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Bienensterben lässt sich stoppen: Krebserregende Herbizide – Verbot gefordert und weltweit verpflichtender Umstieg auf gesunde Biolandwirtschaft =das Gebot der Stunde!

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/krebserregend-monsanto-fordert-widerruf-901853448504.php

Dave Schubert, Leiter des zellulären Neurobiologie-Labors am Salk Institut für biologische Studien in La Jolla (Kalifornien, USA) erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur „Reuters“, dass „es eine Reihe von unabhängigen, veröffentlichten Manuskripte (gebe), die eindeutig zeigen, dass Glyphosat (…) Krebs und Tumorwachstum fördert.“ Daher sollte das Herbizid seiner Ansicht nach umgehend verboten werden. 

Einsatz von Glyphosat in der konventionellen Landwirtschaft weit verbreitet

Glyphosat ist ein Breitbandherbizid,und krebserregendes Bienengift mit derzeit dem höchsten Produktionsvolumen aller Herbizide.

Es wird laut Angaben der Forscher in mehr als 750 verschiedenen Produkte für die Land- und Forstwirtschaft, aber auch für Heimanwendungen eingesetzt. Rückstände des Herbizids lassen sich nach dem Sprühen in der Luft, im Wasser aber auch auf Lebensmitteln feststellen, berichten die IARC-Wissenschaftler weiter. Auch sei Glyphosat in Blut und Urin von Landarbeitern festgestellt worden. Der Einsatz des Herbizids habe sich mit der Entwicklung gentechnisch veränderter Glyphosat-resistenter Pflanzensorten stark erhöht. Doch nicht nur auf Feldern mit „Roundup ready“-Pflanzen kommt Glyphosat zur Unkrautvernichtung zum Einsatz. Die konventionelle Landwirtschaft, Privatmenschen und auch die Städte und Gemeinden greifen ebenfalls häufig auf das Herbizid zurück. Die nun erfolgte Bewertung durch die IARC als „wahrscheinlich krebserregend“ sollte hier zum Umdenken anregen – daher vermutlich auch die umgehende Reaktion von Monsanto.

http://m.rp-online.de/leben/gesundheit/news/neue-pruefung-von-glyphosat-von-monsanto-gefordert-aid-1.4975012

Die Einschätzung der WHO zeige, dass das „allgegenwärtige Allzweck-Ackergift“ anders als vom BfR beurteilt alles andere als „harmlos“ sei, erklärte der Grünen-Experte Ebner. „Die zuständigen Behörden, allen voran das BfR, müssen ihre offensichtlich unzulänglichen Risikobewertungen überarbeiten.“ Das laufende EU-weite Neuzulassungsverfahren müsse „von Grund auf neu aufgerollt werden“. Der grüne Europaabgeordnete Martin Häusling forderte, die EU-Kommission müsse dafür sorgen, dass die „einseitig zustande gekommene Bewertung“ des BfR kritisch von der zuständigen EU-Behörde EFSA überprüft werde.

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