Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Sonntag, 18. Oktober 2020

Varroa-resistente Bienen

HomeGrundlagenWie funktioniert das? wie wehren sich die kleinzelligen Bienen gegen die Varroa?Wie funktioniert das?eigene Erfahrungen zu Varroa-resistenten, kleinzelligen Bienen

wie wehren sich die kleinzelligen Bienen gegen die Varroa?

1295 views

Es gibt ja verschiedene Arten wie sich die kleinzelligen Bienen gegen die Varroamilben zur Wehr setzen können.

Gerade berichtet ein Kollege, dass er in zwei seiner kleinzelligen Stöcke extrem wenig Milben in der Brut finden kann, obwohl er nicht behandelt hat.
Letztes Jahr fand er im August in 20 Drohnenbrutzellen 4 von Milben besetzte vor und eine davon war sechsfach besetzt und es gab keine Nachkommen.
In 100 Bienenbrutzellen fand er zur selben Zeit 4 besetzte vor.
Und heuer bei den letzten Untersuchungen konnte er in 50 Zellen Bienenbrut keine Milben finden und in der Drohnenbrut in 20 Zellen nur eine Milbe.
Und das alles ohne jeglichen Behandlungen!

Das schaut sehr nach VSH aus, Varroa Sensitive Hygiene.
Hier wird erklärt was VSH genau ist.

Nur bei diesen beiden Stöcken ist nicht viel von hygienischem Verhalten zu sehen gewesen im letzten Jahr.
Somit muss es sich um eine Anreicherung von sterilen Milben in den Zellen handeln.

Bei unseren Untersuchungen vor ein paar Jahren kamen wir zu ähnlichen Ergebnissen.

Um diese Jahreszeit, also im späten Sommer bis Herbst, und auch im zeitigen Frühjahr kann man in kleinzelligen Völkern das hygienische Verhalten sehr verstärkt beobachten.

Das sollte dann so aussehen:
zum vergrößern drauf klicken

Bild

Diese Brutwabe hab ich heute untersucht und sie stammt von einem starken, kleinzelligen Volk auf 3 Zargen. Die Tracht ist sehr stark zurück gegangen hier und die Bienen konzentrieren sich nun auf das Ausräumen der Milben wie es scheint.
Ich habe nun diese Wabe entdeckelt und die Brut ausgewaschen um zu sehen wieviele Varroen sich wirklich in den Zellen verbargen.

So geht das:
Zuverlässige Befallskontrolle bei kleinzelligen Bienenstöcken

:ha:

Es wurden ja ettliche durch die Bienen schon ausgräumt, weil sie von Varroen befallen waren. Nun konnte ich aber nur sehr wenige Zellen finden, die noch von Milben besetzt gewesen sind. Also haben die kleinzelligen Bienen gute Arbeit geleistet und fast alle Varroen ausgräumt.
BEHANDLUNGSFREIES IMKERNHYGIENISCHES VERHALTENRESISTENTE BIENENVARROAVARROARESISTENZ1

CORONAVIRUS. Covid-19 überstanden, auch ohne Antikörper?

Nicht alle Covid-19-Patienten bilden Antikörper. Doch sie sind nicht die einzige Chance, gesund zu werden. Unser Körper besitzt auch eine zelluläre Abwehr

12. Juli 2020, 07:00

491 Postings

Derzeit sind viele Antikörpertests noch unzuverlässig.

Es gibt zwei Möglichkeiten für einen nachhaltigen Schutz der Bevölkerung gegen das Coronavirus: eine wirksame und sichere Schutzimpfung oder die natürliche Herdenimmunität. Für Letzteres müsste ein größerer Anteil der Bevölkerung zunächst eine Infektion mit Sars-CoV-2 oder eng verwandten Coronaviren überstanden und dabei einen natürlichen Immunschutz entwickelt haben.

Aktuell laufen verschiedene Studien, um festzustellen, wie viele Menschen bereits in Kontakt mit Sars-CoV-2 gekommen sind. In Gebieten, in denen das Virus sich sehr gut ausbreiten konnte, wie in New York zum Beispiel, haben fast 20 Prozent der Bevölkerung schon Antikörper gegen Sars-CoV-2. In Ischgl konnten bereits bei über 40 Prozent der Bevölkerung Antikörper nachgewiesen werden, im deutschen Heinsberg bei 15 Prozent und in Schweden, wo es gar keinen Lockdown gab, bei vier bis sieben Prozent. In Gebieten, in denen sich das Virus nicht so stark ausgebreitet hat, haben erste Analysen ergeben, dass dort die Seroprävalenz, also die Häufigkeit des Nachweises spezifischer Antikörper, bei ein bis zwei Prozent liegt. „Wobei man das auch mit Vorsicht genießen muss. Denn es kommt immer auf den Antikörpertest an, den man macht. Man muss sich ansehen, wie spezifisch und wie sensitiv sind die eigentlich?“, sagt Stephan Becker, Direktor des Instituts für Virologie an der Philipps-Universität Marburg.

Infiziert, ohne Antikörper

Aktuell gehen Forschende davon aus, dass der Körper im Zuge einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus spezifische Antikörper ausbildet, die Infektionen eindämmen können. Jene Antikörper lassen sich in einer Blutprobe mithilfe von unterschiedlichen Antikörpertests nachweisen. Die meisten Menschen, die symptomatisch erkrankt sind, bilden relativ schnell Antikörper.

