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Albanien Mehrere(ca 13 Tote) durch schweres Erdbeben

Albanien Tote durch schweres Erdbeben

Das wohl schwerste Erdbeben seit Jahrzehnten in Albanien hat heute,-Dienstagfrüh die Westküste des Balkan-Staates erschüttert.

Mindestens 13 Menschen kamen Nach derzeitigen Stand ums Leben, wie das albanische Verteidigungsministerium Dienstagmittag mitteilte.

Laut den Angaben behandelten die Krankenhäuser mindestens 600 Verletzte, nachdem Häuser eingestürzt und Trümmer herabgefallen waren.

Sicherheitskräfte begannen mit der Suche nach Menschen, die unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermutet wurden.

Das Zentrum des Bebens, das sich in den frühen Morgenstunden ereignete, lag etwa 34 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Tirana in einer Tiefe von rund zehn Kilometern, wie das Erdbebenzentrum EMSC mitteilte.

Das Beben hatte die Stärke 6,4. EMSC zufolge gab es mehrere Nachbeben, darunter eines der Stärke 5,3.

Ein etwa 50 Jahre alter Mann kam nach Angaben des Verteidigungsministeriums ums Leben, als er im Ort Kurbin im Nordwesten des Landes in Panik aus einem Gebäude sprang.

Die Leichen zweier Frauen wurden in Thumana nördlich von Tirana aus Trümmern geborgen. Drei weitere Tote wurden in der Küstenstadt Durres an der albanischen Adria gefunden.

Ein Mann kam in der nördlichen Stadt Lezhe ums Leben.

Menschen flüchteten in Panik auf Straße

Auch in Tirana brach Panik aus, zahlreiche Menschen rannten auf die Straße. In der Hafenstadt Durres brach nach Angaben des Verteidigungsministeriums ein dreistöckiges Hotel zusammen. Ein weiteres Gebäude im Stadtzentrum wurde schwer beschädigt. Der Regierung zufolge gab es die meisten Schäden in Durres. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sprach von „erheblichen Schäden“. Das Verteidigungsministerium schickte 300 Soldaten nach Durres und Thumana, um bei den Rettungs- und Bergungsarbeiten zu helfen.

Ministerpräsident Edi Rama reiste nach Durres, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Von Anrainern und Anrainerinnen gepostete Videos im Internet zeigten eingestürzte Gebäude in der offenbar am stärksten von dem Beben betroffenen Stadt. Menschen seien in Panik aus ihren Häusern gelaufen, hieß es. Die Erschütterungen waren örtlichen Medien zufolge auf der gesamten Balkan-Halbinsel zu spüren, unter anderem in Sarajevo und der fast 700 Kilometer entfernten serbischen Stadt Novi Sad. Auch in Süditalien soll das Beben zu spüren gewesen sein.

Helfer auf einem zerstörten Gebäude

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