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EU-Kern-Öko-Vorsitz Österreich: Österreich kann sich mit  rund 70 % mit Ökostrom versorgen.Maßnahmen gegen Atomstrominporte laufen:

○74% des Strombedarfes werden in Österreich mit Ökostrom aus Wasserkraft gedeckt, der Rest ist auf dem Öko-Zukunftsweg!

○395 Windparks in Österreich
○Die österreichischen  Haushalte tragen zur Ökostromproduktion 860 Millionen bei

○17% mehr Windstrom in  Österreich

○15 % mehr Photovoltaik in Österreich

○Photovoltaik-Neuanlagen legten im Jahr 2017 in Österreich von 20.565 auf 22.570 zu.


SPÖ-Chef Christian Kern sieht im KURIER-Talk keinen Konflikt mit Doskozil und ist im Sinne der Klimaneutralität für einen baldiges Wechsel auf Ökostrom-E-Mobilität

KURIER: Die burgenländische SPÖ hat entgegen der Linie der Bundes-SPÖ mit der FPÖ eine Regierung gebildet. Heute sind Sie in Oberwart beim Landesparteitag. Mit gemischten Gefühlen?

Christian Kern: Ohne gemischte Gefühle. Im Burgenland wird gute Arbeit gemacht, aber es ist bekannt, ich bin kein Anhänger der Zusammenarbeit mit der FPÖ auf Bundesebene. 

Wenn wir an das BVT denken, wenn wir an den sozialpolitischen Bereich denken, weiß man auch warum. In der Vergangenheit hat man gesagt, na gut, die sind demokratiepolitisch ein Problem, aber sozialpolitisch gäbe es vielleicht Gemeinsamkeiten. 

Aber was wir jetzt erleben, ist ein totaler Verrat an den Wählern. Kürzungen im Gesundheitssystem, die 60-Stunden-Woche, Kürzungen bei Arbeitsmarktprogrammen. Das ist eine ganz rationale Analyse, dass wir wenig Gemeinsamkeiten haben.

Kurier:Der burgenländische SPÖ-Chef und baldige Landeshauptmann Hans Peter Doskozil sagte jüngst: „In der Migrationsfrage ist Kurz kein politisches Feindbild.“ Sie haben im Wahlkampf gesagt, das was Kurz sagt, ist ein „Vollholler“. Wie passt das zusammen?

Christian Kern Ich denke, was die Migrationsfrage betrifft, gibt es ein paar Prinzipien, die alle in Österreich gleich sehen.

Wir müssen die Zuwanderung begrenzen. Wer keinen positiven Asylbescheid hat, kann nicht bleiben.

 Dann gibt es aber auch große Unterschiede. Wenn der Bundeskanzler sagt, wir müssen die europäischen Häfen sperren, dann ist das aus meiner Sicht ein Bruch der Menschenrechtskonvention.

Wir haben in Österreich mittlerweile eine enorme Abstumpfung erlebt. Weil Kickl zum Beispiel sagt, er will den Begriff Seenotrettung nicht mehr hören. 

 

Was heißt das aber, wenn wir den Menschen, die im Mittelmeer zu Hunderten ertrinken, sagen, ihr habt kein Recht mehr auf Rettung? 

 

Dann geben wir unser humanistisches Erbe auf. Das müssen wir unseren Wählern vermitteln, weil das ist das Herz unserer Partei.

 

Dieses Prinzip der Solidarität, der Nächstenliebe, des internationalen Denkens.

 

Kurier:Sie haben in Ihrem Migrationspapier den neuen Begriff Charter Cities eingeführt: Also Sonderwirtschaftszonen etwa in Afrika, in denen sich von der EU abgewiesene Flüchtlinge selbst etwas aufbauen können. Das klingt sympathisch, aber auch sehr utopisch.

Christian Kern: Unser Prinzip ist, möglichst vor Ort zu helfen. Die Charter Cities sind eine Variante, es gibt aber auch andere Modelle. Wir dürfen die Durchsetzbarkeit nicht aus den Augen verlieren.

Kurier: Was wäre realistischer?

Christian Kern Nach dem Türkei-Vorbild zu versuchen, mit UNHCR-Unterstützung dort Beherbergungszentren zu schaffen, wo die Menschen bleiben können.

