Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Sonntag, 14. Februar 2021

Pandemie-Hysterie durch falsche PCR-TESTS?Die Symptomlosigkeit wird nicht berücksichtigt….Es ist kathastrophal, daß Regierungen auf Grund von falsch-positiven Fallzahlen die Wirtschaft lahmlegen…

Ab 1.März in den Apotheken erhältlichen Gratis Wohnzimmer-Tests

Die ab März in den Apotheken erhältlichen Gratis-Selbsttests dienen allerdings nicht als „Eintrittstests„, sondern sind allein für die Eigenkontrolle gedacht.

Wien – Die ÖVP will nach jahrelanger Ablehnung einen unabhängigen Bundesstaatsanwalt etablieren. Diese Forderung erhob heute,Rosen-Montag- Klubchef August Wöginger in einer schriftlichen Stellungnahme.

Die Umsetzung könnte gelingen, denn SPÖ, Grüne und Neos plädieren seit vielen Jahren für eine entsprechende Position, konnten die Volkspartei dafür bisher aber nicht gewinnen.

Die entscheidende Frage wird wohl lauten, ob die Bundesstaatsanwaltschaft an die Spitze der Weisungskette rückt oder diese beim Minister bleibt.

Auf STANDARD-Anfrage erklärt Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), derzeit Justizminister, zum Sinneswandel seines türkisen Koalitionspartners: „Es ist sehr erfreulich, dass die ÖVP dem grünen Druck nun endlich nachgibt und eine weisungsfreigestellte, entpolitisierte oberste Staatsanwaltschaft schaffen will – diese wird seit 20Jahren von den Grünen gefordert.

Schon die damalige grüne Justizsprecherin Terezija Stoisits habe sich für einen solchen 2001 ausgesprochen. Und: „In den Regierungsverhandlungen hat die ÖVP dieses Anliegen noch vehement blockiert“, sagt Kogler.

Eine unabhängige oberste Staatsanwaltschaft sei ein wichtiger Schritt zur weiteren Stärkung der Unabhängigkeit der Justiz und soll einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Effektivität in der Korruptionsbekämpfung leisten. Die Ereignisse der letzten Jahre haben die Notwendigkeit einer solchen Maßnahme deutlich vor Augen geführt. Das Justizministerium werde dieses Vorhaben „so rasch als möglich in Angriff nehmen“, erklärt der Grünen-Chef.

Corona-Erkrankung schützt vor erneuter Ansteckung

  • zuletzt aktualisiert am 15. Februar 2021, 13:57 Uhr
  • veröffentlicht am 15. Februar 2021, 07:46 Uhr
Personen mit einer bereits durchgemachten Corona-Infektion weisen ein um 91Prozent niedrigeres Risiko für eine erneute Infektion auf, so eine Studie
Personen mit einer bereits durchgemachten Corona-Infektion weisen ein um 91Prozent niedrigeres Risiko für eine erneute Infektion auf, so eine Studiehochgeladen von Ted Knops

In unserem Corona-Ticker findest du nationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie. Allgemeine Fragen: Informations-Hotline 0800 555 621. Bei Verdacht auf Infektion: 1450. Wir tickern hier heute bis 14.00 Uhr für dich.

Aktuelle Zahlen:
AGES Dashboard:* 429.894 Laborbestätigte Fälle; 20.988 aktive Fälle; Genesene Fälle 400.805; Testungen 11.623.487 (Österreich Zeitraum 27.02.2020 bis 14.02.2021 0.00 Uhr).

Die wichtigsten Corona-Nachrichten im Überblick:

  • Von Sonntag auf Montag wurden 1.225 Neuinfektionen in Österreich verzeichnet. Im gleichen Zeitraum kamen 10 weitere Todesfälle hinzu. Bisher sind in Österreich 8.221 Menschen mit oder an dem Corona-Virus gestorben.
  • In Österreich benötigten heute,- Montag 258 Corona-Patienten intensivmedizinische Versorgung und lagen auf Intensivstationen.
  • Die Apotheken in Österreich werden ab 1. März kostenlose Selbsttests für zu Hause ausgeben. Bis zu 3,5 Millionen Corona-Tests pro Woche erhofft sich die Regierung durch die neue Heimteststrategie. „So wird es einfach möglich, auch zuhause auf Nummer sicher zu gehen“, erklärte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP).
  • Die verschärften Einreiseregeln an den deutschen Grenzen zu Tirol und Tschechien, um die Ausbreitung besonders ansteckender Corona-Varianten einzudämmen, seien „absolut inakzeptabel„, kritisierte die Regierung. „Diese Maßnahme von Bayern ist unausgegoren und löst nur Chaos aus„, sagte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP).
  • Aus Österreich nach Italien Einreisende müssen einen negativen Corona-Test vorweisen und in Quarantäne gehen.
  • In Tirols Skigebieten herrscht ab Montag Testpflicht.

