Wilmas Bienenblog

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Archiv: Samstag, 13. Februar 2021

Bio-Rettichaufstrich und Spruch am Morgen:

Bio-Rettich, Zitronensaft, Knoblauch-Kräutersalz Dill, Bio-Ziegenfrischkäse, Pfeffer Kren.

Bisher galt die uralte Lehre: Nur ein Gott der das Leben nicht in Anspruch nimmt, dem gehört das Leben.ABER.Um das Gute zu stärken,-Dazu braucht man nur einen Bruchteil der Freiheit, die Mächtige glauben auf biegen und brechen an sich reißen zu müssen.

Denn:Priestermütter mit mir haben anderes gelehrt:

Du mußt das Leben in Anspruch nehmen, um das Erbe des Himmels zu haben.Das wahre Leben.Denn es braucht wenig, um glücklich zu sein, aber das Wenige mitten in der Fülle.

Buddhisten haben im Unterschied zu uns die undankbare Ignoranz, Gott als selbstverständlches Regelwerk, im System zu halten um dann das System einer Kultur des Todes anheim zu stellen, wäre da nicht der göttliche freie Wille der achtgibt,daß Gott nicht von der Kultur des Todes mißbraucht wird.Der freie Wille als allerheilligste Auszeichnung für die Menschheit.Das ist unsere Religion-Selbst um den Preis alle Sünde in Kauf zu nehmen, die der freie Wille mit sich bringt.Denn im Unterschied zum Menschen hat die Maschine keinen freien Willen und kann somit auch nicht sündigen, weil sie funktioniert.Das rechtfertigt aber nicht alles der Maschine unterzuordnen, um die Menschheit von der Schuld zu befreien, die Weltordnung zu stören, indem er das Leben aufgrund der Freude in Anspruch nimmt.Das Höchste Gut aber ist die Freude an GOTT.Wir sind kein Teil eines Instrumentes sondern wollen Teil Gottes bleiben(das ist unser Religion) mit eigenen freien Willen, den wir sekündlich ändern können ohne Abhängikeiten an die Gesetzlickeit der Automatismen mit eigenen Rechten.Hätten wir von den Automatismen-Regelwerken keine wirkliche Freiheit, könnte man uns anhand automatischer Regelwerke nach Strich und Faden kriminalisieren.Dieses nimmt unsere Religion in Kauf um der Menschenrechte willen.Es muß ein religiöses System geben das unabhängig der automatismen eine Ordnung anbietet, der wir in Freiheit nachgehen können um unsere Freiheit in Anspruch nehmen zu können.Deshalb dürfen wir auch in Pandemiezeiten nicht nachlassen ein freies Religionssystem zu pflegen unabhängig aller Regelsysteme um unsere Freiheit zu schützen.

Buddhisten verhalten sich weltangepasst unkritisch ohne Missionsauftrag wie wir,die Welt verbessern zu wollen.Sie nehmen was kommt und geben was sie können.Insofern leben sie vielleicht den Frieden mehr als wir, sind aber in der Kritik, daß ihnen vieles WURST ist was wir als wichtig und essentiell halten.Der Fluß des Lebens ist ihnen wichtig, und versuchen den Smog um sich herum nicht ändern zu wollen sondern nehmen ihn als gegeben.Insofern gib es bei ihnen wenig Umweltkritik an ihre Umgebung. weil der Fluß des Lebens ihre ganze Aufmerksamkeit braucht,bleibt wenig Zeit sich kritisch damit auseinanderzusetzen, darum auch die Atomfreundlichkeit, weil Strom wie ein Fluß ist der die Selbstverständlichkeit fördert.Buddisten käme nie in den Sinn, gegen KRIEG oder Atomgefahr oder gar gegen GEN aufzustehen.Aber wenn Bauern in Indien finanziell zuwenig zum Leben bleibt,dann gibts schon Protest.