Derzeit gerät allerdings die Annahme ins Wanken, dass alle infizierten Personen nachhaltig Antikörper ausbilden und damit vor einer Neuinfektion geschützt wären. Denn in einer in „Nature“ veröffentlichten Studie, bei der 37 asymptomatische und Patienten mit milden Verläufen auf ihre Antikörper untersucht wurden, haben Forscher festgestellt, dass bei 40 Prozent der Patienten die Antikörper nach acht Wochen nicht mehr nachzuweisen waren. „Es verdichten sich die Hinweise, dass es da unterschiedliche Ausprägungen gibt, je nach Symptomatik der Patienten“, sagt Leif-Erik Sander, Leiter der Forschungsgruppe Infektionsimmunologie und Impfstoffforschung an der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Zelluläre Abwehr

Immer wieder sind in den vergangenen Wochen auch Berichte aufgetaucht, wonach Gesunde erneut an Covid-19 erkrankt seien. Becker dazu: „Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich eine Zweitinfektion war oder Exazerbationen (eine plötzliche deutliche Verschlechterung im Verlauf, Anm.) oder ein Wiederaufflammen derselben Infektion. Von den Tierexperimenten, die gemacht worden sind, sieht es ja eher so aus, als ob kurz nach der Infektion, also wenn die Infektion gerade abgeflaut ist, eine Reinfektion nicht mehr möglich ist.“ Wie die Sache sich ein oder zwei Monate nach der Erkrankung verhält, könne man jetzt noch nicht sagen, so Becker.

Doch auch Patienten, die scheinbar keine Antikörper bilden, können die Infektion bekämpfen. Hier ist möglicherweise eine andere Art der Immunreaktion involviert, und zwar die zelluläre Abwehr, an der die sogenannten T-Zellen beteiligt sind. „Es gibt Menschen, die eine Infektion durchgemacht haben und keine Antikörper zeigen, aber scheinbar eine T-Zell-Antwort“, sagt Becker.

Welche Immunantwort letztlich einen schützenden Aspekt hat, der auch bei der Entwicklung einer Impfung eine Rolle spielen wird, ist noch nicht klar und „kann uns auch noch nicht klar sein“, sagt Sander. Und weiter: „Angesichts dieser unglaublichen Menge an verschiedenen Impfstoffprojekten, die weltweit gemacht werden – ich glaube, wir sind jetzt bei über 200, die gezählt werden von der WHO –, bin ich ganz sicher, dass da irgendeiner dabei ist, der wirklich hilft und schützt.“ (bere, 12.7.2020)

Weiterlesen:

Kann man ein zweites Mal an Covid-19 erkranken?

Immunsystem gegen Virus: Warum Ältere kränker werden

Sars-CoV-2-positiv: Mit Antikörpertests Immunstatus ermitteln

ABWEHR:Viren abhalten: Wie sich der Körper sich schützt

StartseiteWissen und GesellschaftGesund bleiben

Wollen uns Viren oder Bakterien angreifen, müssen sie erst mechanische Barrieren überwinden. Erst danach kommt das Immunsystem zum EinsatzGerlinde Felix 

18. Oktober 2020, 13:00

109 Postings

Die Abwehr von Eindringlingen fängt schon an den Grenzflächen zwischen Außenwelt und Körperinnerem an, also an den Schleimhäuten und der Haut. In den Atemwegen etwa liegen Millionen Flimmerhärchen. Sie bewegen sich wie eine Unterwasserwiese aus Seetang im Gleichklang.

Wenn Erreger ins Körperinnere gelangen, dann wird das Immunsystem aktiv und sorgt dafür, dass Immunzellen, Botenstoffe und molekulare Werkzeuge die Eindringlinge möglichst zügig unschädlich machen. Auf welcher Stufe der Abwehr dies gelingt, hängt unter anderem davon ab, wie fit das Immunsystem ist, ob erblich bedingte Immundefekte vorliegen, wie aggressiv der Krankheitserreger ist – und um welche Art von Erreger es sich handelt. Unser Immunsystem ist damit im Allgemeinen gut beschäftigt.

Dabei bekommen die Immunzellen allerdings nur einen Teil jener Angreifer zu sehen, die tagtäglich auf uns einstürmen. Die Abwehr von Eindringlingen fängt nämlich schon an den Grenzflächen zwischen Außenwelt und Körperinnerem an, also an den Schleimhäuten und der Haut. Die erste Verteidigungslinie bilden natürliche chemische und mechanische Schutzbarrieren von Haut, Lunge und Darminnerem. Da gehören Enzyme im Speichel und in der Tränenflüssigkeit, die Lysozyme, genauso dazu wie antimikrobiell wirksame Sekrete von Talg- und Schweißdrüsen der Haut.

Die Haut selbst erinnert in ihrem Aufbau an eine Festungsmauer aus backsteinartig verzahnten Zellen. Eine auf ihr lebende gesunde Bakteriengemeinschaft, das Hautmikrobiom, erschwert fremden Keimen den Zugang in die Haut. Ist diese Barriere aber gestört, wie das etwa bei Neurodermitis der Fall ist, fällt es den Eindringlingen leichter, die Festungsmauer zu überwinden.

Mukus soll Angreifer stoppen

Eine weitere wichtige Waffe zur Abwehr von Erregern ist der von lokalen schleimproduzierenden Drüsen, den Becherzellen, hergestellte Schleim auf den Schleimhäuten der Atemwege und des Darminneren. Dieser sogenannte Mukus (lat. Mucus) bildet eine zähe Schicht, eine Art Hydrogel. Seine Hauptbestandteile sind langgezogene Zucker-Protein-Ketten. Das aus den Mucinen gebildete Netzwerk ist für Erreger nur schwer zu durchdringen. Viele Eindringlinge bleiben deshalb bereits im Schleim stecken. Leider nicht Sars-CoV-2. Das Virus scheint die Schutzwirkung des Schleims verringern zu können.

