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Am Festland Ecuadors hatten die sehr Natur-verbundenen Inkas eine Art geknüpfte Knotenschrift das sich ,,Quipu“ nennt

Jeder Knoten hat je nach Farbe, Position und Knotenart eine andere Bedeutung.

Über das Geheimnis der geknüpften Quipus rätseln  wir immer noch!

Drei verschiedene Knotenarten sind bekannt.

Inkas

Ursprünglich war mit dem Begriff „Inka“ die Bezeichnung eines Stammes gemeint, der nach eigener Auffassung dem Sonnengott Inti entstammte und die Umgebung Cuscos besiedelte. Seine herrschende Sippe fungierte später als Adel des gleichnamigen theokratischen Reiches. Aus ihr rekrutierten sich auch der Klerus[2] und die Offiziere der Inka-Armee. Sapa Inka („einziger Inka“) war der Titel des Inka-Herrschers des Tawantinsuyu („Land der vier Teile, Reich der vier Weltgegenden“ – so die Selbstbezeichnung des Reiches).
Medizin der Inkas:

Cocablätter wurden dazu verwendet, Hunger und Schmerzen zu lindern, was auch heute noch in den Anden weit verbreitet ist. Die Chaski (Läufer) kauten Cocablätter, um ihre Ausdauer zu verbessern und so ihre Effizienz als Boten zu steigern. Mit Cocablättertee bekämpften sie erfolgreich Erbrechen, Blutungen, Diarrhö und die Höhenkrankheit Soroche.

Um Entzündungen zu vermeiden, wurden Wunden ausgebrannt und mit Kieferzangen von Ameisen verschlossen.[166] Ein anderes Heilmittel bestand darin, noch warme, gekochte Rinde des Pfefferbaumes auf eine Wunde zu legen. Verstauchungen und Knochenbrüche wurden mit warmen Umschlägen von Waycha, Blättern und Blüten behandelt. Mit Matico, der Rinde eines weiteren Baumes, des Chachakuma-Baumes, wurden Nierenleiden kuriert. Als besonders medizinisch bedeutsame Rinde gewannen die Inka-Ärzte das fiebersenkende Chinin von den Cinchona-Bäumen (kina-kina).[167] Als weiteres fiebermilderndes Mittel stand Guayusa, eine Art aus dem Sapodillabaum gewonnenes Kaugummi zur Verfügung.[168]Gegen Magenverstimmung half Wira Wira.[169]Zur Behandlung der Amöbenruhr fand

Ipecacuanha(Brechwurz) Verwendung.[168] Neben Muschelkalk ließen die Inka auch jährlich tonnenweise den in den pazifischen Küstengewässern wachsenden, stark jodhaltigen Seetang (lat. macrocystis) ernten, der als Nahrungszusatz zur Vorbeugung gegen den Kropf Verwendung fand.[170]Magengeschwüre kurierten die Inka mit einem Balsam aus dem Harz des Baumes myroxylon pereirate, das Perúbalsam (spanisch zazaparrilla) genannt wurde. Blätter der Quinoa ließen sich gegen Halsentzündung, Maniok gegen RheumatismusApichu-Blätter vermischt mit Fett gegen ZeckenOca-Saft gegen Nierenentzündung, matecclu-Gras gegen Augenentzündung, chilca-Gras gegen Gelenkschmerzen verwenden. Der Aufguss von datura fand als Schmerz- und Schlafmittel Verwendung. Sogar Meerschweinchen verwendeten die Inka für medizinische Zwecke. Überall in den Anden wurden auch Bäder in Thermalquellen, die als heilig angesehen wurden, zur Gesundheitsförderung genutzt.

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