Das Märchen vom Teufel, an den ich nie glauben wollte

Es war einmal ein ganz normaler Junge.Er wuchs heran, als ganz normaler neugierige Junge mit vielen Begabungen.Hunger war an der Tagesordnung im Krieg .Und stehlen half überleben.Aber seine Kinderstube war hervorragend.Das Böse wurde bestaft das Gute belohnt.Sein Vater jagte sogar das Verbrechen und glaubte Gott einen Dienst zu tun.Der Alltag der Mutter war tagaus tagein derselbe,den Magen der Kinder und der Familie zu füllen.Alles hatte seine Ordnung.Es gab wenig Höhepunkte,es sei denn man stahl sich die Zeit.Sein Leben fühlte er stets als langweilig,er lachte über die Streiche der Nachbarsjungen ohne daran beteiligt zu sein.ER mußte seine Rolle als brave folgsamer gut-erzogener Junge erfüllen, schon seinem Bruder und seiner Schwester zuliebe, die immer bewundernd auf ihn aufsahen wegen seiner guten Noten und seiner Klugheit.Er war stets freundlich und alle lobten ihn.Erschreckt hatte ihn manchmal der Zorn seines Vater, der als Polizist sehr gerecht war und wehement auf der Seite des Gesetzes stand, sodaß er sich als kluger Junge manchmal sogar veranlasst fühlte, die Beweggründe der Gesetzesbrecher zu verstehen.Gleichzeitig lernte er doch in der Christen-Schule, daß man ja vergeben sollte.Der Vater lehrte ihm aber das Gesetz statt Barmherzigkeit.

So wuchs er heran in diesem Zwiespalt von Gesetz und Barmherzigkeit und ertappte sich immer mehr dabei, auf der Seite der Barmherzigkeit stehen zu wollen.Das fand er in der Katholischen Kirche vollkommen erfüllt.

Hier war ein Gott, der Vergebung und nicht der Bestrafungen.Das war seine Welt.Deswegen war er nicht nur Ministrant, sondern bald auch Priester und machte mit seiner bescheidenen Art bald große Karriere.Auszeichnete ihm seine gute Zuhörergabe, die Verschwiegenheit und die außerordentliche Begabung zwischen den Zeilen zu lesen.Diese Gabe schätzte man an ihm noch als er mehr als ein Bischof war.Er schrieb viele Bücher sehr einfühlsam, alles das was man als Gutmenschen von ihm lesen wollte. Er schrieb selten das was er wirklich dachte.ER erfüllte eine Rolle des perfekten Gutmenschen.

Bald merkte er daß er als Gutmensch Vorteile hatte, das Böse zu tolerieren.Je mehr er das Böse tolerierte desto mehr Möglickeiten hatte er gut sein zu können.Und er erfüllte beide Rollen von gut und Böse hervorragend.Diese Begabung halfen ihn auch mit den Bösen ins GEschäft zu kommen.Die meisten von uns waren sich zu gut dafür sich mit den Bösen zu verbinden.Bald war ihm die Unterwelt mehr vertraut als der Alltag der Gutmenschen.Eigentlich wollte er das nicht wirklich, er schlitterte immer mehr hinein und erfüllt nur Erwaltungen an ihn.In Wahrheit wollte er aus NICHTS etwas machen und ergänzen was fehlt.Und die gelehrte VErgebungskultur leben, die er als Freiheit erlebte.Frei fühlte er sich nie.Eigentlich war er immer auf der Suche nach der einen Frau und GOTT, die er als KIRCHE verstand.Seine Schwester aber erfüllte sehr pflichtbewußt diese Rolle, sodaß diese Rolle immer schon besetzt war.Er interessierte sich seit seines Lebens für Menschen. Er studierte sie, durchschaute sie, wußte wann sie die Wahrheit sagen und wann sie logen.Seine Menschenkenntnis und seine Empathie war perfekt.Weil er sich selbst nicht fühlte fühlte er sich in das Seelenleben seiner Nächsten,obwohl er niemand so richtig an sich heranließ, hatte er doch viele Freunde, Bewunderer und Verehrer.Wenig Frauen waren dabei weil seine Schwester die Große Rolle seiner Seelenfreundin einnahm.Die kalte Leere in seiner Seele belastete ihm immer mehr.Seelen-Drogen halfen ihm diesen Automatismus, in dem er war, fast wie ein Autist zu entkommen. Er ertappte sich dabei daß er funktionierte.Die Leute baten und er gab.Nein sagen mochte er nicht.Daß er keine Unterschiede zwischen gut und Böse machte brachte ihm großen Reichtum.Eigentlich sollte er wunschlos sein, weil er alles wa s er erträumte erfüllt bekam.DAßalles anders kam als geplant, war dem fehlenden freien Willen geschuldet.Er wollte nie etwas.Deshalb fühlte er sich auch nie an etwas schuldig.Deshalb umgab er sich immer mit Leuten die etwas wollten.In Wahrheit war es ein Trauma in seiner Kindheit, daß er nichts zu wollen hatte, weil er ja funktionierte.Er wollte nie die Rolle von Gott einnehmen, denn das hieße für ihn, die Richterrolle seines Vaters einnehmen.Denn das bedeutete, daß er sich am Ende selber richten müsste.außerdem war es immer die Neutralität, die ihm immer Vorteile brachte.Es fehlte ihm also letztendlich diese Freiheit sich für gut oder böse zu entscheiden, weil er mit der Verpflichtung behindert war BRUDER zu sein.Ein einziges mal entschied er frei, und das bereute er bitterböse.In Wahrheit hat er nie ein freies Leben.Der Coronalockdown symbolisiert dieses wie er sich fühlte.Da er alle Macht hatte lies in einem Experiment alle teilhaben an seinen traumatisierten Gefühlen.Es war und ist wie eine große Beichte, in der er alles Böse einschloss, und alle VERantwortung dem System übergab sodaß niemand mehr etwas frei wollen konnte und deswegen niemand Schuld tragen mußte.