In den Atemwegen liegt außerdem ein Teppich aus Millionen Flimmerhärchen, das sogenannte Flimmerepithel, das den Großteil der Atemwege auskleidet. Außer den die Flimmerhärchen tragenden Schleimhautzellen sind auch schleimproduzierende Becherzellen Teil des Flimmerepithels.

Wie eine Unterwasserwiese aus Meerestang sich im Wasser im Gleichklang bewegt, flimmern die Härchen in koordinierter Weise allesamt etwa 1.000-mal pro Minute im Takt. Auf diese Weise katapultieren sie den sie bedeckenden Schleim mitsamt der Fracht aus Schadstoffen wie etwa Nikotin und Bakterien hochkant ins Freie.

Koordinierte Bewegung

Aber woher wissen die Flimmerhärchen in der Luftröhre, dass sie diese natürliche Abwehrreaktion gegen Bakterien starten müssen? Dies haben der Neurophysiologe Frank Zufall und seine Mitarbeiter von der Universität des Saarlandes gemeinsam mit anderen Forschergruppen kürzlich herausgefunden und die Ergebnisse im Fachmagazin „Immunity“ veröffentlicht.

Für die Lunge gefährliche Bakterien setzen bestimmte bakterielle Peptide frei. Spezialisierte chemosensorische Sinneszellen in der Luftröhre können diese Peptide wahrnehmen. Dafür haben sie auf ihrer Oberfläche spezielle Rezeptoren. Wenn die bakteriellen Peptide an den Chemorezeptoren andocken, dann löst dies eine Signalkaskade in der Zelle aus. Im Zellkern wird die Genregulation verändert und vermehrt der Botenstoff Acetylcholin gebildet und ausgeschüttet. Das Acetylcholin dockt seinerseits an einem Rezeptor auf benachbarten Flimmerhärchen an. Das löst deren koordinierte Bewegung aus.

Doch Sars-CoV-2 schwächt offenbar die Abwehr durch die Flimmerhärchen. Wissenschafter vom Berlin Institute of Health (BIH), der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Thoraxklinik des Universitätsklinikums Heidelberg haben an Probenmaterial aus nicht virusinfizierten Patienten untersucht, welche Zellen in der Lunge und in den Bronchien vom Coronavirus infiziert werden können. Dabei stellten sie fest, dass in den Bronchien vor allem bestimmte Vorläuferzellen die Rezeptoren für das Coronavirus herstellen und so dem Virus die Möglichkeit bieten, an sie anzudocken und sein genetisches Material ins Zellinnere einzuschleusen. Die Vorläuferzellen gehen infolge der Infektion zugrunde. Normalerweise würden sie sich zu den Zellen im Atemtrakt weiterentwickeln, die mit ihren Flimmerhärchen dafür sorgen, dass Schleim und Bakterien aus der Lunge heraustransportiert werden. Das könnte bedeuten, dass das Flimmerepithel wegen Sars-CoV-2 seine Abwehraufgaben nicht mehr so gut erfüllen kann.

Säurebad im Magen

Viren und Bakterien, die statt der Luftröhre die Speiseröhre als Route wählen, erwartet ein unfreundliches Säurebad im Magen, das zudem noch von aggressiven Enzymen unterstützt wird. Es ist für viele Eindringlinge tödlich. Gelangen bakterielle Angreifer wie beispielsweise Salmonellen trotzdem in den Dickdarm, dann müssen sie mit Milliarden Bakterien, der Darmmikrobiota, klarkommen. Sie leben in der Schleimschicht des Dickdarms und verteidigen ihre jeweilige Lebensnische gegen Eindringlinge.

In den meisten Fällen gelingt es den pathogenen Keimen nicht, dieses äußere Schutzwallsystem zu überwinden. Zumal sich nach einem früheren Kontakt des Immunsystems mit dem Erreger bereits Antikörper im Blut und auf den Schleimhäuten befinden, die die Keime zusätzlich blockieren können. Aber es ist ratsam, diesen Teil der Abwehr fit zu halten – etwa indem man auf Rauchen verzichtet, die Haut gut pflegt, ausreichend schläft und sich gesund ernährt.

Es gibt zwar kein Fitnessstudio fürs Immunsystem, aber der Lebensstil eines Menschen kann sich stark darauf auswirken. Wichtig ist, sich mit frischen Früchten, Gemüse, Nüssen und Saaten vitamin- und mineralstoffreich zu ernähren und auf eine gute Zinkversorgung zu achten. Moderater Sport kann sowohl direkt ein echter Booster für die Abwehr sein als auch indirekt, weil Sport auch Stress abbaut. Die Skelettmuskulatur etwa hilft dem Immunsystem, weil ihre Kontraktion zur Produktion kleiner Proteine, den Myokinen, führt, die Entzündungen im Körper entgegenwirken. (Gerlinde Felix, 18.10.2020)

Originalpublikation:

Chemosensory Cell-Derived Acetylcholine Drives Tracheal Mucociliary Clearance in Response to Virulence-Associated Formyl Peptides

Weiterlesen:

Covid-19 überstanden, auch ohne Antikörper

Immunsystem gegen Virus: Warum Ältere kränker werden

Wie Viren die natürliche Abwehr ausschalten

ANZEICHEN FÜR COVID

Forscher entdecken neues Corona-Symptom

 

Ärzte haben nun ein neues Covid-Symptom bei Patienten beobachtet.

