Wilmas Bienenblog

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Archiv: Freitag, 3. November 2017

Die Aktion 20.000 darf nicht dem schwarz-blauen Sparkurs zum Opfer fallen!

Neue Arbeitslosenzahlen ➡ http://bit.ly/2A9tnXM

Umweltschützer: E-Auto derzeit klimaschädlicher als Verbrennungsmotor?

Wien/Stockholm– Wie grün ist das Elektroauto – grün genug oder doch nicht? Die Meinungen zu diesem Thema sind durchaus geteilt. Jetzt warnt ausgerechnet der Präsident des auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Club of Rome die deutschen Grünen davor, in den Sondierungsgesprächen zur Regierungsbildung auf einem Aus des Verbrennungsmotors zu bestehen. „Bitte kein Schnellschuss beim Verbrennungsmotor“, schreibt der Naturwissenschafter und SPD-Politiker Ernst Ulrich von Weizsäcker in der „Heilbronner Stimme“.

„Erstens ist das Elektroauto beim heutigen Strommix eher klimaschädlicher als der Verbrennungsmotor, zweitens kann man (Modell Audi) überschüssigen Windstrom, der sonst vernichtet wird, in Wasserstoff oder Methan umwandeln und damit den klimaneutralen Verbrennungsmotor füttern“, so von Weizsäcker. Trotzdem müsse man „natürlich die E-Auto-Technik vorantreiben“.

Studie: E-Auto sauberer als Diesel

Um eine Facette reicher ist mit einer weiteren Studie auch die Diskussion, ob Elektroautos sauberer sind als Diesel. Forscher der Vrije Universiteit Brussel bejahen das: Elektroautos stoßen demnach deutlich weniger Treibhausgase aus als vergleichbare Dieselfahrzeuge. Das sei selbst dann der Fall, wenn der geladene Strom aus Quellen mit besonders starkem CO2-Ausstoß stamme.

Selbst in Polen, wo Strom in großem Umfang mit Kohle erzeugt werde, liegen die Emissionen von Elektroautos der Studie zufolge ein Viertel unter denen von Dieseln. Im Jahr 2030 könnten Elektroautos in der EU laut der VUB durchschnittlich 50 Prozent weniger CO2-Emissionen aufweisen als Diesel. Für ihre Berechnungen hat die belgische Universität den gesamten Lebenszyklus der Fahrzeuge herangezogen – also auch deren Fertigung, die Batterieherstellung und den Energieverbrauch.

Die schwierige Frage nach der Ökobilanz

Im reinen Fahrbetrieb sehen viele Studien das E-Auto im Vorteil gegenüber Pkws mit Verbrennungsmotor. In der Gesamtbetrachtung, die etwa auch die Produktion der Akkus und die damit verbundenen CO2-Emissionen berücksichtigt, fällt das Ergebnis hingegen nicht immer so eindeutig aus. So kam das schwedische Environmental Research Institute im Sommer zu dem Schluss, dass sich ein Elektroauto etwa in der Größe eines Tesla S ökologisch erst dann rechne, wenn man acht Jahre damit gefahren ist. (rebu, 3.11.2017)

Kassasturz in Etappen: ÖVP und FPÖ suchen weiter Spielräume im Budget | Nachrichten.at

http://mobil.nachrichten.at/nachrichten/politik/wahl2017/Kassasturz-in-Etappen-OEVP-und-FPOE-suchen-weiter-Spielraeume-im-Budget;art204165,2720326


Wir haben Anfang des Jahres gemeinsam mit der ÖVP die „Aktion 20.000“ beschlossen. Sie gibt älteren Langzeitarbeitslosen die Chance, wieder im Berufsleben Fuß zu fassen und ist diesen Sommer sehr gut angelaufen. Schwarz-Blau überlegt nun, das Projekt wieder zurückzunehmen. Betroffene würden nicht nur ihr Einkommen verlieren, sondern auch 20.000 Mal Würde, Respekt und Zukunftsperspektiven. 

Das ist nicht die Politik, für die wir stehen!

SPÖ ist in  Wien glücklicher Wahlsieger!