TICKER AKTUALISIEREN

Corona-Erkrankung schützt zu 91 Prozent vor erneuter Ansteckung?

Eine groß angelegte Studie der Med-Uni Graz mit der AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) und der Stanford University lieferte beruhigende Nachrichten, was die Chance auf eine erneute Corona-Erkrankung betrifft.

Im Rahmen der zweiten Infektionswelle (September bis November 2020) wurden Personen, die sich im Rahmen der ersten Infektionswelle (Februar bis April 2020) mit dem Corona-Virus  infizierten hatten, mit der übrigen österreichischen Bevölkerung verglichen. Dabei zeigte sich, dass Personen mit einer bereits durchgemachten  Infektion – im Vergleich zu einem Erstinfekt – ein um 91Prozent niedrigeres Risiko für eine erneute Infektion aufwiesen.

„Obwohl wir natürlich sehr vorsichtig mit Vergleichen zu Impfstoffstudien sein müssen, deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass man nach einer SARS-CoV-2 Infektion einen ähnlich starken Schutz vor einer neuerlichen Infektion hat wie nach einer Impfung“, schlussfolgert Stefan Pilz von der Med Uni Graz, der gemeinsam mit Ali Chakeri von der AGES der Erstautor dieser Fachpublikation ist.

Rund 2.300 Steirerinnen und Steirer sind aktuell mit Corona infiziert.

Grazer Med-Uni berichtetCorona-Erkrankung schützt zu 91 Prozent vor erneuter Ansteckung?

20 Anzeigen in Linzer Barbershop

Am Samstag gab es 20 Anzeigen in einem Friseurgeschäft in Linz. Weder die Mitarbeiter noch Kunden hatten sich an die Covid-19-Vorschriften gehalten, bestätigte die Polizei einen Bericht in der „Kronen Zeitung“ vom Montag. Am Vormittag waren Beschwerden bei der Polizei eingegangen, dass in einem Barbershop die FFP2-Maskenpflicht ignoriert werde.

Nach den anonymen Anzeigen rückte eine Polizeistreife aus. Die Beamten fanden daraufhin zwei Friseure, zwei Kunden, denen gerade die Haare geschnitten wurden, sowie drei Wartende in dem 15 Quadratmeter großen Geschäft. Niemand trug einen Mund-Nasen-Schutz, weshalb die Polizisten ihnen erklärten, dass sie angezeigt werden.

Impfung: Steiermark beginnt am 2. März mit nächster großer Gruppe

Am 2. März soll in der Steiermark der Start zur Covid-19-Impfung für die über 80-Jährigen erfolgen, die nicht in Pflegeheimen leben. Aus dieser Zielgruppe haben sich bisher schon mehr als 60.000 Personen angemeldet. Etwas mehr als 60 Prozent davon wollen sich ausdrücklich von ihren Vertrauensärzten impfen lassen, wie die Kommunikation Land Steiermark heute,-Montag mitteilte.

Testpflicht in Tirols Skigebieten gilt nicht für Tourengeher

Seit heute,-Montag besteht eine Testpflicht in Tirols Skigebieten. Diese sieht eine Ausnahme für Tourengeher vor. Daher soll auch die Verordnung diesbezüglich noch konkretisiert werden, hieß es vom Land. Für die Benützung der Pisten war ursprünglich ein maximal 48 Stunden alter negativer Antigen- oder PCR-Test als Voraussetzung vorgesehen. Dies würde auch Pistentourengeher miteinschließen.

Zudem sind auch Kinder unter 10 Jahren von der Testpflicht ausgenommen.

Die Testpflicht gilt auch nicht für Personen, die in den vergangenen 6 Monaten eine Corona-Infektion durchgemacht haben.

Allerdings muss dafür ein entsprechendes ärztliches Attest vorliegen. Die Gesundheitsbehörden sollen „stichprobenartig“ kontrollieren.

Britische Corona-Variante in Neuseeland nachgewiesen

Erstmals ist in Neuseeland die ansteckendere Corona-Variante aus Großbritannien nachgewiesen worden. Demnach gingen zwei der drei in der größten Stadt Auckland registrierten Infektionen auf diese Mutante zurück, teilte das Gesundheitsministerium am Montag mit. Das Ergebnis der Sequenzierung beim 3. Infektionsfall stehe noch aus. Aufgrund der Entdeckung der Fälle gestern,- Sonntag hatte Premierministerin Jacinda Ardern einen 3ägigen Lockdown für Auckland angeordnet.