Je länger die Coronavirus-Pandemie dauert, desto mehr Symptome werden der Krankheit Covid-19 zugeschrieben. Schien sich eine Infektion zunächst ähnlich wie eine gewöhnliche Grippe auszuwirken, wird die Liste der Krankheitszeichen immer länger. Kopf, Nase, Rachen, Lunge, Herz, Nieren, Magen, Darm und sogar die Zehen – kaum ein Bereich, der nicht durch das Virus betroffen ist. Ein internationales Forscher-Team hat nun ein neues Corona-Symptom entdeckt: weiße Pünktchen auf der Zunge. Ärzte sind der Ansicht, dass Hautausschläge im Mund als wichtiges Zeichen von Covid-19 erkannt werden sollte.

Ausschlag im Mund

Die Forscher haben dabei 666 Coronavirus-Patienten mit leichter bis mittelschwerer Lungenentzündung in Madrid untersucht. 26 Prozent der untersuchten Erkrankten – also mehr als jeder Vierte – hatte dabei einen Ausschlag am Mund.  © Getty

 Eine solche vorübergehende linguale Papillitis ist eine häufige schmerzhafte entzündliche Erkrankung, von der eine oder mehrere Papillen auf der Zunge betroffen sind. Die Krankheit ist auch als „Lügenbeulen“ bekannt.

CBD Öl legal, einfach und sicher selbst herzustellen

Natur Öl Glas Flaschen Kräuter Mazerat

Gibt es nun eine Möglichkeit, CBD Öl legal, einfach und sicher selbst herzustellen?

Ja, das Stichwort heißt Ölmazerate.

Mazerate gehören zu den ältesten und einfachsten Methoden, um Pflanzenwirkstoffe aus den Pflanzen zu holen. Dabei werden die frischen oder getrockneten zerkleinerten Pflanzenteile in ein Glasgefäß gegeben, mit Pflanzenöl nach Wahl übergossen und etwa 3 Wochen lang stehen gelassen. Nach etwa dieser Zeit hat sich zwischen den Inhaltsstoffen des Pflanzenmaterials und dem Öl ein ausgeglichenes Verhältnis von etwa 50:50 gebildet. 

Ein längeres Einlegen der Blüten ist nicht sinnvoll, da sich nach etwa dieser Zeit keine weiteren Inhaltsstoffe mehr aus dem Blüten rauslösen. Ebenso steigt die Gefahr für Schimmelbildung auf dem Material, speziell wenn feuchtes Ausgangsmaterial verwendet wurde oder es während dem Einlegen mit Sauerstoff in Kontakt kommt.

Deswegen ist während dem Einlegen genau darauf zu achten, dass die Blüten mit ausreichend Öl bedeckt sind um einen Kontakt mit Luft zu verhindern.

Umso höher die Temperaturen während dem Prozess sind, umso schneller lösen sich die Inhaltsstoffe in das Öl. Darum werden Mazerate auch häufig auf Fensterbänke gestellt, um durch die Wärme des Sonnenlichts den Vorgang zu beschleunigen. Dies ist im Fall von Hanf aber nicht sonderlich ratsam, da Sonnenlicht viele Wirkstoffe abbauen und zerstören kann.

Der Vorteil dieser total natürlichen Methode ist, dass man die Inhaltsstoffe nicht konzentriert, wie bei den meisten Extraktionen, sondern diese während dem Rauslösen sofort wieder durch das Öl verdünnt werden. Dadurch ist ein Übersteigen der legalen Grenzwerte ausgeschlossen, vorausgesetzt das Material war schon vor dem Einlegen unter den gesetzlichen Grenzwert von 0,3% THC – bzw. 0,2% für andere Länder.

Das so gewonnene Öl ist in der Regel zwar schwächer was den CBD Gehalt betrifft, als am Markt erhältliche Produkte, da man maximal 50% der Wirkstoffe aus dem Ausgangsmaterial lösen kann, dafür hat man aber alle weiteren wertvollen Inhaltstoffe des Hanfs zusätzlich zum CBD enthalten und kann größere Mengen legal,günstig und ungefährlich herstellen.

Statt z.B 1000 mg CBD auf 10 ml (entspricht einem 10% CBD Öl) erhält man nun beispielsweise 1000 mg CBD auf 100 ml oder 200 ml – je nach Potenz, Volumen und Menge des Ausgangsmaterials.

Dieses so gewonnene Öl hat aber noch einen Nachteil: das CBD liegt hauptsächlich in Form von CBDa (Cannabidiolsäure) vor, da der Erhitzungsvorgang fehlt, welcher CBDa in das aktive CBD umwandelt.

Wir raten davon ab, Mazerate nachträglich zu erhitzen, da sich dadurch wie bereits erwähnt krebserregende Stoffe bilden können wenn ein falsches Öl gewählt wurde, bzw. das Öl zu stark erhitzt wird. Temperaturbeständige Öle können zum Erhitzen zwar verwendet werden um Warmauszüge zu machen, sollten aber nur so hoch wie notwendig erwärmt werden. Ein Tauchthermometer sollte dabei auf jeden Fall verwendet werden, um die Temperatur bestmöglich zu kontrollieren und gegebenfalls zu regulieren.

Eine Möglichkeit, das CBD bereits zuvor zu aktivieren, besteht darin das Blütenmaterial vor dem Einlegen in das Öl einfach in einem Backrohr zugedeckt mit z.B Alufolie auf etwa 120 Grad für 2 Stunden zu erhitzen. Dabei wandelt sich ein Großteil der CBD-Säure (CBDa) in das gewünschte CBD um. Dieser Vorgang wird auch „Decarboxylierung“ genannt

Schmerzlinderung in nur 4 Tagen – mit CBD-Öl !

