitung, man habe zwei Anfragen aus Deutschland für die Weitergabe von in der Schweiz gefertigter Munition an die Ukraine „mit Verweis auf die Schweizer Neutralität und die zwingenden Ablehnungskriterien der Kriegsmaterialgesetzgebung“ abgelehnt. Aus den Anfragen gehe aber nicht hervor, inwiefern diese Munition mit einer diskutierten Lieferung von Marder-Panzern in Verbindung stehe, um die die Ukraine gebeten hat. Details zu Art und Menge der Munition nannte der Sprecher nicht.

13.11 Uhr

➕🇮🇹➕Italien prüft weitere Militärhilfen

Italien prüft laut Medienberichten die Möglichkeit, weitere Waffen an die Ukraine zu liefern?➕➕➕Rom denke über ein weiteres Paket für Militärhilfen nach, das in den kommenden Tagen feststehen könnte, berichteten mehrere italienische Zeitungen übereinstimmend in ihren Sonntagsausgaben. ➕➕➕Die Regierung wollte die Berichte auf Nachfrage nicht kommentieren und verwies darauf, dass Italien bereits militärische Hilfen geliefert habe. Die Liste, was geliefert wurde, ist allerdings geheim.

Der „Corriere della Sera“ berichtete unter Berufung auf Regierungskreise, dass gerade untersucht werde, welche schwere Artillerie zur Verfügung stünde. Die Zeitungen nannten verschiedene Typen von Panzerfahrzeugen, die in Frage kommen könnten. Einige davon befinden sich demnach in der Reserve.

12.57 Uhr

➕🇺🇦➕Selenskyj erwartet hohen US-Besuch

Im Laufe des Tages erwartete der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj 🇺🇸US-Verteidigungsminister Lloyd Austin und US-Außenminister Antony Blinken in Kiew.

Dies wäre der hochrangigste Besuch von US-Vertretern in der Ukraine seit dem Einmarsch russischer Truppen am 24. Februar. Aus den USA wurde der von Selenskyj am Samstagabend angekündigte Besuch bislang nicht bestätigt. Er werde mit ihnen besprechen, welche Waffen sein Land benötige, um der russischen Invasion zu begegnen, sagte Selenskyj. Benötigt würden mächtige schwere Waffen.

Kurz zuvor hatte die britische Regierung angekündigt, sie werde weitere Militärhilfe leisten, darunter Drohnen und panzerbrechende Waffen.

➕🇬🇧➕Dies habe Premierminister Boris Johnson bei einem Telefonat mit Selenskyj zugesagt.

Masken verzögern Sprachentwicklung

Nach 2 Jahren Corona haben viele Kinder ein begrenztes Vokabular und können nicht auf einfachste Gesichtsregungen ihres Gegenübers reagieren. Schuld sind nach Untersuchungen der britischen Schulaufsichtsbehörde die Masken.

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Wer künftig eine Blutspende braucht, hat ein höheres Risiko als früher, mit HIV angesteckt zu werden?

linker Zeitgeist ?  23. April 2022 / 16:11Trotz erhöhtem HIV-Risiko: Auch Homosexuelle dürfen in Zukunft Blut spenden

Die schwarz-grüne Bundesregierung hat sich offenbar entgegen der Meinung von Experten weitgehend auf ein Ende des Ausschlusses von Homo- und Bisexuellen vom Blutspenden verständigt. Der entsprechender Verordnungsentwurf befinde sich in der letzten Runde der Abstimmungsgespräche der Bundesregierung.

Auch ÖVP stimmt fragwürdiger Änderung nun doch zu

„Wir sind auf dem besten Weg zu einer politischen Einigung, endlich“, teilte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) gestern, Freitag, auf Twitter mit. Zudem unterstütze der Koalitionspartner dieses Vorhaben.

„Wer mit Blutspenden helfen will, soll nicht wegen der sexuellen Orientierung daran gehindert werden“, so Rauch. Hier Menschen davon auszugrenzen sei „vorgestrig, diskriminierend“ und schade allen durch weniger Spender. „Die Zeit dafür ist schon überreif“, glaubt Gesundheitsminister Rauch.

Experten weiter dagegen

Das Rote Kreuz sieht die Diskussion um die Änderung des Gesetzes eher zurückhaltend. Das Ziel sei dabei die Minimierung von Risikofaktoren einer Krankheitsübertragung. In erster Linie gehe es beim Ausschluss von Homosexuellen darum, dass diese statistisch gesehen bei HIV-Neuinfektionen deutlich überrepräsentiert sind: 50 Prozent der Neuinfektionen fallen in diese Gruppe, dasselbe gilt für die Krankheitshäufigkeit.

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