Kurier:Können Sie in einem Satz erklären, was beimBVT aus Ihrer Sicht der Skandal ist?

Christian Kern

 

Wenn man sich anschaut, wer da jetzt im Sicherheitsministerium Nummer eins in wichtigsten Funktionen sitzt, dann ist mein Problem, dass es hier zu einer Unterwanderung kommt, die ich demokratiepolitisch für höchst bedenklich halte. Und da müssen wir alle ganz genau hinschauen.

 

Kurier: Sie haben Klimapolitik zum großen Thema der SPÖ gemacht. Klimapolitik konkret zu machen, heißt ja auch, für Verzicht zu werben. Was ist da Ihr Rezept?

Christian Kern Ich sehe das nicht unter dem Motto Verzicht.

Aus meiner Sicht geht es auch um die Frage, wie wollen wir unsere Wirtschaft gestalten?

Ich sehe das als große Chance.

 

Wir wissen, dass wir Investitionen brauchen. 

 

 

Wir wissen, dass wir unsere Wirtschaftsstruktur weiterentwickeln müssen

 

 

Und ich sage: Dann ökologisieren wir doch. 

 

Gehen wir in die erneuerbare Energie, gehen wir in Elektromobilität und machen da bessere und aggressivere Programme. Das schafft Zehntausende Jobs.

Kurier:Soll man E-Autos stärker fördern oder Benziner verbieten?

Christian Kern

 

Eine aktuelle Studie sagt, 2025 werden E-Autos so billig sein wie Benziner oder Diesel. 

 

Und deshalb bin ich der Meinung, wir sollten eine Frist setzen, ab der wir bei Neuzulassungen Verbrennungsmotoren
nicht mehr akzeptieren.

Kurier:Wann soll das passieren?

Christian Kern

 

Ich würde vorschlagen, dass man das bei einem Gipfel mit der Automobilindustrie diskutiert. 

 

Die ist wichtig, die baut super Autos, aber nur eines kann sie noch besser: lobbyieren.

Die erzählen uns jahrelang, was alles nicht geht. Wenn man wissen will, wie es geht: Zukunft CHINA!China ist da, um sich das anzuschauen.

Das ist keine Bewerbung für einen Vorstandsjob bei einem Automobilunternehmen?

Ich will mich nirgendwo bewerben. Aber als Aufsichtsrat würde ich nur Leute als Manager nehmen, die dafür ein Sensorium haben. Die, die die Zukunft verschlafen, fahren die Unternehmen gegen die Wand.

Geht es Ihnen eigentlich auf die Nerven, dass Sie immer wieder gefragt werden, ob Sie bei den nächsten Wahlen wieder kandidieren?

Nein, das bin ich jetzt schon gewohnt.

Kurier:Und werden Sie Spitzenkandidat sein?

Christian Kern Ich sehe es klar darauf hinauslaufen.

7 neue Windräder in Niederösterreich bringen in Zukunft Ökostrom ins NÖ-Netz für 15.600 Haushalte 

ÖBB umweltfreundlich mit Ökostrom-Elektrobussen

„Das Atomkraftfreie Ökostrom-Österreich ist gut auf die Ökozukunft vorbereitet“

Sven Pöllauer, Anna Steiger, Elisabeth Köstinger und Rudi Kobza © Austrian Roadmap 2050

Hochkarätige Speaker aus Politik und Wirtschaft diskutierten beim „Future Talk: Energy 2050“ über die Zukunft der Österreichischen Energiepolitik.

„Österreich ist gut auf die Energiewende vorbereitet“

Hochkarätige Speaker aus Politik und Wirtschaft diskutierten beim „Future Talk: Energy.2050“ über die Zukunft der Österreichischen

„Was sind die Megatrends für Energy.2050 und was müssen wir tun, um die Energiewende zu gestalten?“ Das war die Metafrage beim Future Talk: Energy.2050 der Austrian Roadmap 2050. Im weltweit ersten Plus-Energie-Bürohochhaus – im TUtheSky der Technischen Universität Wien – diskutierte Energieministerin Elisabeth Köstinger gemeinsam mit nationalen und internationalen Experten Zukunftsvisionen für die österreichische Energie- und Klimabranche.

Die Umwelt-Ministerin forderte in ihrem Eröffnungsstatement gemeinsame Anstrengungen aller an der Energiewende beteiligten: „Klimaschutz ist nicht allein ein Regierungsprojekt, es ist das Klima der Menschen. Die Energiewende muss von allen mitgetragen und vorangetrieben werden, vom privaten Häuselbauer bis zur Großindustrie. Ein wesentliches Zukunftsthema für mich ist der Bereich ‚Bioökonomie‘. Hier wollen wir einen klaren Schwerpunkt setzen. Ich sehe riesiges Potenzial auf dem Weg zur Dekarbonisierung bis 2050. Wir wollen die Chancen der wissensbasierten Bioökonomie optimal nutzen – und in ein dauerhaftes Wirtschaftswachstum umsetzen. Daher werden wir eine nationale Bioökonomie-Strategie entwickeln – und darauf aufbauend einen österreichischen Aktionsplan.“

„Österreich ist gut auf die Energiewende vorbereitet“

Hochkarätige Speaker aus Politik und Wirtschaft diskutierten beim „Future Talk: Energy.2050“ über die Zukunft der Österreichischen Energiepolitik.

„Was sind die Megatrends für Energy.2050 und was müssen wir tun, um die Energiewende zu gestalten?“ Das war die Metafrage beim Future Talk: Energy.2050 der Austrian Roadmap 2050. Im weltweit ersten Plus-Energie-Bürohochhaus – im TUtheSky der Technischen Universität Wien – diskutierte Energieministerin Elisabeth Köstinger gemeinsam mit nationalen und internationalen Experten Zukunftsvisionen für die österreichische Energie- und Klimabranche

Die Umwelt-Ministerin forderte in ihrem Eröffnungsstatement gemeinsame Anstrengungen aller an der Energiewende beteiligten:

„Klimaschutz ist nicht allein ein Regierungsprojekt, es ist das Klima der Menschen.
Die Energiewende muss von allen mitgetragen und vorangetrieben werden, vom privaten Häuselbauer bis zur Großindustrie.
Ein wesentliches Zukunftsthema für mich ist der Bereich ‚Bioökonomie‘. Hier wollen wir einen klaren Schwerpunkt setzen. Ich sehe riesiges Potenzial auf dem Weg zur Dekarbonisierung bis 2050. Wir wollen die Chancen der wissensbasierten Bioökonomie optimal nutzen – und in ein dauerhaftes Wirtschaftswachstum umsetzen. Daher werden wir eine nationale Bioökonomie-Strategie entwickeln – und darauf aufbauend einen österreichischen Aktionsplan.“

Österreichs Weg zur Energiewende

Die Erreichung der Pariser Klimaziele 2050 wird verschiedenste Sektoren in Österreich vor große Herausforderungen stellen. Vor diesem Hintergrund wurde gleich zu Beginn der erst kürzlich veröffentlichte Energiewende-Index des World Economic Forums und McKinsey & Company debattiert. Hier belegt Österreich den achten Platz von 114 Ländern.

Nico Raabe von McKinsey Berlin zum guten Abschneiden Österreichs:

„Im Bereich erneuerbare Energien profitiert Österreich von seiner natürlichen Ausstattung mit viel Wasserkraft.

Erfahrungen aus Norwegen und Schweden beides Länder, die ebenfalls mit einer großen Menge an natürlichen Ressourcen ausgestattet sind – zeigen, dass insbesondere ein koordinierter Ansatz erforderlich ist, um den Wandel erfolgreich zu meistern.“

Emanuel Schamp von McKinsey Wien ergänzt:

„Als Vorreiter der Energiewende hat Österreich aber allen Grund, dieser Herausforderung mit Zuversicht entgegen zu treten. Die Energiewende kann auch eine Chance für den Wirtschaftsstandort Österreich sein.“

Die neue Klima- und Energiestrategie der Bundesregierung sieht bis 2030 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen vor.

Hochkarätige Podiumsdiskussion

Bei der anschließenden Podiumsrunde wurde der Fragen nachgegangen, wo die Herausforderungen und Chancen liegen, die mit der Erreichung der Pariser Klimaziele 2050 sowie der Digitalisierung der Energiebranche einhergehen und dabei Ökostrom statt Atomstrom zu forcieren.

