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Archiv: Donnerstag, 19. November 2020

Pause

TROTZ LOCKDOWN
Tausende beim Grenz-Shopping

Gleich am ersten Tag des Lockdowns stürmten Österreicher über die Grenze.

Salzburg. Kontraproduktiv: Da versuchen Staaten (Österreich und Deutschland), das Virus unter Kontrolle zu bringen und richten einen Lockdown ein. Doch schon bei der ersten Möglichkeit umgehen Tausende Österreicher diese Sicherheitsmaßnahmen. Ab Dienstag gab es etliche Staus im austro-bayrischen Grenzverkehr – die Menschen pilgerten zum Shoppen ins Ausland.

Nicht verboten. Der „Kleine Grenzverkehr“ (Besuch unter 24 Stunden Dauer) ist erlaubt und wird nicht kontrolliert.

Achtung Impfung

Infektionszahlen in Österreich stagnieren derzeit auf einem dramatisch hohen Niveau.

aber:

25 Prozent mehr Intensivpatienten

Corona-Profiteure

Finnland:Niedrigste Infektionsrate in Europa, keine Spur von „2. Welle“!Warum Finnland so gut durch die Corona-Pandemie kommt?

Derzeit (Stand Dezember 2017) werden in Finnland 4 Reaktoren an 2 Standorten betrieben. Finnland nahm den ersten Reaktor 1977 in Betrieb. 1993 wurde aufgrund erheblicher öffentlicher Proteste die Planung für den Neubau von Kernkraftwerken gestoppt.

Die Gesamtmortalität in Finnland liegt heuer auf dem Niveau der Vorjahre“, ließ das finnische Gesundheitsministerium kürzlich wissen. In der Tat: Finnland hat Corona im Griff. Es ist das Land mit der geringsten Infektionsrate innerhalb der EU – gerade einmal 20.000 aktuell Infizierte, keine 300 neuen Fälle pro Tag. Von einer 2. Welle kann keine Rede sein.

Mit seinen verstreut lebenden Bewohnern (5,5 Millionen) hat die Republik im Norden eine gute Ausgangsposition, trotz überalterter Gesellschaft (ein Fünftel ist über 65 Jahre alt).

Bei jedem Corona-Fall in Altersheimen werden Personal und alle Bewohner getestet. Das Testvolumen ist insgesamt hoch – auf 1.000 Einwohner kamen bislang knapp 300 Tests. Bei der Nachverfolgung hilft die App „Corona Flash“, die 2,5 Millionen Finnen auf ihrem Smartphone haben. Der hohe Stand der Digitalisierung macht Homeoffice leicht. Und der Drang nach Geselligkeit ist bei den Finnen recht schwach ausgeprägt.

Ein anderer Faktor ist das Vertrauen. Die sozialdemokratische Regierungschefin Sanna Marin zeigte schon nach dem ersten Fall Ende Februar stark Präsenz und versprach eine offene Kommunikationspolitik und Transparenz. Anfang März wurde ein strenger Lockdown beschlossen, Ende März der Großraum Helsinki abgeriegelt.

Danach wurden die Maßnahmen wieder zurückgefahren. Dank der klaren Ansagen gibt es keine nennenswerte Corona-Skeptiker-Bewegung in Finnland?

Heute sind Restaurants und Kneipen offen, in 5„Risikobezirken“ gibt es eine Sperrstunde um 23 Uhr.

Einen Rückschlag gibt es für eine finnische Tradition – in manchen Regionen sollen nun die öffentlichen Saunen geschlossen werden.

Gute Corona-Nachricht: Immunität könnte über Jahre bestehen bleiben

Die bisher detaillierteste Studie zu dem Thema lege nahe, dass der Schutz nach einer Infektion lange bestehen bleiben könnte – wobei die Schwere der Symptome eine Rolle zu spielen scheint.

Um die Immunität von genesenen Covid-19-Patienten scheint es nicht allzu gut zu stehen – dieser Eindruck entstand in den letzten Monaten. In Studien war schließlich immer wieder von rasch abnehmenden Antikörpern die Rede.

Manche mit dem Coronavirus infizierte Patienten entwickelten sogar gar keine Antikörper. All das überschattete die Hoffnung darauf, die Pandemie mit der Hilfe von Impfstoffen rasch in den Griff zu bekommen?

Doch offenbar sind die Befürchtungen unbegründet: Laut Forschenden des La Jolla Institute for Immunology in Kalifornien könnte der Schutz sogar mehrere Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte bestehen.

Verantwortlich seien aber nicht allein die oft zitierten Antikörper gegen Sars-CoV-2, sondern vielmehr die sogenannten T- und B-Gedächtniszellen.

Das menschliche Immunsystem kann auf zwei Arten auf Erreger reagieren: mit Antikörpern und sogenannten Gedächtniszellen.

Bei Antikörpern handelt es sich um Proteine (Eiweiße) aus der Klasse der Globuline, die in Wirbeltieren von den Plasmazellen als Reaktion auf bestimmte Stoffe (Antigene) gebildet werden.

Gedächtniszellen sind spezialisierte Lymphozyten, die nach einem Kontakt mit einem Antigen über lange Zeit (Monate bis Jahre) ruhen können. Sie werden nur reaktiviert, wenn sie wieder auf die entsprechenden Antigene treffen. Hierbei unterscheidet man zwischen T-Gedächtniszellen, die andere infizierte Zellen abtöten, und B-Gedächtniszellen, die je nach Bedarf mehr Antikörper bilden. Beide stellen das sogenannte immunologische Gedächtnis.