Von Mathias Schneider | Veröffentlicht Sonntag, den 18. Oktober 2020

Neuartige Behandlung gegen chronische Schmerzen, Entzündungen, Arthritis und Muskelkrämpfe wurde legalisiert. Klingt zu gut um wahr zu sein? Lesen Sie weiter …

Natürliches CBD-Öl gegen Schmerzen ist nun endlich auch in Europa frei erhältlich.

In Europa leiden Millionen von Menschen an Schmerzen, Angstzuständen und Schlafstörungen, auch Claudia Effenberg war betroffen. Mit dem natürlichen CBD-Öl in Bio-Qualität von Sarah’s Blessing hat sie jetzt endlich eine Alternative gefunden, die wirklich hilft.

Deshalb teilt Claudia Effenberg ihre positiven Erfahrungen mit Sarah’s Blessings CBD-Öl ganz begeistert auf Instagram und sagt, dass sie wieder super schlafen kann und sich rundum wohlfühlt.

Mit dem 9-prozentigen CBD-Öl hat Claudia Effenberg einen Volltreffer gelandet und empfiehlt es allen Menschen, die an chronischen Schmerzen, Schlafproblemen oder Alterserscheinungen leiden. Mit dem CBD-Öl von Sarah’s Blessing ist ein unbeschwertes Leben endlich wieder möglich.

CBD-Öl ist erst seit kurzem frei in Deutschland verkäuflich, aber es gibt schon tausende Erfolgsgeschichten, die zufriedene Kunden, wie Claudia Effenberg überall auf Social Media teilen. Für Menschen, die an Schmerzen, Stress oder sogar Angstzuständen leiden ist CBD-Öl eine vielversprechende Alternative zur Pharmaindustrie.

Das natürliche Heilmittel unterstützt die körpereigenen Vitalfunktionen und hilft dadurch bei der selbstständigen Heilung des Körpers und der Linderung von verschiedenen Leiden. Angstzustände, Stress und sogar chronische Schmerzen können mit CBD-Öl deutlich verringert werden. Claudia Effenberg sagt, dass auch vor allem ihre altersbedingten Beschwerden abgenommen haben.

Andere Kunden von Sarah’s Blessing berichten, dass sie besser schlafen, sich leichter konzentrieren können, eine regelmäßige Verdauung haben und sich einfach gesünder fühlen.

CBD-Öl ist 100% natürlich und enthält keinerlei tierische Produkte, es ist also vegan und wird von Menschen häufig auch als Nahrungsergänzungsmittel oder zu kosmetischen Zwecken angewendet.

Europas Nr.1 CBD-Öl ist so beliebt, dass bereits 3.500.000 Flaschen verkauft wurden. Es ist vor allem so geschätzt, weil es bei einer Vielzahl von Problemen behilflich sein kann. CBD-Öl wirkt auf das Endocannabinoid-System (ECS) des Körpers und verbessert damit verschiedene Körperfunktionen:

Sarah’s Blessing hat medizinischen Studien zufolge positive Effekte auf vielerlei chronische Krankheiten.

Knochen

  • Stärkt Knochen
  • Hilft bei Arthritis und Arthrose
  • Lindert Gelenks- und Knochenschmerzen

Augen

  • Gegen Grünen Star
  • Bindet Schadstoffe
  • Lindert Schmerzen

Gehirn

  • Gegen Angstzustände
  • Wirkt als Antidepressivum
  • Verbessert das Erinnerungsvermögen

Herz

  • Stabilisiert den Blutdrucks
  • Mindert Stresssymptome
  • Hilft Erektionsstörungen vorzubeugen

Haut

  • Mindert Schuppenflechte
  • Anti-Aging Effekt
  • Reduziert Akne

Magen

  • Entzündungshemmend
  • Lindert Magenschmerzen
  • Wirkt als Appetitzügler

Funktioniert CBD auch bei Ihnen?

Das Team von „Sarah’s Blessing CBD-Öl“ haben sich zum Ziel gesetzt, das reinste und wirkungsvollste CBD-Öl auf dem deutschen und europäischen Markt zu etablieren. Und sie haben es geschafft das einzige 100% reine Vollspektrum-CBD-Öl im deutschsprachigen Raum zertifizieren zu lassen.

Um die heilende Wirkung auch wirklich bestätigen zu können, haben wir uns dazu entschieden einige Tests durchzuführen.

Anna (56) aus München hat sich dazu bereit erklärt Ihre unglaubliche Geschichte mit uns zu teilen:

Vor etwa 4 Jahren stürzte ich bei einer Wanderung auf Mallorca einen zwei Meter tiefen Abhang hinunter. Ich muss mehrere Schutzengel bei mir gehabt haben, denn außer ein paar Schürfwunden und Prellungen ist mir zum Glück nichts Ernsthaftes passiert.

Mein Mann und ich beim Wandern auf Mallorca, 2016

Noch Wochen nach dem Unfall hatte ich am Abend und morgens nach dem Aufstehen immer höllische Rückenschmerzen, dachte mir aber nichts weiter dabei, bis ich eines Abends solche Schmerzen hatte, die kaum auszuhalten waren.

Am nächsten Tag ging ich direkt zu meinem Hausarzt, der mich an einen Spezialisten verwies. Ich erzählte von meinem Sturz im letzten Urlaub und bekam daraufhin Termine beim Physiotherapeuten und einige Medikamente gegen Schmerzen verordnet.