Gedächtniszellen geimpft bekommen braucht man nur, wenn man von NATUR aus keine hat.

Corona-Impfung: Risiko für weitere Übersterblichkeit wegen falscher Impfstrategie

Wie leicht kann der Impfstoff an neue Varianten angepasst werden?

Noch helfen Impfstoffe also zumindest teilweise gegen aufkommende Varianten. Sollten sie künftig angepasst werden müssen, könnte das insbesondere bei den auf Boten-RNA (mRNA) basierenden Impfstoffen von Biontech, Moderna oder perspektivisch auch Curevac schnell gehen.

„Da muss man nur die Buchstabenreihenfolge im genetischen Bauplan ändern“, sagt Watzl. Er schätzt, dass eine Umstellung der Produktion in rund 6 Wochen machbar wäre. Das deckt sich mit Angaben der Hersteller. Etwa doppelt so lange könnte seiner Einschätzung nach der Prozess bei Vektor-Impfstoffen wie etwa dem von Astrazeneca dauern. Astrazeneca kündigte jüngst eine neue Impfstoff-Generation für den Herbst an, die besser vor Varianten schützen soll?

Hinzu kommt aber noch die Zulassung. Wie lange der Zulassungsprozess dauert und welche konkreten Anforderungen an einen umgestellten Impfstoff gestellt werden, wird derzeit auf EU-Ebene diskutiert.

Nach Angaben des in Deutschland für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel zuständigen Paul-eHRlich-Instituts werden dort erste Vorschläge und Ideen diskutiert. Nach Einschätzung von Watzl müsste man für den kompletten Prozess bis zur Anwendung grob 4 bis 6 Monate veranschlagen.

Wie oft muss die Impfung in Zukunft aufgefrischt werden?

Das hängt zum einen daran, wie schnell die Wirksamkeit des Impfstoffes nachlässt, wie Weber erklärt. Wie schnell die Wirkung der Corona-Impfstoffe abnimmt und wann eine Nachimpfung nötig wird, dazu fehlen bislang langfristige Daten.

Noch unbekannt ist, ob neue Mutationen auch neue Impfstoffe erfordern.

Coronaviren sind im Vergleich zu anderen Viren behäbiger„, erklärt Weber. Solange sie jedoch in großer Zahl in Umlauf sind, ist auch die Wahrscheinlichkeit von Mutationen höher.

Insgesamt könne er sich „durchaus vorstellen, dass man künftig jeden Herbst nachimpfen? muss“.

Immunologe Watzl schätzt, dass „erst nach mehreren Jahren“ aufgefrischt werden muss?Einig sind sich die Experten jedoch in einem Punkt: Das Thema wird uns die kommenden Jahrzehnte begleiten.

Kann der Körper mehrere Corona-Impfungen in kurzer Zeit verkraften?

Viele Menschen werden wohl erst im Sommer geimpft. Was aber, wenn im Herbst bereits eine neue Mutante eine rasche Auffrischung nötig macht? „Ich sehe überhaupt kein Problem, mehrere Dosen hintereinander zu spritzen„?, sagt Watzl. Das Immunsystem könne das. Mit den mRNA- und Vektor-Impfstoffen wird dem Körper kein abgeschwächtes Virus gespritzt, wie etwa bei einer Gelbfieber-Impfung. Sondern es wird spezifisch eine Immunreaktion gegen einen Teil des Coronavirus angeregt. Daraus entstehen Gedächtniszellen, die dann den Impfschutz geben, wie Watzl erklärt.

Wichtig sei, genug zeitlichen Abstand zu anderen Impfungen zu haben und die zweite Dosis in einer Impfreihe nicht zu früh zu setzen. „Denn dann wäre die Immunreaktion der ersten Dosis noch nicht abgeschlossen.“ Kein Problem sei auch, die zweite Impfung etwas später als empfohlen zu erhalten. Die zweite Dosis sei aber in jedem Fall wichtig?

Ist es denkbar, Impfstoffe zu kombinieren?

Noch läuft es hierzulande so: Wer die erste Spritze mit Biontech-Impfstoff erhält, wird auch die zweite von Biontech erhalten. Doch theoretisch wäre es auch möglich, in einer Reihenfolge verschiedene Impfstoffe zu spritzen. „Immunologisch geht das, und es wird auch oft gemacht“, sagt Weber. Auch Watzl vermutet, dass das „wahrscheinlich kein Problem“ sei. Solange aber keine Studien vorliegen, könne man nur im Konjunktiv bleiben. Es braucht also Forschung, bevor in Deutschland ernsthaft über solche Schritte nachgedacht wird.

