Wilmas Bienenblog

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Archiv: Freitag, 25. September 2020

Ich versteh nicht, daß man in unserer hochtechnisierten Zeit nicht die Ruf-Signale des Leittiers nachahmen kann um die Herde aus der Falle ins freie Meer leiten kann…Die Tiere sind ja gesund, nur fehlgeleitet.

Naturmedizin contra Impfung

Militärflugzeug in der Ukraine abgestürzt☆☆☆22 Menschen 🕯tot🕯

Online seit heute, 21.29 Uhr

Beim Absturz eines Militärflugzeugs in Charkiw in der Ostukraine sind Medien zufolge 22 Menschen getötet worden.

Die Zahl nannte heute Abend die Agentur Interfax und berief sich dabei auf das Innenministerium. Das ukrainische Militär hatte zuvor mitgeteilt, an Bord der Maschine seien Kadetten der Universität der Luftstreitkräfte und das Flugpersonal gewesen. Interfax berichtete zudem, einige Menschen an Bord der Maschine hätten den Absturz überlebt.

Feuerwehrmann neben dem brennenden Wrack

Die Behörden sprachen von 23 Menschen an Bord des Transportflugzeugs Antonov-26. Die genaue Zahl war demnach aber unklar. Es soll sich um einen Ausbildungsflug gehandelt haben. Das Flugzeug sei im Anflug abgestürzt und auf der Landebahn zerschellt. Auf Bildern in Sozialen Netzwerken war ein im Dunkeln brennendes Wrack zu sehen. Die Absturzursache war zunächst unklar.

Messerangriff in Paris ist „islamistischer Terrorakt“

Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin hat die Messerattacke in der Nähe der ehemaligen „Charlie Hebdo“-Redaktion als „islamistischen Terrorakt“ bezeichnet.

Es gebe kaum Zweifel, dass es ein weiterer „blutiger Angriff auf unser Land ist“, sagte Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin heute,-Freitagabend im französischen Fernsehen.

Er habe die Polizeipräfektur außerdem gebeten, zu überprüfen, warum die Bedrohung in dieser Straße unterschätzt worden sei – auch wenn die Redaktion dort seit mehreren Jahren nicht mehr ihren Sitz habe. Die französische Nachrichtenagentur

AFP berichtete außerdem unter Berufung auf Justizkreise von 5 weiteren Festnahmen.

Die Männer seien bei der Durchsuchung einer Wohnung in Pantin bei Paris festgenommen worden.

Damit befinden sich nun 7 Verdächtige in Polizeigewahrsam.

Heute,-Freitagmittag waren 2 Menschen in unmittelbarer Nähe der ehemaligen Redaktionsräume des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ mit einem Messer attackiert und verletzt worden.Vermuteter Terror vor „Charlie-Hebdo“-Gebäude erschüttert ParisHEUTE, 16:06

Flüchtingsaufnahme(Pro Person 10.000 Euro)oder Anschiebungsabkommen

Atemprobleme: Spezielles Protein oft verantwortlich für Atemnot?

Mein Rat: Sauerstoffspray

Alexander Stindt

Verfasst von Alexander Stindt, Fachredakteur für GesundheitsnewsQuellen ansehen25. September 2020 Leseminuten4 min 

Warum können manche Menschen nur schwer atmen?

Ein spezielles Protein scheint einen Gewebeumbau in der Lunge auszulösen, der es Menschen erschwert, tief ein- und auszuatmen. Diese Erkenntnis könnte neue Formen der Behandlung ermöglichen, um Menschen mit Schwierigkeiten bei der Atmung zu helfen.

Erklärt ein spezielles Protein Schwierigkeiten beim aus- und einatmen? (Bild: Antonioguillem/Stock.Adobe.com)

Ein Protein scheint am Umbau des Gewebes der Lunge beteiligt zu sein, wodurch die Atmung erschwert wird, so das Ergebnis der neuen Untersuchung unter Beteiligung von Forschenden des La Jolla Institute for Immunology (LJI). Die Studie wurde in der englischsprachigen Fachzeitschrift „The Journal of Immunology“ veröffentlicht.

