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Österreichs Grüner Erfolg:,,Green Deal“-Plan der EU: Investitionsstop für Errichtung neuer AtomkraftwerkeWer sich Kapital für Atom erspart, hat Kapital für die GRÜNE Zukunft?

Im 1000 Milliarden schweren Klimaschutzplan ist ein Förderstopp für Kernkraftwerke vorgesehen.

Österreichs Anti-Atom-Einsatz hat sich in Europa durchgesetzt.

Die EU plant bis 2050 klimaneutral zu werden.

Künftig sollen keine Fördermittel mehr aus Brüssel für die Errichtung neuer AKWs fließen.

Tschechien will AKW-Ausbau auch gegen EU-Recht durchsetzen

Der Ausstieg aus Kohle darf nicht zum Einstieg in die Atomkraft führen.

Ist es wirklich so einfach: Atominvestitionsgelder in die Grüne Zukunft?
Was man sich erspart, braucht keine neuen Finanzierungsquellen!Das Volk müsste also nicht mehr zahlen.
Böse EU-Gelder müßte nur in ,,Öko-GUT“ umgewandelt werden.


Beispielsweise: Wer sich Pestizide erspart, kann auf Bio-Landwirtschaft umstellen!
  • Deutschland will spätestens 2038 das letzte Kohlekraftwerk vom Netz nehmen.
  • Die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Braunkohle-Länder haben sich auf einen Pfad zur Stilllegung der Kohlekraftwerke verständigt.
  • Details wurden noch nicht veröffentlicht.
107.000 km2 Brandfläche in Australien

Ist der Grüne Deal Europas nur die Finanzierung von Entschädigungsgelder?

Betreiber von Kohlekraftwerken bekommen Milliardenentschädigungen für das vorzeitige Abschalten ihrer Anlagen? Finanzminister Olaf Scholz sagte in Berlin, Betreiber westdeutscher Kraftwerke erhielten 2,6 Milliarden Euro, Betreiber von Anlagen im Osten 1,75 Milliarden

Statt den Energiekonzernen den Kohleausstieg mit über 4 Mrd. € aus Steuermitteln zu vergolden, sollte #BuReg mit dem Geld lieber Wälder aufforsten & zukunftsfähige Jobs schaffen. Eigentlich müssten diese Konzerne uns Schadensersatz zahlen!
https://t.co/2L3nZ9Fidk

Wort des Tages einer Pflegeheim-Bewohnerin zum Kogler-Besuch: Ist das auch ein Schwarzer? Antwort: Nein Kogler ist ein Grüner!Egal.Der KURZ der macht das schon.

WER wenn nicht er?

Frage des Tages: Ist Kurz in Wahrheit Außenminister geblieben und die heimische Kanzlerarbeit in Österreich machen Wahlverlierer?

KURZ TRIFFT VISEGRAD-REGIERUNGSCHEFS IN PRAG(Atom-Tschechien)

  • Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) reist heute Donnerstag nach Prag, um mit den Regierungschefs von Tschechien, Polen, Ungarn und der Slowakei zusammenzukommen.
  • Kurz will bei dem Gipfel der vier Visegrad-Länder nach eigenen Angaben als Brückenbauer zwischen Ost und West auftreten.
  • Bei dem Treffen soll es um die großen Streitfragen in der EU wie die Zukunft Europas, die Klimapolitik, den nächsten EU-Finanzrahmen 2021-2027 und die Migration gehen.
  • Tschechien will AKW-Ausbau auch gegen EU-Recht durchsetzen

Riesen-Ölteppich treibt bei Wien auf der Donau

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Treibstoff auf der Donau: Trinkwasser nicht in Gefahr

Entgegen Medienberichten handelt es sich nicht um einen ‚Ölteppich‘, sondern um einen Treibstofffilm, der nun mittels Ölsperren aufgefangen wird“, erklärt die Feuerwehr.

Die Ölsperren beim Schulschiff enthalten Granulat, das Kohlenwasserstoffe bindet.

Die Ursache der Verschmutzung ist derzeit noch unklar und Gegenstand von Ermittlungen.

Die Feuerwehr gab laut „orf.at“ Entwarnung: „Die Trinkwasserversorgung in Wien ist durch diesen Vorfall nicht beeinflusst.“

Die Wiener Polizei ist mit Booten im Einsatz – Die Verschmutzung reicht von Korneuburg bis Schwechat.

☆Die Schifffahrt wurde eingestellt, ☆Trinkwasserbrunnen gesperrt.

Themenwechsel:

An der steuerlichen Begünstigung von Diesel gegenüber Benzin werde zurzeit sich nichts ändern – das hat das Landwirtschaftsministerium Österreichs klargestellt.

Dafür werde aber an verstärkter Beimischung von alternativen Treibstoffen wie Bioethanol gearbeitet,hieß es gestern,-Mittwochvormittag zum Thema: Dieseltreibstoff für Landwirte

Die Naturschutzorganisation WWF Österreich kritisiert das Festhalten am Dieselprivileg, es sei ein umwelt- und gesundheitsschädliches Relikt, das den Transit fördert und die Klimakrise anheizt“, sagte WWF-Klima- und Energiesprecher Karl Schellmann laut Mitteilung.

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Themenwechsel:

Organspenden bleiben in Deutschland weiterhin nur mit ausdrücklicher Zustimmung erlaubt.

Der Bundestag lehnte heute,-Donnerstag einen Vorstoß einer Abgeordnetengruppe um Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ab, dieses Prinzip umzukehren. Sie hatte eine „doppelte Widerspruchslösung“ vorgeschlagen, wonach künftig jeder als Spender gelten sollte – außer man widerspricht.

Der Gesetzesvorschlag fand aber keine Mehrheit.

In namentlicher Abstimmung votierten 379 Abgeordnete dagegen, 292 Parlamentarier unterstützten ihn, 3 enthielten sich.

Angenommen wurde dagegen ein zweiter Entwurf, den eine Gruppe um Grünen-Chefin Annalena Baerbock und die Linke-Vorsitzende Katja Kipping eingebracht hat.

Sie schlägt vor, alle Bürger mindestens alle zehn Jahre beim Ausweisabholen auf das Thema Organspende anzusprechen.

Dabei soll auch auf die Möglichkeit hingewiesen werden, eine Entscheidung dazu in ein neues zentrales Online-Register einzutragen.

Auch Hausärzte sollen bei Bedarf alle zwei Jahre über Organspenden informieren.

Gemeinsames Ziel beider Initiativen ist es, angesichts von rund 9000 Patienten auf den Wartelisten zu mehr Organspenden zu kommen.

Die Zahl der Spender ging im vergangenen Jahr wieder leicht auf 932 zurück, nachdem 2018 noch 955 Menschen nach ihrem Tod Organe für andere Patienten überlassen hatten. Es gab nun aber weiterhin mehr Spender als beim bisherigen Tiefstand von 797 im Jahr 2017. Im vergangenen Jahr wurden 2995 Organe an die Vermittlungsstelle Eurotransplant übergeben – vor allem Nieren, Lebern und Lungen.

Unabhängig von der Debatte über neue Regeln gilt seit vergangenem Jahr ein Gesetz, das die Bedingungen für Organspenden in Kliniken verbessern soll.

Es sieht mehr Geld sowie mehr Kompetenzen und Freiräume für Transplantationsbeauftragte der Kliniken vor.

Mobile Ärzteteams sollen in Privat- Häusern mit Pfegeteams ohne eigene Experten helfen, einen Hirntod als Voraussetzung für Organ-Entnahmen festzustellen.

Heute,-Donnerstag stimmt der deutsche Bundestag in Deutschland über die Widerspruchslösung ab. Es gibt zu wenige Organspender in Deutschland.

Kritiker sehen im Gesetzesplan eine Einmischung der Politik in das private Leben. Auch die Promis sind unterschiedlicher Meinung. 

Es gibt zwei Lager: Die einen sind davon überzeugt, es muss etwas geschehen. Zu viele Menschen sterben, obwohl ihnen geholfen werden könnte.

Die anderen finden: Die politische Gesetzgebung darf nicht vorschreiben, was mit dem Körper geschehen soll.

Es kann nicht sein, dass man erst aktiv werden muss, um unversehrt zu bleiben.

News des Tages: Julia Herr(SPÖ)

Leider keine Österreich-weite Regelung wie sich die SPÖ wünscht?

Im Burgenland gibts jetzt 1 Bonus für AlleinerzieherInnen! 100€ zusätzlich pro Kind für AlleinerzieherInnen mit Einkommen bis 1.636€ netto! Super Maßnahme! 👏Muss bis November beantragt werden- bitte an alle Frauen, die es betreffen könnte weitersagen!

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