Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Mit uns Imkern und den Honigbienen ist nicht zu spaßen

frei(wörtlich zitiert) nach Peter Gnam(Kronenzeitung)
Als österreichischer Landwirtschafts-und Umweltminister(!)ist Nike Berlakovich Geschichte
Zu Recht, muß man sagen, denn wer eine Ausweitung des Bienensterbens durch die Verharmlosung von Pestiziden in Kauf nimmt,dem fehlt das Gespür für die Umwelt.Und wer sich -wie Berlakovich es getan hat -zunächst weigert, Details über die Menge an Pestiziden bekannt zu geben, die pro Jahr von der US abhängigen EU-Landwirtschaftschemie-Lobby verordneterweise tonnenweise auf europäisch-amerikanisch versklavte österreichische genfreie Biofelder aufgebracht wird, der hat sich ohnehin als Politiker disqualifiziert.
Natürlich geht es in Sachen Pestizide um bäuerliche Existenzen, die „angeblich“ gefährdet wären, wenn etwa konventioneller Mais nicht behandelt werden darf, das aber ist ein himmelschreiender Irrtum, denn wer auf bio umstellt hat nur anfangs etwas Ertragsverluste, aber sobald sich der Boden erholt, steigt der Ertrag und vor allem die Qualität der Landwirtschaftsprodukte werden biologisch und damit gesünder für Natur und Menschen.
Es gibt also nur diesen Bioweg, das Bienensterben(Menschen die an Krebs sterben) hinten anzuhalten und gleichzeitig die Bauern zu ERZIEHEN ihre Böden nicht mit Chemie zu verseuchen.
Besonders die kleinen Bio-Bauern zeigen den Weg vor, dass es auch ohne Pestizide geht.Denn dass die monströsen Gen-Agrarindustriellen mit ihren hochbezahlten Lobbyisten in Brüssel, die am liebsten alles mit Pestiziden vollspritzen würden, um den Profit zu vervielfachen auf Kosten der Zukunft BIO-ERDE, ist eine langwierige irregeleitete hochbezahlte lebensfeindliche Verhaltenstörung die gesetzwidrig sein sollte und darum nach Änderung schreit.
Der neue Landwirtschaftsminister ist also gefordert und wird wohl die Fehler seines Vorgängers nicht wiederholen wollen.
Denn Österreich hat etwas zu verteidigen und mutig dabei voranzuschreiten und weltweites Vorbild zu sein – nämlich die Biolandwirtschaft zu verteidigen, die nur genfreie gesundheitsfreundliche Produkte produziert wo die Bienenwelt sowie die Menschengesundheit nicht Schaden nimmt.Nicht nur das mittlerweile verbotene – aber immer noch lange im Boden vorkommende Maisbeizmittel sowie auch im konventionellen Weinbau werden gesundheitschädliche und bienentötliche Mittel von der Eu zugelassen die es im kleinen Österreich früher nicht gegeben hat.Besonders gefährlich ist das, von der EU zugelassene ultragefährliche Bienengift und Menschengesundheits-gefährdente Fipronil, der für die Bekämpfung der Erdäpfelschädlinge im konventionellen Landbau den konverntionellen Bauern von EU vorgeschrieben wird und lebensgefährlich kurz vor der Zulassung steht.Dass dabei der Bio-Boden auf Jahre kontaminiert wird und die Produkte gesundheitsgefährlich und nebenbei die Bienen und Nützlinge sterben wird rücksichtslos in Kauf genommen.
Zur Erinnerung und Warnung:
Berlakovich wurde in der Öffentlichkeit als Bienen-Mörder(Menschen-Mörder) beschimpft weil er, so der damalige Vorwurf, nicht die österreichischen vorbildlichen BIO-Interessen vertritt sondern die Interessen der chemischen Industrie-Lobby vertrete.
Gesiegt haben damals wir Imker und Naturfreunde und Menschenfreunde und es ist ratsam sich besser nicht noch einmal mit uns anzulegen.*
Darum:
Neuer Minister will hoffentlich nicht die Fehler seines Vorgängers machen
HOFFENTLICH: Andrä Rupprechter schützt Bienen und Menschengesundheit!
Wien: Die Bienen(und Menschen) dürfen hoffentlich in Zukunft gesund in den Frühling schwärmen.
Denn der neue Umweltminister ist österreichisch- bio-freundlich und kämpft um unsere genfreie bio-Landwirtschaft mutig zu verteidigen.Schon zu Beginn seiner Amtszeit hat Andrä Rupprechter mit eindeutiger Haltung gegen die das biologische genfreie Österreich vereinnnahmen-wollende mächtige Chemieindustrie aufhorchen lassen.
*Es muß endlich ein Umdenken im Pestiziddrama geben und ENDLICH für Menschen und Bienengesundheit Biolandbau-Umstellungs-Lösungen und Naturschutzgesetze diesbezüglich gefunden werden.
Darum besser die im Biolandbau schon lange verwendeten Nützlinge wie Fadenwürmer, Marienkäfer usw.statt gefährlicher Neonicotinoide ,die unbarmherzig Nützlinge wie Schädlinge gesundheitsschädigend und bodenlebenvernichtend alles abtöten.
Des weiteren hat er vor statt intensiver Monokultur, (die ohne Chemie gar nicht auskommen kann), auf ökologisch biologisch-dynamische Boden-Bearbeitung auch unter anderem mittels Fruchtfolge wie die kleinen Bio-Bergbauern und kleinen biobauern im ländlichen Raum schon lange arbeiten auf Biolandbau-Umstellung zurückzukommen.
Zusätzlich startet Rupprechter heute das mit 2,4 Millionen Euro dotierte Forschungsprojekt „Zukunft Bienen(und Menschengesundheit), dass ohne weltweite Umstellung auf biologische Landwirtschaft kaum Zukunft hat, wird auch noch soviel Geld investiert.Das Bienensterben ist Beweis genug!Das Geld müssten wir bekommen die schon lange kämpfen!
Erste Nagelprobe:
Das ultragefährliche Bienengift „Fipronil“welche auch die Menschengesundheit gefährdet steht zur Bekämpfung eines Erdäpfelschädlings unmittelbar VOR DER ZULASSUNG.
GLOBAL 2000 und wir alle wollen den Österreicher „an seinen Taten messen“ und wachsam bleiben.

Kommentare sind zur Zeit geschlossen.

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.5
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates