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Archiv: Sonntag, 4. März 2018

SPÖ -Wahlerfolg von Peter Kaiser in Kärnten bestätigt gute Zusammenarbeit von Bundes-SPÖ-Christian Kern-Gesinnungsweg in eine gute Zukunft!

SPÖ-Spitzenkandidat Peter Kaiser teilt seinen Erfolg im ORF-Interview mit Bundesparteichef Christian Kern. „Mein Erfolg ist auch der seine und umgekehrt„, so Kaiser. Er bedankte sich – wie alle anderen Spitzenkandidaten – für „einen sachlichen und fairen Wahlkampf, der dem politischen Klima und der Reputation Kärntens sehr gut getan hat“.

Kern freut sich über „fantastischen Erfolg“ Kaisers
SPÖ-Bundesparteichef Christian Kern erlebte in seiner Kärntner Wahlheimat am Sonntag einen „großartigen Tag“. Er freue sich riesig über den „fantastischen Erfolg“ von Landeshauptmann Peter Kaiser, „ich kann nur herzlich gratulieren“, sagte Kern zur APA. Bundesgeschäftsführer Max Lercher sprach von einem „unbeschreiblichen“ Ergebnis des „sozialdemokratischen Sirs“ Kaiser.

Dieser habe eine „unglaubliche Leistung“ hingelegt, die Wähler hätten seine gute und solide Arbeit – die spürbaren Aufschwung produziert habe – belohnt, konstatierte Kern. Bemerkenswert für ihn war auch, dass „die Bäume von ÖVP und FPÖ nicht in den Himmel wachsen“, während die SPÖ jetzt das vierte Plus in Serie geholt habe.

Christian Kern freut sich über „fantastischen Erfolg“ Peter Kaisers
SPÖ-Bundesparteichef Christian Kern erlebte in seiner Kärntner Wahlheimat am Sonntag einen „großartigen Tag“. Er freue sich riesig über den „fantastischen Erfolg“ von Landeshauptmann Peter Kaiser, „ich kann nur herzlich gratulieren“, sagte Kern zur APA.
Bundesgeschäftsführer Max Lercher sprach von einem „unbeschreiblichen“ Ergebnis des „sozialdemokratischen Sirs“ Kaiser.

Dieser habe eine „unglaubliche Leistung“ hingelegt, die Wähler hätten seine gute und solide Arbeit – die spürbaren Aufschwung produziert habe – belohnt, konstatierte Kern. Bemerkenswert für ihn war auch, dass „die Bäume von ÖVP und FPÖ nicht in den Himmel wachsen“, während die SPÖ jetzt das vierte Plus in Serie geholt habe.

Das gibt uns Kraft„, stellte Lercher – in der ORF-Diskussionsrunde – für die Bundespartei fest. Ratschläge, wie Kaiser jetzt in Sachen Koalition vorgehen soll, wollte er keine äußern: Die Kärntner Freunde würden „wissen, was sie zu tun haben„.
Ein Vetorecht gegen eine Koalition mit der FPÖ hätte die Bundespartei aus seiner Sicht nicht, meinte Lercher unter Hinweis auf den Kriterienkatalog, den Kaiser federführend erstellt hat.

SPÖ-Chef KERN hat der Kronenzeitung bestätigt, daß die SPÖ im Parlament ,,gegen CETA“ stimmen wird und NEIN zu Konzernklagen und Schiedsgerichten sagen wird.

Wenn auch die FPÖ ihr Wahlversprechen gegenüber ihren Wählern einhalten will, muß sie gemeinsam mit der SPÖ die Entmachtung Österreichs durch Konzern-Machtübernahme von CETA verhindern und ein neues Ökosoziales Zeitalter in ganz Europa einläuten.

Etwa 8o Prozent der politisch interessierten ÖsterreicherINNEN lehnen CETA-Machteinmischung in Österreich ab.

56O.OOO Mitmenschen haben das Volksbegehren gegen das unökologische Freihandelsabkommen unterschrieben.In fast allen europäischen Ländern mit ökologischen Zukunftsplänen ist die Stimmung ebenso eine Aufbruchsstimmung in Richtung ökologische Zukunft.

Aber direkte öko-orientierte Demokratie steckt in Europa noch in den Kinderschuhen.Wegen mangelnder Informationsarbeit haben alle 28 EU-Staats-und Regierungschefs CETA vorläufig grünes Licht gegeben.Auch das EU-Parlament hat blind dem Abkommen bedingungslos aber erstmals nur vorläufig zugestimmt und ließen schon die Sektkorken knallen.

