Wilmas Bienenblog

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Schlimmer als die Angst vor Corona:Die schlimmste Angst meiner Kindheit verbunden mit täglichen Kopfschmerzen wegen Wassermangel war das HEIMWEH

Cardiophobie

(Herzneurose)

Der Gute Rat des Tages: Wenn dich jemand ununterbrochen pausenlos vollquatscht, sodaß du nicht einmal dir selber Gedanken machen kannst, dann hast du es mit Sektenmethoden zu tun, die Gehirnwäsche gezielt einsetzen um den freien Willen zu brechen.Ist der Wille einmal gebrochen haben sie Zugang zu allem was dir gehört.Du bist dann nur noch eine Marionette ihrer Manipulationen.Behalte dir die Freiheit des eigenen freien Willens und du wirst frei sein,- die Wahrheit zu erkennen und die Wahrheit wird dich frei machen von bösen Zwängen.

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Seit ich mit 5 Jahren gewaltsam von meinen Elltern getrennt wurde und zuerst ohne Not , (weil ich mit bösen Menschen nicht rede)ins Erholungsheim Hinterbrühl dann ins Klosterinternat: Biedermannsdorf gebracht wurde, hatte ich Heimweh.

Es sind die schlimmsten Schmerzen die es gibt.Mit Nervenschmerzen gar nicht vergleichbar.Es ist, als ob dir jemand das Herz aus dem Leib operiert.Ich spürte die Angst und die Traurigkeit meiner Eltern, und das schmerzliche Vaakum in meinem Herzen nicht zu Hause sein zu dürfen.Ich wußte, daß meine Eltern sehr viel beteten.Diese Gebete waren wie eine magnetische Brücke die uns verbindet.Ich entwickelte eine eigene Gabe der Telepathie.Ich konnte das BÖSE schmerzlich spüren und so vom Guten unterscheiden.Ich wußte, wenn wer lügt und ich wußte wer zu Gott gehört und es gut meint.Seither kann ich mit Menschen die Lügen weder essen noch zusammen sein.Bald merkte ich, daß ALLE Lügen, um sich Vorteile zu verschaffen, da begann ich meine eigene Wahrnehmung von Wahrheit herauszuarbeiten.

Ich merkte aber auch, daß viel Böses geschah aufgrund von Mangel am Guten.Und ich entschied mich nur auf der Seite der Guten zu kämpfen, ohne falsche Kompromisse.Und ich beschloß GUT zu sein und das Gute zu stärken.Das Gute braucht ein Eingebettet sein in guten Nachrichten und guten Zukunftsperspektiven und guten Ideen.

Von Mama lernte ich: Das Gute muß aufdringlich und standhaft sein, um geschätzt und nicht übersehen zu werden und darf den Stolz nicht verlieren am Leben festzuhalten.Es muß wie die Natur im Überfluß fließen, damit das BÖSE gewandelt wird.

Die Rettungsgasse für die Bösen, damit sie unter sich bleiben können ist gefährlich.

Denn das BÖSE nützt das Nichts um Fuß zu fassen und sich einzuschleichen.Es beginnt mit der Versuchung sich zwischen mehreren Sesseln zu setzen.Nicht heiß, nicht kalt, nicht gut nicht böse…nicht ja nicht Nein.

..um den Schein des Guten zu wahren, gehen sie Kompromisse mit den Bösen ein …und verstricken sich immer mehr in dessen Spinnennetze die erpressbar und abhängig machen.

Aber man muß an sich glauben, aus NICHTS was machen und die Angepassten lehren ihre Verantwortung wahrzunehmen.

Vielleicht muß man auch mutig zu eigenem Stehen und nicht aufgeben voranzuschreiten im Licht des Lebens.

Es war immer die NATUR, die mir half, mich nicht von Gott verlassen zu fühlen.

Und plötzlich verlief mein Leben glücklich mit meinen Mann und als mein Sohn geboren war.Mein Sohn füllte die Leere meines Herzen.Alle Schmerzen waren weg und ich konnte mit der Welt Frieden schließen.

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