Wilmas Bienenblog

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Archiv: Dienstag, 3. Dezember 2019

Oje!Ist Demokratie in Wahrheit KRIEG gegen verdiente, bewährte Respektpersonen an der Spitze?Wort des Tages: Wenn wir Gott sichtlich in der Welt wirken sehen,mit all der Vollkommenheit und Heiligkeit der handelnden Personen warum bekämpft Demokratie nach wie vor ,,Gott“ ,-wie in alter Zeit als Dorn im Auge? weil Demokratie ,,in Wahrheit“ nicht Frieden sondern KRIEG will?

Seit Monaten mehren sich die Anzeichen, dass die Wirtschaft in Österreich abflauen wird. Wenn wir nicht rechtzeitig gegensteuern, droht 2020 erstmals seit Jahren ein Anstieg der Arbeitslosigkeit.

Das WIFO warnt: Beinahe 400.000 Menschen könnten betroffen sein. Für uns ist klar: Österreich muss jetzt in Wachstum und Beschäftigung investieren.

Unsere Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner hat deshalb heute gemeinsam mit FSG-Vorsitzendem Rainer Wimmer und SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch ein Konjunktur-Paket mit umfassenden Maßnahmen präsentiert.

 „Die Stärkung von Wirtschaft und Beschäftigung muss ganz oben auf der politischen Agenda stehen“, macht Rendi-Wagner klar.

Österreich muss handeln.

Wir werden deshalb mit allen Parlamentsfraktionen Gespräche führen und sie einladen, das Konjunkturpaket noch heuer gemeinsam im Nationalrat zu beschließen. Der entsprechende Budgetausschuss wird voraussichtlich heute 3. Dezember stattfinden.

Unser Paket für Wachstum und Beschäftigung umfasst u.a.:

  • eine rasche Senkung der Lohnsteuer, um u.a. den Konsum anzukurbeln. Wir wollen, dass die ersten 1.700 Euro von jedem Einkommen einkommenssteuerfrei sind. Das heißt im Schnitt 1.100 Euro mehr im Jahr in der Geldbörse.
  • eine vorzeitige Abschreibung für Unternehmens-Investitionen, um Investitionen für Unternehmen attraktiver zu machen
  • eine Klimaschutzmilliarde, um nötige Infrastrukturinvestitionen, das 1-2-3-Klimaticket und den Ausbau der Bahn zu finanzieren.

Weitere Maßnahmen findest du hier.

Freundschaftliche Grüße!

Dein SPÖ-Team


-VIDEO: Präsentation Konjunkturpaket-SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner, SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch und FSG-Vorsitzender Rainer Wimmer haben heute das Paket der SPÖ für Wachstum und Beschäftigung präsentiert.—Jetzt ansehen
Veranstaltungen-22NOVEMBEREuropa: Auf in die Neue ZeitDie Europäische Sozialdemokratie (PES) veranstaltet eine Konferenz zum Thema „Europa: Auf in die Neue Zeit“ mit u.a. SPÖ-Bundesparteivorsitzender Pamela Rendi-Wagner, SPÖ-EU-Delegationsleiter Andreas Schieder und erstem stellvertretenden SPÖ-Klubvorsitzenden Jörg Leichtfried. Anmeldung erforderlich. Mehr Infos hier.
Weitere Themen
-Kindheit ohne Sorgen ermöglichenWir wollen die Kinderarmut in Österreich beseitigen.Weiterlesen -Causa Casinos: SPÖ für U-AusschussWir wollen den türkis-blauen Kriminalfall lückenlos aufklären.Weiterlesen

Erdäpfelknödel mit pikanter Gemüsefüllung

die runden Klassiker

Rezept für 4 Personen:

Erdäpfelteig:
1200 g mehlige Erdäpfel mit der Schale
80 g Weizengrieß
150 g Kartoffelmehl
Priese Salz

Gemüsefüllung:
50 g je Karotten und gelbe Rüben und rote Rüben
100 g Staudensellerie
200 g Mangold
100 g Zwiebel
20 g Knoblauch
20 g Ingwer fein würfelig geschnitten
1 EL Sauerrahm und Topfen
Butter für die Pfanne

Flüssige Kräuterbutter:
200 g Butter
4 EL gehackte Kräuter
Salz & Pfeffer

zum Bestreuen: geriebener Hartkäse oder gerösteter Hanfsamen.

Zubereitung:

Erdäpfelknödel:
Erdäpfel in Schale im Salzwasser weichkochen, heiß schälen und durch die Kartoffelpresse pressen, heiß mit allen anderen Zutaten zu einen Teig kneten.

Gemüse in kleine Würfel schneiden (0,5 x 0,5 mm), einzeln in Salzwasser weichkochen, bis zur weiteren Verarbeitung beiseite stellen. Gekochtes Gemüse mit Topfen und Sauerrahm vermischen, nach Geschmack mit Ingwer, Knoblauch und etwas geröstetem Zwiebel würzen, kleine Knödel formen.

Die Erdäpfelmasse mit dem Gemüse füllen und zu Knödel drehen, anschließend in kochendem gesalzenem Wasser leicht wallend kochen. Wenn die Knödel aufschwimmen, sind diese fertig und können angerichtet werden.

Petersilienbutter
Butter in einer Pfanne mit der Petersilie aufschäumen, vor dem Servieren über die angerichteten Knödel gießen, eventuell mit frisch geriebenen Hartkäse oder geröstetem Hanfsamen bestreuen.

Alaba-Baby kam am 3.Dezember.

Die Arbeit in Europa geht weiter, während die Klimasonne weiter scheint!

Probleme mit AKW Mochovce

Türkis-Grün steht: Blümel wird Finanzminister!die abgesetzte Regierung regiert weiter, den Grünen bleibt die mühsame Klimaarbeit!Nicht einmal das Thema Verkehr will die Kurz-Regierung. Zuviel Arbeit.Das KURZ-Amen zum Glyphosateinsatz steht im krassen Gegensatz zu dem endlich von uns grüner SPÖ erkämpfen ,,Totalverbot“von Glyphosat-Unkrautpestizides.

Kurz und Kogler sprechen wieder unter vier Augen

Schon in den nächsten Tagen dürfte alles fix sein, ÖVP und Grüne einigten sich still, heimlich und leise. Überraschung: Gernot Blümel als Finanzminister. Von Christian Nusser.

Maroni und Punsch, mit Brot und Spielen.

Gestern Abend lud Sebastian Kurz zu seinem traditionellen Weihnachtsfest in den Wiener Kursalon.

Über 1.000 Menschen, Freunde, Weggefährten, Adabeis, Politiker, Journalisten, Manager, Künstler, Sportler kamen und hörten dem Ex- und mutmaßlich auch nächsten Kanzler bei der Ansprache zu.

Was die meisten nicht ahnten:

Der Mann, der da auf der Bühne stand, könnte Österreich schneller mit einer neuen Regierung bescheren, als die CHRISTKINDer“Stille Nacht“singen können.

ÖVP und Grüne wollen in Deutschkurse investieren

Denn jetzt dürfte alles ruck-zuck gehen, wie „Heute“ hinter den Kulissen erfuhr, wenn es auch niemand offiziell bestätigen wollte.

Noch vorm Heiligen Abend könnte das Kabinett Kurz II. unter Dach und Fach sein, vielleicht schon nächste Woche (oder gar diese?) eine Einigung verkündet werden.

Es wäre die erste Bundesregierung in der Geschichte des Landes mit grüner Beteiligung.

Es sind nur noch ein paar Details zu klären, einige Ressorts und Verantwortlichkeiten zuzuteilen, aber kaum jemand rechnet noch mit dem Scheitern.

Die Fakten:

Die Verhandler haben etwas geschafft, was ihnen kaum jemand zugetraut hätte – alle haben geschwiegen.

Während die Teilnehmer an der Steuerungsgruppe, den sechs Fachgruppen und den zahlreichen Untergruppen, gesamt also gut 100 Personen, in der Öffentlichkeit Pokerface trugen und bekundeten, vor großen, großen Problemen zu stehen, einigten sich dieselben Personen in Türkis und Grün still, heimlich und leise über alle strittigen Themen, auch über Migration, auch über Klimaschutz.Keine neuen ÖkoSteuern

Für die ÖVP wichtig: Es wird keine neuen ÖkoSteuern geben, keine Reichen-Erbschaftssteuer, auch keine Reichen-Öko-Vermögenssteuer

Türkis und Kurz können also ihre Geschichte fortschreiben;

für die Grünen gab es da viel zu schlucken.Klima-Großressort

Für die Grünen im Gegenzug wichtig:

Erstmals erhält Österreich ein Klimaressort, das in grüner Hand liegen und mächtig wird.

Denn:

Hier wird auch die Infrastruktur angesiedelt. Die Grünen sitzen also am Schalthebel, wenn es um den Verkehr geht, auf der Straße, auf der Schiene, in der Luft.

Die Landwirtschaft

…übersiedelt nicht mit und bleibt Türkis (Übermut tut selten gut).

Möglich: Ein Ressort Wirtschaft und Landwirtschaft unter Elisabeth Köstinger.Innen, Außen Türkis

Klar war, dass sich die ÖVP das Finanzministerium holt, ohne ist ein Kanzler machtlos.

2007 hatte der damalige SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer in den Regierungsverhandlungen mit der ÖVP generös auf das Finanzministerium verzichtet.

Auch das Innenministerium geht an die ÖVP, die auf dieses Ressort fast eine Erbpacht hat, dazu das Außenministerium, das Kurz nicht hergeben wollte, weil es Repräsentation verspricht.

Es wird wohl mit Ex-Regierungssprecher Peter Launsky-Tieffenthal (die wahrscheinlichste Variante) oder Amtsinhaber Alexander Schallenberg besetzt.

Blümel steigt auf

Die eigentliche Überraschung: Gernot Blümel wird Finanzminister.

Der Magister in Philosophie und Ovid-Leser am „Balance Board“ soll für die ÖVP eigentlich die nächstes Jahr die Wien-Wahl schlagen.

Für diesen Schachzug kann es nur zwei Gründe geben.

Kurz will seinen vielleicht engsten Mitstreiter ins Rampenlicht rücken. Und: Er möchte – weil das Regieren mit den Grünen vermutlich mühsamer wird als mit der FPÖ – jemandem am Geldhebel sitzen haben, dem er blind vertraut.

Vermutlich trifft beides zu.Medien bei Kurz

Gernot Blümel verantwortete unter Türkis-Blau auch die Medienpolitik, arbeitete sich an einer ORF-Reform (die vor allem die Blauen eingefordert hatten) und der Medienförderung ab. Die Agenden schnappt sich Kurz nun selbst, sie bleiben also im Kanzleramt.Kultur wird Grün

Im Gegenzug erhalten die Grünen das Kulturressort, das wird nicht allen schmecken.

Eine Kandidatin ist Eva Blimlinger, acht Jahre lang Rektorin der Akademie der Bildenden Künste und seit Oktober Abgeordnete der Grünen im Parlament.

Es wäre allerdings übertrieben zu sagen, dass das Thema Kultur (über das man sich rasant schnell einig war) bei den Verhandlungen zwischen Türkis und Grün breiten Raum eingenommen hätte.Boeing-Boeing

Wie es nun weitergeht? Gestern, Montag tagten zunächst die Arbeitsgruppen im Winterpalais in der Wiener City, danach die Steuerungsgruppe. „Es ging zu wie beim Filmklassiker Boeing-Boeing mit Tony Curtis“, erzählte ein Kiebitz „Heute“. Weil viele Verhandler in mehreren Arbeitsgruppen sitzen, huschten sie zwischen den neun (!) reservierten Räumen hin und her.

Denkbar ist folgendes Szenario: Die beiden Chefverhandler Kurz und Kogler stellen sich – vielleicht gegen Ende dieser Woche, vielleicht auch erst in der nächsten – vor die Presse und verkünden die grundsätzliche Einigung. Die Grünen rufen den Bundeskongress ein – etwa am Wochenende 14./15. Dezember – der verpflichtend dem Regierungspakt zustimmen muss.

Vorgelegt wird allerdings noch kein fertig geschriebenes Regierungsprogramm, sondern eine grundsätzliche Punktuation, um sich stundenlange Debatten über einzelne Formulierungen zu ersparen.

Läuft alles glatt, könnte über die Weihnachtsfeiertage die Ausformulierung stattfinden und die neuen Minister zu Jahresbeginn die Ämter beziehen.

Oder Türkis/Grün geben auch hier noch einmal Gas und bringen alles vor dem Christkind fertig.

Gestern jedenfalls traten Kurz („Themenfelder, in denen wir weit auseinander liegen“) und Kogler („für Österreich ist es gut, wenn es gelingt“) nach 16 Uhr vor die Kameras, setzten ihr Pokerface auf und versprühten gezügelten Optimismus. Der und sogar etwas mehr davon scheint aus ihrer Sicht durchaus angebracht.

Taifun mit Böen von 240 km/h direkt vor Manila(Philippinen)

Der Taifun Kammuri hat die Philippinen erreicht. Der Wirbelsturm traf gestern zum späten Montagabend in Sorsogon auf Land, der südlichsten Provinz der Insel Luzon, wie der Wetterdienst der Regierung mitteilte.

Demnach hatte der Taifun Windgeschwindigkeiten von bis zu 175 Stundenkilometern, einzelne Böen erreichten bis zu 240 Stundenkilometer.

Der Taifun dürfte auch den Süden der Hauptstadt Manila erreichen, in der sich derzeit tausende Sportler wegen der Südostasiatischen Spiele aufhalten.

Der internationale Flughafen Manilas hatte aus Sicherheitsgründen bereits den Betrieb eingestellt.

Der Flughafen bleibe voraussichtlich bis heute,-Dienstagabend geschlossen, sagte Ed Monreal von der Flughafenbehörde.

Adventgedanke am Puls der Zeit

Glyphosattotalverbot durchgesetzt und gilt ab Jänner 2020

..

Die Umweltorganisationen freut’s: Glyphosat könnte schon ab Jänner verboten werden.

Das Glyphosat-Verbot in Österreich könnte schon am 1. Jänner 2020 in Kraft treten. Die EU-Kommission hat keine Einwände, das Umweltministerium schon.

Nachdem der Nationalrat am 2. Juli mit den Stimmen von SPÖ, FPÖ, NEOS und JETZT ein Glyphosat-Totalverbot beschlossen hatte („Heute.at“ hat berichtet), könnte dieses bereits am 1. Jänner 2020 in Kraft treten.

Glasfaser – Netz in NÖ Arbeit

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