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Archiv: Sonntag, 5. Januar 2020

VERHEERENDE FOLGEN FÜR AUSTRALIENS TIER- UND PFLANZENWELT

Die seit Wochen wütenden Buschbrände in Australien bedrohen nicht nur Menschenleben und Ortschaften – sie haben auch bereits mehr als 5,5 Millionen Hektar Land verwüstet.

Die Folgen für die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt des Kontinents sind verheerend.

Experten schätzen, dass allein in dem Bundesstaat New South Wales fast eine halbe Milliarde Tiere in den Flammen ums Leben gekommen sind.

Bilder von geretteten Koalas, die gierig Wasser aus von Helfern gehaltenen Flaschen trinken und von hilflos in verkohlten Wäldern herumirrenden Kängurus sind in den vergangenen Wochen um die Welt gegangen.

Eine am Freitag veröffentlichte Studie der Universität von Sydney schätzt die Zahl der seit September im Staat New South Wales verendeten Tiere auf 480 Millionen – wobei es sich um eine „sehr zurückhaltende“ Kalkulation handelt, wie die Autoren betonen. Die wahre Zahl könne noch „bedeutend höher“ liegen.

Er gehe davon aus, dass landesweit bereits Milliarden von Tieren durch die Feuer ums Leben gekommen seien, sagt Professor Andrew Beattie von der Macquarie-Universität nahe Sydney, „

..wenn man Säugetiere, Vögel, Reptilien und größere Insekten wie Schmetterlinge mit einrechnet“. Es sei „ziemlich sicher, dass in großen Teilen dieser sehr ausgedehnten Brandgebiete der größte Teil der Tierwelt tot ist“, betont der Biologe. „Die Flora und Fauna ist fort.“

Besonders betroffen sind die ohnehin schon durch Krankheiten und den Verlust ihres Lebensraums bedrohten Koalas: Die Beuteltiere leben auf Bäumen, ernähren sich nur von bestimmten Eukalyptusarten und sind nicht schnell genug, um vor den Flammen zu fliehen. Schon vor den derzeitigen Buschbränden ging die Zahl der Koalas in New South Wales und Queensland zwischen 1990 und 2010 um 42 Prozent zurück – niemans weiß, wie viele nun durch die Buschbrände verendeten.

Der Ökologe Mark Graham vom Naturschutzrat des Landes warnte, die Feuer seien so heiß und entwickelten sich derart schnell, „dass es eine beträchtliche Sterberate von auf Bäumen lebenden Tieren gibt“.

Da die Feuer noch immer brennen, „werden wir die Kadaver wahrscheinlich nie finden“.

Wie die Zukunftsaussichten für die Tier- und Pflanzenwelt sind, wenn die Brände endlich gelöscht sind, ist noch völlig unklar.

Studien zeigen, dass Buschbrände sich nicht gleichmäßig über die Landschaft ausbreiten, sondern es in Brandgebieten immer wieder von den Flammen unberührte „Inseln“ gibt.

„Es sind diese unberührten oder weniger betroffenen Gebiete, in die sich Tiere flüchten, wenn sie es dorthin schaffen“, sagt der Biologe Beattie.

Falls es genug solcher „Inseln“ gebe und sich die äußeren Bedingungen rasch verbesserten, gebe es Hoffnung, dass die Wälder und Buschgebiete sich wieder erholen können.

Die Zukunft der am schwersten verbrannten Gebiete hängt nach Beatties Worten von Faktoren wie dem Niederschlag und dem Klima in den kommenden Monaten ab.

Es könne bis zu 40 Jahre dauern, bis die Habitate wiederhergestellt seien.

AUSSENAMT GIBT REISEWARNUNG FÜR IRAK AUS

Im Irak halten sich etwa 200 Österreicher, meist mit familiären Bindungen, vornehmlich im nordirakischen Kurdengebiet auf, teilte Außenamtssprecher Peter Guschelbauer der APA mit.

Im Iran gebe es derzeit schätzungsweise 300 österreichische Staatsbürger, darunter nur ganz wenige Reisende.

Die Österreichische Botschaft in Bagdad ist aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Die konsularischen Aufgaben für den Amtsbereich Irak werden von der Botschaft in Amman wahrgenommen. Konsularische Hilfeleistung für in Not geratene Österreicher im Irak kann somit nicht gewährleistet werden, heißt es auf der Homepage des Ministeriums.

Vertretungsbehörden in den Nachbarstaaten (Jordanien, Türkei, Iran, Saudi Arabien und Kuwait) können Österreichern erst ab der Überquerung des jeweiligen Grenzübergangs Hilfestellung leisten.

Die Reisewarnung gilt auch für die irakischen Kudengebiete, wo die Sicherheitssituation vergleichsweise besser erscheint als in anderen Teilen des Irak.

Allerdings kommt es auch dort immer wieder zu militärischen Zusammenstößen.

Bezüglich des Iran rät das Außenministerium von nicht unbedingt notwendigen Reisen in die Grenzregionen Sistan-Beluchistan, Kurdistan und Khuzestan grundsätzlich ab – aufgrund von Entführungsfällen, Selbstmordanschlägen und Bombenexplosionen. Gleiches gilt für die Provinz Hormozgan, insbesondere die Küstengebiete.

Im Rest des Landes besteht ein erhöhtes Sicherheitsrisiko. Größere Menschenansammlungen mit Großaufgeboten von Sicherheitskräften und daraus resultierenden kritischen Situationen können nicht ausgeschlossen und sollten daher gemieden, Foto- und Filmaufnahmen auf jeden Fall unterlassen werden. Unterstützungsmöglichkeiten für Personen, die neben der österreichischen auch die iranische Staatsangehörigkeit besitzen, sind in Haftfällen stark eingeschränkt.© APA

Betrunkener AUTOFAHRER FUHR IN SÜDTIROL IN REISEGRUPPE – 6 TOTE

Ein betrunkener Autofahrer ist in Südtirol in eine Reisegruppe gefahren und hat 6 Menschen tödlich verletzt.

Man gehe davon aus, dass die Opfer aus Deutschland kommen, sagte ein Polizeisprecher aus Bozen der Deutschen Presse-Agentur heute,- Sonntag.

Das Unglück ereignete sich gegen 1.00 Uhr nachts in der Nähe von Bruneck. Die Polizei sei dabei zu ermitteln, wie das Unglück geschah.

Man müsse die Opfer noch identifizieren. Woher in Deutschland sie kamen, war noch unklar.

Das deutsche Außenministerium äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht zu dem Vorfall.

Der Sender Rai Südtirol berichtete, das Fahrzeug sei in Luttach im Ahrntal in eine Gruppe aus 17 Menschen gerast.

Mehrere seien verletzt worden, einige von ihnen schwer.

Die sechs Menschen seien noch am Unfallort gestorben.

160 Einsatzkräfte waren dem Bericht zufolge im Einsatz. In der Früh sollte es eine Pressekonferenz in dem Ort geben.

Die Gegend liegt in Italien an der österreichischen Grenze und ist als Ski- und Wintersportgebiet bekannt.

Erst vergangenes Wochenende waren bei einem Lawinenunglück in Südtirol 3 Deutsche ums Leben gekommen.© APA

Buschfeuer in Australien brennen weiter – Zahl der Toten steigt auf 24

Ein Buschfeuer in der Nähe von Bairnsdale im Bundesstaat Victoria: Die Brände in Australien dauern weiter an. Die Schäden sind enorm - auch an der reichen Natur des Landes.

IBILD: STATE GOVERNMENT OF VICTORIA/AAP, DPAFEUERKATASTROPHE12:04 UHR

Die Buschfeuer in Australien wüten weiter. Mittlerweile sind sechs Millionen Hektar zerstört, immer mehr Menschen sterben. Die Queen ist über das Ausmaß erschüttert.

Die Menschen in den Feuergebieten von Australien haben ein Horrorwochenende hinter sich. Die Zahl der Toten stieg auf 24, ganze Landstriche brannten nieder. Der Schrecken nimmt noch kein Ende. In der Hauptstadt Canberra schlossen Läden und öffentliche Einrichtungen wegen des Rauchs und der Luftverschmutzung. Die Schutzmasken wurden knapp.    

Ein 47-Jähriger erlitt einen tödlichen Herzinfarkt, als er südwestlich von Canberra ein Grundstück vor der Feuersbrunst schützen wollte, wie die Polizei des Bundesstaates New South Wales mitteilte. Auf der Känguru-Insel, einem beliebten Urlaubsziel im Bundesstaat South Australia, starben zwei Menschen durch die Brände. 

Buschfeuer in Australien zerstören mehr als sechs Millionen Hektar

Die Feuer wüten seit Oktober und haben landesweit mittlerweile eine Fläche von mehr als sechs Millionen Hektar zerstört, größer als die Niederlande. Hunderte von Millionen Tieren wurden nach Schätzungen getötet, darunter Tausende Koalas – wenn nicht sogar mehr.  

Australiens Premierminister Scott Morrison kündigte an, 3000 Reservisten der Streitkräfte zu mobilisieren. Der konservative Politiker, ein Förderer der Kohle-Industrie, steht wegen seines Krisenmanagements in der Kritik. Er war während der Feuer zum Urlaub nach Hawaii gereist. Vergangene Woche wurde er bei einem Besuch im Brandgebiet als „Idiot“ beschimpft.

Hier finden Sie eine interaktive Landkarte mit aktiven Brandherden

Wie groß die Schäden sind, ist noch nicht abzusehen. Nach der extremen Hitze und den starken Winden vom Samstag gebe es Berichte, dass Hunderte weitere Grundstücke und Häuser den Bränden zum Opfer gefallen seien, sagte der regionale Feuerwehrchef Shane Fitzsimmons am Sonntag. 

Er sprach angesichts des auch über die Nacht zum Sonntag wütenden Infernos von einem „schrecklichen Tag“. Allerdings war die Wetterprognose für Sonntag etwas günstiger, nachdem die Temperaturen westlich der Millionenmetropole Sydney tags zuvor fast 50 Grad erreicht hatten. 

Urlauber werden mit Marine-Schiff in Sicherheit gebracht

Während im Bundesstaat New South Wales nach wie vor rund 170 Buschbrände wüten und es auch am Sonntagmorgen vielerorts keinen Strom gab, lodern im Nachbarstaat Victoria etwa 50 Brände. Dort wurden noch immer sechs Menschen vermisst. Die Opferzahl könnte also noch weiter steigen. 

Die in Australien lebende Deutsche Cornelia Schroller hat bange Stunden nahe dem Küstenort Mallacoota hinter sich. Bei einem Urlaub über den Jahreswechsel erlebte sie, wie dort die Feuer bedrohlich nahe kamen und die Straßen gesperrt wurden, wie die 31-Jährige der Deutschen Presse-Agentur erzählte. „Ein Hotelmanager hat uns auf dem Sofa schlafen lassen.“

Danach wartete die Unternehmensberaterin mit ihrem Mann darauf, wie viele andere Gestrandete mit einem Marine-Schiff in Sicherheit gebracht zu werden. Diese Rettungsaktion erlebte sie als sehr gut organisiert, auch wenn improvisiert wurde. „Wir haben überall geschlafen, wo Platz war.“ Die Reise auf dem Boot nach Melbourne dauerte gut einen Tag. 

Australien: Staatsoberhaupt Königin Elisabeth dankt den Helfern

Was Australien derzeit erlebt, bewegt auch das britische Königshaus. Königin Elisabeth, qua Verfassung Staatsoberhaupt des Landes, äußerte sich entsetzt: „Ich bin zutiefst betroffen über die Berichte von den anhaltenden Buschbränden und ihren zerstörerischen Folgen in vielen Teilen Australiens.“. Ihr Dank gelte allen Helfern, die ihr Leben aufs Spiel setzten, um sich den Flammen entgegenzustellen. 

Prinz Harry und seine Frau Meghan drückten bei Instagram ihr Mitgefühl aus und warben um Spenden.

Sie sehen die Katastrophe im globalen Umweltkontext:

Neben dem Bild eines Koalas im Arm eines Feuerwehrmannes verwiesen sie auf andere Brände, wie in Kalifornien und in Afrika, sowie auf die Zerstörung des Amazonas. 

Tschechien: „Spion des Vatikans“ Plocek gestorben

Der Vatikan 1939

WELT

Der ehemalige politische Gefangene während des tschechoslowakischen Kommunismus Josef Plocek ist tot.

Er starb vor einigen Tagen mit 94 Jahren, wie Radio Prag am Samstag unter Berufung auf seine Familie mitteilte.

Kardinal Turkson zu Iran-Krise: Frieden erfordert Hoffnung

Plocek wurde den Angaben zufolge im Zweiten Weltkrieg von den Nationalsozialisten wegen Mitgliedschaft im katholischen Turnverein der Schule verwiesen. Nach der Machtübernahme der Kommunisten informierte er regelmäßig den Vatikan über das religiöse Leben in der Tschechoslowakei.

Als „Spion des Vatikans“ wurde er daher zu 13 Jahren Haft verurteilt.

2012 verlieh der damalige Staatspräsident Vaclav Klaus Plocek den Masaryk-Orden, eine der höchsten staatlichen Auszeichnungen der Tschechischen Republik.

04 Januar 2020

Heilige Messe zum Hochfest der Erscheinung des Herrn

06-01-2020 09:55

Heilige Messe zum Hochfest der Erscheinung des Herrn

Aus dem Petersdom, die Heilige Messe mit Papst Franziskus zum Hochfest der Erscheinung des Herrn

Weitere vorgesehene Events:

06-01-2020 11:57

AKTIVITÄTEN DES PAPSTES

DER GLAUBE DER KIRCHE

Nach Tötung von iranischem General,-Iraks Parlament stimmt für Abzug aller US-Truppen

Nach der Tötung des iranischen Generals Soleimani auf irakischem Boden fordert das Parlament in Bagdad den Abzug aller ausländischen Soldaten aus dem Land. Der Einsatz der von den USA geführten Anti-IS-Koalition müsse beendet werden.

Karim Kadim/ AP

Parlament in Bagdad: „Grundsätzlich und aus praktischen Erwägungen“ das Beste für das Land

Wichtige Termine: ☆12.Jänner Kräuterpfarrer-Vortrag zum Thema: ,,Wegbegleiter in den Frühling“ (Wien, Belvedere)und ☆17.Jänner: Klimagala in Retz(18 Uhr Althof Retz)

Iran-Krise: Kurz schlägt Gipfel in Wien vor

Der 3- Königsfrieden und die Welt

SCHWERWIEGENDER CYBERANGRIFF AUF AUSSENMINISTERIUM

Die IT-Systeme des Außenministeriums sind derzeit Ziel eines schwerwiegenden Cyberangriffs.

Das Problem sei sehr rasch erkannt und es seien umgehend Gegenmaßnahmen eingeleitet worden, teilten das Außenministerium und das Innenministerium GESTERN,- späten Samstagabend in einer OTS-Aussendung mit.

„Der Angriff läuft noch“, bestätigte Außenamtssprecher Peter Guschelbauer der APA.

„Aufgrund der Schwere und der Art des Angriffes wird vermutet, dass ein staatlicher Akteur dahintersteckt.“

In der Vergangenheit seien bereits einige europäische Länder zum Ziel ähnlicher Attacken geworden.

Auf Grundlage des Netz- und Informationssystemsicherheitsgesetztes ist ein Koordinationsausschuss eingerichtet worden, alle diesbezüglich relevanten Stellen des Bundes seien bereits aktiv, hieß es in der Stellungnahme.

„Trotz aller intensiven Sicherheitsvorkehrungen gibt es gegen Cyberangriffe keinen 100%-igen Schutz. Die dafür vorgesehenen staatlichen Schutzmechanismen sind auf allen Ebenen aktiv.“

In der Vergangenheit seien bereits einige europäische Länder zum Ziel ähnlicher Attacken geworden.

In den meisten Fällen, wie nun auch im Fall des Außenamtes vermuten die betroffenen Staaten ausländische Geheimdienste bzw.staatliche Spitzel-Akteure. hinter den Attacken.

Vorsichtig werden Russland und China genannt.

Im Juli 2011 wurden die Homepages von SPÖ und FPÖ von Hackern attackiert.

Cyberattacke auf Außenministerium

Strengere Regeln für Biobauern aber noch kein Glyphosatverbot für Konventionelle? 700 Bio-Landwirte bangen um Bio-Zertifikat

Kühe im Biobauernhof

Landwirtschaft

Die Biobauern sind in Sorge. 2021 soll die neue EU-Bioverordnung in Kraft treten.

Deshalb gelten in Österreich schon jetzt strengere Auflagen.

Viele Bauern befürchten, dass bis 2021 noch weitere Regelungen folgen werden. Das könnte für etwa 700 Betriebe in Niederösterreich den Verlust der Bio-Zertifizierung bedeuten?Online seit gestern, 20.20 UhrAuf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Twitter teilen

Mit Beginn des neuen Jahres wurden die Regeln für österreichische Bio-Betriebe verschärft.

So müssen nun alle Landwirte mit einer biologischen Landwirtschaft die Weidepflicht einhalten.

Zuvor gab es einzelne Ausnahmen, wenn etwa der Weg vom Stall zur Weide länger als 200 Meter war oder dabei eine Straße überquert werden musste.

Für Eingriffe wie beispielsweise die Enthornung von Rindern braucht es künftig außerdem eine Genehmigung.

Zudem dürfen Auslaufflächen ab sofort nicht mehr vollständig überdacht sein.

Unsicherheit bereitet Bauern Sorgen

Die Auflagen für Bio-Bauern könnten bis 2021 aber noch strenger werden. Das befürchtet etwa Markus Pfeiffer-Vogl, der in Haselbach (Bezirk Zwettl) einen Biohof mit 55 Milchkühen betreibt. Er ist besorgt, dass die EU den Landwirten 2021 mehr Weidefläche pro Tier vorschreiben könnte. Die Weide in Haselbach zu vergrößern ist für ihn kaum möglich. Immerhin gibt es in Haselbach mehrere Landwirtschaftsbetriebe, eine Weide grenzt dort direkt an die nächste.

Landwirt Markus Pfeiffer-Vogl im Kuhstall
Biobauer Markus Pfeiffer-Vogl in seinem Kuhstall

„2020 wird in meinem Fall nicht so tragisch sein. Aber wie es dann 2021 weitergeht, das ist die große Frage“, sagt Pfeiffer-Vogl bei einem Gespräch mit noe.ORF.at. Sollte es tatsächlich zu einer Regelung bezüglich der Größe von Weideflächen kommen, sieht er nur zwei Möglichkeiten: den Bio-Status zu verlieren oder „ich werde doch irgendwie versuchen, dass ich die Weidefläche zusammenbringe, aber das halte ich eigentlich nicht für richtig“, so der Bio-Bauer. Schließlich wäre der finanzielle Aufwand groß.

Unklarheit auch bei Bauernvertretern

Wie genau es wirklich weitergehen soll, kann auch die Landwirtschaftskammer noch nicht sagen. Man wolle die betroffenen Bauern aber auf dem Laufenden halten, heißt es in einem Brief.

Martin Frühwirth vom niederösterreichischen Bauernbund ortet „massive Ängste“ bei manchen Bauern. Von den neuen Weiderichtlinien betroffen seien etwa 700 der 6.000 Biobauern in Niederösterreich.

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