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Archiv: Montag, 19. Februar 2018

Kindheit in Stadt&Land: Tränen für einen Hund!Gefährliche Seligkeit!

Der Schnee ist gefallen!

Ein fröhliches Ballen

ist Wonne der Kindheit

***

Der Schnee bald zergangen

da kommt das Verlangen

in Bächen zu spielen.

***

Das Bachbett ist trocken:

O Freude, es locken

der Sand und die Steine.

***

Die glückliche Kindheit

entdeckt in Geschwindheit

die Lust an den Dingen.

***

Die Kinder von heute

sind längst eine Beute

der technischen Spiele?


Tränen für einen Hund
Nun ist auf seiner Lagerstatt mein treuer Hund verendet.
Als hätte er nach müden Lauf zum Schlaf sich hingestreckt;
so liegt er da, nur daß die Augen mir Gewissheit geben, daß ihn kein Zuruf und kein Streicheln und kein Pfiff mehr weckt.

Drei volle Stunden bin ich an seinem Lager gesessen und hab die Blicke aufgefangen und beweint.
Wie er ein Freund mir war, ist er mir jetzt ein lieber Toter.
Mich kümmerts nicht, wenn jemand mein Weinen töricht scheint.

Was ich an ihm verlor, kann außer mir kein anderer wissen, die Lücke, die sein Tod geschlagen, ist mir nun kund.
Was wissen die, wie enge Mensch und Tier verwachsen können, die alles abtun mit dem Wort: Es war ja nur ein Hund.

Es war mir kein beliebig Vieh, daß man mit Nützlichkeit bewertet.
Gefährte war er mir in Tagen meiner Einsamkeit.
Da mir geselliges Beisammensein mit freundlichen Menschen fehlte, so scherzt mit ihm ich und vertrieb mit ihm ich mir die Zeit.

Er war so aufmerksam und treu, er las aus meinen Augen,
ob ich was Frohes oder Dunkles in der Seele trug.
Wenn ich mich freute, sprang auch er und tanzte voller Freude,
wenn ich mich trübte, merkt‘ ich, wie’s auch ihm die Lust verschlug.

Wie oft, wenn ihm mein trübes Schweigen lang genug erschienen, faßt er ein Herz, lief auf mich los und stieß mit dreisten Mut mich in die Knie und schaut mich bittend an, als wollt er sagen:
Laß ab!Sei wieder froh und heiter, komm sei wieder gut!

Gefährliche Seligkeit!

Bei meinen Schritten knirscht der Schnee, und Bach und Teich sind zugefroren.Durch Glitzern gleicht die Sonne aus, was sie an Wärmekraft verloren.

Vor Winterfreuden selig
und von dem Wandern wohlig träge, bezirzt mich süß der weiche Schnee, daß ich ein Nickerchen erwäge.

Da flüstert mir ein guter Geist:
Natur und Sonne wirken beides,
sie spenden Leben, bringen Tod,
sind Quell der Freude und des Leides.

Ayurvedisch gewürzter Sauerkrautsalat

400 Bio-Sauerkraut klein schneiden, 1 Bio-Karotte, 1 gelbe Karotte, 1 Spritzer Essig,1 Peise Kräutersalz, Pfefferoni,2 Bio-Äpfel raspeln,1 kl.rote Zwiebel(Bio)klein schneiden, 4 EL Bio-Apfelsaft,1-2 EL Orangensaft,2 EL Zimt-Pollenhonig von (uns) Imker vor Ort, 2-4 EL Bio-Kürbiskernöl,1 Handvoll Nüsse,ev.Kresse oder Petersilie,Curry,Kurkuma,1-2 EL in Apfelsaft aufgekochte Rosinen!1kl.Löffel Brombeer-Honigmarmelade.

Die verratenen Wähler

Die FPÖ, die sich ,,Partei des kleinen Mannes“ nennt, brachte noch 3 Tage vor der Nationalratswahl 2017 medienwirksam einen Antrag im Parlament ein, mit dem sie eine verbindliche Volksabstimmung über CETA forderte.

Strache (FPÖ)sagte aber nicht die Wahrheit, als er sagte: ,,Eine Volksabstimmung über CETA ist Koalitionsbedingung.

 

„Zigtausende Bürger haben vor allem darum die FPÖ gewählt.“

 

Was aber dann folgte, hat es in der Dreistigkeit in der II.Rebublik noch nicht gegeben: Die FPÖ erklärte im Regierungsprogramm, CETA jetzt bedingungslos ,,umzusetzen“.

Und mehr noch: Die FPÖ stimmte gemeinsam mit der ÖVP im Bundesministerium dafür, daß unsere Regierung Konzern-Schiedsgerichte in allen derzeitigen und künftigen EU-Freihandelsabkommen unterstützen darf.

Die bei der Abstimmung anwesenden (Christian KERN)Sozialdemokraten waren fassungslos.Denn eine Mehrheit im österreichischen Parlament könnte die Konzernschiedsgerichte leicht verhindern.

 

Für ihre Regierungsbeteiligung hat die FPÖ Zigtausende Wähler verraten und es ermöglicht, daß Österreich schon bald von Großkonzernen von privaten Schiedsgerichten auf Milliarden Euro verklagt werden könnte.

 

Auch für TTIP gibt es nun faktisch grünes Licht.

Mit anderen Worten: Das ist kein Regierungskompromiss.Das ist ein Skandal.Das ist im höchsten Maße verantwortungslos.

 

Die Wähler werden es nicht vergessen.

 

Wie sagte Austropop-Legende Rainhard Fendrich über FPÖ-Chef Strache:

,,Er ist so wahnsinnig glücklich, daß er endlich regieren kann.

 „Die Wolkenschieber –

https://youtu.be/m7Y0QYQ42EI

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