Hilft ein globales Impfprogramm gegen Mutationen?

Etliche Stimmen kritisieren die globale Impfstoff-Verteilung und mahnen, das könne auch hierzulande zum Problem werden?Das Argument: Wenn sich das Virus in einigen Weltregionen frei entfalten kann, entstehen mehr Mutationen, die irgendwann auch in im deutschen Europa ankommen. „Die Pandemie ist nicht vorbei, wenn Europa geimpft ist, sondern wenn die ganze Welt geimpft ist“?…, sagt Watzl. Auch Weber plädiert für ein globales Impfprogramm?

Beide machen aber auch klar: Sobald in Deutschland ausreichend geimpft wurde, sei eine Grundimmunität in der Bevölkerung vorhanden, die es neuen Varianten schwerer macht. „Wenn dann eine Mutante durchkommt, sind wir nicht mehr so ungeschützt“, erklärt Watzl. Auch Weber rechnet nicht damit, dass neue Mutationen den Fortschritt in der Pandemiebekämpfung in Deutschland auf null zurücksetzen.

Wie viele Virusvarianten sind noch denkbar?

Seit Beginn der Pandemie hat das als behäbig geltende Sars-CoV-2 schon mehrere potenziell ansteckendere und gefährlichere Varianten ausgeprägt – obwohl es noch keine Herdenimmunität gab und der Anpassungsdruck für das Virus relativ gering war.

Wird es also mit steigender Immunisierung gefährlicher?

„Das ist schwierig vorherzusagen“, sagt Weber. Es könne sein, dass eine nur mittlere oder „halbgare“ Immunität in der Bevölkerung die Entstehung neuer Varianten begünstige. Dann seien viele Viren unterwegs, was Mutationen wahrscheinlicher mache. Und es gebe hier und da einen Anpassungsdruck, auf den das Virus reagiere.

Wann klappt das hierzulande mit der Herdenimmunität?

Die wirksamste Waffe auch gegen Mutationen wäre die vielbeschworene Herdenimmunität. Die könnte man vielleicht schon im Herbst erreichen, meint Weber. Bis dahin werde die Impfstoff-Produktion massiv hochgefahren.

Sollten dann Varianten wie etwa B.1.1.7. vorherrschen, müssten für eine Herdenimmunität wohl mindestens 80 % der Bevölkerung immun sein. Auch Watzl denkt, dass dem Virus bis zum Herbst eine weitgehend immunisierte Bevölkerung gegenübersteht und die Infektionszahlen gedrückt sind: „Ich bin optimistisch, dass wir das schaffen.“ Bis dahin seien ein weiteres Einhalten der Abstandsregeln und andere Maßnahmen nötig: „

Wir werden uns aus dieser aktuellen zweiten Welle nicht rausimpfen können.“

Weiterlesen auf oekotest.de:

Die Familiensprecherin der SPÖ NÖ, LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr forderte zum Schulstart einmal mehr vehement die Einführung der, von der SPÖ geforderten, Wohnzimmertests: „An manchen Schulstandorten ist es heute zu teils langen Wartezeiten gekommen, bei welchen viele Schülerinnen und Schüler bei klirrender Kälte im Freien warten mussten. Der Vorwurf ist hier eindeutig an die schwarz-grüne Bundesregierung zu richten, die hier abermals das Lehrpersonal sowie SchülerInnen vor teils nicht zu überwindende Hürden stellt.

 Daher braucht es unbedingt und rasch die Anerkennung und Einführung von den, von der SPÖ geforderten Wohnzimmertests. Diese sind rasch und stressfrei in den eigen 4 Wänden abzuwickeln und ermöglichen einen sicheren Gang in die Schule!

Hauptsache Bio

Virtuelles Treffen um Grundrechte zu schützen

Cybermobbing ist kein Kavaliersdelikt

Fitnessstudio bieten Angebote im Freien

Penicillin-Produktion bleibt in Tirol

459 Anweisungen an den Grenzen von Tirol☆Italien verschärft Einreiseregeln☆ Polen lockert

Homeoffice macht nicht kurzsichtig bei genügend Pausen im Freien und gesunder Ernährung

Politik in Quarantäne,während das Kapital regiert

Politik in Quarantäne-Auszeit?

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.9
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates