Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Donnerstag, 5. Dezember 2019

Wie aus Algen klimaneutrale Baumaterialien enstehen

Das Verfahren könnte wichtig werden im Kampf gegen den Klimawandel:

Mithilfe von Salzwasseralgen wird Treibhausgas aus der Atmosphäre dauerhaft gebunden und in Öl und Carbonfasern umgewandelt.

Ein neuer Ansatz, mit dem es ein Professor aus München in den Bericht des Weltklimarats geschafft hat.

Von Bernd SchlupeckHören Sie unsere Beiträge in der Dlf Audiothek

Thomas Brück von der Technischen Universität München misst den PH-Gehalt in einer Algenzuchtanlage (Mai 2016). (picture alliance / dpa)

Professor Thomas Brück von der Technischen Universität München vor einer Algenzuchtanlage (picture alliance / dpa)

MEHR ZUM THEMA

US-Ölproduzent Occidental Petroleum Vom Klimasünder zum Klimaretter?

Klimawandel Dramatischer Gletscherschwund in den Alpen

Klimawandel und Vogelschutz Wärmeliebende Arten nehmen zu

Sie ist kleiner als Feinstaub, gelbgrün und liebt Meerwasser: Microchloropsis salina. Die Salzwasseralge könnte wichtig werden im Kampf gegen die Erderwärmung.

Das denken zumindest Wissenschaftler am Forschungszentrum Garching im Münchner Norden.
Professor Thomas Brück, Leiter des Lehrstuhls für Synthetische Biotechnologie an der Technischen Universität München und wir sind hier im Labor und stehen vor einer Algenzucht.“ 

Photosynthese als erster Schritt

Der Mittvierziger – blaue Augen, kurze, braune Haare – deutet auf einen Schüttelautomaten. In der Maschine von der Größe eines Geschirrspülers kreisen in sanften Bewegungen auf zwei Ebenen 40 bauchige Glaskolben, gefüllt mit trüben Flüssigkeiten. Die Lebewesen darin sind der Startpunkt eines neuen Verfahrens, um Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen und in Carbonfasern zu speichern. Erster Schritt auf dem Weg ist die Photosynthese: Aus CO2, Wasser, ein paar Spurenelementen und LED-Licht, das die Sonne simuliert, bauen die Einzeller Biomasse auf, also Clukose und schließlich Öl.

„Wir können jetzt mal den Shaker stoppen. Was wir hier sehen, die verschiedenen Farben von grün, sind die verschieden Wachstumsstadien. Wenn ich jetzt Öle bilden möchte, muss ich den Algen einen Nährstoff entziehen, in dem Fall ist das Stickstoff. Dann wird das so leicht grün-gelblich. An dem Punkt wachsen die Algen nicht mehr, aber sie haben eine hohe Ölbildung – also dann haben wir die Hälfte der Biomasse als Öle vorliegen.“

Neuer Nutzen für ein „Abfallprodukt“

Bis die Algen abgeerntet werden können, dauert es circa zwei Wochen. Mittels Enzymen wird das Öl aus den Zellen gelöst. In Farbe und Zusammensetzung ähnelt es Rapsöl. Im nächsten Schritt wird das Öl chemisch aufgetrennt – in Glycerin und freie Fettsäuren, zwei bekannte Produkte. Die Fettsäuren werden bereits industriell genutzt, um Biosprit herzustellen. Das farblose Glycerin kommt bisher nur in Seifen oder in der Kosmetikindustrie zum Einsatz. Allerdings fallen durch die Biokraftstoffproduktion riesige Mengen an, wie Thomas Brück wenig später in seinem Büro erklärt:

„Deswegen haben wir ein neues Verfahren entwickelt, wo wir aus dem Glycerin über eine chemische Konversion Acrylnitril machen. Und Acrylnitril kann man dann weiter umsetzen, in eine Kunststofffaser – die nennt sich dann Polyacrylnitril oder auch PAN. Und wenn ich jetzt PAN unter Luftausschluss verbrenne, bekomme ich bei 3.000 Grad Hitze eine Carbonfaser.“

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Den letzten Schritt würde der Münchner Professor gern im großen Maßstab mit Parabolsolarspiegeln in Südeuropa oder in Nordafrika realisieren.

Der Grund: Dort steht das ganze Jahr kostenlos Sonne zur Verfügung, was nebenbei auch ein Vorteil für die Algenzucht ist. Gleichzeitig könnten diese Länder ein attraktives Produkt vermarkten. Als Einsatzfeld für seine Algen-Carbonfasern sieht der Chemiker zunächst einmal den Flugzeugbau. Langfristig will er damit in den Bausektor.

Thomas Brück legt ein paar Produktbeispiele auf den Tisch: Darunter 50 Zentimeter lange Bänder aus dünnem Granit, die mit einer Carbonfaserschicht verklebt sind und sich biegen lassen. Als Variante zeigt er eine handgroßes Stück: Zwei Granitplatten, in der Mitte verbunden mit einer dünnen Carbonfaserschicht. 

„Das hat in dieser Dicke von fünf bis acht Zentimetern die gleiche Stabilität wie ein Betonband von 50 Zentimetern. Ich könnte also damit unglaublich viel Material einsparen, ich würde es leichter machen, und hätte auch noch CO2 eingespart.“

Konkurrenzfähig zu Beton werden

Am Ende des Lebenszyklus könnte das Material dann zum Beispiel einen Braunkohletagebau auffüllen:

Das CO2, das die Algen aus der Atmosphäre eingefangen haben, wäre dann dauerhaft gespeichert. Damit diese Vision Wirklichkeit wird, muss die Bauindustrie überzeugt werden. Und das geht vor allem über einen konkurrenzfähigen Preis zu Beton. Momentan kostet die algenbasierte Kohlefaser in der Herstellung noch doppelt so viel. T. Brück arbeitet deshalb daran, die Kultivierung und Aufarbeitung von Microchloropsis salina zu verbessern.

In 5 bis 7 Jahren, glaubt er, könnte sich das Verfahren rechnen.

Werbung des Tages:Frohe Dreinacht!

Bluthochdruck im Winter: Das sollten Sie beachten

von Beate Rossbach

Liebe Leserin, Lieber Leser,

leiden Sie an einem zu hohen Blutdruck? Dann sollten Sie jetzt im Winter Ihre Werte besonders gut im Auge haben. Warum das wichtig ist und was Sie als Hypertonie-Patient in den kalten Monaten beachten sollten, erfahren Sie gleich hier.

Im Winter steigen die Blutdruckwerte nach oben

Im Winter sind die Todesfälle, die durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall eintreten, um bis zu 50% häufiger als in den wärmeren Monaten.

Die Ursache hierfür liegt vor allem in einem höheren Blutdruck. Denn unser Blutdruck schwankt nicht nur im Laufe des Tages sondern auch im Laufe der Jahreszeiten. Und in den Wintermonaten ist der Druck in unseren Blutgefäßen deutlich höher. Warum das so ist, konnte die Wissenschaft bisher nicht eindeutig klären. Sicher ist lediglich, dass bei kalten Temperaturen die Konzentration des gefäßerweiternden Stickstoffmonoxids abnimmt, wodurch sich die Arterien verengen. Diese Gefäßverengung hat unweigerlich eine Blutdruckerhöhung zur Folge.

Auch in warmen Räumen kann der Blutdruck hoch bleiben

Vor einigen Jahren hatte eine französische Studie nachgewiesen, dass eine kurzfristige Temperaturerhöhung in warmen Räumen den winterbedingten Blutdruckanstieg nicht senken kann. Dementgegen stellten japanische Wissenschaftler fest, dass bei einer Raumtemperatur von 24 Grad die Werte deutlich niedriger waren als bei 14 Grad.

Da hier die Datenlage nicht eindeutig ist empfiehlt die Herzstiftung Hochdruck-Patienten durch regelmäßige Messungen zu kontrollieren, ob sich die erhöhten Werte durch eine wärmere Wohnungstemperatur bessern.

Ein Überheizen der Wohnräume solle jedoch in jedem Fall vermieden werden.

Gehen Sie einmal wöchentlich in die Sauna

Vielleicht denken Sie, dass Saunabesuche bei erhöhtem Blutdruck riskant sind – das Gegenteil ist der Fall. Wie eine finnische Studie nachweisen konnte, ist das Risiko für tödlich endende Herzerkrankungen umso geringer, je häufiger die Probanden der Studie die Sauna besucht hatten. Den Grund dafür sehen die Wissenschaftler in dem verbesserten Blutfluss in den Gefäßen von dem auch Hypertoniker profitieren. Beim Abkühlen sollten sich Hochdruck-Patienten allerdings Zeit lassen und sich zunächst nur lauwarm abduschen. Ein eiskalter Guss würde den Blutdruck zu schnell ansteigen lassen.

Die deutsch-europäische Hochdruckliga empfiehlt, in den Wintermonaten einmal pro Woche in die Sauna zu gehen, vorsichtshalber sollten Sie sich jedoch zuvor das OK von Ihrem Hausarzt einholen.

Ihr Lebensstil beeinflusst den Blutdruck maßgeblich

Gerade in den Wintermonaten neigt man dazu, sich kalorienreicher und mit mehr Fett und Zucker zu ernähren als im Sommer.

Dabei ist es erwiesen, dass eine mediterrane Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Olivenöl und Fisch statt Fleisch das Herz-Kreislauf-System günstig beeinflusst. Wenn bei Ihnen ein Bluthochdruck bekannt ist, sollten Sie hier achtsam sein und nicht so reichlich beim Weihnachtsgebäck und fetten Braten zugreifen.

So schützen Sie Ihr Herz bei winterlichen Temperaturen

  • Regelmäßige körperliche Aktivität kann den Blutdruck senken. Gehen Sie daher auch bei kalten Temperaturen nach draußen und machen Sie möglichst täglich einen zügigen Spaziergang von mindestens 15 Minuten. Ziehen Sie sich dazu warm an, ein Schal vor dem Mund kann zusätzlich helfen, die kalte Luft beim Einatmen zu erwärmen.
  • Bei Beschwerden in der Kälte wie Atemnot oder Engegefühlen in der Brust sollten Sie die körperliche Aktivität im Freien sofort abbrechen und in die warme Wohnung zurückgehen. Da es sich hierbei um ein Warnzeichen handelt, sollten Sie den Vorfall unbedingt mit Ihrem Arzt besprechen.
  • Bei vielen Menschen ist der Blutdruck auch von der Salzzufuhr abhängig. Ob Sie auch zu den salzsensitiven Menschen gehören können Sie testen, wenn Sie sich ein paar Wochen lang salzarm (die WHO empfiehlt maximal 5 g pro Tag) ernähren und dabei Ihren Blutdruck regelmäßig kontrollieren.
  • Auch seelische Belastungen wirken sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System aus. Die Deutsche Herzstiftung rät daher allen Hochdruckpatienten, im Winter besonders auf das seelische Wohlbefinden zu achten.

Bleiben Sie natürlich gesund!

Ihre
Beate Rossbach
Heilpraktikerin

Wort des Tages: Ich will in keiner Welt leben, wo das Lesen von Büchern,,Zeitverschwendung“ ist

Jugendwort des Jahres 2019: brexiten(sagen, daß man gehen will und doch bleibt)und

2019er Wort: Ibiza

Rubax-Cannabis-Tropfen gegen das Schmerzteufelchen!Wort des Tages: ,, Wonneschauer“

Es ist Advent!

Die Blumen sind verblüht im Tal, die Vöglein heimgezogen;
Der Himmel schwebt so grau und fahl, es brausen kalte Wogen.
Und doch nicht Leid im Herzen brennt: Es ist Advent!
Es zieht ein Hoffen durch die Welt, ein starkes, frohes Hoffen;
das schließet auf der Armen Zelt und macht Paläste offen;
das kleinste Kind die Ursach kennt: Es ist Advent!


Advent, Advent, du Lerchensang von Weihnachtsfrühlingstunde!
Advent, Advent, du Glockenklang vom neuen Gnadenbunde!
Du Morgenstrahl von Gott gesandt! Es ist Advent!

(Friedrich Wilhelm Kritzinger) 


Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt wie balde
sie fromm und lichterheilig wird.
Und lauscht hinaus: den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.

(Rainer Maria Rilke)

Cannabis zählt zu einer der ältesten traditionellen Heilpflanzen gegen Schmerzen und bereits vor Tausenden von Jahren wurden die Blüten der Pflanzen zur Behandlung diverser Schmerz-Krankheiten genutzt. Nun ist es Wissenschaftlern ein wertvolles Cannabis-Öl zu gewinnen. 

Rubaxx Cannabis Tropfen sind eine Nahrungsergänzung mit Cannabissamenöl. Das Öl wird aus den Samen einer speziellen Cannabispflanze gewonnen und besitzt keine berauschende Wirkung. 

Die Tropfen werden für den täglichen Verzehr hergestellt.

Empfohlen werden bis zu 3 mal 5 Tropfen am Tag. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und gesunde Ernährung.

  • Es sind keine Neben- oder Wechselwirkungen bekannt.
  • Rubaxx Cannabis ist frei von Gluten, Laktose, Fruktose sowie Gelatine.
  • Die Tropfen sind vegan und für Diabetiker geeignet.

RubaXX Cannabis enthält Öl aus Hanfsamen

RubaXX® Cannabis hingegen enthält ausschließlich Öl aus Hanfsamen, zudem laut Hersteller „einen natürlichen Cannabisaromaextrakt, welcher 5 Prozent CBD enthält“. 

Die Gewinnung des Extrakts der Cannabisblüte ist aufwendig und komplex, weshalb ein CBD-Öl wesentlich teurer ist, als ein Cannabissamenöl. Bei diesem muss nämlich nur der Samen gepresst werden, um das Öl zu gewinnen.

Wirkung: Neben Entzündungshemmer

wirkt gegen

Angst- und Spannungszustände,
mehr Gelassenheit..
Asthma..
reduziert Hustenanfälle morgens ..
Blutdruck:
positive Wirkung

Tee aus Hanfpflanzen haben eine stärkende Wirkung auf die Gesundheit!

Vorweihnachtszeit von der Hl.Barbara bis zu den Vanillekipferl vom Christkind

..

Barbara, die Schutzhelferin bei Sturm und Unwetter
Schon früh gab es im Osten des römischen Reiches die Verehrung der heiligen Barbara.

Das älteste Zeugnis ist ein Pfeilerfresko um 700 in der Kirche S. Maria Antiqua in Rom.

In Tirol taucht Barbara als Heilige der im Bergbau Arbeitenden seit dem frühen 14. Jahrhundert auf.

Wegen des Blitzschlags, der laut Legende ihren Vater getroffen haben soll, werden bei Stürmen Gebeten an sie gerichtet.

Als eine der 14 Nothelfer wird Barbara besonders zum Schutz vor jähem Tod und als #Beistand der StErbenden angerufen, ihr Gebet um Sündenvergebung für alle sei ihr durch eine Eingebung(Vision)vom Himmel bestätigt worden.
https://www.erzdioezese-wien.at/heilige-barbara

Rezept der Mohn-Dinkel-Vanillekipferl

Zutaten

50 Gramm Walnüsse,100 Gramm Mohn,50 Gramm Haselnüsse

250 Gramm Butter

150-200 Gramm Honig

1 Tl echter Vanille(Vanillezucker)

1 Tl Zitrone

1 Messerspitze Zimt

300 Gramm Dinkelmehl

1/2 P.Weinsteinpackpulver

zum Wälzen:Mohn, Vanillezucker

1 schaumig geschlagenes EI

Alles vermengen, Den Teig in einer Frischhaltefolie 1 Stunde kühl stellen lasssen, Mohnkipferl formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech oder Vanillkipferlblech im vorgeheizten Ofen ca.160-170 ° 10 bis 15 Minuten backen, noch heiß mit Vanillezucker-Mohnmischung bestreuen-

in der Form auskühlen lassen, denn ausgekühlt lassen sie sich leichter aus der Form nehmen, ohne zu zerfallen.Das schaumig geschlagene Ei sorgt dafür, dass die Vaillekipferl schön weich sind.

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.5
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates