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Archiv: Donnerstag, 14. Mai 2020

14.5.Die Katholische Heilige Corona“ feiert heute Namenstag(Nur Katholiken feiern Namenstag)

Sie sollte bei Geldanlagen helfen und Schutz vor ansteckenden Seuchen gewähren: Viele Gott-Gläubige weltweit verehren die „Heilige Corona“. Nun feiert die Märtyrerin Namenstag. Alle Fakten finden Sie hier.

Heilige Corona" feiert Namenstag: Alle Fakten zur christlichen ...

Was haben die Namen Theis, Christen, Christian, Tine, Chris und Krischan gemeinsam? Richtig, sie alle feiern am 14. Mai Namenstag, genau wie der Märtyrer Bonifatius von Tarsus. Doch sie alle müssen sich die Ehre mit einer bisher eher Unbekannten teilen: der „Heiligen Corona„.
Der Mythos um die im 1. Jahrhundert verstorbene Katholikin existiert schon lange. Interessant und kurios dürfte auf dem Höhepunkt der Coronakrise aber vor allem eines sein: Pilger sollen im Laufe der Jahrhunderte von der Heiligen Corona immer wieder Schutz vor Viehseuchen und Hagel erbeten haben. Ausgerechnet.
DIE LEGENDE
Die junge Frau wurde an der Seite ihres Mannes als Gott-Gläubige verfolgt und getötet – möglicherweise im 1. Jahrhundert im heutigen Syrien. Im österreichischen Örtchen St. Corona am Schöpfl, wo man der Märtyrerin in einer barocken Wallfahrtskirche gedenkt, wird berichtet: Ihre Verfolger hätten befohlen, „zwei Palmen gegenseitig niederzubeugen und Corona mit Seilen daran zu binden, je eine Hand und ein Fuß an jedem Baum, und dann die Bäume in die Höhe schnellen lassen. Als dies geschah, wurde ihr Leib zerrissen, ihre Seele aber ging ein in die ewigen Freuden“.

Krisenbewältigung: Millionäre müssen fairen Beitrag leisten!

Bild: SPÖ-Klub / Elisabeth Mandl

Die Folgen der Corona-Krise und ihre Bewältigung werden viel Geld kosten. Für uns ist klar: Die Kosten für den Weg aus der Krise müssen gerecht verteilt werden. Umso wichtiger ist daher die langjährige Forderung der SPÖ nach einer Millionärssteuer, also für einen gerechten Beitrag der Millionäre und Milliardäre!

Die Corona-Krise ist auch eine soziale Krise: Fast 200.000 Menschen haben seit dem Ausbruch von Corona ihre Arbeit verloren, insgesamt sind in Österreich schon über 560.000 Menschen arbeitslos. Viele kleine Betriebe sind in ihrer Existenz gefährdet. Für uns SozialdemokratInnen ist klar, dass wir niemanden zurücklassen dürfen und es mehr Hilfen braucht, etwa eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes, einen Krisenfonds für ArbeitnehmerInnen und eine Corona-Entschädigung für kleine Betriebe.

Gerechtigkeitsdebatte ohne Tabus

Klar ist auch: Wenn es um die Bewältigung der Krise geht, müssen wir jetzt darüber diskutieren, wie wir diese Kosten gerecht verteilen. „Wir müssen eine neue Gerechtigkeitsdebatte führen, und zwar ohne Tabus“, fordert unsere Parteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner im aktuellen „Falter“-Interview. Denn es darf nicht sein, dass wieder nur die ArbeitnehmerInnen die Rechnung alleine zahlen – die PflegerInnen, die Angestellten der Post, die LKW-FahrerInnen oder die MitarbeiterInnen in den Supermärkten, die unser Land derzeit am Laufen halten.

Für gerechte Millionärssteuer

Wir müssen uns fragen, was die Internetkonzerne beitragen sollen, die bisher kaum Steuern zahlen und von der Krise profitieren. Was sollen die Banken leisten, die in der Finanzkrise viel öffentliches Geld bekommen haben? Und wir müssen uns fragen, was die Vermögenden zur Bewältigung der Krise beitragen sollten. Wir fordern bereits seit langem eine faire Millionärsteuer – eine Abgabe auf große Vermögen und Erbschaften. Für unsere Parteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner steht fest: „Es braucht eine Millionärssteuer auf Vermögen und Erbschaften, und natürlich eine gerechte Besteuerung von Finanztransaktionen und Online-Konzernen, die jetzt von der Krise stark profitieren.“

Denn die soziale Kluft in Österreich wird immer größer. Dass Millionäre einen fairen Beitrag leisten, um die Folgen dieser Krise zu bewältigen, ist für uns unerlässlich. Es geht um Gerechtigkeit: Den wahren LeistungsträgerInnen unserer Gesellschaft dürfen nicht auch noch alleinig die Krisenkosten aufgebürdet werden!

Frage des Abends: War dieses Werbeplakat eine Corona-Zeit-Beichte vorweg?

Mehr als 300.000 Coronavirus-Infizierte weltweit

Pharmakonzern gewährt USA Vorgriffsrecht beim Impfstoff

Die Pfad des Virus(Pfad:Sektenwort statt Weg)

Sars-CoV-2:

Das Coronavirus Sars-CoV-2 hat weltweit schon Hunderttausende getötet. Wie macht es das? Ein Blick in Rachen, Lunge, Blut und Herz

Die Infektion geschieht meist unbemerkt. Ein Mensch hustet, ein anderer atmet. Der Unterdruck eines tiefen Atemzugs zieht Sars-CoV-2 an, in den Mund, in den Rachen, in die Lunge. Oder ein Mensch fasst eine Türklinke an und sich danach ins Gesicht.

Aber was geschieht dann, wenn wir uns mit dem neuen Coronavirus angesteckt haben? Warum spüren viele Patientinnen und Patienten kaum, dass ihr Körper mit dem Erreger ringt, während manche kränkeln und andere sogar beatmet werden müssen? Und warum zeigen die Erkrankten mitunter so unterschiedliche Symptome? Tausende Wissenschaftler und Forscherinnen weltweit liefern seit Wochen in Echtzeit Ergebnisse. Sie versuchen, Antworten zu finden, die über Leben und Tod entscheiden können. ZEIT ONLINE zeichnet die Wege des Virus nach, in 7 Kapiteln.

Kapitel 1: Das Virus, das uns alle braucht



Um besser nachvollziehen zu können, wie sich das Virus im Körper bewegt, muss man es genauer kennen und verstehen, wie es funktioniert.
Rund ist das neue Coronavirus, stachelig und winzig. Reihte man 80.000 davon aneinander, würde diese Kette nur einen Zentimeter messen. Könnte man 320.000 Viren hintereinander legen, hätten sie die Länge einer Legofigur. Unter dem Elektronenmikroskop betrachtet, sieht Sars-CoV-2 im Querschnitt aus wie ein Ball mit Stacheln. Den Virologen, die die ersten Coronaviren in den Sechzigerjahren beschrieben, kamen die Stacheln wie die Zinken einer Krone vor. Oder wie die Sonne mit ihrem Kranz, der auch Corona, genannt wird. Daher der Name Coronaviren. Die winzigen Viruspartikel enthalten nur das Nötigste. Ihren Stachel nutzen sie, um an die Zellen ihres Wirts anzudocken. Dann öffnet ein Enzym der menschlichen Zelle das Stachelprotein des Virus. So verschmelzen die Hülle von Virus und Zelle. Das Erbgut, auf dem der Bauplan des Erregers vermerkt ist, gelangt in die Zelle. Der Bauplan ist im Vergleich zu anderen Viren sehr lang, ist aber nur ein zweihunderttausendstel so lang wie das menschliche Genom. Einmal in der Zelle, übernimmt Sars-CoV-2 die Werkzeuge unserer Zellen. Es sorgt dafür, dass seine eigenen Bausteine – Erbgut, Fetthülle und Stacheln – angefertigt und am Ende einzelne Viren neu zusammengesetzt werden.
Einmal komplett, schleust Sars-CoV-2 diese Kopien wieder aus der Zelle. Abertausende Viren kann eine einzige befallene Zelle produzieren. Sie arbeitet, bis sie erschöpft zugrunde geht. Wie ein Haus, das einstürzt und die unmittelbare Umgebung unter Schutt begräbt, können tote Zellen schließlich die Atemwege blockieren (dazu später mehr). Neu geschlüpfte Viren suchen tief im Rachen, in der Lunge oder im Darm nach neuen Zellen, die sie befallen können. Sars-CoV-2 verhält sich anders als seine nahen Verwandten, die oft nur simple Erkältungen auslösen. Es bindet mit seinem Stachel fester an die Rezeptoren der Zellen. Und noch etwas macht einen Unterschied: An seinem Stachel findet sich ein kurzer Abschnitt, der es dem Virus leichter macht, Zellen zu befallen. Ehe die Viren aus der Zelle geschleust werden, schneiden Enzyme der menschlichen Zelle den Stachel an dieser Stelle leicht ein. Das könnte einer der Gründe sein, warum sich Sars-CoV-2 so schnell auf der ganzen Welt verbreiten konnte. Denn dieser Mechanismus macht es infektiöser.

Kapitel 2: Im Rachen nistet der Erreger



Fast immer befällt das neue Coronavirus zunächst den Rachen. Es nistet sich in den Schleimhautzellen tief im Hals und am Grund der Nase ein. Von hier aus beginnt es seine Reise durch den Körper des Menschen. Viele Wissenschaftlerinnen und Ärzte überraschte das. Denn sie hatten erwartet, dass sich Sars-CoV-2 sehr ähnlich wie sein enger Verwandter, das Sars-Virus, verhält. Sars, das 2002 entdeckt wurde, tötete damals Hunderte Menschen. Und tatsächlich ähneln sich beide Viren stark: Legt man ihre Erbgutbausteine nebeneinander, eine Kette mit ungefähr 30.000 Gliedern, zeigt sich: Vier von fünf davon sind identisch. Beide Viren binden mit ihrem Stachel an die gleiche Stelle an der Oberfläche menschlicher Zellen, den sogenannten ACE2-Rezeptor, und beide Viren sind auch deshalb so tödlich, weil sie die Lunge verwüsten können (siehe Kapitel 3).
Aber anders als das Sars-Virus dringt das neue Coronavirus in vielen Fällen zuerst in die Schleimhautzellen des Rachens ein, um sich dort zu vervielfältigen. Für das Virus sind all das – sein festerer Griff nach der Zelle, sein einkerbbarer Stachel, sein neues Ziel: der Rachen – kleine Schritte. Für uns Menschen bedeuten sie die Welt. Denn so wurde aus einem langsamen und trägen Virus ein Erreger, der hochansteckend ist und sich rasend schnell ausbreiten kann.
Millionen von Viren brechen aus den Schleimhautzellen aus, die den Rachen auskleiden – und das oft sogar, bevor ein Infizierter sich wirklich krank fühlt. Manche Menschen bemerken dies nicht einmal. Wenn ihnen der Hals kratzt, sind viele Corona-Patienten bereits auf dem Gipfel ihrer Infektiosität. Gerade der Vergleich mit dem Sars-Virus zeigt, warum Sars-CoV-2 so viel effizienter ist: Bei Sars musste der Mensch die Viren aus den Tiefen der Lungen hochhusten und dann ausatmen, damit er wirklich ansteckend war. Bei Sars-CoV-2 reicht ein Räuspern, ein Niesen, ein Atemstoß, und schon kann das Virus überspringen und die Infektionskette verlängern. 
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Kapitel 3: Die Lunge, dort wo Covid-19 wütet

Die Lunge füllt einen Gutteil des menschlichen Brustkorbs aus und wiegt doch nur ungefähr ein Kilo. Und sie muss so zart sein, sonst gelänge es dem Sauerstoff der Atemluft nicht, ins Blut zu strömen. Nach vielen Verzweigungen gelangt der Atem von der Luftröhre in die Lungenbläschen, die wie Trauben an einem Ast – dem Bronchus – hängen. Durch die hauchdünnen Wände der Lungenbläschen ziehen kleinste Blutgefäße. Deren Membranen verschmelzen mit den Membranen sehr flacher Zellen, die die Lunge auskleiden. Über diese Wände der Lungen- und Blutzellen dringt der Sauerstoff aus der Atemluft ins Blut (und das Kohlendioxid aus dem Blut in die Ausatemluft). Jeder Mensch drückt mit seinem Atem im Schnitt zehn bis 15-mal pro Minute Sauerstoff über diese Blut-Luft-Schranke.

Genau hier spielt sich das Drama einer Covid-19- Erkrankung ab. An der filigranen Membran entscheidet sich in den meisten Fällen, ob ein Infizierter nur leicht kränkelt, Luftnot hat, künstlich beatmet werden muss oder ob er die Infektion mit dem neuen Coronavirus nicht überlebt. 

Über den Atem oder infizierte Zellen des Rachens gelangt das Virus tief in die Lunge. Dort nutzt es ein Rezeptormolekül, um sich Zugang zu den Lungenzellen zu verschaffen. Diese Andockstelle findet sich auch in vielen anderen Organen des Körpers und ist eigentlich wichtig, um den Blutdruck und den Wasserhaushalt zu regulieren. In der Lunge aber scheint sie Entzündungen zu bremsen und die Einlagerung von Wasser, die das Atmen erschwert, zu verhindern. Zumindest so lange, bis das neue Coronavirus kommt.

Wann immer sich die Viren in Zellen einschleusen, nehmen sie den Rezeptor ins Zellinnere mit, wo er wirkungslos bleibt. Je mehr Virus in den Lungenbläschen vorhanden ist, desto weniger Rezeptoren finden sich auf der Oberfläche der Lungenzellen. Weil die vermutete Schutzwirkung verloren geht, glauben manche Forscherinnen und Wissenschaftler, dass hier ein Teufelskreis beginnt.