Gemeinsam mit Umweltministerin Köstinger diskutierten Thomas Bednar, Forschungsbereichsleiter Bauphysik und Schallschutz der TU Wien, Michael-Viktor Fischer, Geschäftsführer Smatrics, Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- & Energiefonds, Peter Koren, Vize-Generalsekretär der Industriellenvereinigung sowie Michael Strebl, CEO Wien Energie.

Strebl zeigte sich ob der Herausforderungen der nötigen Reduktion der CO2-Emissionen im Großraum Wien bis 2050 optimistisch:

„Es geht, wenn man will.

Im Bereich Ökostrom-Wärme, Digitalisierung und Ökostrom gebundene E-Mobilität liegt der größte Hebel.

Und wir werden die Energiewende auch nicht ohne Öko-Strom-Mobilitätswende schaffen Es braucht hier eine gemeinsame Kraftanstrengung von Bund, Ländern und Wirtschaft.“ Ingmar betonte:

„Die erfolgreiche Energie- und Mobilitätswende braucht vor allem zwei Dinge: Den Mut, Innovationen konsequent voranzutreiben, und wirksame Umsetzungsmaßnahmen auf regionaler Ebene. Dadurch können wir die Identifikation der Bevölkerung mit Klimaschutzanliegen massiv verstärken.

Und erfolgreiche Projekte bergen einen immensen Multiplikatoreffekt, sorgen für Know-how-Transfer und stetige Weiterentwicklung.“ (as)

Bilder von der Veranstaltung finden Sie hier.

www.roadmap2050.at

 

 

 SPÖ Stadler, -Stadtchef von Sankt Pölten- freut sich über Rechtssicherheit bei Öko-Pacht-Verträge vom Sankt Pöltner Ökostrom-Sonnenpark

Die Politik in Österreich ist ,,noch“ geschlossen strikt gegen Dieselfahrverbote bei PKW! LKW aber bräuchten laut SPÖ-KERN ein ÖKO-Pickerl und Umstieg auf Ökostrom-E-Mobilität!ÖAMTC ist anstatt eines Fahrverbotes für eine Ökoprämie in der Höhe von 2000 Euro bei Kauf eines abgasarmen Neuwagens oder Umstieg auf Ökostrom-E-Mobilität!

10 Milliarden Werteverlust durch Dieseldiskussion

Der OÖ-Grüne Rudi Anschoberist für einen Luftgipfel.

Die Grazer,(Umweltstadträtin Tina Wirnsberger) wo die Feinstaubbelastung sehr hoch ist, fordern keine Dieselfahrverbote aber einen autofreien Tag pro Woche!

VCÖ: Kein Verbot aber Nachrüstungsfilter für (LKW)Dieselauto

SPÖ sieht das Problem hauptsächlich im LKW-Durchreiseverkehr!Wären die LKWs die in Österreich durchfahren alle Ökostrom-E-LKW, wären die Belastung auf die Hälfte reduziert.Darum ist die SPÖ für verpflichtende Öko-Pickerl für LKW-, die Hauptverursacher von Feinstaubbelastung!Nicht bei den Kleinen sondern bei große Verursacher braucht es Öko-Regelungen

SPÖ für Ökostrom ohne Atomstrom: Boku startet Pilotprojekt für Ökostrom-Elektro-Lkw

Ziel ist es, bis 2021 österreichweit Lösungen für einen emissionsneutralen Gütertransport in den Städten und nach und nach  im Städte-Umland  zu erarbeiten

Wien –
Ein von der Universität für Bodenkultur (Boku) geleitete Forschungsprojekt mit Namen „MegaWATT“ soll bis 2021 österreichweit Lösungen für einen emissionsneutralen Gütertransport in den Städten erarbeiten. Dazu gehören unter anderem eine Ladeinfrastruktur und der Aufbau einer Ökostrom-E-Logistik-Datenbank, teilte der Öko-Klima- und Energiefonds mit.

derstandard.at/2000073876272/Boku-startet-Pilotprojekt-fuer-Elektro-Lkw

Ziel ist es, bis 2021 österreichweit Lösungen für einen emissionsneutralen Gütertransport in den Städten zu erarbeiten

SPÖ! Ökostrom braucht eigene Netzsysteme samt neuer Ökostrom-Speichertechnologie

..Viele E-Autos, mehr Stromausfälle
Das Leitungsnetz ist nicht auf einen Boom bei E-Mobilität vorbereitet?