Wahl könnte theoretisch von SPÖ angefochten werden!Dirty Campaigning gegen Kern: SPÖ ärgert sich über Staatsanwaltschaft

Wie berichtet, hat die Staatsanwaltschaft einen der ÖVP nahestehenden Social-Media-Experten als Betreiber der Facebook-Seite, die SPÖ-Chef Kern in ein schlechtes Licht rücken sollte, ausgeforscht. Der damalige Mitarbeiter der niederösterreichischen ÖVP und des Arbeitnehmerbundes ÖAAB hatte daraufhin angegeben, er habe die Seite auf eigene Faust und ohne Auftrag der Volkspartei betrieben??? Was die SPÖ so nicht glauben will. „Er soll offenlegen, wer ihn angestiftet hat, wer die Facebook-Seite operativ betreut und die Anzeigen finanziert hat“, sagt Matznetter. Es sei absolut unglaubwürdig, dass die Verleumdungsaktion ein Alleingang gewesen sei. Der Arbeitsaufwand sei gewaltig gewesen, auch die Kosten müssten weitaus höher sein als ein paar Hundert Euro. Die SPÖ schätzt die Kosten auf bis zu 100.000 Euro.

Schwer verärgert ist man bei der SPÖ darüber, dass die Staatsanwaltschaft die Urheberschaft dieser Sudelseite erst nach dem Wahltermin bekanntgemacht hatte, obwohl sie schon davor darüber Bescheid gewusst haben soll. Aufgrund mehrerer Anzeigen von SPÖ und ÖVP wegen gefakter Facebook-Seiten wird wegen des Verdachts der Beleidigung und übler Nachrede ermittelt. (völ, 2.11.2017)

Topinambur-Kräuter-Bio-Kamutbrot!

Europaweites Ladenetz für E-Autos kommt – Erste Stationen im Öko-Strom-Österreich

Europaweites Ladenetz für E-Autos kommt – Erste Stationen in Österreich

http://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/5313744/Europaweites-Ladenetz-fuer-EAutos-kommt-Erste-Stationen-in

Das von der deutschen Autobranche gemeinsam geplante europaweite Ladenetz für Elektrofahrzeuge soll bis Ende dieses Jahres noch erste Gestalt annehmen. Bis dahin werde der Aufbau der ersten 20 von insgesamt 400 geplanten Schnellladestationen an Autobahnen und anderen Hauptverkehrsachsen in □Deutschland, □Norwegen und ○Österreich beginnen. Dies teilten die beteiligten Autobauer BMW, Daimler und Ford sowie Volkswagen mit den Töchtern Audi und Porsche am Freitag mit.

SPÖ!Wir haben da Sinn geschaffen, wo jahrelang Stillstand verwaltet wurde und wo nun  andere unsere Pläne kopieren um erfolgreich zu sein !

Ex-ÖVPler für Anti-Kern-Seite verantwortlich

Die von Christian KERN (SPÖ)angefeuerte Wirtschaft boomt.Die Arbeitslosenzahlen sind gesunken

Leitl: „Die neue Regierung braucht uns Sozialpartner“

Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl hält die Sozialpartner weiterhin für unverzichtbar. Die neue Regierung werde auch Kollektivverträge nicht antasten.

Gestern,- Donnerstag, hat Wirtschaftsminister Harald Mahrer (ÖVP) beste Chancen, vom Wirtschaftsbund-Präsidium als Nachfolger von Christoph Leitl nominiert zu werden. Leitl, der „das Feld nicht fluchtartig verlassen will„, ist sich im „Heute“-Interview sicher, dass die Sozialpartnerschaft auch künftig blühen und gedeihen wird.

Heute: Herr Präsident, Sie haben eine schwarz-blaue Regierung schon einmal erlebt. Was erwarten Sie jetzt?

Christoph Leitl: Die Sozialpartnerschaft muss mit jeder Regierung zusammenarbeiten und darauf vertrauen, dass man ihr Expertenwissen auch braucht.

Denn wofür steht eine Sozialpartnerschaft der Zukunft?

Sie muss alle Bedrohungen, die die Menschen ängstigen, beseitigen.

●Digitalisierung, ●Flüchtlingsströme, ●Konkurrenz aus Asien oder Amerika und vieles mehr – all das macht ja Sorgen. Die Hälfte unserer Landsleute glaubt, dass es der nächsten Generation weniger gut gehen wird, als der heutigen – das ist doch furchtbar.

Hier müssen wir sagen: Es kann den nächsten Generationen gleich gut oder vielleicht sogar besser gehen, wenn wir jetzt das Richtige tun.

Wir müssen mit einem guten Bildungssystem unsere Begabungen zu Qualifikationen machen. Wir brauchen Innovationen durch neue Produkte und Dienstleistungen, damit wir unsere Lebensvorstellungen in der Zukunft finanzieren können.

Heute: ,Die Sozialpartnerschaft ist tot, sie weiß es nur noch nicht‘, hat Noch-Finanzminister Schelling erklärt. Die Partnerschaft war ja auch zum Beispiel durch die rasant durchgezogene Gleichstellung von Arbeitern und Angestellten ziemlichen Belastungsproben ausgesetzt …

Leitl: Ja, das stimmt. Das habe ich als nicht fair empfunden und das hat dem Image der Sozialpartnerschaft nicht gut getan. Aber lange Rückblicke sind nicht meine Aufgabe, als Unternehmer schaut man immer nach vorne. Wir brauchen beispielsweise eine vernünftige, praxisgemäße Arbeitszeitregelung. Wenn wir das nicht zusammenbringen, dann darf man sich nicht wundern, wenn Kritik an der Sozialpartnerschaft geübt wird.

Heute: Für Sie ist die Sozialpartnerschaft also noch sehr lebendig?

Leitl: Na freilich. Die großen Probleme sind ohne Sozialpartnerschaft nicht so gut lösbar wie mit einer funktionsfähigen Sozialpartnerschaft.

„Regierung will Österreich an die Spitze bringen“

Heute: Sie fürchten also nicht, dass eine neue Regierung den Einfluss der Sozialpartner beschneiden will?

Leitl: Die neue Regierung wird das tun, was ihren Zielsetzungen entspricht. Will sie Österreich an die Spitze bringen, wird sie gute, konstruktive und verantwortungsvolle Sozialpartner an ihrer Seite brauchen.

Heute: Was sollte die Regierung jetzt anpacken?

Leitl: Vor allem der Bildungsbereich braucht durchdachte, ganzheitliche Maßnahmen, wie sie die Sozialpartner schon seit Jahren vorschlagen. Die Regierung muss Steuern und Bürokratie senken und den Menschen Mut und Zuversicht vermitteln. Diejenigen, die in diesem Land etwas leisten wollen, müssen unterstützt werden. Wenn das kommt – und das ist nicht unmöglich – könnten wir diesem Land zu einem großen Sprung nach vorne verhelfen.

Keine Gefahr für Kollektivverträge

Heute: Sind die Kollektivverträge in Gefahr, wie die Gewerkschaft fürchtet?

Leitl: Ich sehe keine Gefahr. Die Kollektivverträge dienen dem sozialen Frieden und an diesem Frieden sind alle interessiert.

Heute: Bis zum Jahr 2000 waren Sie Wirtschaftslandesrat in Linz …

Leitl: … und Finanz- und Europa-Landesrat …

Heute: … was sagen Sie zu den harten Einsparungen in Oberösterreich? Kommt das jetzt österreichweit?

Leitl: Die Oberösterreicher sind mutig und zugleich realistisch? Die Budgetreduzierung um zehn Prozent wird in keinem Ressort zum Zusammenbruch führen, oder dass Leistungen in der Substanz massiv geschmälert werden. Aber diese Einsparungen sind notwendig, damit man Spielraum hat, um Investitionen zu tätigen und keine neuen Schulden machen muss. Ich bin in Oberösterreich vor 20 Jahren einen ähnlichen Weg gegangen und wir waren damit erfolgreich.

Heute: Soll sich auch an der Selbstverwaltung der Sozialversicherungen etwas ändern?

 

Leitl: Selbstverständlich. Wer krampfhaft festhält an dem, was gestern war, wird morgen nicht mehr da sein. Wenn mir jemand sagt, es gebe nichts mehr zu verbessern, dann frage ich: Bitte, wo lebst du?

Heute: Wollen Sie in so bewegten Zeiten wirklich ihr Amt aufgeben?

Leitl (lacht): Jetzt habe ich die Aufgabe als Präsident der Europäischen Wirtschaftskammern angenommen, und ich werde sicherlich nicht das Feld fluchtartig verlassen. Aber man muss wissen, wann die Zeit für den Generationswechsel gekommen ist.

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