Aber Konzernvertreter und Lobbyisten haben sich möglicherweise zu früh gefreut:

Denn CETA hat derzeit keine volle Gültigkeit.Die heiklen ÖKO-Themen des Abkommens – die gefürchteten Konzernklagen und Schiedsgerichte – können nur in Kraft treten, wenn unser atomfreies und Gen-freies Öko-Parlament zustimmt.

Eine der größten Gefahren von CETA ohne Sozial-ökologische Rechtsansprüche sind Konzernklagen und Schiedsgerichte.

Denn das EU-Abkommen lautet:

Kein EU-Land darf Konzerne beim Profitmachen behindern,…jedoch der neue ökologischen Zusatztext könnte weiter lauten:……es sei denn der Profit zerstört Gesundheit und Umwelt und Natur und Humanität und Sozialunion-Mitmenschenwürde und Staatliche Sozial-Systeme so nachhaltig, daß Leben Gesundheit und Ökologie und Wohlstand darunter so sehr leiden, daß zukünftige Generationen nachhaltig gefährdet sind, und Menschenwürde-Sozialstandart durch den Staat nicht mehr gewährleistet werden können.

Mit diesen einen Zusatz-Satz könnten Schadenersatzklagen in Milliardenhöhe verhindert werden.Z.B.Atomkraftbetreiber könnten keine finanziellen Entschädigungen mehr von Nichtatom-Länder wie Österreich und Atom-Abrüstungsländer fordern, sondern müssten sie leisten, weil Gesundheit durch Atomkraft nachhaltig gefährdet wird und das Atomraftwerke-Bauen der nachhaltigen Gesundheit und Zukunft überdimensional schadet.

*Investoren müssten Schadenersatz leisten, weil es zur Mitmenschenwürde gehört, Mindestlöhne zu zahlen und ArbeitnehmerINNEN nicht ausgebeutet werden dürfen.

*Lebensmittelkonzerne und Pharmakonzerne müssten Schadenersatz zahlen statt fordern, wenn sie  Ökologische Mindeststandards nur so einhalten müssen, daß die Gesundheit von Tier,Mensch und Umwelt nachhaltig keinen Schaden davon nimmt.

Der erfolgreiche ökologisch-soziale kluge Vorgänger-Kanzler Christian (SPÖ) unterschreib CETA nur unter einer Bedingung: Österreichs Parlament soll einstimmig über ein JA/NEIN zu Konzernklagen und Schiedsgericten abstimmen dürfen.

EU-Kommissionspräsident Juncker war anfangs erstaunt über Österreichs mutigen Rechtsanspruch und bezeichnete unseren ÖKO-Protest als ,,österreichischen Öko-Klamauk“.Mußte aber abschließend zugeben, dass die östrerreichischen Öko-Ansprüche ein ÖKO-SOZIALEN-Werte-Rettungsanker für die gesamten EU und sogar weltweit werden könnte.

Die Demokratisierung gepaaart mit Sozialisierung und Ökologisierung könnte ein neues Zeitalter einläuten,wo wieder Leben Zukunft hat!

Im Vorjahr 2017 gab es in Österreich die meisten Verkehrstoten. Niederösterreich wegen Tschechienverkehr an der Spitze!

Vertrauen aufbauen  und Zukunft sichern mit Peter Kaiser (SPÖ) in Kärnten!

In Kärnten sind heute 434.053 Personen wahlberechtigt.

Peter Kaiser(SPÖ) kann bei der heutigen Wahl in Kärtnen auf den Amtsinhaberbonus rechnen.

Auch Kärntens SPÖ-Politik steht absolut zur Österreich-weiten Bio/Öko-Welle!

Denn Österreich ist Bioweltmeister!

Täglich kommen in Österreich 7 neue Biobauern dazu.Die biologisch bewirtschafteten Öko-Flächen wachsen im selben Zeitraum in der Größe von 300 Fußballfelder.Eine einzigartige Erfolgsgeschichte auf die wir alle stolz sein können und die uns zu Bio-Weltmeistern macht!

Insgesamt gibt es in Österreich schon 23.000 biologisch wirtschaftende Hofbesitzer.Tendtenz steigend.Denn nur in einem Jahr ist die Fläche der biologisch bearbeiteten Äcker, Felder und Weingärten um 46.000 Hektar gewachsen.Das enspricht etwa der Fläche Wiens.

Bild des Tages im Herzen Europas!Die Welt denkt an Krieg während die Mitmenschen nur auf einen Funken Wärme warten!

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