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Archiv: Freitag, 10. Juli 2020

Sterberate durch Coronavirus leicht erhöht

Todesrate bei Über-65-Jährigen deutlich höher

Risiko für tödlichen Ausgang ab 65 Jahren deutlich erhöht
Das Risiko für einen tödlichen Ausgang ist bei über 65-jährigen Corona-Patienten deutlich erhöht. (SYMBOLBILD)

Veröffentlicht: 09. Juli 2020 10:41 Uhr

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In den beiden Monaten März und April 2020 sind in Österreich laut Statistik Austria 588 Personen an Covid-19 gestorben. Das waren etwa vier Prozent der Todesfälle. Ab dem Alter von 65 Jahren erhöhte sich der Anteil dieser Todesursache stark. Am höchsten – mit 8,7 Prozent – war der Anteil von Covid-19 an der Mortalität in Tirol.FeedbackKommentieren

Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas wurde gestern,- Donnerstag so zitiert: „Mit Ausbruch der Covid-19-Krise Mitte März ist die Sterblichkeit in Österreich spürbar angestiegen. Der Höhepunkt wurde in der ersten April-Hälfte erreicht mit rund 16 Prozent mehr Sterbefällen als im Durchschnitt der letzten fünf Jahre.

Danach ist die Sterblichkeit wieder auf das Niveau der Vorjahre zurückgegangen.

Insgesamt lag sie in den Monaten März und April somit nur um ein Prozent höher als in den Jahren zuvor. Betroffen waren zumeist ältere Personen mit Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, Herz- oder Nierenerkrankungen.“

Zahl der Toten bei unter 60-Jährigen gering

Die Zahlen im Detail: Zwischen dem 1. März und 30. April 2020 verstarben in Österreich 15.107 Personen. Bei 588 Sterbefällen wurde Covid-19 als zugrunde liegende Todesursache angegeben, das waren 3,9 Prozent aller Todesfälle. In der Altersgruppe der unter 60-Jährigen war der Anteil der nach einer SARS-CoV-2-Infektion und Krankheit Verstorbenen mit 1,4 Prozent nur sehr klein (60 bis 64 Jahre: 1,9 Prozent). Schon bei den 65- bis 69-Jährigen waren es 4,3 Prozent (70 bis 74-Jährige: 4,4 Prozent; 75- bis 79-Jährige: 4,5 Prozent; über 80-Jährige: 4,2 Prozent).

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„Ischgl“ und die Folgen: In Tirol betrug der Anteil der Covid-19-Opfer 8,7 Prozent an allen Verstorbenen und stellte damit die Spitze in Österreich dar. In der Steiermark waren es 5,4 Prozent, in Wien fünf Prozent. Dann kamen Salzburg (vier Prozent), Vorarlberg (3,3 Prozent), Niederösterreich (2,8 Prozent) und Oberösterreich (zwei Prozent). In Kärnten (1,2 Prozent) und im Burgenland (1,1 Prozent) wirkte sich die SARS-CoV-2-Pandemie offenbar kaum auf die Sterbeursachen aus.

Sterblichkeit nur leicht über Vorjahren

Berücksichtige man die unterschiedliche Anzahl älterer Menschen in der Bevölkerung der einzelnen Jahre, zeige sich, dass die Sterblichkeit insgesamt – d. h., die altersstandardisierte Sterberate – im März und April 2020 nur um ein Prozent höher war als im Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019. Im März bzw. April 2020 lag damit die Sterblichkeit (mit einem Wert von 167,1 auf 100.000 Personen) zwar etwas über dem Jahr 2019 (mit einem Wert von 162,4 auf 100.000 Personen), aber dennoch unter den Werten der Jahre 2015 und 2018 (177,0 bzw. 170,2 auf 100.000 Personen).

Die Sterblichkeit aufgrund von Covid-19 (6,5 auf 100.000 Personen) war in der Periode März/April 2020 höher als die Sterblichkeit durch chronische Atemwegserkrankungen oder Diabetes. Covid-19- Sterbefälle betrafen häufiger Männer (55,1 Prozent) als Frauen. Erwartungsgemäß trat der Tod bei der überwiegende Mehrzahl der an der Infektion verstorbenen Personen in einer Krankenanstalt (rund 86 Prozent) ein.

Zusätzliche Erkrankungen zu Covid-19

Verstorbene aufgrund von Covid-19 wiesen etwas mehr zusätzliche Krankheiten auf (durchschnittlich 4,8 Angaben auf dem Totenschein) als Personen ohne SARS-CoV-2-Infektion.

Die häufigste Begleiterkrankung bei Covid-19-Sterbefällen ab dem 65. Lebensjahr war Bluthochdruck.

1/5 hatte zusätzlich eine Nierenerkrankung und/oder Diabetes und/oder eine ischämische Herzkrankheit.

Bei 17 % der Pandemie-Opfer wurde zusätzlich eine Demenzerkrankung auf dem Totenschein vermerkt,

bei etwas über 10 % eine chronische Atemwegserkrankung und bei etwas weniger als 10 % eine Krebstchemoherapie.

Erst bei 35 Grad: VGT (Verein gegen Tierfabriken)fordert niedrigere Hitze-Grenze für Fiaker in Wien

0 KOMMENTARE10.07.2020 17:53 (Akt. 10.07.2020 20:34)

Erst bei 35 Grad haben die Wiener Fiaker hitzefrei.

Erst bei 35 Grad haben die Wiener Fiaker hitzefrei. ©APA (Sujet)Erst wenn die Temperaturen in der Wiener Innenstadt auf 35 Grad geklettert sind, bekommen die Fiaker hitzefrei. Der VGT fordert eine Herabsetzung dieser Grenze.

Am Freitag wurde das erste Mal in diesem Jahr die Marke von 35 Grad bei der ZAMG-Messstation in der Wiener Innenstadt erreicht. Somit hatten die Wiener Fiaker „Dienstschluss“, was vor Ort von Aktivisten des Vereins gegen Tierfabriken (VGT) überprüft wurde.

„Trotz dringenenden Appells des VGT hat sich gezeigt, was zu befürchten war: Die Fiakerunternehmer sind trotz Hitze-Warnungen ausgefahren, die armen Pferde müssen jetzt in der größten Hitze den langen Heimweg antreten“, kritisierte VGT-Fiaker-Campaigner Georg Prinz in einer Aussendung.

Wiener Hitzefrei-Grenze für VGT viel zu hoch angesetzt

In anderen vergleichbaren Großstädten gelten bereits schärfere Regelungen für Fiaker, wie der VGT anmerkte. So gibt es in Berlin schon ab 30 Grad Hitzefrei, in New York ist bei 32 Grad Schluss und in Rom gelten den ganzen Sommer über hitzebedingte Fahrverbote.

Wien stellt für Prinz somit das absolute Schlusslicht dar, was den Schutz städtischer Kutschpferde betrifft: „Die Wiener Hitzefrei-Grenze ist viel zu hoch angesetzt. Der Schaden an den Pferden ist bereits angerichet, wenn die 35 Grad erreicht sind.“

(Red)

Österreich mit Ampelsystem nicht auseinander-dividieren!Ludwig: Corona-Ampeln für Wiener Bezirke nicht sinnvoll

3 KOMMENTARE10.07.2020 15:57 (Akt. 10.07.2020 20:51)

Für Ludwig nicht denkbar ist etwa, dass ein Wiener Bezirk abgeriegelt wird, das Leben in den Bezirken rundherum aber wie gewohnt weiterläuft. Das mache in einer Großstadt keinen Sinn.

Wer schaltet die Ampel in Wien auf Rot?

Ludwig wiederholte, eine enge Zusammenarbeit zwischen allen Einrichtungen, zwischen Bund, Ländern und Gemeinden sei wichtig. Seiner Meinung nach aber sollten in letzter Konsequenz Länder und Gemeinden entscheiden.

In Wien sei das nicht der Bürgermeister oder ein Bezirksvorsteher, in Wien gebe es den medizinischen Krisenstab: „Mir ist wichtig, dass Experten herangezogen werden und eine Sichtung vornehmen. Der medizinische Krisenstab der Stadt Wien tagt täglich, und trifft notwendige Entscheidungen. In letzter Konsequenz sei natürlich die Politik entscheidend, aber auf Basis von Expertenmeinungen, das ist mir sehr wichtig in Wien“, sagte Ludwig.

CoV-Ampel für Ludwig in Wien sinnlos

Corona-Screenings: Von 2.744 Tests bisher nur 10 positiv

Im Rahmen des Corona-Ampelsystems schließt Michael Ludwig eine Differenzierung nach einzelnen Wiener Bezirken aus. Dies sei in einer Großstadt nicht möglich, er sehe Wien „als eine gesamte Einheit“.Corona-Ampel soll Risiko einstufen

Anbiederung an Kurz“: Wiener Grünen-Urgestein tritt aus.Österrreich im Corona-Ausnahmezustand.Für Grünen wird Passion der Grünen an KURZ Grund für Austritt.

Ein grünes Urgestein in Wien wirft das Handtuch: Peter Dvorsky, der seit fast 30 Jahren bei der Partei aktiv ist und die Grünen im Bezirk Margareten aufgebaut hat, hat laut „Presse“ seinen Austritt bekanntgegeben. „Die Anbiederung der Grünen an Sebastian Kurz und seine türkise ÖVP ist für mich nicht mehr (mit)tragbar“, wird er in einem heute,- Freitag publizierten Online-Bericht zitiert.

Dvorsky ist demnach seit 1991 für die Grünen aktiv und war einst auch Bezirksvorsteher-Stellvertreter im 5. Bezirk. Als Begründung für seine Abkehr drei Monate vor der Wien-Wahl nennt er Entscheidungen, die die Grünen als ÖVP-Regierungspartner auf Bundesebene mittragen: „Ich war entsetzt, dass die Grünen im Parlament gegen die Fortsetzung der Hacklerregelung gestimmt haben. In Demokratiepolitik, Sozialpolitik und Kulturpolitik hat sich zwischen meinen Idealen und der grünen Politik eine unüberwindbare Kluft aufgetan.„ 

Kritik übte er auch an der geplanten Mitwirkung von Polizei und Bundesheer beim Contact Tracing von Corona-Infizierten.

(APA)

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) hat heute Freitagnachmittag vor Journalisten versichert, dass er dem gestern,- Donnerstag angekündigten Corona-Ampelsystem der Bundesregierung „sehr offen“ gegenüber steht.

Was der Stadtchef allerdings betont: Eine Differenzierung der Bundeshauptstadt nach einzelnen Bezirken bei der Ampelfarbgebung wird nicht kommen. Das mache in einer Großstadt keinen Sinn.

Corona-Ampel: Ludwig will in Wien nicht nach Bezirken differenzieren

Umfrage: SPÖ wieder bei 20 Prozent

Die Bundesregierung will die Corona-Lage in Österreich mithilfe eines Ampelsystems möglichst regional differenziert betrachten können. Dass in Wien hier ebenfalls bei der Beurteilung der Situation nach einzelnen Stadtteilen oder Bezirken unterschieden wird, kann sich der Bürgermeister aber nicht vorstellen. „Wien wird sicher nicht einzelne Bezirke anders behandeln, weil das in einer Großtstadt auch nicht möglich ist. Von daher sehe ich Wien immer als eine gesamte Einheit“, sagte er.

Wien als Großstadt unterscheide sich „ganz stark“ von den Flächenbundesländern, da Bezirke hier viel enger gelegt seien: „Ein Wiener, eine Wienerin, wohnt in einem Bezirk, arbeitet im nächsten und im übernächsten verbringt diese Person ihre Freizeit.“ Die Entscheidung über die jeweils aktuelle Ampelfarbgebung Wiens werde in Zusammenarbeit des medizinischen Krisenstabs und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) erfolgen, meinte er.

Österreichweit einheitliche Teststrategie notwendig

Ludwig betonte im Zusammenhang mit dem Ampelsystem, dass es eine österreichweit einheitliche Teststrategie geben müsse: „Es sollten ja nicht jene Städte und Bundesländer benachteiligt sein, die besonders intensiv und umfassend testen.“

Die Bundeshauptstadt Wien teste zum Beispiel sehr intensiv, mache auch viele Umfeldscreenings.

Schärfere Maßnahmen, wie sie nun in Bundesländern wie Oberösterreich, Kärnten oder Salzburg eingeführt wurden, sind in Wien derzeit nicht angedacht.

Ludwig gab zu bedenken, dass es hier immer noch strenge Zugangsbeschränkungen für Spitäler, Pflegeeinrichtungen oder Pensionistenwohnhäuser gebe. Außerdem bestehe in der Stadt nach wie vor Maskenpflicht in Amtsgebäuden.

Wiener Bürgermeister für strengere Grenzkontrollen

Österreicher müssen nach Einreise in England nicht mehr in Quarantäne?

Um nicht zu viele Infektionen aus derzeit problematischen Regionen außerhalb des Landes einzuschleppen, forderte der Wiener Bürgermeister strenge Grenzkontrollen zu jenen Ländern, für die es eine erhöhte Reisewarnung gibt – etwa Staaten am Westbalkan.

Dem Vorstoß des Bundes, mehr Polizisten für das Contact Tracing zur Verfügung zu stellen, kann Ludwig nicht viel abgewinnen. „Ich habe langsam den Eindruck, das Bundesheer kümmert sich um die Post und die Polizei um die Gesundheitsagenden. Und ich frage mich, wer kümmert sich um die Sicherheit?“

Insofern wird die Hauptstadt auch weiterhin auf die Mithilfe der Exekutive beim Kontaktmanagement im Umfeld von Infizierten verzichten. Man sei beim Contact Tracing sehr gut aufgestellt. „Ich denke, die Kriminalpolizei hat in Wien andere Aufgaben als Telefongespräche im Gesundheitsbereich zu führen“, so Ludwig.

(APA/Red)Jetzt zur VIENNA.AT Startseite

Studie: Auch milder COVID-19-Verlauf kann zu Gehirnschäden führen

Studie: Auch milder COVID-19-Verlauf kann zu Gehirnschäden führen   

Bild zu COVID-19
Eine COVID-19 Infektion kann auch Auswirkungen auf das Gehirn haben.© Getty Images/iStockphoto 

Kommentare237Aktualisiert am 09. Juli 2020, 13:33 Uhr

Noch ist über das Coronavirus recht wenig bekannt, daher versuchen Wissenschaftler nun weitere Folgen einer COVID-19-Erkrankung zu erforschen. Eine Studie stellt einen Zusammenhang zwischen einer Corona-Infektion und einem erhöhten Risiko für Fieberwahn, Nervenschäden und Schlaganfälle fest. Dabei ist vor allem ein milder Corona-Verlauf eher gefährlich.

Mehr zum Coronavirus finden Sie hier

Corona galt lange hauptsächlich als eine Lungenkrankheit. Wissenschaftler untersuchen nun, welche andere Teile des Körpers COVID-19 angreift. Laut einer neuen Studie kann eine Infektion später zu ernsthaften Gehirnschäden führen – insbesondere, wenn es ein milder Verlauf war.

Der Untersuchung zufolge komme es häufiger als bisher vermutet zu tendenziell tödlichen Komplikationen, darunter Fieberwahn, Nervenschäden und Schlaganfälle, erklärte ein Ärzteteam aus London am Mittwoch.

Neurologische Schäden im Gehirn

An der Studie beteiligten sich 43 Patienten, bei denen entweder COVID-19 nachgewiesen oder vermutet wurde. Das Team aus Ärzten stellte in zehn Fällen eine vorübergehende Hirnfunktionsstörung fest, in zwölf Fällen eine Hirnentzündung, in acht Fällen Schlaganfälle und in weiteren acht Fällen Nervenschäden. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden in der Fachzeitschrift „Brain“ veröffentlicht.

