Wilmas Bienenblog

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Tag: Sontagsbesuch von Onkel OTTO und Richard

Sonntags-Besuch von Onkel Otto und Blumenfreund Richard

In gemütlicher Athmoshäre nach

einen Pizzariabesuch saßen wir

gemütlich im Wildkräutergarten umgeben

vom Entenpaar und deren Jungen

bei sonnigen Wetter;

erfreuten uns am selbstgemachten Kirschkuchen

mit Eis mit frischen Erdbeeren und

diskutierten über Gott und die Rettung Welt

und vor allem ausführlich über die Bienen.

Otto hat sich als sehr netter Onkel erwiesen und

Richard ebenfalls als guter Freund.

Zum Abschluss besuchten wir noch den neu

restaurierten Windmühlheurigen in Retz wo es

ausschließlich Biowein gibt.

Bioweinbauern verzichten freiwillig auf

nicht Bienen-freundliche Pflanzenschutzmittel

und unsere Bienen sowie Menschen sind vor

giftigen Pflanzenschutzmittel sicher und

Radfahrer bleiben im Radtourismus“Retzerland“

verschont vor giftigen Überraschungen

neben Bioweingärten in Windmühlnähe

zumal generell  allgemein die Weingartenspritzungen wegen

der Bienen stets erst vorschriftsmäßig

erst  am späten Abend erfolgen darf zur

Schonung der Bienen,die in der Dämmerungszeit schon in den Bienenstock zurückgekehrt sind und nciht von den Pflanzenschutzmittel belastet werden sowie auch nicht zu vergessen der Schonung für den

Radfahrer-Tourismus und Weinberge-Wanderer

Ausserdem müssen nach neuesten

<EU-BEstimmungen jegliche Pflanzenschutzmittel

von Nützlingen ersetzt werden und streng auf Bienenfreundlichekit gestestet werden,somit wird Biennesterblichkeit

und der allgemein weltweit steigenden hohen Krebsrate der Kampf angesagt.

Zusätzlich verfügt Retz über eine sündteure

Uranfitleranlage wo dem Trinkwasser das

Uran herausgefiltert wird.

URAN soll eine Nebenwirkung von Atomkraftwerken

sein, kommt aber auch im Granit-reichen

WEin-und Waldviertelauch in natürlicher Form

vermehrt im Trinkwasser vor und wurde nur

durch die extrem strengen Vorschriften und

neuen Eu-Grenzwerte-REgelung beanstandet

und  die

Gemeinde gezwungen teuere Uranfilter

einbauen zu lassen, die nur wirksam sind,

wenn die Filter regelmäßig gewartet und

gereinigt werden.

Da die Region Wein- und Waldviertel immer

schon durch den hohen Granitfelsenanteil

über  NATÜRLICH hohe Uranwerte verfügt hat

kann dies nicht

als gefährlich oder beunruhigend angesehen werden.

Die Uranfilteranlage wurde lediglich notwendig

weil sich die Eu-Grrenzwerte-Regelungen

verändert haben und nun unsere jahrelanges

durch den Granit hohes natürliches

Uranvorkommen plötzlich

durch veränderte gesetzliche Regelungen

die gesetzlichen Grenzwert überschritten hat

und darum Filteranlagen vorgeschrieben wurde;

hört sich irgendwie schikanös an.

Dass das Waldviertel dasselbe

Granitvorkommen aufweist wenn nicht

erheblich mehr wird ignoriert und im GEgenteil beim Getränkeverkauf

mit mineralreichen Felsenquellwasser voll touristisch geworben.

Das Konkurrenzdenken im Tourismusbereich

zwischen Wein-und Waldviertel nimmt

immer aggressivere und seltsamere   Formen an,

wenn die Leute immer weniger  Geld mehr haben

für Reisen wird wieder

mehr auf  die heimische Bevölkerung geachtet

und attraktivere Angebote wie die äusserst nette

Idee mit der Mehl -mahlenden Retzer Windmühle

wo die BIO-Weinpreise leistbar sind und

Heurigen-Athmosphäre gemütlich ist-

werden

folgen müssen.

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