Warum Dehnbarkeit für die Lunge so wichtig ist

Lungen und Atemwege müssen gut dehnbar sein, damit Menschen tief ein- und ausatmen können. Geschädigte Lungen können sich nicht richtig ausdehnen. Personen mit Asthma, idiopathischer Lungenfibrose und systemischer Sklerose zeigen einen Gewebeumbau, bei dem eine Anhäufung von Gewebe- und Immunzellen sowie von Proteinen, die eine klebrige Substanz bilden, die Atemwege daran hindern, sich auszudehnen, erläutern die Forschenden.

TL1A fördert Entzündungen

Frühere Forschung hat bereits gezeigt, dass ein TNF-Protein mit der Bezeichnung TL1A auf Immunzellen einwirken kann, die an allergischen Reaktionen beteiligt sind. Es kann Immunzellen so dazu bringen, Entzündungsmoleküle zu bilden. Daher stellten sich die Forschenden die Frage, ob TL1A zu einer Fibrose in der Lunge beitragen kann.

TL1A trieb Fibrose an

Bei der aktuellen Studie stellte sich tatsächlich heraus, dass TL1A die Fibrose in mehreren Mausmodellen antrieb, wodurch ein Gewebeumbau ausgelöst wurde und die normale Funktion von Lunge und Atemwegen sich erschwerte, berichtet das Team.

Neue potenzielle Behandlungsziele

„Unsere neue Studie deutet darauf hin, dass TL1A und sein Rezeptor auf den Zellen Ziele für Therapeutika sein könnten, die darauf abzielen, die Fibrose und den Gewebeumbau bei Patienten mit schweren Lungenerkrankungen zu reduzieren”, berichtet Studienautor Professor Dr. Michael Croft in einer Pressemitteilung.

Ursache von Gewebeschäden und Entzündungen?

Die Forschungsgruppe konzentrierte sich auf das Verständnis der Bedeutung einer Familie von Proteinen bei Entzündungs- und Autoimmunerkrankungen, die als Tumor-Nekrose-Faktoren (TNF) und Tumor-Nekrose-Faktor-Rezeptoren (TNFR) bezeichnet werden. Durch die Untersuchung dieser Moleküle versuchten die Fachleute den Ursachen von Entzündungen auf die Spur zu kommen und Gewebeschäden zu stoppen.

TL1A hat direkte Auswirkungen auf Rezeptor in Lunge

Für ihre Studie setzten die Forschenden genetische und therapeutische Interventionen, Gewebefärbung und Fluoreszenz-Imaging-Techniken ein, um Proteininteraktionen in Mausmodellen mit schwerem Asthma, idiopathischer Lungenfibrose und systemischer Sklerose zu untersuchen. So stellten sie fest, dass TL1A direkt auf einen Rezeptor auf Zellen in der Lunge und den Bronchien wirkt, was zu Fibrose und Gewebeumbau führt.

Was ist unter einem Gewebeumbau zu verstehen?

Gewebeumbau dürfte in Form von Wundheilung wohl allen Menschen bekannt sein. Wenn eine Wunde auf der Haut heilt, ist der neue Hautbereich manchmal glänzender, dunkler oder zäher als die Haut um ihn herum. Dieses Gewebe ist umgestaltet worden, erklären die Forschenden. Gewebeumbau ist quasi eine schief gelaufene Wundheilung, die so übertrieben abläuft, dass sie das Gewebe daran hindert, sich auf seine normale Weise zu verhalten. Die Ergebnisse der neuen Studie zeigen, dass TL1A diesen schädlichen Umbau in der Lunge vorantreibt.

Fibroblasten bilden Kollagen in der Lunge

Wenn Lungen und Atemwege versuchen sich zu heilen, beispielsweise als Reaktion auf einen Asthmaanfall, verändern sich die Zellen in diesem Bereich. In dem geschädigten Bereich sammeln sich Fibroblasten an, aus denen mehrere klebrige Proteine, darunter Kollagen, gebildet werden. Zu viel Kollagen macht die Lungen und Atemwege weniger elastisch und damit auch weniger funktionsfähig, berichtet die Forschungsgruppe weiter.