Alle Komponenten berücksichtigt

Das Team um den Virologen Shane Crotty hat für die bisher nur auf dem Preprint-Server Biorxiv.org veröffentlichte Studie im Blut Genesener nach 4 Komponenten des menschlichen Immunsystems gesucht: Antikörper, B-Gedächtniszellen sowie zwei Arten von T-Gedächtniszellen. Aus gutem Grund, wie Crotty der „New York Times“ sagte: „Wenn man sich nur eine davon ansieht, kann man wirklich das Gesamtbild verpassen.“

Dieser Ansatz scheint sich ausgezahlt zu haben. Zwar wurde ihre Studie noch nicht von unabhängigen Experten begutachtet, aber laut der US-Zeitung handelt es sich um die „bisher umfassendste Studie zum Immungedächtnis gegenüber dem Coronavirus“. Zudem stimmen die Ergebnisse mit Erkenntnissen aus anderen Labors überein.

Virologe Shane Crotty und seine Kollegen rekrutierten 185 Männer und Frauen im Alter von 19 bis 81 Jahren, die sich von Covid-19 erholt hatten. Die meisten hatten bloß leichte Symptome, die keinen Spitalaufenthalt erforderten. Der Großteil der Studienteilnehmer stellte nur eine Blutprobe zur Verfügung, 38 stellten mehrere Proben zur Verfügung. So konnten sich die Forschenden ein Bild von der Immunantwort im Laufe der Zeit machen.

Langer Schutz vor Sars-CoV-2

Die Analyse des Blutes zeigte, dass die durch die zurückliegende Erkrankung gebildeten Antikörper (IgG) über 6 Monate relativ stabil waren, wobei sich die Werte der Blutproben aber teilweise um das 200-Fache unterschieden. Die 2 Arten T-Zellen nahmen mit einer Halbwertszeit von 3 bis 5 Monaten ab. Die B-Zellen nahmen während der 6 Wochen sogar zu. Warum, ist allerdings noch unklar.

Das Fazit der Forschenden: 8 Monate nach der Infektion weisen die meisten Genesenen genügend Immunzellen auf, um das Virus abzuwehren und Krankheiten zu verhindern. Ein kurzfristig langsamer Rückgang deute glücklicherweise darauf hin, dass diese Zellen noch sehr, sehr lange Zeit im Körper verbleiben könnten. „Die Menge der Gedächtniszellen dürfte wahrscheinlich verhindern, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen über viele Jahre hinweg schwer erkrankt„, so Crotty.

Wie lange genau die Immunität anhält, lässt sich nur schwer vorhersagen, da die Wissenschaftler noch nicht wissen, welche Mengen der verschiedenen Immunzellen zum Schutz vor dem Virus benötigt werden. Bisherige Studien deuten jedoch darauf hin, dass selbst kleine Mengen von Antikörpern oder T- und B-Zellen ausreichen können, um Genesene zu schützen.

Einige Genesene ohne Immunität

Eine kleine Anzahl von Infizierten in der neuen Studie hatte nach der Genesung keine lang anhaltende Immunität. Die Gründe sind noch unklar. Die Forschenden vermuten jedoch, dass dies auf eine geringe Viruslast zurückzuführen sein könnte, der die Betroffenen ausgesetzt waren. Impfstoffe könnten diese individuelle Variabilität überwinden, zitiert die „New York Times“ Jennifer Gommerman, eine Immunologin an der Universität Toronto

Umfrage ortet hohe Akzeptanz der Maßnahmen?

Laut einer Demox-Umfrage halten 35 Prozent die Maßnahmen für „eindeutig richtig“, 41 Prozent für „eher richtig“.

Einigung auf Gehaltserhöhung für Beamte um 1,45 Prozent

Von der Erhöhung profitieren rund 226.000 Beschäftigte beim Bund sowie indirekt auch rund 300.000 Mitarbeiter im Landes- und Gemeindedienst.

Geheimplan zur Wiedereröffnung: Stufenweise sperren Schulen und Handel gefolgt von Gastro und Hotels wieder auf

16 Tote bei Demonstrationen der Opposition in Uganda

Spanien: Hundebesitzer erkranken 78%ig häufiger an Corona ?

Corona: Fehlende Rechtliche Grundlage zur Massentötung von Nerzen

Wasserwerfer gegen Corona-Maßnahmen-Demo

Oberhaupt der griechischen Orthodoxie wegen Covid im Spital

Weniger Österreicher

Mehr als 15 % in Schulen, 3mal mehr als im 1.Lockdown

Kindergärten bis 80% sehr gut besucht!

Texas

Wegen Corona: Budget 2021 bringt neue Rekordschulden

6000 Neue Arbeitslos in einer Woche

Spät aber doch: Sonnenkraftwerk mit Bürgerbeteiligung: Es winken (wenig)1,7% Rendite

Der Weg ist offen für ein Glyphosatverbot:

Greenpeace: Laut Greenpeace und Global 2000 stehen der Bundesregierung 2 juristische Wege für einen Giftbann offen.

1.könnte der Nationalrat das ursprüngliche gesetzliche Verbot sofort umsetzen und

2.jedes einzelne glyphosathältige Produkt einzeln die Zulassung entziehen

Luxemburg hat uns das bereits erfolgreich bewiesen, daß dies möglich ist!

Tag des Mannes

Fragwürdige Tests an der gesunden Bevölkerung

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