Auch Lockdown Kosten LEBEN

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Ganzes Land jagt Tirols „Patient 1“

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Wäre es kein Märchen, wäre es bittere Realität

Obwohl er viele Menschen kennengelernt hatte, und in allen einen funken Göttlichkeit erkannte.-Ein Wunsch bleib ihm bisher versagt, er wollte einmal Gott kennenlernen-Das Problem dabei war, alle Gäste, die er begrüßte, mußten ihn früher oder später wieder verlassen, sodaß er sich nicht selten immer wieder von Gott verlassen fühlte.Er selbst fühlte sich nie erkannt.So war ihm die platonische Freundschaft sehr vertraut.Aber seine innere Leere wurde immer größter.ER sah sich in allen Seelen und doch in niemanden wirklich erkannt.Plötzlich erschreckt er, dann er erkannte daß er kein Gesicht hatte.Und in seinen Studien war der einzige der kein Gesicht hatte, der Teufel selbst.Diese Rolle blieb erschreckend real an ihm hängen.Und als er das erkannte war er richtig gehend verzweifelt.Hatte am Ende der Teufel selbst die Welt erschaffen, und wollte sie aus Selbstverachtung heraus wieder selbst zerstören?ER erkannte sich erschreckend im Spiegel, und war überrascht, daß er plötzlich doch ein Gesicht hatte, nicht zuletzt deswegen weil ihm stets soviel Vertrauen gesschenkt wurde.Plötzlich beschloss er in seinen letzten Tagen ehrlich zu werden.Das war für seine Gesellschaft fatal.Er spielte alle seine verdeckten Karten aus.Die Leute erschraken über die schlechten Nachrichten und die Kathastrophenmeldungen.Dabei war seine Ehrlichkeit ein Therapie für die Menschen, sie mögen nie wie er aufhören egoistisch zu sein,nichts zu fühlen, nichts zu wollen, nichts zu sein, denn das eigene Selbst, der freie Wille ist das einzigen das wir als Menschen haben daß uns mit Glück erfüllt.Das ist die Lehre, die er uns vermitteln wollte, und wenn es kein Märchen wäre, wäre es traurige Tatsache, daß dies nicht nur die Geschichte eines einzelnen ist sondern die Geschichte aller, wäre da nicht der Große Gott oder die eine, heilige, die sich über alle erbarmt hat und eine Gnadenzeit ausgerufen hat über Welt und Menschheit.Der Tod war ihm so ähnlich als ob es sein Bruder wäre.ER schenkte Freiheit und Veränderung und kein Mensch konnte ihm entrinnen.Die Kultur rund um den Tod faszinierte ihn, weil er damit sehr vertraut war.Indem er Bruder Tod als VERbündeten machte erbte er alles was er einbrachte.WEr Bruder Tod nicht verachtete, waren die ERben, aber nur unter der Vorraussetzung wenn die Gottesrolle unbesetzt war.DAs war auch vor uns immer der Fall.Aber es ist in Wahrheit nicht das wir das erbt sondern das ich.Und nur wer das wir meisterlich lebt besitzt das ich.Damit erhebt sich das Gottesgesetz über das Naturgesetzt des Mächtigeren und Stärkeren.Es ist immer nur ein einzelner (schwache)Mensch, der Gnade walten läßt oder nicht,das beweist daß die Barmherzigkeit wahrhafter Erbe Gottes ist und daß das so automatisierte System voller Leben ist,mit sovielen Einzel-Schicksalen und Ängsten und Sorgen und sovielen Süchten und Sehnsüchten, und das es anmaßender Stolz wäre sich als gerecht aufzuspielen als wäre Gott ein Puzzle, daß aus vielen Leben besteht und doch immer nur ein Spiegelbild ist, wo letztendlich aber das Böse von Guten aufgefangen und getragen wird als hätte es noch dieselbe Würde wie am Anfang,als alles Wort noch bei Gott war.

Und wenn er nicht gestorben ist, so lebt er noch heute,-bis in Ewigkeit.

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