Pflanzt sich das Virus in den Lungenzellen fort, brechen sie ausgelaugt von der Vervielfältigung der Viren zusammen. Das Immunsystem wird durch den Eindringling angelockt und versucht, ihn zu neutralisieren. Eine Schar weißer Blutkörperchen wandert aus den Blutgefäßen in die Lungenbläschen ein. Sie sondert aggressive Stoffe ab, die Proteine schädigen und damit das Virus bekämpfen. Weil das Immunsystem den Erreger aber noch nicht kennt, kann es nicht gezielt reagieren. Es greift an. Das Ziel: Den Erreger neutralisieren – koste es, was es wolle. 

Die Gifte, die die Blutzellen dabei einsetzen, wirken nicht nur gegen die Viren, sondern greifen auch die Zellen an, die die zarte Blut-Luft-Schranke bilden. Sie wird undicht. Flüssigkeit leckt aus den Blutgefäßen in die Zellzwischenräume und später in die Lungenbläschen selbst. Es fühle sich an wie ertrinken, so beschrieben einige Covid-19-Patienten das schreckliche Gefühl der Atemnot. Und der Vergleich passt. Die Lunge füllt sich mit Wasser. Aber nicht nur mit Wasser: Tote Blutzellen und geronnener Zellschrott häufen sich an, bis sie wie eine zähe Schicht die Lungenbläschen auskleiden. Die filigrane Membran, durch die überlebenswichtiger Sauerstoff normalerweise mit Leichtigkeit hindurchströmt, wird zunehmend dicker. Die Atemnot des Menschen wird größer, eine Beatmung rückt näher.

Das neue Coronavirus befällt eine besondere Art der Lungenzellen. Solche, die eine Substanz bilden, die die kleinen Lungenbläschen offenhält. Sterben sie, gibt es binnen Stunden oder weniger Tage zu wenig dieses Stoffes. Die Lungenbläschen, auf die zusätzlich das Gewicht des Wassers und des Zellbreis drückt, kollabieren. Erst einzelne, dann viele, irgendwann fallen ganze Lungenareale in sich zusammen. Aus einer erwachsenen Lunge, so drückte es einmal ein italienischer Intensivmediziner aus, wird eine „Babylunge“.

In den Lungen der meisten Kranken wird das Virus vom Immunsystem erfolgreich bekämpft. Viele merken davon wenig, andere haben nur ein wenig Atemnot. Warum die Lungen mancher aber mit voller Härte getroffen werden, ist bis dato eines der größten Rätsel des neuen Coronavirus.

Kapitel 4: Im Blut verteilt?

Dass haufenweise Immunzellen in das Lungengewebe strömen, um die Coronaviren zu bekämpfen, kann auch im Blut der Infizierten seine Spuren hinterlassen. Die Immunreaktion greift auf die Gefäße der Lungen über – vielleicht sogar auf Gefäße im ganzen Körper. Und überall dort, wo sich im menschlichen Körper Entzündungen finden, kann das Blut klumpen. In den Beinvenen Verstorbener fanden Pathologen Gerinnsel. Auch die kleinen Adern, die durch die Lunge fließen, können verstopfen.

Diese Gerinnsel können mit dem Blut in die großen Lungenarterien geschwemmt werden, durch die pro Minute literweise Blut rauscht. Eine solche Lungenembolie kann den Tod bedeuten. Mancher glaubt gar, dass viele Covid-19-Kranke an verstopften Lungengefäßen oder Gerinnseln, die ins Gehirn geschwemmt werden, sterben, nicht am zerstörten Lungengewebe.

Und noch etwas kann im Blut geschehen: Angetrieben von den Immunzellen, die das Virus lokal bekämpfen, steigert sich das Immunsystem mancher Menschen in die Immunabwehr hinein. Immunzellen setzen riesige Mengen Zytokine frei, Botenstoffe, die Entzündungen fördern. Die Immunreaktion ist derart gewaltig, dass Mediziner diesen Zustand einen Zytokinsturm nennen. Das Immunsystem bricht über den Körper des Kranken herein, die Körpertemperatur steigt und steigt, weit entfernte Organe wie die Nieren oder die Leber nehmen Schaden. 

Welcher Corona-Infizierte wie schwer erkrankt, hängt vermutlich entscheidend damit zusammen, wie sein Immunsystem gewappnet ist. Denn manchmal wehrt es das Virus ab, manchmal verzweifelt es zunächst an ihm, und manchmal wendet es sich in Überforderung gegen den eigenen Körper. Es steigert sich so lange in die Abwehr des Erregers hinein, bis der eigene Körper Schaden nimmt.

Wenn die Blut-Luft-Schranke brüchig wird und das Virus auch die Zellen der Blutgefäße befällt, ist der Weg ins Blut nicht mehr weit. Bei schwer kranken Patienten fanden sich Bruchstücke des Virus im Blut wieder. Ob das Virus aber wirklich mit dem Blut durch den Körper geschwemmt wird und andere Organe befällt, muss sich noch zeigen. Es ist eine wichtige Frage, denn es leiden nicht nur Lunge und Herz unter dem Virus. Auch die Leber vieler Kranker kämpft und die Nieren mancher versagen. 

Kapitel 5: Das Herz wird oft schwach

Kaum zwei Organe sind so eng miteinander verschränkt wie Herz und Lunge. Deshalb kann eine Covid-19-Erkrankung auch hier mitunter schnell gefährlich werden. Bisher kann man nur grob schätzen, wie oft das Herz leidet. Wahrscheinlich bekommt mehr als jeder fünfte Covid-Patient, der im Krankenhaus behandelt werden musste, ernsthafte Herzprobleme. Besonders betroffen: diejenigen, deren Herz und Gefäße ohnehin geschädigt waren. Blut aus dem Körper strömt in den rechten Vorhof des Herzens. Den Sauerstoff, den es einst enthielt, haben die Zellen und Organe des Körpers verbraucht. Das Gehirn zum Denken, die Leber, um Stoffe zu entgiften, der Darm, um unser Essen aufzuspalten und durch den Körper zu bewegen. Die rechte Herzkammer schickt das Blut durch die Lungen, wo es in kleinsten Verästelungen wieder mit Sauerstoff angereichert wird. Dann fließt das Blut weiter in den linken Teil des Herzens, wo es sekündlich in die Hauptschlagader gedrückt wird und von dort in den ganzen Körper fließt. 

