Wilmas Bienenblog

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Archiv: Dienstag, 7. Juli 2020

Er war wie du

Text

Es war sein Gesicht und sein braunes Haar
Es war sein Lachen und sein Blick wenn er glücklich war
Es war seine Sehnsucht in der Nacht
Die stumme Zärtlichkeit danach
Ich vergess ihn nie
Er war wie Du
Es war das Gefühl der Himmel ist ganz nah
Als er mich zum ersten Mal in seine Arme nahm
Es war so wie Feuer auf der Haut
Fremd und doch schon sehr vertraut
Ich vergess ihn nie
Er war wie Du
REF: Wir waren damals beide viel zu jung
Und griffen nach den Sternen
Mit Gefühlen umzugehen
Dass mussten wir noch lernen
Noch heute tut mir keine Stunde leid
Die wir zusammen waren
Es war eine schöne Zeit
Er war wie Du
Jeder Tag ohne ihn verlorne Zeit für mich
Das Liebe ohne Freiheit stirbt wussten wir noch nicht
Denn wer denkt mit siebzehn schon daran
Dass es Tränen geben kann
Ich vergess ihn nie
Er war wie Du
REF: Wir waren …
Die Nacht war so kalt als er ging im Streit
Und die Tage bis du kamst hiessen Einsamkeit
Ich weiss dass Du nie so gehst
Denn ich fühl dass Du verstehst
Wenn ich zu Dir sag
Er war wie Du
Zu Dir sagen kann
Er war wie Du
Ich vergess ihn nie

Etwas für die Ewigkeit

Etwas für die Ewigkeit

Claudia Jung

Ich denke an dich,
Auch wenn du schon lange wo anders bist,
Erinner‘ ich mich immer noch an das was gewesen ist.
Denn etwas von dir,
Das lebt für immer weiter ganz tief in mir.
Egal was geschieht, es ist da und wird niemals vergeh’n.
Etwas für die Ewigkeit;
Etwas, das für immer bleibt;
Etwas, das so groß ist das es niemals sterben kann;
Etwas, das nur uns gehört;
Etwas, das kein Mensch zerstört;
Etwas, das kein Sturm verweht oho – wenn der Wind sich dreht und die Sonne geht.
Schon lang ist es her.
Roter Mohn stand glühend vor unserem Haus
Und ich lief mit dir über Sommerwiesen ins Land hinaus.
Die Zeit blieb nicht steh’n –
Die Tage wurden kürzer, der Herbst war da.
Und doch wusste ich, etwas von diesem Sommer bleibt da.
Ich denke an dich,
Auch wenn du schon lange wo anders bist,
Erinner‘ ich mich immer noch an das was gewesen ist.
Denn etwas von dir,
Das lebt für immer weiter ganz tief in mir.
Egal was geschieht, es ist da und wird niemals vergeh’n.
Etwas für die Ewigkeit;
Etwas, das für immer bleibt;
Etwas, das so groß ist das es niemals sterben kann;
Etwas, das nur uns gehört;
Etwas, das kein Mensch zerstört;
Etwas, das kein Sturm verweht oho – wenn der Wind sich dreht und die Sonne geht.
Schon lang ist es her.
Roter Mohn stand glühend vor unserem Haus
Und ich lief mit dir über Sommerwiesen ins Land hinaus.
Die Zeit blieb nicht steh’n –
Die Tage wurden kürzer, der Herbst war da.
Und doch wusste ich, etwas von diesem Sommer bleibt da.
Etwas für die Ewigkeit;
Etwas, das für immer bleibt;
Etwas, das so groß ist das es niemals sterben kann;
Etwas, das nur uns gehört;
Etwas, das kein Mensch zerstört;
Etwas, das kein Sturm verweht oho – wenn der Wind sich dreht.
Etwas für die Ewigkeit;
Etwas, das für immer bleibt;
Etwas, das so groß ist das es niemals sterben kann;
Etwas, das nur uns gehört;
Etwas, das kein Mensch zerstört;
Etwas, das kein Sturm verweht oho – wenn der Wind sich dreht.
Etwas für die Ewigkeit;
Etwas, das für immer bleibt;
Etwas, das so groß ist das es niemals sterben kann;
Etwas, das nur uns gehört …
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Etwas, das für immer bleibt;
Etwas, das so groß ist das es niemals sterben kann;
Etwas, das nur uns gehört;
Etwas, das kein Mensch zerstört;
Etwas, das kein Sturm verweht oho – wenn der Wind sich dreht.
Etwas für die Ewigkeit;
Etwas, das für immer bleibt;
Etwas, das so groß ist das es niemals sterben kann;
Etwas, das nur uns gehört;
Etwas, das kein Mensch zerstört;
Etwas, das kein Sturm verweht oho – wenn der Wind sich dreht.
Etwas für die Ewigkeit;
Etwas, das für immer bleibt;
Etwas, das so groß ist das es niemals sterben kann;
Etwas, das nur uns gehört …

Mein Freund der Baum…


Mein alter Freund aus Kindertagen
Ich hatte manches dir zu sagen


Und wusste du wirst mich verstehen Als kleines Mädchen kam ich schon
Zu dir mit all den Kindersorgen
Ich fühlte mich bei dir geborgen
Und aller Kummer flog davon
Hab ich in deinem Arm geweint
Strichst du mir mit deinen Blättern
Mir übers Haar mein alter Freund

Mein Freund der Baum
Ist tot
Er fiel im frühen Morgenrot

Du fielst heut früh, ich kam zu spät
Du wirst dich nie im Wind mehr wiegen
Du musst gefällt am Wege liegen
Und mancher, der vorüber geht
Der achtet nicht den Rest von Leben
Und reißt an Deinen grünen Zweigen
Die sterbend sich zur Erde neigen
Wer wird mir nun die Ruhe geben
Die ich in Deinem Schatten fand?
Mein bester Freund ist mir verloren
Der mit der Kindheit mich verband

Mein Freund der Baum
Ist tot
Er fiel im frühen Morgenrot

Bald wächst ein Haus aus Glas und Stein
Dort wo man ihn hat abgeschlagen
Bald werden graue Mauern ragen
Dort wo er liegt im Sonnenschein
Vielleicht wird es ein Wunder geben
Ich werde heimlich darauf warten
Vielleicht blüht vor dem Haus ein Garten
Und er erwacht zu neuem Leben
Doch ist er dann noch schwach und klein
Und wenn auch viele Jahre gehen
Er wird nie mehr derselbe sein

Mein Freund der Baum
Ist tot
Er fiel im frühen Morgenrot

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