„Wir konnten mehr Patienten mit neurologischen Schäden wie Entzündungen im Gehirn identifizieren als gedacht“, sagte der Forscher Michael Zandi vom University College London. Die Befunde hätten jedoch nicht immer mit dem Schweregrad der COVID-19-Symptome korreliert, sagte er

Meine Meinung: Besonders sind Menschen gefährdet, die Pharma-Schmerz-Medikamente nehmen.Sie hemmen das Immunsystem.Man weiß noch nicht sicher, sind es die Medikamente oder Corona oder beides zusammen.

Frage des Tages: Hat es Corona unentdeckt schon so lange gegeben wie es Alzheimer gibt?Oder will man die ungesunden Pestizide in der Landwirtschaft und im Weinbau damit vertuschen? Somit ist Corona die beste Ausrede für alle, die die Landwirtschaft nicht verpflichtend auf BIO umstellen wollen.ALLES Böse ist nun Corona?

T-Killerzellen bringen sich gegen den Coronavirus in Stellung

Immunsystem dürfte SARS-CoV-2 relativ gut erkennen – Tiroler Forscherin liefert wichtige Erkenntnisse für Impfstoffentwickler 10. Juli 2020

© Paulista – stock.adobe.com

Körpereigene Immunabwehrzellen – sogenannte T-Zellen – können erstaunlich weite Teile des neuen SARS-CoV-2-Virus erkennen.

Das fand ein internationales Wissenschafterteam um die Tiroler Forscherin Daniela Weiskopf vom La Jolla Institute for Immunology (LJI) in Kalifornien heraus. Das eröffne auch zusätzliche Optionen bei der Impfstoffentwicklung, so die Forscher im Fachblatt „Science Immunology“.

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Im Fall von SARS-CoV-2 erhielten die Wissenschafter erstaunlich einheitliche Resultate: So fanden sie bei allen zehn näher untersuchten Patienten T-Helferzellen, die auf des neuartige Coronavirus reagierten, acht von zehn hatten auch T-Killerzellen, die sich gegen den Erreger in Stellung brachten. Deren Menge nahm mit der Zeit auch zu. „Es hat ja Spekulationen gegeben, dass sich das Virus vielleicht vor dem Immunsystem verstecken kann. Wir haben aber gezeigt, dass es gut erkannt wird“, sagte Weiskopf.

Auch das bei nahezu allen in Entwicklung befindlichen Impfstoffen als Ziel fungierende, charakteristische Spike-Protein wurde vom Immunsystem der untersuchten Infizierten erkannt. „Das sind gute Neuigkeiten für Impfstoffentwickler“.

Die sehr ähnlichen Befunde in den USA und den Niederlanden deuten darauf hin, dass das Immunsystem in vielen Regionen SARS-CoV-2 relativ gut erkennen kann. Ob dem tatsächlich so ist, gelte es noch herauszufinden: „Uns ist es wichtig, dass wir die Reagenzien frei teilen. Ich habe sie weltweit in 60 verschiedene Laboratorien verteilt“, so die Forscherin.

Ferien um 1 Woche kürzer: Sommerschule: So viele haben sich schon angemeldet

Pensionist im Pleschinger See ertrunken

Boot der Wasserrettung

Chronik

Am Pleschinger See bei Linz ist Freitagfrüh eine Suchaktion nach einem 77-Jährigen fortgesetzt worden. Er war seit gestern,-Donnerstagabend vermisst und auch schon in der Nacht gesucht worden. Der Mann dürfte beim Schwimmen ertrunken sein und wurde schließlich tot geborgen.Online seit heute, 8.44 Uhr(Update: 9.38 Uhr)Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenPer Mail verschicken

Die Tochter des unter Medikamteneinfluß stehenden Pensionisten hatte am Donnerstagabend Alarm geschlagen, weil ihr Vater nicht nach Hause gekommen war. Am Seeufer wurden dann sein Fahrrad und seine Kleidung gefunden.

Weiteres Opfer in Bärenschützklamm – bereits 3 Tote

NACH FELSSTURZ

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Nach einer Abgängigkeitsanzeige wurde gestern, Donnerstagabend in der Bärenschützklamm eine Suchaktion nach einem 30-Jährigen gestartet. Einige Stunden danach wurde der Mann tot aufgefunden. 

In 5 Metern Tiefe wurde der Tote gefunden!

SPÖ fordert 2,2 Milliarden Euro Direkthilfe für Gemeinden

Während SPÖ-Chefin Rendi-Wagner und die SPÖ-Bürgermeister das geplante Ein-Milliarden-Euro-Paket für unzureichend halten, sind die ÖVP-Bürgermeister zufrieden

11. Juni 2020

Wien – Die SPÖ hält die von der Regierung angekündigten Investitions-Zuschüsse für Gemeinden für nicht ausreichend, um die hohen Einnahmenausfälle durch die Coronakrise abzufedern.

Nötig seien 2,2 Milliarden Euro Direkthilfe sofort plus 500 Millionen Euro für Investitionen, forderte Parteichefin Pamela Rendi-Wagner Donnerstag (11.Juni)in einer Pressekonferenz mit SPÖ-Bürgermeistern.

Den 2.095 Gemeinden und Städten Österreichs droht durch weggebrochene Steuereinnahmen heuer ein Corona-Schaden von zwei Milliarden Euro.

Die Regierung hat Investitionszuschüsse in Höhe von einer Milliarde angekündigt – allerdings mit der Bedingung, dass die Gemeinden 50 Prozent der geförderten Projekte selbst finanzieren.

SPÖ: Hilfspaket deckt nicht einmal die Hälfte des Bedarfs ab

Das sei ein „Hilflosenpaket“, befand der Trumauer Bürgermeister und SPÖ-Kommunalsprecher Andreas Kollross. Den Gemeinden fehle die Liquidität, um Projekte zu finanzieren und damit die Zuschüsse abzurufen. Sie müssten sich erst verschulden. Das aber ist z.B. in der Steiermark nicht möglich, schilderte Roswitha Glashüttner, Ortschefin von Liezen. Dort wurde eine Budgetwarnung ausgesprochen, womit keine Darlehen für investive Projekte aufgenommen werden könnten.

Das Regierungspaket stelle eine „gefährliche Schuldenfalle“ für die Gemeinden dar und decke gerade einmal die Hälfte des Corona-Verlusts ab, kritisierte Bundesparteichefin Rendi-Wagner.

Wird den Gemeinden nicht ausreichend geholfen, seien ihre Leistungen – vom Trinkwasser über Müllentsorgung oder Straßenbau bis zur Erhaltung von Schulen und Kindergärten – gefährdet.

Tausende Kleinunternehmer, die von Gemeinden Aufträge bekommen, und hunderttausende Arbeitsplätze wären bedroht.

Deshalb fordere die SPÖ die volle Abdeckung der „Corona-Kollateralschäden„:

250 Euro pro Hauptwohnsitz-Einwohner müsse jede Gemeinde sofort (ausbezahlt bis Ende August) bekommen, das macht in Summe rund 2,2 Milliarden Euro.

Danach müsse man die regionale Wirtschaft noch mit 500 Millionen Euro Investitionszuschüssen unterstützen – und zwar ohne Kofinanzierungs-Erfordernis.

ÖVP-Bürgermeister sind mit geplantem Paket zufrieden

Die ÖVP-Bürgermeister wiederum sind zufrieden mit dem von der Regierung angekündigten Paket. Es sei „ein in dieser Höhe noch nie vorhanden gewesenesund helfe den Gemeinden, „wo ihnen geholfen werden muss“, versicherte ÖVP-Gemeindesprecher Hofinger.

Unsere Meinung: Es gibt keineswegs Zufriedenheit.Bahnhöfe, Straßen werden werden vernachläßigt.Russische Zustände stellen sich ein.

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