Der Schmerz wurde immer unerträglicher

Die heilenden Hände des Physiotherapeuten haben zwar etwas Linderung gebracht, aber leider immer nur wenige Tage und dann war er wieder deutlich spürbar, der stechende Schmerz im Rücken. Ich sehnte mich nach dem nächsten Physio-Termin und überbrückte die Zeit mit immer stärkeren Schmerztabletten. Iboprofen und Diclofenac gehörten mittlerweile zum täglichen Leben.

Im Sommer 2017 bekam unsere Tochter ihr erstes Kind und wir waren überglücklich endlich Großeltern zu sein. Die kleine Luisa ist der Sonnenschein der Familie und wir versuchen so oft wie möglich Zeit zusammen zu verbringen.

Familienausflug mit meinen beiden Lieblingen

Anfangs konnte ich die Kleine noch ohne Probleme auf den Arm nehmen, was aber mit zunehmendem Gewicht immer anstrengender wurde und nun auch mittags schon mein Rücken anfing zu schmerzen. Wenn wir auf dem Spielplatz waren, war es meist mein Mann, der mit der Kleinen spielen konnte, sie auf die Schaukel oder die Rutsche setzte.

Ich stand daneben oder saß auf der Bank und kam mir vor wie eine alte gebrechliche Frau, die nicht mehr das machen kann, was sie eigentlich immer gern gemacht hatte. Anfang dieses Jahres bekam ich einen Anruf einer ehemaligen Arbeitskollegin, die mittlerweile in der medizinischen Forschung arbeitet. Sie hätte da etwas für mich, das mir helfen könne.

Da ich in letzter Zeit immer wieder in den Medien hörte, dass Diclofenac und Ibuprofen, vor allem bei langfristiger Einnahme das Risiko für Herzinfarkte, Herzschwäche und Schlaganfälle erhöhen, wurde ich bei diesem Anruf hellhörig und wollte mehr darüber erfahren.

Sie erzählte mir von der aktuellen Forschung des Vollspektrum CBD-Öls, und dass noch Probanden für eine abschließende Studie gesucht würden. Da ich hier und da schon etwas über CBD bzw. Cannabidiol gelesen und gehört hatte und wusste, dass es rein natürlich ist und keine Nebenwirkungen hat, stimmte ich sofort zu.

Nach einigen Tagen hielt ich das CBD-Öl von „Sarah’s Blessing“ in meinen Händen und konnte es kaum abwarten es endlich auszuprobieren. Ich setzte mich also an den Küchentisch, öffnete die Flasche und tropfte mit der Pipette genau 3 Tropfen auf einen Kaffeelöffel und nahm diese ein. Vergeblich wartete ich auf eine Wirkung, mein Rücken schmerzte immer noch unverändert.

Etwas enttäuscht legte ich mich schlafen, dachte aber an den Rat meiner Freundin. Ich solle nicht gleich aufgeben und das Öl regelmäßig über einige Tage einnehmen, damit sich die Rezeptoren im Körper daran gewöhnen können.

Am nächsten Morgen wachte ich auf und merkte sofort, dass meine Rückenschmerzen anders als sonst waren, irgendwie nicht mehr so intensiv wie die letzten 4 Jahre. Ich wiederholte das wirklich einfache Prozedere (morgens und abends 3 Tropfen einnehmen) die nächsten Tage und war beinahe geschockt, wie meine Schmerzen von Tag zu Tag weniger wurden.

Dank CBD-Öl stehe ich jetzt wieder voll im Leben

Ab dem 4. Tag verspürte ich morgens überhaupt keine Schmerzen mehr und nach einer Woche war auch abends der Schmerz wie weggezaubert. Außerdem konnte ich nachts viel besser durchschlafen und war am nächsten Morgen fit und voller Energie.

Ich hätte nie gedacht, dass ich mit ein paar Tropfen CBD-Öl täglich von den ganzen Schmerzmitteln wegkommen und mein Leben wieder in vollen Zügen genießen könnte, ganz ohne Schmerzen. Auch unsere kleine Luisa lernt gerade eine ganz neue, energiegeladene Oma kennen.

Danke „Sarah’s Blessing“ für diese wundervolle Erfahrung, eure Anna aus München

Weitere Erfahrungsberichte von zufriedenen Kunden

Anna ist nicht die einzige, die eine positive Bewertung über das von Sarah’s Blessing produzierte CBD-Öl verfasst hat. Viele Nutzer berichten online und in den sozialen Medien über ihre positiven Erfahrungen mit dem Produkt. Hier sind nur einige dieser Erfahrungsberichte.

Skeptischer Nutzer wird zum Riesenfan

Chronische Schmerzen in Rücken und Beinen sind verschwunden

Nutzerin glaubt, dass sie endlich das richtige CBD-Öl gefunden hat

Dank verringerter Schmerzen fühlt sich Nutzer wie ein „Neugeborenes“

Beine nicht mehr geschwollen, Schmerzmittel halbiert

Nach drei Wochen Verwendung ist CBD-Öl „toll“

Rückenschmerzen so gut wie weg…

CBD-Öl hoch empfohlen für das, was Sie schmerzt

Fantastische Linderung bei Rückenschmerzen

Fantastisch bei Ischiasschmerzen

Rückenschmerzen bessern sich

CBD-Öl hilft bei Verbrennungsverletzungen

CBD-Öl lindert Schmerzen

Schmerzen in nur zwei Wochen verschwunden

Erleben Sie die Kraft von 100% Vollspektrum CBD-Öl von Sarah’s Blessing

Hier gehts zum SONDERANGEBOT!