Wann immer der Sauerstoff nur schwerlich über die Blut-Luft-Barriere kommt, muss auch das Herz mehr arbeiten. Und wenn sich in den Lungengefäßen Gerinnsel bilden, muss das rechte Herz plötzlich gegen einen Widerstand anpumpen, den es nicht gewöhnt ist. So überraschte es Medizinerinnen und Mediziner nicht, dass manche Menschen mit Herzerkrankungen besonders mit der Virusinfektion zu kämpfen haben – und häufiger sterben. Immer deutlicher aber wird, dass die Infektion das Herz der Kranken nicht nur überlastet, sondern wohl auch direkt verletzen kann. Bei schwer kranken Patientinnen und Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, geschieht es immer wieder, dass Herzmuskel und Herzhaut unter der Last der Erkrankung Schaden nehmen. Bei vielen geht das Herz regelrecht in die Knie. Es versagt und pumpt nur noch einen Bruchteil des Blutes, dass es normalerweise durch den Körper schickt. Ärzte erkennen das per Ultraschalluntersuchung, aber auch an den Blutwerten von Patientinnen. Dort sehen sie einen rasanten Anstieg von Proteinen, die auf brüchige Herzmuskelzellen hinweisen. Oft gerät das Herz dadurch aus dem Takt, was lebensgefährlich sein kann. 

Vielleicht ist daran das Virus selbst schuld, es könnte sich in den Herzmuskelzellen einnisten. Ganz genau wissen dies Medizinerinnen noch nicht. Wahrscheinlicher sind andere Gründe: Der Entzündungssturm, der über den Körper Schwerkranker hereinbrechen kann, schadet auch dem Herzen, manche Medikamente wie antivirale Mittel könnten ihm nicht guttun, oder der Patient bekommt unter der starken Belastung des Herzens schließlich einen Infarkt.

Kapitel 6: Manchmal auch im Darm

Jedes Virus braucht eine Eintrittspforte, um in die Zellen seines Wirts zu gelangen. Man kann sich diese Eintrittspforten oder Rezeptoren auch wie Bootsanlegestellen vorstellen. Je mehr es davon im Körper gibt, desto größer stehen die Chancen, dass ein Virus, mit dem der Körper in Kontakt gerät, an Land – also in die Zellen – gelangt. Und leider gibt es den Anleger, den das neue Coronavirus nutzt, fast überall: in den Hoden, in der Niere, in der Lunge, in der Leber – und besonders oft im Darm. Was wohlgemerkt nicht heißt, dass das Virus auch dorthin gelangen muss.

Die Zellen, die den Dünndarm mit all seinen Aussackungen bekleiden, tragen besonders viele Rezeptoren auf ihrer Oberfläche. Alles scheint so, als würde das Virus in sie eindringen, sich dort fortpflanzen und Immunzellen anlocken. Körperzellen, die vom Virus bis zur Erschöpfung getrieben werden, und ein Immunsystem, das versucht, den Eindringling zu beseitigen und dabei eine Entzündung auslöst: All das kann – wenn auch milder – wohl auch im Darm und nicht allein in der Lunge passieren.

Es passt zu einer Beobachtung, die Ärztinnen und Ärzte schon früh in der Pandemie machten. Ihre Patientinnen hatten nicht nur Fieber und Husten, sondern oft auch Bauchschmerzen und Durchfall. Fast immer, wenn Ärzte den Stuhl von Infizierten untersuchten, fanden sie dort Viruspartikel. Einige Infizierte schieden Teile des Virus sogar noch nach vier Wochen aus, als ihr Rachenabstrich längst negativ war. Und in den Niederlanden fischten Forscher Virusbestandteile aus dem Abwasser. Manche Ärztinnen und Ärzte warnen deshalb davor, dass das Virus auch fäkal-oral übertragen werden kann. Wenn Spuren des Virus auf einem Toilettendeckel kleben bleiben und der Toilettengänger sich ohne sich die Hände zu waschen an dem Mund fasst, könnte er sich anstecken. Ob das wirklich so ist, hängt aber davon ab, ob Infizierte Erreger ausscheiden, die lebensfähig sind. Oder ob es nur Bruchstücke vom Immunsystem zerstörter Viren sind.

Dunkel erinnert all das auch an eine Episode des Sars-Ausbruchs in Hongkong im März 2003. In einem Appartementkomplex breitete sich das Virus auf rätselhafte Art und Weise aus. Nach intensiver Suche fand man die Ursache: Das Virus war aus dem Abwasser eines Infizierten in Belüftungsschächte gelangt. Von dort hatten es Ventilatoren in die Badezimmer anderer Bewohner gesaugt. Mehr als 300 Menschen steckten sich an. Es ist gut vorstellbar, dass auch Sars-CoV-2 derart übertragen werden könnte, auch wenn andere Übertragungswege bedeutsamer sind. 

Kapitel 7: In den Nerven und bis ins Hirn?

Der Rachen, die Lunge, das Blut und wohl auch der Darm: In all diesen Organen hinterlässt das Virus bei den meisten Infizierten vorübergehend Spuren – mal deutlichere, mal kaum merkliche. Deutlich unklarer ist, ob und wie oft das Virus das Gehirn stören kann. Denn auch dort finden sich die Rezeptoren, an die der Stachel des Coronavirus bindet. Und auch der engste Verwandte des neuen Coronavirus, das Sars-Virus, hatte es einst geschafft, ins Gehirn zu gelangen. Immer wieder rufen Intensivmedizinerinnen und Lungenärzte ihre Kollegen aus der Neurologie ans Bett von Covid-19-Patienten. Es gibt Patienten, denen schwindelig ist, deren Kopf schmerzvoll hämmert, die dahindämmern. Bei manchen Erkrankten zogen sich die Muskeln wie in einem Anfall ruckartig zusammen, auch Schlaganfälle wurden beobachtet. Manche Mediziner glauben gar daran, dass Schäden im Hirnstamm den Atemreflex stoppen könnten.

Nur ist all das die Folge eines Hirnbefalls mit Sars-CoV-2? Oder die Folge eines Körpers, der völlig aus dem Gleichgewicht geraten war? Dessen Immunsystem verrückt spielte, dessen Blut unkontrolliert gerann und durch dessen Adern Medikamente rauschten, Beruhigungsmittel und starke Schmerzmittel? Um das herauszufinden, hätten Ärzte die Patientinnen neurologisch besser untersuchen müssen. Sie hätten eine Probe des Nervenwassers nehmen müssen, in dem das Rückenmark und das Gehirn schwimmen und das als Stoßdämpfer zwischen sensiblen Nervenzellen und Knochen fungiert. Die wenigsten taten das bisher, wohl einfach, weil andere Dinge drängender waren oder die Angst im Raum stand, das Virus mit der Punktionsnadel ins Nervensystem zu tragen. Japanische Ärzte aber trauten sich bei einem 24-jährigen Mann, der bewusstlos in seinem Erbrochenen gefunden wurde und dessen Körper im Krankenwagen zu krampfen begann. Sie fanden das Virus in seinem Nervenwasser, aber nicht in seinem Rachen.

Und doch ist es nur ein einziger Fall. Und auf einzelne Fälle sollte man in der Medizin nicht zu viel geben. Und wie sollte das Virus überhaupt ins Gehirn gelangen? Eine Möglichkeit, glauben Neurologen, ist, dass es über Nervenbahnen rückwärts ins Gehirn wandert. Da gibt es zum Beispiel die Riechfäden. Sie sitzen in der Nasenschleimhaut und ziehen von dort aus durch das Siebbein, das das Dach der Nase bildet, zum Riechnerv. Nicht ausgeschlossen, dass das neue Coronavirus sich von der Nase entlang der Fäden ins Gehirn gehangelt hat. Andere Viren tun das auch, Herpesviren etwa wandern die langen Nervenenden entlang und nisten sich in Nervenzellen ein, wo sie ein Leben lang schlummern können. Und auch Coronaviren scheinen gern Nervengewebe zu befallen. Die Theorie – mehr ist es bisher nicht – passt zu einem seltsamen Befund: Bei vielen Patientinnen und Patienten war ein erstes Symptom von Covid-19, dass sie schlagartig nicht mehr riechen konnten.

Dass Viren bei einzelnen Patienten derart ins Gehirn gelangen, ist nicht mehr als eine Theorie. Eine unter vielen, die es zu bestätigen oder zu verwerfen gilt. Einiges ist über das neue Virus bekannt, vieles aber haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler noch nicht verstanden. Mancher Schritt, manche Erklärung ist vorläufig oder steht wissenschaftlich auf wackeligen Beinen. Viele Puzzleteile werden noch dazukommen müssen, um die Wege des Virus vollends zu verstehen. 

Im Wissen dahinter liegt ein Versprechen: Patienten früh zu erkennen und sie eines Tages besser und schneller behandeln zu können.

Werden Kindergärten in Stich gelassen?

Klimawandel☆ Trockenheit☆ Borkenkäferschadholz

Die ständige Trockenheit und der damit verbundene Borkenkäfer-Befall setzen dem Wald massiv zu.In Niederösterreich wurden durch die Trockenheit schon mehr als 20 000 Hektar Forstwald vernichtet.Bund und Öend nehmen jetzt ein Förderpaket in die Hand.

1 Million Euro an Sonderhilfe für großflächige Maschinen(Harvester)-Einsätze sollen nun vom Borkenkäfer befallene Stämme rasch aus den betroffenenWäldern bringen .

Waldviertel.

Neben dieser Förderung wurde auch eine größere Schadholzabnahme bei den Vertretern der Sägeindustrie erzielt.Die Zusage der Holzindustrie sind eine wichtige Sofortmaßnahme und ein wichtiger Verhandlungserfolg bei der Schadholzverwertung.

Auch der schrittweise Umstieg von Öl auf Holzheizung erfolgt schon seit Jahren kontinuierlich.

Österreich ist bei Biolandwirtschaft Spitzenfeld in Europa, Bio wirkt auch förderlich auf die Vogelwelt!

Starb Maria(31), die Urenkelin des letzten Kaisers an Drogen?

Maria starb an einer Arterienerweiterung(Aneurysmen).

Arterienerweiterungen entstehen nicht selten als Nebenwirkungen der Pille, als Nebenwirkungen von Drogen und Nenenwirkungen von Psychopillen oder Medikamenten oder DarmProblemen Von schlechter Ernährung(Magersucht)

Worldwide

DIESE LEBENSMITTEL HALTEN DICH FIT UND GESUND

Wenn man Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen möchte gibt es genügend Möglichkeiten die Ernährung umzustellen und zu optimieren. Dies bedeutet nicht, dass man nur noch Obst und Gemüse essen darf. Das ist zwar gesund aber dennoch auch einseitig. Es gibt zahlreiche andere Lebensmittel welche man essen sollte. In der folgenden Liste haben wir Nahrungsmittel aufgelistet, welche den Körper mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen versorgen.

Kichererbsen(Bio)

Sie sind klein und voll mit wichtigen Nähr- und Ballaststoffen. Kalium, welches sehr wichtig für den Herzmuskel ist, sowie weitere Vitamine stecken in den kleinen Erbsen. Kichererbsen können außerdem den Cholesterinspiegel senken und reduzieren das Risiko von Herzerkrankungen. Sie lassen sich vielseitig zubereiten wie zum Beispiel Hummus.

Kaffee(Bio)

Kaffee-Fans können aufatmen. Das bittere Getränk ist gut für das Herz. Kaffee kann vor Herzinfarkt und sogar Schlanganfall schützen. Natürlich sollte man Kaffee, sowie fast alle Dinge, in Maßen genießen und am Besten ohne Zucker.

Cranberries(Bio)

Nicht nur lecker sondern auch sehr gesund. Cranberries stecken voller Antioxidantien und Nährstoffe. Sie reduzieren das Risiko von Herzerkrankungen und verhindern und helfen auch bei Blaseninfektionen und Entzündungen. Die kleinen Beeren sind außerdem auch optimal zur Prävention von Zahnfleischprobleme, Magengeschwüren und Krebs. Achtung: Oftmals sind Cranberries gezuckert, das sollte natürlich gemieden werden.

Feigen(Bio)

Feigen sind besonders im Mittelmeerraum sehr beliebt. Ob herzhaft oder pur genossen, sie schmecken wunderbar. Sie sind außerdem auch eine super Nährstoffquelle für das Herz. Die Frucht steckt voller Calcium und Ballaststoffen. Auch Feigen können vor Herzerkrankungen schützen.

Figs

Leinsamen(Bio)

Wer kein Fisch und keine Nüsse mag steigt am Besten auf Leinsamen um. Die Samen stecker voller guter Omega-3 Fettsäuren welche nicht nur gut für das Herz sondern auch für den Blutdruck sind. Meistens werden Leinsamen im Müsli gegessen, man kann aber auch ein leckeres Brot damit backen.

Flax Seeds

Rote Chilischoten(Bio)

Nicht jeder mag scharfes Essen aber die Schoten enthalten Capsaicin welches die Gefäße erweitert, sorgt also somit für eine bessere Durchblutung und bringt außerdem den Kreislauf in Schwung. Auch der Cholesterin-Spiegel wird gesenkt. Man muss keine Mengen davon essen, aber ab und zu ein wenig Schärfe im Essen tut ganz gut!

Ingwer(Bio)

Ingwer ist ein echter Alleskönner. Der regelmäßige Verzehr von Ingwer kann hohen Blutdruck und Herzerkrankungen verhindern. Ingwer wirkt außerdem auch antibakteriell und wird daher gerne bei Erkältungen getrunken. Magenprobleme werden zusätzlich gemildert und die Knolle steckt natürlich voller weiterer guter Nährstoffe.

Grapefruits enthalten viele Ballaststoffe, Antioxidantien und geben Energie. Kein Wunder dass die Frucht oft am Morgen gegessen wird. Auch bei Bluthochdruck kann Grapefruit helfen. Allein 100 Gramm schon decken den Tagesbedarf an Vitamin C und auch für den Fettabau ist die Zitrusfrucht geeignet und entlastet so auch die Leber.

Grapefruit1

Grapefruit

Grüner Tee(bio)

Die in grünem Tee(Auch selbstgepflückter frischer Kräutertee(Bio)) enthaltenen Antioxidantien schützen den Körper vor freien Radikalen. Der leicht bittere Tee wirkt außerdem sehr entzündungshemmend und wird bei Herz-Kreislauf-Problemen empfohlen. Die zusätzlichen Gerbstoffe beruhigen den Magen und Darm und verhindern sogar Karies.

Green Tea

Grüner Tee

Kidneybohnen(Bio)

Reich an Magnesium, Proteinen und Folsäure. Die Bohnen enthalten wenig Fett und dafür viele Ballaststoffe. Der Homocystein Spiegel wird gesenkt und das Schlaganfallrisiko somit gemindert. Auch bei Herzproblemen und sogar Krebs wird empfohlen Kidneybohnen präventiv zu essen. Ob Suppe, Eintopf oder im Salat, die Bohnen sind vielseitig verwendbar.

Kidney Beans

Orangen(Bio)

Wer liebt Orangen nicht? Die Zitrusfrüchte lässt sich auspressen zu Saft, in Kuchen verwenden, sogar in der herzhaften Küche ist die Orange super einsetzbar. Die Frucht absorbiert das Cholesterin im Essen. Ballaststoffe, Nährstoffe und eine Menge Vitamin C machen die Frucht zu einem der beliebtesten Obstsorten.

Oranges

Grünkohl(Bio)

Grünkohl gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse. Es ist eher ein Wintergemüse man findet es aber auch häufig im Sommer in den Supermärkten. Grünkohl enthält viele wichtige Nährstoffe welche gut bei Herzproblemen helfen und präventiv wirken können. Es enthält außerdem viel Omega-3, Antioxidantien und Ballaststoffe. Grünkohl hat wenig Kalorien und Fett und eignet sich somit auch gut zur Gewichtsreduktion.

Kale

Grünkohl

Knoblauch(Bio)

Knoblauch gehört zur Gattung des Lauchs und hält in den Filmen nicht nur Vampire fern. Knoblauch ist äußerst gesund und kann Bluthochdruck senken. Er enthält Vitamine B1, B6 und C, sowie Kalzium, Kupfer, Mangan und Selen und stärkt somit das Immunsystem und die körpereigene Abwehr.

Garlic

Knoblauch

Rotwein(Bio)

Ob zum Abendessen oder einfach nur so, Wein, besonders Rotwein wird nachgesagt gut bei Herz-Kreislauf-Erkrankugen zu helfen und erhöhte Cholesterinwerte zu verhindern. Die enthaltenen Antioxidantien sind außerdem gut für die Durchblutung und können Blutgerinnsel verhindern.

Red Wine

Rotwein(Bio) 

Schokolade(Bio)

Schokolade ist ab und zu völlig in Ordnung. Besonders die Dunkle. Je höher der Kakaogehalt, desto besser. Schokolade setzt nicht nur Glückshormone frei sondern kann auch vor Herzerkrankungen und Schlaganfall schützen. Eine Harvard-Studie hat ergeben, dass der regelmäßige Genuss von rohem Kakao den Blutdruck verbessert. In Maßen gegegessen schützt also Schokolade von gefährlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Chocolate

Schokolade(Bio)

Linsen

Die Hülsenfrüchte können wahrlich Wunder bewirken. Sie fördern die Herzgesundheit und sind eine exzellente Quelle für Kalium, Protein und Magnesium. Sie senken das Risiko von Herzerkrankungen und Schlaganfall und senken den Blutdruck und Cholesterinspiegel. Besonders in Eintöpfen, Suppen oder einfach nur als Beilage sind sie besonders lecker.

Lentils

Mandeln

Mandeln sind sehr lecker und vielseitig verwendbar. Die gesunden Fette darin sind gut für das Nervensystem, bekämpfen Herzerkrankungen und reduzieren Cholesterin. Sie zügeln den Appetit und machen lange satt und sind somit perfekte Snacks für zwischendurch.

Almonds

Mandeln

Granatapfel

On in Smoothies, Salaten oder Shakes, Granatapfelkerne sind lecker und sehr gesund. Sie enthalten viele Antioxidantien welche die Artieren vor Verkalkungen schützen und freie Radikale fernhalten. Sie schützen vor Herzerkrankungen und können präventiv gegen Prostata Krebs, Diabetes, Schlaganfall und Alzheimer helfen. Außerdem sind Granatäpfel auch gesund für Zähne und Haut. Ein echter Schönmacher.

Pomegranates

Granatapfel

Blaubeeren

Sie sind voll mit Antioxidantien und Nährstoffen. Die blauen Beeren sind perfekt für Menschen mit erhöhtem Cholesteringehalt oder hohem Blutdruck. Es wird empfohlen dreimal die Woche Blaubeeren zu essen und so auch Herzerkrankungen und Krebs vorzubeugen.

Blueberries

Blaubeeren

Rote Beete

Rote Beete wird empfohlen bei Herzproblemen und wirkt vorbeugend gegen Krebs. Die Knolle enthält viele Vitamine wie zum Beispiel Vitamin A, C, B und Folsäure. Es empfiehlt sich allerdings Handschuhe beim verarbeiten zu verwenden denn Rote Beete hinterlässt rote Hände.

Beets

Rote Beete

Lachs

Lachs ist eine wahre Delikatesse und bei vielen Menschen sehr beliebt. Er enthält viel Omega-2 und andere Nährstoffe. Herzerkrankungen und Blutgerinnseln wird vorgebeugt. Es wird empfohlen etwa 70 Gramm Lachs oder anderen Fettfisch in der Woche zu essen.

Salmon

Lachs

Kurkuma

Kurkuma ist ein Wundermittel und hilft hervorragend bei Gelenkschmerzen sowie Völlegefühl und Blähungen. Es mindert das Risiko für Herzerkrankungen und wirkt zudem entzündungshemmend. Kurkuma passt sehr gut zu Fleischgerichten aber lässt sich auch super in Shakes verarbeiten.

Tumeric

Kurkuma(Bio)

Chia-Samen

Chia-Samen machten sich vor einigen Jahren bereits einen Namen als sie für Shakes, Smoothies und Co. verwendet wurden. Dabei sind die Samen schon viel viel länger bekannt für ihre gesunde Wirkung. Sie sind eine perfekte Quelle für Antioxidantien, Proteinen und Nährstoffen. Chia enthält außerdem Omega-3 und hilft Cholesterin zu senken. Die Samen sättigen lange und quellen im Magen auf, sie eignen sich dafür auch gut zur Gewichtsreduktion.

Chia Seeds

Chia-Samen

Äpfel

Im Englischen gibt es einen Spruch welcher übersetzt soviel wie heißt wie “Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern”. An dem Spruch mag etwas dran sein denn Äpfel sind voll mit Mineralien, Antioxidantien und Vitaminen. Sie reduzieren das Risiko von Herzerkrankungen und senken den Blutdruck. Es gibt sie in so vielen Farben und Sorten, dass mit Sicherheit für jeden der passende Apfel dabei ist.

Apples

Äpfel(Bio)

Avocados

Avocados sind besonders beliebt. Die Frucht ist aus botanischer Sicht eine Beere. Wie dem auch sei, sie ist lecker und enthält gesunde Fette welche nicht nur gut für den Cholesterinspiegel sind sondern auch vor gefährlichen Erkrankungen schützen können. Avocados sind auch gut geeignet zur Gewichtsabnahme und sind sehr gesund für Haut, Haare und Augen.

Avocadoes

Avocados(Bio)

Auberginen

Auberginen gehört zu den Nachtschattengewächsen und stammt ursprünglich aus Asien. Sie sind voll mit Antioxidantien, Mineralien und Flavonoide welche gut zur Krebsprävention sind. Die lilanen Alleskönner reduzieren das Risiko für Herzerkrankungen, senden Cholesterin und sind außerdem vielseitig verwendbar. Besonders im Mittelmeerraum wird sie gerne gegessen.

Eggplant

Auberginen(Bio)

Brokkoli

Brokkoli ist eng mit dem Blumenkohl verwandt und gehört zu den Kreuzblütengewächsen. Es wirkt entwässernd und regt damit die Nierentätigkeit an. Brokkoli enthält mehr Vitamin C als die meisten Gemüse- und Kohlsorten. Wer an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leidet oder erhöhten Cholesterin hat sollte also öfter Brokkoli essen.

Brocolli

Brokkoli(Bio)

Karotten

Karotten sind reich an Beta-Carotin, welches besonders wichtig für die Augen ist. Karotten haben von Natur aus Zucker und schmecken daher etwas süsslich. Sie schützen vor freien Radikalen und sind echte Helfer bei Herzerkrankungen und helfen auch bei Knochenerkrankungen. Am Besten kann sie der Körper mit gesundem Fett wie zum Beispiel Dip, Yoghurt oder Olivenöl, verarbeiten

Carrots

Karotten(Bio)

Hühnchen

Hühnchen ist unglaublich wandelbar und lässt sich in so vielen Rezepten zu wunderbar gesunden Mahlzeiten verarbeiten. Der niedrige Fettgehalt aber hohe Proteingehalt macht Hühnchen besonders bei Sportlern beliebt. Es wird gesagt, dass Hühnchen besser sei als rotes Fleisch, hierzu gibt es viele verschiedene Meinungen.

Chicken

Hühnchen(Bio)

Kiwi

Es gibt eine ganz eigene Art die Frucht mit der haarigen Schale zu essen. Ihren Ursprung hat die Kiwi in Ostasien. Was viele nicht wissen, es gibt die Kiwi nicht nur in grün sondern auch mit gelbem Fruchtfleisch. Sie ist etwas aromatischer. Die antioxidative Wirkung von Kiwis schützt die Zellen vor freien Radikalen und wirkt außerdem auch entzündungshemmend.

Kiwi

Kiwi(Bio)

Makrele

Wer zur Abwechslung statt Thunfisch und Lachs einen anderen gesunden Fisch essen möchte sollte unbedingt Makrele versuchen. Der Fisch passt gut zu Salaten und Co. und ist voll mit gesunden Omega-3 Fettsäuren die das Krebsrisiko senken. Durch den hohen Vitamin B12 Wert stärkt Makrele auch das Immunsystem.

Makrele

Cashewnüsse

Wer mag sie nicht die leckere Nuss, ein Glück dass Cashews voll mit gesunden Fetten sind die den Cholesterinspiegel senken lassen. Durch die Antioxidantien schützen Cashewnüsse auch vor Zellschädigungen durch freie Radikale. Sie wirken antidepressiv, stimmungsaufhellend, entspannend und schlaffördernd.

Nuts

Cashewnüsse(Bio)

Haferflocken

Haferflocken sind ein beliebtes Frühstück und Porridge erfreut sich großer Beliebtheit. Haferflocken stecken voller wichtiger Nährstoffe und Mineralien. Sie enthalten viele Ballaststoffe und haben einen niedrigen Glykämischen Index, das bedeutet sie lassen den Blutzuckerspiegel nur langsam steigen, was besonders gut bei Gewichtsabnahme oder Diabetes ist.

Haferflocken(Bio)

Bohnen

Bohnen sind oftmals in ihrer Wirkung unterschätzt. Die Hülsenfrüchte sind super Nährstofflieferanten und enthalten zudem viel Protein, Ballaststoffe und haben nur wenig Fett. Sie machen lange satt und schützen durch Phytochemical (sekundäre Pflanzenstoffe) vor Herzerkrankungen.

Beans

Bohnen(Bio)

Birnen

Ob im Kompott oder im Obstsalat, Birnen sind lecker und vor allem sehr gesund. Sie enthalten eine Menge Ballaststoffe und sind reich an Antioxidantien. Sie wirken präventiv gegen zu hohen Blutdruck und Cholesterin. Es empfiehlt sich Birnen in den Speiseplan einzubauen wenn man an Herzerkrankungen leidet.

Pears

Birnen(Bio)

Russland: Hypride Kriegsführung?

Corona-News: Corona-Alarm bei der Post: 30 Corona-Positive in Post-Verteilerzentrum

BRASILIEN BEKOMMT VIRUS NICHT UNTER KONTROLLE?

Inmitten einer schweren politischen Krise kämpft Brasilien mit einem Negativrekord neuer Coronavirus-Fälle.

Die Regierung in Brasilien bestätigte 11.385 Neuinfektionen binnen 24 Stunden, womit sich die Gesamtzahl der Fälle auf 188.974 erhöhte.

Bei der Gesamtzahl der Infektionen überrundete Brasilien damit Frankreich, das nach offiziellen Angaben 177.000 Fälle meldete.

Die 5 Länder, die mehr Infektionen registriert haben als Brasilien, sind die Vereinigten Staaten, Spanien, Russland, das Vereinigte Königreich und Italien.

Dennoch drängt Präsidenten Jair Bolsonaro auf eine schnelle Wiedereröffnung der Wirtschaft.

Seit Wochen liegt er mit den Gouverneuren der Bundesstaaten wegen der verhängten Beschränkungen des öffentlichen Lebens auf Konfrontationskurs: Er vertritt die Auffassung, dass durch verlorene Arbeitsplätze mehr Schaden angerichtet werde als durch die Krankheit selbst. „Wir werden den Punkt erreichen, an dem hungrige Menschen auf die Straße gehen“, sagte Bolsonaro.

Im Gegenzug werfen ihm die Bundesstaaten vor, die Coronakrise herunterzuspielen.

Die von dem Virus ausgelöste Lungenkrankheit COVID-19 bezeichnete der rechtsradikale Staatschef in der Vergangenheit als "kleine Grippe".

Bolsonaro eskalierte den Streit mit den Bundesstaaten in dieser Woche, indem er Fitnessstudios und Schönheitssalons zu „wesentlichen“ Dienstleistungen erklärte, die offiziell wieder öffnen dürfen.

Er drohte mit rechtlichen Schritten gegen lokale Regierungen, die sich nicht daran halten würden.

Sao Paulo, Brasiliens bevölkerungsreichster Staat mit den meisten COVID-19 Fällen, werde Bolsonaros Dekret nicht einhalten, sagte Gouverneur Joao Doria. Er teilt damit die Auffassung von mindestens 1 Duzent weiteren Gouverneuren.

Das Wirtschaftsministerium prognostizierte gestern,- Mittwoch, dass Brasiliens Wirtschaft infolge der Coronavirus-Pandemie im Jahr 2020 um 4,7 Prozent schrumpfen würde, der größte jährliche Rückgang seit Beginn der Aufzeichnungen vor mehr als einem Jahrhundert.

Das Ministerium schätze, dass jede weitere Woche unter Quarantänemaßnahmen die Wirtschaft umgerechnet rund 3,15 Milliarden Euro koste.

Bolsonaro steht derzeit politisch unter Druck: wegen des Verdachts der politischer Einflussnahme auf die Bundespolizei und Amtsmissbrauchs hat das Oberste Bundesgericht Brasiliens die Eröffnung eines Verfahrens gegen ihn genehmigt.

Unterdessen reiste eine betagte Elefantendame trotz der Corona-Restriktionen von Argentinien nach Brasilien. Dort soll sie den Rest ihrer Tage verbringen. Die schätzungsweise 50 Jahre alte Mara traf gestern, Mittwoch nach viertägiger Reise in einem Elefantenreservat im brasilianischen Bundesstaat Matto Grosso ein, wie die Betreiber des Schutzgebiets mitteilten.© APA

Handel fordert 500-Euro-Gutscheine für alle

Das soll die Branche aus dem Tief holen, denn Arbeitslosigkeit bremst den Konsum. Mangels Verkäufen stellt der Handel kaum Personal ein

13. Mai 2020, 06:00

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Trotz schrittweiser Öffnung stellt der Handel nur wenige Mitarbeiter ein.

Seit der Rekordarbeitslosigkeit von Mitte April hat sich der österreichische Jobmarkt etwas stabilisiert. Mit Stichtag Montag waren insgesamt 549.662 Personen arbeitslos oder in Schulung: um 198.000 mehr als im Vorjahr, aber um rund 39.000 weniger als noch Mitte April. Allerdings variiert das Bild am Arbeitsmarkt von Branche zu Branche, wie Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) vorgestern,- Dienstag mitteilte.

Besonders betroffen ist der Tourismus mit rund 112.000 Arbeitslosen.

Im Bau hingegen ging die Zahl der Arbeitslosen zuletzt deutlich zurück auf 31.000 Jobsuchende – Ende März waren es noch 56.000. Sorgenkind der Arbeitsmarktpolitik ist der Handel, wo trotz Öffnung mit 11. Mai noch immer 67.500 Menschen ohne Job waren.

Im April waren im Handel laut Arbeitsmarktservice etwas weniger als 70.000 arbeitslos.Dieser Inhalt steht Ihnen auf DER STANDARD zur Verfügung.

Wo es hakt

Was ist da los? Schließlich liegen die ersten Schritte der Öffnung des Handels schon fast einen Monat zurück. Seit 1. Mai sind die Geschäfte wieder ganz geöffnet. Allerdings unter strengen Abstands- und Hygienevorschriften. Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbands, erklärt die Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Handel so: „Während am Bau die Baustellen stillstanden, nach der Krise aber weitergebaut wird, spürt der Handel die weiterhin trübe Konsumlaune.“

Eine vom Handelsverband beauftragte Umfrage unter österreichischen Konsumenten zeigt: 12 Prozent der Respondenten beschränken sich in der Krise darauf, lebensnotwendige Güter zu kaufen. Insgesamt ein Drittel der Befragten gab an, die Ausgaben während der Krise deutlich zu reduzieren.

Übertragen auf den Arbeitsmarkt heißt das: Es kommt in der Branche zu wenig Geld herein, um groß Personal einzustellen. Kurzarbeit – die Maßnahme wurde für 1,3 Millionen Arbeitsplätze beantragt – und Arbeitslosigkeit sorgen dafür, dass die Menschen weniger ausgeben, weshalb wiederum keine Mitarbeiter eingestellt werden: ein Teufelskreis. Drei Prozent der kleinen und mittleren Mitglieder des Handelsverbands sperren zu. 21 Prozent geben an, dass die Liquidität nur noch für rund 30 Tage reicht, referiert Will. Auch dass bald das Urlaubsgeld für die Mitarbeiter fällig wird, stelle viele Handelsbetriebe vor Probleme.

Helikoptergeld

Optimistisch stimmt Will die am Freitag bevorstehende Öffnung der Gasthäuser. Die Gastronomie generiere auch Umsätze für Geschäfte, erklärt der Interessenvertreter.

Das gelte auch für den Tourismus.

Allerdings wünscht sich Will von der Regierung zielgerichtete Maßnahmen, um den Konsum zu stützen. Nämlich die Ausgabe von Schecks im Wert von mindestens 500 Euro an Personen mit Hauptwohnsitz in Österreich.

Geld zu verschenken würde die Kaufkraft stärken, schrieb der Handelsverband vorgestern,Dienstag in einer Aussendung.

Helikoptergeld ist keine Erfindung des Handelsverbands. Auch in der Geldpolitik wird immer wieder über Geldgeschenke nachgedacht. Mehr dazu lesen Sie etwa hier im STANDARD.

Je nachdem, wer das Helikoptergeld bezieht, kostet die Maßnahme zwischen einer und vier Milliarden. Empfänger sollten in jedem Fall alle Personen mit einem Jahreseinkommen von unter 11.000 Euro sein, fordert Will, der sich gleichzeitig wüscht, „dass die Regierung die bereits paktierte Steuerreform vorzieht“. Das würde Einkommen entlasten und den Konsum antreiben.

Das Gutscheinkonzept des Verbands sieht vor, dass möglichst jede Person mit Hauptwohnsitz in Österreich einen sogenannten Österreich-Scheck erhält, der bei allen Unternehmen mit Betriebsstätte in Österreich innerhalb eines Jahres eingelöst werden kann. Der Gutschein soll sowohl stationär als auch online gelten. Er würde aber nicht nur für in Österreich hergestellte Produkte gelten – das sei kein sinnvolles Kriterium, weil die Bestandteile vieler Produkte in aller Welt hergestellt werden.

Nicht neu

Die Forderung nach einem Konsumgutschein ist nicht neu. Wie DER STANDARD berichtete,wurden in Regierungskreisen auch flächendeckende Konsumgutscheine für die österreichische Hotellerie angedacht, aber bald als zu teuer verworfen. (Aloysius Widmann, 13.5.2020)

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