Wilmas Bienenblog

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Wenn ich einmal nicht mehr bin…

Manchmal lieg i wach und find koa Ruah‘
dann steh i auf und deck di ganz behutsam zua
und dann sitz‘ i vor dei’m Bett, i schau di an, die Zeit verrinnt
Schlaf nur, mein Engel, bist a Wunder, bist mei‘ Kind.Noch liegst du friedlich da und frei von Angst
du sollst vom Schicksal kriag’n, was immer du verlangst
doch des Leben lauert wie a Wolf in der Kält’n draußen auf di
und du wachst auf und sagst: „Verlass mi nie.“Wenn i oamal nimmer bin, wird alles weitergeh’n
die Sonn‘ wird scheinen, wie nach jedem Reg’n
Jeder Mensch muss irgendwann
die eig’nen Wege geh’n, erst dann
stehst a du mit beide Fiaß im Leben drin,
au wenn i oamal nimmer bin.I streichle deine Haar und mir wird klar
dass i nie a perfekter Vater war
hast du mi ‚braucht, war i oft fort
und „Demnächst“ is mei‘ Lieblingswort
doch im Grunde bist du mei‘ Alles, bist mei‘ BluatWenn i oamal nimmer bin, wird alles weitergeh’n
die Sonn‘ wird scheinen, wie nach jedem Reg’n
Jeder Mensch muss irgendwann
die eig’nen Wege geh’n, erst dann
dann verstehtst au‘ du des Leb’n und sein‘ Sinn
a wenn i oamal nimmer bin.Wenn i oamal nimmer bin, wird alles weitergeh’n
die Sonn‘ wird scheinen, wie nach jedem Reg’n
Jeder Mensch muss irgendwann
die eig’nen Wege geh’n, erst dann
dann verstehtst au‘ du des Leb’n und sein‘ Sinn
a wenn i oamal nimmer bin.Dann stehst du mit beide Fiaß im Leb’n drin
au wenn i oamal nimmer bin.

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