Digitalisierung als Ausweg?

Leise rollen Elektroautos durch die Stadt, über Nacht hängen sie alle an Steckdosen in Garagen, auf öffentlichen Parkplätzen, bei Hotels und Supermärkten.
Die neue Mobilitäts-Zukunft hat leider einen Haken:

Es fehlen eigene Ökostromnetze samt Ökostromspeichertechnologie

So wie die Stromnetze derzeit ausgelegt sind, ist es unmöglich, dass alle E-Autos nachts gleichzeitig laden.
Es fehlt auch an Ökostrom-Speicher-Technologie.

Eine Studie des Beratungsunternehmens Oliver Wyman warnt vor „flächendeckenden Stromausfällen in Europa?“, schon wenn der Anteil von E-Autos 30 Prozent aller Fahrzeuge erreicht?
Das könne in einigen städtischen Randbezirken, wo die Leute besonders gern auf E-Autos umsteigen, schon in fünf bis sechs Jahren der Fall sein.
Und die Chefin des europäischen Energieunternehmens Innogy setzt gleich eine weitere Warnung darauf:

Eine Milliarde Euro müsste jährlich in ein eigenes Ökostromnetz inklusive Ökostrom-Speicher-Technologien gesteckt werden,
um es Ökostrom -„E-Auto-fit“ zu machen.

Bezahlen müssten das natürlich die Stromkunden selbst?

„Horrorszenarien“?

Von solchen Sorgen der Versorgungssicherheit wollen die österreichischen Stromversorger nicht reden.

Sie nennen die deutsch-europäischen Warnungen „Horrorszenarien“, mit denen Atom-Energiekonzerne Eigeninteressen-Werbung durchsetzen wollen.

Dass die Ökostrom- E-Mobilität eine neue Herausforderung für das Stromnetz darstellt, sehen aber auch die heimischen Ökostrom-Versorger.

Die niederösterreichische EVN hat daher einen Testversuch in Seitenstetten gestartet. Dort wurde 20 Familien jeweils ein E-Auto und eine Ladestation zur Verfügung gestellt,
um zu prüfen, ob die lokalen Stromleitungen das zeitlich geballte Laden von E-Autos aushalten. Fazit:

„Wenn die Leute nachts laden – einer Zeit, in der das Netz wenig belastet wird –,
reicht eine 230-Volt-Haus-Spannung durchaus aus. Zusatz: Es könne aber sein, dass die Autos nicht immer mit voller Leistung aufgeladen werden, sprich:
In der Früh ist die Batterie nicht unbedingt zur Gänze wieder gefüllt.wenn keine Ökostrom-Solarflächen zur Verfügung stehen und keine Ökoszromspeicher-Kapazitäten zur Verfügung stehen.Die Abhängigkeit vom.Netz wäre durch Ökostrom-Speichermöglichkeiten geringer.

Diese Flexibilität der Ladungsmenge, die sich der Netzbetreiber vorbehält, ist für EVN-Sprecher Stefan Zach der Schlüssel dazu, dass E-Mobilität in großem Stil funktioniert, es aber an eigenen Ökostromleitungen sowie an Ökostrom-Speicher-Möglichkeiten fehlt.

Intelligente Ökostrom-Netze?
„Wir brauchen Öko-Stromleitungen, die kommunizieren, also einen Ausgleich zwischen Ökodtrom-Verbraucher und Ökostrom-Kraftwerken herstellen“, sagt Zach.
Eine Art Ökostrom-„Spannungswächter“ mit eigenen Ökostromnetzen und Ökostromspeicher in Österreich
in den Haushalten sorgt dann dafür, dass im Falle der Netz-Überlastung durch zu viel gleichzeitiges Aufladen von E-Autos die Leistung nicht reduziert wird.

https://kurier.at/wirtschaft/viele-e-autos-mehr-stromausfaelle/307.839.877

Niederösterreich ist Windenergie-Land NR 1 mit elitären Ausnahmen: Im Tschechischen Grenzraum-Gebiet hat die damalige Pröll-ÖVP neue Leitungen zu tschechischen Atomkraftwerken gelegt um Ökostrom mit Atomstrom zu verbinden und langfristig Atomstrom als Ökostrom zu verkaufen!

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