Jetzt Gratis Lieferung + Bonus Flasche sichern

Nutzen Sie den Vorteil unseres exklusiven Links und bestellen Sie mit 30 Tage Geld-Zurück-Garantie

Dieses Angebot endet am: Sonntag, 18 Oktober 2020

IMPRESSUM | ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN | DATENSCHUTZRICHTLINIE | KONTAKTIEREN SIE UNS

Nahrungsergänzungsmittel stellen keinen Ersatz für abwechslungsreiche Ernährung dar. Eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise sind wichtig. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Für Schwangere und stillende Mütter nicht geeignet. Kühl und trocken lagern. Wir empfehlen die Einnahme von CBD-Produkten mit Ihrem Arzt zu besprechen, denn wir dürfen aus rechtlichen Gründen, bezüglich der Wirkungsweise und Anwendungsgebiete, keine medizinischen Aussagen treffen. Nur geeignet für Personen ab 18 Jahren.

Copyright © 2020. Alle Rechte vorbehalten.

Jetzt kaufen

Taub durch Corona: Immer mehr Langzeitfolgen bekannt

18.10.2020, 14:51

In Großbritannien hat ein Mann im Zuge seiner Corona-Erkrankung das Gehör verloren (Symbolbild).
In Großbritannien hat ein Mann im Zuge seiner Corona-Erkrankung das Gehör verloren (Symbolbild).picturedesk.com

Geruchs- und Geschmacksverlust, chronische Erschöpfung, Herz- und Gehirnschäden: Nun ist eine neue Folge des Coronavirus bekannt.

Ob er je wieder hören kann, ist offen: Im Fachjournal „British Medical Journal“ berichten Mediziner von einem Mann, der im Zuge seiner Erkrankung mit dem neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 sein Gehör verloren hat.

Nachdem der 45-Jährige zehn Tage an Covid-19-Symptomen gelitten hatte, wurde er ins Spital eingeliefert, wo er sofort auf die Intensivstation kam und während 30 Tagen intubiert wurde. Gleichzeitig erhielt er Remdesivir, Steroide sowie zahlreiche weitere Medikamente.Jetzt kommentieren

Zudem musste sein Blutplasma ausgetauscht werden. Erschwert wurde die Behandlung durch das plötzliche Auftreten von Lungenembolien, Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie), Blutarmut sowie einer durch die Beatmung aufgetretenen Lungenentzündung.

Kein Einzelfall

Die Behandlung schlug zwar an und der Patient konnte schon bald auf eine normale Station verlegt werden. Doch dann bemerkte er einen linksseitigen Tinnitus, dann einen plötzlichen Hörverlust. Die Ärzte checkten sein Ohr – doch sie konnten keine Blockaden oder Entzündungen feststellen.

Er wurde mit Steroidtabletten und Injektionen behandelt, wonach sich sein Gehör teilweise erholt hat, jedoch nicht vollständig, so die Mediziner.

Die Unterschiede zwischen einer Grippe und einer Corona-Infektion
Die Unterschiede zwischen einer Grippe und einer Corona-Infektionpicturedesk.com

„Dies ist der erste berichtete Fall von sensorineuralem Hörverlust nach einer Covid-19-Infektion in Großbritannien“, halten die Forschenden fest. Der erste weltweit ist es jedoch nicht, wie Kevin J. Munro vom Manchester Centre for Audiology and Deafness bereits im Juli 2020 im „International Journal of Audiology“ berichtete. Demnach kommt eine Beeinträchtigung des Hörvermögens bei 13,2 Prozent ehemaliger Covid-19-Patienten vor.

Laut der Studie, in welche die Daten von 138 Ex-Corona-Patienten zwischen 44 und 82 Jahren eingeflossen sind, haben vor allem Männer nach der vermeintlichen Genesung dauerhaft mit Tinnitus oder Hörverlusten zu kämpfen.

Nicht von Schwere des Verlaufs abhängig

Dass auch Frauen gegen diese Langzeitfolgen nicht gefeit sind und selbst symptomlose Covid-19-Verläufe dazu führen können, zeigt unter anderem der Fall der Amerikanerin Meredith Harrell. Bei ihr wurde die Sars-CoV-2-Infektion nur nachgewiesen, weil die Ärzte die Ursache für das plötzliche Klingen im Ohr suchten.

„Es war, als hätte jemand einen Schalter umgelegt“, zitiert CNN.com Harrell, deren Hörfähigkeit bislang nicht wiederhergestellt werden konnte. „Ich hoffe, die Leute verstehen endlich, dass Corona kein Witz ist.“

Schlimmer als andere Viren

Zwar können die Ärzte auch in ihrem Fall nicht mit Sicherheit sagen, dass das Virus das Innenohr befällt, weil bei der Durchführung einer Biopsie des Innenohrs das Risiko besteht, das Gewebe zu schädigen. Doch Untersuchungen von Personen, die infolge einer Covid-19-Infektion verstorben sind, sprechen eine deutliche Sprache.

So konnte das Virus bei zwei der drei Leichen im Mittelohr und den Mastoidknochen im Schädel, der sich direkt hinter dem Ohr befindet, nachgewiesen werden. Die Studie wurde im Fachjournal „Jama Otolaryngology – Head and Neck Surgery“ veröffentlicht.

Matthew Stewart von der Johns Hopkins University in Baltimore (US-Bundesstaat Maryland), der die Autopsie durchgeführt hat, erklärte gegenüber CNN, dass Viren wie Masern, Mumps und Meningitis dafür bekannt sind, mitunter plötzliche Hörverluste zu verursachen. „Aber ich bin der Meinung, dass Sars-CoV-2 das Potenzial hat, schlimmer zu sein.“ Man wisse ja, dass es Blutgerinnsel in anderen Bereichen des Körpers auslöst und offenbar auch vor den „extrem kleinen Blutgefäßen“ im Innenohr keine Ausnahme macht.