Weitere Auswirkungen von TL1A

TL1A veranlasst die Fibroblasten nicht nur dazu, Kollagen zu bilden, sondern TL1A verhilft den Fibroblasten auch, sich wie glatte Muskelzellen zu verhalten. Eine dünne Schicht glatter Muskelzellen kleidet die Bronchien auf natürliche Weise aus und ermöglicht es ihnen, sich auszudehnen und zusammenzuziehen. Eine dicke Schicht dieser glatten Muskelzellen, zu denen auch Fibroblasten gehören, verhindert, dass sich die Atemwege normal ausdehnen und zusammenziehen. Dies erschwert die Atmung von betroffenen Personen.

Was bewirkte Blockade der TL1A-Aktivität?

Die Forschenden untersuchten weiter den Umbau des Lungengewebes bei Mäusen, denen der Rezeptor für TL1A fehlte oder denen ein Reagenz verabreicht wurde, welches die TL1A-Aktivität blockierte. Diese Mäuse wiesen einen geringeren Lungengewebeumbau, weniger Kollagen-Ablagerungen und eine reduzierte glatte Muskelmasse in der Lunge auf.

Übermäßige TL1A-Produktion bei Asthma

Die Daten aus den Tiermodellen könnten zukünftige Forschung am Menschen unterstützen. Es wurde bereits zuvor festgestellt, dass Personen mit schwerem Asthma eine übermäßige Produktion von TL1A aufweisen. Dies könnte erklären, warum diese Patienten anfälliger für Lungenfibrose und Veränderungen der Lunge sind, vermuten die Forschenden.

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Bio Austria:Urfahraner Grünmarkt soll mit Bio-Markthalle durchstarten

Marktreferent Vizebürgermeister Bernhard Baier und Franz Waldenberger (Obmann Bio Austria).
Marktreferent Vizebürgermeister Bernhard Baier und Franz Waldenberger (Obmann Bio Austria).Foto: Stadt Linzhochgeladen von Christian Diabl

Der kriselnde Urfahraner Grünmarkt soll mit einer Markthalle und Bio Austria als Betreiber neu durchstarten.

LINZ. Aus dem weitgehend brachliegenden Urfahraner Grünmarkt soll ein Biomarkt mit 190 Quadratmeter großer Bio-Markthalle werden. Betreiber der Halle wird Bio Austria, der Verband der österreichischen Biobauern. Das Kojensystem ist damit Geschichte. Als nächster Schritt erfolgt die Planung und der Umbau für den Innenbereich. Ab März 2021 soll die erste bioregionale Markthalle in Linz auf etwa zwei Drittel der Fläche entstehen. Geplant ist ein Mix aus „Marktstandlern“ und Gastronomen. 

Von einem „echten Neustart“ spricht Vizebürgermeister Bernhard Baier.

„Am Grünmarkt soll ein echter Neustart gelingen. Das vorliegende Konzept bietet dafür die notwendige Grundlage. Die Bio-Markthalle als Nahversorger mit einem kombinierten Gastro-Bereich soll ein echtes Alleinstellungsmerkmal sein“, so Baier.  

Hochwertige Bio-Produkte aus Oberösterreich

Gerade während des Lockdowns hätten die Linzer Märkte ihre Bedeutung als Nahversorger bewiesen. Mit der geplanten Neuausrichtung soll der Traditionsmarkt in Urfahr zusätzlich an Attraktivität und Anziehungskraft gewinnen. „Als Betreiber der Biomarkthalle freut es uns ganz besonders, die Kundinnen und Kunden des traditionellen Grünmarktes in Urfahr mit hochwertigen Bio-Produkten aus Oberösterreich versorgen zu dürfen“, sagt Franz Waldenberger, Obmann von Bio Austria und selbst seit mehr als 20 Jahren überzeugter Biobauer in Pennewang.

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