Der gleichen Meinung ist auch Kevin Munro: „Die Kapillaren im Innenohr sind die kleinsten im menschlichen Körper, sodass es nicht viel braucht, um sie zu blockieren.“

Ausweichschule in Dornbirn zerstört – Gasexplosion

Bei dem Gebäude handelte es sich um die Ausweichschule Fischbach, wo derzeit drei Klassen der noch zu bauenden Volksschule Forach untergebracht sind. Die Ausweichschule wurde vor rund zehn Jahren gebaut und diente seither als Ausweichquartier für Schulen, die saniert oder neu errichtet werden.

In der Nacht auf Heute,-Sonntag dürfte eine Explosion weite Teile der Ausweichschule in Dornbirn zerstört haben.

Die Ursache für die Detonation war vorerst noch unklar, eine Gasexplosion gilt jedoch als wahrscheinlich.

Zum Zeitpunkt des Unglücks waren keine Leute in dem Gebäude, 2 Menschen aus der Nachbarschaft wurden aber durch herumfliegende Teile leicht verletzt und stationär im Krankenhaus Dornbirn aufgenommen.

Während der Löscharbeiten wurde weiters ein Feuerwehrmann leicht verletzt und anschließend im Krankenhaus Dornbirn ambulant behandelt.

Bürgermeisterin vor Ort

Die Detonation, die sich kurz nach Mitternacht ereignet hatte, war weithin hör- und spürbar. Glasscherben und Metallstücke seien über 100 Meter weit geflogen. Der Zugverkehr auf der unmittelbar neben der Ausweichschule liegenden Bahntrasse musste vorübergehend unterbrochen werden.
Sicherheitshalber wurde aufgrund der eventuellen Explosionsgefahr eine großräumige Evakuierung der umliegenden Gebäude veranlasst. Die Gasleitungen wurden von Mitarbeitern des Erdgasnetzes abgesperrt.

Während Arbeiten am Samstagvormittag wurden vermutlich Gasleitungen, welche sich 80 Zentimeter unter dem EG befinden, beschädigt.

Rotes Kreuz im Einsatz

„In Folge der Explosion ist ein großer Brand ausgebrochen, der das ganze Gebäude umfasst hat“, sagte Feuerwehrkommandant Gerold Hämmerle.

Sowohl an den umliegenden Gebäuden, als auch an den dort abgestellten Pkw entstand ein erheblicher Sachschaden, wobei die genaue Schadenshöhe bis dato noch nicht ermittelt werden konnte.

Großeinsatz für die Feuerwehr

Bei dem Gebäude handelte es sich um die Ausweichschule Fischbach, wo derzeit drei Klassen der noch zu bauenden Volksschule Forach untergebracht sind. Die Ausweichschule wurde vor rund zehn Jahren gebaut und diente seither als Ausweichquartier für Schulen, die saniert oder neu errichtet werden.

Trümmer flogen über 100 Meter

Hilfe für Geschädigte

Die geschädigten Anrainer werden ersucht, sich auf der Polizeiinspektion Dornbirn betreffend des entstandenen Sachschadens zu melden. Sollte eine Notunterkunft benötigt werden, wenden Sie sich bitte an die Stadtpolizei Dornbirn.

Einsatzkräfte: Feuerwehr Dornbirn, Hohenems, Lustenau und der ÖBB mit ca. 80 – 100 Mann, Rettung mit 30 Sanitätern und 5 Notärzten, Polizei mit 14 Streifenwagen und 30 Beamten, zwei Mitarbeiter des Erdgasnetzes und ein Mitarbeiter der VKW.

Erhebungen der Polizei im Gange

Nach der Explosion in der Ausweichschule in Dornbirn waren die Erhebungen am Sonntagvormittag noch im Gange. Die Brandermittler seien an Ort und Stelle, es gebe aber derzeit noch keine neuen Erkenntnissen, sagte ein Sprecher der Polizei zur APA. Er rechnete frühestens im Laufe des späteren Vormittags mit neuen Informationen.


PCR-Tests zeigen nicht die Gefährlichkeit des Virus

Haselnusskuchen(Hauptsache Bio)

(Bild: ©vpardi – stock.adobe.com)REZEPT

MINGESAMTZEITREZEPT TEILEN / DRUCKEN

ZUBEREITUNG

100gButter

100gHonig

10g Stärkemehl ((Maizena))oder Dinkelmehl

4StkEier

150gHaselnuss (fein gerieben)

0.5PkgVanillezucker

1PriseZimt

EtwasButter (für die Form)

Sie können diesen Kuchen entweder sofort genießen oder aber zu einem saftigen Haselnussschmarren weiterverarbeiten.

Eier mit Staubzucker, Vanillezucker und Zimt am besten mit einem Mixer schaumig rühren

Die geriebenen Haselnüsse, das Stärkemehl, dann die heiße flüssige Butter unterheben.

Die Masse in eine passende bebutterte Form füllen und bei 180° C etwa 45 Minuten lang backen

Eier mit Staubzucker, Vanillezucker und Zimt am besten mit einem Mixer schaumig rühren

Die geriebenen Haselnüsse, das Stärkemehl, dann die heiße flüssige Butter unterheben.

Die Masse in eine passende bebutterte Form füllen und bei 180° C etwa 45 Minuten lang backen.

Schnelle Wok-Pfanne mit Cashewnüssen

Orangen-Walnuss-Salat

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.9
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates